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Peter Sipos
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 20
Beiträge: 41
Wohnort: Budapest


BeitragVerfasst am: 23.04.2018 22:43    Titel: gottstuhl eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

manchmal so sanft
sagt mir mein körper
der fels und fichte ist

mal doch so wild ein wind
erbarmungslos
kalt mit schnee und falken kreisend

dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras

und trinke wasser
aus berg
eisig zähne schnee zerschmettert

wache dann frierend lila zeh
weine lache lege mich in schnee
der spuren hat
bären lüchse wölfe füchse

und weine auf dem fels
die welt mein baby

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palmer
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 25.04.2018 00:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hej Peter Sipos.

Heute war ich schon mehrfach hier und dachte immer: Mal sehen, was die anderen so sagen ...
da die anderen bisher nichts sagten, versuch ich mal, meine Eindrücke einzufangen.

Zunächst mag ich deinen Stil sehr, weil er offen ist und frei und irgendwie auch reif. Die Bilder lassen nie schon den nächsten Vers erahnen, wirken nie abgedroschen. Ich würde gerne mehr davon lesen.

Insgesamt finde ich aber keinen Schlüssel für das Ganze.

Es gibt in dem Gedicht mehrere Zustände.
Die Sanftheit aus der ersten Strophe,
die Wildheit aus der zweiten.

Es gibt Fels und Fichte, die für mich keine Gegensätze sind, sondern verwachsen.
Bergsein auf Berg scheint Sonne hervorzubringen, ein Wohlaufsein,
das nicht ausschließt, erfroren zu erwachen,
wogegen hilft(?), sich in Schnee mit Tierspuren zu betten,
zumindest erlaubt es ein Weinen und eine mütterliche(?) Regung der Welt gegenüber.
Aber: auf dem Fels? Der, zusammen mit Fichte, Körper ist?

Ich mag das, verstehe es aber nicht.

Gute Nacht!
p.
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palmer
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 25.04.2018 01:43    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, der Titel gibt Hinweise.
Daran denke ich immer am wenigsten.

Werde ich bei Tag nochmal draufschauen.
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Peter Sipos
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 20
Beiträge: 41
Wohnort: Budapest


BeitragVerfasst am: 25.04.2018 11:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Heute war ich schon mehrfach hier und dachte immer: Mal sehen, was die anderen so sagen ...
da die anderen bisher nichts sagten, versuch ich mal, meine Eindrücke einzufangen.

Toll, dass du dich dazu entschieden hast

Zitat:
Zunächst mag ich deinen Stil sehr

Freut mich super!

Zitat:
weil er offen ist und frei und irgendwie auch reif.

offen, frei, reif - na das ist mal was! "offen" und "frei" kann ich nachvollziehen, bei diesem Gedicht, bei "reif" muss ich ein bisschen rätseln wie das gemeint ist aber ich nehme es gerne an

Zitat:
Die Bilder lassen nie schon den nächsten Vers erahnen

das ist wahr - liegt wohl auch am Entstehungsprozess, das Schreiben war reine Improvisation (ich wundere mich, wieso das manchmal gelingt. Aber grundsätzlich finde ich meine Gedichte dann gut, wenn ich sie aus dem Stegreif schreibe  und auch nichts danach "schönheitschirugisch" nachoperiere ...)

Zitat:
[Die Bilder] wirken nie abgedroschen

das ist gut, wenn du das so siehst, obwohl tatsächlich mehrere Wiederholungen drin sind (berg, berg, berg, sonne, sonne, weinen, weinen) diese Wiederholungen verlieren aber trotzdem anscheinend nicht an Bedeutung ... freut mich

Zitat:
Ich würde gerne mehr davon lesen

Und ich würde gerne mehr davon schreiben. Nur krieg ich dieses Niveau an sprachlicher und inhaltlicher Exzellenz nicht mehr hin lol2 haha dieses Gedicht ist durch reinen Zufall entstanden, habe ich manchmal das Gefühl (Exzellenz ist übertrieben, ich weiß Rolling Eyes )

Zitat:
Insgesamt finde ich aber keinen Schlüssel für das Ganze.

hast du jetzt durch den Titel mehr erahnen können? ich möchte nicht zu viel erklären, bevor noch andere kommentieren

Zitat:
Es gibt in dem Gedicht mehrere Zustände.
Die Sanftheit aus der ersten Strophe,
die Wildheit aus der zweiten.

Es gibt Fels und Fichte, die für mich keine Gegensätze sind, sondern verwachsen.
Bergsein auf Berg scheint Sonne hervorzubringen, ein Wohlaufsein,
das nicht ausschließt, erfroren zu erwachen,
wogegen hilft(?), sich in Schnee mit Tierspuren zu betten,
zumindest erlaubt es ein Weinen und eine mütterliche(?) Regung der Welt gegenüber.
Aber: auf dem Fels? Der, zusammen mit Fichte, Körper ist?

deine analyse lasse ich so, weil sie mir gefällt
die zwei fragezeichen: beim ersten, denke ich nicht, dass es "hilft", beim zweiten, "mütterlich" ist sehr sehr passend

schön dass du dir die zeit genommen hast, dafür bin ich dir tief dankbar.

Üdv,
Peter
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Nina
Bestseller-Autor


Beiträge: 4122



BeitragVerfasst am: 26.04.2018 00:43    Titel: Re: gottstuhl Antworten mit Zitat

Lieber Peter,

obgleich Du kürzlich im anderen Faden davon schriebst, dass Du gern (lieber) Prosa schreibst als Lyrik, freut mich dieses Gedicht zu lesen. Verstehen tu ich es auch nicht in Gänze, aber das macht gar nichts. Ich vermute, es ist auch nicht aufs Verstehen hin geschrieben und entstanden.

Gott lebt. In Deinem Gedicht bewegt er sich wie der Wind, mit und ohne Körper, an Felsen entlang und durch Fichten hindurch. Nackt ist er, ein Sonnenanbeter, ist Berg, trinkt schneekaltes Wasser. Er ist glückselig und weint vor Glück. Warum auch nicht das alles? Schließlich ist er Gott. Der Gottesstuhl erscheint mir verlassen, dafür ist er (Gott) überall unterwegs, zeigt sich, erlebt, genießt. Man kann es ihm nicht verübeln, stimmts? Vielleicht setzt er sich abends, nach seinen Streifzügen durch die Welt auf diesen Stuhl. Oder schläft irgendwo, im Tal, am See, bei den Bären, Luchsen, Wölfen und Füchsen, oder Schneebildermützen.

Mir gefällt das Gedicht und das Niveau an sprachlicher und inhaltlicher Exzellenz. Vielleicht wird es ein Weiteres dieser Art geben? Was nicht ist, kann noch werden. Gedichte, die durch Zufall entstehen, sind keine Einzelgänger. Sorge Dich also nicht, das nächste wartet schon, dass Du es aufschreibst in diesem Niveau an staatlich geprüfter inhaltlicher Exzellenz (oder so). (Du wirst sehen, es gibt verschiedene Abschlüsse dieser Art). Bleib dran.

Viele Grüße
Nina
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palmer
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 26.04.2018 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Nina hat das so schön gesagt, dass ich gar nichts hinzufügen möchte.

Ein toller Text, er nimmt mich mit.
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Peter Sipos
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 20
Beiträge: 41
Wohnort: Budapest


BeitragVerfasst am: 26.04.2018 13:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Nina,

du hast mich glatt verlegen gemacht.

Ich möchte ein wenig auflösen: "gottstuhl" ist der name eines Berges in Siebenbürgen. Für mich ist das der Berg. Schon in der Kindheit sind wir dort wandern gegangen. Mein Urgroßvater hat im Dorf, im Tal, nebst einem rauschenden Bergbach ein Grundstück gekauft und darauf eigenhaendig ein Holzhaus gebaut, zusammen mit meinem Vater und vielleicht auch der Mithilfe von mancherlei Dorfbewohnern.

Letztes Jahr im Frühling bin ich dort hinausgefahren in die Wildnis, man hat mich vor den in letzter Zeit sehr verbreiteten Braunbaeren gewarnt. Ich habe ein Einpersonenzelt genommen, etwas Proviant dazu und bin auf den Gottstuhl gestiegen um dort zwischen Schnee und Fußspuren von Baeren mein Zelt aufzuschlagen.

Der Name "gottstuhl" begründet sich auf der Flachheit der Bergspitze - es ist eben keine Spitze sondern ein Plateau, Legenden besagen, dass Gott, nachdem er die Erde erschuf, auf seinem Stuhl Platz nahm um sich auszuruhen und sein Werk zu bestaunen (ein echter Künstler!) ...

Das sollte erstmal reichen. Mehr erklaere ich spaeter smile

Danke euch beiden für eure Zeit smile

Liebe Grüße,
Peter
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1137
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 26.04.2018 20:32    Titel: Re: gottstuhl Antworten mit Zitat

Hi Peter,

ich hab keine Ahnung von Englischmarmelade und Mediumsteaks, schreib aber trotzdem, was ich so* denke:

Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:
manchmal so sanft
sagt mir mein körper
der fels und fichte ist


Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:
mal doch so wild ein wind
erbarmungslos


Du magst gerne so? Ich auch. Es ist immer jede Menge Arbeit, (fast) alle aus meinen Texten zu entfernen.  Dir würde ich empfehlen, die beiden zu entfernen.

Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:

kalt mit schnee und falken kreisend


Ich hab den Satz mal rausgepickt, sag aber nichts weiter dazu, nur, dass ich ihn nicht ausgereift finde. Das liegt am letzten Wort.

Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:
dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras


Das ist richtig gut. Eigentlich für sich alleine schon ein Gedicht. Vor allem der letzte Satz. Toll.

Und auch das Ende gefällt mir. Schön.

Jetzt sollte ich noch eine Interpretation schreiben. Eigentlich wäre es mal gut, zu lernen, mich kurz zu fassen. Ich versuche es mal.
Bergempfindung: Das LI ist Berg und doch ist der Berg außerhalb des LI und das LI liegt als Berg auf ihm und trotz Schnee ist die Welt gelb. Das Naturerlebnis (auch die Umlauttiere) weitet sich schließlich in:

Zitat:
die Welt mein Baby


Und das ist so* ein Sprachlos-Abschluss. Hier fehlen mir die Worte. Oder, na ja, ein paar hab ich noch.
Es entstehen tiefe Berggefühle in mir; Sehnsucht nach Ursprünglichkeit. Fast kommt es mir vor, als würde mich der Text in den Arm nehmen. Ich glaube, ich brauch nen Berg (vor allem den Weg zum Gipfel). Zum Weinen auf dem Fels noch: Das ... nein, es gibt keine Worte. Aber mich erinnert es an blaue Halbedelsteine.

Üdv
Heidi

*geteiltes Leid ist halbes Leid.


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Peter Sipos
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 20
Beiträge: 41
Wohnort: Budapest


BeitragVerfasst am: 27.04.2018 23:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dankesehr, Heidi, dass du dir auch hier die Zeit genommen hast so ausführlich auf mein Werk einzugehen!

Mit dem "so" hast du so Recht! vielleicht streiche ich eines der beiden, in diesem Gedicht, eines kann wohl bleiben!

Ich weiß nicht, was dich am Wort "kreisend" stört, bzw. was du "unausgereift" findest ...

Was das mit Englischmarmelade und Mediumsteaks soll am Anfang deiner Nachricht verstehe ich nicht ganz, aber na gut!

Deine Interpretation gefällt mir gut!
Deine Gedanken in Bezug auf Berg und dass du einen Berg bräuchtest, noch besser.
Und das Ende deiner Nachricht hat mich einfach nur zum Schmunzeln und Lachen gebracht lol2 das mit dem Üdv und "geteiltes Leid ist halbes Leid" haha so lieb und nett und menschenfroh irgendwie. muss. schlafen. goodbye.

Üdv,
Peter
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Berni
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Beiträge: 1948
Wohnort: Südhessen (aus NRW zugelaufen)


BeitragVerfasst am: 28.04.2018 00:18    Titel: Re: gottstuhl Antworten mit Zitat

Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:
manchmal so sanft
sagt mir mein körper
der fels und fichte ist

mal doch so wild ein wind
erbarmungslos
kalt mit schnee und falken kreisend

dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras

und trinke wasser
aus berg
eisig zähne schnee zerschmettert

wache dann frierend lila zeh
weine lache lege mich in schnee
der spuren hat
bären lüchse wölfe füchse

und weine auf dem fels
die welt mein baby


Peter,

ganz ehrlich: als ich deinen Text das erste Mal las, habe ich gedacht: hier verarscht jemand die Lyrikgemeinde!

Und was soll ich sagen? Mir geht es jetzt, nach dem Lesen der bisherigen Kommentare, noch immer nicht anders. Dazu bestätigen weitere Kommentatoren, den Text nicht wirklich zu verstehen. Leider halten genau das einige Leser für ein Qualitätsmerkmal. Rolling Eyes

Aber das

Zitat:
wache dann frierend lila zeh
weine lache lege mich in schnee
der spuren hat
bären lüchse wölfe füchse


oder aber

Zitat:
dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras

und trinke wasser
aus berg
eisig zähne schnee zerschmettert


(oder beinahe jede andere Stelle im Text)


ist es nicht wert, darüber zu diskutieren. Wer es dann noch nicht merkt ...

... aber egal, vielleicht erkenne ich den künstlerischen Wert dieses Textes einfach nicht. Dann wünsche ich aber immerhin all den Verständigen viel Spaß mit deinem Text.

Ciao,
Berni
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Rainer Zufall
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Alter: 64
Beiträge: 803

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 28.04.2018 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

mir geht das leider ähnlich. Ich verstehe zwar, worauf du rauswillst, klar, irgendwie schon, aber dein BergMenschErlebnis wirkt leider stammelnd und grammatikalisch schief auf mich, unausgearbeit halt.
Ich kann dem leider auch inhaltlich nichts abgewinnen, weil es so auf der puren Betrachtungsebene bleibt und so romantisierend ist. Und in der Aussage sich selbst widersprechend, wenn ich den schluss betrachte.
Also tut mir sehr Leid, ich meckere nicht gerne, aber die Freude und erhebenden Gefühle der anderen verschließen sich mir gerade völlig. Vielleicht sehe ich einfach was nicht? Wie auch immer, jedenfalls wollte ich wenigstens mal einen Kontrapunkt setzen.

Zitat:
manchmal so sanft
sagt mir mein körper
der fels und fichte ist


Okay, die erste Strophe passt noch.

Zitat:
mal doch so wild ein wind
erbarmungslos
kalt mit schnee und falken kreisend


Schon hier steige ich aus, ich finde das, weil du den Fokus so plötzlich änderst, grammatikalisch sehr schief.
Der erste Vers der zweiten Strophe ist unrhythmisch, holprig und voller Füllwörter.
Und später empfinde ich das Stammelnde immer stärker. Klar, vielleicht willst du das Staunen des Menschen vor dem Naturerlebnis durch diese Kindersprache nachvollziehen. Ich empfinde das aber leider nicht als gut ausgeführt, als zu einfach, und leider auch oft in den Bezügen als schief.

Tut mir leid, diesmal war das nichts für mich. Deinen Text, der mit dem Seil im Ohr, den fand ich hingegen klasse.  

Viele Grüße von Zufall
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1137
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 28.04.2018 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Peter Sipos hat Folgendes geschrieben:

Was das mit Englischmarmelade und Mediumsteaks soll am Anfang deiner Nachricht verstehe ich nicht ganz, aber na gut!


Das musst du nicht verstehen. Ist was zum Empfinden.

Berni hat Folgendes geschrieben:
Und was soll ich sagen? Mir geht es jetzt, nach dem Lesen der bisherigen Kommentare, noch immer nicht anders. Dazu bestätigen weitere Kommentatoren, den Text nicht wirklich zu verstehen. Leider halten genau das einige Leser für ein Qualitätsmerkmal. Rolling Eyes


Ich finde es schwierig, wenn allgemein über Kommentare von Lesern gesprochen wird, weil nicht klar herauskommt, wer sich angesprochen fühlen darf.
Auch wenn das Peters Thread ist, fände ich es schön, wenn du konkrete Personen ansprichst und fragst, woran sie ein Qualitätsmerkmal am Text erkennen, das sich dir nicht erschließt. Warum dieses Nicht-Textverstehen als Qualitätsmerkmal angesehen wird. So würde die Möglichkeit bestehen, dass man über den Text ins Gespräch kommt. Und damit auch eine Entwicklungsmöglichkeit für alle die an der Diskussion teilnehmen sowie für alle Mitlesenden. Auch der Autor könnte dann daran wachsen.

Berni hat Folgendes geschrieben:
(oder beinahe jede andere Stelle im Text)

ist es nicht wert, darüber zu diskutieren. Wer es dann noch nicht merkt ...

... aber egal, vielleicht erkenne ich den künstlerischen Wert dieses Textes einfach nicht. Dann wünsche ich aber immerhin all den Verständigen viel Spaß mit deinem Text.


Wer soll was noch nicht gemerkt haben? Was haben die Punkte im von mir Fett markierten Satz zu bedeuten? Ich verstehe deinen Kommentar nicht ganz, vor allem, weil er an Peter gerichtet ist und doch irgendwie andere Leser hier im Thread anspricht, die du nicht beim Namen nennst.

Zwar weiß ich nicht, ob ich zu den Verständigen gehöre, aber ich wünsche auch ich dir viel Spaß, ob nun an diesem Text oder an einem anderen.

Liebe Grüße
Heidi


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Berni
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 59
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BeitragVerfasst am: 28.04.2018 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heidi,

ich habe in meinem Kommentar doch alles gesagt? Und ich habe Stellen benannt, die mich zu meinem Eindruck kommen lassen. Die muss ich doch jetzt nicht wiederholen.

Es ist und bleibt ja nur meine persönliche Ansicht. Andere (vielleicht auch du) sind eben anderer Ansicht und können vielleicht auch etwas mit den Stellen anfangen, die ich zitiert habe. Dann ist es doch auch gut, für Peter und für all die, die Spaß und Freude an diesem Text haben. Mehr wollte ich gar nicht sagen.

Ciao und einen schönen Sonntag,
Berni
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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 28.04.2018 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Text ist nicht uninteressant, aber er erschließt sich mir nicht recht, so wie er formuliert ist. Meinst du ihn in etwa so:

manchmal so sanft
sagt mir mein körper
der fels und fichte ist

oder wild wie ein wind
erbarmungslos kalt
wie schnee: die falken kreisen (Irgendwas muss der Körper ja sagen)
dann wieder liege ich
nackt wie ein berg  
als berg in der sonne
auf gelbem gras

und trinke bergwasser  
eisig zähne zerschmetternd

erwache frierend mit lila zehen
weine lache lege mich
in schneespuren
von bären lüchsen
wölfen füchsen
und weine
 
die welt mein kind
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Peter Sipos
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 13:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Berni:
ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen hast, zu kommentieren! Was du schreibst ist sehr hilfreich, denn es zeigt mir eine neue Perspektive smile
ich muss aber gestehen, was du geschrieben hast, traf mich unerwartet und ich war wirklich überrascht darüber, wie fern du mich missverstanden hast.
 
Zitat:
ganz ehrlich: als ich deinen Text das erste Mal las, habe ich gedacht: hier verarscht jemand die Lyrikgemeinde!

komisch. ich wünsche mir, dass du ein bisschen weiter ausführst, wieso du denkst ich hätte euch "verarschen" wollen. Liegt das allein daran, dass du den Text nicht verstehst?

Zitat:
Und was soll ich sagen? Mir geht es jetzt, nach dem Lesen der bisherigen Kommentare, noch immer nicht anders.

das finde ich merkwürdig, weil ich doch in meinen Kommentaren meiner Meinung nach ganz freundlich war und auch erklärt habe was das Gedicht zu bedeuten hat, aber gut, ich kann nicht alle beeindrucken, das ist mir klar.

Nur um klar zu stellen: du denkst also, ich wollte mit meinem Gedicht einen Streich spielen?

Zitat:
Dazu bestätigen weitere Kommentatoren, den Text nicht wirklich zu verstehen. Leider halten genau das einige Leser für ein Qualitätsmerkmal.

Leider habe ich tatsächlich eine große inhaltliche und sprachliche Lücke in das Werk eingebaut, was mir zwar aufgefallen ist, aber nicht belastend schien, das ist, was firstofferito angesprochen hat ("irgendwas muss der körper ja sagen").
Insofern kann ich nachvollziehen, dass dich das Gedicht frustriert und verärgert hat. Es ist schwierig solche Kleinigkeiten zu missachten, sobald man sie bemerkt hat. Ich war der Meinung, dieser kleine grammatikalische Fehler wäre nicht schwerwiegend, mehr noch: ich habe geglaubt, dass es dem Werk sogar gut tut, derartig bruchstückhaft zu sein.

Ja? Ist es das, was dich genervt hat?

Zitat:
ist es nicht wert, darüber zu diskutieren. Wer es dann noch nicht merkt ...

wie schön, dass du dich dennoch darauf eingelassen hast, zu antworten! Wink

danke auch für die Schlussworte,
einen schönen Tag smile

Üdv,
Peter
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Peter Sipos
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Wohnort: Budapest


BeitragVerfasst am: 29.04.2018 13:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh Rainer, wie schön hast du doch die Kritik verpackt und erklärt! Da hilft es nicht nur, sondern man hat auch Freude am Lesen. Ich gebe dir vollkommen Recht, das bedeutet ich kann mehr als nachvollziehen was du meinst.

 "stammelnd", "grammatikalisch schief", "unausgearbeitet" ... es ist wahr: es ist ein sehr rohes Stück Fleisch, blutig noch!

  
Zitat:
Ich verstehe zwar, worauf du rauswillst, klar, irgendwie schon, aber dein BergMenschErlebnis

das ist tatsächlich das, worauf ich hinauswollte, eine kompaktere und treffendere Interpretation könnte es gar nicht geben!

Zitat:
Ich kann dem leider auch inhaltlich nichts abgewinnen, weil es so auf der puren Betrachtungsebene bleibt und so romantisierend ist.

tut mir leid aber das nehme ich als kompliment. Es ist für mich eine Kunst auf purer Betrachtungsebene zu bleiben und romantisierend zu sein. Das macht für mich den Reiz dieses Gedichtes aus.

Zitat:
Und in der Aussage sich selbst widersprechend, wenn ich den schluss betrachte.

meinst du, weil das lyrische Ich lacht und weint?

Zitat:
Also tut mir sehr Leid, ich meckere nicht gerne, aber die Freude und erhebenden Gefühle der anderen verschließen sich mir gerade völlig. Vielleicht sehe ich einfach was nicht? Wie auch immer, jedenfalls wollte ich wenigstens mal einen Kontrapunkt setzen.

kannst ruhig meckern! ich nehme deine kritik sehr gerne an. Ich glaube du hast schon alles gesehen, und es ist gut, dass du diesen "Kontrapunkt" gesetzt hast.

Zitat:
Schon hier steige ich aus, ich finde das, weil du den Fokus so plötzlich änderst, grammatikalisch sehr schief

ich erwäge eine Überarbeitung.

Zitat:
Der erste Vers der zweiten Strophe ist unrhythmisch, holprig und voller Füllwörter.

also unrythmisch und holprig finde ich jetzt nicht. aber ein paar füllwörter sind schon dabei, da hast du Recht.

Zitat:
Kindersprache

naja

Zitat:
Ich empfinde das aber leider nicht als gut ausgeführt, als zu einfach, und leider auch oft in den Bezügen als schief.

dazu kann ich nichts sagen - anstatt "schief" würde ich aber "einzigartig" verwenden - klar vielleicht nicht korrekt, aber ich sehe was du meinst, ich versuche mich nächstes mal normaler auszudrücken.


Zitat:
Deinen Text, der mit dem Seil im Ohr, den fand ich hingegen klasse

finde ich toll, das hat mich sehr gefreut.

auch wieder nochmal ein herzliches Danke für deine Zeit!
Auch wenn ich dir in manchen Punkten nicht zustimme waren mir deine Worte sehr willkommen.
Gerne auch ein nächstes Mal! smile

Üdv,
Peter
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Berni
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 59
Beiträge: 1948
Wohnort: Südhessen (aus NRW zugelaufen)


BeitragVerfasst am: 29.04.2018 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

Zitat:
Insofern kann ich nachvollziehen, dass dich das Gedicht frustriert und verärgert hat. Es ist schwierig solche Kleinigkeiten zu missachten, sobald man sie bemerkt hat. Ich war der Meinung, dieser kleine grammatikalische Fehler wäre nicht schwerwiegend, mehr noch: ich habe geglaubt, dass es dem Werk sogar gut tut, derartig bruchstückhaft zu sein.

Ja? Ist es das, was dich genervt hat?


mich hat dein Text keineswegs frustriert oder verärgert. Da hast du mich gründlich missverstanden.

Für mich macht dein Text schlichtweg nicht wirklich Sinn. Das wäre ja nicht schlimm, denn ich verstehe viele Texte nicht, und doch sind sie vermutlich gut. Wink

Doch zumindest die Stellen, die ich zitiert hatte, halte ich einfach für schlecht. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts abgewinnen. Vielleicht ist das Gestammel ja tatsächlich ein von dir bewusst eingesetztes Stilmittel. Ich aber halte es dann zumindest für albern, keinesfalls jedoch für große Kunst.

Aber, und da wiederhole ich mich gern, die Geschmäcker sind verschieden. Meinen hast du damit nicht getroffen, aber vielleicht das nächste Mal.

Schön jedenfalls, dass du die Kritik so sachlich aufnimmst. Das freut mich. Ich halte nicht viel davon, nur Schönwetter zu predigen. Dann lasse ich es lieber ganz. Dir halte ich zugute, dass du auf Kritik eingehst. Das ist schon viel wert. Daumen hoch²

Ciao,
Berni
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Tula
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Beiträge: 318
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

ich las das Gedicht und es hat mir auf Anhieb gefallen. Ich las auch ohne Peters Erklärung, dass es sich hier nicht um Gott handelt, sondern um einen Ort (Stuhl ist ja eine gängige Bezeichnung) auf einem Berg (auch wenn ich ihn nicht kenne), ganz oben, dort wo man mit sich und der Natur allein ist.

Das Gedicht hat Originalität und eine gewisse sprachliche Naivität die mMn sehr gut zum Thema passt. Die Stelle

Zitat:
dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras


finde ich in dieser Hinsicht besonders interessant. Denn 'nackt wie berg' heißt bei mir hier nicht 'ohne Kleider', sondern 'in der Hoehe dem Kram der Welt weiter unten entledigt'. Auf dem Berg ist klar (der Ort), 'als Berg' kann man auf verschiedene Weise deuten. Ich denke hier an Unantastbarkeit (Stolz, Würde, Ich-sein usw. tief im Innern), an Größe (menschliche), das Wahrhaftige (das der Mensch im Kontakt mit der Natur fühlt, sich seelisch mit ihr vereint).
Allein die letzte Zeile im Zitat könnte man überdenken, zumindest das Gras am Ende.

Sicherlich kann man noch einige Details diskutieren, inwieweit die sprachliche Wirkung erhöht werden kann. Insgesamt aber ist für mich ein gutes und gedanklich sehr erfrischendes Gedicht.

PS: Kind statt Baby finde ich auch besser.

LG
Tula


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Berni
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Alter: 59
Beiträge: 1948
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

So, jetzt möchte ich es doch mal wissen und mich schlaumachen lassen. Kann mir mal jemand erklären, welcher Stil sich hinter den fett markierten Stellen verbirgt und was dieses Stammeln bewirken soll? Ist das wirklich erfrischend, modern? Sorry, für mich klingt das nach Kindersprache, aber das mag an meinem fortgeschrittenen Alter liegen.

Ich bin gern bereit zu lernen und hoffe, dass der Eine oder Andere, der den Text lobt und gut findet, mir mit ein paar Erklärungen auf die Sprünge hilft.  Vielleicht werde ich ja am Ende auch noch ein Fan dieses Textes, wer weiß?

Zitat:
dann ist es sonne und
ich liege nackt wie berg
auf berg
als berg
unter sonne gelb gras

und trinke wasser
aus berg
eisig zähne schnee zerschmettert

wache dann frierend lila zeh
weine lache lege mich in schnee
der spuren hat
bären lüchse wölfe füchse


Ich möchte hier noch erwähnen, dass mir der Beginn des Textes durchaus gefällt und mich neugierig gemacht hat.

Ich stelle mir vor, ein unbedarfter Leser, der nur ab und an Lyrik liest, stolpert über diesen Text. Was würde der wohl sagen? Aber das ist ungerecht, schließlich sind wir ja im Lyrikbereich und somit selbst Schuld (nicht böse und auch nicht ganz ernst gemeint!).


Ciao,
Berni
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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es wie dir, Berni, deswegen hatte ich ja auch eine andere Fassung probiert oben. Leider hat Peter dazu noch nichts gesagt.
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Peter Sipos
Geschlecht:männlichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 22:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Heidi:
Zitat:
Das musst du nicht verstehen. Ist was zum Empfinden.

Dann verstehe ich lol2

Und danke für den guten Willen hinter der Konfrontation von Berni und der einhergehenden In-Schutz-Nahme meines Threads smile

@firstofferito:
es freut mich, dass du den Text interessant fandest und du dir die Mühe und Zeit genommen hast, das Gedicht sprachlich zu überarbeiten.

Ich weiß nicht genau woran das liegt (vllt an der Tatsache, dass ich mein Gedicht schon tausendmal über meine Lippen habe gehen lassen), aber ich finde deine Version viel unebener und falscher als meine, wie gesagt ist das bloß, weil ich meinen schon in- und auswendig kenne, wahrscheinlich.

schade, dass er sich dir nicht ganz erschließt, aber viel gibt es inhaltlich auch nicht wirklich zu verstehen. Es ist, wie Rainer es erkennt, eine Beschreibung der MenschBergErfahrung.

Dass der Körper schließlich etwas sagen muss, stimmt. Ich frage mich aber ob denn wirklich unbedingt nötig? Vor dem Überwältigt-Sein, fängt das lyrische Ich in seiner erzählenden Weise zu stammeln und kotzt grob heraus was gegessen aber noch nicht ganz verdaut wurde, dass im anfang steht "manchmal so sanft sagt mir mein körper [...]" auf das "..." aber nichts mehr folgt, könnte schließlich auch an der Tatsache liegen, dass das lyrische Ich eben seinen Gedanken so ergeben ist, das aber nur ein Gedanke, verbessere mich bitte falls ich falsch liege. ich versuche hier an das gedicht mit fremdem Auge ran, mich etwas disatanzieren, aber natürlich kann ich auch die satzstruktur auflösen und die erste strophe neu formulieren.

in diesem sinne nachdenklich,
danke nochmal fürs kommentieren,
Üdv,
Peter
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Berni
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

firstoffertio hat Folgendes geschrieben:
Mir geht es wie dir, Berni, deswegen hatte ich ja auch eine andere Fassung probiert oben. ...


Ich weiß. Wink
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