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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Magic - Prolog


 

 
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ernst.niki
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Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 06.03.2018 22:16    Titel: Magic - Prolog eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Der Prolog meines ersten Projektes als Autor:

---

Als die Sonne gerade über den Bergen hervorkommt, laufen drei kleine Kinder aus einem Wald hinaus.

Der Wald aus dem sie kommen trennt den grossen Bergsee und ein kleines Dorf von einem mächtigen Gipfel. Das Dorf besteht aus nicht mehr als 20 Holzhütten, einem kleinen Fischerhafen und einigen wenigen Bauernhöfen. Wenn man aus südlicher Richtung über den See schaut, könnte man meinen der Berg wächst aus dem See hinaus, woher auch sein Name kommt, der Seespitz.

Die drei Kinder bleiben einen Moment stehen und schauen den Hügel hinunter auf das Dorf und den See.

Alles ist friedlich, die Bauern sind bei ihrem Vieh auf der Weide, die Fischer sind auf ihren Booten und die Hausfrauen und Kinder tummeln sich auf den Strassen. Das Dorf ist zwar klein, arm und weit entfernt von den nächsten Dörfern und Städten, doch den Bewohnern gefällt es hier. Die Menschen mögen sich, helfen sich gegenseitig wie in einer grossen Familie und sind immer füreinander da.

“Los, lasst uns zur Höhle gehen”, meint Mike bevor er sich umdreht und wegläuft. Er ist der Grösste der drei Kinder, fünf Jahre alt und der Eine der drei Freunde, der immer die schlechtesten Ideen hat, die aber trotzdem immer am meisten Spass machen. Auch dieses Mal hat er seine beiden Freunde wieder überredet mit ihm eine kleine Höhle zu erkunden, die er am Fusse der Seespitze gefunden hat. Er hat sich dafür sogar extra in das Lager des Bauern Hapert geschlichen, um ihm drei Fackel zu klauen.

“Wir sollen doch nicht so weit vom Dorf weg und in den Bergen hat es Monster. Was ist, wenn in der Höhle ein Monster lebt?”, fragt die kleine Amy. Sie ist mit vier Jahren die jüngste der drei Freunde. Schon so lange sie sich erinnern kann, macht sie bei allem mit was die beiden Jungs tun, deshalb konnten die Beiden sie auch heute ohne grosse Mühe überreden, mit ihnen zu kommen.

Dean nimmt Amy bei der Hand und zieht sie mit sich. “Sei kein Feigling Amy, wird bestimmt lustig in der Höhle”. Dean ist auch fünf Jahre alt, aber etwas kleiner und breiter als Mike.

Alle drei tragen einfache, ungefärbte Bauernkleidung. Sie sind leicht schmutzig im Gesichter, an den Hände und den Füssen und sie strahlen voller Erwartungen als sie auf den Eingang der Höhle zulaufen.

In der Höhle angekommen finden die drei Kinder neben einem kleinen Eingangsraum einen schmalen Gang, der steil nach oben führt. Während Mike und Dean die Fackeln anzünden sieht sich Amy im Eingangsbereich der Höhle um. Zu Beginn ist sie noch sehr zögerlich, doch nachdem sie gehorcht hat und keine Geräusche ausser dem ziehenden Wind entdeckt hat, verliert sie ihre Angst und sucht alle Ecken und Kanten des Raumes ab.

Sobald die Fackeln brennen und jeder der drei Kindern eine in der Hand hat, versammeln sie sich vor dem Gang und schauen erwartungsvoll nach oben.

Der Gang ist so schmal, dass eine Erwachsener Mann knapp hindurch passt, aber nur so hoch, dass die Kinder gerade noch aufrecht gehen können. Einer nach dem Andern gehen sie den Gang hinauf. Dean, der mutigste der drei, voraus, dicht hinter ihm Mike und Amy am Schluss

Der Boden des Ganges wird immer weicher und feuchter, bis die Kinder nach einigen Minuten bis zu den Knien im Schlamm stecken.

“Schlammbombe!” ruft Dean und wirft Mike eine Handvoll Schlamm auf die Brust. Mike bückt sich sofort, nimmt ebenfalls eine Portion Schlamm in die Hand, und dreht sich zu Amy um.

Amy sieht was kommt, hält sich die Arme schützend vor den Körper und ruft: “Luftschild, du darfst mich nicht abschiessen. Ausserdem bin ich die magische Prinzessin, du musst mich vor dem bösen Ritter beschützen!”

Und so spielen die drei Kinder Magier und Dämonen, während sie immer weiter nach oben klettern, in einer unerforschten Höhle, mitten in einem Berg.

Nach einiger Zeit erreichen die Kinder einen grossen, runden Raum, der etwa zehn Meter breit und drei Meter hoch ist.

“Wir sind da, hier ist bestimmt der magische Schatz versteckt!”, freut sich Mike und beginnt sich umzusehen.

Als die drei Kinder sich voller Freude auf den Raum stürzen, gibt es auf einmal einen lauten Knall, und die drei können über sich den Himmel sehen.

Die gesamte obere Hälfte des Berges fliegt über ihren Köpfen gerade nach oben in den Himmel, wo er plötzlich Feuer fängt. Die Bergspitze fliegt brennend nach unten und es gibt einen weiteren ohrenbetäubenden Knall. Hoch am Himmel erstrahlen drei riesige Kugeln aus Eis, die mit raschem Tempo auf den Berg zuschiessen. Während die drei Eiskugeln genau über dem Berg aufeinanderprallen, fliegt aus einer Wolke ein riesiger schwarzer Drache, der die Eiskugeln mit einem Feuerstoss angreift.

Wo vor dem Feuer die Eiskugeln waren, fliegen nun drei Menschen, welche zusammen mit dem Drachen dort landen, wo zuvor die brennende Bergspitze eingeschlagen ist. Es gibt einen weiteren, unglaublich lauten Knall und einen Lichtblitz, der so hell ist, dass die Kinder in der Höhle für einen Moment nichts mehr sehen können und sich die Hände schützend vor die Augen halten. Dann wird es still.

Nach einigen Minuten öffnet Mike die Augen und kann wieder etwas sehen.

Amy liegt schluchzend am Boden und hält sich die Hände vors Gesicht, Dean ist gerade dabei sich wieder aufzurappeln.

Während sich Dean um Amy kümmert, klettert Mike nach oben aus dem Berg hinaus.

Wo vorher noch die Decke ihrer Höhle war, ist nun eine einzige gerade Fläche mit einem Radius von mindestens 400 Meter, als hätte jemand den oberen Teil des Berges mit einem einzigen Schwerthieb sauber durchtrennt.

Das, was einmal die Spitze des Berges war, liegt nun als brennende Trümmer dort, wo noch vor wenigen Minuten ihr Dorf war. Der Wald und die Felder, die das Dorf umgeben stehen in Flammen und alles Wasser aus dem See ist verschwunden. Wo vorher der See war ist nun ein 50 Meter tiefer Krater, aus dem dichter, schwarzer Rauch aufsteigt.

Beim Wäldchen am Fusse des Berges, wo die drei Kinder noch vor kurzem standen und auf das Dorf schauten, liegt nun der übel zugerichtete Körper des riesigen, schwarzen Drachens. Dem Drachen fehlen ein Flügel und ein Vorderbein, sein Kopf ist bis in die Hälfte gespalten und aus den wunden fliesst Blut, das alles in Brand steckt, was es berührt.

Dass bei einem Kampf zwischen Magiern ein ganz normales Dorf komplett ausgelöscht wird, ist nichts Ungewöhnliches in dieser Welt, denn dies ist die Welt von Magiern in der nur die Stärke zählt.

Jeder der stark ist, hat das Recht zu töten, und jeder der zu schwach ist, kann nichts daran ändern.

---

Ich habe bereits die ersten Kapitel als Web-Serie veröffentlicht um Erfahrungen zu sammeln.

Falls ihr mehr lesen möchtet findet ihr hier noch weitere Kapitel:

https://www.moohstory.com/story/1/magic

Ich habe mich für das Präsens entschieden, da ich am Anfang der Meinung war das eine Fortlaufende Geschichte für den Leser spannender ist wenn sie in der Gegenwart erzählt wird. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher...
Was denkt ihr dazu?
 
Über Feedback allgemein (auch negatives Wink ) würde ich mich sehr freuen smile

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Justadreamer
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BeitragVerfasst am: 06.03.2018 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ernst.niki,


ab dem Teil, an dem der Berg in die Luft fliegt und Feuer fängt, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen Laughing

Ich fange von vorn an:

Bist du Schweizer/in? Wenn nicht, wäre es angebracht, viele "ss" mit "ß" zu ersetzen. Kommata fehlen an extrem wichtigen Stellen, was deine Sätze leider
schwer zu lesen macht. Kurz und knapp: Orthografie verbessern nötig.

Zum Schreibstil:

Ich gehe mal davon aus, dass du noch etwas jünger bist - so fingen wir wahrscheinlich alle an. Ich würde dir raten, bei der Geschichte, die du schreibst, deinen Stil in vollem Maße auszureizen. Im Moment reicht es noch nicht für einen Text mit überzeugenden Beschreibungen und Lesefluss. Baue anschauliche Beschreibungen ein, generiere interessante Dialoge. Im Moment geht alles ein bisschen Schlag auf Schlag.

Zur Taktik:

Magie, Drachen, Zauberer, die ganze Palette. Man nimmt ein bisschen von seinem Lieblingsbuch und kombiniert es mit zwei, drei anderen Werken. Was deiner Geschichte einen Mehrwert bringen wird, sind eigene, kreative Einfälle - damit in der Zauberwelt viel Erfolg!

- Erstelle schillernde Charaktere
- Gib deinem Werk klare Struktur
- Setze die Action und die Magie gut in Szene
- Lass deine Werk nicht auswuchern! Es wäre perfekt, wenn du es schaffst, bis zu einem Ende zu schreiben!


Zum Präsens: Eher nicht. Ein ganzes Buch in Präsens ist anstrengend. Zusätzlich wird dein Publikum eher jüngere Leser umfassen, die höheren Anspruch an einfache Syntax haben. Wenn du aber damit warm geworden bist - schlimm ist es auch nicht. Ist wahrscheinlich für den Autor anstrengender als für den Leser.


Alles in Allem ist der Text ausbaufähig, aber für ein erstes Werk nicht schlecht. Bleib auf jeden Fall dran, schau dir hier ein paar Texte an und versuche dich selbst an Kritik - das bringt weiter.

Deine Website sieht interessant aus - da ich nur dich als Autor sehe, gehe ich davon aus, dass du sie erstellt hast? Falls nicht , auch gut - wenn du so etwas nutzen kannst, bleibst du eher dabei Cool

Liebe Grüße
Tobid
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ernst.niki
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BeitragVerfasst am: 06.03.2018 23:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Tobid

Vielen Dank für deine Antwort.

<- Schweizer mit Ortografieschwäche, 100 Punkte für dich Smile

Zum Schreibstil:
Ich persönlich mag es an einer Geschichte wenn die Handlung stetig voran geht. Ich habe schon zu viel gelesen, was sich meiner Meinung nach zu oft und zu lange in Details verliert.
Würdest du vom Tempo her die Geschichte immer ungefähr gleich schnell vorantreiben, oder ist es auch gut lesbar wenn man gewisse Teile sehr zusammenfassend beschreibt und andere Teile viel detaillierter beschreibt?

Zur Taktik:
Ich habe bereits 42 Kapitel mit je 1000 Wörtern geschrieben.

Die Kampfszenen machen mir extrem viel Mühe. Ich bin mir nie sicher ob das was ich schreibe für den Leser verständlich und unvorhergesehen ist.

Ist es sinnvoll wenn ich hier ein fortgeschrittenes Kapitel mit einer Kampfszene poste? Ich denke es ist nicht ganz einfach zu Verstehen ohne den Kontext der vorherigen Kapitel, da jeder Charakter seine eigene Kampfart besitzt, auf die ich immer wieder zurückgreife.

Das Präsens wird mit der Zeit wirklich etwas anstrengend, ich werde es aber weiter durchziehen.
Die schlechten Erfahrungen sind ja meistens die besten Erfahrungen.

Die Webseite habe ich zusammen mit einem Freund entwickelt. der Gedanke das ich ein ganzes Buch schreibe und es schlussendlich von niemandem gelesen wird hat mich lange davon abgehalten etwas zu schreiben.
Ich hoffe das ich einige Leser motivieren kann, die mir während dem gesamten Projekt Feedback geben können.

Gruss
niki
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Justadreamer
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Beiträge: 49
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 07.03.2018 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo niki,


dass du jedem Charakter eine eigene Technik gibst, ist wichtig, bringt Struktur und lässt deine Charaktere greifbar machen.

Zu den Kampfszenen kann ich wirklich schlecht ohne Beispiel eine Kritik abgeben. Wenn du magst,  kannst du eine Kampfszene als "Fortsetzung der Geschichte" in diesen Post einfügen. Ich werde dir dann wahrscheinlich sagen, dass du das Ganze etwas langsamer aufbauen musst Laughing  Am wichtigsten ist es, dass du dich selbst in die Szene hineinversetzt und das, was du "siehst", genau beschreibst.

Für die 42 Kapitel meinen Respekt - ich habe vor ein paar Jahren ein Fantasybuch angefangen, habe aber schlussendlich nach 50 Word-Seiten aufgegeben  - schade eigentlich. Deswegen, auch wenn es nur wenige Leute lesen, schreib weiter. Aber wie gesagt, ein Ende braucht deine Geschichte.

Das Problem mit der Rechtschreibung wird dir dann wohl erhalten bleiben.... hier kann ich nur sagen üben, üben, üben! Pick dir immer ein Thema heraus: "Heute achte ich auf "dass" und "das" " oder "Ich achte heute auf Kommata".

Zu deiner Meinung zu den detailversessenen Geschichten: Oft ist ein komplexer Handlungsstrang mit 40 Kapiteln interessanter als eine dünne,langgezogene Story - was aber nicht heißen soll, dass deine Story dünn ist, ich kenne sie ja nicht... Wenn du beispielsweise sehr alte Bücher wie den "Parzival" (1200) oder "Iwein" und so weiter anschaust, dann umfassen diese Romane mehrere hundert Seiten, sind aber einfach Aneinanderreihungen von Kämpfen und Festen (jedenfalls auf den ersten Blick).  Was für dich spricht, ist das Konzept deiner Website, das, wie in einer Fernsehserie, spannende Szenen in jedem Kapitel erfordert.
Dazu noch ein Tipp: Wenn du jedes deiner noch folgenden Kapitel unter ein bestimmtes Thema mit Einleitung, Hauptteil und Schluss stellst, wirst du einem "Wochenblatt-Publikum" eher gerecht.

Gruß
tobid
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ernst.niki
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 07.03.2018 19:37    Titel: Fortgeschrittenes Kapitel mit Kampfszene pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hier wäre ein etwas weiter fortgeschrittenes Kapitel mit einer Kampfszene.

Zum einfacheren Verständnis einige zusätzlichen Informationen:

- Die Kinder sind inzwischen einige Jahre älter
- Mike kämpft mit Feuer und ist der Handwerker der Truppe
- Dean Kämpft indem er seinen Körper verwandelt
- Fido ist ihr gezähmter Wolf

Formationen:
Eine magische Handwerkskunst mit der man, durch die Gravur von speziellen Symbolen (Schrift) auf unterschiedliche Materialien, Gegenstände und Orte verzaubern kann. In diesem Kapitel verwenden sie unter anderem eine Schutzformation die ihre Gegner am Eindringen in ihre Höhle hindert.
 



Kapitel 28
Mike reagiert augenblicklich und deckt den gesamten Höhlengang mit einem Feuerschild ab.
Mit einem lauten Zischen knallen die Würmer dagegen, und verbrennen noch in derselben Sekunde zu Asche.
“Ich werde eine Formation bauen, die die Würmer anlockt und tötet.”, Sagt Dean zu Mike. “Dazu werde ich zwei bis drei Stunden benötigen, du musst so lange den Eingang beschützen. Ich weiss das du noch nicht wieder ganz gesund bist, aber ich schaffe es nicht ohne dich. Die Formation, die den Eingang bewacht wird stärker, je länger sie nicht angegriffen wird. Versuche also so gut es geht die Angriffe vor der Formation abzufangen.”
Mike versichert sich, dass Dean alles verstanden hat und begibt sich in den hinteren Teil der Höhle. Dort angekommen verbrennt er zuerst alle Würmer die noch am Boden sind und beginnt dann sofort mit der Gravur einer Formation.

Dean geht zum Eingang der Höhle und schaut sich die Umgebung an.
Die Steinpferde haben einige Meter vor der Höhle angehalten und funkeln den Eingang mit hasserfüllten Augen an. Trotzdem machen sie keine Anstalt anzugreifen.
Mike setzt sich auf den Boden und beginnt sein Mana zu regenerieren.
Nach wenigen Minuten sieht er weiter Monster den Bach entlang auf den Höhleneingang zulaufen. Auch sie bleiben in sicherer Distanz stehen und warten.
Mit jeder Minute kommen mehr Monster auf sie zu, bis es nach einer Stunde mehr als 100 sind. Sie alle warten geduldig in einem Halbkreis vor dem Höhleneingang. Nach zwei Stunden kommt eine Horde von 200 Skeletten auf die Höhle zu, doch im Gegensatz zu den anderen Monstern bleiben die Skelette nicht stehen, sondern laufen bis an den Rand der Schutzformation.

Dean steht auf und sieht vor sich 500 Monster.
An vorderster Front beginnen die Skelette auf die Formation einzuschlagen.
Mike hat in der kurzen Zeit 200 Mana regeneriert. Er verwandelt seine beiden Arme in lange Schwerter und spring nach vorne.

Mit seinen beiden Armen wild um sich schlagend enthauptet Dean sofort 5 Skelette. Wie ein Blitz schiesst er von einem Rand der Formation zum andern, und streckt alle Monster nieder die ihm entgegentreten. Immer wenn eine Welle von Fernangriffen auf ihn zu schiesst, bringt er sich mit einem schnellen Sprung hinter die Formation in Sicherheit, um im nächsten Moment wieder nach vorne zu dreschen.
Nach wenigen Minuten bildet sich ein sichtlicher Stapel von Knochen und Monsterkadavern unter seinen Füssen, doch davon lässt sich Dean nicht aufhalten.

Nach einer halben Stunde ist Deans Körper komplett von Kratzer, Schnitten und Blutergüssen überzogen. Der Haufen von Kadavern und Knochen unter ihm ist auf über einen Meter angewachsen, was die Situation für ihn sichtlich erschwert. Wenn Dean auf dem Wall steht um zu kämpfen ist er ein viel zu leichtes Ziel für fernangriffe.
Wenn er sich hinter den Wall begibt ist er davor zwar geschützt, allerdings ist es viel schwieriger gegen die Monster zu kämpfen die über den Leichenwall steigen und von oben auf ihn hinunterspringen.

Dean entschliesst sich dafür weiter vor zu drängen, und die Monster in ihren eigenen Rängen zu erledigen. Immer wieder steigt er über den Leichenwall um auf der anderen Seite einige Monster zu erledigen, bevor er sich mit einem Sprung zurück in Sicherheit bringt, wenn der Druck zu gross wird.
Nachdem Dean über eine Stunde so vorgegangen ist beginnen die Monster, sich an seine Vorgehensweise anzupassen.
Als er gerade mitten in einem Vorstoss ist beginnen die Skelette auf einmal von allen Seiten zu drücken.
Während er diejenigen die ihm zu nahe kommen gnadenlos niedermetzelt, drücken die äusseren weiter.
Nach wenigen Sekunden ist Dean eingeklemmt zwischen den Leichen von erledigten Feinden, ohne die Chance sich genügend Platz zum Kämpfen zu verschaffen.
Dean springt sofort nach oben, um sich hinter dem Wall der besiegten in Deckung zu bringen, doch in diesem Moment schiessen hunderte Geschosse durch die Luft auf ihn zu.
Dean sieht die Geschosse kommen, doch in der Luft hat er keine Chance auszuweichen.
Er rollt sofort seinen Körper zusammen um seinen Kopf und seine lebenswichtigen Organe zu schützen.
Diese Verteidigungstechnik hat Dean schon lange trainiert, doch heute kommt sie zum ersten Mal zum Einsatz.
An allen empfindlichen stellen von Deans Körper wechselt seine Haut die Farbe.
Mit einem grauen Schimmern schwillt seine Haut an, bis sie an einigen Stellen mehrere Zentimeter dick ist. Seine Hände, die er schützend über seinen Kopf gelegt hat wachsen in jede Richtung, bis sie seinen Kopf und Nacken komplett abgedeckt haben. In dem Moment in dem alle Geschosse eintreffen ist Deans kompletter Körper zu einer Grauen, geschwollener Kugel geworden.
Ein Grossteil der Geschosse prallt von Deans Körper ab ohne grosse Spuren zu hinterlassen, doch einige Dutzend durchdringen seine dicke Haut und bleiben stecken.

Glücklicherweise wurde Dean durch die Treffer nach hinten geschleudert, wodurch er hinter dem Leichenwall landete. Im selben Moment in dem Dean bewusstlos auf dem Boden aufschlägt stürmt Fido aus der Höhle hinaus, um ihn zu schnappen und hinter die Formation zu schleppen.

Mike steht nach 3 Stunden Arbeit auf und schaut auf sein Werk hinunter.
Vor ihm auf dem Höhlenboden liegen zwei Formationen. Die erste sammelt Manga aus der Umgebung, und speichert es in einem helleuchtenden Kristall. Mit diesem Köder werden die Manafressenden Würmer angelockt.
Die zweite Formation verbrennt alles was sich dem Kristall nähert, wodurch die Würmer vernichtet werden.
Mike schaut zu den Formationen und sieht das bereits die ersten Würmer angelockt werden.
Er nimmt eine kleine Holzschachtel aus seinem Inventar und schnappt sich einen der Würmer. Er verstaut den Wurm in der Kiste und versorgt sie wieder.

Mike läuft zurück zum Höhleneingang um zu sehen wie sich Dean macht. Da er noch keinen Hilferuf gehört hat nimmt er an, dass Dean die Situation noch unter Kontrolle hat.
Nach wenigen Metern riecht Mike Blut in der Luft und rennt augenblicklich los.
Als er beim Höhleneingang ankommt sieht er Dean zusammengekauert auf dem Boden liegen. Sein kompletter Körper ist blutüberströmt und an allen möglichen stellen stecken Pfeile, Nadeln und andere Geschosse in seinem Körper. Fido sitzt neben ihm auf dem Boden und leckt Dean traurig das Gesicht.
Ohne zu zögern legt Mike seine Hand auf Deans Brust, und lässt ihn in seinem Inventar verschwinden.

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Rainer Prem
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Beiträge: 966
Wohnort: Wiesbaden


BeitragVerfasst am: 08.03.2018 06:10    Titel: Re: Fortgeschrittenes Kapitel mit Kampfszene Antworten mit Zitat

ernst.niki hat Folgendes geschrieben:
Dean steht auf und sieht vor sich 500 Monster.
An vorderster Front beginnen die Skelette auf die Formation einzuschlagen.
Mike hat in der kurzen Zeit 200 Mana regeneriert. Er verwandelt seine beiden Arme in lange Schwerter und spring nach vorne.


Hallo,

das liest sich eher wie das Skript eines Rollenspielszenarios als eine Geschichte.

Wer hat die Monster gezählt. Sicher, dass es nicht nur 499 sind?

Ernsthaft: Wen interessiert die Anzahl?

Die Mana-Regeneration steht wohl rechts oben auf dem Bildschirm, oder woher soll die Zahl kommen?

Was beiden Szenen fehlt, sind Dialoge. Ich als Leser will deine Figuren selbst kennenlernen, und nicht vom Autor erzählt bekommen, welche Stats jeder hat. Also: Lass sie miteinander reden, streiten, sich gegenseitig trösten usw. usw. Die englischen Namen helfen auch nicht wirklich dabei...

Grüße
Rainer

BTW: hätte ich schon erwartet, dass du den zweiten Teil erst nach einer orthografischen Überarbeitung einstellst. Wenn du selbst es nicht schaffst, deine Schreibfehler zu erkennen, such dir jemanden, der das kann.
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Justadreamer
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Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 08.03.2018 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo niki,

schon Mal mutig, deine Kampfszene hier einem Kritikhagel auszusetzen Laughing


Rainer hat leider mit seinen Anmerkungen Recht - etwas mehr Dialoge hier, etwas Struktur dort... Als konkrete Tipps: Versuche , dein inneres Auge auf die Situation zu lenken und vermeide so unglaubwürdige Stellen. Niemand wird von Pfeilen, die aus allen Richtungen kommen, meterweit durch die Luft geschleudert....

Zu Mana/Manga/Inventar: Hier schlägt sich das Problem nieder, dass du keine Fanfiction betreibst (dich also konkret auf eine Spielwelt beziehst), aber trotzdem etwas davon kopierst. gerade beim Inventar entfernst du dich von deiner Welt und geht zum Computerspiel.

Die Zahlen kannst du mit anschaulichen Beschreibungen untermauern:

"Die Skelett-Armee schwillt binnen kürzester Zeit zu einem Meer von Knochen an. Dort, wo die graue Masse scharfer Gebisse lichter wird, tut sie es nur, um den grausamen Steinpferden Platz zu geben. Die gesamte Ebene vor der Höhle ist binnen einer Stunde zu einem gigantischen Ameisenhaufen ausgewuchert. Die Skelette drückten ihre klapprigen Glieder eng an die Schutzformation. Jedes Sonnenlicht dringt nur noch gefiltert von toten Rippenbögen in die Höhle. Mike starrt auf die Masse von Monstern und reibt sich die Hände. Als er seine Kräfte konzentriert, bilden sich aus seinen Händen messerscharfe Klingen heraus. Siegessicher springt er auf die Monster zu..."

Das nur als Vorschlag, ich habe mich auf diese Passage bezogen:

Zitat:
Dean geht zum Eingang der Höhle und schaut sich die Umgebung an.
Die Steinpferde haben einige Meter vor der Höhle angehalten und funkeln den Eingang mit hasserfüllten Augen an. Trotzdem machen sie keine Anstalt anzugreifen.
Mike setzt sich auf den Boden und beginnt sein Mana zu regenerieren.
Nach wenigen Minuten sieht er weiter Monster den Bach entlang auf den Höhleneingang zulaufen. Auch sie bleiben in sicherer Distanz stehen und warten.
Mit jeder Minute kommen mehr Monster auf sie zu, bis es nach einer Stunde mehr als 100 sind. Sie alle warten geduldig in einem Halbkreis vor dem Höhleneingang. Nach zwei Stunden kommt eine Horde von 200 Skeletten auf die Höhle zu, doch im Gegensatz zu den anderen Monstern bleiben die Skelette nicht stehen, sondern laufen bis an den Rand der Schutzformation.

Dean steht auf und sieht vor sich 500 Monster.
An vorderster Front beginnen die Skelette auf die Formation einzuschlagen.
Mike hat in der kurzen Zeit 200 Mana regeneriert. Er verwandelt seine beiden Arme in lange Schwerter und spring nach vorne.


Deswegen wiederhole ich mich: Bringe die Geschichte zu Ende  - sie ist dann abgeschlossen und keiner kann sie dir nehmen. Dann kannst du sie nach ein paar Monaten selbst lesen und bewerten. Im Moment arbeitest du noch zu viel mit Rollenspiel-Klischées. Vielleicht triffst du hier im Forum auch einfach auf taube Ohren. Jedenfalls trotzdem viel Spaß bei deinem Werk - denn darum geht es im Moment! Wenn du nach deinem ersten Buch weiter machst und vielleicht andere Themen behandelst, wirst du merken, dass es sich gelohnt hat.
Tobid
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ernst.niki
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Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 17.03.2018 21:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für euer Feedback!

Ich habe mich bei meinen neuen Kapitel mehr auf die Dialoge und auf das glaubwürdige Umschreiben der Umwelt (aus Sicht der betroffenen Personen) konzentriert.
Da besteht aber sicher noch viel Lernbedarf bei mir.

Zitat:

Zu Mana/Manga/Inventar: Hier schlägt sich das Problem nieder, dass du keine Fanfiction betreibst (dich also konkret auf eine Spielwelt beziehst), aber trotzdem etwas davon kopierst. gerade beim Inventar entfernst du dich von deiner Welt und geht zum Computerspiel.


Das ist eine der Besonderheiten meiner Story, dass ich einige Elemente eingebaut habe die an Games erinnern. Wie ihr bestimmt schon gemerkt hat richtet sich mein Serie eher an ein jüngeres Publikum.


Zitat:
Deswegen wiederhole ich mich: Bringe die Geschichte zu Ende - sie ist dann abgeschlossen und keiner kann sie dir nehmen. Dann kannst du sie nach ein paar Monaten selbst lesen und bewerten.


Wie meinst du das genau? Zuerst die komplette Geschichte fertig schreiben -> mehrmals überarbeiten bis perfekt -> Veröffentlichen?

Die Story läuft ja bereits als Serie, ich habe bereits fünf Kapitel veröffentlicht und es kommen zwei pro Woche dazu.
Nach dem schreiben lasse ich jeweils einige Zeit (2-3 Monate) vergehen, bevor ich es überarbeite und veröffentliche.

Gibt es im Deutschsprachigem Raum überhaupt vergleichbare Projekte wie Webserien oder Light Novels?
Ich kenne nur die Chinesischen Wuxia an denen ich mich orientiere. (http://www.wuxiaworld.com/)
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PhilipS
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 114



BeitragVerfasst am: 18.03.2018 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ernst.niki,

ich schreibe jetzt mal keine inhaltliche Kritik, weil alles, was ich anzumerken hätte, schon gesagt wurde. Stattdessen habe ich hier ein paar Anregungen zu Deinem weiteren Vorgehen:

ernst.niki hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Deswegen wiederhole ich mich: Bringe die Geschichte zu Ende - sie ist dann abgeschlossen und keiner kann sie dir nehmen. Dann kannst du sie nach ein paar Monaten selbst lesen und bewerten.


Wie meinst du das genau? Zuerst die komplette Geschichte fertig schreiben -> mehrmals überarbeiten bis perfekt -> Veröffentlichen?


Das wäre der "klassische" Weg, den hier die meisten vor Augen zu haben scheinen. Einen in sich geschlossenen Text schreiben, überarbeiten, glätten, feilen, auftragen, polieren, auftragen, polieren ... smile Ich finde aber, das muss nicht sein.


ernst.niki hat Folgendes geschrieben:

Gibt es im Deutschsprachigem Raum überhaupt vergleichbare Projekte wie Webserien oder Light Novels?
Ich kenne nur die Chinesischen Wuxia an denen ich mich orientiere. (http://www.wuxiaworld.com/)

Ich kenne mich da nicht aus, nach einem flüchtigen Blick auf die von Dir verlinkte Website habe ich den Eindruck, dass es ein Online-Äquivalent zu Fortsetzungsromanen ist. Die waren früher gar nicht so selten, und es wurden auch nicht nur Groschenheft-Texte als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen gedruckt. (Ich glaube, gelesen zu haben, dass Musils "Mann ohne Eigenschaften" zunächst in wöchentlicher Folge in der Zeitung erschien.) Auch in Kalendern gab es das: pro Tag oder einen Abschnitt der Geschichte. Das Internet bietet meines Erachtens eine gute Möglichkeit, das wieder aufzugreifen. Der Nachteil ist allerdings, das einmal Veröffentlichtes nicht mehr bearbeitet werden kann.
ernst.niki hat Folgendes geschrieben:

Die Story läuft ja bereits als Serie, ich habe bereits fünf Kapitel veröffentlicht und es kommen zwei pro Woche dazu.
Nach dem schreiben lasse ich jeweils einige Zeit (2-3 Monate) vergehen, bevor ich es überarbeite und veröffentliche.

Das bringt mich auf eine Idee: Wie wäre es, wenn Du Dir durch fleißige Aktivität im Forum das Recht verdientest, eine AG aufzumachen? Du könntest die Kapitel schreiben, einstellen, kritisieren lassen, überarbeiten, auftragen, polieren ... und dann hochladen. Dann hättest Du Rückmeldung und Unterstützung, würdest aber trotzdem im selben Rhythmus neue Folgen einstellen können. Natürlich wird es eine Weile dauern, bis Du eine AG eröffnen kannst.


_________________
Schreibt die Texte, die Ihr selber gerne lesen möchtet.
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Justadreamer
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 21
Beiträge: 49
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 18.03.2018 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo niki,

sorry, ich hatte übersehen, dass du nochmals geantwortet hast.

Wie Philip sagte, meinte ich damit den "klassischen" Verlauf. Die Idee, eine AG aufzumachen und nicht den Druck zum Vollenden zu haben, finde ich aber auch nicht schlecht. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich selbstdamit auch einfach sehr wenig Erfahrung.

Als weitere Website kann ich dir "sweek.com"  empfehlen, da kann man auch Geschichten hochstellen. Dort sind auch eher jüngere Leser unterwegs, soweit ich weiß. Ein großes Publikum findet man dort zwar nicht, kann aber Fortsetzungsromane gut unterbringen!

Viele Grüße und noch viel Glück
Tobid
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Nils Oelfke
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Alter: 19
Beiträge: 47
Wohnort: Jever


BeitragVerfasst am: 17.04.2018 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Niki,

ich habe mir deinen Prolog durchgelesen. Ich würde mich freuen, wenn du mir zu meiner Kritik ein Feedback geben könntest, ob sie hilfreich gewesen ist. Im folgenden eine allgemeine Kritik zu deinem Prolog.

Als erstes eine Frage: Schreibst du als Auktorialer Erzähler?

Größter Kritikpunkt ist für mich, dass ich als Leser wenig bis gar keine Informationen über den Gefühlszustand und die Gedanken der drei Kinder mitbekomme. Dadurch fiebere ich nicht mit den Figuren mit, baue keine Bindung auf. Aber diese emotionale Bindung ist wichtig, damit man die Geschichte weiterlesen will.
Du beschreibst viel die Welt und die Handlungen der Kinder, aber nicht deren Gedanken und Gefühle.
So könnten den Kindern "die Knie vor Angst schlottern", als die Höhle zusammenbricht, usw.
Teilweise erfahre ich etwas über die Gefühle und Gedanken der Kinder, was für mich auch Starkstellen in deinem Text sind ("sie strahlen voller Erwartungen, als sie auf den Eingang der Höhle zulaufen" oder "Amy liegt schluchzend am Boden und hält sich die Hände vors Gesicht" oder "die drei Kinder sich (voller Freude) in den Raum stürzen").
Dazu würde ich viel mehr schreiben.

Zweiter Kritikpunkt: Show, dont't tell.
Adjektive/Adverbien sollten vermieden werden, stattdessen stärkerer und präzisere Substantive oder Verben gefunden werden.
Hier zwei Beispiele:
1. "sie strahlen voller Erwartungen, als sie auf den Eingang der Höhle zulaufen" klingt besser als "sie freuen sich"- hast du also alles richtig gemacht.
2. "Zu Beginn ist sie noch sehr zögerlich..." würde ich tauschen mit "Zu Beginn bleibt sie dicht bei ihren Freunden. Ihre Augen suchen den Raum ab, als würde sie einen Dämon erwarten, der um die Ecke springen könnte..."

Versuche jedes Wort zu prüfen unter der Frage: "Gibt es ein präziseres?"
Besonders Adjektive sowie Adverbien sollten im Fokus stehen.

Dritter Kritikpunkt: Wortwiederholungen oder Inhaltswiederholungen.
Achte mal darauf, wie oft du "klein" oder "drei" schreibst. Kommt häufig vor und verschwendet Leseenergie, weil der Leser irgendwann weiß, dass die Kinder klein sind.

Vierter Kritikpunkt: Weniger Metereinheiten.
Statt Metereinheiten als Beschreibung lieber eine schöne bildliche Metapher.

Fünfter Kritikpunkt: Grammatik und Rechtschreibung.
Haben andere dir was zu geschrieben. Ich finde die Idee gut, dass du dich bei jedem Text auf ein anderes Merkmal (dass/das; Kommasetzung) konzentrierst.

Letzter Kritikpunkt: "und".
"Und" kommt häufig vor. Ich habe es nicht ausprobiert, aber ich kann mir vorstellen, dass der Text besser wird, wenn du statt mancher "und"-s einen Punkt setzt.


Dies waren meine allgemeinen Kritikpunkte: Vor allem der Erste und Zweite Kritikpunkt erscheinen mir am Wichtigsten. Wenn der Leser in der Handlung drin ist (Show, don't tell) und mit den Figuren mitfiebern kann (Gefühle) wird der Text viel besser.

Was du verändern willst, bleibt dir überlassen, aber ich würde mich über ein Feedback freuen, wie du die angesprochenen Kritikpunkte siehst.

Positiv hat mir dein Schluss gefallen. Die beiden Absätze geben einen Einblick in deine Welt und freuen einen Fantasyfan, weil er Magie und Zauberei erwarten kann). Außerdem sind die Stellen toll, wo du bildliche Metaphern findest.

Wenn du deinen Text nochmal überarbeitest, würde ich ihn auch gerne lesen, um dir dazu Feedback zu geben.

Liebe Grüße
Nils
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ernst.niki
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 22.04.2018 17:24    Titel: Kapitel 17 - Der Grosse und Mächtige pdf-Datei Antworten mit Zitat

Besten Dank für eure Unterstützung!
@PhilipS & Tobid:

Die Idee mit der AG behalte ich sicher im Hinterkopf. Wäre für die Zukunft eine gute Option, evtl. auch als Projekt mit mehreren Autoren.
Ich könnte mir in Zukunft auch gut vorstellen, Grobabläufe / "Drehbücher" / Roh-Geschichten zu schreiben, die dann jemand Sprachlich verpacken kann. Kennt jemand ein ideenloses Sprachtalent? Laughing

@Nils
Ja, ich schreibe als auktorialer Erzähler.
Deine Kritikpunkte finde ich sehr hilfreich, einige davon habe ich bereits versucht umzusetzen, die andern werde ich mir sicher merken.

Da ich das erste Kapitel bereits veröffentlicht habe, macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, es noch zu überarbeiten.
Ich versuche, mit jedem neuen Kapitel das ich veröffentliche, eure Kritikpunkte einzubringen. Alles auf einmal ist mir allerdings noch zu viel, deshalb habe ich mich in den letzten 10 Kapiteln auf die folgenden Punkte konzentriert:

- Satzaufbau: Jeder Satz mit allen nötigen Kommas, in Haupt und Nebensätze unterteilt, nicht zu viele Nebensätze (Rattenschwänze)
- Weniger beschreiben, mehr durch Dialoge veranschaulichen
- Möglichst wenig genaue Zahlen und Grössenangaben, stattdessen bildliche Vergleiche
- Wortwiederholung (Finde ich wesentlich schwerer, als zuerst angenommen)



Ich habe noch ein aktuelles Kapitel, bei dem ich auch auf diese Punkte geachtet habe. Grundsätzlich bin ich selbst mit dem Kapitel wesentlich zufriedener, als mit meinen ersten Entwürfen, aber ich überlasse das Urteil lieber euch.
Seht ihr darin bereits einen Fortschritt, oder vielleicht sogar einen Rückschritt?




Kapitel 17 - Der Grosse und Mächtige
Amy zieht sich sofort aus dem Kampf zurück und die Freunde gehen gemeinsam in den sicheren Raum.
Mike ist noch nicht ganz klar im Kopf, nachdem er drei Wochen ohne Pausen durchgearbeitet hat. Er atmet ein paarmal ruhig durch und beginnt zu erklären:

“Wenn man eine solche Formation wie diese hier baut, lässt man normalerweise immer eine Hintertüre offen. Fast jede Formation hat eine solche Hintertüre.
Jeder der weiss, wo sie sich befindet, kann die Formation deaktivieren. Es gibt sogar Formationen, für die man Schlüssel anfertigt. Nur wer den richtigen Schlüssel besitzt, kann die Formation Steuern. Diese Formation hier hat zum Glück keinen Schlüssel, sondern nur eine Hintertüre. Ich habe sie gerade eben entdeckt!”
“Heisst das, du kannst die Formation vollkommen unbrauchbar machen?”, fragt Amy.

“Es ist eher, als würde ich sie ausschalten. Ich unterbreche den Manafluss an der richtigen Stelle und leite ihn auf eine andere Bahn um. Die Formation bleibt intakt, der Prozess kann jederzeit wieder umgedreht werden.”

“Dann lass uns aber zuerst wieder zu Kräften kommen. Wenn wir uns diesen seltsamen, rot Leuchtenden Steinen nähern wollen, sollten wir bei vollen Kräften sein.”
Die beiden Jungs stimmen Amy zu und die drei setzen sich gemeinsam auf den Boden um etwas zu essen. Mit vollem Bauch legen sie sich hin und schlafen alle zusammen beinahe sofort ein.

Nach einigen Stunden wacht Amy wieder auf. Da sie seit drei Wochen unter der Erde sind, hat sie ihr Zeitgefühl komplett verloren, aber in dem Moment in dem sie aufsteht, fühlt es sich für sie nach Morgen an. Sie weckt die beiden Jungs und die drei versammeln sich vor der Formation.

Mike stellt sich an den Türrahmen und legt seinen Finger auf ein kleines Zeichen. Als Dean es sich anschaut, muss er sofort an ein kleines Boot auf dem See denken, an dem sie aufgewachsen sind.

Mike konzentriert sich für einen Moment und die Formation beginnt leise zu summen. Das Geräusch verändert sich nach einigen Sekunden und wird immer tiefer. Mit einem kleinen Klicken verschwindet das Summen und die Luft zwischen den Türpfosten flackert kurz auf.
Danach normalisiert sich alles wieder. Mike streckt prüfend die Hand durch den Türrahmen. Mit einem breiten Grinsen zieht er die Hand zurück und dreht sich zu seinen Freunden um.

“Ich habe es gesch…”

BOOOM!

Mit einem lauten Knall klatschen die drei Kinder gegen die Wand und bleiben mit dem Rücken daran kleben. Als hätte sich die Erdanziehungskraft umgedreht, liegen sie flach mit dem Rücken gegen die Wand und können keinen einzigen Muskel bewegen.
Mike und Amy versuchen sofort, Mana in ihre Hände zu kanalisieren, während Dean versucht, sich mit Muskelkraft zu befreien. Doch alles sträuben hat keinen Sinn. Der unglaubliche Druck, der sie kaum atmen lässt, löst nach wenigen Sekunden das gesamte Mana in ihren Körpern auf. Alles was die Kinder noch tun können, um ihr Schicksal zu beeinflussen, ist die Augen zu bewegen.

“Wer ist so dumm und versucht etwas von Ba’um zu stehlen?”

Die drei Kinder hören, wie sich eine alte, rauhe Stimme auf sie zu bewegt.

“Es ist 50 Jahre her, als sich zuletzt jemand getraut hat, mich herauszufordern. Sechs Grossmeister und 23 Meister waren es, die ihr Glück gegen mich versucht haben.
Ich denke ihr kennt die Geschichten und wisst, wie ich meine Feinde behandle?”
Die Stimme kommt dem Raum immer näher.
Aus dem Augenwinkel sehen die Kinder, wie eine Gestalt auf ihren Raum zukommt und sagt: “Jetzt bin ich aber gespannt. Wo bleiben die Drohungen, und das gegenseitige Anschreien mit dem ihr euch normalerweise Mut macht?”

Ein alter Mann mit grauem, buschigem Bart und kurzen, grauen Haaren betritt den Raum und sieht überrascht die Kinder.

Ohne seine Schritte zu verlangsamen geht er auf die drei zu und sagt:

“Ooooh, drei kleine Kinder, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
Sagt mal Kinder, habt ihr in der Schule denn nichts über mich gelernt? Bringt man euch heute etwa nicht mehr bei, dass keiner, der versucht hat etwas von mir zu stehlen, jemals überlebt hat? Oder konntet ihr drei den Namen auf der Türe nicht lesen, bevor ihr diesen Raum betreten habt?“
Er schaut sich die drei Kinder etwas genauer an. Während Amy und Mike seinem Blick angsterfüllt ausweichen, starrt ihm Dean wütend entgegen.
Dean versucht krampfhaft, seinen Mund zu bewegen und etwas herauszuschreien. Der alte Mann schaut ihm kurz in die Augen und sagt: “Du musst nicht versuchen auf meine Fragen zu antworten, kleiner, meine Antworten werde ich gleich selber erhalten.” Der alte Mann lächelt Dean sympathisch an, während er seine Hand ausstreckt und Amy am Kopf packt. Er drückt seine Handfläche auf Amys Stirn, die sich voller Panik versucht zu befreien, aber sie hat noch immer keine Kontrolle über ihren Körper.
Zu Amys Überraschung, lässt der alte Mann sie nach einigen wenigen Sekunden wieder los, bevor er dieselbe Prozedur bei Mike und Dean wiederholt.

Nachdem er fertig ist, setzt er sich an den kleinen Tisch in der Mitte des Raumes und schaut verständnisvoll zu den Kindern, die an der Wand kleben wie zerklatschte Fliegen.
“Ich muss mich wohl bei euch entschuldigen, ich habe mich nicht vorgestellt.
Mein Name ist Ba’um, der Grosse und Mächtige.
Normalerweise ist es nicht nötig, das jemandem zu erklären, aber für euch muss ich wohl eine Ausnahme machen.
Ich bin in diesem Teil der Welt bekannt dafür, dass ich viele verborgene Naturschätze als mein Eigentum markiert habe. Für euch mag das speziell erscheinen, doch ihr solltet wissen, dass bei der Stufe der Magie, die ich erreicht habe, die Zeit immer unwichtiger wird im Leben. Weshalb sollte ich heute diese drei winzigen Brocken Blutflammensteine mitnehmen, wenn ich sie noch 200 Jahre lang weiterwachsen lassen kann.
Ihr drei Kinder solltet auch wissen, dass ich kein Erbarmen mit Räubern zeige, die versuchen, etwas aus meinem Besitz zu stehlen. Lasst euch das also eine Lehre sein für eure Zukunft. Wenn ihr jemals wieder an einen Ort wie diesen kommt und er Markiert ist, dann entscheidet euch gut was ihr tun wollt. Wenn der Raum von mir Markiert wurde, dann dreht euch um und verlasst ihn wieder. Wenn der Raum von jemandem Markiert ist, den ihr nicht kennt, dann dreht euch um und macht, dass ihr wegkommt.
Wenn der Raum von jemandem Markiert ist den ihr kennt, dann wisst ihr selbst ob ihr besser weglaufen solltet.
Normalerweis gibt es diese Probleme überhaupt nicht, dass ein Kind in der Lage ist, den Schatz eines Erwachsen zu stehlen. Aber dank diesen Magischen Steinen, die ihr Absorbiert habt, bringt der kleine Mike die gesamte Ordnung durcheinander. Mit deinem Alter schon eine solches Wissen über die Geheimnisse der Formationen, dafür beneide ich dich!”





Falls jemand etwas ungenutzte Zeit, Motivation und Geduld findet:
Es Interessiert mich extrem, ob ein Unterschied in der Qualität meiner Kapitel erkennbar ist, von Kapitel 0 bis 17.
Momentan überarbeite ich jedes Kapitel für 1-2 Stunden, bevor ich sie veröffentliche.
Falls jemand alles Durchlesen möchte: Ich erwarte kein komplettes Feedback. Nur eine Einschätzung, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

Es sind schon ca 25'000 Wörter, damit ihr euch den Aufwand abschätzen könnt Wink

https://www.moohstory.com/story/1/magic

Liebe Grüsse
Niki

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Nils Oelfke
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Alter: 19
Beiträge: 47
Wohnort: Jever


BeitragVerfasst am: 02.05.2018 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ernst.niki,

ich habe mir dein Kapitel 17 durchgelesen und nenne Allgemeines, was mir aufgefallen ist:
In dem Text fehlt mir die Bindung zu den Protagonisten. Du beschreibst die Situation, du beschreibst, was passiert, aber wie die Figuren darauf reagieren Leid, Angst, Freude, Verzweiflung, usw.), darüber schreibst du wenig. Meiner Meinung nach würde der Text an Qualität gewinnen, wenn ich mehr Emotionen der Figuren mitbekommen. Ein Beispiel:
Zitat:
BOOOM!

Mit einem lauten Knall klatschen die drei Kinder gegen die Wand und bleiben mit dem Rücken daran kleben. Als hätte sich die Erdanziehungskraft umgedreht, liegen sie flach mit dem Rücken gegen die Wand und können keinen einzigen Muskel bewegen.
Mike und Amy versuchen sofort, Mana in ihre Hände zu kanalisieren, während Dean versucht, sich mit Muskelkraft zu befreien.
Eine Stimme in Amy schreit sie an, dass sie sich gegen die unbekannte Macht wehren muss. Ihr Herz hämmert in ihrer Brust und ihre Gedanken kreisen um die Gefahr, die sie zur Bewegungsunfähigkeit verdammt hat. Wer besitzt eine solche Macht, sie, Dean und sogar Mike zu überwältigen?

Hiernach geht es ganz normal weiter, so wie du es geschrieben hast.
Noch ein Beispiel:

Zitat:
Ein alter Mann mit grauem, buschigem Bart und kurzen, grauen Haaren betritt den Raum und sieht überrascht die Kinder.

Hier würde ich zwischen die Sätze die Emotionen, Gefühle und Gedanken der Kinder packen.
Was um alles in der Welt spricht zu ihnen? Die Stimme passt so gar nicht zu dem Bild, was Dean sich von ihrem Bezwinger. An den Schritten erkennt er, dass das unbekannte Geschöpf nur wenige Meter von dem Raum entfernt sein muss. Die bevorstehende Konfrontation mit dem Wesen weckt neuen Kampfgeist in Dean. Niemals würde er sich kampflos ergeben!
Erneut wirft er sich gegen die unbekannten Fesseln, aber es hilft nichts, sie geben keinen Zentimeter nach.
Ein alter Mann mit grauen, buschigen Bart und kurzen, grauen Haaren betritt den Raum.
Was um alles in der Welt? Neben der Angst sowie der Wut wegen der aussichtslosen Situation gesellt sich Neugier in Deans Geist. Vor ihm steht ein Greis, der so wirkt, als könnte er gerade mal laufen. Sollte dies ihr Bezwinger sein?
Überrascht schaut der Alte die Kinder an.

Ich bin natürlich nicht so drin in den Figuren, deswegen könnten ihre Emotionen und Gedanken nicht treffend beschrieben worden sein, aber die beiden Beispiele sollten dir verdeutlichen, was ich mit Emotionen reinbringen meine. Nach jeder Handlung die passiert, sollte auf die Innenwelt der Figuren eingegangen werden. Es ist ein Wechsel zwischen Außenwelt-Innenwelt-Außenwelt-Innenwelt...
Bislang sehe ich nur die Außenwelt, die du mit der Kamera des auktorialen Erzählers von oben runter auf das Geschehen zeigst.
Wie siehst du diesen Kritikpunkt?

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Logik: Bis zum "BOOM" verstehe ich die Szene mit Manafluss, Formationen, usw. nicht, selbst beim dritten Mal lesen. Ich bin mir jedoch sicher, dass dies daran liegt, dass ich hier das 17. Kapitel lese. Hätte ich alle Kapitel gelesen, würde ich dies hoffentlich verstehen.
Zwei kleine Logikfehler:
1.Wenn sich die Erdanziehung umdreht, dann liegen sie nicht an einer Wand, sondern an der Decken.
2. Die Kinder sollen an der Wand hängen wie zerklatschte Fliegen? Dann müsste ich ihre Gedärme, Blut, usw. sehen. Wie wäre es, wenn die Kinder an der Wand hängen wie ein Insekt, welches in ein Spinnennetz geflogen ist?

Nun das Positive:
Ab dem "BOOM" komme ich im Text gut mit. Da verstehe ich alles beim ersten Mal lesen. Es lässt sich also flüssig lesen.

Ich glaube, dass du weniger Rechtschreib-und Grammatikfehler gemacht hast, habe den Text allerdings nicht darauf geprüft (also keine Garantie).

Soviel zu meiner Kritik: Mich würde wirklich stark interessieren, wie ein Text aussieht, wenn du nach dem Muster Außenwelt-Innenwelt schreibst.
Ich hoffe du kannst mit dem Feedback etwas anfangen.

Liebe Grüße
Nils
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