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Schierlingsseele


 

 
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Autor Nachricht
Patrick Schuler
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 67



BeitragVerfasst am: 30.01.2018 16:16    Titel: Schierlingsseele eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Am Staube aber fand ich's
gerichtet;
              was birgt uns denn
des Tages dauer?!

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Nina
Bestseller-Autor


Beiträge: 4123



BeitragVerfasst am: 01.02.2018 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patrick,

Willkommen im Forum. Ist das Gedicht so fertig oder nur ein Auszug? Ich schreibs noch mal hier hin:

Zitat:
Am Staube aber fand ich's
gerichtet;
was birgt uns denn
des Tages dauer?!


Mit Schierlingsseele hast Du das Gedicht bezeichnet. Damit assoziiere ich Sokrates.  Und versuche einen Sinn zu erkennen, doch so ganz will mir das nicht gelingen. Zwar finde ich hier zur besagten Geschichte eine Verbindung durch das Wort "gerichtet", doch viel weiter komme ich leider nicht. Mir ist es insgesamt zu kurz gehalten, als sei es nicht zu Ende erzählt. Es liest sich für mich kryptisch und ich kann es nicht lösen. Vielleicht schreibt ja noch jemand einen Eindruck hier auf.

LG
Nina
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 67



BeitragVerfasst am: 01.02.2018 12:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Guten Morgen Nina
Das "Gedicht" entspricht mehr einem Versuch, dem Versuch der absoluten Verdichtung, nun da ich auch anderwärtig mitgeteilt bekommen habe, dass es wohl absolut unverständlich ist, betracht ich's als misslungen.

Nur kurz.
Die Schierlingsseele, also jene zum Tode verurteilte Seele, gleich Sokrates, gleich allen Menschen, ist irreführend, da der Richtspruch des Bechers nicht mit dem natürlichem Tod zusammenfällt.

Darauf wollte ich jedoch hinaus. Der Staub (das Tote, der Tod des Lebendigen) als Richtspruch über das Leben, verbunden mit der Frage, was uns der Tag (das Leben als Gegenteil zur Nacht) an Lebbarem birgt. Mehr wollte ich nicht sagen. Wenn aber ein verdichtetes Textstückerl dermaßen skelletiert dasteht, dass der Leser nicht mehr die Möglichkeit hat, die assoziationsketten zu einem sinnhaftem Ganzen zusammenzufügen, ist es misslungen.

Ich denke ich stelle noch ein älteres Gedicht von mir ein, das eine andere Richtung einschlägt und nutze die Zeit die ich habe dazu ein wenig zu stöbern um zu schauen, was hier so vorgestellt wird.
(das ist nicht ganz leicht, die Seite hier ist sehr komplieziert, für einen Depp wie mich)

Danke für deine Rückmeldung smile

L.G
Patrick
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Nina
Bestseller-Autor


Beiträge: 4123



BeitragVerfasst am: 01.02.2018 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Patrick,
(es ist viertel vor zwölf, egal Laughing )

das mit dem Verdichten ist manchmal tückisch, denn es kann passieren, dass man zu viel verdichtet und dann verflüchtigt sich der Inhalt. Ich denke, das ist hier passiert. Als misslungen würde ich es dennoch nicht bezeichnen wollen, immerhin klingen Deine Verse. Ich würde einfach vorschlagen, dass Du in die Mitte oder wo auch immer Du es als passend empfindest, einen weiteren Vers (oder zwei, je nachdem) einfügst und schon sieht das Ganze anders aus. Man muss dem Leser nicht alles in die Hand geben, er leistet sowieso Verständnisarbeit aus seinem Lesen heraus, doch wenn es zu wenig ist, dann bleiben da nur Einzelworte, die nichts sagen. Doch ein paar Ergänzungen können Wunder wirken, vielleicht hast Du ja noch mal Lust an dem Text zu arbeiten.
Was das Forum angeht - leichter wird es, wenn Du direkt auf "Lyrik" und "Prosa" gehst und dann in die Unterforen. So kompliziert ist es gar nicht, es braucht nur etwas Übung, wie in allem.
Gern geschehen.

Liebe Grüße
Nina
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 67



BeitragVerfasst am: 01.02.2018 19:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Halli Nina
Ich werde mal schauen ob mir noch ein paar Zeilen dazu einfallen.
Ich muss immet ein wenig mit mir kämpfen, einen Text, den ich selber als nicht sooo besonders betrachte, noch Aufmerksamkeit zu schenken.
 
Aber wer weis, vielleicht fällt mir ja doch noch die passende Ergänzung ein, die das ganze sinnig macht.

L.G
Patrick
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