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Wart auf die Wende

 

 
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007 01:42    Titel: Wart auf die Wende eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Des Tages Stunden
gehen gen Ende,
nie Ruhe gefunden,
wart auf die Wende.

Du schwimmst in die Nacht,
umflossen von Licht,
Musik tönt sacht,
verlierst Dich noch nicht.

Brennt laut Dir im Munde,
gehasste Destille,
Dein Blut glüht zur Kunde,
bricht letztlich Dein Wille.

Drehst wild Dich im Kreise,
Dein Geist plötzlich flieht
bist nicht mehr der Weise,
weißt nicht was Dich zieht.

Ertrinkst in der Zeit,
verzerrtes Empfinden,
Delirium nicht weit,
die Sinne Dir schwinden.

Des Mondes Stunden
gehen gen Ende,
nie Ruhe gefunden,
wart auf die Wende.

EDIT: Das Gedicht findet Ihr in einer verbesserten Form weiter uu-unten.

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Addi
Geschlecht:männlichKhaosprinz

Alter: 29
Beiträge: 1071
Wohnort: Hinter dem Schneemann in der Sonnengrotte


BeitragVerfasst am: 21.12.2007 01:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Scheff!

Ich muss sagen, mir gefällt es wunderbar gut!

Vielleicht nix für mich im Moment, weil ich grad richtig depri bin, aber trotzdem wundervoll!


_________________
Warum sind wir nicht geblieben?
Wo ist unser leben hin?
Ich sehe es noch in deinen augen
und finde mich darin.
- Der Garten, Letzte Instanz feat. Aylin Aslim
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Nefertiri84
Gast






BeitragVerfasst am: 21.12.2007 01:53    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht ist wirklich gut, berührt mich irgendwie... Aber mich macht es im Moment auch eher noch trauriger als ich eh schon bin. Naja egal..Schönes Gedicht, gefällt mir gut.

Zum Stil kann ich leider nicht so viel sagen, da ich mich damit nicht auskenne..Aber für mich erscheint es recht gut.
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
Alter: 49
Beiträge: 3955
Wohnort: Gröbenzell
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007 23:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi,

freut mich wenn's Euch gefallen hat. Blut und Tränen.
Ich habe die 4. Strophe nochmal korrigiert. Kommt jetzt besser, finde ich.

cu

Boro
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 25
Beiträge: 10334
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 21.12.2007 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

I like it. I can feel it. It's original Boro style.

_________________
"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
ASP

Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
"Deine Sprache ist so saftig, fast möchte man reinbeißen." © Hallogallo
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Brynhilda
Felix Aestheticus

Alter: 39
Beiträge: 9709
Wohnort: Oderint, dum probent.


Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 22.12.2007 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Boro!

Von allen Gedichten, die ich bisher von dir hier gelesen habe, ist das schon das Beste.
Aber es hakt hie und da noch immer. Der Leichtigkeit im Metrum muß nun auch noch die Leichtigkeit im Reime folgen.
Aber das Reimen hast du wirklich drauf. Das ist eine Gabe. Mittlerweile glaube ich, daß man Reimen nicht lernen kann. Entweder man kann es, oder man kann es nicht.
Der Reim Wille-Destille ist große Klasse.

Aber die Passage "Wart auf die Wende" klingt ein wenig seltsam. Dem Titelnach könnte man meinen, daß wäre ein Gedicht von 1989.
 Wink

"Dein Geist plötzlich flieht "
Und so etwas ist natürlich nicht unbedingt erwünscht - die Verdrehung der Wortfolge nur wegen des Reimes.

Und noch eines: Die Du-Form wirkt immer ein wenig platt. Probier mal aus, wie es in der Ichform klingt und wirkt. Ich bin mir sicher, daß das deinem Text noch mehr Kraft verleihen wird.

Aber du solltest unbedingt dabei bleiben.
Und ich freue mich schon darauf, noch mehr und noch bessere Gedichte von dir zu lesen und zu rezensieren.

Viele Grüße,
Brynhilda!
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
Alter: 49
Beiträge: 3955
Wohnort: Gröbenzell
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007 12:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Ilka,

danke smile Deine Kritik ist ebenfalls große Klasse. Das hilft!

cu

Boro
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Brynhilda
Felix Aestheticus

Alter: 39
Beiträge: 9709
Wohnort: Oderint, dum probent.


Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 22.12.2007 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Das freut mich sehr!

Vielleicht hast du ja auch mal Lust, dir mein Amsel-Gedicht anzusehen.
Das würde mich auch freuen.


Ilka
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
Alter: 49
Beiträge: 3955
Wohnort: Gröbenzell
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007 12:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Na dann probier ich's doch gleich mal aus! Diesmal in der Ich-Form.


Des Tages Stunden
gehen gen Ende,
nie Ruhe gefunden,
wart auf die Wende.

Ich schwimm in die Nacht,
umflossen von Licht,
Musik tönt sacht,
verlier mich noch nicht.

Brennt laut mir im Munde,
gehasste Destille,
mein Blut glüht zur Kunde,
bricht letztlich mein Wille.

Dreh wild mich im Kreise,
mein Geist mir entflieht
bin nicht mehr der Weise,
weiß nicht was mich zieht.

Ertrink in der Zeit,
verzerrtes Empfinden,
Delirium nicht weit,
die Sinne mir schwinden.

Des Mondes Stunden
gehen gen Ende,
nie Ruhe gefunden,
wart auf die Wende.


.. und Dein Amsel-Gedicht schau ich mir auch gleich an Smile


_________________
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Brynhilda
Felix Aestheticus

Alter: 39
Beiträge: 9709
Wohnort: Oderint, dum probent.


Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 22.12.2007 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, es ist so schön, recht zu haben.
Mich fasziniert immer wieder, wie das Ich ein Gedicht doch verändern kann.

Eine Jugendfreundin von mir hatte auch Gedichte geschrieben. Und sie war schlicht unfähig, das Ich sprechen zu lassen. Ich habe mir ihre Texte dann immer im Geist zum Ich transponiert und mir geschworen: Das Du, so es in einem Text auftaucht, wird immer auch ein Ich haben.
Viele Texte beginne ich auch im Du, aber dann korrigiere ich das. Und ich glaube, dadurch werden Texte tiefer und auch authentischer.

Ich habe mal eine Therapieausbildung gemacht, bei der auch sehr viel mit Rollenspiel gearbeitet wurde. In so einem Rollenspiel wurde ich dann gezwungen, Dinge, die man sonst in der unpersönlichen Form ausdrückt, in der Ich-Form zu äußern. Und plötzlich gab ich Sachen preis, die ich sonst nicht gesagt hätte. Und da wurde mir zum zweiten Mal bewußt, wie wichtig und wertvoll die Rede in der ersten Person ist.
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
Alter: 49
Beiträge: 3955
Wohnort: Gröbenzell
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007 14:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

In der Tat hattest Du ganz Recht. Im normalen Leben nutze ich die Ich-Form konsequent. Insbesondere in (emotionalen) Diskussionen. Hab das in der Industrie gelernt. Um so überraschter war ich darüber, dass ich das ganz normale Normale im Gedicht nicht beachtet habe. Der Text kommt echt viel authentischer rüber.
Super vielen Dank Smile
Für Dein Amsel-Gedicht brauch ich noch ein bischen. Ist irgendwie undurchsichtig und braucht wahrscheinlich einige Zeit und Durchgänge bis es vollständig aufgeblättert ist.

cu

Martin
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Egopus
Cholyriker

Alter: 56
Beiträge: 958
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 22.12.2007 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

zu allererst: SORRY.

dann warum:
das gedicht finde ich gauenhaft.
es wirkt an keiner stelle ehrlich,
in keinem moment erkenne ich den menschn martin.

es ist künstlich, unharmonisch und mit klischee überladen.

ich finde im gegesatz zu ilka:
das ist das schlechteste, dass du bisher geschrieben hast,
weil es unehrlich ist.
du beschreibst hier kein gefühl,
sondern schreibst ein gedicht, des gedichts willen.

es klingt gezwungen eitel
und versucht ganz bewusst lyrisch zu klingen.
so etwas geht immer schief.
bleib' bei dem stil, der dir liegt.
das sind die klaren worte über klare gefühle
und nicht dieses verquirlte wortgemansche.


na ja,
das ist halt meine meinung.
dass die nicht so toll ausfällt tut mir selber leid,
aber ich bleibe mir treu.

ich schreibe nur die ( für mich in diesem fall geltende ) wahrheit.


liebe grüße
michael


_________________
Brachial-Poet
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Boro
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Beiträge: 3955
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007 19:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Michael,

danke für Deine ehrliche Kritik. Dann habe ich mit diesem Gedicht direkt mal polarisiert  Cool Na sowas. Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen für Deine Antwort. Ich freue mich über jede Art von Feedback wie ein Kaninchen vor der Karotte. Insbesondere, da ich Quasi (Wink in der Findungsphase bin, ist's besonders wichtig echte Meinungen einzusammeln und für sich zu bewerten.
Welches von meinen anderen Gedichten gefällt Dir denn am besten?

LG

Martin
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Egopus
Cholyriker

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Beiträge: 958
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Eindeutig das gedicht mit dem falken, da ich darin einen menschen und ein gefühl erkennen kann

_________________
Brachial-Poet
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Brynhilda
Felix Aestheticus

Alter: 39
Beiträge: 9709
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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Boro hat Folgendes geschrieben:
Dann habe ich mit diesem Gedicht direkt mal polarisiert  Cool


Daß Michael und ich verschiedene Meinungen haben, ist ja nun nichts neues. Ich finde es aber immer wieder spannend zu sehen, wie verschieden Gedichte wirken und bewertet werden können.

Ich habe nicht einzuwenden gegen ein wenig "Ars gratia Artis", und darüber hinaus denke ich, daß jedes Gedicht seine eigene Wahrheit spricht.
Ich liebe den Begriff der ästhetologischen Wahrheit. (Der stammt von Alexander Gottlieb Baumgarten, einem Philosophen aus der 1. hälfte des 18. Jahrhunderts, der die Ästhetik als Disziplin der Philosophie begründet hat.) Dieser Begriff besagt, daß alles, was die Kunst erschafft und was um der Kunst willen erschaffen worden ist, seine eigene Wahrheit in sich trägt.

Die absolute Wahrheit werden wir nie begreifen. Und um uns sind nur Dinge, die die jeder auf seine eigene Weise wahrnimmt.
Am im Gedicht, und das ist das faszinierende an diesen kleinen Stücken, kann sich im Augenblick eine andere Welt offenbaren.

(Ich meine das jetzt eher allgemein.)

Ilka
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Egopus
Cholyriker

Alter: 56
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Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

ja ilka,
wir sind sicher vertreter veschiedener stilistischer richtungen.
aber ich kann ohne dich nicht überleben als lyriker und umgekehrt ist das wohl auch so.

die kunst braucht die vielseitigkeit, damit die stil sich entwickeln können.
wir wissen das gott sei dank.
andere laben sich nur an ihrer eitelkeit und galoppieren mit scheuklappen ins niemandsland


michael


_________________
Brachial-Poet
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Brynhilda
Felix Aestheticus

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Beiträge: 9709
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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Egopus hat Folgendes geschrieben:
aber ich kann ohne dich nicht überleben als lyriker und umgekehrt ist das wohl auch so.


Ganz genau.
Du bist der Wetzstein für meine Feder.

Ilka
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Egopus
Cholyriker

Alter: 56
Beiträge: 958
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

schön gesagt, meine poetin.

_________________
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wolfgang
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 126



BeitragVerfasst am: 22.12.2007 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Boro,

Dein Gedicht spricht über Leid und verharrt in diesem Bewußtsein; dazu ist es gereimt, das hat mich ehrlich gesagt überrascht, da Reime im Allgemeinen Harmonie ausdrücken, will sagen, dass sie so das dargestellte Leid beschönigen. So könnte man schreiben, wenn das Leid sich am Ende auflößen würde. Doch es verharrt im Leid. Wendungen, wie "gehasste Destille, Dein Blut glüht zur Kunde" lassen mich eher schmunzeln als mitfühlen. Hätte ich dieses Gedicht geschrieben, dann hätte ich es in Prosa und in hart klingenden Worten geschrieben.

Was ich raten kann? Es ist Dein Gedicht, Du weißt man besten, was Dir gefällt und was nicht. Ich sage deshalb nur eines: lass es Dir von niemandem madig machen.

Gruß

wolfgang
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Boro
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Administrator
Alter: 49
Beiträge: 3955
Wohnort: Gröbenzell
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 23.12.2007 11:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Wolfgang,

danke für Deinen Kommentar. Prosa hab ich mich noch nicht wirklich rangetraut Smile In der Tat verharrt das Gedicht mitten im Leiden: gefangen in einer unendlichen Spirale. Es bietet auch keine Lösung, lediglich eine Mahnung. Eine Mahnung, dass die Leidensspirale nicht durch Bewusstseinsverlust (-betäubung) durchbrochen werden kann.

cu

Martin
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