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Die kaputte...

 
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 26
Beiträge: 2045
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 27.12.2017 20:00    Titel: Die kaputte... eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sie hängt nicht mehr dort. Offenbar hat man sie abgenommen. Hat man? Nicht, dass sie runtergefallen… Ich hätte es nicht bemerkt, hätte ich es nicht… Es schlug drei Uhr, als es nicht drei Uhr… Kein Vogel, kein Reigen der Holzfiguren. Dingeldidingeldidingdamdam. Es ist nicht, als hätte ich gewartet auf den Ton –  worauf wartet man schon? Man erwartet, dass sie schlägt, weil sie jeden Tag…, also wartet man doch nicht mehr drauf. Man wartet nur auf einmaliges. Ich warte nur auf einmaliges. Das Eintreffen einer Person, den Geruch von Essen, wenn ich etwas in die Pfanne… aber doch nicht auf etwas, das jeden Tag… Ich weiß auch gar nicht mehr, warum ich in das Zimmer…, ich war nun mal dort, als ich ihr Fehlen bemerkte. Wo sonst hätte ich ihr Fehlen…? Sie hängt jedenfalls nicht mehr.

Wie konnten sie es mir nicht erzählt…? Vielleicht wollten sie es mir…, haben es aber vergessen. Es gibt im Moment so viel zu…, da kann man so etwas mal vergessen. Sollte man aber nicht. Mag sein, es ist ein Detail, aber es ist ein wichtiges. Sie sagen doch auch: Du, wir haben die Couch… Oder: Ein ist mit seinem Polo gekommen und hat die Stühle… Die Anrichte behält der Papa, ich dafür aber den… Da hätten sie doch sagen können: Oben, im Giebelzimmer, hängt nicht mehr die…. Hätten sie sagen…, haben sie nicht. Zu emotional, das alles.

Wie wir sie gekauft… wie wir sie gekauft… Das weiß ich noch, ich war fünf (oder sechs? oder sieben?), man ist in der Erinnerung immer jünger als man wirklich…, jedenfalls, es war der letzte Tag der Ferien, wir waren schon auf dem Weg Heim aus dem Urlaub, ich hatte gerade eine Caprisonne…, als wir in diesen Laden… und dort hingen dreihundert Stück. Die schlugen, als es drei wurde (es wurde nämlich drei, da wir in dem Laden…), alle zugleich, alle schlugen die. Dingeldidingeldidingdamdam. Alle, nur eine nicht, oben in der Ecke, die nicht. Was ist das für eine? hat Vater den Verkäufer… Eine, wie die anderen, hat der Verkäufer daraufhin…, nur ist sie eben kaputt. Das hat meinem Vater gefallen und er sie kaufen wollen und einen Rabatt dafür… Zuhause hat er sich dann hingesetzt und sie repariert, es dauerte Tage bis er sie…, in all der Zeit mussten wir Kinder still sein, damit man es hören kann wenn er sie… und als er sie dann… da hörte man den Vogel durch das ganze Haus zwitschern, Dingeldidingeldidingdamdam, vom Keller bis in das Giebelzimmer, in dem sie jetzt… also jetzt natürlich nicht mehr… Und es in dem Moment war, als hätten wir eine der dreihundert anderen gekauft, die vermutlich zur genau gleichen Zeit in anderen Häusern…, sie klang wirklich genau gleich, Dingeldidingeldidingdamdam genau so, aber es war eben nicht eine der dreihundert anderen, sondern unsere, unsere, die kaputt…, die Vater dann wieder flott gemacht… Das sagt doch etwas. Über uns. Dass wir die kaputte…

Nicht, dass sie wieder kaputt…! Es gibt doch manchmal so Zeichen, dass sich was verändert, oder zumindest nimmt man solche Dinge als Zeichen. Wenn man etwas verliert und dann erst versteht, dass man es nicht mehr braucht, dann ist das so ein… Nicht dass sie schon längst kaputt… dann hätte man es wissen können. Wie lange vorher hätte man es…? Wie lange? Lange, lange? Vielleicht hat sie monatelang dort an der Wand… ohne zu schlagen. Seit wir von daheim raus sind, geht niemand mehr so häufig in das… Meine Eltern heizen die Etage nicht mal mehr, wenn wir sie besuchen und wenn einer dort über Nacht… dann ist es so kalt, so kalt, dass man die Decke bis zum Kinn… und wenn sie dann am Kinn… friert man an den Füßen. So kalt ist es dort. Scheiße kalt. Vielleicht haben meine Eltern es sogar bemerkt, dass sie nicht mehr… und vorgenommen sie zu reparieren, aber es nicht getan, man nimmt sich ja manchmal Sachen… und macht es dann doch nicht. Wie oft habe ich mir schon solche Sachen… und sie dann nicht… der Führerschein, die Ordnung…das kann ich nicht mal mehr zählen, so oft habe ich… Aber es gibt halt Gründe, warum man sie nicht… warum es beim Vorsatz bleibt. Mag sein, dass die verborgen sind, aber es gibt Gründe, auch wenn man sie nicht kennt. Oder sie kannten die Gründe sogar schon, aber niemand hat sich getraut sie… Manchmal kann man solche Sachen nicht… Und wenn man sie dann endlich…, dann ist es zu spät. Dann hilft das Reden nicht mehr. Dann kann man es gleich lassen. Kann schweigen. Vermutlich haben sie… Es würde so zu ihnen passen. Sie haben nicht viel… als ich ein Kind war, gerade Vater, warum sollten sie jetzt… Sprechen ist auch ein angeborenes Talent und die beiden waren nie besonders talentiert darin, haben immer Selina und mich… Als sie angerufen haben deswegen, da hat Vater auch nur kurz gesagt, wie es ist, es war still und dann wieder aufgelegt. Ich erwarte nicht, dass sie groß erklären, warum sie… ich darf es nicht… ich bin erwachsen, da darf man so etwas nicht…, wahrscheinlich gibt es nicht mal eine Erklärung. Und wenn, will man sie wissen? Will man sie…? Manchmal lebt der Unwissende besser als der… Einfach weil er es nicht… Weil er schlafen kann ohne dieses Gewissen, während der Wissende wach liegt und darüber nachdenkt, bewertet ob die Erklärung befriedigend ist, wo es Zeichen gebgeben… wie eben unsere kaputte… vielleicht hätte ich über Monate jede Nacht wach… und an dieses dumme Ding… diese dumme hässliche… pottenhässlich! So hässlich, wie nichts anderes im ganzen Haus. Ich meine, wer hängt sich denn eine…? Das war nur wieder so ein Witz, wie wahrscheinlich alles ein… Man muss das Leben mit Humor…, hat Vater immer…, aber nur weil man das Leben mit Humor…, kann man doch nicht alles als Witz… man muss doch auch mal etwas ernst nehmen. Vielleicht wäre es jetzt anders, wenn Vater mal etwas ernst… Oh Gott, das klingt als hätte Mutter es… Schnell verdrängen. Schnell verdrängen. Schnell verdrängen. Nicht werden wie die eigenen… Das haben Selina und ich uns doch immer… Sonst hat man am Schluss an der Wand eine… Oder eben jetzt nicht mehr an der Wand eine…

Wo sie jetzt wohl ist? Ob sie sie in den Müll…? Nein. Wobei. Vielleicht doch. Mutter hat in letzter Zeit am Telefon oft gesagt, dass sie dieses oder jenes in den… Weg mit dem Ballast, Tabula rasa! Klang richtig glücklich dabei. Wie kann Aufräumen Leute glücklich…? Das hat sie aus so einem Buch… Leben entrümpeln gleich Kram entrümpeln. Und nur deswegen sind wir ja eigentlich hier. Um all das Zeug, das keiner mehr haben will, in Säcke zu… bis Montag muss alles weg…, dann ist die Übergabe mit Makler.  Also ist sie wahrscheinlich doch in den Müll… Wer will schon eine kaputte…?  Ich würde das ja auch nicht… Angenommen, Carsten und ich würden uns jetzt… dann würde ich doch auch nicht die Lampe aus dem Bad mitnehmen, die seit unserem Einzug ein Loch im Schirm… Die würde ich nicht… und er ebenso wenig. Wahrscheinlich würde ich nicht mal die Dinge, die noch gut sind,… weil an der ganzen Scheiße ja so viel Erinnerung… Da kauft man sich lieber so ein komplettes Repertoire an neuem Kram bei Segmüller, wobei Segmüller ist Mist, viel zu spießig, also wohl eher  bei IKEA, um vergessen zu können. Vergessen. Vermutlich haben sie längst vergessen, was sie mit der… Ich könnte jetzt natürlich runtergehen, sie fragen, wo sie die…, ob sie tatsächlich im Müll… aber selbst wenn sie sich erinnern, es bringt die Stunden nicht zurück, in denen sie noch geschlagen… es bringt nichts zurück, es bringt nur in Verlegenheit. Außerdem muss man sich ja ernsthaft fragen, ob man sie überhaupt zurück haben… Es wirkt nicht so als hätten sie gerade den Bedarf…, zumindest Mutter nicht, Vater vielleicht schon, das kann ich nicht so ganz…

„Sie hängt nicht mehr.“

Ich drehe mich um. Selina hat den Raum betreten. Sie hat einen blauen Müllsack in der Hand. Wie ich. Meine Schwester trägt ein weiße Spaghetti-Top, es geht bis knapp zum Bauchnabel, das ist derzeit wieder so modern, darin sieht sie aus, wie wir als Kinder aussahen auf den Fotos. Da war es nämlich auch modern. Alles wiederholt sich offenbar.

„Stimmt“, sage ich.
„Weißt du, seit wann?“

„Nein.“
„Gut. Ich auch nicht.“
„Schönes Top“, sage ich.
„Danke.“ Sie lächelt.

Dann stopfen wir weiter dieses Leben in Säcke.

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RememberDecember59
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 499
Wohnort: Franken


BeitragVerfasst am: 08.01.2018 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Verfasser/in,
hier finde ich mal Thema und Motto auf Anhieb in einem Text und muss nicht verzweifelt danach suchen und mich fragen, ob ich zu doof bin oder ob der Verfasser die Vorgaben eher als Empfehlung angesehen hat. Noch dazu ist der Text toll geschrieben und die Geschichte, wie sie die kaputte Uhr gekauft haben, ist wirklich schön und eine kostbare, kleine Erinnerung. Genau solche vermeintlichen Nichtigkeiten, die kleinen, scheinbar unwichtigen Begebenheiten brennen sich ein und lassen einen nostalgisch werden. Bei mir kommt ganz viel Gefühl an, wenn ich den Text lese, inklusive verklärter Erinnerungen ähnlicher Art an die eigene Kindheit und die eigenen Eltern. Vielen Dank dafür.
Ich bin mir völlig sicher, dass das Punkte geben wird. Daumen hoch Könnte sogar mein Lieblingstext werden.

***

Nach dem Lesen und Kommentieren der anderen Texte habe ich mich dazu entschieden, 12 Punkte zu geben. Mein Gefühl hat sich also bestätigt. smile


_________________
Bartimäus: "...-was ist das?"
Kobold: "Hätte mich das jemand anders gefragt, o Herr, der ihr Schrecklich und Unübertrefflich seid, hätte ich ihn einen Dummkopf genannt, bei Euch jedoch ist diese Frage ein Zeichen jener entwaffnenden Schlichtheit, welche der Born aller Tugend ist. ..."

Bartimäus I (Jonathan Stroud)
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


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Wohnort: Irland
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Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 08.01.2018 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist für mich ein glaubhafter Bewusstseinsstrom, mit seinen nicht zu Ende formulierten Sätzen, aeh, Gedanken. Ihr zielloses Wandern. Erinnerungen vermischt mit Reflexionen, Der Fluss durch die Zeiten. Das finde ich gut gemacht.

Auch das Fehlen von etwas als Auslöser ist eindeutig.

Und ich frage mich, warum mir hier, was ich sonst immer überlege: Wann aufgeschrieben? nicht so in die Quere kommt.
Vielleicht liegt es an dem Rahmen, also dass am Schluss die Schwester erscheint, und das Ganze dann doch als nicht augenblicklich erlebter, sondern eingebaut geschilderter Bewusstseinsstrom deutlich wird.

Also hier ein vom Autor eingesetztes Mittel. (Davon abgesehen wäre Zeit zum Aufschreiben gewesen.)
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lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 09.01.2018 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schön, gefällt mir sehr gut. Trotz der Satzfetzen ist es sehr gut lesbar, spannend sogar, unaufgeregt und doch kommen die Emotionen wunderbar rüber.
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Municat
Geschlecht:weiblichHobbyautor

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Wohnort: Zwischen München und Ingolstadt


BeitragVerfasst am: 10.01.2018 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Autor smile

Die Vorgabe mit der Leere, die das Gedankenbild auslöst, hast Du mit einem starken Bild eindeutig umgesetzt. Still ist es auch ... weil eben der Kuckuck fehlt.

Die fehlende Uhr löst eine Flut an Erinnerungen aus. Deine Prota schwankt zwischen dem Versuch, zu verstehen, warum sich die Eltern getrennt haben (plus der Erkenntnis, dass sich diese Entwicklung schon sehr viel früher angedeutet hat) und dem Bewusstsein, dass sie das alles gar nichts angeht. Schade (für die beiden Mädels, nicht für den Text) ist natürlich, dass sie die selben Fehler machen wie ihre Eltern: So viele Gedanken gehen der Tochter durch den Kopf, aber das Gespräch mit ihrer Schwester wird dann auf das Nötigste beschränkt, bevor sie ganz schnell vom Thema ablenkt. Genau diese fehlende Kommunikation ist vermutlich der Ehe der Eltern zum Verhängnis geworden.

Deine Prota denkt fast keinen Gedanken zu Ende. Damit willst Du wohl zeigen, wie ruhelos und gehetzt sie ist - wie ihre Gedanken rasen und durcheinanderfliegen. Die Regelmäßigkeit dieses Stilmittels emfinde ich allerdings als ein wenig nervig. Wenn Du die unfertigen Gedankengänge gezielt an bestimmten, besonders wichtigen Stellen angewendet hättest, würde ich hier vermutlich "Tolles Stilmittel" schreiben.

Zitat:
Ein ist mit seinem Polo gekommen
Da fehlt was, oder?

Punkte vergebe ich erst, wenn ich alle Texte bewertet habe.


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Gräme dich nicht, weil der Rosenbusch Dornen hat, sondern freue dich, weil der Dornbusch Rosen trägt smile
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
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BeitragVerfasst am: 11.01.2018 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Bewusstseinsstrom gleicht eher einem unablässigen Gedankenkreisen und das liest sich leider für mich so ermüdend, dass ich relativ schnell nicht mehr folgen kann. Die Szenerie ist dabei relativ schnell klar: Das Haus der Verstorbenen wird von den Verwandten geräumt und die Gedanken hängen sich mitsamt der üblichen Vorwürfe an einer verschwundenen Uhr auf, von der am Ende dann doch niemand wusste. Viel gibt es hier nicht mitzunehmen. Sowohl aus dem Haus als auch aus dem Text.

_________________
when I cannot sing my heart
I can only speak my mind
- John Lennon -

Christ wird nicht derjenige, der meint, dass "es Gott gibt", sondern derjenige, der begonnen hat zu glauben, dass Gott die Liebe ist.
- Tomás Halík -

Im günstigsten Fall führt literarisches Schreiben und lesen zu Erkenntnis.
- Marlene Streeruwitz - (Danke Rübenach für diesen Tipp.)
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hobbes
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Beiträge: 3129

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 12.01.2018 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die drei kleinen Pünktchen, sie treiben mich in den Wahnsinn. Diese Art des Erzählens erinnert mich an jemanden, den ich kenne, jemanden, der mich ebenfalls bei fast jedem Gespräch in den Wahnsinn treibt, dem ich zurufen will, er möge doch einfach mal seine Sätze zu einem Ende bringen, zu einem Punkt kommen, sagen, was Sache ist und dieses nervtötende Herumgeeier sein lassen.
Ich mag diesen jemanden, sehr gern sogar, nichtsdestotrotz ist das kaum auszuhalten.

Und so geht es mir auch mit dem Text.

Und dann ist mir das auch zu wenig. Ich fürchte, wäre es eine "normal" erzählte Geschichte, würde ich so etwas wie "nette Geschichte" kommentieren. Was ja auch nichts schlechtes ist, was aber trotzdem keiner will. Mir fehlt so ein bisschen das dahinter. Das ist durchaus da, aber mehr so, dass man sich anstrengen muss, es aus der Person bzw. dem Text auf Teufel komm raus herauszuquetschen.
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d.frank
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Beiträge: 905
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BeitragVerfasst am: 13.01.2018 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder die zerstörten Sätze, die keiner inneren Logik folgen.
Schade eigentlich, denn an sich gefällt mir die Aussage in dieser Geschichte und auch wenn sie nicht bis an die Tiefen dringt, transportiert sie zumindest einige schöne Gedanken. Vielleicht hätte hier der neutrale Erzähler etwas herausholen können? Ich stelle mir vor, wie er einen Einkauf bei Ikea beleuchtet wink
Naja, andersherum fehlten dann doch auch ein paar der Gedanken, aber die hat doch jeder schon Mal gedacht, von daher trägt hier nichts zu meiner Erkenntnis bei, nichts überrascht mich oder regt mich an, mir eigene Gedanken zu machen. Die Uhr ist kaputt wie die Ehe und keiner hat es kommen hören. Stille und Leere, Gedächtnisbild, alles verbaut, aber trotzdem bleibt bei mir nichts zurück, als das Gefühl mich nicht erinnern zu werden.


Lieblingsstelle:
Zitat:
es bringt nichts zurück, es bringt nur in Verlegenheit.


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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BeitragVerfasst am: 13.01.2018 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Bewusstseinsstrom liest sich eher wie ein innerer Monolog. Es gibt kaum sinnliche Wahrnehmungen, keine plötzlich auftauchenden Bilder, keine Wortspiele oder irgendwas, das mich aus dem Fluss reißt. Es läuft alles linear so vor sich hin, weshalb es auch kaum Spielraum für eigene Gedanken gibt. Mit anderen Worten: Der Text ist nicht abstrakt genug, um mich in meinem eigenen Denken anzufeuern. Er wabert so vor sich hin und zum Schluss denke ich: Gut. Das Kaputte ... Irgendwie interessant, dann aber doch totlangweilig. Okay, die Kuckucksuhr ist da jetzt nicht mehr, da ist jetzt Leere. Für denjenigen, der erzählt (in dessen Bewusstseinsstrom ich eintauche), hat es eine große Bedeutung, aber mich bewegt diese Sache dann nicht weiter, sie bleibt mir kaum in Erinnerung. Und das finde ich unglaublich schade, weil die Idee gut ist. Da steckt jede Menge drin. Diese öde Uhr, eigentlich mochte ich sie noch nie, aber jetzt fehlt sie. Das müsste noch viel, viel, viel deutlicher werden.
Was stark auffällt, ist, dass sich der Denker hier ständig unterbricht. Das passt nicht zu Gedanken. Sie haben doch eher die Eigenschaft von da nach dort zu springen - eben, wenn in unserem Denken von außen Sinneseindrücke auf uns zukommen - oder zu fließen, weil wir an etwas dran sind und in diesem Fluss gibt es dann doch oft unglaubliche Wendungen, die mitunter bizarrer Natur sind. Und das fehlt mir in deinem Text. Schade.

Weißt du was: Du bekommst drei Punkte von mir. Ich hab oft an deinen Text denken müssen. Deshalb. Ein anderer musste meine Top Ten deshalb verlassen, aber ich habs ihm erklärt, er wirds schon verstehen.
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finis
Autor


Beiträge: 632
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 16.01.2018 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Das ist eine Situation, in die man sich allzu leicht hineinversetzen kann und ich finde, dass Du sie gut einfängst.
Hier habe ich allerdings gar nicht so richtig das Gefühl mich in einem Bewusstseinsstrom zu befinden: ich habe eher den Eindruck, da erzählt mir jemand etwas. Und unten könnte man fast von einem personalen Erzähler sprechen. So ganz überzeugt mich das nicht, allerdings könnte das auch daran liegen, dass es sich eher um eine gemäßigte Variante des Bewusstseinsstroms handelt. Ich frage mich dann schon, denkt man tatsächlich so geradlinig? Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, aber ich denke, hier hätte es tatsächlich gut getan noch ein paar äußere Eindrücke mehr einzubinden. Ich habe auch absolut nichts gegen Kohärenz (im Gegenteil). Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob mich das hier wirklich überzeugt. (Sorry. Ich weiß, das hilft Dir wahrscheinlich nicht so wahnsinnig).
Gut finde ich allerdings, wie Du die Sätze oft abbrichst, das kommt mir sehr authentisch vor.
Den Zusammenhang mit dem Zitat ist mir fast etwas zu lasch hier, ich sehe den bei Stille/Schweigen und dem fehlenden Kuckucksuhrjingle. Wobei ich mir nicht sicher bin, wie eng der überhaupt sein muss, "davon inspiriert", das mag wohl sein.

Auf jeden Fall habe ich Deinen Text gern gelesen und finde, wie oben bereits gesagt, dass Du die Situation gut eingefangen hast.

LG
finis


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"Mir fehlt ein Wort." (Kurt Tucholsky)
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Beiträge: 1803
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 17.01.2018 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,
erstmal was Lesetechnisches: Diese drei Punkte … mit denen du jeden Gedanken unterbrichst, stören mich immens. Denn für mich bedeuten die eine bedeutungsvolle Pause, ein Ausharren in einem Gedanken. Also dass da noch was kommt, aber nicht ausgesprochen wird, aber eben nicht nur eine Unterbrechung. Das nimmt so viel Tempo für mich raus, dass ich den Gedankenstrom ermüdend finde.

Dann kreisen die Gedanken auch noch ewig um diese dämliche Kuckucksuhr.  Viel zu lange und viel zu trivial, zuerst jedenfalls, als dass ich noch große Lust hätte, weiterzulesen. Ich tue es für den Wettbewerb und um fair zu sein, in der Werkstatt oder im Einstand hätte ich schon lange aufgegeben.

Das Bild ist da, auch das Fehlen, das es auslöst, aber das Bild ist nicht sonderlich interessant. Motto der Stille: kommt nur ganz peripher durch. Sorry, nicht meins.

Was mir aber wirklich sehr gut gefallen hat ist der absolute tolle letzte Satz. Einer der besten, die ich im ganzen Wettbewerb gelesen habe. Leider reicht der aber allein nicht für Punkte.


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally scare people …
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Schlomo
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 62
Beiträge: 158
Wohnort: Waldperlach


BeitragVerfasst am: 17.01.2018 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wegwerfen ist mein Alptraum.

_________________
#no13
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3805

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 18.01.2018 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Die Wanduhr ist kaputt. Ihr fehlendes Ticken erinnert an die Anschaffung der Wanduhr, und die kaputte Wanduhr wird zum Symbol für eine kaputte Familie oder ein kaputtes Leben, vielleicht auch einfach für vergangenes. Diese Assoziationen für mich stimmig.
Deine Darstellung des Bewusstseinsstroms allerdings hat mich stellenweise beinahe belustigt. Du lässt einfach die Sätze so willkürlich abbrechen, mitunter fehlen dadurch wesentliche Informationen, oft zum Beispiel die Verben. Damit willst du abgebrochene Gedankengänge imitieren, nur denkt man ja nicht in formulierten Sätzen ohne den Schluss dieses Satzes, sondern ... vielleicht eher den Kern des Gedankens, gerade das wesentliche dessen? Die Art, wie du das versucht hast umzusetzen, kommt mir nicht nur an der Sache vorbeilaufend vor, es erschwert zudem das Lesen.
Die Geschichte an sich finde ich wie gesagt stimmig. Für mich entsteht jedoch nichts darüber hinaus.
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 423
Wohnort: Bad Nauheim


BeitragVerfasst am: 19.01.2018 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Das Drama beginnt mit einem Pronomen, was theoretisch den Gedankenstrom unterstützen könnte, der hier im Grundsatz auch realistischer angelegt ist als in einigen der andere Beiträge: Gedanken werden nicht zu Ende geführt, wiederholt, wechseln plötzlich die Richtung; das alles kennt man, wenn man schon mal selbst versucht hat, einem Gedanken beim Entstehen zuzuschauen.
Gleichzeitig klingt die gedachte Spreche künstlich aufgeblasen, und leider gerade zu Beginn auch künstlich verunverständlicht. "Ich hätte es nicht bemerkt, hätte ich es nicht… Es schlug drei Uhr, als es nicht drei Uhr…", heißt es da. Das soll die hermetisch abgeschlossene Gedankenwelt präsentieren, die von Außenstehenden erstmal nicht verstanden werden kann, klingt hier aber auch nicht zwangsläufig, als wisse der Denker, was gedacht wird. Natürlich weiß das der Autor (hofft man), es bringt aber den Text nicht weiter.
Auf Dauer zerstört das Ausmaß der Interpunktion das Lesevergnügen, Ruf- und Fragezeichen nach Auslassungspunkten wirken inkorrekt. Vielleicht würde es überhaupt dem Text gut tun, die Auslassungszeichen komplett wegzulassen und dem Leser stattdessen Ellipsen zuzumuten.
Der Moment, da Selina in den Text eintritt, ist daher ein wahres Vergnügen, denn plötzlich begegnet dem Leser ein gewohntes Lesemuster, leider geschieht das durch die Verwandlung des Gedankenstroms in einen Ich-Erzähler.
Schon vor dem ersten Lesen des Titels wird klar, dass es sich um eine Uhr handeln wird, und auch wenn man denken könnte, die Geschichte beginnt einfach einen Satz nach dem eigentlich zu erwartenden "Wo ist die Uhr?" bzw. "Die Uhr ist weg.", spräche nichts dagegen, den entsprechenden Satz noch einzufügen. Meinem Gefühl nach würde man das ja eh denken. Natürlich funktionierte es dann nicht mehr, das Fehlen der Uhr durch das Fehlen des Wortes "Uhr" zu betonen und dadurch erst recht den Wettbewerbsvorgaben zu entsprechen. Denn dieses Ziel wird offensichtlich angestrebt, allerdings gleich im siebten Satz verfehlt, als es "drei Uhr" schlägt.

Und wenn man soweit gedacht hat, noch aber gar nicht über die Geschichte gesprochen hat, weil das Formale so sehr vom Erleben der Geschichte ablenkt, dann verheißt das nichts Gutes. Keine Punkte.
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crim
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Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 20.01.2018 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Eine interessante Umsetzung des Bewusstseinsstroms. Die sehr rigoros durchgezogene Stilistik wirkt. Manchmal kommt mir dieser Text aber stilistisch auch wie ein One-Trick-Pony vor. Trotzdem gefällt er mir. Er steht irgendwo ziemlich weit oben.

Lg crim
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Tjana
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BeitragVerfasst am: 20.01.2018 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Die kaputte … Kuckucksuhr. Hausauflösung, Trennung der Eltern? Vermutlich eher Tod, Trennung schon vorher angedeutet (Papa behält die Anrichte …)
Die Verflechtung all der Gefühle mit dem „Verlust“ der Uhr gefällt mir sehr. Ist da doch viel mehr Leere, die durchscheint und nicht gesagt wird.
Definitiv auf die Punkteliste


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)
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Michel
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Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 20.01.2018 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Eine von zwei erwachsenen Schwestern. Die Eltern trennen sich, das Haus wird ausgeräumt. SoC, mit strukturiertem Textende. Gut. Fehlende Uhr als zentrales Element, das Erinnerungen an das Elternhaus triggert. Wie bei mehreren anderen Texten ist es für mich der zusammenfassende Schluss ("Müllsäcke"), der mir den Text wirklich öffnet. Ich bin wohl kein SoC-Leser. Gefällt mir hier aber (für SoC) gut.
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Angst
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Alter: 29
Beiträge: 1677



BeitragVerfasst am: 20.01.2018 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt die Art, wie hier Sätze lose in der Luft hängen.
Das kommt meinem eigenen Gedankensstrom nahe.
Das Erzählte hat einen ganz eigenen Charakter, er gefällt mir.
Locker und unverkrampft kommt es mir rüber. Ehrlich.
Im Mittelteil gibt es einen kleinen Hänger, da musste ich mich etwas zum Weiterlesen drängen.
Der Schluss ist ein schöner Bruch zum Neutralen erzählen.
Allerdings finde ich, dass der letzte Satz ein Wermutstropfen ist. Ich würde ihn streichen.
Der Grund: Er interpretiert die Geschichte. Das will ich selbst tun.
Diesen klaren Schlussstrich hätt’s nicht gebraucht.
Ansonsten: Gut!
Aber meine Güte, auch diesem Beitrag kann ich keine Punkte geben.
Das bedaure ich sehr. Habe einige Zeit mit mir gerungen.

0 Punkte.


_________________
»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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poetnick
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 57
Beiträge: 450
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 21.01.2018 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ein neutraler ‚Kommentar‘ um werten zu können; die Tiefenfülle des Materials ließ mir
keine andere Wahl.

Beste Grüße - Poetnick


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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nebenfluss
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3717
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 21.01.2018 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade Angst vor der Macht meiner Kritik und sorge mich um meine Urteilsfähigkeit. Deshalb an dieser Stelle kein inhaltlicher Kommentar.

Danke für deine Teilnahme am Wettbewerb.


_________________
fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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Eredor
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Moderator
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Beiträge: 4674
Wohnort: Heidelberg
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Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 21.01.2018 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Großartig, wie du das Unsagbare in den Text einbaust, mit Punkten, vielleicht auch das tautologische, aber...es erzeugt eine...die ich sehr...

_________________
"vielleicht ist der mensch das was man in den/ ersten sekunden in ihm sieht/ die umwege könnte man sich sparen/ auch bei sich selbst"
- Lütfiye Güzel
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fabian
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 121



BeitragVerfasst am: 21.01.2018 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Kommentiert, um bewerten zu können.
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