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Rixráx
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 27
Beiträge: 11
Wohnort: Lu Lu Lund


BeitragVerfasst am: 12.12.2017 00:08    Titel: Nacktkatze eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich durchfickte die ganze nacht, dreckig war mir zumute, kopffieberig, fickrig bis unter die zehennägel, alles war blaß und bloß, losgelöst und leicht und lähmend und ich ging auf die straße schlürfend und schielend und schleichend und schnappte n ach luft mein atem heiser und heucheln und hechelnd hoch in den himmel hieb ich mein haupt und horchte und ein mann kam auf mich gesprungen nicht aus dem hinterhalt nicht aus einer gasse nein direkt aus mir schein er kommen vom nebel ausgerückt ausgespien wie quarzender tränender rauch aus einem schlotternden schwachen schlot und schwarz wolke umhüllte mich und er schlug mir in die fresse bis mein mund aufriß und die zähne herunterpurzelten und am boden kullerten wie perlen wie mumrlen groschen die aus einer aufgetrennten manteltasche segelten und er schlug darauf mit seinem stiefelbasatz ich entdeckte wie dreckig und stinking und verfäult er wühlte und wetzte in den boden starr und sträubend und ein junge kam angehoppelt und nahm diese perlen in den mund die bruckstücke meiner zähne und ließ seien backen rauschen und rollen und ich war krank vor sorge er könnte ersticken und niederfallen auf den boden wo eine schlierende schattige spur eines scheppernden kollern kippte und könnte würgen und wiensel und ich würde hetzen und hampeln und hoffen dass hilfe eilt ich zittere und zupfte und zerrte an mir wie im anfall dass er sterben würde neben mir und ich wäre der mörder ich hätte ihn umgebracht nicht nur ihn sondern mich und alle würden es glauben und auch den boden rückte und edrrücktem ir im nacken ich wollte mich niederlegen und schlafen und vertreieben diesen schmerz und das hasten eines morschenden rostenden herzen der mich wie ein altes uhrwerk tickte wie eine granate die meine bewegungen dringte und ich startte voller entsetzten und stolz und fremden gefühl überfiel mich ich bestie dachte ich und denkend wischte ich über mein kopf und blut rauschte um meine ohren und meine adern wie zischende schlangen wie kauppte röhre dampften und ich qualmte wie aus offenen fenstern mein haar war feurig und finstrig und fahl meine hände die mein hals umringten und verstärkten sich die knöchernden fesseln und ich ein wrack und dort eine katze und kraulte und kratze am kleistenden kacheln und ich krächzte dieses kretinöse krakeeln dieser katzenjammer und ein brunne und es plätschte wie ein seichter regen der sich in den boden schneidet mit scharfen bissen und ich knöpfte mein mantelkragen ahc war es heiß und die hitze belebte mein magen und der bauch broddelte und bäumte und ich biegte mich und blaffte ich kotze und die stimme verschluckte sich und alles kam raus und ich kam heraus aus mir und ich war verrückt und voller wahnsinn und schrie und trümmerte und hinter der dachlucke ein lichtlein das wachelte und wimmerte ein leises kleines winziges lichtlein es leuchtete und lachte und ich musste erfreut die schnekle zusammenschalgen auch welch eine freude welch eine glorie ein glück und friede ach wie schön und nah und warm ich weiß noch wie ich kam voller nervösen nerven die narben die wie eine natter mich qäulten und knackten und kringelten ich war unter spannung ach ein kindischen lächeln und meine bewegungen wie ein zappeln eines fisches am wasser wie fremd wie zerfahren wie zuckend und nicht von hier wie leidend und doch wie unerfahren ach liebe! Liebste aller lieben! Woran denkst du und ich denke dass ich an dich denke und wie fühlst du dich nichts ich fühle dich und wie fühlst du mich ich fühle deine liebe und wie erfüllt von der liebe aber was ist das wie wird es sein wie wenig wir es doch aufnehmen können behalten und doch nicht konservieren ach und ich wie ich vergehe und gehe und trauer und vetraue und doch ist es schön traurig zu sein mit dir gemeinsam zu sitzen und sich gegenseitig noch trauriger machen und dieses blöde stupide stumpfe und dumme gerede von ich liebe dich mehr und du weißt nicht wie ich dich liebe und alles auf der erden und himmel und über alles und schlecht wird mir flaute in meinem rasenden ramponierenden klatschenden und knirrenden knirschenden röcheln und rachen ich lebe in dir ich liege in dir schlafend umarme ich dich oh wie mein leib lebt und liebt wie du mich liebst und ich dich liebe und unsere liebe und ich liebe dich! „ich liebe dich!“ aber wirst du immer lieben (mich) und ich (dich) und welche liebe was ist diese liebe und ich wünschte dass du mich liebst und ich dich liebe aber ich zweifelte ich konnte nicht lügen ich wollte die wahrheit ich will dich leiben ja ich will wie ich dies brüllen würde oder doch flüstern oder einfach sagen aber meine stimme sie war laut und gröllte wie ein betrunkener halbstarker imponierender aggressiver tölpel ich sage ich liebe dich und doch sage ich es nicht so wie ich es sagen sollte wie meine liebe es ausdrücken sollte ach liebe lieb mich jetzt nicht gerade jetzt will ich dass du mich nicht liebst damit die liebe stärker wird nein ich wollte dich küssen dein haar nein das nicht dein rücken dein rücken der ungewaschen riecht und schweißt diese pickel dort auf deinen schulterblätter gefallener engel ach aber nicht küssen dass ich es spüre nein meine brennenden bleichen und brechreiz blasende lippen nein die nicht nur ein hauch damit ich sehe wie du es spürst wie es doch nicht von mir kommt sondern nicht von hier wo anders und ich habe starke beißende rüttelnde und rammende pochende und prickelnde hämmernde kreischende strähnen von stahl in meinem schädel die sich wie eine schlinge um meine kehle krallt wie die tatzen einer fauchenden furie du pessimist du parasit penetranter paraonoider dilletant du debiler pedant nein ich sprach es und ich stürze in scham und schande pein und weinte schluchzte und schniefte und spuckte ein spucknapf und ich schrammte in schlamm und schlacke und müll feuchte stirn und mein hände im hemd verhakt und ein feiner riss und ein sickernden loch ich lache aus allen kräften und frostig wie schnee wie ein winter ein eisesironie ach ein kind bin ich ich ein jüngling ein schwein ein aas ein dreckskerl du widerlicher wurm und schnappe die katze und drücke den mund presse die tatzen und den schwanz und mit gewalt und hingebungsvollen hemmungsvollen hast und harschen harten hieben und trieben und treffenden schlägen und meine fingern zittern kaum sie sind wie knüppel und die katze weint und schreit und die nacht teilt sich wie eine fledermaus im alptraum ein komet aus brennenden sonnen schäumen und fontänen schießen und gießen sich aus meine augen die katze leblos in meinen händen drückte und deckte sie mit meinen kalten wässrigen fingern waschte ich sie ich hob sie die nägel nagten undspießten mein hirn jählings sprungefedernd wie ein schlangennest wie maden wimmelnd im kadaver eines käfers und ich packte sie und ließ sie über den brunnen aus sie fiel wie ein wie ein krater tönernd kalt trüb und steinern, ich merkte dass ich es war der aufprallte am brunnenboden.


_________________
"Reimerei und Schweinerei! Mir ist alles einerlei!"
(Paul Scheerbart)
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2711

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 12.12.2017 00:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Feedback
Euer Text ist formvollendet, ihr seid ans Äußerste gegangen. Hier geht es nicht mehr um Details, hier geht es um das große Ganze. Was will der Text, wo führt er hin, funktioniert er? Was ihr hier präsentiert, stellt eure persönliche Bestleistung dar. Doch Vorsicht! Hier wird das Gewicht der Schläge in Karat gemessen. Das Lob aber auch.

[Beschreibung des DSFo-Feedback]

Rixráx hat Folgendes geschrieben:

Ich durchfickte die ganze nacht, dreckig war mir zumute, kopffieberig, fickrig bis unter die zehennägel, alles war blaß und bloß, losgelöst und leicht und lähmend und ich ging auf die straße schlürfend und schielend und schleichend und schnappte n ach luft mein atem heiser und heucheln und hechelnd hoch in den himmel hieb ich mein haupt und horchte und ein mann kam auf mich gesprungen nicht aus dem hinterhalt nicht aus einer gasse nein direkt aus mir schein er kommen vom nebel ausgerückt ausgespien wie quarzender tränender rauch aus einem schlotternden schwachen schlot und schwarz wolke umhüllte mich und er schlug mir in die fresse bis mein mund aufriß und die zähne herunterpurzelten und am boden kullerten wie perlen wie mumrlen groschen die aus einer aufgetrennten manteltasche segelten und er schlug darauf mit seinem stiefelbasatz ich entdeckte wie dreckig und stinking und verfäult er wühlte und wetzte in den boden starr und sträubend und ein junge kam angehoppelt und nahm diese perlen in den mund die bruckstücke meiner zähne und ließ seien backen rauschen und rollen und ich war krank vor sorge er könnte ersticken und niederfallen auf den boden wo eine schlierende schattige spur eines scheppernden kollern kippte ??? und könnte würgen und wiensel und ich würde hetzen und hampeln und hoffen dass hilfe eilt ich zittere und zupfte und zerrte an mir wie im anfall dass er sterben würde neben mir und ich wäre der mörder ich hätte ihn umgebracht nicht nur ihn sondern mich und alle würden es glauben und auch den boden rückte und edrrücktem ir im nacken ich wollte mich niederlegen und schlafen und vertreieben diesen schmerz und das hasten eines morschenden rostenden herzen der mich wie ein altes uhrwerk tickte wie eine granate die meine bewegungen dringte und ich startte voller entsetzten und stolz und fremden gefühl überfiel mich ich bestie dachte ich und denkend wischte ich über mein kopf und blut rauschte um meine ohren und meine adern wie zischende schlangen wie kauppte röhre dampften und ich qualmte wie aus offenen fenstern mein haar war feurig und finstrig und fahl meine hände die mein hals umringten und verstärkten sich ??? die knöchernden fesseln und ich ein wrack und dort eine katze und kraulte und kratze am kleistenden [...]


Hallo Rixráx,

wenn das hier deine persönliche Bestleistung ist, dann solltest du mMn doch noch ein gutes Stück mehr Sorgfalt walten lassen.
Ich habe nur einen Anfangsteil ausgewählt. Es tummeln sich noch sehr viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, Tempusfehler und mMn auch falsche Wortwahl und Stellungsfehler im Satz. Dazu noch deine Unentschlossenheit, Eile oder Betriebsblindheit, ob du deinen Text mit Kommata oder ohne verfassen möchtest. Zu Beginn noch Kommaverwendung, hört das kurz darauf auf, um am Ende hin ein verirrtes Komma zu präsentieren. Well.

Insgesamt macht es unter diesem Umständen leider keine Spaß, deinen Text zu lesen, geschweige, sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen.
Unausgegoren und unleserlich.

LG
Constantine
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
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BeitragVerfasst am: 12.12.2017 01:09    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser blockformatige Presstext ist sozusagen Kom(m)atös.

Das Teil erschlägt auch einen geneigten Leser.

Falls das ein Stilmittel sein soll, dann war es ein "Rohrkrepierer"..


_________________
Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


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BeitragVerfasst am: 12.12.2017 01:11    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es das auch als Hörbuch?
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 12.12.2017 06:28    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Gibt es das auch als Hörbuch?


Wohl nicht - oder kennst Du jemanden, der diesen Text ohne Atemholen "runterrasseln" kann? Rolling Eyes


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gold
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BeitragVerfasst am: 12.12.2017 07:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rixrax,

am Anfang war ich begeistert. Der Titel lockte mich und das erste Viertel des Textes fand ich bemerkenswert, aber so schnell mich dein Text gefangen nahm, so heftig stieß er mich ab. Schuld ist die Schludrigkeit, aus der wohl die Fehler entstanden. Schade. Ich konnte auch leider nicht mehr bis zum Ende lesen. Es wäre zu bitter gewesen.


Lg gold
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asriel66
Geschlecht:männlichSchreiberling

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BeitragVerfasst am: 16.12.2017 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abende,
wenn du willst das man deine Sachen liest dann solltest du dir etwas mehr Mühe geben.

Absätze machen das Lesen einfacher... ich erst gar nicht angefangen zu lesen...
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2673
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 16.12.2017 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Harald hat Folgendes geschrieben:
Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Gibt es das auch als Hörbuch?


Wohl nicht - oder kennst Du jemanden, der diesen Text ohne Atemholen "runterrasseln" kann? Rolling Eyes


Das müßte jeder professionelle Hörbuchsprecher können. Oder erfolgreiche Teilnehmer beim Poetry Slam.
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Mogmeier
Geschlecht:männlichGrobspalter

Moderator
Alter: 45
Beiträge: 1994
Wohnort: Reutlingen


BeitragVerfasst am: 16.12.2017 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sage es mal so:

Zwei recht identische Gemälde, jeweils gemalt von ’nem anderen Maler, is’ klar. Auf beiden Gemälden sieht man so hingeworfene Farbspritzer und sonst nichts weiter. Dennoch gibt es dabei einen Unterschied: Das eine Gemälde (Bild A) verkauft sich total gut, das andere jedoch (Bild B) landet in der Tonne. Warum eigentlich? – Ganz einfach …

Betrachtet man Bild A, dann erkennt man nicht nur die Kreativität und Hingabe des Künstlers, sondern auch dessen Können. Und trotz vermeintlich willkürlich gesetzter Farbspritzer offenbart sich darin für den Betrachter eine Symphonie der Vollkommenheit. – Dabei kommt für den Betrachter also einiges rüber.

Betrachtet man Bild B, dann … ja. Man steht einfach davor, ärgert sich, das Bild überhaupt angeschaut zu haben und entschließt sich kurz darauf, mal lieber weiterzugehen. Denn bei Bild B kommt überhaupt nichts rüber, außer vielleicht, dass der Schöpfer dieses Gemäldes kein Maler sein dürfte.

Bezogen auf das Werk hier muss ich leider sagen, dass ich gedanklich gerade das Bild B vor mir sehe.


_________________
»Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen.«
Laotse
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warnblinkanlage
Sonntagsschreiber


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 19.12.2017 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

hey

also den abschnitt find ich klasse!! Daumen hoch Buch :
herunterpurzelten und am boden kullerten wie perlen wie mumrlen groschen die aus einer aufgetrennten manteltasche segelten und er schlug darauf mit seinem stiefelbasatz ich entdeckte wie dreckig und stinking und verfäult er wühlte und wetzte in den boden starr und sträubend und ein junge kam angehoppelt und nahm diese perlen in den mund die bruckstücke meiner zähne und ließ seien backen rauschen und rollen und ich war krank vor sorge er könnte ersticken und niederfallen auf den boden

darauf könntest du aufbauen, ich mag auch den ganzen text, den ich aber nach einem durchlesen nicht verstehe

zuerst dachte ich jemand wird draußen in der nacht vergewaltigt, dann kam es mir so vor als wäre der "geschlechtsverkehr" einvernehmlich, da der Protagonist plötzlich von liebe redet und warum er dann ne total Katze in der hand hält Question Shocked  - meine Interpretation

aber mag den Stil, man könnte noch viel hineininterpretieren und du erzeugst eine Stimmung obwohl mir das Gefasel mit der liebe mittendrin zu kitschig wird Confused
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Vincent Vice.
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 28
Beiträge: 435
Wohnort: Heute


BeitragVerfasst am: 20.12.2017 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rixráx,

hier:
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?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

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Nimm Dir einfach, was Du brauchst.

W


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Wenn der scheiß Berg nicht zum Propheten kommt, fahr ich halt ans Meer.
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purpur
Dichter und Denker


Beiträge: 1023



BeitragVerfasst am: 20.12.2017 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Rixráx,

ich muß schon sagen,
das ist ja ein
OrGasTisch-OrgiasTisch
ErText.

Da muß ich nochmals durch.
Mahlzeit!
HzlppGruß
Pia


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.fallen,aufstehen.
TagfürTag
FarbTöneWort
sammeln
nolimetangere
© auf alle Werke
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Charlie Rose Kane
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 43
Beiträge: 195
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 30.07.2018 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

ne. für mich nicht lesbar. alles klein und dann noch keine strukturierung im text. da krieg ichs im kobb - bei der hitze sowieso.

_________________
~c.r.k. ~
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2711

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 30.07.2018 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Rose Kane hat Folgendes geschrieben:
ne. für mich nicht lesbar. alles klein und dann noch keine strukturierung im text. da krieg ichs im kobb - bei der hitze sowieso.


Hierzu zur Info:
Zitat:
Verfasst am: 12/12/2017 00:08    Titel: Nacktkatze

9 User kommentierten.
Kein Eingehen auf User-Kommentare.

User Rixráx
Zitat:
Zuletzt online 26.12.2017



LG Constantine
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 66
Beiträge: 6015
Wohnort: ebenda
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 30.07.2018 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Constantine hat Folgendes geschrieben:
Rose Kane hat Folgendes geschrieben:
ne. für mich nicht lesbar. alles klein und dann noch keine strukturierung im text. da krieg ichs im kobb - bei der hitze sowieso.


Hierzu zur Info:
Zitat:
Verfasst am: 12/12/2017 00:08    Titel: Nacktkatze

9 User kommentierten.
Kein Eingehen auf User-Kommentare.

User Rixráx
Zitat:
Zuletzt online 26.12.2017



LG Constantine


Schade, eigentlich, wäre einiges an Potential da gewesen.
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schnitzer
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 44
Beiträge: 6
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 03.09.2018 21:04    Titel: Hej Rixráx, Antworten mit Zitat

ich gehe mal davon aus, als du deinen Beitrag hier gepostest hattest war dir klar, dass der Text inhaltlich und stilistisch nicht unbedingt mehrheitsfähig ist.

Ich finde ihn jedenfalls originell und man kann Talent erkennen.

Ansonsten schließe ich mich den anderen Kommentatoren an betreffend Tippfehler, Rechtschreibung und Satzzeichen. Wenn du hier eine Rezension möchtest, wäre es hilfreich, wenn du die Lesbarkeit des Textes nicht unnötig erschwertest.


Gruß,

schnitzer
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