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Vor dem Sturm

 

 
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Schlomo
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 63
Beiträge: 172
Wohnort: Waldperlach


BeitragVerfasst am: 01.10.2017 18:00    Titel: Vor dem Sturm eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vor dem Sturm 1


“Wird Zeit, den Mampf zu kochen.”

Eine Frage – wie so oft in den vergangenen Tagen -, die Riedlhauser an seine Dauerlebensabschnittsgefährtin stellte. Worauf diese aber nicht reagierte. Sie saß ihm gegenüber auf einem Küchenstuhl in ihrer gemeinsamen Wohnung in En-Em, wie Neu München, die Hauptstadt Neu Bayerns auf Rabaul von den Einheimischen genannt wurde. Obwohl die Frage mehr wie eine Aussage klang, jedoch implizit vom Professor wie die erste der beiden Möglichkeiten gedacht war, hoffte er insgeheim auf ein freudiges “Ja! Gute Idee. Ich koch was.” von seinem Gegenüber.

Nach einigen Minuten sich gegenseitigen Anstarrens und Abwartens streckte sich Elfriede, deutete zum Kalender an der Wand und stellte fest:

“Du bist dran.”

“Mist. Ich wusste es.”

Wobei er einen sehnsüchtigen Blick auf das Glas auf dem Küchentisch warf. Aber das musste warten. Er stand auf, öffnete den Kühlschrank, zog das selbstschwebende Tablett mit den Resten vom Mittagessen heraus und stupste es an, worauf es gemächlich zum Tisch schwebte, dort von Elfriede gestoppt wurde und schließlich ganz vorsichtig aufsetzte.

Riedlhauser holte noch schnell zwei Teller und Besteck, Mazlek, wie man das seit bald hundert Jahren nannte, und beide begannen auf ihre Teller zu schaufeln, was das Restetablett hergab: Taramas, Kartoffelsalat, frittierte Hühnerkeulen, eingelegte Gurken, etwas Reis mit Curry, Nudelauflaufreste von Gestern, russische Eier vom Frühstück und dazu frisches Brot, das der Picknickkorb, ihr Toon, vorhin vom Bäcker gekauft hatte.

Während beide noch kauten, zog Elfriede ein eBlatt aus ihrem Kittel, las ein wenig darin und meinte dann:

“Das ist heute der 73. Versuch. Ob es wohl diesmal klappen wird?”

“Klar.”, was wegen seines (fast) vollen Mundes nicht gerade deutlich klang, weshalb der Professor schnell herunterschluckte. “Die ersten 72 Experimente liefen doch schon recht vielversprechend. Ich denk schon, dass wir heute die ersten brauchbaren Ergebnisse bekommen.”

Elfriede war inzwischen aufgestanden, um Tee aufzusetzen.

“Wir sollten den Salzgehalt ein klein wenig herabsetzen.”

Der Professor nickte zustimmend. “Das hatte ich ohnehin vor.”, zog ebenfalls ein eBlatt aus einer der Beintaschen seiner Hose, faltete es auf und zeigte Elfriede ein Diagramm, das den Verdunstungskoeffizienten über der Salzkonzentration zeigte.

“Ein halbes Prozent weniger sollte passen.”

Seine Freundin schüttete das heiße Wasser in die Kanne mit den Teeblättern.

“Denk ich auch. Und wenn wir die Rotationsgeschwindigkeit so lassen, hätten wir doch die geeigneten Einstellparameter.”

“Eben”, grunzte der Professor. “Worauf warten wir also?”

“Der Tee muss noch ziehen.”

Beide starrten gebannt auf die Kanne. Gefühlt eine halbe Ewigkeit lang.

“Jetzt?”

“Jetzt.”

Worauf Elfriede beide Becher mit der Rabaul Äquatorialmischung füllte. Dann standen sie auf, nahmen die Tassen in die eine Hand, Riedlhauser griff mit der anderen nach dem Glas und so gingen sie aus der Küche in den Nebenraum, in ihr kleines Privatlabor.

Dort stellte der Professor das Glas in eine Maschine, einem antiken Küchenmixer nicht unähnlich, drückte auf ein paar Tasten, während Elfriede das Laborbuch mit den meteorologischen Simulationen aufschlug, oben auf einer neuen Seite eintrug:

“Rabaul, Neu München. 37. Autober 2178. Versuch Nummer 73:

Sturm im Wasserglas.”

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V.K.B.
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 46
Beiträge: 2158
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 01.10.2017 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

witzige Geschichte, der Sturm im Wasserglas mal wörtlich. Wobei die Pointe voraussehbar ist, ich hab kurz nach der Hälfte schon gedacht, "okay, wird das jetzt der sprichwörtliche Sturm im Wasserglas". Alles andere hätte mich dann am Ende aber enttäuscht. Die Idee gefällt mir.

Woran es allerdings hapert, ist die Umsetzung. Vieles liest sich etwas holperig, Bezüge sind unklar, Satzzeichen bei der wörtlichen Rede falsch oder zumindest ungewöhnlich und werfen mich aus dem Lesefluss. Auch der sonstige Humor (also von der Pointe abgesehen) zündet nicht immer. Dennoch gerne gelesen.

Punkte verteile ich erst, wenn ich alles gelesen habe.

3 Punkte


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Warning: Cthulhu may occasionally scare people …
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Herr N.
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 312
Wohnort: Augsburg


BeitragVerfasst am: 02.10.2017 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

ach, ein lustiges kleines spiel. und was da noch alles kommen kann (!) wenn der sturm sich erst aus dem glas befreit hat.
hier wird das abendessen direkt thematisch und buchstäblich experimentalepisch zum sturm umfunktioniert ... zumindest lese ich es so (denn die zutaten von den schwebetellern sind ja mindestens im glas gelandet).

punkte


lg
n.


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Das Herrliche:
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Uwe Helmut Grave
Geschlecht:männlichOpa Schlumpf

Alter: 64
Beiträge: 1029
Wohnort: Wolfenbüttel


BeitragVerfasst am: 02.10.2017 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn in der zweiten Zeile behauptet wird, die erste Zeile "Wird Zeit, den Mampf zu kochen." sei eine Frage, kann ich nur den Kopf schütteln. Glücklicherweise wurde es dann etwas besser, aber wirklich versöhnt hat mich eigentlich nur der Plot. Die aufs Wetter gemünzte Sturm-Vorgabe mit einem meteorologischen Zu-Hause-Experiment zu umgehen finde ich überaus originell.

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U.H.G. - Freude am Lesen
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1351
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 02.10.2017 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Text hat von mir leider keine Punkte bekommen.

Ein paar Sympathiepunkte bekommst Du, lieber Inco, für die netten SciFi-Einfälle und den originellen Sturm im Wasserglas. Ansonsten aber muss ich leider sagen, dass die Geschichte an mir vorbeiplätschert ist, ohne irgendwelche Spuren oder besonderen Eindrücke zu hinterlassen. Es fehlt einfach an Substanz - was ist die Aussage?


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Eliane
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 704



BeitragVerfasst am: 02.10.2017 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Einer der Texte, bei denen ich mir hundertprozentig sicher bin, wer ihn geschrieben hat wink

Dennoch - und trotz der witzigen Pointe - ich komm nicht recht rein. Wahrscheinlich fehlt mir da der größere Zusammenhang.
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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin


Beiträge: 3261

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BeitragVerfasst am: 02.10.2017 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Karriere als Leserin ist mittlerweile derart fortgeschritten, dass ich nur noch darüber lachen kann, wenn es heißt, Lektoren würden maximal die erste Seite lesen. So weit komme ich oftmals gar nicht mehr. Hier wäre ich beim ersten Satz raus gewesen. Eine Geschichte, in der Mampf gekocht wird, auf die habe ich keine Lust. Aber ist ja Wettbewerb, daher lese ich weiter.
Das Weiterlesen allerdings bestätigt meinen ersten Eindruck. Vor allem, als sich dann noch herausstellt, dass die Geschichte in der Zukunft spielt. Dafür kannst du nichts, Zukunftsgeschichten sind generell eher nicht mein Ding.

Vielleicht geht ja die Hälfte an mir vorbei, ich finde die beiden jedenfalls eher dröge.
Und dann, haha, Sturm im Wasserglas. Kann ich leider nicht so drüber lachen.
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femme-fatale233
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Beiträge: 2093
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Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 03.10.2017 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Die Idee und vor allem die Pointe finde ich süß. Manchmal ist mir der Text zu verschwurbelt, da könnte man hier und da ein bisschen entschlacken. Du führst eine neue Welt ein, da könnte es gerade im ersten Absatz etwas präziser und weniger hochtrabend formuliert sein. Was ich mag ist, dass es in dieser neuen Welt auch neue Gegenstände und Gepflogenheiten gibt. Was ich mir gewünscht hätte: Dass sich die Sprache dementsprechend mutverändert. 150 Jahre sind viel Zeit, um neue Redensarten und Vokabeln in den Sprachgebrauch einsickern zu lassen. Nur sind zwei Stunden eben sehr wenig Zeit, deswegen verstehe ich, dass dafür keine Zeit war und sehe es deshalb auch nicht als Manko. In Ansätzen ist es ja da, der FFF zeigt eben immer auch Arbeitsstände.
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 03.10.2017 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Zukunftsvision.
So ein fliegendes Tablett hätte ich auch gerne Laughing
Kochen tun sie aber dann doch nicht, obwohl der erste Satz es ankündigt. Sie essen nur kalte Reste.
Welche Rolle spielt der Tee? Warum starren sie gebannt darauf, wenn es dann doch nur um das unveränderte Wasserglas geht?
Insgesamt erscheint mir die Geschichte nicht rund.
Das Thema nur metaphorisch verwendet. Trotzdem nimmt der Text teil.
Hm. Für Irgendetwas muss ich blind sein


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 57
Beiträge: 3040
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 04.10.2017 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing Hallo Schlomo,
also als inkognito geht das schwerlich durch...


Vorgaben:
(1) Das Thema muss erkennbar umgesetzt sein. Der Sturm ist im meteorologischen Sinne (als Wetterlage) zu verstehen. Eine Interpretation des Themas im übertragenen Sinn ist nicht zulässig.
da hab ich zuerst ein bisschen gestutzt, aber da dein Prof. ja einen echten Sturm im Wasserglas (bzw. im Teeglas) produziert hat, ist es durchaus meteorologisch.

(2) Die Geschichte muss von einem Abendessen (einer oder mehrerer Personen) am Vorabend eines Sturmes erzählen.
Passt...

(3) Die Geschichte ist unmittelbar mit diesem Abendessen oder dessen Zubereitung zu beginnen.
Passt auch

Spannende Umsetzung des Themas. Was mir schon aufgefallen ist, alle bisher gelesenen Texte sind deutlich kreativer mit der Thematik umgegangen als ich.


_________________
"Dem Bruder des Schwagers seine Schwester und von der der Onkel dessen Nichte Bogenschützin Lapidar" Kiara
If you can't say something nice... don't say anything at all. Anonym.
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2802

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 04.10.2017 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Bonjour

Deine Geschichte liest sich gut. Die Charaktere sind sympathisch.
Das Conrad-Zitat wurde leider nicht in die Geschichte mit eingebunden, dafür ist die mit dem "Sturm im Wasserglas" eine vorgaben_tolle Pointe gelungen.
quatre points

Merci beaucoup
Constantine
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TZH85
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 307
Wohnort: Essen


BeitragVerfasst am: 05.10.2017 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Abgedreht. Ein bisschen Sci-Fi, ein bisschen surreal.

Meine Lieblingsstelle ist "Jetzt?" - "Jetzt."
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Michel
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Beiträge: 2161
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Das goldene Niemandsland Der silberne Spiegel - Prosa
Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 05.10.2017 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Die erste Zeile wirft mich raus.
Vielleicht Geschmackssache, aber bei "Mampf" hast Du mich verloren. Die gestelzten Formulierungen der nächsten Abschnitte finde ich nicht witzig, sondern hölzern, der Wechsel zwischen Erzählteil und knappen Dialogen funktioniert für mich nicht, weil der Inhalt mich langweilt. Schwer lesbare Doppelumbrüche, ein Haufen Inquits, Dialoge allein zur Information des Lesers - am Ende dann die Pointe, die mich trotz der Überraschung längst nicht mehr erreicht. Ich finde es unheimlich schwer, einen lustigen Text zu schreiben, der dann auch wirklich lustig ist - dieser hat es (für mich) nicht geschafft.
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1241
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 06.10.2017 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Witzige Idee. Mal eben mit dem Sturm in die Zukunft reisen.
Sprachlich ist da aber noch jede Menge Luft nach oben. Insgesamt finde ich das Ding jetzt nicht sehr mitreißend.
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Terhoven
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 386



BeitragVerfasst am: 12.10.2017 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist schön absurd, das gefällt mir.

Den Toon finde ich sehr praktisch, den möchte ich bitte auch haben.
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Uwe Helmut Grave
Geschlecht:männlichOpa Schlumpf

Alter: 64
Beiträge: 1029
Wohnort: Wolfenbüttel


BeitragVerfasst am: 14.10.2017 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist, die Geschichten zu beurteilen, ohne zu wissen, wer dahintersteckt - andernfalls hätte Schlomo vermutlich 10 Punkte bekommen, statt nur 5, die dafür aber ehrlich gemeint waren, und  möglicherweise hätte auch er mir Punkte gestiftet, statt mir gar keinen (!) zu geben, wofür ihn mein Baseballschläger noch zur Rechenschaft ziehen wird (in den Händen einer menschlichen Killermaschine namens Terminator).
Nachdem ich mehrere Wir-futtern-und-warten-auf-den-Sturm-und-sonst-gar-nix-Geschichten gelesen hatte, wirkte die Sturm-im-Wasserglas-Umsetzung auf mich überaus erfrischend.


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Schlomo
Geschlecht:männlichSchreiberling

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BeitragVerfasst am: 14.10.2017 15:05    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Au, Panik!

Ähm, hatte wieder mal nicht mitbekommen, dass man als Teilnehmer auch Punkte vergeben kann. Hm. Dachte ganz automatisch, da ist man parteiisch und das geht dann eh nicht...


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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2802

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.10.2017 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Schlomo hat Folgendes geschrieben:
Au, Panik!

Ähm, hatte wieder mal nicht mitbekommen, dass man als Teilnehmer auch Punkte vergeben kann. Hm. Dachte ganz automatisch, da ist man parteiisch und das geht dann eh nicht...

Lieber Schlomo,

im Hauptfaden "Fesival der Flinken Feder"
http://www.dsfo.de/fo/viewforum.php?f=291

findest du einen Sub-Faden namens "Die hohe Kunst der Bewertung"
http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=61772

ein Blick hinein hätte dir einige Infos zur Bewertung der Wettbewerbstexte gegeben.
Nächses Mal ...

LG
Constantine
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Schlomo
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 63
Beiträge: 172
Wohnort: Waldperlach


BeitragVerfasst am: 14.10.2017 17:42    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Den Titel "Die hohe Kunst der Bewertung" hatte ich schon gesehen, dachte aber, das sei ein Crashkurs, wie man Texte beurteilt, was mich nicht so sehr interessierte, weshalb ich dann gar nicht erst drauf geklickt hab. Hm. Peinlich, peinlich.

Na ja. Nächstes mal bin ich schlauer. (Oder bereits so senil, dass ich das alles schon wieder vergessen hab...)


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Uwe Helmut Grave
Geschlecht:männlichOpa Schlumpf

Alter: 64
Beiträge: 1029
Wohnort: Wolfenbüttel


BeitragVerfasst am: 14.10.2017 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Schlomo hat Folgendes geschrieben:

(Oder bereits so senil, dass ich das alles schon wieder vergessen hab...)

Konnte keinen Zustimmendes-Nicken-Smiley finden, also: nick, nick, nick ...


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