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Nachts schreibt es sich besser?

 
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Dr. Fusselpulli
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 35
Beiträge: 106
Wohnort: Prag


BeitragVerfasst am: 10.09.2017 22:35    Titel: Nachts schreibt es sich besser? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe festgestellt, dass ich am Abend oder Nachts viel besser schreiben oder zeichnen kann, allerdings muss man ja morgends wieder früh aufstehen um zur Arbeit zu gehen.

Ich habe das für mich schon als Kind festgestellt, als ich mit meiner Schwester Lego gespielt hatte, und mein Vater im Wohnzimmer vor dem Fernseher eingeschlafen war, weshalb wir bis spät in die Nacht gespielt haben. Es waren amüsierte und lustige Stunden, und als er irgendwann wach wurde, und uns ins Bett geschickt hat, haben wir uns vorgenommen an der gleichen Stelle am nächsten Morgen weiter zu spielen.
Doch es hat nicht funktioniert, es war langweilig und dröge.
Und wer würde schon am Vormittag ins Kino oder in die Disko gehen?
Gleiches habe ich für Kreativprozesse festgestellt, nachts schreibt und zeichnet es sich am besten.

Wie geht es euch dabei?
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MrT
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 525

Ei 3


BeitragVerfasst am: 10.09.2017 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Bei dem Einen klappt es früh am Morgen mit dem Schreiben. Bei einem Anderen sind es wiederum die späten Stunden.

Ich gehöre definitiv zu letzteren, habe aber über die Jahre einsehen müssen, dass es auf Dauer auf die Gesundheit geht. Aber ich denke gern an die Zeit zurück, wo bei mir so manche Nacht zum Tag wurde und wünschte, es wäre noch wie damals.


_________________
"Zwei Engel wider Willen", theaterboerse, 08/2017
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 59
Beiträge: 1926
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 11.09.2017 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, das ist eine Frage des - hm nennt man das nicht Biorhythmus?
Ich jedenfalls war schon immer spät abends bis nachts aktiver und leistungsfähiger. Hab mich sogar bei den Examensarbeiten über den Tag gequält und erst ab 19.00 h kam der Flow Smile


_________________
Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)
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geomorph
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 41
Beiträge: 105
Wohnort: Dublin


BeitragVerfasst am: 11.09.2017 08:03    Titel: Re: Nachts schreibt es sich besser? Antworten mit Zitat

Dr. Fusselpulli hat Folgendes geschrieben:
Ich habe festgestellt, dass ich am Abend oder Nachts viel besser schreiben oder zeichnen kann, allerdings muss man ja morgends wieder früh aufstehen um zur Arbeit zu gehen.


Geht mir genauso. Wenn mein Sohn so 19:30Uhr ins Bett geht, hätte ich Zeit. Leider fang ich erst gegen 22 Uhr mit schreiben an...obwohl 5:30Uhr wieder der Wecker klingelt. Sad
Als Kind habe ich immer Nachts gelesen. Ich bin um 2 Uhr aufgewacht und hab 2h gelesen...oder Hausaufgaben gemacht. Und das über mehrere Jahre.

Noch jetzt muss ich mich Abends zwingen, das Buch wegzulegen, weil ich sonst noch immer bis spät in die Nacht lesen würde.


_________________
.:das Leben ist eines der Härtesten:.
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Taranisa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 51
Beiträge: 1115
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 11.09.2017 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich gehörte ich zu den Frühaufstehern, und nicht nur, weil der Wecker um 6 Uhr klingelt. Daher schreibe ich meist maximal bis 22 Uhr, da ich mich zu späterer Stunde nicht mehr konzentrieren kann. Morgens ist das kein Problem, auch im Büro lege ich um 7 Uhr schon voll los Very Happy
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3090
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 11.09.2017 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Taranisa hat Folgendes geschrieben:
Grundsätzlich gehörte ich zu den Frühaufstehern, und nicht nur, weil der Wecker um 6 Uhr klingelt. Daher schreibe ich meist maximal bis 22 Uhr, da ich mich zu späterer Stunde nicht mehr konzentrieren kann. Morgens ist das kein Problem, auch im Büro lege ich um 7 Uhr schon voll los Very Happy


Au weih - ich geh schon mal in Deckung! Shocked Verstecken
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Dr. Fusselpulli
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 35
Beiträge: 106
Wohnort: Prag


BeitragVerfasst am: 12.09.2017 00:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten. Meine mit dem "Nachts schreibt es sich besser" nicht nur, wann ihr mehr schreibt, sondern vor allem auch, wie es sich schreibt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, morgends am Frühstückstisch eine Geschichte im Darkfantasy oder Endzeit Umfeld oder einen Krimi zu schreiben wenn draußen grade die Sonne aufgegangen ist, und die Vögel zwitschern.
Im laufe des Tages, am Nachmittag, da geht so etwas schon, aber Abends im aller Stille und Abgeschiedenheit klappt das am besten.

@Taranisa, darf ich fragen, was du für Geschichten schreibst? Ich bin jetzt doch etwas neugierig geworden.
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Flar
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 52
Beiträge: 382
Wohnort: Bei Halle, Sachsen-Anhalt


BeitragVerfasst am: 12.09.2017 04:59    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant, bin gerade zufällig hierauf gestoßen, nachdem ich gegen 3 Uhr nicht mehr schlafen konnte und mich an ein neues Kapitel gesetzt habe. Rund 1500 Worte für den Tagesanfang, an den ich später weiterarbeiten kann... Soweit zufrieden.
Nein, sonst schreibe ich eher Abends, vor Mitternacht. Das heute war eine Ausnahme, aber auch nicht schlecht, denn um diese frühe Stunde ist es sehr ruhig ... Smile Smile Smile


_________________
"Leute fragen mich, warum ich so grausame Sachen schreibe. Ich erkläre ihnen dann gerne, dass ich das Herz eines kleinen Jungen habe… und es in einem Einmachglas auf meinem Schreibtisch steht."

(King of Horror Stephen King)
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Frau Bratbecker
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 41
Wohnort: Jenseits des Weißwurst-Äquators


BeitragVerfasst am: 12.09.2017 05:13    Titel: Antworten mit Zitat

Flar hat Folgendes geschrieben:
denn um diese frühe Stunde ist es sehr ruhig ... Smile Smile Smile


Vielleicht ist es die Schnittmenge aus Ruhe in der Umgebung und persönlichem Biorhythmus, in der die Flow-Zeiten liegen.


_________________
LG
Frau Bratbecker
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purpur
Dichter und Denker


Beiträge: 1023



BeitragVerfasst am: 12.09.2017 06:44    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,
ich bin ein intensiv-kurz Schläfer, mein
Biorhythmus macht mit mir oft, was er will.
Das kann man schwerlich erklären, weil es
mir bisher selbst nicht klar ist. Meist bin ich,
erwache, vor der blauen Stunde. Diese Zeit
ist von einer tiefen Ruhe erfüllt, erfüllt mich
wiederum mit großer Freude. Dann fällt mir
etwas ein, wenn ich nicht gerade in die Stille
Stille lausche, die immer etwas zu berichten
hat. So, wie heut wieder. Einen Wecker hab ich
meist nie gebraucht.
 Kommt noch was?
MorgendlichePpGrüße
Pia


_________________
.fallen,aufstehen.
TagfürTag
FarbTöneWort
sammeln
nolimetangere
© auf alle Werke
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Taranisa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 51
Beiträge: 1115
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 12.09.2017 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Dr. Fusselpulli hat Folgendes geschrieben:
@Taranisa, darf ich fragen, was du für Geschichten schreibst? Ich bin jetzt doch etwas neugierig geworden.


Ich bin hauptsächlich im Genre "Histo" unterwegs, Schwerpunkt: Mittelalter, aber auch im Fantasy-Bereich.
Dieses Jahr erscheint z.B. die zweite Kurzgeschichte von mir im Rahmen einer Anthologie des Burgenwelt Verlags.
Mein Frühmittelalter-Gesamtmanuskript ist derzeit zur Prüfung bei einem kleineren Verlag. Für meinen Hochmittelalter-Roman erhielt ich seitens eines anderen kleineren Verlags mit der Absage nach GM-Prüfung ein ausführliches Feedback. Vielleicht hat der Verlag nach der Überarbeitung doch nochmal Interesse. Fragen werde ich in jedem Fall.

@Willebroer: Keine Angst, du brauchst nicht in Deckung zu gehen Very Happy Am Wochenende schlafe ich schon länger - bis um 7 oder 8 Uhr. Und wenn ich an der Arbeit zügig fertig werde, kann ich (sofern kein neuer Aktenstapel kommt) mich mit meinen Geschichten beschäftigen.
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J_Fab84
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 36
Beiträge: 42
Wohnort: Oesterreich/Wien


BeitragVerfasst am: 05.10.2017 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe eigentlich genau dann wenn mir entweder danach ist, oder ich die Zeit dazu habe. Ob Tag oder Nacht spielt keine Rolle. Nachts ist natürlich praktischer, weil man da eher Ruhe von Familienangehörigen hat und sich voll auf das schreiben konzentrieren kann.
Also kurz um, ob es sich nachts besser schreibt, kann ich schwer beurteilen Wink


_________________
MfG,

J_Fab84
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Jupp
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 40
Wohnort: Viersen


BeitragVerfasst am: 05.10.2017 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ab und zu gelingt es mir auch, meine Müdigkeit zu überwinden und spät zu schreiben. Ich glaube, die völlige Stille hilft mir da sehr, meine Gedanken zu hören und zu schreiben.
Was immer gut funktionert, ist das drüber nachdenken im Bett. Was bis jetzt geschrieben ist nachzuhalten und was noch kommen kann. Möglichkeiten in Gedanken zu wälzen mache ich sehr gerne, wenn alle anderen schlafen.


_________________
Gruß
Jupp
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Melina
Abc-Schütze


Beiträge: 8



BeitragVerfasst am: 06.10.2017 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

plotten geht am besten nachmittags bei mir, fertig konstruierte Szenen in text verwandeln in Häppchen über den Tag verteilt (Pomodoro) aber alles was wirklich kreativer Schreibfluss ist: Nachts. ab 23/24h bis morgens um 6, dann ne Stunde schwimmen gehen und ab in die Federn smile
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Tocco82
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 108



BeitragVerfasst am: 07.10.2017 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin abends nach 8 Stunden Arbeit und Zeit mit Kleinkind viel zu platt zum Schreiben – zumal mein Wecker morgens um vier klingelt. Aber ich habe einen Tag die Woche frei – da wird geschrieben. Aber viel wichtiger als die Zeit, in der ich schreibe, ist die, in der ich nicht schreibe – da kommen die Ideen für Szenen. Das ist oft vorm Einschlafen, oft beim Auto fahren.
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KiaKahawa
Sonntagsschreiber

Alter: 26
Beiträge: 14
Wohnort: Hannover


BeitragVerfasst am: 08.10.2017 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Dr. Fusselpulli,
Hi ihr anderen,

ich war bisher auch davon überzeugt, dass der Biorhythmus etwas damit zu tun hat, wann man am besten schreiben kann. Aber ich glaube, es liegt an der inneren Spannung. Ich bin Frühaufsteherin und kann morgens am besten schreiben – eigentlich. Jetzt habe ich Urlaub und schwupps, schreibe ich täglich von etwa 21 Uhr bis 2:30 in der Nacht. Dabei war das nicht beabsichtigt, ist einfach nur meine Urlaubsbeschäftigung.

Meine Theorie: Wenn es nicht die Gefahr gibt, dass smartphone, Festnetztelefon, Türklingel oder sonst irgendwas bimmelt und die nächsten Menschen in der Umgebung bewusstlos irgendwo rumliegen, kann ich am besten schreiben. Ob nachts als "Eule" oder morgens als "Lerche". Ich könnte darauf wetten, dass wenn sich mein üblicher Schlafrhythmus von 23 - 5 Uhr auf 5 - 11 Uhr schieben würde, ich trotzdem nicht mittags um 12 die besten Ergebnisse erzielen würde.

Liebe Grüße


_________________
"Je mehr du liest, desto Autor" – Kia Kahawa
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Dr. Fusselpulli
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 35
Beiträge: 106
Wohnort: Prag


BeitragVerfasst am: 10.10.2017 19:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich frage mich aber, ob das nur ein unterschied in der Produktivität an der Arbeit des Buches ist, oder ob nicht auch das Ergebnis ein Grundlegend anderes ist, denn die Stimmung Nachts ist sehr verschieden von der Stimmung in den frühen Morgenstunden.
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Herr Bossi
Geschlecht:männlichAlter Ego

Alter: 58
Beiträge: 366
Wohnort: MG


BeitragVerfasst am: 10.10.2017 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nachts ist (für mich) ein Flow viel wahrscheinlicher als über Tag.
Tags "kann" er kommen, Nachts kommt er fast sicher, wenn ich ins schreiben komme und auch die Wachheit wiederkommt.

Leider ist das recht Partner destruktiv und irgendwie "trau ich mich noch nich so richtich" Smile
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 6957
Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 10.10.2017 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe am liebsten ab 5 Uhr früh (vor der Arbeit).
Bin aber trotzdem Nachteule. Aber nachts denk ich mir öfters: Was für ein beknacktes Hobby, das Schreiben!
Früh aber: Was für ein fantastischer Plot, an dem ich gerade schreibe.
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Toad
Schreiberassi


Beiträge: 60



BeitragVerfasst am: 11.10.2017 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Servus von mir,

bei mir ist das stark Tagesform abhängig, aber alles in allem schreibe ich spät Abends vor dem Schlafen auch am besten.
Früh morgens oder Vormittags spruderln weder die Ideen noch find ich meine Muse. Das ändert sich zum Nachmittag hin und steigert sich zur Höchstform am Abend Idea Laughing
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weltenbummler
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 65
Beiträge: 17
Wohnort: SON


BeitragVerfasst am: 09.11.2017 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn meine Frau gegen 6.30 Uhr die Wohnung verlässt, beginnt meist meine Schreibphase. Und da merke ich dann immer recht schnell, ob es ein guter oder schlechter Schreibtag wird Smile

_________________
LG, Wilfried Hofmann
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mokutro
Sonntagsschreiber


Beiträge: 25



BeitragVerfasst am: 09.11.2017 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Definitiv nachts, weil ruhiger, und weil ich dann die Gewissheit habe, dass alle Störungsquellen ruhen, schlafen oder auf Standby sind. Allein die Vorstellung, jemand oder etwas könnte mich stören, stört meine Kreativität und Produktivität. Ich bin da eine grässliche Mimose.

Wobei mir vorkommt, dass Uhrzeiten oder Mußestunden bestenfalls günstige Voraussetzungen sind, um schreiben zu können. Planbar ist das nicht wirklich für jemanden, der nicht schon haupt- oder zumindest nebenberuflich Schriftsteller ist, oder?

Ich weiß nicht, was von diesen beiden Übeln schlimmer ist: Ideen und Schreiblust zu haben, aber keine Zeit; oder endlich Zeit zu haben, und dann die ermattete Ödnis im Kopf.
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