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Memento

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 05/2017
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 960
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 21.05.2017 18:00    Titel: Memento eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat





Einst war ich
wie du.
Schuldners Qual
ist mein Soll -
wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden.
Darin mein Fluch:
Die Bestie Gier.

Welch Verderben
lauert dir?
Am Ende stets
der Maskenfall -
Welche Fratze
trägst du nun?
Einst war ich
wie du ...

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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2605

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 21.05.2017 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Bonjour,

werter Verfasser, mit viel Fantasie spinnst du um die Fratze des Lesezeichens eine Geschichte und nimmst mich als Leser mit auf eine Reise, wie in der Vorgabe verlangt:
Zitat:
- Dein Gedicht sollte nicht nur das obige Motiv verarbeiten, sondern auch und insbesondere den Charakter des Lesezeichens als solches. Indem es seine/n Besitzer/in Seite für Seite durch die Lektüre des Buches begleitet, stellt es die einleitenden Worte wie auch den Ausklang jeder Etappe dieser Reise dar. Es unterbricht, es hält fest, es erinnert. Die daraufstehenden Worte sind die vielleicht meistgelesenen. Können sie sich immer wieder etwas Neues hinzufügen, bei jedem Betrachten eine weitere Facette von sich offenbaren, gar eine veränderte Sichtweise auf die Lektüre selbst eröffnen?


Du bist in meinen Punkterängen: quatre points.

Merci beaucoup,
Constantine
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 960
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 22.05.2017 08:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe Lyrik!

Ich mag Dich!

MoL


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Gühernder Hass", acabus Verlag, Frühjahr 2019.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1760
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 22.05.2017 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Erinnerung, eine Mahnung begegnet mir hier, ausgesprochen wohl von der Fratze, die mich mahnt nicht so zu werden wie sie. Es geht um Gier, um den Fluch derselben und um die Masken, die am Ende immer fallen. Das passt zumindest zum Abbild des Lesezeichens und auch sprachlich haut das vom Stil her hin. Hierfür gibt es Pünktchen. Was mir ein wenig fehlt, ist das eigene, originäre, das in mir ein wenig mehr über das Gestalterische hinaus geht und etwas inhaltliches vermittelt, was ein wenig mehr bewegt, als die Mahnung nicht durch Gier maskenhaft verzerrt zu werden. Das könnte zwar eine durchaus moderne Botschaft darstellen, aber dies wiederum nicht in dieser Gestaltungsform. Vielleicht wäre ein Hinweis auf diese Art "Rückfall" in uralte Gier eine Möglichkeit gewesen? Wie auch immer: So, wie es hier steht erfüllt es die Wettbewerbskriterien und bekommt Punkte.
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Longo
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 863



BeitragVerfasst am: 23.05.2017 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das nenne ich mal ein klassisches Lesezeichen! Das könnte auch am Anfang des Romantextes als Einleitung stehen und wird hier nun als Lesezeichen wiederverwendet. Auch der Vergleich mit jemanden anderen ist gut. 6 Punkte.

MFG Longo
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Municat
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 51
Beiträge: 288
Wohnort: Zwischen München und Ingolstadt


BeitragVerfasst am: 24.05.2017 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber unbekannter Dichter,

ich habe leider ziemlich wenig Ahnung von Lyrik. Meine Vorstellung geht nicht weit über Songtexte und gereimte, rythmische Texte hinaus. Den übrigen Beiträgen zu diesem Wettbewerb sehe ich an, dass moderne Lyrik mit der Moritaten-Schreiberei, die ich für Geburtstage ab und an von mir gebe, nicht viel zu tun hat. Ich werde also keine Stilmittel bewerten, weil ich nicht beurteilen kann, was in moderner Lyrik möglich, gut, verpöhnt oder schlecht ist. Ich werde nach meinem subjektiven Eindruck werten, nach dem Gefühl, das der Text bei mir verursacht ... und natürlich danach, ob ich die Vorgaben irgendwie sehe. Also bitte nicht böse sein, wenn ich wahrte Perlen nicht erkenne oder plumpe Versuche gutheiße.

Diese Zeilen mag ich. Sie malen düstere Bilder von den Gesichtern hinter den Masken ... und dem, was aus den Gesichtern hinter den Masken wird, wenn ... wenn was? Das bleibt offen. Regt an zum weiterdenken. Der Weg und das Ende sind thematisiert. Passt also schon irgendwie.

Punkte vergebe ich erst, wenn ich alle Gedichte gelesen habe.


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Gräme dich nicht, weil der Rosenbusch Dornen hat, sondern freue dich, weil der Dornbusch Rosen trägt smile
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1152
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 24.05.2017 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Da kommt nicht viel rüber, außer vielleicht, dass der Dämon (oder die Fratze, eben das Ding da auf dem Lesezeichen) mal ein Mensch war und dann verflucht wurde. Dann ein Schenk zum Leser:

Zitat:
Welch Verderben
lauert dir?


Das soll wohl auf die Abgründe in jedem einzelnen Leser hinweisen. Die Fratzen, die in ihm Stecken.

Sprachlich fällt mir dein Gedicht auch nicht besonders ins Auge.
Keine Punkte.


_________________
Meer
ein Rauschen unter den Füßen
bewegen sich Blätter fliegen

zerstäuben im Wind
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 26.05.2017 15:07    Titel: Re: Memento Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:




Einst war ich
wie du.
Schuldners Qual
ist mein Soll -
wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden.
Darin mein Fluch:
Die Bestie Gier.

Welch Verderben
lauert dir?
Am Ende stets
der Maskenfall -
Welche Fratze
trägst du nun?
Einst war ich
wie du ...


Das einstmals in ein Lesezeichen verwandelte LI. In der Dunkelheit lauert der Fluch des Lesezeichens (der Fluch, der ihn einst das Lesezeichen hat werden lassen? Oder: Der Fluch, der dem Leser durch das Lesezeichen droht? Das wird nicht klar, und zwar nicht aufgrund extra gesetzter doppelter Linien, sondern auf Grund handwerklicher Ungenauigkeit. Jedenfalls ist das mein Eindruck.


Ein Lesezeichen, das einst ein Leser war.
Und nun trägt der ehemalige Leser eine Art Maske.
Interessanter Gedanke.

Gruß,
Eulenbaum
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
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BeitragVerfasst am: 27.05.2017 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Etwas wiederholt sich.
Die Gier ist das große Übel, behaupte ich immer, das erkenne ich hier ebenfalls.
 
"wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden. "

wirkt zu kompliziert angelegt.

Lieber Gruß
Zinna


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Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1675
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 28.05.2017 06:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unbekannte(r),

für mich liegt dein Gedicht im Mittelfeld, weil bei mir

Zitat:
einst war ich
wie du ...


zu abgedroschen rüberkommt.
Den Rest finde ich gut.  smile

m.


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Alles Amok! (Anita Augustin)
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 65
Beiträge: 5418
Wohnort: ebenda
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BeitragVerfasst am: 28.05.2017 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Besser müsste es heißen, welche Fratze trägst du dann?

Den Horror finde ich sehr gut eingefangen. Das Ganze ist rund aus einem Guss, kein rhythmischer Bruch.


_________________
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Terhoven
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 329



BeitragVerfasst am: 30.05.2017 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

[Lyriklaie hier]

Hier verstehe ich leider nur einen Teil.

Der Ringschluss von Anfang und Ende gefällt mir.

In der ersten Strophe teilt mir das lyrische Ich sein Vergehen mit, nämlich Gier.

Aber die Strafe dafür ist mir nicht ganz klar
Zitat:
Schuldners Qual
ist mein Soll -
wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden.

Oder ist hier etwas ganz anderes gemeint?

In der zweiten fragt es nach meinem Vergehen und macht mir automatisch ein schlechtes Gewissen (böses Lesezeichen!)

Nagut, ich muss es also häufiger lesen, vielleicht erschließt sich mir dann die erste Strophe besser. Das war ja eine Anforderung, wenn ich mich recht erinnere.
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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3371
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 30.05.2017 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Vier Texte werden in diesem Wettbewerb zwangsläufig 0 Punkte erhalten. Es werden die Texte sein, die auf der persönlichen Rangliste des jeweiligen Lesers die letzten vier Plätze belegen.

Ich habe mich nach einiger Überlegung entschlossen, auch die letzten vier Texte auf meiner Rangliste kurz zu kommentieren, da ich denke, der Autor soll erfahren, welche Details zu dieser Platzierung geführt haben, wo meine Störfaktoren saßen, wo mich der Text auf Abwege geleitet hat. Der Autor kann dann auch sehen, ob es viele  Kleinigkeiten waren, die zusammenkamen, oder ob ich generell keinen Zugang zum Text bekommen habe. Ob es vielleicht an meiner persönlichen Sichtweise zur Lyrik lag.


Und nun zum Text:

Memento

Das ist ein Text, zu dem ich nicht wirklich Zugang finde. Er konfrontiert mich mit zum Teil „bedeutsam aufgeladenen“ Aussagen, die mir doch so fern bleiben. Hier der Beginn:

Zitat:
Einst war ich
wie du.


Darauf kann ich mich einlassen, eine auf den ersten Blick schlichte Aussage, das „einst“ jedoch öffnet einen Raum, der mich in Erwartung versetzt.

Zitat:
Schuldners Qual
ist mein Soll -


Diese zwei Zeilen halten mich sprachlich wie Inhaltlich weit auf Distanz. Ich kann mit „Schuldners Qual“ nichts anfangen.

Zitat:
wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden.
Darin mein Fluch:
Die Bestie Gier.


Auch hier: Kein Bild, nichts Konkretes, an das ich andocken kann, das mir einen Faden gibt, den ich verknüpfen kann. Statt dessen „große allgemeine Begriffe“ wie: Schein, Herrlichkeit, Dunkelheit". So schmalbrüstige Zeilen (vier Silben) sind nicht dazu gemacht, solche Begriffe zu halten. Auch „Die Bestie Gier.“ steht unvernäht im Raum.

Zitat:
Welch Verderben
lauert dir?


Der Text gerät in einen apokalyptischen Ton. Die Aussagen stehen unverbunden hintereinander und manche Wendung ist so unerwartet, dass ich sie nicht wirklich eingebaut bekomme. So der plötzliche "Maskenfall".

Zitat:
Am Ende stets
der Maskenfall -


Ich denke mal, das diese Zeilen das Bildmotiv der Vorgabe aufnehmen. Schlüssig ist es für mich nicht.
Zitat:

Welche Fratze
trägst du nun?
Einst war ich
wie du ...


Worum geht es dem Text? Ich bleibe außen vor.


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"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 02.06.2017 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich zu Lyrik sowieso nur wenig Qualifiziertes sagen kann, nur ein stummer Bewertungskommentar, um bepunkten zu können. Denn bepunkten will ich trotzdem. Auch auf die Gefahr hin, dass meine Bewertung nicht wirklich qualifiziert ist, sondern größtenteils mein persönliches Gefallen an dem Gedicht, Originalität der Sprache sowie von mir erkennbaren Themenbezug widerspiegelt.

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»Sticks & stones may break your bones – but words … they will define you!«
(Phil Orani)
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MoL
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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Uuuund jetzt komme ich auch endlich dazu, hier zu antworten!

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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Literättin

Literättin hat Folgendes geschrieben:
Was mir ein wenig fehlt, ist das eigene, originäre, das in mir ein wenig mehr über das Gestalterische (...)


lol2 Du hast aber ganz schön hohe Ansprüche an 20 Zeilen a 4 Silben! Aber Recht hast Du, wir werden schließlich nur besser, wenn wir uns nach Oben orientieren Wink

Danke für Kommentar und Punkte! Smile


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Longo

Vielen Dank! Schön, dass es Dir gefällt. Smile


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Municat

Du sagst, Du hättest nur wenig Ahnung von Lyrik - und? Ich finde, Lyrik muss einfach funktionieren. Natürlich - und das bezieht sich auch auf Prosa - ist Wissen immer hilfreich. Aber sollte ein Text nicht auch ohne (Fach-)Wissen "funktionieren" können?

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und die Punkte. Smile


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Heidi

lol2 Das war ja jetzt fast so schlimm wie im Prosabereich; scheinbar magst Du meinen Stil in keiner Richtung, lol2
Du kannst ja mal versuchen, meinen Text beim nächsten Wettbewerb zu identifizieren, bin gespannt, ob Du das schaffst! lol2


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:25    Titel: Re: Memento pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Eulenbaum

Eulenbaum hat Folgendes geschrieben:
Interessanter Gedanke.


... den ich garnicht hatte, *räusper* Wink

Danke fürs lesen und kommentieren! Smile


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Zinna

Zinna hat Folgendes geschrieben:

"wer vermag selbst
inmitten Scheins
der Herrlichkeit
die Dunkelheit
zu meiden. "

wirkt zu kompliziert angelegt.


Joa. lol2 Ich schiebe es auf die 4-Silbenvorgabe. angel

Lieben Dank für Kommentar und Punkte. Smile


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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 10:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@menetekel

menetekel hat Folgendes geschrieben:

für mich liegt dein Gedicht im Mittelfeld


Da bin ich ja auch gelandet, lol2

Lieben Dank fürs lesen, kommentieren und bepunkten! Smile


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