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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Der Weg des Feuers (provisorischer Arbeitstitel)


 

 
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BücherFreak
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 8



BeitragVerfasst am: 13.05.2017 18:51    Titel: Der Weg des Feuers (provisorischer Arbeitstitel) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Huhu zusammen!

Ich habe einen neuen Text geschrieben, da mir der alte nicht wirklich gefallen hat. Das heißt es ist praktisch was ganz neues. Wäre echt super wenn ihr da nochmal ein Auge draufwerfen könntet. *liebschau*

Wäre toll, wenn ihr weniger auf die Rechtschreibfehler, bzw Kommata Fehler eingehen würdet, sondern mehr auf die anderen Dinge.

Lob, Kritik und Anregungen, selbstverständlich erwünscht smile

Sorry falls dies Umstände bedeutet.



»Geht es dir gut?«, fragte Saphira und biss in das Brot hinein.
Velor starrte in das Lagerfeuer. Er sah dem glimmenden Holz und den Funken zu, die gelegentlich in die Abenddämmerung davonflogen. Die Gedanken an den Kampf, der noch vor wenigen Stunden wütete, ließen ihn nicht los. Diesmal waren sie nur mit Mühe Lebend entkommen. Am Abend hatten sie ihr Lager in einem naheliegenden Wald aufgeschlagen, um sich von der Schlacht zu erholen.
»Mir geht es gut, danke«, antwortete er mit einem flüchtigen Lächeln und schaute ihr aus dem Augenwinkel beim Essen zu. Sie war eine Schönheit. Dies konnte auch die große Narbe die sich auf ihrer linken Wange entlangzog nicht ändern. Ihre langen schneeweißen Haare, die ihr sanftes Gesicht umrundeten, brachten ihre blauen Augen zur Geltung.
In Gedanken schweifte er in die Vergangenheit ab und erinnerte sich daran, was sie gemeinsam erlebt hatten. In unzähligen Kriegen und Schlachten, kämpften sie Seite an Seite. Aber nun war etwas passiert. Eine ihm unbekannte Angst, keimte in ihm auf. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Zum Ersten mal betrachtete er sie nicht als Kriegspriesterin, die ihm damals auf Befehl des Kardinals zugeteilt wurde. Nein, er sah in ihr eine Freundin, mit der er sehr viel erlebt hatte. Die schon so lange für ihn da war, obwohl sie soviel jünger war wie er.
Im Laufe der Jahre, bevor König Hellod starb und das Land im Chaos versank, dienten sie als Abgesandte der Kirche und durchstreiften die königlichen Landen, um den Willen des Königs zu verbreiten.
Jetzt wurde ihm bewusst, dass Saphira das einzige in seinem Leben war, dass ihm Halt gab. Eine Konstante, in einer sich immer ändernden Welt.
Am Horizont brodelten mittlerweile Wolken, die die letzten Sonnenstrahlen  verschlangen und ein Gewitter ankündigten.
Ein kühler Wind kam auf, der auf seinen Schwingen den Geruch von Regen mitbrachte. Die Gräser bogen sich in Windrichtung und die Baumkronen fingen an zu wanken.
»Du hattest heute Glück«, meinte er abrupt und nahm einen Schluck aus der Wasserflasche und lehnte sich nach hinten.
»Was meinst du damit?«, fragte Sie ihn mit aufgerissenen Augen.
»Du hast auf deine Deckung nicht geachtet. Stattdessen hast du es vorgezogen, dich ins Getümmel zu stürzen. Wäre ich nicht zur Stelle gewesen, würden wir nun dieses Gespräch nun nicht führen«
Saphira hob die Schulter und würdigte ihm keines Blickes. »Seit wann interessiert es dich, wie ich kämpfe? Wie du sicher weißt, kämpfe ich nicht das erstemal«
»Nun..«, setzte er an und sein Blick sank nach unten. »Ach vergiss es. Du hast gut gekämpft. Vergiss was ich gesagt habe«
»Du machst Dir wie immer zuviel Gedanken. Ich bin eine erwachsene Frau. Ich kann auf mich achten«, sagte sie mit gespielter Entrüstung und nippte an der Wasserflasche.
»
Velor schüttelte den Kopf und schaute in Richtung des Waldes.
»Hm? Bist du nun eingeschnappt?«, fragte Saphira ungläubig und konnte sich dabei ein grinsen nicht verkneifen.
Velor hob seine Hand und bedeutete Ihr innezuhalten. Langsam erhob er sich und griff nach den Waffengurt.
Auferksam sah er in den Wald hinein. Es konnten noch noch immer Überbleibsel der Armeen der dunklen Gebieterin umherstreifen.
Aus Eigenschutz hielten sie das Lagerfeuer auf kleiner Flamme, um keine ungebetenen Gäste anzulocken. Jetzt fluchte er innerlich darüber, denn bereits nach wenigen Metern, sah man nichts als Schwärze vor Augen. Mit dem Finger deutete er in den Wald, von wo er vermutete ein Geräusch zu hören.
Und dann trat ein Schatten aus dem Wald und trat langsam auf sie zu. Velor griff nach seinen gewaltigen Bihänder, während Saphira im Hintergrund Schutzgebete sprach.
Das diffuse Licht des Feuers enthüllte einen schlacksigen Mann in einem abgenutzten Lederwams und schmutziger Tunika.
»Ich grüße euch Fremde. Ist noch Platz an eurem Feuer für einen müden Wanderer?«, presste der Fremde angstrengt heraus.
»Wer seid ihr«, sprach Velor und hob den Bihänder in die Höhe.
»Kein Grund für Gewaltätigkeiten«, antwortete der Mann. »Mein Name ist Raltar und möchte mich nur an eurem Feuer wärmen«
Velor blickte instinkiv zu Saphira, die ihm nur kaum wahrnehmbar mit dem Kopf nickte.
»Setzt euch doch, Raltar«, antworte Velor und bot dem Neuankömmling einen Platz am Feuer an. »Ich heiße Velor, Velor Kreuzbann und das ist die Priesterin Saphira Kristalla.
Raltar verbeugte sich und rieb seine Hände über dem Lagerfeuer.
Durch das Feuer erkannte man nun, dass die Haut von Raltar von Rissen und Löchern übersäät waren. Seine Hautfarbe wirkte blass und ausgetrocknet und sonderte an einigen Stellen eine gallertartiges Sekret aus
»Was ist Euch passiert Raltar?«, fragte Saphira schockiert.
»Mir? Hm.. Eine gute Frage. Ich kann mich nicht erinnern. Ich weiß nur das ich hierher kommen musste. Auf dem Weg sah ich die toten auf dem Schlachtfeld«
Velor sah zu Saphira, denn er wusste, dass sie sich mit derartigen Leiden bestens auskannte.
»Ihr musstet hier her kommen? Warum? Woran könnt ihr euch denn erinnern guter Mann?«
»Ich... ich weiß es nicht genau. Nur Bruchstücke in meinem Kopf..« »Kann..mich nicht...konzentrieren.
Raltar schien für einen Augenblick in seinen Gedanken gefangen zu sein, ähnlich wie in einem Traum.
»Ich weiß nur eins....«
»Was?«
»Ich soll euch töten!«

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Telica
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

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Beiträge: 60
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 07:08    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen, BücherFreak!
Na, dann fang ich mal an mit meiner (laienhaften) Bewertung. Ich habe deinen Text gern gelesen. Charakter wie die "Kriegspriesterin", "dunkle Gebieterin" und auch der kranke Ratar machen mich neugierig auf mehr.
Über ein paar Formulierungen bin ich gestolpert:

"Am Horizont brodelten mittlerweile Wolken"
Können Wolken wirklich brodeln?

"Du hast auf deine Deckung nicht geachtet"
Heißt es nicht: "Du hast nicht auf deine Deckung geachtet?"

"Und dann trat ein Schatten aus dem Wald und trat..."
Zweimal "trat"

Und dann habe ich noch zwei Anmerkungen, die man vielleicht aufgrund der Logik überdenken könnte.
Verlor ärgert sich, weil das Feuer klein gehalten wurde und er dadurch im Wald nichts sieht. Ich denke, auch mit einem kräftigen Lagerfeuer sieht man nur wenige Meter weit.
Dann schien es so, als ob Velor und Saphira gegen eine große Armee gekämpft haben- zu zweit? Habe ich das falsch verstanden? Und dann sind sie doch arg nervös, als eine einzelne Person auf sie zukommt (Schutzgebete?).  
Ansonsten hätte ich wirklich gerne weitergelesen!

Liebe Grüße!
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

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Beiträge: 2958
Wohnort: Wangen im Allgäu


BeitragVerfasst am: 15.05.2017 11:32    Titel: Re: Der Weg des Feuers (profesorischer Arbeitstitel) Antworten mit Zitat

BücherFreak hat Folgendes geschrieben:


»Geht es dir gut?«, fragte Saphira und biss in das Brot hinein.Brauchst du nicht, weil in das Brot beißen ja das hinein schon impliziert
Velor starrte in das Lagerfeuer. Er sah dem glimmenden Holz und den Funken zu, die gelegentlichFüllwort in die Abenddämmerung davonflogen. Die Gedanken an den Kampf, der noch vor wenigen Stunden wütete, ließen ihn nicht los. Diesmal waren sie nur mit Mühe Lebend bin unsicher, denke aber lebend wird klein geschrieben, alldieweil: Eigenschaftswort. entkommen. Am Abend hatten sie ihr Lager in einem naheliegenden/Naheliegend ist nicht dasselbe wie nahe gelegen Wald aufgeschlagen, um sich von der Schlacht zu erholen.
»Mir geht es gut, danke«, antwortete er mit einem flüchtigen Lächeln und schaute ihr aus dem Augenwinkel beim Essen zu. Sie war eine Schönheit. Dies konnte auch die große Narbe Komma?die sich auf ihrer linken Wange entlangzog nicht ändern. Ihre/die ich tendieren auch immer dazu zu schreiben: Ihre Haare, Ihre Finger, aber das wird oft moniert, ich denke, das ist eher im Englischen üblich, langen schneeweißen Haare, die ihr sanftes Gesicht umrundeten, brachten ihre die blauen Augen zur Geltung.
In Gedanken schweifte er in die Vergangenheit ab und erinnerte sich daran, was sie gemeinsam erlebt hatten. In unzähligen Kriegen und Schlachten, kämpften sie Seite an Seite. Aber nun war etwas passiert. Eine ihm unbekannte Angst, keimte in ihm auf. Er konnte sich keinen Reim daraus/darauf machen. Zum Ersten mal betrachtete er sie nicht als Kriegspriesterin, die ihm damals auf Befehl des Kardinals zugeteilt wurde. Nein, er sah in ihr eine Freundin, mit der er sehr viel erlebt hatte. Die schon so lange für ihn da war, obwohl sie soviel jünger war wie er.
Im Laufe der Jahre, bevor König Hellod starb und das Land im Chaos versank, dienten sie als Abgesandte der Kirche und durchstreiften die königlichen Landen, um den Willen des Königs zu verbreiten.
Jetzt wurde ihm bewusst, dass Saphira das einzige in seinem Leben war, dass ihm Halt gab. Eine Konstante, in einer sich immer ändernden Welt.
Am Horizont brodelten mittlerweile Wolken, die die letzten Sonnenstrahlen  verschlangen und ein Gewitter ankündigten.
Ein kühler Wind kam auf, der auf seinen Schwingen den Geruch von Regen mitbrachte. Die Gräser bogen sich in Windrichtung und die Baumkronen fingen an zu wanken.
»Du hattest heute Glück«, meinte er abrupt und nahm einen Schluck aus der Wasserflasche und lehnte sich nach hinten.
»Was meinst du damit?«, fragte Sie ihn mit aufgerissenen Augen.
»Du hast auf deine Deckung nicht geachtet. Der Satz ist etwas ungelenk.Stattdessen hast du es vorgezogen, dich ins Getümmel zu stürzen. Wäre ich nicht zur Stelle gewesen, würden wir nun dieses Gespräch nun  nicht führen«
Saphira hob die Schulter und würdigte ihm keines Blickes. »Seit wann interessiert es dich, wie ich kämpfe? Wie du sicherweißt, kämpfe ich nicht das erstemal«
»Nun..«, setzte er an und sein Blick sank nach unten. »Ach vergiss es. Du hast gut gekämpft. Vergiss was ich gesagt habe«
»Du machst Dir wie immer zuviel Gedanken. Ich bin eine erwachsene Frau. Ich kann auf mich achten«, sagte sie mit gespielter Entrüstung und nippte an der Wasserflasche. kommt darauf an, welche Perspektive du hast, aber wenn du aus der Sicht von Velor schreibst, kann er nicht wissen, ob die Entrüstung gespielt ist oder nicht.

Velor schüttelte den Kopf und schaute in Richtung des Waldes.
»Hm? Bist du nun eingeschnappt?«, fragte Saphira ungläubig und konnte sich dabei ein grinsen nicht verkneifen.
Velor hob seine Hand und bedeutete Ihr Komma?innezuhalten. Langsam erhob er sich und griff nach dem Waffengurt.
Auferksam sah er in den Wald hinein. Es konnten noch noch immer Überbleibsel der Armeen der dunklen Gebieterin umherstreifen.
Aus Eigenschutz hielten sie das Lagerfeuer auf kleiner Flamme, um keine ungebetenen Gäste anzulocken. Jetzt fluchte er innerlich darüber, denn bereits nach wenigen Metern, sah man nichts als Schwärze vor Augen.
Klugscheißermodus: wenn du an einem Feuer sitzt, egal, wie hell oder klein und du guckst in die Flammen, dann siehst du draußen in der Dunkelheit nichts mehr, guckst du: http://de.wikihow.com/Im-Dunkeln-sehen  Punkt drei

 Mit dem Finger deutete er in den Wald,[von wo das ist ungelenk er vermutete ein Geräusch zu hören.
Und dann trat ein Schatten aus dem Wald und  trat langsam auf sie zu. Velor griff nach seinen gewaltigen Bihänder, während Saphira im Hintergrund Schutzgebete sprach.  Ich dachte, sie ist ne toughe Kämpferin, jetzt klingt es, als würde sie vor Angst einen Rosenkranz beten. wink
Das diffuse Licht des Feuers enthüllte einen schlacksigen Mann in einem abgenutzten Lederwams und schmutziger Tunika.
»Ich grüße euch Fremde. Ist noch Platz an eurem Feuer für einen müden Wanderer?«, presste der Fremde angstrengt heraus. Hier wieder die Perspektive... du hast vorher ein paarmal schön gezeigt, wie jemand müde ist, oder warum er so und nicht anders handelt, hier fehlt das
»Wer seid ihr«, sprach Velor und hob den Bihänder in die Höhe. Hier zB ist mir als Leser klar, dass Velor sich bedroht fühlt.
»Kein Grund für Gewaltätigkeiten«, antwortete der Mann. »Mein Name ist Raltar und ich  möchte mich nur an eurem Feuer wärmen«
Velor blickte instinkiv zu Saphira, die ihm nur kaum wahrnehmbar mit dem Kopf zunickte.
»Setzt euch doch, Raltar«, antworte Velor und bot dem Neuankömmling einen Platz am Feuer an. »Ich heiße Velor, Velor Kreuzbann und das ist die Priesterin Saphira Kristalla.
Raltar verbeugte sich und rieb seine Hände über dem Lagerfeuer.
Durch das Feuer erkannte man nun, dass die Haut von Raltar von Rissen und Löchern übersäät waren. Seine Hautfarbe wirkte blass und ausgetrocknet und sonderte an einigen Stellen eine gallertartiges Sekret aus
»Was ist Euch passiert Raltar?«, fragte Saphira schockiert.
»Mir? Hm.. Eine gute Frage. Ich kann mich nicht erinnern. Ich weiß nur das ich hierher kommen musste. Auf dem Weg sah ich die toten auf dem Schlachtfeld«
Velor sah zu Saphira, denn er wusste, dass sie sich mit derartigen Leiden bestens auskannte.
»Ihr musstet hier her kommen? Warum? Woran könnt ihr euch denn erinnern guter Mann?«
»Ich... ich weiß es nicht genau. Nur Bruchstücke in meinem Kopf..« »Kann..mich nicht...konzentrieren.
Raltar schien für einen Augenblick in seinen Gedanken gefangen zu sein, ähnlich wie in einem Traum.
»Ich weiß nur eins....«
»Was?«
»Ich soll euch töten!«


 Laughing schön, der gruselige Schluss kam wirklich überraschend. Hast micht kalt erwischt.
Ein paar Anmerkungen, nimm dir, was du brauchen kannst. Ich hoffe, in meinen Anmerkungen sind keine Tippfehler drin, ich habe mich bemüht, sie rauszumachen, bevor ich dir geschrieben habe. Bei den Kommas frag noch jemanden, der sich gut auskennt, meine Interpunktion ist nicht sehr sattelfest. Aber besser, als vor drei Jahren.  LG
Lapidar


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Michel
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fürchte, ich gebe hier den Motzer ... Jetzt bitte ganz stark sein.
Mich hast Du nicht  fesseln können. Damit meine ich nicht die Grundidee der Geschichte, die klassische Elemente und Charaktere der High Fantasy nutzt, um eine Spannungssituation zu erzeugen. Was mir nicht klar ist: Soll das eine Kurzgeschichte werden? Ein mehrbändiges Epos? Irgendetwas dazwischen? Je nach Ziel würde man den Beginn möglicherweise ganz unterschiedlich planen.

Wo fliege ich raus? Ganz am Anfang.
Zitat:
»Geht es dir gut?«, fragte Saphira und biss in das Brot hinein.
Velor starrte in das Lagerfeuer. Er sah dem glimmenden Holz und den Funken zu, die gelegentlich in die Abenddämmerung davonflogen.
"Geht es dir gut?" Hm. Aus der Gesamtsicht verständlich (möglicherweise hat er Verletzungen erlitten), aber als erster Satz funktioniert das für mich nicht. Noch weniger mit einem Inquit ("fragte Saphira") in der ersten Zeile. Die Frage (die nach Sorge klingt), kriege ich nicht mir ihrem Verhalten (munter weitermampfen) zusammen. Was möchtest Du dem Leser zeigen? Eine besorgte Mit-Kämpferin? Zwei abgebrühte Veteranen nach der Schlacht,  die nur Futter und Schlaf wollen? Die Formulierung "in das Brot" klingt mir ungelenk. "Starren" und "Zusehen" im Folgesatz finde ich übrigens auch recht unterschiedlich. "Gelegentlich" als Füllwort kannst Du einfach streichen. So wie der Satz formuliert ist, habe ich das Bild vor Augen, dass auch das Holz davonfliegt - aber das ist vielleicht subjektiv. Was ich damit sagen möchte: Es lohnt sich, zu überlegen, was ich da schreibe und mit welcher Absicht.
Zitat:
Die Gedanken an den Kampf, der noch vor wenigen Stunden wütete, ließen ihn nicht los. Diesmal waren sie nur mit Mühe Lebend entkommen. Am Abend hatten sie ihr Lager in einem naheliegenden Wald aufgeschlagen, um sich von der Schlacht zu erholen.
Ende der Rückblende. Und Unbehagen. Der Zeitfehler ("gewütet hatte") reißt mich raus; die Erklärung aus dem Off (Lager aufschlagen) ebenfalls. Wenn ich meine ersten Fantasy-Texte durchsehe, finde ich eine ganze Menge davon selbst wieder: Ein, zwei einleitende Sätze, die ich damals genial fand (mit Betonung auf damals) - dann hält die ganze Szene an wie eingefroren und aus dem Off kommt der erklärende Kommentar, was der Leser sich unter der Szene vorzustellen hat, was genau davor geschah und wer zum Teufel die Gestalt ist, die da sitzt. Erst dann darf die Handlung weitergehen - aber der Leser hat sich möglicherweise längst abgewendet.
Hier: Zwei sitzen am Feuer, eine fragt, einer starrt den Funken und dem fliegenden Holz nach lol - und dann die Erklärung: eine Schlacht. Aber es ist eben nur eine sehr unscharfe Erklärung. Wenn sie neugierig machen soll, gelingt das bei mir nicht, u.a. weil ich die zwei am Feuer noch gar nicht kennengelernt habe. Lass mich doch erst mal bei den beiden ankommen!
Nächstes Klischee: Das Aussehen.
Zitat:
»Mir geht es gut, danke«, antwortete er mit einem flüchtigen Lächeln und schaute ihr aus dem Augenwinkel beim Essen zu. Sie war eine Schönheit. Dies konnte auch die große Narbe die sich auf ihrer linken Wange entlangzog nicht ändern. Ihre langen schneeweißen Haare, die ihr sanftes Gesicht umrundeten, brachten ihre blauen Augen zur Geltung.
Sorry, aber das ist mir zu viel. Ich kenn das ja auch, dass man seine Lieblinge etwas zuuu rosa zeichnet, aber das erinnert an Kosmetikwerbung. Gut, wenn sie völlig anders aussieht, als man sich Menschen so vorstellt, wird das eine Einführung brauchen, aber das sanfte Gesicht, das die Augen zur Geltung bringt, finde ich doch arg klischeehaft.
Davor: Er antwortet. Das wird mir auch ohne Inquit klar. Streich das Lächeln und mach einen neuen Hauptsatz aus dem Rest: "Mir geht es  gut." Aus dem Augenwinkel beobachtete er, wie sie das Brot zerriss und die Reste verschlang. Ich habe mir mal erlaubt, das Klischee etwas zu brechen.
So. Antwort, Brot essen, Schönheit bewundern - ist schon etwas passiert? Bisher noch nicht, aber es kommt - die zweite Rückblende, die mir auch noch von der Stimme aus dem Off erklärt wird:
Zitat:
In Gedanken schweifte er in die Vergangenheit ab und erinnerte sich daran, was sie gemeinsam erlebt hatten. In unzähligen Kriegen und Schlachten, kämpften sie Seite an Seite. Aber nun war etwas passiert. Eine ihm unbekannte Angst, keimte in ihm auf. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Zum Ersten mal betrachtete er sie nicht als Kriegspriesterin, die ihm damals auf Befehl des Kardinals zugeteilt wurde. Nein, er sah in ihr eine Freundin, mit der er sehr viel erlebt hatte. Die schon so lange für ihn da war, obwohl sie soviel jünger war wie er.
Klar, wenn man sich verknallt, kann das einem Krieger schon Angst machen. Laughing Und die Rückblende ist noch nicht einmal zuende!
Zweites Problem: Die Rückblende behauptet etwas, ohne es zu konkretisieren. Unzählige Kriege also und Schlachten? Und welche? Was ist da passiert? Da versucht eine Stimme durch Erklärungen von außen ein Gerüst vorzugeben. Aber ich finde, dieses Gerüst muss die Geschichte selbst hergeben. Hier bekomme ich Fakten serviert, ich will aber eine spannende Geschichte lesen und kein Sachbuch über Kardinäle.

Fazit: Klassisches High-Fantasy-Setting mit direktem szenischem Einstieg, der aber flüssiger laufen sollte. Dazu könnten aus meiner Sicht die Rückblenden drastisch reduziert, die Inquits herausgekämmt und zunächst einmal die Handlung in Gang gesetzt werden. Die beginnt nämlich erst mit dem Auftauchen des Fremden.

Ich hoffe, Du verzeihst mir den Ton, aber ich glaube, da muss noch Arbeit hineingesteckt werden.
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Corydoras
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 12:58    Titel: Re: Der Weg des Feuers (profesorischer Arbeitstitel) Antworten mit Zitat

BücherFreak hat Folgendes geschrieben:

Wäre toll, wenn ihr weniger auf die Rechtschreibfehler, bzw Kommata Fehler eingehen würdet


Das ist sehr schade, denn gerade die haben mir ein unbedarftes Lesen eigentlich unmöglich gemacht.
Den Threadtitel verstehe ich zum Beispiel gar nicht. Meinst du "provisorisch", also vorläufig?

BücherFreak hat Folgendes geschrieben:

sondern mehr auf die anderen Dinge


Ich weiß nicht wirklich, was du damit meinst, finde es nur seltsam, dass du auf die Basis der Sprache anscheinend keinen Wert legst. Ansonsten schließe ich mich Michel an: Eine uninteressante Rückblende jagt die nächste, während im"Vordergrund" eigentlich gar nix passiert. (außer Wetter, ganz viel tell und dass die Protagonistin halt "schön" ist. *gähn*) Alles wirkt so grauenhaft klischeehaft und gekünstelt. Ich befürchte mir würden die Füße einschlafen.

Eine kleine Anmerkung nur: Der Drache bei Eragon heißt Saphira. Das ist ein ziemlich bekanntes Werk, daher würde ich mich vor diesen Namen hüten.


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BücherFreak
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 17:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Huhu,

erstmal vielen lieben Dank für die Antworten. Ich werde die Geschichte soweit korrigieren.

Warum ich auf den Verzicht der Rechtschreibfehler gepocht habe, hat folgenden Grund:

Es ist ein Teil vom Handwerk. Es ist essentiell, keine Rechtschreibfehler zu haben, oder halt nur sehr wenige.
Der Grund warum ich es aber so wollte, ist, dass Rechtschreibfehler EIGENTLICH mit allen gängigen Rechtschreibkorrekturprogrammen ausgemerzt werden können. Das heißt, eigentlich kein Problem sein dürften.

Von daher leg ich erstmal größeren Wert auf die Lesbarkeit des Textes, Satzbau und Inhalt. Das liegt auch daran, das ich z.b. ein Problem habe bei Kommata, an dem ich aber aktuell bereits arbeite smile


@Michel und Corydoras

Es tut mir leid, das ihr mit der Geschichte nichts anfangen könnt. Mich könnten zwar ein paar Wörter nicht aus der Geschichte rausreißen, aber gut: Jeder empfindet es anders. Ich will damit aber jetzt nicht sagen, das ihr Unrecht mit dieser Aussage habt.
Ich werde mir eure Kritik durch den Kopf gehen lasen und den Text versuchen es umzuschreiben.

Liebe Grüße
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Michel
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BeitragVerfasst am: 15.05.2017 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Grund warum ich es aber so wollte, ist, dass Rechtschreibfehler EIGENTLICH mit allen gängigen Rechtschreibkorrekturprogrammen ausgemerzt werden können.
Das halte ich für etwas blauäugig. Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit dem Duden-Korrektor (der hat einen guten Ruf), aber das, was Word oder LibreOffice anbieten, lässt sich der eigene Stil kaum verbessern.
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Seraiya
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Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 15.05.2017 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo BücherFreak,


Vorneweg ... ich äußere mich nur ungerne und selten zu Fantasy, weil ich selbst hauptsächlich Fantasy schreibe.
Zunächst einmal möchte ich nicht den Zeigefinger heben wegen diesem hier:
Wäre toll, wenn ihr weniger auf die Rechtschreibfehler, bzw Kommata Fehler eingehen würdet, sondern mehr auf die anderen Dinge.
aber darauf hinweisen, dass so etwas in vielen Fällen direkt davon abhält diesen Text überhaupt anzulesen, weil es für viele und das zurecht (und in einem Schriftstellerforum) zum guten Ton gehört, dass man sich in der Rechtschreibung Mühe gibt und einen sauberen Text abliefert, in den andere ihre Zeit investieren sollen. smile

Zum Text:
Zitat:
sondern mehr auf die anderen Dinge.    

Leider gibst du nicht an, was für Dinge das sind, also achte ich mal auf das, auf das ich so achte. Wink

Diese Unterhaltung ist sehr trocken, oberflächlich und wirkt auf mich schlicht lieblos. Es gibts nichts Echtes, das mich die Personen schätzen oder fühlen lässt, keine Nähe zu den Protagonisten und keine lesbare/spürbare/schwebende Nähe zwischen den beiden. Davon, dass diese beiden seit vielen Jahren Seite an Seite kämpfen, merke ich leider gar nichts, es bleibt lediglich eine Behauptung.
Aufgrunddessen dass es sich durch diesen kompletten (kurzen) Auszug zieht, ist es vielleicht dein Stil. (?) Und ich kann mit diesem Stil schlicht nichts anfangen, deswegen frage ich mich, welche Art von Kritik du dir wünschst und was dir an diesem Textstück wichtig ist. Was möchtest du vermitteln? Was soll ergreifen? Was soll hängenleiben? Wie sollen die Personen wirken? Was ist dir wichtig und was soll ich als Leserin hier über das Verhältnis der beiden erfahren? Was ist Absicht und was Schlampigkeit?
Es ist schwierig dir Vorschläge zu machen, wenn man nicht weiß wohin du willst. Ich kann Michels Anmerkungen nachvollziehen, aber was mir hier gänzlich fehlt ist ein Gefühl für die Situation, in der diese zwei sich befinden. Ich lese Tatsachen, nichts anderes, doch da schwingt nichts mit. Es steht nichts zwischen den Zeilen, wirkt leblos auf mich. Und das, was ich lese, klingt einfach nicht authentisch, sondern gewollt.
Das klingt jetzt hart. Du kannst meine Meinung auch getrost ignorieren. Im Gegensatz zu Michel, der mMn sehr großmütig sagt:
Michel hat Folgendes geschrieben:
ich glaube, da muss noch Arbeit hineingesteckt werden.

bin ich der Meinung, dass hier noch einiges ab Arbeit hineingesteckt werden muss, damit man ohne Augenrollen über den ersten Absatz hinauskommt. Ich neige jedoch dazu im Forum mit Texten sehr viel strenger zu sein.
Was ich dir zu diesem Zeitpunkt raten würde, wäre dass du versuchst selbst eine der Personen zu sein, die am Feuer sitzen, dich einzufühlen, dort zu sein, dich nicht zu beeilen, in diesem Moment zu ruhen wie diese beiden es tun und so den Dialog näher und authentischer zu gestalten, es sei denn, du wünschst ihn dir genau so wie er ist und soll auf diese Weise Leser erreichen - was er wird - jeder liest einen Text anders und nimmt ihn auf seine Weise auf. Mir reicht das hier leider nicht.
Möchtest du denn so schreiben? Bist das du? Und falls ja, wie kann man dir dann weiterhelfen? Hier fehlt für mich ganz klar der Austausch mit dir als Autorin.



LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand eigener Erfahrungen nicht erklären kann.
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Yorinde
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Alter: 31
Beiträge: 122
Wohnort: Stendal


BeitragVerfasst am: 15.05.2017 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bücherfreak,
du schreibst, dass du einen neuen Text hier einstellst, weil dein alter dir nicht gefallen hat. Das hat mich neugierig gemacht und ich hab den alten gelesen.
Ich möchte ehrlich sein: Ich finde ihn besser als deinen neuen.
Warum? Du kommst in deinem alten Text direkt zur Sache. Keine Rückblenden, kein versteckter Infodump. Der Leser ist sofort mitten im Geschehen. Du wirfst Fragen auf, zeichnest interessante (soweit man das in den wenigen Zeilen beurteilen kann) Charaktere.
In deinem neuen Text bedienst du, wie schon vorher angemerkt, einige Klischees und ich persönlich (aber das ist Geschmackssache) bin kein Fan davon. Auf den ersten Blick wirken deine Figuren relativ glattgebügelt. Ein Krieger, der natürlich schon unzählige Schlachten erfolgreich (wenn auch knapp) geschlagen hat und sich in eine wunderschöne (auch die Narbe trübt da die Schönheit nicht) Frau verliebt, mit der er (allem Anschein nach) allerlei Prüfungen bestehen muss. Natürlich gibt es noch jemanden, der den beiden ans Leder will. In diesem ersten Teil deiner Geschichte erzählst du nicht wirklich etwas, was mich als Leser dazu animiert, weiterzulesen. Wie gesagt, persönliche Meinung.
Wenn du es schaffst, etwas von der "Kantigkeit" der Charaktere deines ersten Textes in den zweiten einfließen zu lassen, wird es m.E. interessanter. Eine Geschichte lebt von Figuren mit Tiefgang und unvorhersehbaren Wendungen.
Viel Freude und Erfolg beim Weiterschreiben!
Yorinde
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MosesBob
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Beiträge: 20027

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BeitragVerfasst am: 17.05.2017 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

BücherFreak hat Folgendes geschrieben:
Huhu,

erstmal vielen lieben Dank für die Antworten. Ich werde die Geschichte soweit korrigieren.

Warum ich auf den Verzicht der Rechtschreibfehler gepocht habe, hat folgenden Grund:

Es ist ein Teil vom Handwerk. Es ist essentiell, keine Rechtschreibfehler zu haben, oder halt nur sehr wenige.
Der Grund warum ich es aber so wollte, ist, dass Rechtschreibfehler EIGENTLICH mit allen gängigen Rechtschreibkorrekturprogrammen ausgemerzt werden können. Das heißt, eigentlich kein Problem sein dürften.

Von daher leg ich erstmal größeren Wert auf die Lesbarkeit des Textes, Satzbau und Inhalt. Das liegt auch daran, das ich z.b. ein Problem habe bei Kommata, an dem ich aber aktuell bereits arbeite smile

Ähm … den Titel hab ich auf deine Meldung hin jetzt trotzdem korrigiert.


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(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
(Sir Peter Ustinov)

Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse)
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