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Der Rab


 
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bamba
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 202



BeitragVerfasst am: 21.10.2016 19:19    Titel: Der Rab eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

S’gibt Sachen, für die gibts kein Wort.
S’gibt Orte, für die gibts keine Sachen.
S’gibt Worte, für die gibts keinen Ort.
S’gibt Weinen und Lachen.

Jammerts unter den Fichten,
Hörts nur der schwarze Rab.
Was könnt ich ihr nur dichten,
Der Mutter, in ihrem Grab?

Ganz leis nur krächtzt der Rab,
Schwingt sich hoch mit den Flügeln,
fliegt los, hin zu den Gräberhügeln,
und setzt sich auf Mutters Grab.

Der Junge weiß jetzt was er will.
Auch wenn ers nich tut verstehn,
Er muss diesem Vogel nachgehn,
Und so folgt er ihm still.

Dort krächtzt der Rabe, ganz schaurig.
Der Junge tuts ihm gleich, ganz traurig.
So dichten die Zwei eine Zeit am Grab.
Der Junge, und sein Freund, der Rab.

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Harald
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Alter: 72
Beiträge: 5239
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BeitragVerfasst am: 21.10.2016 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bamba,

ich hebe deine Zeilen gelesen und im ersten Moment "zur Seite legen" wollen.

Dann habe ich noch mal gelesen und mich packte die scheinbare Unfertigkeit deines Gedichtes.

Mich hast Du damit irgendwie gefangen,

irgendwie hatte ich übrigens schon beim Lesen ein Krabat-Cover vor Augen …


_________________
Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!
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menetekel
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BeitragVerfasst am: 22.10.2016 03:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bamba,

ich kann mich dieser positiven Einschätzung leider nicht anschließen.
Sprachlich empfinde ich das Gedicht als desaströs, das Metrum lässt Wünsche offen. Und es gibt unschöne Wiederholungen
Mag sein, dass hier ein reales trauriges Erlebnis zu Grunde liegt (was ich mir für dich nicht wünsche), dies ist aber nicht Thema einer Rezension.
Auch möchte ich anmerken, dass eine Strophe wie diese

Zitat:
Der Junge weiß jetzt was er will.
Auch wenn ers nich tut verstehn,
Er muss diesem Vogel nachgehn,
Und so folgt er ihm still.


auf mich nur peinlich wirkt. Dem Tod einer Mutter wird die wohl eher nicht gerecht.

Mit erstaunten Grüßen
m.
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Stimmgabel
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Beiträge: 4398
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Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 22.10.2016 06:41    Titel: Antworten mit Zitat

-


Hallo bamba,


die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden  / meinen trifft das Stück als Lyrik in dieser Umsetzung zu Null; ob nun sprachlich [ ... z.B. Endreim gekämpft auf inkonsistenteste Weise, mMn quasi krautrübisch, verzeih mir diesen Vergleich ] oder abstrus inhaltlich [ quasi wird der figurierte, fremde Tod einer Mutter zum Lust-Fetisch des Auktors, eine seltsame Plotierung und erzähl_Perspektive ... zumindest für die hier umgesetzte Umsetzung  / mMn ist hier alles so ungeschickt vage zugleich so derart abstrus linear ].

Irgendwie eine Homage an den Mutter-Tod [ ich meine nicht: an eine Mutter, die Tod ist ] mit der Konklusio:  Junge, jetzt endlich kannst du über Muttern [ an ihrem Grab ] ein gelingendes Totengedicht schreiben  / mmmhhh, sind schon seltsame Gelüste des auktorialen Erzählers, der quasi seine unterdrückten Gelüste an den Jungen [ Erinnerung an sich selbst? ] überträgt, so in etwa.

Die meta_Funktion des Raben erschließt sich mir direkt nicht  / vielleicht irgendwie eine Art Erlaubnis-Gewissen im Jungen, respektive und dann aprior im Auktor ??? ... so ein Edgar Poe Rabe, der nun vice-versa pro-motiviert?

Kam mir zum Kontext noch jener meta_Gedanke; als ging es hier irgendwie um eine Schlüsselloch-Pädophilie (der besonderen Art) des Hintergrundserzählers, der mittels Mutter-Gräbern und einem Jungen einen quasi figurierenden, zugleich kompensativen Lustgenuss verspürt ... nun ja, warum nicht, als bühnische psycho_Inszenierung vielleicht ????


[ der psychologich motivierte Status, als literarische Inszenierung:  bestimmt ne feine Psychose des Auktors, mit diesem Ersatzfetisch einer Übertragung nun endlich mal der Mutter die eigenen Aversionen gegen sie, wenigstens zu nach_Lebzeiten kund zu tun, hi hi ... ]


Für diesen, zweifelsfrei sehr extra so-Plot-Gedanken könnte ich mir [ wenn schon Lyrik ] eine Ballade in freiem Erzählstil vorstellen, mit Zerbrüchen und fließenden Exzess-Melangen im Duktus einer auktorialen Normalität.


Gruß Stimmgabel ... [ wie du siehst bamba, hab ich im tiefst Inneren des Textes schon was abstrus_Interessantes entdeckt Wink mMn hapert's hier an der Umsetzung ]


-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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bamba
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 202



BeitragVerfasst am: 22.10.2016 08:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ harald, danke für deinen Kommentar, freut mich, wenn ich dich etwas abholen konnte.
@menetekel, auch dir ein Dank ....ok, die Metrik. Was die Peinlichkeit anbelangt, das ist wie bei den Geschmäckern. S'gibt Sachen die finde ich viel peinlicher..... Aber hast schon recht, in dem von dir erwähnten Vers, habe ich tatsächlich ziemlich rumgewürgt.
@stimmgabel, von dir ein Kommentar, eigentlich ein Anlass zur Freude, nicht ironisch gemeint. Verständlich, dass du mit den Reimen deine Mühe hast und sie etwas verkrampft empfindest. Doch was deine Phantasie da so alles rein dichtet (Phädotrilie ect.), ist deine Phantasie, im Gedicht steht rein gar nichts davon, da kannst es schütteln und wenden wie du willst, es bleibt immer deine Phantasie.

Ich schreibe eigentlich Prosa, versuche es mindestens.
Das Reimen hats mir z.Z. etwas angetan, weil ich gewisse Schwierigkeiten habe mit dem Sprachfluss. Dieses Gedicht ist dem Weinen und Lachen (abstrakt) gewidmet (was im 1.Abschnitt angekündigt wird) also Formen von nicht-sprachlichem Ausdruck, wo es keine Worte dafür gibt. na ja vielleicht: Hi hi. ( das mag ich sehr und wollt es schon machmal klauen, aber unterbinde es mir)

Ein Kind weint um seine Mutter. Das ist ein "bewusst" sehr triviales Bild.
(Doch die Realität ist manchmal brutal-banal)
Ich gebe es zu, ich habe einen Hang zum "Trivialen".... Mag Volksverse und so Kram.

Das Lachen kommt nicht vor, sondern das Weinen.
Der Rabe, inspiriert durch reale Raben, ich sehe sie jeden Tag und mochte sie schon immer und glaube tatsächlich in ihnen eine übergeordnete Weisheit zu sehen.
Ich kannte eine Weile einen Raben. Habe ihm jeden Tag, wenn ich den Weg zum Bahnhof ging, das "Apfelbütschgi" zugeworfen. So ass ich auch jeden Tag einen Apfel auf dem Weg zum Bahnhof, was dem Raben geschuldet war. Der Rabe kannte mich ziemlich schnell einmal schon von Weitem. Das dachte ich jedenfalls. Vielleicht hat mich da meine Phantasie verarscht und es war gar nicht immer der gleiche Rab.
Hier ist der Rabe quasi der Auslöser, dass der Junge seinen Gefühlen freien Lauf lassen kann, deshalb ein Junge, da es halt ihm eher "untersagt" ist, frei raus zu plärren.

Die Reime sollen mich gewissermassen zwingen, auf ein Pointe zu kommen innerhalb weniger Zeilen und entwickeln so ein eigene Dynamik, was mich fasziniert. Die Verständlichkeit des Textes ist auch ein Kriterium für mich, weil ich mir Komplexeres nicht zutraue.
Ich gestehe, ich bin ein Anfänger beim Dichten und wenn ich hier einige Gedichte lese, dann weiss ich, dass ich in der Kategorie "Dilettant" rumbastle. Ob das eine Berechtigung hat? Für mich schon.

Übrigens habe ich dies Gedicht zuerst in Mundart geschrieben (Schweizerdeutsch) Was einerseits interessant war aber sich dann kaum übersetzten lässt. Was auch meine allgemein Schwierigkeiten etwas betrifft beim Sprachfluss. Also es geht darum, besser zu werden. Razz

Das las sich dann so:

S git Sachä, für diä gits kei Wort.
S git Ort, für diä gits kei Sachä.
S git Wort, für diä gits kei Ort.
S git Brüälä und Lachä.
 etc.

Und noch der von Menetekel erwähnte Vers.

Jetzt weiß dä Buäb was er will,
Er mues däm Vogel na cho,
So folg är äm ganz still,
Bis sie am Grab sind acho.
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Matthias Jecker
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 340



BeitragVerfasst am: 22.10.2016 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hoi
Dini erschti Schtrophe tönt für mi i beÿdne Sproche sehr guët.
Dini letschty i beÿdne schlächt.
Dini erschte drü schtrophe sy kompakt und stilsicher ( ig finde, dä Stil passt sehr guët zu so mene im Grund gno eÿfache Sachvrhaut).
Eleÿ scho dr Perschpektyvewächsu nach dr dritte Schtrophe (vomene Beteÿligte vou Büuder und Empfindige zumene reportierende Beobachter) macht's schwirig, dr Räscht z'akzeptiëre. Glychzyitg gheÿe dië prägnante Büuder und dië prägnanty Schproch i sech zäme-n und wyche-n ere i dere Form längwylige-n Üsserig vomene Mönsch, wo mit em Ganze chum meh öppis z'tuë het und emotionslos drhärlaferet.
Auso bis und mit Schtrophe drü finde-n ig's so guët, dass me höchschtens Details müëssty ändere. Ab schtrophe viër isch d'Luft aber dusse. Wägloh oder ganz nöy mache würd's dört für mi heÿsse.
Es schöns Wuchenändy wünscht
MJ
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Christof Lais Sperl
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Alter: 59
Beiträge: 549
Wohnort: Hangover
Der silberne Roboter


BeitragVerfasst am: 22.10.2016 11:28    Titel: ;) Antworten mit Zitat

Schöne Arbeit!

_________________
Lais
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menetekel
Geschlecht:weiblichExposéadler

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Beiträge: 2141
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BeitragVerfasst am: 22.10.2016 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Christof Lais Sperl,

du führst in deinem Profil Folgendes aus:

Zitat:
ich bin Romanist, Anglist, Übersetzer, und nach internationalen Stationen als Page, Linguistik-Dozent und ...


deshalb interessiert mich die professionell untermauerte Begründung deines Textkommentars ganz besonders.

Was, bitte schön, ist an Bambas Werk deiner Meinung nach eine

Zitat:
Schöne Arbeit?


Auch erstaunt es mich ein wenig, dass du als Romanist Lehraufträge für Linguistik erhältst. Eigentlich unüblich, oder? Dann ist es bestimmt auch möglich als Literaturwissenschaftlerin im Heizungs- und Sanitärbereich tätig zu sein ... oder wie jetzt? angel

Gespannte Grüße
m.
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bamba
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 202



BeitragVerfasst am: 22.10.2016 13:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Matthias Jecker hat Folgendes geschrieben:
Hoi
Dini erschti Schtrophe tönt für mi i beÿdne Sproche sehr guët.
Dini letschty i beÿdne schlächt.
Dini erschte drü schtrophe sy kompakt und stilsicher ( ig finde, dä Stil passt sehr guët zu so mene im Grund gno eÿfache Sachvrhaut).
Eleÿ scho dr Perschpektyvewächsu nach dr dritte Schtrophe (vomene Beteÿligte vou Büuder und Empfindige zumene reportierende Beobachter) macht's schwirig, dr Räscht z'akzeptiëre. Glychzyitg gheÿe dië prägnante Büuder und dië prägnanty Schproch i sech zäme-n und wyche-n ere i dere Form längwylige-n Üsserig vomene Mönsch, wo mit em Ganze chum meh öppis z'tuë het und emotionslos drhärlaferet.
Auso bis und mit Schtrophe drü finde-n ig's so guët, dass me höchschtens Details müëssty ändere. Ab schtrophe viër isch d'Luft aber dusse. Wägloh oder ganz nöy mache würd's dört für mi heÿsse.
Es schöns Wuchenändy wünscht
MJ


Viilä viilä Dank! Wohow
Ich ha müessä lachä, han nämli nöd grad alläs verstandä. Laughing

Nu ja, das ist ja bei den Schweizern so, wenn wir schreiben, verstehen wir uns selbst nicht mehr. Denn je nach Dialekt und individueller Schreibweise, weichen die Dialekte von einander ab. Les ich Berndeutsch?
Meins ist züri-ostschwiizerisch-appenlerisch geprägt. Also Bastardenschweizerisch... Gefällt mir sehr deine Zeichensetzung und Schreibart. Flüssig und sicher. Du scheinst da Übung drin zu haben.

Ja, auch dank für deine sehr kritische Lesweise der letzten zwei Verse. Man kann sagen vernichtende.

Kann ich voll nachvollziehen. Ja, ich sehe jetzt den komischen Kitsch.
Au Backe!
Glaub die letzten zwei Zeilen sind die "schlimmsten". Embarassed
Ich nehme dein Input gerne an und werde bei Gelegenheit die letzten zwei Strophen ganz neu schreiben. Las aber ev. etwas Zeit verstreichen, bis ich sie mir vornehme.
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bamba
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BeitragVerfasst am: 22.10.2016 13:45    Titel: Re: ;) pdf-Datei Antworten mit Zitat

Christof Lais Sperl hat Folgendes geschrieben:
Schöne Arbeit!

Nehms gerne an, so wie es dasteht.
Auch wenn etwas wortkarg, ists doch ne Motivation....um dran zubleiben.
Danke.
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Stimmgabel
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Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 23.10.2016 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

-

bamba hat Folgendes geschrieben:

@stimmgabel, von dir ein Kommentar, eigentlich ein Anlass zur Freude, nicht ironisch gemeint. Verständlich, dass du mit den Reimen deine Mühe hast und sie etwas verkrampft empfindest.

Doch was deine Phantasie da so alles rein dichtet (Phädotrilie ect.), ist deine Phantasie, im Gedicht steht rein gar nichts davon, da kannst es schütteln und wenden wie du willst, es bleibt immer deine Phantasie.

Ein Kind weint um seine Mutter. Das ist ein "bewusst" sehr triviales Bild.

.



Hallo bamba, kurz paar Gedanken zu deiner obigen Antwort. Du betonst so arg explizit, dass mein Kommentargedanke zu deinem Text einzig meiner Phantasie entspringt.

Mmmhhh, ja was soll es denn anderes sein ????  / umso mehr, ist es nicht gerade das Ding 'Kommentar' in seinerselbt, die Assoziationsspur des Lesers zu bekommen, eben, was der Leser aus dem SchwarzaufWeiß bedeutet. Du betonst so arg demonstrativ [ fast schon echauffiert ], dass du eine andere Bild_folie umgesetzt siehst ... ja, und weiter ???... doch im Regelfall ein sehr häufiger Fall, die Differenz zwischen Immenenz des Textes [ Autors Absicht ] und der Rezeption.

Hieraus ziehst du für dich die Haltung, meinen mühevoll [ dir geschenkten ] Gedanken, u.z. in explizit angezeigter und angelehnter Spur zu deinem Text, deswegen einfach mal so wegwischend zu ignorieren.

Ehrlich, da bleibt mir nur ein Kopfschütteln  / was für ne schlacksende und faulende Autoren-Haltung????  und das auch noch in einem kommunizierenden Schriftstellerforum.

tatsächlich !"

Deinem lapidaren Text-Bild der ersten text_Ebene [ wie du es selbst beschreibst ]

bamba hat Folgendes geschrieben:

Ein Kind weint um seine Mutter. Das ist ein "bewusst" sehr triviales Bild.
.


habe ich als anpruchsvolle Spur für eine meta_Ebene erachtet und so auch meine haarfeine Kommentarbegleitung.

Scheinbar ging's dir tatsächlich nur um diesen Null-Gedanken:

  "Ein Kind weint um seine Mutter [ am Grab und schreibt ein Gedichtchen, dabei der Rab ]"

Dann frage ich mich erneut ehrlich, warun du in deiner intentionierten schmalspur_Absicht und schmal_Spur Komm-Lust nicht z.B. folgendes Gedicht einstelltest [ eben deine text_Füllselei einfach wegließest ]:

Der Rab

Ein Kind weint um seine Mutter am Grab
und schreibt ein Gedichtchen, dabei der Rab.

----------------------------------------  würde doch gemäß deines kommunizierenden Anspruchs völlig genügen.



 ______________  kopfschüttelnd grüßt dich Stimmgabel ...

... übrigens, mir geht'
s nun nicht darum, dass du jetzt doch noch irgendeinen Gedanken meines Komms aufgreifst ... bloß nicht   Sich kaputt lachen   [ the train has left the station ]


-


_________________
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bamba
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BeitragVerfasst am: 23.10.2016 14:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Stimmgabel,
sei Mal nicht sauer.
......Bitte.

Ja, meine Antwort auf dein Kommentar war oberflächlich.
Habe halt darin so viele Spuren gelesen und konnte sie gar nicht richtig zuordnen.
Schlüsslochpädophlie, Psychose des Aktors, bühnische psycho inzenierung, ect.......

Also, da habe ich dir gegenüber völlig versagt mit meinem Gedicht.
All das wäre Zynismus gegenüber meiner Absicht.

Ja, ich widme dieses Gedicht einem Jungen und ich will es mit Liebe tun.

Doch in einem viel trivialeren/realeren Sinne, als deine Lesarten....en.

Ich weiss nicht, ob deine Lesart in den letzten zwei Versen, zu solchen Schlüssen führte. Ich habe diesbezüglich einen interessanten Hinweis bekommen von M J, der von Perstpektive-wechsel spricht.
Weg vom Jungen hin zu einem Beobachter. ....und somit dem Zynismus und Kitsch, Tür und Tor geöffnet wird.
Ich werde versuchen diese zwei letzten Verse ganz neu zu schreiben.

Nun, deinem Geschmack wird es auch dann kaum gerecht werden.....


.....deine Kommentare sind manchmal ne Knacknuss, für mich nicht immer knackbar......aber sehr inspirierend....nich immer.....machmal genial, nie einfach nur normal.
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bamba
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BeitragVerfasst am: 23.10.2016 21:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich melde mich hier ab.
Werde für ne Weile Offline sein.
Danke allen für die Kommentare.
Ich merkte, reimen birgt Gefahren.
Da es den Inhalt ja mitprägt.
So unterlag ich manchmal allzu schnell der Verlockung eines Reims. Wählt man einmal ein falsches Wort, ist dann der Rest ev. Futsch oder nicht das was man wollte..

Ich hoffe, ich kann dann eine neue Version posten.
toi toi
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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ingredienzien wären jedenfalls da, hier auch ein recht schmackhaftes Süppchen zu kochen: Das Kind, der Rab, die Mutter, das Grab. Aber entweder sollte das Ergebnis dann wirklich zu Herzen gehen (mit dem weinenden Kind am Grab der Mutter), oder es sollte konsequenter eine Satire auf den Dichter sein, der sich selbst mit seinen ach so wesentlichen und bedeutsamen Gefühlen unbedingt für die Nachwelt artikulieren und möglichst effektvoll präsentieren möchte. Eine gewisse Eitelkeit ist dem gemeinen Gedichtedichter ja nicht abzusprechen, was man ruhig auch einmal satirisch überhöhen könnte. Genug Anregungen dazu fände man jedenfalls allein schon in diesem thread.

Die Version im Schweizerdeutsch erscheint mir authentischer. Die vorliegende Version klingt dagegen manchmal eher wie eine Übersetzung aus dem Chinesischen - heißt: reichlich verbogen und mit grammatikalischen Verkürzungen ohne Apostroph.
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bamba
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 08:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
Eine gewisse Eitelkeit ist dem gemeinen Gedichtedichter ja nicht abzusprechen, was man ruhig auch einmal satirisch überhöhen könnte. Genug Anregungen dazu fände man jedenfalls allein schon in diesem thread.

Ja, jetzt kommt der BN auch noch und deponiert seine Meinung zur Person des Dichters, einfach mal so in den Raum gestellt. Wenn ich zusammenfassen soll, was mir in letzter Zeit alles so angedichtet wird, ists nicht weit her mit Eitelkeit.
Ich bin ein bleicher, phädophiler Psycho, selten abstinent, missbrauch das Forum und eigentlich sollte ich gar nicht dichten. Ja das tönt gekränkt und ich bin es auch, weil ja, ich bin etwas eitel, sonst würd ich kaum dichten wollen.


Der einzige brauchbare Hinweis zu meinem Gedicht, habe ich hier, in ein paar wenigen Worten auf schweizerisch, bekommen vom MJ. Und es waren nicht schmeichelnde Worte, die mir was bringen, doch konstruktiv.

Soll kein Vorwurf an Niemanden sein. habe mirs wohl selbst eingebrockt.
Ich muss jetzt ne längere Pause einlegen, mindestens.
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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ja, jetzt kommt der BN auch noch und deponiert seine Meinung zur Person des Dichters, einfach mal so in den Raum gestellt. Wenn ich zusammenfassen soll, was mir in letzter Zeit alles so angedichtet wird, ists nicht weit her mit Eitelkeit.

Ich habe aber vom gemeinen "Gedichtedichter" und nicht von dir gesprochen.
Dich selbst halte ich natürlich für vollkommen uneitel bzw. ich mache mir gar keine Gedanken darüber.

Dass du (fast) keinen brauchbaren Hinweis erhalten hast, ist bedauerlich. Hinweise bekommen hast du jedenfalls zahlreiche - zumindest haben sich nicht wenige Leser darum bemüht.

Find ich!

Wünsche eine schöne Zeit im offline! Bis denne in der Prosa dann wieder!
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bamba
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 11:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:

Dass du (fast) keinen brauchbaren Hinweis erhalten hast, ist bedauerlich. Hinweise bekommen hast du jedenfalls zahlreiche - zumindest haben sich nicht wenige Leser darum bemüht.

Ja, danke für die Richtigstellung. Klar waren alle Hinweise für mich letztendlich brauchbar und bringen mich weiter.
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bamba
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 12:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Stimmgabel hat Folgendes geschrieben:


Hieraus ziehst du für dich die Haltung, meinen mühevoll [ dir geschenkten ] Gedanken, u.z. in explizit angezeigter und angelehnter Spur zu deinem Text, deswegen einfach mal so wegwischend zu ignorieren.

Ehrlich, da bleibt mir nur ein Kopfschütteln  / was für ne schlacksende und faulende Autoren-Haltung????  und das auch noch in einem kommunizierenden Schriftstellerforum.

Stimmgabel, dir will ich noch hierzu sagen, solltest du tatsächlich an einem konstruktiven Austausch Interesse gehabt haben, so solltest vielleicht nicht gerade den grossen Psychokoffer auspacken anhand eines, zugegebenermassen anfängerhaften, Reimgedichts.
Wer bei einem (um die Mutter) weinenden Kind gleich mit Phädophatasien kommt und dann verärgert ist, dass man sich auf diesen Mist nicht einlässt, der muss wohl in einer Welt ohne realen Kinder leben (Tote Mütter gibts dort auch nicht). Dein diesbezüglicher Kommentar könnt ich jetzt immer weiter psychologisieren. Und wo würde uns das hinführen? .....

Dein Kommentar schob ich in die unterste Schublade und er ist aus meiner Sicht nicht klug, sondern dumm und destruktiv. Meine subjektive Wahrnehmung.
Nicht, dass dies Thema nicht Platz hätte in einem Kommentar und ich danke auch für den Hinweis ( sogar sehr!), doch die Art und Weise wie du das geschrieben hast, empfand ich als aggressiv, unterstellend, provozierend, was deine Empörung über mein nicht Eingehen darauf für mich bestätigt, in dem du halt darauf zu beharren scheinst, doch, doch sis n Pädogedicht, man sieht ja wie explizit blablabla. Selber P Mr. Green
Sorry, auch wenn ich dich schätze anhand deiner eigenständigen Sprache/Gedankengänge, werde ich dich auf die Ignorliste setzen, ich denk du wirst es überleben. Auf derlei Austausch wie er dir vorzuschweben scheint, dazu bin ich nicht in der Stimmung, schon gar nicht bei diesem Gedicht. Tschüss.

Das wollte noch raus.

So das wars jetzt, sollte noch jemand was schreiben, wird es min. ca 10 Tage gehen, bis ich antworten kann.
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

bamba schreibt:

Zitat:
Sorry, auch wenn ich dich schätze anhand deiner eigenständigen Sprache/Gedankengänge, werde ich dich auf die Ignorliste setzen, ich denk du wirst es überleben. Auf derlei Austausch wie er dir vorzuschweben scheint, dazu bin ich nicht in der Stimmung, schon gar nicht bei diesem Gedicht. Tschüss.



Darüber solltest du dich nicht grämen, lieber Stimmgabel. Ich stand ebenfalls ca. 30 Sekunden auf dieser Liste, um dann, stante pede, einen  herrlichen Antwortkommentar auf meinen eigenen zu erhalten, ganz wie es dieser überraschende Text erwarten lässt.

Wegen einer vermeintlich übersteigerten "Exklusivität" des Forum müssen wir uns derzeit jedenfalls keine Gedanken machen ... hmm

Frohe Grüße
m.
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Für die Verhinderung einer "übersteigerten Exklusivität" des Forum stehe ich persönlich ein. So wahr mir Gott helfe!

Für ein offenes Forum!

BN
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Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das nun schon öfters gelesen. Nun mal eine Antwort.

Es kann wirklich sein, dass das in Schweizerdeutsch ganz anders wirkt. Aber nun mal dieses:

S’gibt Sachen, für die gibts kein Wort.
S’gibt Orte, für die gibts keine Sachen.
S’gibt Worte, für die gibts keinen Ort.
S’gibt Weinen und Lachen.

Jammerts unter den Fichten,
Hörts nur der schwarze Rab.
Was könnt ich ihr nur dichten,
Der Mutter, in ihrem Grab?

Mir gefallen eigentlich die ersten Zeilen, die z.T. ein wenig simpel erscheinen, aber wenn ich weiter lese, dass dieses Jammern von unter den Fichten kommt, dann passt das für mich.  Die beiden letzten Zeilen in Strophe 2 führen ein LI ein, nicht?

Ganz leis nur krächtzt der Rab,
Schwingt sich hoch mit den Flügeln,
fliegt los, hin zu den Gräberhügeln,
und setzt sich auf Mutters Grab.

Das Obige in Strophe 3 beobachtet von LI, erlebt.

Der Junge weiß jetzt was er will.
Auch wenn ers nich tut verstehn,
Er muss diesem Vogel nachgehn,
Und so folgt er ihm still.


Aber nun ist LI auf einmal "der Junge". Perspektivwechsel. Und hier nun die Inversionen, nee. Wie wäre:
Ich weiss jetzt, was ich will,
auch wenn ich's nicht versteh,
muss diesem Vogel nachgehn
und folge ihm still.


Dort krächtzt der Rabe, ganz schaurig.
Der Junge tuts ihm gleich, ganz traurig.
So dichten die Zwei eine Zeit am Grab.
Der Junge, und sein Freund, der Rab.

Dass da auf einmal der RabE anstatt der Rab steht, gefällt mir gar nicht.

Ansonsten: Wie wäre das so:

Dort krächzt der Rab ganz schaurig,
ich tu's ihm gleich, ganz traurig.
So dichten wir eine Zeit lang am Grab,
ich und mein Freund, der Rab.
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Stimmgabel
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

-


Hallo bamba, sollte es sein, dass du in meinem Kommentar das Wort 'Auktor' oder 'auktorialer Erzähler' nicht verstanden hast? Auktor ist nicht Autor !!!!!!!!!!!


Nie habe ich dich persönlich mit meiner [ in meinem Komm nachlesbar ] ernstgemeinten Deutungslinie auch nur eine Sekunde direkt im Kopf gehabt  / Lyrik ist immer eine gebaute Abbild-Inszenierung [ zu allermeist, zumindest solange, bis der Autor einen persönlichen Text betont ],

zumindest gehe ich derart allgemein an Texte ran Wink

... dass manche hier DSFO_Autoren zu gerne ihren schmerzlichen und jammernden Tagebucheintrag 1:1 veröffentlichen, ist nun wirklich nicht mein lyrisches Bier  / umso mehr habe ich deinen Text zu Null derat gelesen.

Wie schon gesagt:  ich sprach von Auktor [ denn du machtest daraus in einer weiteren Antwort sogar einen Aktor ... taucht zumindest bei mir nicht auf ]

bamba hat Folgendes geschrieben:

... was mir in letzter Zeit alles so angedichtet wird, ists nicht weit her mit Eitelkeit.

Ich bin ein bleicher, phädophiler Psycho, ...
.


... solltest du mich tatsächlich damit meinen? als hätte ich dir als Autor, als Person das unterstellt  / wenn schon so einen Rumpelsalat mein lieber bamba,  hier fingerzeigend eingestellt und suggeriert, dann bitte aber mit Beweis, also: wo habe ich das auf DICH bezogen geschrieben ????????????

... oder anders gesagt:  komm mal wieder runter von deiner wahrlos unterstellenden Tiraderei gegen jeden und so manchen im nebelnden Speziellen, gelle Wink

Literatur hat nun mal in ihrerselbst Konsequenzen, sollte zumindest ein Autor wissen, der sein Geworte öffentlicht und zur Kommentierung bewusst freigibt  / Literatur ist kein Schmusebecken für Eindeutigkeiten, solltest du wissen ...


Gruß Stimmgabel ...


--------------------------------

edith:  habe jetzt nochmal meinen ersten Kommentar zum Text gelesen. Mal ehrlich, wer solch einen Kommentar nicht als ernstgemeinte und textberührende fremd_Beschäftigung empfindet [ die sprachliche Umsetzung betreffend, den Inhalt betreffend ], sollte seine Beziehung zur einem öffentlich kommunizierenden Lit-Forum [ ist ja kein schmuse_Kindergarten Haufen für ... ] nochmal ernsthaft überdenken , meine feste Meinung,

geht's hier um eine [ von dir gewünschte ] bemühende fremd_Meinung eines Lesers, nicht mehr und nicht weniger, aber genau das,

was ja überhaupt nicht bedeutet, dass dem Autor zu seinem Text eine ganz andere Idee und Motivation zu Grunde lag, klaro ...
begänne nun die beidseitige Betrachtung zum autorialen SchwarzaufWeiß und fremd_Kommentar, normalerweise lol

da aber für dich, bamba, ein nicht deinen Erwartungen entsprechender Kommentar in deinen einblättrigen schmuse_Kram passt, ist eben ein solcher Kommentar für dich einzig Mist, erübrigt sich dann natürlich eine einsetzende Komm-Ebene.

-


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Gabel im Mund / nicht so hastig...
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