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Ich werde wahnsinnig


 
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Robert Arnold Müller
Geschlecht:männlichWortedrechsler

Alter: 34
Beiträge: 57
Wohnort: Würzburg


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 08:06    Titel: Ich werde wahnsinnig eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

"Nääää-Nääää-Nääää-Näääää!" Es macht die ganze Zeit: "Nääää-Nääää-Nääää-Näääää!" Ist kein Scheiß. Da draußen reißt irendein durchgeknallter Saubartzi mit einer Motorsäge die Bäume aus der Wiese. An einem Samstagmorgen, als grade erst die Sonne aufgeht. Ich wohne seit kurzem wieder auf dem Land. Es ist kurz nach sieben und ich hab die Krätze, hab mich erkältet. Wahrscheinlich hat mich eine von diesen kranken Säuen auf der Arbeit angehustet.

Eigentlich sollte ich jetzt im Bett liegen und meine Krankheit wegschlafen, doch der irre Holzfäller, der hinter dem Haus mit seiner scheiß Kettensäge rumhantiert, hat mich aufgeweckt. Ich latsche schlaftrunken in die Küche und setze Wasser auf. Als ich vom Pissen zurückkomme, kocht das Wasser. Ich mache mir einen Holunderblütentee und schleiche mit der Tasse in der Hand wieder ins Bett.

Das grauenhaft schmerzende Geräusch der Kettensäge verstummt. "Danke, wie gütig von dir, du Missgeburt von einem Holzfäller." Als ob ich jetzt nochmal einschlafen könnte. Es ist noch nichtmoi halb acht und ich bin mit Rotze infiziert.



_________________
Kapitalismus, Koitus und Betäubungsmittel:
R.A. Müllers Storyblog "Prinz von Grombühl" jetzt auf facebook.com/robertarnoldmueller
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Kissa
Geschlecht:weiblichKlammeraffe


Beiträge: 651
Wohnort: Saxonia
Der silberne Spiegel - Lyrik Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Lyrik?
Oder ich hab Tomaten auffe Augen!

Feedbackgrüße
Kissa


_________________
"Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige."

Voltaire (1694 - 1778)
eigentlich François-Marie Arouet,
französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4383
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 10:28    Titel: Re: Ich werde wahnsinnig Antworten mit Zitat

-

Ich werde wahnsinnig


"Nääää-Nääää-Nääää -Näääää !" Es macht die ganze Zeit: "Nääää-Nääää-Nääää -Näääää !" Ist kein Scheiß. Da draußen reißt irendein durchgeknallter Saubartzi mit einer Motorsäge die Bäume aus der Wiese. An einem Samstagmorgen, als grade erst die Sonne aufgeht. Ich wohne seit kurzem wieder auf dem Land. Es ist kurz nach sieben und ich hab die Krätze, hab mich erkältet. Wahrscheinlich hat mich eine von diesen kranken Säuen auf der Arbeit angehustet.

Eigentlich sollte ich jetzt im Bett liegen und meine Krankheit wegschlafen, doch der irre Holzfäller, der hinter dem Haus mit seiner scheiß Kettensäge rumhantiert, hat mich aufgeweckt. Ich latsche schlaftrunken in die Küche und setze Wasser auf. Als ich vom Pissen zurückkomme, kocht das Wasser. Ich mache mir einen Holunderblütentee und schleiche mit der Tasse in der Hand wieder ins Bett.

Das grauenhaft schmerzende Geräusch der Kettensäge verstummt. "Danke, wie gütig von dir, du Missgeburt von einem Holzfäller." Als ob ich jetzt nochmal einschlafen könnte. Es ist noch nichtmoi halb acht und ich bin mit Rotze infiziert.


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Hallo Robert Arnold Müller,


erst mal ein fröhpfeif Willkommen hier in der Lyrik,


und: gut, dass du diesen Text in die Lyrik-Kategorie eingestellt hast Smile ... stellt sich bei solch einem text_Typus doch genau die kitzelnde Frage: ist es lyrische Prosa oder Prosa'eske Lyrik  / zumindest für mich ist es lyrisch gut eingesplittert; passt also mMn fein hierher; zeigt mMn genau die Weite der lyrischen Funktion, ihren möglich ausformulierten Erzählwert/duktus  / findet jene "lyrische Verdichtung" im augenscheinlichen Fließtext statt.

Greift der Text Elemente des Typus Langgedicht auf, wobei deutlich für mich dieser Text kein Langgedicht in seinerselbst_Wert ist  / dennoch mMn prosa'eske Lyrik Weg_geht. Einige Hubberle bzgl mMn zu deftiger Bilder [ rot markiert ] würde ich etwas (kreativer) entschärfen zugleich punkt_genauer anspitzen, eben deswegen, dass das lyrische Element der Assoziation im Leser [ das mehr showing als telling ] wirk_greift;
ungeachtet [ selbst wenn der Text nur prosa empfunden wird, sind mir diese hier Deftigkeiten  / und Stimmgabel hat bestimmt nichts gegen deftige Bilder  / zu plump telling'esk gesetzt und damit zu wirk_erstickt  / will doch der Leser z.B. solche starken bild_Werte selbst in seiner Sinnenwelt Weg_gehen.

[ und klar, bezeichnete mancher diese Sprachführung rein prosaisch, wäre dagegen natürlich nichts einzuwenden  / denke mir, werden auch einige Leser diese/ihre Meinung, Empfinden derart kundtun ]

Diese zwei mundartlichen Einsprengsel

irendein
nichtmoi

gefallen mir hier sehr gut  / obwohl ich selbst dbzgl nicht aktiv bewandert Wink  / geben sie jenes lokale Kolorit wieder, wo nun LI/Prota neuerlich lebt;

und zwar indirekt, also bestens lyrisch kontextal umgesetzt Daumen hoch

---------------

z.B. mal:  warum muss es hier explizit "Pissen" sein, reichte doch ein 'Pinkeln' viel effekter
... reichen mMn ebenso dicke drei von diesem "Nääää"  Wink



Robert Arnold Müller, so mal meine angetanenen Gedanken zu diesem (lyrischen) Text, eine erzählende Moment'eske Sequenz, die eine morgentliche Störung [ wer kennt so etwas nicht, hi hi ... ] Prota_konturend fein wiedergibt.


 /  Gruß Stimmgabel ...


-


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Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Gast







BeitragVerfasst am: 08.10.2016 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich halte das für bullshit.

Tschüss,
Monochrom
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 7402
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das ein Sonett oder ein Blankvers? Hat das Gedicht wenigstens ein durchgängiges Versmaß, oder ist es ganz frei? Ab und zu hab ich weibliche Kadenzen entdeckt. Zwischendurch aber auch männliche.
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llll
Leseratte


Beiträge: 122



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

nota bene :
So klingt´s,
wenn "Lyrik"
gabelgestimmt....
llll
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4383
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

-

llll hat Folgendes geschrieben:

nota bene :
So klingt´s,
wenn "Lyrik"
gabelgestimmt....
llll
.


Hallo IIII,

mMn bist du echt ein holzwurmender Krumling  / ist's doch einzig leer_dümmlich
als text_Kommentar zu dieser Einstellung einen derarten Vergleich abzulegen;
willst du damit wirklich einen text_Beitrag äußern oder nur auf allen Vieren daherkrümeln?

mich persönlich [ in meinem Faden ] kannste ja angurgeln wie du willst,
ist mir herzlich Wurscht ob deiner (mMn) lyrischen Ahnungslosigkeit  / ergo

 Schwamm drüber ...

aber als Komm unter einen allgemeinen Text ... nun ja, eben IIII _Fülle   lol



-


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Muskat
Eselsohr


Beiträge: 350



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 12:39    Titel: Lyrische Prosa Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,

zugegeben, von lyrischer Prosa verstehe ich nichts. Lese ich aber den obigen Text, dann bedauere ich es auch nicht, mich damit nicht beschäftigt zu haben.

Wie dem auch sei, möglicherweise könnte mir jemand den letzten Satz erklären:

Es ist noch nichtmoi halb acht und ich bin mit Rotze infiziert.

Kann ich daraus schließen, dass man sich gewöhnlich erst zu einer späteren Stunde infiziert?

Mit rätselnden Grüßen

Muskat
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4383
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 12:53    Titel: Re: Lyrische Prosa Antworten mit Zitat

Muskat hat Folgendes geschrieben:
Hallo in die Runde,

... könnte mir jemand den letzten Satz erklären:

Es ist noch nichtmoi halb acht und ich bin mit Rotze infiziert.

Kann ich daraus schließen, dass man sich gewöhnlich erst zu einer späteren Stunde infiziert?

Mit rätselnden Grüßen

Muskat


Ich verstehe diesen Satz im Kontext so:  [ es ist ja Samstag ], selbst heute ereilt mich der beißelnde Alltag mitt_rein zu ausschlafender Morgenstund, wär's mencks alltags.


Stimmgabel ...


-


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Muskat
Eselsohr


Beiträge: 350



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 13:05    Titel: Lyrische Prosa Antworten mit Zitat

Hallo Stimmgabel,

danke für die Erläuterung. Natürlich wünscht sich der kranke Prota keine lärmenden Maschinen am Samstag. Das habe ich deutlich dem Text entnommen. Es ging mir nur um die Aussage bzw. Logik des letzten Satzes.

Sei's drum. Ich sagte bereits, dass ich mich in der Lyrik nicht auskenne, daher auch nicht mitreden kann.

Liebe Grüße

Muskat
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 68
Beiträge: 826

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Es ist noch nichtmoi halb acht und ich bin mit Rotze infiziert.


Kann ich daraus schließen, dass man sich gewöhnlich erst zu einer späteren Stunde infiziert?


Muskat, hab das so verstanden, dass der Autor sagen will, der Tag ist schon morgens vor halbacht im Arsch.

Hallo Robert Arnold Müller,
ich kann leider auch nichts anfangen mit deinem Text. Er ist für mich keine Lyrik, auch keine lyrische Prosa, aber das ist mir jetzt erst mal wurscht, das wäre ja nur ein Ettikett.

Ich fände deinen Text auch als Prosatext nicht gut, weil er weder etwas zu erzählen hat, noch eine neue Sicht auf irgendeinen Gegenstand versucht.
Wir haben ein LI oder Protagonisten, der gegen alle Welt hetzt, in seiner Sicht bemerkenswert unsympathisch ist und dabei Themen und Schimpfwörter verwendet, die normalerweise nicht in Gedichten vorkämen. Ich nehme an, es ist ein Versuch, mit dem Schönen, Lyrischen, mit best. Traditionen zu brechen. (Und ausgerechnet die Schimpfwörter willst du ihm  klauen, Stimmgabel smile )
Aber: Das ist ein Tabubruch, der schon oft probiert worden ist und so jedenfalls nichts Neues mehr bringt. Ich weiß, das könnte man furchtbar vielen Texten vorwerfen, dass sie nicht neu sind, aber die bemühen sich dann halt um eine Sprachgestaltung oder einen entsprechenden plot. Und beides kann trotz altbekannter Themen einen gewissen Rezeptionsgenuss bedeuten.
Einzig den Kontrast zwischen dem rüpelnden Prot und dem Holunderblütentee fand ich amüsant.
Also ich bin mir ganz sicher, Robert, du hast mächtig Spaß gehabt an deinem rotzenden pissenden LI und unseren verdutzten Gesichtern, aber das ist trotzdem nichts Neues, kein literarischer Bruch, keine weiterführende oder aufdeckende Enttabuisierung.
Viele Grüße von Zufall
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4383
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

-

Rainer Zufall hat Folgendes geschrieben:

(Und ausgerechnet die Schimpfwörter willst du ihm  klauen, Stimmgabel smile )
.


Hallo Rainer Zufall,

genau das [ klauen ] steht sicherlich nicht in meinem SchwarzaufWeiß Gedanken Wink  , egal ob direkt oder figurativ,

guck nochmal genau hin  / sprach ich sogar von einer kreativen an_ /zu_Spitzung ... das mMn Plumpe entschärfen.


Gruß Stimmgabel ...


-


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Harald
Geschlecht:männlichShow-don't-Tellefant

Alter: 74
Beiträge: 5228
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Gelingt so mancher Text ihm nicht
Schreibt er ganz kurz

Ist ein Gedicht

 Question

 Rolling Eyes


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Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!
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Rainer Zufall
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Beiträge: 826

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, Stimmgabel, ich gucke noch einmal, vielleicht hab ich dich falsch verstanden oder zu schnell gelesen.
Danke dir.
Lieben Gruß
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Bunt Speck
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BeitragVerfasst am: 08.10.2016 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tach,

ich kann mit dem Text auch nichts anfangen. Lyrik oder nicht. Ich kann aber was mit dem Inhalt anfangen. Ich wurde letztens von Böllerschüssen, Glockengeläut und einer Blaskapelle und sechs Uhr morgens aus den Feder gejagt ...

Wie auch immer. Eines noch, lieber Herr Müller ... sagt ihr in Franken echt "Bartzi"? Bei mir wärs a Saubatzi (Minga oida).

Gruß,
Bunt
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BlueNote
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Beiträge: 7402
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

 sagt ihr in Franken echt "Bartzi"?

Vielleicht ja die Unterfranken. Oder die Ostmongolen, die in Würzburg eingefallen sind (vor 800 Jahren). Bazi ist eher oberbayerisch, würd ich sagen.
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Muskat
Eselsohr


Beiträge: 350



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 16:00    Titel: Arnold Müller Antworten mit Zitat

Was den "Bartzi" angeht, da tippe ich auf einen Rechtschreibfehler. Ebenso vermute ich den in den Wörtern "nochmoi" und "irendein", mag mich aber auch irren.

Der Autor wird uns wohl erhellen, wenn er wieder gesund ist.

Grüße von Muskat
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Tape Dispenser
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Beiträge: 278



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Lesen dieses Werkes überkam mich ein starkes Hurz Gefühl, ein Lurch lugt hier hervor, hatte ich in einem kurzen, hellen Moment den Eindruck – kann mich aber auch täuschen.

Ich habe beschlossen, meine (in meinen Augen) verunglückten Texte zukünftig in den Lyrikbereich  einzustellen, da ich die Hoffnung hege, dass andere Forenmitglieder Sinn und Struktur in meinen Werken entdecken, der mir bisher entgangen sind – ich meine, das könnte ja sein, oder?
Ich hatte ja schon_immer oder immer_schon den Eindruck, dass ich eigentlich ganz begnadet bin, ohne es zu wissen. Ihr wisst schon, was ich meine, oder? Das ich zwar in der Lage bin, Großartiges zu erschaffen, meine Rezeption aber irgendwie gehandicapt ist, im Gegensatz zu meiner Schaffenskraft, versteht ihr?
So wie man halt super aussehen kann und die Frauen behandeln einen trotzdem, als wäre man Karl Dall, verstehste? Nicht? Na is ja auch egal, muss mal kacken gehn.
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Ithanea
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 32
Beiträge: 1270

Ei 3 Pokapro 2017


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Diese ganze Lyrik-Ja-Nein-Vielleicht-Thematik wäre auch schneller erledigt gewesen, hätte der Autor sein versehentliches Forenvertauschen hier mitgeteilt, statt in einem anderen Gedichtfaden.

Robert Arnold Müller hat Folgendes geschrieben:
ich hab grade ausversehen was in Lyrik gepostet, das eigentlich in Trash gehört. Naja, wird schon einer von den Admins rüberziehen.

Sorry fürs Dazwischenreden. Bin dann mal wieder raus aus der Lyrik. Ade.


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Verschrieben. Verzettelt.
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Bunt Speck
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Beiträge: 462
Wohnort: Brimm


BeitragVerfasst am: 08.10.2016 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

super, es wird immer besser, der lugende Lurch, und sorry natürlich der "Bazi" ohne "t" (Asche auf min oberbayerisches Haupt, danke Niederbayern)

und dann soll alles Versehen sein? Das will ich nicht glauben ...

Mund
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Bunt
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Muskat
Eselsohr


Beiträge: 350



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 18:12    Titel: Hurz Antworten mit Zitat

Lieber Bunt,

nun kommt es aber auf das zusätzliche "t" auch nicht mehr an.
Bleibt aber die Frage, warum der Prota infiziert ist, wo es doch erst halb acht in der Früh ist.

 Laughing

Ich geh jetzt besser.

die amüsierte Muskatnuss
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 7402
Wohnort: NBY



BeitragVerfasst am: 08.10.2016 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Stimmgabel sagt, es ist Lyrik, dann ist es jetzt Lyrik! Prosadingsdalyrik! Weil sonst: holzwurmender Krummling, holzbeinernder Dummling,  einzig leer_dümmlich, gegurgelt, gekrümelt, schwammig und völlig schwerelos ahnungslos. Gülle in Fülle!

Sagen wir halt: es ist moderne Lyrik!
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