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Zurück in den Teich

 

 
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 11.09.2016 18:00    Titel: Zurück in den Teich eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

-


Zurück in den Teich


Nur weil ich verblitzt bin, mitten in den Schädel rein. Napalmspritzer überm linken Auge ...
stinke nach Orchideenfum, quillt Nektar aus dem Nabel. Lässt du mich fallen, Geliebte.
Wär ich eine Libelle vom Lilith Teich. Bin doch erst drei Wochen und zwei Tage alt.
Öffnest deine Hand. Ich falle falle, nimmt es kein Ende, gäb es kein Ende. Nur Schwarze um mich,
schwarzes Durchsicht. Fahrtwind rauscht. Seltsam, würde ich nach oben gezogen, saugt sich eine

schöne Nackte an mir vorbei, auch nach oben. Doch nicht allein. Höre von seitlich eine Stimme:

Zerbirst mein Gehirn, liegt eine Pommes nun ohne Mayo auf dem kab-Teppich

unter dem trockenen Pappmaché Baum. Auf der Anhöhe Chur. War ich gestern doch auch da,
zu Besuch bei Kashmar. Aßen von seinem Blaubeerblaut, seinen selbstgepflückten Bluebels
von der Krähenhöhe, drei Berge hinter dem Chur. Ist hier das Gras glühlila angemalt, sagt man,
von den Kindern aus dem Teich. ... aus der Pommestüte rausgerissen, vom Uterus getrennt,
hast du die Nabelschnur, kurz ein Ruck abgerissen. Geliebte. Mama weinte ... Mama, die Abfluss


-

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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 36
Beiträge: 235
Wohnort: Schweiz
Ei 7


BeitragVerfasst am: 12.09.2016 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko oder Inka Smile

Ein verstörendes Gedicht hast du da eingereicht. Die Napalmspritzer am Anfang versetzen mich gleich unter Strom. Aber letztendlich hab ich es nicht kapiert. Irgendwie ging es für mich um Schnecken, keine Ahnung wieso Shocked hmm rotwerd Wo ist die Bewegungsunschärfe? Weil "ich" nicht weiss, ob es nach oben gezogen wird oder fällt?
Hm, was nun? Ich weiss es noch nicht.

LG Drusilla
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 13.09.2016 09:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

-




Ein angespitzt figurierender Text, ein Gedanken_spielender Text [ Gedanken eines Fötus, der plötzlich ein alleinständiges Wesen sein muss  / oder nie ein solches als Existenzial sein soll? ], der mich in diese zwei verschiedene Richtungen mitnehmen kann.

Ist da einmal die Geburt. Das Herausschmeißen eines Fötus aus seiner lebenserhaltenden Schutz-Umgebung  / wird der Status von einer zur anderen Sekunde umdefiniert, wird F zum selbst_Erhalt ungefragt gezwungen, sei damit nun ein Mensch ’M’.

Die andere Textspur. Wird der Fötus gleichsam aus seiner ihn lebenserhaltendenden Umgebung rausgerissen  / nun jener Grund: passiert die Entscheidung gegen F als M.


... überspitzte Konsequenz des Textes [ seine inszenierte Spur ]:  gleich welcher Grund, F verliert unabwendbar seine beschützende Umgebung; wird quasi zu einer getüteten Pommes Frites, die entweder im hungrigen Maul der Mensch-Defintion landet   oder irgendwo auf dem Müllgrund der Menschselektion endet [ hier gibt’s ja nun verschiedenste Spiel_ausgänge, die der Mensch erfunden hat ] ...

mMn jene Bewegungsunschärfe [ betreff Dasein? das Leben in ihrer selbst_Definition? ], die sich scheinbar im ersten Schritt mit der Geburt oder nicht_Geburt Bild_scharf konturt ... um dann wieder in eine Bewegungsunschärfe überzugehen ... bis ... usw ...


Mal diese paar Gedanken dazu ... Gruß Stimmgabel ...


-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 13.09.2016 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

sorry, aber das ist zu gewollt reisserisch, zu wenig am thema bewegungsunschärfe.

es kann sein, dass viele andere werter hier anders denken.


_________________
schiefwinklig ist eine kunst
© herberth - all rights reserved
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5664
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 13.09.2016 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ein faszinierendes Lesen, ich schätze diesen eigenwilligen Umgang mit Sprache, aber leider komme ich nicht damit insgesamt zurecht.

Meintest du Schwarze oder Schwärze?

Ich kriege das alles nicht in den Teich, sorry.
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 959
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 14.09.2016 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Gedicht habe ich leider überhaupt nicht verstanden.
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poetnick
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 56
Beiträge: 402
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 14.09.2016 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Um eine Bewertung abgeben zu können, ohne Kommentar. 9 Punkte.

LG - Poetnick


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 15.09.2016 04:47    Titel: Antworten mit Zitat

Komm. gelöscht. Entschuldige.
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1658
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 15.09.2016 05:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht ist fantaisiereich und klangvoll rhythmisiert, doch leider verstehe ich inhaltlich nur wenig. Es zeigt interessante Metaphern, die jedoch in ihrer Vielzahl überfrachtend wirken, mein Verständnis behindern.
Sprachlich entziehen sich mir "schwarzes Durchsicht" und "Mama, die Abfluss."

Zumindest Kashmar hab' ich erkannt.

Kurzum: Es liest sich streckenweise wie sehr gelungene Lyrik, doch weiß ich nicht "gegen" wen.

Das Thema Bewegungsunschärfe kann ich überhaupt nicht wahrnehmen, was durchaus an meiner Blödigkeit oder zwischenzeitlich verglühten Hirnmasse liegen kann ... allenfalls könnte ich Liliths Teich noch als Behältnis weiblicher Traumata wahrnehmen ... ist mir aber zu spekulativ, weil sich dann die (männlichen?) Napalmspritzer nicht recht fügen wollen ...
oder geht es um eine Abtreibung?

m.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1755
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 17.09.2016 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

In diesem Flickenteppich aus angerissener Mythologie, Märchenwelt, zeitreisenden Nachrichtensplittern, Surrealem und vielleicht Drogenvisionärem erreicht mich nichts Poetisches. Und leider keine Bewegungsunschärfe in welcher Form auch immer. Was ich lese, erscheint mir wie eine lyrische Dissoziation. Von daher nur diese dürren und ratlosen Worte, um die Punkte vergeben zu können.
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MrPink
Geschlecht:männlichLyromane

Moderator
Alter: 47
Beiträge: 2803
Wohnort: Oberbayern
Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 19.09.2016 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Sprache und auch einzelne Bilder sprechen mich an. Aber insgesamt ist mir das zu unverständlich. Da fehlt mir wohl der Zugang.

schönen Gruß
MrPink


_________________
„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
(Buk)
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 20.09.2016 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

In meinem ersten Kommentar hatte ich von einem Zuviel gesprochen, das mir nicht reicht.

Und – ohne infrage zu stellen, dass deine Privatbildsprache szs dein Markenzeichen darstellt, dass deine Texte ohne diese Markierung nicht auskommen, weil sie nicht sein könnten, was sie sind, jedoch oft durch ihre Hermetik für einen Leser nur zum Teil sein werden, wünschte ich mehr Klarheit, mehr Mut zur Bedeutung (zur kommunizierten) .(Klar, ich spreche für mich, für wen sonst).
Es sind (hier) ja nicht einzelne Wörter, die als Schlüssel an einem ganzen Bund rasseln, ohne die man nicht durch dieses TextSchloss kommt, vielleicht gar nicht erst hinein. Fliegen kann ich ja nicht, also lässt du mich LeserLarve gleich wieder fallen. Dann strample ich mich ab, im SchlossTeich, verfange mich in Kommata und verbogener Grammatik, es wuchert. Und dann der Sog, als würde das Wasser abgelassen werden, da ist man schon bei LI, irgendwie, das Fallen oder ein Nach-oben-Gezogen werden – je nachdem, wie die PrivatSphäre sich dreht. Mit LI im Albtraum, Cauchemar, ja, so könnte sich das anfühlen, eine Art Ursuppe, brodelnd, Bilder und Bildfetzen, durcheinander gewirbelt, dazu eine Stimme, die ein irgendwo aufgegabeltes «Blueberry Hill» dröhnt, aber woher der Wind weht?
Schön warm und weich ist jedenfalls nichts. Nichts ist wie in der Pommestüte, weg damit. Schnur abRiss, rein ins Abstrampeln. Ausgerechnet im Abfluss bleibst du, Harzträne aus dem PapierBorkenriss, stecken oder ich halt: Leserin.

L.
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


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Das Silberne Pfand Lezepo 2015
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BeitragVerfasst am: 21.09.2016 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Kommentarplatzhalter

Hallo Inko,

Unverkennbar.
Diesmal ist dein Gedicht jedoch nicht das, an dem ich mich bis zuletzt festbeißen muss.

Das zurück in den Teich bedeutet, dass zuvor etwas aus diesem stehenden Gewässer kam/ging.
Etwas lebendiges.

Kaum denke ich jedoch Jetzt hab ich es/kann ich es greifen, kommen Pommes mit Mayo und Kunstworte wie Chur oder kab-Teppich.
Ich fische aus dem Text Bilder, die kein echtes Abbild zeigen sondern ein Schein-Bild.
So bleibt mir ein subjektives Aufnehmen einer Unschärfe, wie man sie unter Wasser sieht, wo Dinge und Bewegungen unwirklich wirken.


Hattest du 2x 2 Stunden Zeit oder schreibst du mit nahezu Lichtgeschwindigkeit?

Liebe Grüße
Zinna


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(c) Zinna
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2291



BeitragVerfasst am: 23.09.2016 07:09    Titel: Antworten mit Zitat

fff-lyrik ist immer schwierig zu bewerten. insgesamt fand ich das niveau der gedichte diess mal beachtlich, wenn ich an die äußerdt knappe zeit denke, in denen die texte entstanden sind.

In meiner persönlichen Rangliste liegt Zurück in den Teich im vorderen Mittelfeld

5 Punkte


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"Von Literatur verstehen Autoren so viel wie Vögel von Ornithologie." (Marceel Reich-Ranicki)

„Ist es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann?“ (Mark Twain)
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1406
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 23.09.2016 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Einerseits zeichnet das hier eine weite, wilde Landschaft, die viele Details und kleine Geschichten anstößt und damit ganz herrlich ist.
Andererseits zerfasert das beinahe ein bisschen ins beliebige. Da täte ein bisschen mehr Konzentration und Reduktion auf weniger Bilder gut.


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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 27.09.2016 00:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

-


Ich möchte mich sehr bedanken für euer Befassen mit dem Text, für eure gut nachempfundenen, auf_detaillierten Wirrungen ...   Smile

---------------------------

menetekel hat es gut geahnt:  oder geht’s hier um eine Abtreibung?

Ich greif mal paar empfundene Attribute auf:  mMn ist die Abtreibung [ genauso die Geburt ] für den Embryo/Fötus nicht nur

ein verstörender Prozess,
ein Dissoziativer,
... würde eine Larve, Raupe oder Kokon in den Schlossteich plumpsen [Schnur abRiss ] und kämpfe permanent gegen den Sog, den das ablassende Wasser erzeugt.

... quasi ein Fischen von text_Bildern, die kein echtes Abbild zeigen sondern ein Schein-Bild.

ein Zerfasern dessen, was man gerade festzuhalten glaubt, dann doch wieder entgleitet ...


/ mMn ein Prozess [ vielleicht sogar unser aller ur_Prozess ], der in seiner Eigentlichkeit [ ließe man mal den Embryo/Fötus erzählen ] einzig mit einer empfundenen Bewegungsunschärfe der real passierenden Bewegung einhergeht.

Wird mMn dann der  Text 'über'  selbst zu einer Spiegelung dieser Bewegungsunschärfe.

Nochmal ein sehr Danke für eure Gedanken zum Text.

Gruß Stimmgabel ...


-


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