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Autor Nachricht
Dreamfeather
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 24.04.2016 17:07    Titel: Tales of a dreamer eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

http://www.file-upload.net/download-11514201/TalesofaDreamer.epub.html
Hinter diesem Link befindet sich ein Auszug aus meinen neusten Werk smile
Ich hoffe es ist so erlaubt und es funktioniert mit dem ePub Format aber der Text wäre an sich viel zu lang und es hat eine hörbuchfunktion daher geht es nur mit dem Link smile
Freue mich über jeden der es liest / anhört

12Wie es weitergeht »


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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4276
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 24.04.2016 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dreamfeather,

das ist hier nicht üblich. Du solltest nur einen kurzen Ausschnitt hier posten. Wenn du eine Audiodatei anhängen willst, kannst du das tun. Aber Links werden generell nicht angeklickt.

LG NIR


_________________
"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Dreamfeather
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 24.04.2016 17:47    Titel: Tales of a Dreamer pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh das tut mir leid das wusste ich nicht smile
Dann hier ein kurzer Auszug der Geschichte :

Vor langer Zeit wurde ein Junge im reich der Götter geboren. Jeden Tag sah er den Kindern der Menschen beim Spielen und entdecken ihrer Welt zu. Er liebte es Neugierde und Freude in ihren Gesichtern zu sehen. Die Jahre vergingen und die Kinder wurden älter. Sie spielten immer seltener und ihr Leben verwandelte sich in langweiligen Alltag. Der Junge besuchte sie in ihren Träumen und fragte was geschehen wäre, wo ihre Freude und ihre Neugierde geblieben sei. Das Leben ist ernst! Die Zeit des Spielens ist vorbei! In dieser Welt gibt es keine Wunder! Wir werden keinen Zauber finden wir müssen erwachsen werden! Antworteten die Menschen. Ihre Gedanken machten den Gott furchtbar traurig. Es wurden neue Kinder geboren und auch sie verloren das Leuchten in ihren Augen. Generationen um Generationen gaben ihm die selben antworten und schließlich ertrug er seine Trauer nicht länger. Der Gott viel in einen tiefen Schlaf. In seinem Traum sammelte er all die Wünsche und Hoffnungen der Menschen und schuf eine neue Welt. Alles was die Menschen in Ihrer Welt vermissten könnten Sie hier finden. Alle 50 Jahre erwacht der Gott für einen Tag und sucht auf der Erde nach Menschen die an ihren Träumen festhalten und zeigt Ihnen den Weg in seine Welt, ehe er für weitere 50 Jahre schläft und neue Träume und Hoffnungen Teil dieser Welt werden.
Der Name des Gottes ist Lachteia und seine Welt heißt Oneiro.




Das Portal
Als die Führung endlich beendet war rief Mr. Curtys sie zusammen."Ihr habt jetzt Zeit das Kasino ein wenig zu erkunden. Denkt an euer Referat und stellt keinen Unfug an in einer Stunde treffen wir uns wieder hier." Durch die Klasse ging ein Jubel und sie liefen in die verschiedensten Richtungen des Kasinos. Für Justin gab es nur einen Ort im Kasino der ihn interessierte. Wie hatte ihre Reiseführerin die Maschine genannt ? Rising phoenix!
Er lief zu der Sammlung von Spielautomaten und blieb vor dem Rising Phönix stehen. Justin blickte sich um und wartete bis er allein war und niemand auf ihn achtete. Er nahm die Kette von seinem Hals und betrachtete den Vogel auf der Münze -tatsächlich! Es war exakt der gleiche Vogel wie auf der Walze. Justin zögerte ...was wenn alles nur Zufall war und nichts geschehen würde? Was wenn er den Weltentaler verlor wenn er ihn hineinwarf? Er schloss seine Hand fest um die Münze, doch schließlich gewann seine Neugierde. Er bewegte sie langsam in Richtung Münzeinwurf . Sein Herz schlug schneller als sie in den Schlitz fiel und das Wort Start aufleuchtete. Mit zitternden Fingern drückte Justin den Knopf . Die drei Walzen begannen sich zu drehen. Es verging eine gefühlte Ewigkeit bis die erste Walze schließlich zum Stillstand kam. Sie zeigte das Symbol des Vogels.... Dudumm...Dudumm ...Dudumm. Sein Herz pochte vor Aufregung. Auch die zweite Walze hielt an und wieder zeigte sie den Vogel. Justin hatte das Gefühl das alles um in herum in Zeitlupe geschah und alles was er wahrnahm war der eigene Herzschlag. Dudumm .....dudumm ...... Die dritte Walze wurde langsamer und blieb schließlich stehen. Justin blickte mit weit aufgerissenen Augen auf die drei roten Vögel und die Welt um ihn herum verschwamm in gleißendem Licht.

Was wir begehren
Es war so hell, dass es unmöglich war die Augen auf zu halten. Justin hielt sich die Hände vor sein Gesicht um es vor dem Licht zu schützen. Er hielt seine Augen fast fünf min geschlossen bevor er einen Blick riskierte. Das Licht war weg, tatsächlich war es dunkler als zuvor und es dauerte einen Moment, bis er überhaupt etwas erkennen konnte. Langsam wurde seine Sicht wieder schärfer. Was zur?? Wo war der Spielautomat ? Wo war der Rest des Kasinos ? Und die wichtigste Frage? Wo in aller Welt war er ? Der Raum in dem er stand sah nicht ansatzweise so aus als gehöre er zum Black Heaven. Seine Wände waren aus strahlend weißem Mamor der übersät mit Zeichnungen war. Die meisten ergaben für Justin keinen Sinn es schienen Zeichen einer anderen Sprache zu sein. Doch eine der Zeichnungen kam Justin sehr bekannt vor. Der Weltenvogel... Eine fast vier meter große Zeichnung des Vogels prangte auf der Wand zu seiner Linken. Seine Flügel waren wie auf der Münze weit geöffnet und die Zeichnung war so detailgetreu und schön, dass Justin vor Ehrfurcht der Atem stockte. Die Münze!! Justin griff sich an die Brust und ihm fiel ein Stein vom Herzen als er sie unter dem Shirt fühlte. Aber wie konnte das sein, er hatte sie doch in den Automaten geworfen ? Das ergab keinen Sinn ! Er blickte sich erneut in dem Raum um ... Nichts hier ergab Sinn ! Was war das ? Auf der anderen Seite des Raumes schien eine Art Steinsockel zu stehen. Justin ging darauf zu. In mitten des Sockels war eine Inschrift. Er hatte solche Schriftzeichen noch nie zuvor gesehen. Er strich gedankenversunken mit zwei Fingern über den Stein und zog seine Hand zurück als die Schrift anfing sich zu verändern. Die Zeichen verschwammen und bildeten neue Worte ... Worte die er lesen konnte:

All das wovon du träumst
Was du in deiner Welt versäumst
Hier kannst du  alles finden
Das deine Sorgen lässt verschwinden
Die Sehnsucht wars die dich getrieben  
Nun brauchst du bloß die Tür aufschieben
Der Schlüssel ist des Suchers Hand
Reich sie dem Vogel an der Wand
Wonach dein Herze sich verzerrt
Entscheidet ob man dir eintritt gewährt

Justin musste die Inschrift ein paar mal lesen ehe er begriff. Er sollte seine Hand auf das Bild des Vogels legen. Mit entschlossenen Schritten ging er auf den Vogel an der Wand zu und streckte seine Hand nach ihm aus. Sobald seine Hand vollständig die Wand berührte, fingen die grünen Augen des Vogels an zu leuchten und eine Stimme hallte durch den Raum .
"Sprich Sucher! Was ist dein Ziel ?"
Sein Ziel ? Justin holte tief Luft und rief : "Ich will den Zauber dieser Welt sehen!!"
Die Augen des Vogels blickten ihn an und Justin hatte das Gefühl als würde er direkt in seine Seele blicken .
"So sei es !"


Hoffe der Auszug ist nicht zu lang :/ der erste Absatz beschreibt den Hintergrund ganz gut und die Kapitel darunter sind ein kurzer Auszug des Buches smile

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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4276
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 24.04.2016 18:52    Titel: Re: Tales of a Dreamer Antworten mit Zitat

Es sieht schlimmer, als es ist.

Dreamfeather hat Folgendes geschrieben:


Vor langer Zeit wurde das hier ist Passiv und Passiv klingt einfach nicht schön ein Junge im rReich der Götter geboren. Jeden Tag sah er den Kindern der Menschen beim Spielen und entdecken ihrer Welt das ist doppelt zu. Er liebte es Komma Neugierde und Freude in ihren Gesichtern zu sehen. Die Jahre vergingen und die Kinder wurden älter. Sie spielten immer seltener und ihr Leben verwandelte sich in langweiligen langweilig? Von welcher Zeit sprichst du? Da du ja Fantasy schreibst, gehe ich davon aus, es ist etwa Mittelalter. Ist da der Alltag wirklich langweilig? Oder vielleicht hart, voller Frust etc.? Alltag. Der Junge besuchte sie in ihren Träumen und fragte komma was geschehen wäre sei (ich würde die erste Frage streichen), wo ihre Freude und ihre Neugierde sonst doppelt es sich geblieben sei Wo die Freude gelieben sei, ist eine unschöne Frage, vielleicht lieber: Warum sie ihre Freunde verloren. Das Leben ist ernst! Die Zeit des Spielens ist vorbei! In dieser Welt gibt es keine Wunder! Wir werden keinen Zauber finden komma wir müssen erwachsen werden! das Satz ist unverständlich Antworteten die Menschen. Das war wörtliche Rede, daher: "Das Leben ist ernst! ...", antworteten die Menschen. Ihre Gedanken machten den Gott furchtbar traurig. Es wurden neue Kinder geboren und auch sie verloren das Leuchten in ihren Augen. Generationen um Generationen gaben ihm die selben aAntworten und schließlich ertrug er seine Trauer nicht länger ist es nicht eher ihre Trauer? Und was ist mit dem Sterben? Das war ihm egal?. Der Gott vfiel in einen tiefen Schlaf. In seinem Traum sammelte er all die Wünsche und Hoffnungen der Menschen und schuf eine neue Welt. Alles was die Menschen in Iihrer Welt vermissten komma könnten Ssie hier finden würden sie hier finden können. Alle 50 Jahre erwacht der Gott für einen Tag und sucht auf der Erde nach Menschen komma die an ihren Träumen festhalten und zeigt Iihnen den Weg in seine Welt, ehe er für weitere 50 Jahre schläft und neue Träume und Hoffnungen Teil dieser Welt werden erschafft. .
Der Name des Gottes ist Lachteia und seine Welt heißt Oneiro.
Ich würde alles nach "ehe" streichen. Den Namen des Gottes kannst du auch früher nennen, das ist kein Cliffhanger. Nachdem ich seinen Namen gelesen habe, denke ich nicht: Oh, mein Gott, total interessant, da muss ich weiterlesen, sondern ich denke mir, jemand wollte es spannend machen, aber es hat nicht ganz geklappt. wink



Hallo Dreamfeather,

dieser Auszug - ich nehme mal an, es handelt sich hierbei um einen Prolog - weckt zwar Interesse durch das Epische hinter der Geschichte, er enthält aber zu viele Fehler, um mich weiter damit zu beschäftigen. Ich habe dir mal paar angestrichen.

Diese Art von Fehler kann man schnell wegkriegen, braucht ein bisschen Übung, aber es geht schnell, wenn man will.

LG NIR


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