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Wizi
Abc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 16.03.2016 16:57    Titel: Die Gilden von Radawan eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen smile,

hier ein Auszug aus dem Prolog meines Textes. Es wurde sehr oft von mir abgeändert. Ich bitte Rechtschreibfehler, Satzzeichenfehler zu ignorieren, da ich es dahingehend noch nicht korrigiert habe.

Ich hätte gerne einfach nur ein Feedback zu dem Text, da mich wie bereits auf dem roten Teppich gesagt die Frage umtreibt, ob ich überhaupt Talent fürs Schreiben besitze.

So und hier ist der Text smile

Prolog


Der Wind peitschte heulend durch die zerklüfteten Berge des Talan-Gebirges. Der angrenzende Wald, dessen Kronen sich gerade vergeblich gegen die Böen des Windes aufzubegehren versuchte, stellte die natürliche Grenze zum Königreich Elor dar.Schwarze Wolken zogen sich am ohnehin schon grauen Himmel zusammen und verdrängten die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Zwischen dem Quelan See und dem Ufer-Wald vorbei befanden sich die Ruinen der uralten Magierakademie quereng Sorrow. Vor rund tausend Jahren wütete hier ein Krieg zwischen rivalisierenden Magiergilden, von dem heute nur noch verwitterte Überreste zeugen. Kaum merkbar saß eine Eule auf einem Ast, die sich ihr Gefieder akribisch sauber pickte. Vertieft in die Reinigung, schien Sie nichts von Ihrer Umgebung mitzubekommen. Geräusche aus der Ferne ließen sie jedoch aufschrecken und ihre Augen weiteten sich dabei zu großen grünen Kugeln mit schwarzen Schlitzen. Einige hundert Fuß vor Ihr, erkannte sie einen etwa 20 Mann großen Trupp langsam auf Sie zukommen. Mit schiefliegendem Kopf taxierte Sie, so schien es, jeden einzelnen in der Menge mit ihren Blicken. Gurrend und mit den Flügel schlagend, wich sie dichter an den Baumstamm heran.

»Halt!«, schrie es lauthals aus der forderen Reihe, so dass der Tross aus Sklaven und Sklaventreiber langsam zum stehen kam.
Gradur, ein kleiner Junge von gerade einmal 10 Sommer blickte auf und kniff seine mit Schmutz und Blut verkrusteten blaugrauen Augen zusammen als erblicke er zum ersten mal das Licht der Welt. Sein jugendlich anmutendes Gesicht mit hellem Teint wurde von schulterlangen braunen Haaren umspielt. Die Handschellen an seinen mittlerweile blutig aufgescheuerten hager wirkenden Handgelenk klapperten etwas, als er versuchte mit dem Handballen einen Regentropfen an seiner Wange zu erreichen. Aus dem Augenwinkel beobachtete er zwei Sklaventreiber, die sich unterhielten. Ein paar Worte schnappte er auf und so wusste er, dass sie bald das Nachtlager aufschlagen würden. Gedankenverloren blickte er gen Himmel und sah schwarze brodelnden Wolken am Horizont, die der Wind schnell auf sie zupeitschte. Zermürbt vom langen Fußmarsch, ließ er sich auf einen kleinen Stein nieder und presste ein Stück Stoff, welches er von seinem Gewand abgerissen hat, auf die klaffende Wunde an seinem Oberarm. Schmerzerfüllt ließ er sein Kopf in den Nacken rollen und biss sich auf die Zähne. Unfähig die Umgebung wahrzunehmen verspürte er das schleichende Gefühl einer drohenden Bewusstlosigkeit. Erschöpft vor Müdigkeit und den Ereignissen, schloss er einen Augenblick die Augen und schon durchzuckten die Bilder der letzten Nacht wie Blitze seinen Kopf. Der Nacht, als sein Dorf niedergebrannt und seine Familie ermordert wurde und ihm selbst das Schicksal einer Versklavung ereilte. Schockiert riss er seine Augen auf und starrte in die Leere, als sich der Nebel um die Ereignisse der letzen Nacht langsam lichtete und alles genau vor Augen sah. Diese Gedanken währten nur einen kurzen Augenblick, denn ein brennender Schmerz bohrte sich in seinen Rücken. Stöhnend fiel er gen Boden und versuchte sich noch mit seinen in Ketten gelegten Händen abzufangen, um zumindest einen Teil der Wucht abzufedern. Nach Luft ringend und hustend lag er auf dem Boden und krümmte sich vor Schmerzen, während hinter ihm nur ein höhnisches Lachen erklang.  Langsam aufrichtend sah er eine der Wachen vor sich die ihn mit einem weitestgehnd zahnlosen grinsen anstarrte, als warte er auf Anerkennung für seine vollbrachte Arbeit. »Wir sagen dir wann gerastet wird, haben wir uns verstanden?«, sagte er im belehrenden Tonfall, in dem etwas bedrohliches mitschwang und sein Grinsen, langsam aus seinem Gesicht wich.«Und jetzt steh auf, sonst mach ich dir Beine«. Innerlich mit den Zähnen knirschend,ballte er die Faust und raffte sich schnaubend   wieder auf. Er musste weg.....................

Der Prolog würde normal noch weiter gehen. Stattdessen füge ich noch die Erste Szene nach dem Prolog hinzu. Auch da wünschte ich mir ein kleines Feedback Embarassed

Derelor lehnte sich entspannt auf dem prunkvoll verzierten Sessel zurück und zog genüßlich an seiner Pfeife. In Gedanken rekapitulierte er das bisherige Gespräch mit Wilgor. Die Verhandlungen gingen, wie er es erwartet hatte, nur zäh voran. Er musste stets auf seine Wortwahl bedacht sein, da Wilgor für seine unberechenbare Art berüchtigt war. Selbst unter Sklavernhändler hatte Wilgor einen schlechten Ruf inne. Für ihn stand fest, dass er nicht länger als unbedingt erforderlich mit ihm zu tun haben wollte. Er genoss zwar den Ruf, ein fähiger Magier zu sein, doch wusste er, dass dieser Umstand, ihm bei seinen Verhandlungen in keinster Weise behilflich war. Der Sklavenhändler und seine Günstlinge hatten vor nichts und niemanden Respekt und es wäre nicht die erste Verhanldung, an deren Ende die betroffene Person verschwand und niemand mehr zu Gesicht bekam. Die Tatsache, dass seine persönliche Leibwache anwesend war, beruhigte ihn zwar etwas,  doch musste er trotzdem größte Aufmerksamkeit walten lassen. »Und, kommen wir überein?«, riss ihn Wilgor mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus den Gedanken. Derelor riss die Augen abrupt auf, als würde man ein Kind auf frischer Tat bei einer Dummheit hätte ertappt. Er zog nochmal an der Pfeife, um innerlich seine Gedanken zu sammeln und musterte Wilgor aus den Augenwinkeln abschätzend. Vor dem prunkvoll ausgestatteten Zelt überspielte ein Barde die für ihn unangenehme Pause, in dem er eines seiner Lieder zum Besten gab. »Wisst ihr, Magier: Ich habe das untrügerliche Gefühl als sei euch meine Anwesenheit unangenehm?«, unterbrach er die Stile mit lauernden Unterton und bedachte das Dienstmädchen mit einem Fingerschnippen, um Wein nachzuschenken. Der Magier strich sich nachdenklich durch den Bart. »In der Tat, ja« pflichtete er ihm mit einem gespielten Lächeln bei.«Ich bin nicht hier, um euer Freund zu werden. Ich bin hier, da ihr im Besitz von etwas seid, das wir haben wollen« fügte er knapp hinzu. Der Sklavenhändler setzte eine finstere Mime auf, die aber einen Moment später, seinem üblichen durchtriebenen Lächeln wich. »Ich schätze eure erfrischende Ehrlichkeit«, sagte er und bedachte das Dienstmädchen mit einem Klapps auf das Hinterteil.

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Wolfin
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 127
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 17:19    Titel: Re: Die Gilden von Radawan Antworten mit Zitat

Wizi hat Folgendes geschrieben:
Aus dem Augenwinkel beobachtete er zwei Sklaventreiber, die sich unterhielten. Ein paar Worte schnappte er auf und so wusste er, dass sie bald das Nachtlager aufschlagen würden. Gedankenverloren blickte er gen Himmel und sah schwarze brodelnden Wolken am Horizont, die der Wind schnell auf sie zupeitschte. Zermürbt vom langen Fußmarsch, ließ er sich auf einen kleinen Stein nieder und presste ein Stück Stoff, welches er von seinem Gewand abgerissen hat, auf die klaffende Wunde an seinem Oberarm. Schmerzerfüllt ließ er sein Kopf in den Nacken rollen und biss sich auf die Zähne. Unfähig die Umgebung wahrzunehmen verspürte er das schleichende Gefühl einer drohenden Bewusstlosigkeit


Den Text finde ich spannend, dein Schreibstil ist gut.

Hier sehe ich etwas widersprüchliches.
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ink_in_mind
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 816
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich bitte Rechtschreibfehler, Satzzeichenfehler zu ignorieren, da ich es dahingehend noch nicht korrigiert habe.


Wieso sollte ich freiwillig den Text eines Autors lesen wollen, der sich offenkundig nicht die Mühe machte, diesen auf Rechtschreibfehler zu überprüfen?


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“If you pay attention to your inner life, you will see that the emergence of choices, efforts, and intentions is a fundamentally mysterious process."

― Sam Harris
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Wizi
Abc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 16.03.2016 18:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und warum schreibst so etwas rein, wenn du ja offenkundig nichts dazu schreiben willst? Denkst du das interessiert dann irgendwen? wink
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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1076



BeitragVerfasst am: 16.03.2016 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, Ashcloud macht sich wenigstens die Mühe, dir zu erklären, weshalb wenig Feedback kommt. Ist doch besser, als wenn die Leser sich genervt in Schweigen hüllen, oder?

Der Text ist schwer bearbeitungsbedürftig, aber da du auf Kritik eher schnippisch reagierst, werde ich keine detaillierte Kommentare machen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Oh, und der Grund, warum ich mir die Mühe mache, hier überhaupt zu antworten, ist, dass mir das Niveau dieses Forums, aus dem ich schon viele gute Hilfen bekommen habe, am Herzen liegt.
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Wolfin
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 127
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ist es eigentlich üblich, dass auf ein Feedback ein Feedback folgt?
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ink_in_mind
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 816
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, bis gerade hoffte ich darauf, dass dich das interessieren würde.

Es ist doch wohl das mindeste, Texte einzustellen, die vorher auf Fehler überprüft wurden - alleine schon aus Respekt dem Leser gegenüber.
Wo kämen wir denn hin, wenn ab sofort jeder so 'ne halbherzige Schluderarbeit abgibt. Sich dann noch Schriftsteller-Forum zu nennen, wäre lächerlich.

Du schriebst in deiner Vorstellung:

Zitat:
Allerdings, habe ich an mich selbst hohe Ansprüche.


1. anscheinend nicht
2. der Leser hat auch welche

Hier ein Regelbeitrag aus dem Einstands-Board:

Zitat:
1. Bevor ihr einen Text veröffentlicht, empfiehlt es sich dringend, ihn einem kritischen Selbst-Lektorat zu unterziehen. Das betrifft sowohl Rechtschreib- und Grammatikfehler als auch inhaltliche Fehler. Treten solche Fehler vermehrt auf, erwecken sie schnell den Eindruck von Schlampigkeit. Da nahezu jedes Schreibprogramm über eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung verfügt, sollte es das mindeste aller Kriterien sein, sich dieser Hilfen zu bedienen. Auch unser Forum besitzt eine Rechtschreibprüfung. Sie heißt „Gerold“ und befindet sich rechts über dem Eingabefeld:
 
Tut eurer Leserschaft und auch euch selbst einen Gefallen und nutzt sie, wenn ihr euch auf diesem Gebiet nicht sicher seid. Zeigt, dass ihr die Mühe, die sich ein Leser mit eurem Text und einer Rezension macht, respektiert. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass sich die Moderation vorbehält, Texte mit auffällig vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern nach eigenem Ermessen zu verschieben oder zurückzustellen. Ein Autor, der einen Text veröffentlicht, der schlampig wirkt, braucht sich keine Hoffnungen auf einen sachlichen Kommentar oder eine fundierte Rezension zu machen.

Berücksichtigt bitte, dass eine konstruktive Kritik und eine ehrliche Meinung nur dann sinnvoll sind, wenn sie dort ansetzen, wo ihr nach bestem Wissen und Gewissen aufgehört habt. Was bringt es, auf Fehler hinzuweisen, die ihr selbst hättet vermeiden können? Betrachtet das Einstellen eines Textes ins Forum, ganz gleich in welchen Bereichen, immer als Generalprobe, mit der ihr nicht nur euer Schaffen, sondern auch euch selbst repräsentiert.


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― Sam Harris
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