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Irgendwo, irgendwann

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 02/2016
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 403

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 20:00    Titel: Irgendwo, irgendwann eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Er fuhr mit der Daumenkuppe über die in die Mauer geritzten Buchstaben. Fast muteten ihn die Kanten glatt an, geschliffen von Blut und Fleisch seiner Finger. Auswendig krächzte er die Worte nach.
Zwei Schritte nach rechts sollte der Kanten Brot liegen. Er taste mit den Zehen durch das modrige Stroh. Da. Eine Ratte quiekte. Er warf sich auf den Boden, spürte aber nichts Warmes, nur die feuchtkalten Steine. Er fing an zu zittern. Um in die Hocke zu kommen, stützte er sich ab. Seine Hand rutschte am splittrigen Holz der Türe entlang, ein Stechen schoss durch seine Hand. Mit den Zähnen versuchte er, den Splitter zu fassen. Das Blut hinterließ den Geschmack nach Metall. Vor lauter Gier verschluckte er sich, der Husten rasselte in seiner Brust. Sein Kopf fühlte sich so heiß an. Statt ein Fanal zu sein, würde er hier lebendig verfaulen.
Hörte er Schritte vor der Tür? War es schon wieder soweit?
Der Riegel ratschte zurück. Von der aufgestoßene Tür getroffen, fiel er auf die Seite. Das flackernde Licht einer Fackel schmerzte seinen Augen.
»Heute ist dein großer Tag, Ketzer.« Ein Tritt traf ihn. »Freust du dich etwa nicht?«
Doch. Denn endlich konnte er für seine Wahrheit brennen.

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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin


Beiträge: 3324

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl der Text eigentlich gar nicht so viele Adjektive hat, hat er mir zu viele. Ich meine das jetzt mehr so im übertragenen Sinn. Zu dick aufgetragen und so.
Und gleich im ersten Satz schon ein Zungenbrecher ("über die in die").
Und dann auch noch historisch. Leider gar nicht mein Geschmack.
Keine Punkte.
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Literättin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 54
Beiträge: 2086
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Vermutlich wird es mir nicht möglich sein, angesichts der Textfülle dieses Wettbewerbs, allen Texten mit einem angemessenen Kommentar gerecht zu werden und vielleicht gehört dieser Text hier dazu. Das sagt dann aber eher etwas über meinen quantitativen Kommentierungsstress als etwas über die Qualität dieses Textes.
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 552
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

_________________
schiefwinklig ist eine kunst
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Laurids Anders
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 60
Beiträge: 46
Wohnort: In der Nähe von Itzehoe


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Duster. Mittelalter? Ich höre förmlich die Ketten rasseln...

Viele Grüße, Laurids
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 54
Beiträge: 323

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr bildlich geschrieben, die Szenerie sehe ich deutlich vor mir, doch leider mit Flüchtigkeitsfehlern.
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Fast muteten ihn die Kanten glatt an,



Zitat:
Er taste mit den Zehen durch das modrige Stroh.


In einem Wettbewerb mit so vielen starken Texten, sind kleine Unachtsamkeiten ausschlaggebend. Leider nicht in den Punkten.

Und den letzten Satz glaube ich nicht. So nicht.


_________________
Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

Zitat: "Ich habe nichts zu sagen, deshalb schreibe ich, weil ich nicht malen kann"
Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

si tu n'es pas là, je ne suis plus le même

"Ehrfurcht vor dem Leben" Albert Schweitzer
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 403

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 23:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wer wissen will, was da an der Wand stehen könnte: Kerkerwandgraffito in der Lyrik.
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4426
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 00:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka/o,

schöner Text, gefällt mir. Hier und da haperte es meiner Meinung nach in der Umsetzung. Beispiele: über die in die Mauer geritzten Buchstaben (ist ja zudem eine Wand), Er warf sich auf den Boden (warum?), Geschmack nach Metall (warum nicht metallischer Geschmack?). Dass mit dem Splitter gefiel mir sehr.
Über die Punktevergabe denke ich später nach.

LG NIR

Dieser Kommentar spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist aus zeitlichen Gründen kurz und direkt gehalten - wie auch alle anderen Kommentare. Er ist auf jeden Fall nicht böse gemeint.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 891



BeitragVerfasst am: 10.03.2016 01:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Gerne gelesen, für die Top Ten hat es leider nicht gereicht.

LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand seiner eigenen Erfahrungen nicht erklären kann.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6110
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Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 01:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hhm. Es beginnt recht anschaulich interessant hier. Dann aber ein zu hastiges zum Schluss kommen. Und der Ketzer führt mich in ein Genre, das mir nicht liegt.
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Piratin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 54
Beiträge: 2458
Wohnort: Mallorca
Ei 2


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

eine runde Sache der Text, aber meines Erachtens kann es im dunklen Kerker Tag oder Nacht sein und so sehe ich die Nachtseite als Thema nicht ganz getroffen. Da ich leider nur 10 Texten Punkte geben kann, muss ich mich an etwas halten und das ist die Themenvorgabe, weshalb es knapp keine Punkte von mir gibt.
Viele Grüße
Piratin


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Das größte Hobby des Autors ist, neben dem Schreiben, das Lesen.
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shatgloom
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 345
NaNoWriMo: 27985
Wohnort: ja, gelegentlich


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wird der Mann für den Scheiterhaufen abgeholt? So ähnlich verstehe ich die Geschichte jedenfalls.
Gute Beschreibung des Gefängnisses und der Situation.
Auch eine Geschichte, die bei mir im vorderen Drittel landet.
Den Bezug zum Thema Nachtseite sehe ich nur schwach (das Gefängnis als dunkle Seite, im Gegensatz dazu das anschließende Verbrennen).  Bei einer anderen Themenvorgabe wäre der Text für mich noch weiter vorne gelandet.


_________________
Gruß von Karolin
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Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1551



BeitragVerfasst am: 11.03.2016 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Endlich mal eine Geschichte. Und die Nachtseite ist auch deutlich thematisiert.
Und der beste letzte Satz (außer meiner) im Wettbewerb.
Das ist mir 5 Punkte wert..


_________________
Monster.
How should I feel?
Creatures lie here, looking through the windows.
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1257
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr bildhaft geschrieben mit düsterer Atmosphäre. Der Schluss kommt dann aber doch etwas dramatisch und, wie ich finde, unrealistisch. Ich weiß nicht, ob ein Mensch, der zum Tode verurteilt ist, so etwas wirklich denken würde. Ich glaube, angesichts des Todes hat wohl jeder Angst.

Ich habe die Texte, unabhängig von den ersten zehn, grob unterteilt.
Dein Text hat es leider nicht unter die ersten zwanzig geschafft.
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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 981



BeitragVerfasst am: 12.03.2016 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nachfühlbar, lebendig und plastisch beschriebene Szene eines in einem mittelalterlichen Kerker sich befindenden Ketzers.
Ob die Ketzer sich wirklich nach dem verbrannt werden sehnten, oder ob sie diesen Tod nicht doch eher für ihre Überzeugung in Kauf genommen haben?
Der Titel „irgendwann“ trifft es sicher nicht ganz, nicht wahr, denn das Ganze spielte doch vermutlich in der Zeit der Ketzerverfolgung, oder?
Um bei der hohen Anzahl der Texte in die Bewertung zu kommen, fehlt mir hier der für mich letzte Kick.
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 59
Beiträge: 1926
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr temporeich geschrieben, obwohl man im Kerker ja dumpfes Vegetieren erwartet.
Passt aber zur Intention des Erzählers, endlich zum Signalgeber werden zu können.
Gut gelöst.
Inquisition, menschenverachtende Praktiken als (dunkle) Nachtseite?
Obere Hälfte sicherlich


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)
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Amaryllis
Geschlecht:weiblichForenschmetterling

Alter: 34
Beiträge: 2000

Das goldene Stundenglas Das Silberne Pfand


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Inko,

auch an deinem Text hab ich nichts auszusetzen. Ich finde du hast das Thema gut, wenn auch recht subtil umgesetzt. Deine Schilderungen, wie der Gefangene sich in seinem Gefängnis fühlt, sind sehr bildhaft und nachvollziehbar.

Leider hat es nur andere Texte gegeben, die mich mehr angesprochen haben, deswegen gibt es von mir keine Punkte.

Liebe Grüße,
Ama


_________________
Mein Leben ist ein Scherbenhaufen...
Aber ich bin der Fakir.
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 39
Beiträge: 886
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 14.03.2016 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

In seiner Kürze eine gut durchdachte, überzeugende Geschichte, wenn auch das Thema nicht en vogue ist, muss es ja auch nicht. Besonders die Schlusssentenz hat mir gefallen. Gern gelesen.
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3941

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 14.03.2016 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwo, irgendwann: Ein Ketzer wartet im Kerker auf seine Hinrichtung und bereut nicht. Nachtseite, weil es dunkel ist? Oder weil das (zu sterben) der Nachteil daran ist, zu seinen Idealen zu stehen? Daran ist schon irgendwas interessantes irgendwo.
Es bleibt mir das irgendwie zu vage. Das willst du auch, suggerierst du ja schon mit dem Titel. Somit eben „einfach nicht das meine“.
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 57
Beiträge: 3064
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 14.03.2016 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

so ganz kann ich das nicht nachvollziehen, dass da diese Tag und Nachtseite verarbeitet wird. Graf von Monte Christo mässig, jedenfalls smile

_________________
"Dem Bruder des Schwagers seine Schwester und von der der Onkel dessen Nichte Bogenschützin Lapidar" Kiara
If you can't say something nice... don't say anything at all. Anonym.
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1332
Wohnort: München
Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 17.03.2016 19:18    Titel: Re: Irgendwo, irgendwann Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Er fuhr mit der Daumenkuppe über die in die Mauer geritzten Buchstaben. Fast muteten ihn die Kanten glatt an, geschliffen von Blut und Fleisch seiner Finger. Auswendig krächzte er die Worte nach. Welche Worte? Zwei Schritte nach rechts sollte der Kanten Brot liegen. Er taste mit den Zehen durch das modrige Stroh. Da. Eine Ratte quiekte. Er warf sich auf den Boden, spürte aber nichts Warmes Warum sollte er Warmes spüren?, nur die feuchtkalten Steine. Er fing an zu zittern. Um in die Hocke zu kommen, stützte er sich ab. Seine Hand rutschte am splittrigen Holz der Türe entlang, ein Stechen schoss durch seine Hand. Mit den Zähnen versuchte er, den Splitter zu fassen. Das Blut hinterließ den Geschmack nach Metall. Vor lauter Gier verschluckte er sich, der Husten rasselte in seiner Brust. Sein Kopf fühlte sich so heiß an. Statt ein Fanal zu sein, würde er hier lebendig verfaulen.
Hörte er Schritte vor der Tür? War es schon wieder soweit?
Der Riegel ratschte zurück. Von der aufgestoßene Tür getroffen, fiel er auf die Seite. Das flackernde Licht einer Fackel schmerzte seinen Augen.
»Heute ist dein großer Tag, Ketzer.« Ein Tritt traf ihn. »Freust du dich etwa nicht?«
Doch. Denn endlich konnte er für seine Wahrheit brennen.


Ich streiche mal kurz jede für mich stilistisch fragwürdige oder schlicht falsch geschriebene Stelle an, die mir auf die Schnelle auffällt. Neben diesen Stolperstellen, finde ich auch inhaltlich nicht viel, das mich für den Text gewinnen könnte.
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