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wenn

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 02/2016
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hypnobader
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 58
Beiträge: 427
Wohnort: Voralpen
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: wenn eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

wenn

wo die Nacht fortwährte und gärte / weiter / wenn sie über Augen fiele und blind
die Menschen ließe / wenn / keiner mehr den Nächsten sähe / wenn

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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 36
Beiträge: 235
Wohnort: Schweiz
Ei 7


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Schön finde ich, dass das Gedicht auf zwei Ebenen funktioniert. Einerseits wäre es wirklich dunkel, wenn die Nacht den Tag ersetzen würde, andererseits interpretiere ich "keiner mehr den Nächsten sähe" auch moralisch, d.h. wenn wir uns symbolisch mit Nacht umgeben, verlieren wir unsere Empathie. Ich finde das Gedicht aber nicht ganz so stark wie andere, die mit noch weniger Worten, noch mehr erzählen. Kann es aber leider nicht an etwas Konkretem festmachen, wieso oder wie man das Gedicht verbessern könnte.

Lg, drusilla
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant das Aufbechen des Textes durch dieses "wenn", das nun Titel und letztes Wort ist - da wird eine Spannung aufgebaut, die reizvoll ist.

Dann die beiden kleinen Worte zwischen den Schrägstrichen: weiter, wenn, die auch eine Zäsur geben.

Der Inhalt: Eine Nacht die gährt? Da ist mir zu wenig Information. An sich gärt ja eine Nacht nicht, da fehlt mir dann etwas.

Das "wenn" gibt dem Gedicht eine angenehme Schwebe, inhaltlich sagt es ja: "wenn" es so wäre, ist aber nicht.

Fällt erstmal auch durch seine interessante Struktur auf.

Gruß,
Eulenbaum
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7432



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

fünfter platz
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 65
Beiträge: 5412
Wohnort: ebenda
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BeitragVerfasst am: 08.03.2016 06:25    Titel: Antworten mit Zitat

ganz schön düster, die Vorstellung.

Vier Punkte.

LG gold


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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 14:22    Titel: Re: wenn Antworten mit Zitat

-


wenn

wo die Nacht fortwährte und gärte / weiter / wenn sie über Augen fiele und blind
die Menschen ließe / wenn / keiner mehr den Nächsten sähe / wenn

--------------------------

Hallo Inko,

Zeit ist ein seltsames Ding; zuweil geht sie schnelleren Schrittes ... blieb nur Zeit fürs Lesen und Bewerten  / und dann passiert’s doch.


... ein feines ’was wäre wenn_Spiel’  / nimmt hier im Stück die Nacht die Funktion des ’blinden Sehens’ ein ... derer, die sich quasi an diesem Undurchsicht festhalten, in sich selbst egoman reflektiert bleiben, sich aus der Kommunikation mit ihrer Umgebung herausgenommen haben ... als wenn_Frage: was wäre, wenn ???

... bliebe bei solchen [ derer ] einzig, sich selbst als “Nächsten“ nur sehen zu können / zu wollen ...

mit dem textal fein angestellten und abschließenden  / wenn ... als hätte der Mensch zu jedem Zeitpunkt doch eine Alternative zum changing Wink

sprachlich gefällt mit die Umsetzung sehr  / ebenso die sinnige Slashung  Daumen hoch


Für mich einer der Favoriten des WB.



Gruß Stimmgabel ...


-


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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
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BeitragVerfasst am: 08.03.2016 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Glücklicherweise sind wir noch nicht bei diesem wenn. Aber diese Blindheit ist ja eine Möglichkeit, die ich hier auch als solche angesprochen sehe. Der Konjunktiv passt und schafft ein Gefühl von höherer Sprachebene, wobei dieser Text aber einfach und eindringlich bleibt. Leichte religiöse Anspielungen darin. Die über die Augen fallende Nacht, die Blindheit ... für den Nächsten. Was ich aber zusätzlich heraus- oder hineinlese, das ist eine momentane Nacht. Eine dunkle Phase für die Menschen, die aber dennoch noch nicht als Blindheit in ihre Augen gewandert ist. Die Sehfähigkeit ist noch vorhanden, die Hoffnung, dass die Nacht endet, liegt ja bereits in der Struktur des Wenn-es-so-wäre. Außerdem lässt sich dieser Text auf eine sehr aktuelle Situation im Umgang miteinander beziehen, aber auch darüber hinaus, viel genereller. Und hier mache ich einen kleinen Bogen zum Anfang des Kommentars. Glücklicherweise sind wir noch nicht bei diesem wenn. Weder aktuell, noch generell. Das Fortwähren der Nacht ist abwendbar, und eigentlich ist der Nacht von ihrer Art her ja bereits inhärent, dass sie auch wieder mal vorbei sein wird. Interessant finde ich diesen versteckten Optimismus, in einem nur oberflächlich pessimistischen Gedicht. Trotzdem verstehe ich es als Warnung. Nicht wirklich als Aufruf. Das finde ich angenehm, und insgesamt gesehen landet das Gedicht bei mir auch deshalb auf dem zweiten Rang. 10 Punkte. Herzlichen Glückwünsch.
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 21:06    Titel: Re: wenn Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
wenn

wo die Nacht fortwährte und gärte / weiter / wenn sie über Augen fiele und blind
die Menschen ließe / wenn / keiner mehr den Nächsten sähe / wenn


Wenn ist das Thema dieses Gedichtes, der Irrealis, der Konjunktiv. Die Nacht als Immerwährendes, den Blick auf den Nächsten raubende, blindmachende Gärung im Sein. Wenn es so wäre, bliebe nur noch Nacht.


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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Traurige Stimmung nimmt mich gefangen.
Grüße
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Schon mutig, einen Text nur aus Nebensätzen bestehen zu lassen. Und Du öffnest den Sprachraum für weitere Assoziationen. Das gefällt mir.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5664
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hier gab ich keine Punkte, weil ich keine mehr übrig hatte.

Der Gedanke und die Umsetzung ist durchaus interessant.
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt nachdenklich, hat mir gefallen
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1658
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir wegen der Alliterationen und der gelungenen Binnenreime ausgesprochen gut.
Für mich Poesie, die für Lesezeichen geeignet ist: kurz, prägnant und für einige Zeit im Gedächtnis haftend.
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hypnobader
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 58
Beiträge: 427
Wohnort: Voralpen
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BeitragVerfasst am: 12.03.2016 08:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich liebe den Konjunktiv und Pathos.
Aber das ist ja wohl zu viel des Guten.


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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 12:12    Titel: Re: wenn Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
wenn

wo die Nacht fortwährte und gärte / weiter / wenn sie über Augen fiele und blind
die Menschen ließe / wenn / keiner mehr den Nächsten sähe / wenn


Das Wörtchen "wenn", nicht nurmehr Möglichkeiten auffächernd, sondern Warnungen, Bedrohung. Nachtblindheit, fehlende Erleuchtung könnten in den Tag mitgenommen werden, das (schlimme) Ende fehlt, mitten im Vers wird abgebrochen: Warnung

Für mich sieht das nach einem Versuch aus, politische Lyrik zu machen, der christlich-abendländische EinSchub ist nicht zu übersehen. Wenn ... man nur nicht so leicht vergäße, dass ein "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" immer voraussetzt, dass einer erstmal sich selbst lieben müsste, damit diese Weisheit nicht nach hinten losbinst.

Jedenfalls: In seiner Einfachheit, Offenheit ein durchaus aussagefragekräftiger Zweizeiler. Metaphorisches Gären, der Hinweis hier auf etwas, was sich zusammenbraut. Schwer, viel mehr in zwei Zeilen zu packen und dabei nicht zu hermetisch zu werden, also: nicht schlecht.
Dies hat ein If-Girl geschrieben?

Grüsse,
Lorraine
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Mardii
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Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 14.03.2016 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lezepo,

der Text wirft die Frage auf, was wäre, wenn die Nacht die Menschen erblinden ließe und keiner mehr den Nächsten sähe und spielt damit auf das Gebot der christlichen Nächstenliebe an. Er gibt aber keine Antwort, sondern lässt sie zu beantworten dem Leser offen. Damit eröffnet der Text ein langes Nachdenken darüber, was geschähe, wenn keiner mehr den Nächsten sähe und ihn aufhörte zu lieben. Einwenden kann man, dass nicht unbedingt impliziert wird, dass der Nächste nicht mehr geliebt wird. Es ist immerhin die andere Möglichkeit offen.
Vielleicht rettet man sich so aber auch in den Gedanken, der einem lieber ist. Es ist nicht so bequem, über die andere nachzudenken und sie sich gar vorzustellen. So bleibt einem das ungute Gefühl.

LG Mardii


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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


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BeitragVerfasst am: 15.03.2016 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

.
Hallo Inko,

die Alliterationen geben zwei auffallende Töne – das eindringliche „ie“ und das „ä“ mit oder ohne h, wie es im abwartenden Äähh oder Gähnen zu finden ist.

Wenn das „wo“ weg wäre, ließe es sich als Mantra lesen, es bleibt aber immer beim „wenn“, es findet sich kein „dann.“

Gruß
Zinna


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(c) Zinna
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Bananenfischin
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Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 18.03.2016 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ein lyrischer Text, der sich in den Gedanken des Lesers fortsetzt, da, wo der Konjunktiv Wirklichkeit würde. Aktuell und universell zugleich. Darum für mich der stärkste hier. 12 Punkte.

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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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hypnobader
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BeitragVerfasst am: 20.03.2016 18:04    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Bewertungen und alle Kommentare.

Mir gefällt, wie weit und tief die Zeilen ausgelotet wurden. Ist schon ein tolles Forum hier.

Es war mir wichtig, die Schwebe zu halten, sprachlich und inhaltlich, v.a. auch zwischen Sprache (ä-ä/i-i/ä-ä) und Inhalt. Da läuft es mir öfter mal aus dem Ruder.

Klar, durch das biblisch angehauchte Pathos läuft es Gefahr zu allgemeinplatzig zu werden. Da freut es mich, dass es in den Kommentaren sowohl als aktuell, universell (Bananenfischin) und politisch (Lorraine) als auch als individuell (Stimmgabel) gesehen wurde. Da ist die Ballance wohl einigermaßen gehalten.

Und auch das Gleichgewicht zwischen düster und Optimismus blieb erhalten. Das war mir beim schreiben gar nicht klar. Aber da crim das so schön gesagt hat, ist mir gerade das auch wichtig. Ich bin nämlich eher Optimist Smile

Interessant, die Überlegung, das 'wo' wegzulassen (Zinna). Würde auch funktionieren und das Ganze flüssiger/süffiger machen. Andererseits brauchts diesen Auftaktholperer und dadurch wird der Konditionalis auch verortet. Ne, ich lass es so.

@Eulenbaum: die Nacht gärt ... weiter. Also, sie breitet sich aus.

@Lorraine: wenn schon, dann if-boy lol


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