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Freischwimmer

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 02/2016
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Autor Nachricht
Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 55
Beiträge: 600

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: Freischwimmer eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Diesmal war sie vorbereitet, straffte ihre Schultern und hob den Blick, als sie auf die Bademeisterkabine zuging. „Auch die dunkle Seite in uns hat ihre Berechtigung“, hatte ihre Therapeutin gesagt, und hatte sie nicht viel zu oft nachgegeben, sich bemüht, niemanden zu verletzen und sich lieber selbst gestoßen, bis ihre Seele voller blauer Flecken war?
Dabei war es so einfach.
„Ich habe meine Schwimmbrille liegen lassen … sie war grau … ach, da ist sie ja!“
Sie kannte das Eimerchen, es war bis oben hin voll mit Schwimmbrillen, blau, grau, weiß, sie musste nur erfreut zugreifen, niemanden ansehen dabei, und sich dann herzlich bedanken.
Sie ging davon mit dem Gefühl, es könne ihr jemand auf die Schulter tippen, was nicht geschah. Sie zog ihre Bahnen, wissend, dass sie sich unrechtmäßig etwas angeeignet hatte, das ihr nicht gehörte, beinahe erwartend, sie von Teufelshand unter Wasser in die Tiefe des Ozeans gezogen würde, was auch nicht geschah.
Es war so einfach, und niemand würde es je erfahren. So reifte ihr Entschluss. Als sie nach ihren tausend Metern etwas schwerfällig aus dem Wasser stieg, war sie eine andere.
„Sie haben sich freigeschwommen, endlich“, würde ihre Therapeutin sagen. Was wusste die schon!

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ink_in_mind
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 725
NaNoWriMo: 10031
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Platzhalter.

_________________
--
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Anschaulich geschrieben, doch leider ein Flüchtigkeitsfehler.
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 45
Beiträge: 1440
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Der Wechsel auf die dunkle Seite beginnt mit einer kleinen Geste. Toll! Gefällt mir. Ist auch gut geschrieben. Der letzte Satz hat es in sich! Man kann sich jetzt alles mögliche ausmalen, was kommen wird…

ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen:
Zitat:
Sie zog ihre Bahnen, wissend, dass sie sich unrechtmäßig etwas angeeignet hatte, das ihr nicht gehörte, beinahe erwartend, sie von Teufelshand unter Wasser in die Tiefe des Ozeans gezogen würde, was auch nicht geschah.

Der Satz ergibt so keinen Sinn, da fehlt ein zweites "dass". Gut, am Wortzähler liegt es nicht, da wäre noch Platz für vier gewesen.

Schöne Geschichte, 4 Punkte von mir.


_________________
»Sticks & stones may break your bones – but words … they will define you!«
(Phil Orani)
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hobbes
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 2983

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hä? Sie klaut also eine Schwimmbrille (die vermutlich sowieso niemals mehr irgendjemand für sich beansprucht hätte, aber egal), schwimmt tausend Meter und ist eine andere.
Ja klar.
Vielleicht bräuchte es noch ein paar Wörter mehr, damit das auch bei mir ankommt. Vielleicht würde das aber auch nichts nützen.

Wobei der Titel ja durchaus seinen Reiz hat, im Zusammenhang mit der Geschichte. Aber nur der Titel haut es dann eben auch nicht raus.

Und der Schluss - entweder verstehe ich ihn nicht, oder da stimmt was nicht.
Sie ist eine andere, aber die Therapeutin hat trotzdem keine Ahnung? Hä? Hat sie (die Therapeutin) ihr (der Prota) nicht genau das gesagt/geraten?

Und warum eigentlich "diesmal"? Hat sie schon öfter versucht, unrechtmäßig Schwimmbrillen an sich zu nehmen? Was ist jetzt anders?

Das ist mir alles zu unausgereift.
Keine Punkte.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1760
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendetwas fehlt mir hier zu einer wirklichen Nachtseite: die Bagatelle in Form der gestohlenen Schwimmbrille kann es ja eigentlich nicht sein, selbst wenn er die Therapeutin zur Zustimmung verleiten würde. Bleibt eine Anspielung auf wirkliche Nachtseiten irgendwo zwischen den Zeilen hängen, außer in den letzten drei Worten? Ich finde sie nicht. Und der letzte Satz hängt für mich ein wenig zu sehr in der Luft. So ist mir das tendenziell ein bisschen zu wenig. Ansonsten rein sprachlich und textlich solide: die kleine Geschichte an sich passt tatsächlich in den gesteckten Rahmen. Nur wie gesagt: Nachtseite?
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4222
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka/o,

interessante, runde Geschichte. Hier und da hapert es noch an der Umsetzung z.B.: hatte sie nicht viel zu oft nachgegeben. Manches könnte man knackiger machen bzw. weglassen z.B.: was auch nicht geschah. Das ist ja klar.
Über die Punktevergabe denke ich später nach.

LG NIR

Dieser Kommentar spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist aus zeitlichen Gründen kurz und direkt gehalten - wie auch alle anderen Kommentare. Er ist auf jeden Fall nicht böse gemeint.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Eine einfache Geschichte, eine ganz kleine, fast nichtige Episode. Aber sie erzählt, ohne etwa zu verraten, von der Geschichte hinter der Geschichte. Die Prota bekommt Gestalt.

Gerne gelesen.

4 Punkte


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Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

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nebenfluss
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3548
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Die Grundidee finde ich nicht schlecht: Da schwimmt sich jemand frei von dem eigenen Kleinmachen und Nachgeben. Dass als Symbol dieser Verhaltensänderung das Aneignen einer fremdem Schwimmbrille gewählt wurde, war wohl der Gesamtsymbolik geschuldet und wirkt auf mich seltsam.

Ich vermute, dass der Entschluss zu diesen Text kruz vor knapp kam, ansonsten wäre dir sicher das fehlende "dass" in desem Satz aufgefallen:
Zitat:
Sie zog ihre Bahnen, wissend, dass sie sich unrechtmäßig etwas angeeignet hatte, das ihr nicht gehörte, beinahe erwartend, sie von Teufelshand unter Wasser in die Tiefe des Ozeans gezogen würde, was auch nicht geschah.

So wie er da steht, ist er grammatikalisch unmöglich, und das sollte bei einem solch kurzen Text nicht passieren.
Unschön fand ich auch diese Dopplung:
Zitat:
Dabei war es so einfach.

Zitat:
Es war so einfach, und niemand würde es je erfahren.

Der zweite Satz ist eigentlich redundant, oder?
Und welcher Entschluss reift in der Prota?
Und was will mir der letzte Satz sagen - die Therapeutin scheint doch für sie eine wichtige Orientierung zu sein, warum also plötzlich dieser spöttische Gedanke?

Für mich zu viele Ungereimtheiten und Fragezeichen, von daher sicher keine Punkte.


_________________
fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Die Lawine kommt ins Rollen. Nur ist es die dunkle Seite, wenn man an sich selbst denkt? Diese Schuldgefühle werden ja oft vermittelt, damit wir tun, was andere wollen, und wir nicht an uns denken. Ich würde auch die letzte Zeile weiter vorne einbauen, als Aufforderung der Therapeutin "Schwimmen Sie sich frei!" und hinten das "So reifte ihr Entschluss." streichen und sie einfach als andere aus dem Wasser steigen lassen. Der Wechsel nochmal zur Therapeutin nimmt mir etwas den Schwung am Ende.
Grüße
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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 10.03.2016 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Schöne Idee, sehr gerne gelesen, für die Top Ten reichte es leider nicht.

LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand eigener Erfahrungen nicht erklären kann.
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Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 48
Beiträge: 1559



BeitragVerfasst am: 10.03.2016 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Ahnung eines Konfliktes. Aber mir ist das zu vage. Nachtseite ist gut umgesetzt worden.

_________________
Monster.
How should I feel?
Creatures lie here, looking through the windows.
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shatgloom
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 334
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Wohnort: ja, gelegentlich


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ein ganz anderer Ansatz, um die "Nachtseite" deutlich zu machen.
Eine Schwimmerin eignet sich unrechtmäßig etwas an und lebt so ihre dunkle Seite (ein erstes Mal) aus.
Klingt unspektakulär, ist aber gut geschrieben und gefällt mir gut.


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Gruß von Karolin
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


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Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hhm. Was soll ich sagen? Bin nicht recht überzeugt von deiner Geschichte
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Piratin
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Beiträge: 2378
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Ei 2


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

die Themenstellung war die Nachtseite und nicht die dunkle Seite, weshalb in meinen Augen das Thema nicht getroffen ist. Da nur 10 Texten eine Wertung gegeben werden kann, kann ich hier leider keine Punkte geben. Auch ist mir nicht klar, ob es sich um ein Schwimmen am Meer handelt oder doch im Schwimmbad, weshalb dann die Angst vor der Tiefe des Ozeans nicht passen würde.
Viele Grüße
Piratin


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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1152
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe deine Geschichte mehrmals gelesen, komme aber einfach nicht dahinter, welchen Entschluss deine Protagonistin getroffen hat. Deshalb bleibe ich zum Schluss ratlos. Vielleicht magst du mir des Rätsels Lösung verraten?

Zitat:
„Auch die dunkle Seite in uns hat ihre Berechtigung“, hatte ihre Therapeutin gesagt, und hatte sie nicht viel zu oft nachgegeben, sich bemüht, niemanden zu verletzen und sich lieber selbst gestoßen, bis ihre Seele voller blauer Flecken war?


Dieser Satz macht für mich die Geschichte spannend. Ich hätte mir zum Schluss aber eine allgemein veständliche Auflösung gewünscht.

Ich habe die Texte, unabhängig von den ersten zehn, grob unterteilt
Dein Text hat es leider nicht unter die ersten zwanzig geschafft.
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lunapinki
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 31



BeitragVerfasst am: 12.03.2016 00:51    Titel: Antworten mit Zitat

Neutrale Bewertung zur Punktevergabe
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Die Nachtseite liegt in uns, glaubt man dieser Geschichte, die nuancenreich und fein den Versuch einer Frau beschreibt, sich ihren Ängsten zu stellen. Aber was wissen wir schon, von der Therapeutin ganz zu schweigen.

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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 972



BeitragVerfasst am: 12.03.2016 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Klar und eindeutig beschrieben. Lebendig und mit logischem Aufbau auch. Eigentlich ein klares, eindeutiges Geschehen, eine klare eindeutige Aussage.
Und dann doch wieder nicht.
Es bleibt das Kryptische > Was wusste die schon!<
Eigentlich mag ich’s kryptisch. Aber irgendetwas kann ich nicht nachvollziehen.
Ja was wusste sie denn nicht, die Therapeutin? Dass die Prota nun auf dem besten Weg ist, eine Berufskleptomanin zu werden? Oder noch Schlimmeres?
Was davon würde sie der Therapeutin erzählen, damit die auf die Idee kommt, etwas vom Freischwimmen zu fantasieren?
Hat sie etwa vorher mit der Therapeutin geübt, das Klauen zu meistern, mit straffen Schultern und gehobenem Blick?
Obwohl eigentlich ein ansprechendes, anregendes Geschehen, auch gut formuliert – durch die Verwirrung die es in mir macht, schafft er es nicht in meine Top-Ten.
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 56
Beiträge: 2916
Wohnort: Wangen im Allgäu


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr symbolisch, das Thema ist interessant umgesetzt. Finde ich.

_________________
Every Woman needs a chainsaw for a Valentine.
original: Lapidar
Great minds discuss ideas. Average minds discuss events. Small minds discuss people. Anonym.
If you can't say something nice... don't say anything at all. Anonym.
"Plotpourri - kleiner Krimineller Ratgeber"
"Tod am Hexenwasser"
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 58
Beiträge: 1863
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zuerst dachte ich, eine Schwimmbrille stehlen? Wie lächerlich. Am Ende saß ich da und fragte mich, was diese Frau wirklich entfesselt hat.
Eine Geschichte, bei der das Nachdenken nicht am letzten Punkt endet. Das ist gut.
Der Pleonasmus
Zitat:
dass sie sich unrechtmäßig etwas angeeignet hatte, das ihr nicht gehörte

das fehlende „dass“
Zitat:
beinahe erwartend, dass sie von Teufelshand unter Wasser in die Tiefe des Ozeans gezogen würde

und die wiederholte Erklärung
Zitat:
was nicht geschah / was auch nicht geschah

haben mich etwas gestört und den Text in die Mitte geschoben.


_________________
Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)
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