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Rollende Panzer

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 02/2016
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Autor Nachricht
gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 65
Beiträge: 5418
Wohnort: ebenda
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: Rollende Panzer eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Über das offene Buch der Nachtseite rollen Panzer/ Himmelsränder rosten   
Fragender Aufruhr im Gedärm/ ist der umnachtete Geist ummachtet?

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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 36
Beiträge: 235
Wohnort: Schweiz
Ei 7


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe versucht, mich dem Gedicht als Laie zu nähern. Die Bildsprache bewegt mich sehr, aber ich konnte den Inhalt nicht ganz fassen. Ein Krieg, der mit Büchern ausgetragen wird? Oder rollt der Panzer über den Text, weil man ihn nicht als gut genug empfindet? Vielleicht sind ja auch mehrere Interpretationen möglich. "Aufruhr im Gedärm" ist eine nette Umschreibung fürs Furzen? Laughing Das Gedicht hat mich jedenfalls zum Nachdenjen angeregt.

Lg, drusilla
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:10    Titel: Re: Rollende Panzer Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Über das offene Buch der Nachtseite rollen Panzer/ Himmelsränder rosten   
Fragender Aufruhr im Gedärm/ ist der umnachtete Geist ummachtet?


Das Gefühl sagt: Da stimmt was nicht, mit mir nicht? Mit denen, die das alles initiieren mit den rollenden Panzern, die die Welt, den Himmel zerstören (Himmelsränder rosten)?

Ist der umnachtete Geist wirklich umnachtet? Oder soll ich denen doch trauen?

Mir gefällt das mit den "rostenden Himmelsrändern" als Bild der Zerstörung (durch rollende Panzer und alles, was damit zusammenhängt) der Welt sehr!

Gruß,
Eulenbaum
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

_________________
schiefwinklig ist eine kunst
© herberth - all rights reserved
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1760
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hier kämpft einer derbe mit seiner Nachtseite. Rostende Himmelsränder: der wenig anheimelnde, eher schon drohende Sonnenuntergang. Die Panzer: ein Kriegsbild. Die zweite Zeile bricht ein wenig mit dem, was da außen dröhnt: hier rumort es dann innen, die Frage wird konkret: ist der Geist umnachtet?

Mir ist diese Frage zu konkret, zu wörtlich, gestellt im "umnachtet" und das Bild insgesamt nicht ganz klar: weshalb, oder woher rollende Panzer? Es scheint kein tatsächlicher, faktischer Krieg angesprochen, eher ein innerer. Und doch bleiben mir damit zu viele Fragen offen, die mir nicht lyrisch gewollt erscheinen, sondern eher im Ungenauen entstehen.

Dennoch: es gibt hier meinen letzten verfügbaren Punkt.
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4383
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 14:01    Titel: Re: Rollende Panzer Antworten mit Zitat

-


Rollende Panzer ___________


Über das offene Buch der Nachtseite rollen Panzer/ Himmelsränder rosten   
Fragender Aufruhr im Gedärm/ ist der umnachtete Geist ummachtet?

---------------------------------


Hallo  Inko,

Zeit ist ein seltsames Ding; zuweil geht sie schnelleren Schrittes ... blieb nur Zeit fürs Lesen und Bewerten.


Gruß Stimmgabel


-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
So recht finde ich keinen Zugang dazu, kann mit den Bilder wenig anfangen.
Grüße
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1406
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Neutraler Kommentar. Ich will nur Punkte vergeben.

_________________
Froh zu sein bedarf es wenig.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5677
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Punkte von mir hier, weil mir das ein wenig zu banal erschien.
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Fragestellung, doch hänge ich beim offenen Buch und dem Gedärm in der Luft
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Geschickt, wie Du deinen Text in einer rhetorischen Frage auslaufen lässt. Allerdings stoßen mir die immer sauer auf, vor allem bei so einer Thematik, denn in gewissem Maße politisch scheint mir das Gedicht schon zu sein.
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1675
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 14.03.2016 07:18    Titel: Antworten mit Zitat

Schade!
Die ersten beiden Verse sind richtig gut und hätten fortgeführt werden sollen.
Das "Gedärm" wirkt sich eher störend aus - wie zuweilen im richtigen Leben. Passt aber in meinen Augen hier nicht.
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 14.03.2016 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lezepo,

vielleicht ist das hier das Bild einer Gestalt, die bei Nacht über den Büchern hockt und Kriegsspiele spielt. Himmelsränder, die rosten, zeigen die Zeit an, die vergeht. In den Därmen beginnt die Verdauung zu rumoren und man fragt sich, wer die größere Macht hat, der Geist oder der Körper.

LG Mardii


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 15.03.2016 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

.
Hallo Inko,

dein Beitrag hat etwas Brachiales.
Eine Abbildung des Zeitgeschehens mit Wirkung auf die Innereien der menschlichen Nachrichtenempfänger.
Es werden Fragen aufgeworfen und hinterlassen.
Eine Spur Ohnmacht bleibt zurück.

Gruß
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
Wohnort: Wiesbaden/München
Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 16.03.2016 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Die erste Zeile ist nicht schlecht, die zweite verliert dagegen sehr. Fragender Aufruhr im Gedärm. Aufruhr ja, aber fragend? Das steht schief. Ein Aufruhr im Gedärm ist, was er ist, aber nicht fragend ... und dann kommt diese meiner Meinung nach schwach eingeführte Frage auf dem Silbertablett hinterher: Ist der umnachtete Geist ummachtet? Unschöne Wortneubildung, und die vorher sichere Zeilenführung gebrochen, durch den schwergewichtigen Gleichklang zerstört. umnachtet ummachtet. Nein, das will mir nicht gefallen. Es wirkt unnötig verklausuliert, bleibt vage in der Aussage, und zieht den Gesamteindruck mit runter - hin zu einer unnötigen Wortspielerei, die alles andere, was so gelungen anfing, überlagert. Leider keine Punkte.
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Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 55
Beiträge: 600

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt kriegerisch, aber ich weiß nicht, was gemeint ist.

_________________
- auch ich glaube, dass die Literatur das Beste ist, was gegen das Unglück erfunden wurde -

M. V. Llosa
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Über das offene Buch der Nachtseite rollen Panzer/ Himmelsränder rosten    
 Fragender Aufruhr im Gedärm/ ist der umnachtete Geist ummachtet?



Eine kurze Interpretation:
Zu Vers 1:

Die Nachtseite ist die dunkle Seite des Menschen, die wie ein Buch offen liegt. Diese Nachtseite löst Kriege aus. Kriege, in denen Flammen zum Himmel züngeln oder am Himmel reflektiert werden.

Zu Vers 2:
Das unterdrückte Volk ist dermaßen in Aufruhr geraten, der sich physiologisch auf das Gedärm (bzw. den Magen-Darmtrakt) niederschlägt und es fragt sich, ob der geistig umnachtete Kriegsführer bereits von einer anderen Macht bedroht wird.


Hallo Ihr lieben Kommentatoren,

möchte mich ganz herzlich für euer Auseinandersetzen mit dem Text bedanken und den fairen Kommentaren und den Punkten. Wink

Liebe Grüße
gold

Edit: Ich selbst finde diesen Text mittlerweile als sehr konstruiert und auch verkrampft und freue mich, dass ich dennoch Punkte erhalten habe.


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gold
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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

drusilla hat Folgendes geschrieben:

Ich habe versucht, mich dem Gedicht als Laie zu nähern. Die Bildsprache bewegt mich sehr, aber ich konnte den Inhalt nicht ganz fassen. Ein Krieg, der mit Büchern ausgetragen wird? Oder rollt der Panzer über den Text, weil man ihn nicht als gut genug empfindet?

Lg, drusilla



hallo Drusilla,

deinen Interpretationsansatz finde ich sehr interessant.

Zitat:
Aufruhr im Gedärm" ist eine nette Umschreibung fürs Furzen? Laughing Das Gedicht hat mich jedenfalls zum Nachdenjen angeregt.



Naja, man könnte an Furzen denken, habe ich aber nicht mit meiner Formulierung gemeint. Ursprünglich wollte ich schreiben: Fragender Aufruhr im Gehirn. Dieser Ausdruck wäre mir aber zu einfach gewesen. Ich meinte  dass der Mensch so sehr durch die Nachtseite, die Machtseite, den Krieg, in Aufruhr gerät, dass er auch körperlich leidet.

Ich freue mich darüber, dass dich mein Gedicht zum Nachdenken angeregt hat.

Liebe Grüße
gold


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gold
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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:39    Titel: Re: Rollende Panzer pdf-Datei Antworten mit Zitat

Eulenbaum hat Folgendes geschrieben:
Das Gefühl sagt: Da stimmt was nicht, mit mir nicht? Mit denen, die das alles initiieren mit den rollenden Panzern, die die Welt, den Himmel zerstören (Himmelsränder rosten)?
Ja, das ist gut erfasst, im Sinne des Erfinders. Laughing
Ist der umnachtete Geist wirklich umnachtet? Oder soll ich denen doch trauen?
Ich fürchte, du hast das ummachtet nicht bemerkt? Es geht nicht um die Frage, ob der Geist wirklich bekloppt ist, sondern ob der Kriegsführer durch eine andere Macht bedroht wird.
Mir gefällt das mit den "rostenden Himmelsrändern" als Bild der Zerstörung (durch rollende Panzer und alles, was damit zusammenhängt) der Welt sehr!
Danke, das freut mich! Wink
Gruß,
Eulenbaum


Liebe Grüße
gold


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gold
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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Literättin hat Folgendes geschrieben:
Mir ist diese Frage zu konkret, zu wörtlich, gestellt im "umnachtet" und das Bild insgesamt nicht ganz klar: weshalb, oder woher rollende Panzer? Es scheint kein tatsächlicher, faktischer Krieg angesprochen, eher ein innerer. Und doch bleiben mir damit zu viele Fragen offen, die mir nicht lyrisch gewollt erscheinen, sondern eher im Ungenauen entstehen.

Dennoch: es gibt hier meinen letzten verfügbaren Punkt.


Hallo Literättin,

danke für deinen Punkt! Wink

Es handelt sich um einen faktischen Krieg. Zur weiteren Interpration. s.o.

Liebe Grüße
gold


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gold
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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:46    Titel: Re: Rollende Panzer pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Stimmgabel,

danke für deinen Punkt. Wink

Liebe Grüße
gold


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gold
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BeitragVerfasst am: 19.03.2016 21:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

tronde hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
So recht finde ich keinen Zugang dazu, kann mit den Bilder wenig anfangen.
Grüße


hallo tronde,

schade, kann ich aber verstehen.

Liebe Grüße
gold


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