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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 02/2016
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Eulenbaum
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Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: Erweiterung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Erweiterung


Wurzel im Licht nun verletzt
gegraben aus erdiger Tiefe

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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 07:29    Titel: Re: Erweiterung pdf-Datei Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Erweiterung


Wurzel im Licht nun verletzt
gegraben aus erdiger Tiefe


Klassisch gehalten, für einen Wettbewerb zu „still“(?).


Arbeitsnotizen:


Die doppelte Erweiterung,

einmal inhaltlich und einmal auf der Ebene der Form.


Inhaltlich … eine schmerzhafte Erweiterung der „Lebenswelt“ der Wurzel,


dann aber auch eine Erweiterung innerhalb der Form:
Die Silbenzahl wird erweitert hin zur zweiten Zeile; (in Erinnerung an „daktylische Metrik“, ihre aufs Deutsche „runter-gebrochenen“ Möglichkeiten).

Es sind auf diese Weise auch Inhalt und Form verknüpft, die Form dient „untergründig“ dem Inhalt.

Die erste Zeile beginnt und endet jeweils mit einer betonten Silbe, diese „schweren“ Silben begrenzen die 1. Zeile.

Die zweite Zeile:
Die zwei leichten, unbetonten Silben, die dazukommen, „öffnen“ die zweite Zeile metrisch, wie die Erde geöffnet ist bzw. wie die „Welt um die Wurzel“ nun geöffnet ist.

Paradox erweitert wird dann inhaltlich das Bild der Nachtseite, hier einmal als „dunkle Seite“  des Wachstums eines Baumes (z.B.), die Seite unter der Erde, die Nachtseite: die für die Wurzel existenziell gute Seite ist,

es erweitert sich dann die Lebenswelt der Wurzel:
das „Hervorgezwungensein“ ins Licht, die Tagesseite, die helle Seite, ist gleichzeitig wohl die existenzielle Nachtseite der Wurzel.

Ja, so kann es bleiben.

Es entstand in jeder Zeile nun eine Art „metrisches Palindrom“ …
Ich sehe da einen Bezug zum Inhalt: Die Wurzel in ihrem ursprünglichen Eingeschlossensein in der Erde. Aber diesen Bezug mag vielleicht nicht jeder mitvollziehen.
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7432



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

zehnter platz
halterkommentar
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Schöner Wortklang, Bild verständlich, löst wenig Emotion aus.
Grüße
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


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BeitragVerfasst am: 08.03.2016 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Regelrecht minimalistisch. Wieviel mehr hätte noch gesagt werden können, wenn man die beschränkende Silbenanzahl bedenkt, die hier bei Weitem nicht ausgeschöpft wurde. Aber! Hätte noch viel mehr gesagt werden sollen? Ich denke nein. Dieses Gedicht kommt sehr gut mit seiner Kürze zurecht. Es ist sogar förderlich. Das entworfene Bild der Wurzel, die nun, da sie ausgegraben wurde, verletzt ist, hat keine weiteren Umschweife mehr nötig, um seine volle Wirkung zu entfalten. Ein kleines feines Sinnbild, in sehr ansprechende klare Worte gesetzt. Nur beim Titel bleiben für mich alle Fragen offen. Ich bringe ihn nicht mit dem Bild zusammen. Trotzdem oben mit dabei: Platz 4! 7 Punkte!
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


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BeitragVerfasst am: 08.03.2016 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Das gefallt mir ob seiner Kürze

(und natürlich auch wegen des Themas bezüglich meines Textes in der Prosa). Wurzeln leben im Dunkeln.

Den Titel verstehe ich aber nicht ganz.
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 20:51    Titel: Re: Erweiterung Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Erweiterung


Wurzel im Licht nun verletzt
gegraben aus erdiger Tiefe


Dieses Gedicht ist wegen des Titels lesenswert, der im Gegensatz zu dem Bild der ausgegrabenen Wurzel steht, die vom Licht verletzt wird, und der es in der erdigen Tiefe besser ging. Diese erdige Tiefe ist die umhüllende, schützende Nachtseite, die Tagseite ist Verletzung und Entwurzelung im Licht.

Das ist relativ einfach, ohne den Titel. Der aber heißt "Erweiterung". Nicht einfach zu deuten. Ich sehe darin eine Art Synthese zwischen der Tag- und der Nachtseite. Die Nachtseite ist sicher, tief verwurzelt, die Tagseite bedrohliche Entwurzelung. Beides zusammen ist ein Bild des Lebenszyklus einer Pflanze, einer Nutzpflanze, die von jemandem ausgegraben wird und einem anderen Sinn zugeführt wird, als die Wurzel als Wurzel für sich fand.


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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

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Beiträge: 235
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Ei 7


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Bei diesem Gedicht muss ich leider passen. Ich habe keine Ahnung, warum ausgegrabene Wurzeln eine Erweiterung sind und wovon. Auch erschliesst sich mir die Nachtseite nicht. Deshalb von mir keine Punkte. Muss aber nicht bedeuten, dass das Gedicht schlecht ist, sondern ich verstehe es einfach nicht.

Lg, drusilla
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 10.03.2016 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lezepo,

der Text wirft bezüglich des Titels die Frage auf, ob es wirklich eine Erweiterung ist, die Wurzel auszugraben. Da sie nach dieser Aktion nun verletzt ist, bestehen daran Zweifel. Vielleicht sollte man sie in erdiger Tiefe belassen.

LG Mardii


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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich logisch, doch noch nie drüber nachgedacht, hat mir gut gefallen
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hypnobader
Geschlecht:männlichHobbyautor

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Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 08:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ist wohl an einem Haiku orientiert.
Ich hätte das 'nun' weggelassen.
Bei mir knapp außerhalb der Punkte.


_________________
Es gilt das gebrochene Wort
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Der Themenbezug ist mir bei Dir ein wenig zu weit hergeholt, ehrlich gesagt. Aber die Idee an sich ist schön und wie Du sie ins Wort nimmst. Daher dennoch ein gern gelesen.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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BeitragVerfasst am: 14.03.2016 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hier bringe ich Titel und Aussage des Zweizeilers nicht zusammen. Die Wurzel, die aus der Erde gegraben ist, ist verletzt - und kann folglich die Pflanze nicht weiter versorgen - wenn ich es buchstäblich betrachte. Als Bild taugt es wie ich finde, nicht wirklich. Denn es bleibt die verletzte Wurzel. Wie kann das in dieser Verkürzung zur Erweiterung führen? Mir bleibt das Bild der Verletzung zu sehr haften, als das ich das der Erweiterung finden würde. Auch regt mich dieses Bild nicht an, darüber nachdenken zu wollen: zu sehr ragen diese Wurzeln für mich in die Luft, zu sehr sind sie verletzt und zu unmöglich ist hier in diesen Zeilen das Leben.
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 15.03.2016 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

.
Hallo Inko,

erdige Versform – passt thematisch.
Sehr kurz, ruhig, gibt dem Auge Zeit, auf dem Bild zu ruhen.
Titel: erst fraglich, auf dem zweiten Blick findet er meine Zustimmung.

Gruß
Zinna


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Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2292



BeitragVerfasst am: 15.03.2016 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

fünf punkte

einer dieser naja texte. definitiv nicht schlecht. hat was von einem kalenderspruch, der wegen der thematisch geforderten dunkelheit in genau jener bleibt.


_________________
"Von Literatur verstehen Autoren so viel wie Vögel von Ornithologie." (Marceel Reich-Ranicki)

„Ist es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann?“ (Mark Twain)
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Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 55
Beiträge: 600

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kurzer Gedanke von Licht und Schatten. Überraschend.

_________________
- auch ich glaube, dass die Literatur das Beste ist, was gegen das Unglück erfunden wurde -

M. V. Llosa
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 19.03.2016 20:00    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank fürs Bepunkten und Kommentieren!


Nihil: Ein Punkt-Danke.

Tronde: "Schöner Wortklang" Danke für Dein Ohr!

crim: (Deine Kommentare sind alle ausführlich und sorgsam)
Vielen Dank für diese wohltuende Art, den Text anzusehen.
Ich habe mich sehr gefreut über das, was Du geschrieben hast.  

Ja, die Erweiterung, nach der Du fragst: Der Lebens- und damit "Erfahrungsraum" wird: erweitert, nicht jede Erfahrungs-Erweiterung ist per se einfach nur gut, nicht jede "neue Erfahrung" ist ... existenziell förderlich (auch wenn "Erweiterung der Erfahrung" usw. meist/landläufig positiv "bedeutungsbesetzt" ist).


firstoffertio: Ja, Dein Prosa-Text ist mir auch aufgefallen.
Die Erweiterung: Es wird Lebens- und Erfahrungswelt (der Wurzel) erweitert, so etwas ist ja eigentlich oft positiv "besetzt" von der Bedeutung her, aber es gibt auch Erweiterung der Lebenserfahrung, die letztlich nicht gut tut, wie hier die der Wurzel.
Danke für Deine(n) Wurzel-Gedanken.

HerbertH: Ganz dicht am Text, nein, sogar im Text bewegst Du Dich (danke dafür!): Denn an die Nutzpflanze habe ich gar nicht gedacht, ein Aspekt, der meine Sicht auf den Text ... erweitert.
(Auch Deine Kommentare sind mir aufgefallen.)

drusilla: Du hast Dir Gedanken gemacht, der Text ist trotzdem nicht bei Dir angekommen, das gehört zur Lyrik, daß es auch "nicht ankommt", zu diesem Zeitpunkt oder überhaupt, das ist bei der Lyrik häufiger als bei der Prosa, danke aber für Deine Rückmeldung!


Mardii: "Vielleicht sollte man sie in erdiger Tiefe belassen."
Ja, manchmal ist so eine "Erweiterung der Lebenswelt" etc. eben nicht positiv (wie hier für die Wurzel), danke für Deine Gedanken dazu.
 
Oktoberkatze: Das "Einfache" hat es manchmal in sich. Danke für Dein Mitdenken.

hypnobader: "Ist wohl an einem Haiku orientiert." Weil es im "(Natur)Bild" bleibt, meinst Du? Und weil es so kurz ist? Nein, das war nicht mit drin "im Denken". Kurz sollte es sein und möglichst in sich fertig.
Danke für Deinen Kurz-Kommentar.

Abari: "Aber die Idee an sich ist schön und wie Du sie ins Wort nimmst."
Danke dafür.

Literättin: Lauter ausführliche, sorgsame Kommentare von Dir, auch hier. Das ist zudem genau auf den Punkt gebracht, was sich mit der Wurzel aus der Erde sozusagen aus "dem Gedicht quält": Daß nicht jede "Erfahrungserweiterung" positiv ist, der Begriff "Erweiterung" ist meist positiv besetzt, aber das Gedicht "bricht" hier mit dieser (überwiegend?)  positiven Bedeutungs-Besetzung, meiner Meinung nach.
Danke für Deinen tiefgehenden Kommentar.

Zinna: Kurz Dein Kommentar, gehaltvoll.
"erdige Versform – passt thematisch.
Sehr kurz, ruhig, gibt dem Auge Zeit, auf dem Bild zu ruhen.
Titel: erst fraglich, auf dem zweiten Blick findet er meine Zustimmung."
Du hast meinem Text Zeit gegeben, das freut mich. Schöner Kommentar!
(Deine Kommentare haben es in sich.)
Rübenach: Über die Punkte freue ich mich (und mein Text auch);
"der wegen der thematisch geforderten dunkelheit in genau jener bleibt."
Das heißt, daß ich die Nachtseite für Dich zu(!) themengenau umgesetzt habe, oder? Kalendersprüche sind ja einfach gestrickt, ohne besonderen Kick. Sehe ich das richtig?
Danke für Deine Rückmeldung.

Babella: "Überraschend." Darüber freue ich mich.

Gruß,
Eulenbaum
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