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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Quest of Titans - Vielleicht heißt es mal so


 

 
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Bef
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 00:57    Titel: Quest of Titans - Vielleicht heißt es mal so eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Hey Leute Bef hier,
ich habe mich schon im Roten Teppich vorgestellt und möchte direkt mal mit meiner ersten Richtigen schrift anfangen.
Bis jetzt steht Erst das Erste Kapitel und ein kleiner Prolog.
Allgemein soll es in dem Buch um Peter gehen. Peter ist ein Zocker und hat ein neues Spiel "Quest of Titans" entdeckt. Im ersten Kapitel ist er gerade dabei das Tutorial zu spielen und wir werden in seine Familienwelt eingeführt.
Allgemein soll die Handlung in Richtung Sucht gehen.

Aber genug des ganzen ich stell jetzt hier erstmal den Prolog + 1/3 des ersten Kapitels rein.

PS. davor noch. Dass kursiv geschriebene sind Einschübe des Autors. Was haltet ihr davon?

Prolog:

Fuck... Scheiße... Was machte er hier eigentlich? Er der große und mächtige Bolrack. Sollte er nicht auf Abenteuer sein? Monster töten und Frauen retten? Besonders dass mit den Frauen retten hatte es ihm angetan. Aber stattdessen sitzt er wieder hier. Stall säubern heißt es. Zum zweiten mal die Woche schon. Und es nimmt kein Ende. Aber wartet nur. Wenn er endlich 18 ist wird sich alles ändern. Dann darf er, der mächtige Bolrack, endlich das Dorf verlassen und gegen Monster kämpfen. Große Monster. Mächtige Monster. Noch mächtigere Monster. Darauf freute er sich schon. Aber bis dahin musste er noch den Stall säubern, Hühner fangen und Botendienste verrichten. Wenn sich wenigsten mal wieder ein Wolf ins Dorf verlaufen würde. Dass war ein heiden Spaß. Die Mädchen haben geschrienen. Die Väter waren zum Glück auf Jagt so dass seine Stunde geschlagen hatte. Er bekämpfte den Wolf. Bekam dafür sogar ein kleines Schwert geschenkt. Er hat ihn besiegt. Ohne Probleme. Das Fell hat er gleich zu einem guten Brustschutz nähen lassen. Er brauchte ja einen wenn er sich in ein paar Tagen endlich aus dem Dorf wagen darf.

Kapitel 1:

Jetzt war es endlich so weit. 18. Was gibt es schöneres. Als erstes wollte er raus. Raus aus dem Dorf. Monster bekämpfen. In der Armee kämpfen. Eine Legende werden. Doch aller Anfang ist klein. Hat zumindest seine Oma meistens gesagt. Als er das Dorftor durchschritt und in Richtung Stadt unterwegs war haute es ihm fast um. Er ließ seinen Blick schweifen.  Die grünen Wiesen, hohe Berge, braune Äcker und ein Duft, ein Duft der nach Freiheit riecht. Im Dorf hatte er nun nichts mehr verloren. Er hatte dort keine Familie, keine Freunde. Nur Arbeit. Hatte dort für mehrere Jahre im Stall arbeiten, Hühner einfangen und andere Drecksarbeit für alle möglichen dahergelaufenen Erwachsenen tun müssen und dass alles nur um sich vom Hungertod abwenden zu können. Die Welt oder auch nur die Wiese vor dem Dorf hatte er nur selten gesehen. Wenn überhaupt nur flüchtig aus dem Augenwinkel. So wie jetzt noch nie. Er fühlte jeden einzelnen Grashalm zwischen seinen Zehen. Schuhe konnte er sich nicht, noch nicht, leisten. Es fühlte sich aber so wunderbar an. Dass feuchte Gras zum ersten mal zwischen den Zehen zu fühlen. Stellt euch euer erstes mal, falls ihr euch daran noch erinnern könnt vor... meins war WUNDERVOLL. Er griff nach einer Blume. Weiße Blüten mit schwarzem Stempel. So etwas hatte er noch nie gesehen. Sie roch so gut. Dass hatte er noch nie gerochen. Ähnlich wie... Frisches geschorenes Gras. Zumindest ich finde dass ganz frisch gemähtes Gras geil riecht und so soll die Blume auch riechen. Er lief los, spürte jeden einzelnen Grashalm, jeden einzelnen Stein und „AUUUUUUA“ auch jede einzelne Biene... Aber nichts konnte ihn mehr stoppen. Er machte sich auf den Weg. Packte sein Schwert dass er zum Abschied von den Dorfbewohnern bekommen hatte. Wie nett. Sobald es geht wird er es wohl austauschen müssen. Und ging in Richtung Stadt. Einen Schmerz den er im linken Arm verspürte ignorierte er. Wer brauch schon einen linken Arm als Rechtshänder. Er wusste den Weg auswendig, er hatte ja die Karten auswendig gelernt. Da vorne musst gleich eine Kreuzung kommen. An der sollte er dann rechts abbiegen und dann nur noch gerade aus. Eineinhalb Tagesmärsche geradeaus. Aber er wird schon irgendwas finden was auf dem langen Marsch seine Langeweile vertreibt. Ahh da vorne ist die Kreuzung schon. Aber was sieht er denn da? Mehrere Wölfe! Aber was machen sie da. Sie stehen im Kreis um etwas. Er muss näher heran. Er wollte es sehen. Ein Mann. Die Wölfe attackieren einen Mann. Dass kann er doch nicht geschehen lassen. Er, der große Bolrack, muss doch eingreifen. Er packt seine Waffe. Überlegt nicht einmal was er da tut. Das tun Helden ja auch nicht. Er lässt einen Lauten Schrei, der Leider mehr nach Angst als nach einem Kampfschrei klingt, von sich und Springt auf den ersten Wolf zu. Er steckt ihm sein Schwert direkt in den Kopf. Einem zweiten ist mit Leichtigkeit die Kehle... to be continued

Schreibt mir doch bitte was ihr von dem Konzept, meinem Schreibstil allgemein und dem Thema haltet.
PS. Was für ein Genre ist dass? Embarassed
LG Bef, Niklas

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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1066



BeitragVerfasst am: 02.01.2016 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß noch nicht so ganz, wo das hinführen soll.
Die Idee klingt auf jeden Fall vielversprechend.

Die Erklärung mit dem Spieler etc. sollte sich aus dem Text selbst ergeben, zumindest genug Hinweise, dass der Leser weiß, woran er ist. Details können ja nach und nach ans Licht kommen.

Vom Stil her finde ich es sehr strengend, so viele so kurze Sätze hintereinander zu lesen. Es wirkt hastig und abgehackt.
Kurze Sätze treiben das Thempo voran. Wenn du schon beim Prolog so loslegst, wie willst du dann das Tempo in Kampfszenen oder anderen spannenden Stellen steigern?
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Bef
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 01:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich werde im Ersten Kapitel, Ungefair so in 3 Sätzen einen Übergang in die reale Welt finden. Der Abschnitt ist hier wenn man drüber nachdenkt etwas schlecht gewählt. Die kurzen Sätze und das Tempo wollte ich eigentlich immer in Spielszenen unterbringen, weil mir es beim Spielen am PC selber immer unheimlich schnell vorkommt.

Zusatz die nächsten Sätze:

...durchgeschnitten und auf den dritten reicht ein gezielter Wurf zwischen die Augen. Und dass war ein schrecklicher Fehler. Jetzt hatte er keine Waffe mehr. Ihm stehen aber noch zwei Wölfe gegenüber. Der Mann hat sich schon längst aus dem Staub gemacht. Feige Sau. Er versucht zwischen den Wölfen hin durchzurennen um an sein Schwert zu kommen und „Peter kommst du mal? Ich brauch ganz dringen deine Hilfe“, dröhnte an sein Ohr heran. Aber dass musste er jetzt ignorieren war er nicht gerade in einem Kampf „PETER?!“. Er rannte los, griff nach seinem Schwert. Sein Headset wurde abgerissen. „Peter, ich bin echt wütend. Du sollst mich nicht immer für deine Blöden spiele ignorieren.
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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 01:30    Titel: Re: Quest of Titans - Vielleicht heißt es mal so Antworten mit Zitat

Hallo Bef,

ich habe wenig Zeit, daher, soweit ich komme.

Bef hat Folgendes geschrieben:


Prolog:

Fuck... Scheiße...

Warum belässt du es nicht, bei einem der Schimpfwörter?
Zitat:
Was machte er hier eigentlich? Er KOMMA der große und mächtige Bolrack. Sollte er nicht auf Abenteuer sein? Monster töten und Frauen iretten?

Jungfrauen vielleicht?
Zitat:
Besonders dass mit den Frauen retten KOMMA hatte es ihm angetan. Aber stattdessen sitzt er wieder hier.

Besser: Stattdessen sitzt er hier fest.
Das "aber" ist nicht notwenidig. Das "wieder" hat keinen erkenntlichen Grund. Und nur "sitzt" macht ein komisches Bild, den im nächsten Satz erfahren wir, das er einen Stall ausmistet. Was übrigens der richtige Begriff ist, also nicht säubern.
Zitat:
Stall säubern KOMMA heißt es. Zum zweiten mal die Woche schon.

Auch hier kannst du ruhig "schon" weglassen. Solche Wörter nennt man Füllwörter. Sie blähen den Text unnötig auf. Unter https://rechtschreibpruefung24.de/ kannst du deinen Text nach Füllwörtern prüfen lassen. Achtung: nicht alle Füllwörter müssen weg. Sie tragen auch zum besseren Lesefluss bei.
Zitat:
Und es nimmt kein Ende.

Was nimmt kein Ende? Das zweite Mal diese Woche? Her ist falscher Bezug das Problem.
Zitat:
Aber wartet nur. Wenn er endlich 18 ausschreiben ist KOMMA wird sich alles ändern.

Hier hast du ein Zeitproblem. Frag mich nicht, wie es in der Fachsprache genannt wird, aber es muss wie folgt heißen:
Sobald er achtzehn Jahre würde, würde sich alles ändern.
Das klingt allerdings doof. Besser wäre es: Mit achtzehn würde sich alles ändern.
Zitat:
Dann darf er, der mächtige Bolrack, endlich das Dorf verlassen und gegen Monster kämpfen.

Theoretisch ist auch hier die Zeit falsch.
Zitat:
Große Monster. Mächtige Monster. Noch mächtigere Monster. Darauf freute er sich schon. Aber bis dahin musste er noch den Stall säubern, Hühner fangen und Botendienste verrichten.

Das Wort "aber" ist dein persönliches Lieblingswort. Achte darauf, dass du es nicht zu oft verwendest. Allein im Prolog kam es drei Mal vor.
Wie schon gesagt, Stall ausmisten, heißt es. Außerdem fängt man keine Hühner. Man füttert sie, man schlachtet sie. Man fängt sie nur, wenn sie ausgeboxt sind. Und das sollte nicht allzu oft vorkommen. Botendienste für wenn? Gerade dachte ich, er lebt auf einen Bauerhof. Für wenn soll er also die Botendienste verrichten? Präzisiere hier. Für den Vater, für den Fürst?
Zitat:

Wenn sich wenigsten mal wieder ein Wolf ins Dorf verlaufen würde. Dass Das war ein heiden Spaß. Die Mädchen haben geschrienen. Die Väter waren zum Glück auf Jagt Jagd KOMMA so dass zusammen seine Stunde geschlagen hatte. Er bekämpfte den Wolf. Bekam dafür sogar ein kleines Schwert geschenkt. Er hat ihn besiegt.

Wenn? Das Schwert? Bezugsproblem.
Zitat:
Ohne Probleme. Das Fell hat er gleich zu einem guten Brustschutz nähen lassen.

Das "gut" ist hier irreführend.
Zitat:
Er brauchte ja einen KOMMA wenn er sich in ein paar Tagen endlich aus dem Dorf wagen darf.

Auch hier ein Zeitproblem.

Allgemein: Ich finde, es liest sich spannend, trotz der Fehler. Achte auf die Kommasetzung. Vermeide zu viele Füllwörter und Wortwiederholungen.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 01:33    Titel: Antworten mit Zitat

P.S.: Das Spiel "Quest of Titans" klingt zu stark nach "Titan Quest".

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Bef
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 01:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort.
Dass mit den Komma und anderen Fehlern muss ich dass nächste mal etwas genauer Prüfen, auch wenn mir dass schwer fällt da ich ganz hart an einer Lese-Rechtschreibschwäche schramme.
Deine Vorschläge sind zum Großteil aber angenommen und verbessert worden Very Happy
Quest of Monsters? besser?
Gruß Bef, Niklas
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Seraiya
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bef,

Ich habe die anderen Kommentare nur überflogen.

Zitat:
  Prolog:

Fuck... Scheiße... <- Stimme NIR zu, ein Ausruf reicht. Was machte er hier eigentlich? Er Komma der große und mächtige Bolrack. Sollte er nicht auf Abenteuer sein? Monster töten und Frauen retten? Besonders dass mit den Frauen retten hatte es ihm angetan. Aber stattdessen sitz er wieder hier. Stall säubern Komma heißt es. Zum zweiten mal <- Mal die Woche <- "in dieser Woche" klingt schöner. schon. Und es nimmt kein Ende. Aber wartet nur. Wenn er endlich 18 ist Komma wird sich alles ändern. Dann darf er, der mächtige Bolrack, endlich das Dorf verlassen und gegen Monster kämpfen. Große Monster. Mächtige Monster. Noch mächtigere Monster. <- ich würde nicht ganz so dick auftragen Darauf freute er sich schon. <- könntest du streichen. Die Vorfreude ist auch so ersichtlich Aber bis dahin musste er noch den Stall säubern, Hühner fangen und Botendienste verrichten. Wenn sich wenigsten <- wenigstens mal <- kann raus wieder ein Wolf ins Dorf verlaufen würde. Dass war ein heiden Spaß. <- Heidenspaß Die Mädchen haben geschrienen. <- geschrien Die Väter waren zum Glück auf Jagt <- Jagd Komma so dass seine Stunde geschlagen hatte. Er bekämpfte den Wolf. Bekam dafür sogar ein kleines Schwert geschenkt. Er hat ihn besiegt. Ohne Probleme. Das Fell hat er gleich zu einem guten Brustschutz nähen lassen. Er brauchte ja einen Komma wenn er sich in ein paar Tagen endlich aus dem Dorf wagen darf. <- durfte?

Kapitel 1:

Jetzt war es endlich so weit. 18. Was gibt es schöneres. <- Schöneres <- Zeitwechsel hier Absicht? Als erstes wollte er raus. Raus aus dem Dorf. Monster bekämpfen. In der Armee kämpfen. Eine Legende werden. Doch aller Anfang ist klein. Hat zumindest seine Oma meistens gesagt. Als er das Dorftor durchschritt und in Richtung Stadt unterwegs war Komma haute es ihm fast um. Er ließ seinen Blick schweifen. <- könnte raus Die grünen Wiesen, hohe Berge, braune Äcker und ein Duft, ein Duft der nach Freiheit riecht. Im Dorf hatte er nun nichts mehr verloren. Er hatte dort keine Familie, keine Freunde. Nur Arbeit. Hatte dort für mehrere Jahre im Stall arbeiten, Hühner einfangen und andere Drecksarbeit für alle möglichen dahergelaufenen Erwachsenen tun müssen und dass <- das alles nur Komma um sich vom Hungertod abwenden zu können. <- dem "Hungertod zu entgehen" klingt besser Die Welt oder auch nur die Wiese vor dem Dorf hatte er nur selten gesehen. Wenn überhaupt nur flüchtig aus dem Augenwinkel. So Komma wie jetzt Komma noch nie. Er fühlte jeden einzelnen Grashalm zwischen seinen Zehen. Schuhe konnte er sich nicht, noch nicht, leisten. Es fühlte sich aber so wunderbar an. Dass feuchte Gras zum ersten mal zwischen den Zehen zu fühlen. <- das ginge auch einprägsamer und kürzer Stellt euch euer erstes mal, falls ihr euch daran noch erinnern könnt vor... meins war WUNDERVOLL. Er griff nach einer Blume. Weiße Blüten mit schwarzem Stempel. So etwas hatte er noch nie gesehen. Sie roch so gut. Dass hatte er noch nie gerochen. Ähnlich wie... Frisches geschorenes Gras. Zumindest ich finde dass ganz frisch gemähtes Gras geil riecht und so soll die Blume auch riechen. Er lief los, spürte jeden einzelnen Grashalm, <- habs verstanden ... jeden einzelnen Stein und „AUUUUUUA“ auch jede einzelne Biene... Aber nichts konnte ihn mehr stoppen. Er machte sich auf den Weg. <- Er ist auf dem Weg, würde das weglassen. Er ist schließlich eben losgerannt. Packte sein Schwert Komma dass <- das er zum Abschied von den Dorfbewohnern bekommen hatte. Wie nett. Sobald es geht Komma  wird er es wohl austauschen müssen. Und ging in Richtung Stadt. Einen Schmerz Komma den er im linken Arm verspürte ignorierte er. Wer brauch <- braucht schon einen linken Arm als Rechtshänder. Er wusste den Weg auswendig, er hatte ja <- weg die Karten auswendig gelernt. Da vorne musst <- wenn er den Weg auswendig kann, lass die Vermutung weg. "Da vorne kommt gleich eine Kreuzung" gleich eine Kreuzung kommen. An der sollte <- dieser würde/müsste er dann <- weg rechts abbiegen und dann nur noch gerade aus. Eineinhalb Tagesmärsche geradeaus. Aber er wird schon irgendwas finden Komma was auf dem langen Marsch seine Langeweile vertreibt. Ahh Komma da vorne ist die Kreuzung schon. Aber was sieht er denn da? Mehrere Wölfe! Aber was machen sie da. Sie stehen im Kreis um etwas. Er muss näher heran. Er wollte es sehen. Ein Mann. Die Wölfe attackieren einen Mann. Dass <- das kann er doch nicht geschehen lassen. Er, der große Bolrack, muss doch eingreifen. Er packt seine Waffe. Überlegt nicht einmal was er da tut. Das tun Helden ja auch nicht. Er lässt einen Lauten <- lauten Schrei, der Leider <- leider mehr nach Angst als nach einem Kampfschrei klingt, von sich <- "Schrei von sich geben"  nicht "von sich lassen" und Springt <- springt auf den ersten Wolf zu. Er steckt ihm sein Schwert direkt in den Kopf. Einem zweiten ist mit Leichtigkeit die Kehle... to be continued    



Ich rate dir, dich mit Komma - und Rechtschreibregeln auseinanderzusetzen.
(Gebe keine Gewähr, dass meine Kommavorschläge alle korrekt sind)

Davon abgesehen ist die Story nichts für mich. Zu abgehackt, teilweise gefühllos, obwohl Gefühle beschrieben werden. Gibt mir leider nichts, ist aber auch nur bedingt ein Thema, das mich anspricht.
Die Sätze sind mir stellenweise zu kurz und vermitteln Hetze, wo Ruhe angebracht wäre - z.B. wenn er die neue "Freiheit" bestaunt und das Gras genießt. Aber das ist deine Entscheidung.
Schreibstil ist für mich ok, aber nichts, was mich länger als eine Seite lang festhält.


LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand eigener Erfahrungen nicht erklären kann.
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Bef
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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 18:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey Leute,
danke für die schnelle und soweit ich beurteilen kann auch ehrliche Kritik. Ich habe den Text noch einmal überarbeitet und Ideen von euch mit einfließen lassen.

Prolog:

Scheiße, was machte er hier eigentlich? Er, der große und mächtige Bolrack. Sollte er nicht auf Abenteuer sein? Monster töten und Jungfrauen retten? Besonders dass mit den Jungfrauen hatte es ihm angetan. Stattdessen ist er hier, Stall ausmisten heißt es. Zum zweiten Mal in dieser Woche schon. Aber wartet nur! Wenn er endlich achtzehn ist, wird sich alles ändern. Dann darf er, der mächtige Bolrack, endlich das Dorf verlassen und gegen Monster kämpfen. Große Monster. Mächtige Monster. Noch mächtigere Monster! Bis dahin musste er noch den Stall ausmisten, Hühner wieder einfangen und Botendienste für alle möglichen Bewohner verrichten um sich Geld zu verdienen. Wenn sich wenigstens wieder ein Wolf ins Dorf verlaufen würde. Das war ein Heidenspaß. Die Mädchen haben geschrien, die anderen Jungs des Dorfes hatten alle Angst, solche Angsthasen und die Männer waren zum Glück auf Jagd. Jetzt war seine Stunde. Er bekämpfte den Wolf. Bekam dafür sogar ein kleines Schwert vom Schmied geschenkt. Er hatte den Wolf besiegt. Ihm einfach die Kehle durchgeschnitten. Ohne Probleme. Das Fell hatte er gleich zu einem Brustschutz nähen lassen. Er brauchte ja einen, wenn er sich in ein paar Tagen endlich aus dem Dorf wagen durfte.

Kapitel 1:

Jetzt war er endlich so weit, achtzehn. Was gabt es Schöneres. Als erstes wollte er raus. Raus aus dem Dorf und Monster bekämpfen, vielleicht in der Armee beitreten. Eine Legende werden! Doch aller Anfang ist klein. Hat zumindest seine Oma meistens gesagt. Als er das Dorftor durchschritt und in Richtung Stadt unterwegs, war haute es ihm fast um.   Sein blick schweifte über die grünen Wiesen mit den Zahlreichen gelben, roten und weißen Blumen, vorbei an hohen Bergen, die teilweise mit weißen Kuppeln geschmückt waren und hin zu den braunen Äckern auf denen vereinzelt Dorfbewohner ihren Arbeiten nachgingen. Im Dorf hatte er das nie gesehen. Er Hatte dort für mehrere Jahre in den Ställen arbeiten und alle möglichen anderen Drecksarbeit für dahergelaufenen Erwachsenen tun müssen, um dem Hungertod zu entgehen. Die Welt, oder auch nur die Wiese vor dem Dorf, hatte er dabei nur selten gesehen. Wenn überhaupt nur flüchtig aus dem Augenwinkel. So wie er sie jetzt erlebte, noch nie. Er fühlte das Gras zwischen seinen Zehen. Das leicht feuchte Gras fühlte sich wie Freiheit an. Stellt euch euer erstes mal, falls ihr euch daran noch erinnern könnt vor... meins war WUNDERVOLL. Er griff nach einer Blume. Weiße Blüten mit schwarzem Stempel. So etwas hatte er noch nie gesehen, noch nie gerochen, so schön. Sie roch, naja ähnlich wie... Frisches geschorenes Gras. Zumindest ich finde dass ganz frisch gemähtes Gras geil riecht und so soll die Blume auch riechen. Er lief los, spürte aufgrund der fehlenden Schuhe noch einmal intensiv jeden einzelnen Grashalm, jeden einzelnen Stein und „AUUUUUUA“ auch jede einzelne Biene... Aber nichts konnte ihn mehr stoppen. Er war auf den Weg zum Ruhm. Packte sein Schwert, das er zum Abschied von den Dorfbewohnern bekommen hatte am Knauf. Wie nett dachte er sich, er würde es wohl so bald wie möglich austauschen müssen. Und ging in Richtung Stadt. Einen Schmerz den er im linken Arm verspürte ignorierte er. Wer braucht schon einen linken Arm, vor allem als Rechtshänder. Er wusste den Weg auswendig, er hatte die Karten auswendig gelernt. Da vorne kommt gleich eine Kreuzung und an der sollte er rechts abbiegen und anschließend nur noch gerade aus Richtung Stadt laufen. Eineinhalb Tagesmärsche geradeaus. Aber er würde schon irgendwas finden, was ihm auf dem langen Marsch die Langeweile vertrieb. Da vorne war die Kreuzung schon. Er erkannte etwas, etwas komisches. Was war es? Er musste näher heran. Mehrere Wölfe! Sie standen im Kreis um etwas. Nein um Jemanden. Um einen Mann. Die Wölfe attackierten einen Mann. Dass konnte er doch nicht geschehen lassen. Er, der große Bolrack, musste doch eingreifen. Er packte seine Waffe. Überlegte nicht einmal was er da tat. So machen dass Helden eben. Er gab einen lauten Schrei, der leider mehr nach Angst als nach einem Kampfschrei klang, von sich und sprang auf den ersten Wolf zu. Er steckte ihm sein Schwert direkt in den Kopf. Einem zweiten war mit Leichtigkeit die Kehle durchgeschnitten und für den dritten reichte ein gezielter Wurf zwischen die Augen. Und dass war ein schrecklicher Fehler. Jetzt hatte er keine Waffe mehr. Ihm standen aber noch zwei Wölfe gegenüber. Der Mann hat sich schon längst aus dem Staub gemacht. Feige Sau. Er versuchte zwischen den Wölfen durchzurennen um an sein Schwert zu kommen und „Peter kommst du mal? Ich brauch ganz dringen deine Hilfe“, dröhnte an sein Ohr heran. Aber dass musste er jetzt ignorieren, war er nicht gerade in einem Kampf „PETER?!“. Er rannte los, griff nach seinem Schwert. Sein Headset wurde abgerissen. „Peter, ich bin echt wütend. Du sollst mich nicht immer für deine Blöden spiele ignorieren. Für heute ist Schluss du machst jetzt sofort die Kiste aus und kommst mir Helfen“ „Aber Mama, ich bin doch Grad“, „Dass interessiert mich nicht. Du weißt du sollst mir heute beim Zimmer einrichten helfen. Heiner will morgen einziehen und du hast noch nicht geholfen“ „Soll Heiner dir halt helfen. Schließlich zieht er doch ein und nicht ich!“

Auch habe ich mich im weiteren an einem Dialog vier Teilnehmern, die alle nacheinander hinzukommen, versucht. Teilt mir doch bitte eure Meinung hinzu und sagt mir was ich diesbezüglich verbessern könnte:

„Dass du hier schon wieder rumhängt und dir einen wedelst war ja mal wieder klar. Wo sind die anderen beiden Spakos?“ „Heeey John, wie geht’s? Bereit für ne Runde QoM? Bin jetzt auch endlich fertig mit dem scheiß Tutorial. Meine Mom hat heute Gott sei dank mal nicht genervt.“ „Haha Na klar hast du heute n Limit? Ich nicht kann die gaanze Nacht durchmachen“ „Ne Mann ich muss heute spätestens zwölf ins Bett. Meine Mom will mich morgen beim Frühstück sehen“ „Naja dann wird der PD wohl ohne dich zum Meister“ „Als ob du dass heute schaffen würdest, also ohne mich. Haha wie sieht es bei den anderen aus? Level? Und wann kommen die überhaupt endlich?“ „Ah Klemens ruft grade an, ich füg ihn mal hinzu, was mit Jens los ist, hab ich aber keine Ahnung. Der ist gestern mal wieder gestorben ihr dürft also zusammen neu anfangen“ „Haha ja Peter da hast du gestern was verpasst. Übelst lustig wie Jens gestorben ist. Weißt du er läuft so mit n paar randoms draußen im Wald rum und wundert sich dann wenn die ihn töten um an seine XP zu kommen. Aber denen haben wir auch schon Rache geschworen. Heute sind sie dran“ „Hey Klemens und Jens ist auch schon da, John kannst du ihn mal hinzufügen?“ „Jup ist schon erledigt“ „Hey Jungs, hey Peter kannst auch endlich mitmachen“ „Haha ja endlich Mann hatte viel zu wenig Zeit die tage“ . Er liebte es mit seinen Jungs in Skype rumzuhängen und zu zocken.

Schon mal Danke und LG Bef, Niklas
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Stefanie
Dichter und Denker


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BeitragVerfasst am: 02.01.2016 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, deutlich besser!
Es ist viel flüssiger zu lesen und es macht so echt Spaß, sich auf die Geschichte einzulassen.
Der Übergang in die reale Welt ist prima. Daumen hoch²

Es sind noch einige Rechtschreib- und Kommafehler drin, aber das Meiste sollte ein Rechtschreibprogramm finden.
Wenn du in dem Stil weiterschreibst, bekommst du eine ordentliche erste Version zusammen. Der Feinschliff kommt dann beim überarbeiten.


In dem Abschnitt, den du zuletzt gepostet hast, sind einige Abkürzungen (PD, XP) drin, die man vermutlich als Gamer kennt. Ohne dieses Vorwissen ist es eher irritierend.
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Jack Burns
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Alter: 49
Beiträge: 1555



BeitragVerfasst am: 02.01.2016 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bef,

Games entfalten ihren Reiz durch die Interaktion mit dem Konsumenten.
Verfilmungen sind meist total öde, da die Story-Line nicht konzipiert wurde, einen passiven Zuschauer zu packen.
Bei Deinem Text empfinde ich ähnlich. Es macht sicher viel Spaß, sich mit Schwert und Magie durch eine Fantasiewelt zu kämpfen. Ein Spiel erzählt zu bekommen, ist einfach nicht dasselbe.

Das Chatgespräch ist auch problematisch. Wenn die Leser nicht wissen, wer gerade spricht, fällt es schwer dem Inhalt logisch zu folgen.
Vielleicht gestaltest Du es besser, wie in einem Drama:
John: „Dass du hier schon wieder rumhängt und dir einen wedelst ..."
Horst:  „Heeey John, wie geht’s? Bereit für ne Runde QoM? ..."


Zumindest sollten die Sprecherwechsel durch neuen Absätze gekennzeichnet werden.

Grüße
Jack


_________________
Monster.
How should I feel?
Creatures lie here, looking through the windows.
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Bef
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Wohnort: Nürnberg


BeitragVerfasst am: 02.01.2016 20:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Jack Burns hat Folgendes geschrieben:
Hallo Bef,
Das Chatgespräch ist auch problematisch. Wenn die Leser nicht wissen, wer gerade spricht, fällt es schwer dem Inhalt logisch zu folgen.
Vielleicht gestaltest Du es besser, wie in einem Drama:
John: „Dass du hier schon wieder rumhängt und dir einen wedelst ..."
Horst:  „Heeey John, wie geht’s? Bereit für ne Runde QoM? ..."


Zumindest sollten die Sprecherwechsel durch neuen Absätze gekennzeichnet werden.

Grüße
Jack


Danke für den Tipp so was in der art habe ich gesucht, da ich selber nicht ganz zufrieden war mit dem Chat.

@Stefanie, dass mit dem PD wird später noch erklärt ist sein spielername. Andere "Fachbegriffe" werde ich dann so weit wie möglich rauslassen.

LG Bef, Niklas
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Bef
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Alter: 21
Beiträge: 11
Wohnort: Nürnberg


BeitragVerfasst am: 03.01.2016 04:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein kleines Update zum Dialog:

„Dass du hier schon wieder rumhängst und dir einen wedelst war ja mal wieder klar. Wo sind die anderen beiden Spakos?“ Dass war John, sein bester Freund
„Heeey John, wie geht’s? Bereit für ne Runde QoM? Bin jetzt auch endlich fertig mit dem scheiß Tutorial. Meine Mom hat heute Gott sei dank mal nicht genervt.“
„Haha Na klar hast du heute n Limit? Ich nicht kann die gaanze Nacht durchmachen“
„Ne Mann ich muss heute spätestens zwölf ins Bett. Meine Mom will mich morgen beim Frühstück sehen“ Ihm tat dass etwas Leid, aber er konnte da nichts machen.
„Naja dann wird der PD wohl ohne dich zum Meister“
Etwas entsetzt antwortete er, „Als ob du dass heute schaffen würdest, also ohne mich.“ Er wollte doch der Endgegner werden, „Haha, wie sieht es bei den anderen aus? Level? Und wann kommen die überhaupt endlich?“
„Ah Klemens ruft grade an, ich füg ihn mal hinzu und was mit Jens los ist, da hab ich keine Ahnung. Der ist gestern mal wieder gestorben ihr dürft also zusammen neu anfangen“
Klemens erfreute sich Peters Anwesenheit und stieg gleich mit ein: „Haha ja Peter da hast du gestern was verpasst. Übelst lustig wie Jens gestorben ist. Weißt du, er läuft so mit n paar randoms draußen im Wald rum und wundert sich dann wenn die ihn töten um an seine Erfahrung zu kommen. Denen hat er schon Rache geschworen und heute sind sie dran“
Peter freute sich seinen anderen Kumpel mal wieder zu hören. Da Klemens die letzten Tage in der Schule fehlte, war dass schon viel zu lange her. „Hey Klemens, schön dich zu sehen. Wieder gesund? und Jens ist auch schon da, John kannst du ihn mal hinzufügen?“
„Jup ist schon erledigt“
„Ja Mann, scheiß Grippe“
„Hey Jungs, hey Peter, kannst auch endlich mitmachen“ Jetzt waren sie, mit Jens, vollständig.
„Haha ja endlich Mann hatte viel zu wenig Zeit die Tage“. Er liebte es mit seinen Jungs in Skype rumzuhängen und zu zocken.

Und hier die Fortsetzung zu dem oben schon verbesserten ersten teil des ersten Kapitels. Was haltet ihr von der Geschichte rund um Peter, Heiner und seine Mutter? (Dass ist nicht das komplette 1. Kapitel, so ca. 2/3)

„Hör auf damit du weißt genau dass Heiner genug mit seiner alten Wohnung regeln muss und außerdem hast du es versprochen! Schluss jetzt mit deinen Spielchen und komm her“. Seine Mutter hatte endlich dass Zimmer verlassen. Dass sie auch immer dann stören musste, wenn es Spannend wird. Bevor er ihr helfen wollte, musste er aber noch schnell die Wölfe besiegen. Also umdrehen und... NEIN... er hatte vergessen auf Pause zu drücken. Und dass war eins dieser neuen Spiel. Wenn er hier einmal starb, dann musste er ganz von vorne anfangen. Nagut, dass Tutorial musste man nicht mehr spielen, wenn man einmal durch war. Aber zum Glück ist er ja Grad in diesem gestorben. Wegen seiner blöden Mom. ZUM ZWEITEN MAL. Er war echt sauer, wollte er doch nur endlich im Onlinemodus spielen dürfen. Seine Freunde schwärmten so von ihm. Auch wenn sie ab und zu starben sollte er der beste Onlinemodus des Jahres sein. Schwer und böse aber gerecht genug und das eine Leben machte dass ganze noch spannender. Wenn man sich einmal in einen Charakter verliebt hat und ihn ganz hoch gelevelt hatte, dann passiert es. BUMMM. Ein unerwartetes Ereignis und Tod. Oder man war gut und schaffte es bis ganz nach oben, aber dass sind eher die Ausnahmen. Und er wollte so eine sein, eine der Ausnahme die es bis Level Hundert schafften. Das höchste Level um dann den Großen Endgegner Herausfordern zu dürfen und so selber zu einem zu werden. Es sollte immer nur einen geben. Einen großen menschlichen Endgegner. Zumindest sollte er Menschlich werden. Bis zu diesem Tag, war es noch keinem gelungen, den vom Spieleentwickler programmierten Bot zu besiegen. Aber Bolrack würde der erste sein. Soviel war er sich sicher. „PETER“. Er husche so schnell wie möglich aus dem Zimmer und ließ den PC an. Er erhoffte sich eventuell seine Mom noch umstimmen. Er ging ins Wohnzimmer. Dort wartete seine Mutter auch schon auf ihn. Jetzt hieß es erstmal das Bücherregal schleppen, dass Doppelbett aufbauen und dass alte Geschirr mit dem von Heiner auswechseln. Er mochte das alte Geschirr, fand sogar dass es besser als das von Heiner aussah, aber seine Mutter hatte sich dass in den Kopf gesetzt, deswegen musste er es jetzt machen. Als endlich alles fertig, eingeräumt und aufgebaut war versuchte er es. „Mom?“ fragte er mit zärtlicher Stimme, „Darf ich jetzt bitte noch mal an den PC?“ „Nein“, hieß es da nur. „Bitte, ich hab dir jetzt doch ohne Wiederworte geholfen und ich Verspreche dir ich mach die Kopfhörer leise damit ich dich später auch höre“ „Nagut, dass eine mal noch. Ein letztes mal, wenn du mich noch einmal ignorierst dann grenze ich dir die Computerzeiten wieder ein!“. Er wusste dass sie das ernst meine, sie hatte dass ja schon einmal getan. Er hat es geschafft innerhalb von wenigen Tagen wieder eine Anpassung an seine Vorlieben zu schaffen, aber dass würde nicht noch einmal klappen. Vorallen nicht wegen Heiner. Er mochte Heiner nicht besonders, er war recht streng und vorallen, dass war dass schlimmste, konsequent. Ein Verbot blieb ein Verbot. Das hatte er schon bitter Erfahren müssen. Hätte ihm seine Mom nicht geholfen müsste er noch immer das Haus putzen. Wenn es nach Heiner gegangen wäre, ein komplettes Monat lang.

LG Bef, Niklas

PS: Ich hoffe ich übertreibe es hier nicht und dass wird auch erstmal mein letzter Post zum Buch sein, da ich mich jetzt erstmal aufs weiterschreiben Konzentrieren möchte. Ich wollte nur abklären ob dass drum rum eigentlich passt Embarassed
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nothingisreal
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Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 03.01.2016 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Bef hat Folgendes geschrieben:
Ein kleines Update zum Dialog:

„Dass du hier schon wieder rumhängst und dir einen wedelst war ja mal wieder klar. Wo sind die anderen beiden Spakos?“ Dass war John, sein bester Freund
„Heeey John, wie geht’s? Bereit für ne Runde QoM? Bin jetzt auch endlich fertig mit dem scheiß Tutorial. Meine Mom hat heute Gott sei dank mal nicht genervt.“
„Haha Na klar hast du heute n Limit? Ich nicht kann die gaanze Nacht durchmachen“
„Ne Mann ich muss heute spätestens zwölf ins Bett. Meine Mom will mich morgen beim Frühstück sehen“ Ihm tat dass etwas Leid, aber er konnte da nichts machen.
„Naja dann wird der PD wohl ohne dich zum Meister“
Etwas entsetzt antwortete er, „Als ob du dass heute schaffen würdest, also ohne mich.“ Er wollte doch der Endgegner werden, „Haha, wie sieht es bei den anderen aus? Level? Und wann kommen die überhaupt endlich?“
„Ah Klemens ruft grade an, ich füg ihn mal hinzu und was mit Jens los ist, da hab ich keine Ahnung. Der ist gestern mal wieder gestorben ihr dürft also zusammen neu anfangen“
Klemens erfreute sich Peters Anwesenheit und stieg gleich mit ein: „Haha ja Peter da hast du gestern was verpasst. Übelst lustig wie Jens gestorben ist. Weißt du, er läuft so mit n paar randoms draußen im Wald rum und wundert sich dann wenn die ihn töten um an seine Erfahrung zu kommen. Denen hat er schon Rache geschworen und heute sind sie dran“
Peter freute sich seinen anderen Kumpel mal wieder zu hören. Da Klemens die letzten Tage in der Schule fehlte, war dass schon viel zu lange her. „Hey Klemens, schön dich zu sehen. Wieder gesund? und Jens ist auch schon da, John kannst du ihn mal hinzufügen?“
„Jup ist schon erledigt“
„Ja Mann, scheiß Grippe“
„Hey Jungs, hey Peter, kannst auch endlich mitmachen“ Jetzt waren sie, mit Jens, vollständig.
„Haha ja endlich Mann hatte viel zu wenig Zeit die Tage“. Er liebte es mit seinen Jungs in Skype rumzuhängen und zu zocken.



Hallo Bef,

ich würde gerne nur auf den Dialog eingehen. Die Info, dass die vier miteinander über skype reden kam viel zu spät. Ich wollte schon anfangs ankreiden, dass ihr Deutsch zu gut für einen Chat ist. Jetzt muss ich allerdings ankreiden, dass ihr Deutsch zu schlecht ist. Denn selbst wenn Jugendliche reden, setzen sie unbewusst Kommas und "schreiben" theoretisch richtig. Beispiel:
Zitat:
Ne Mann ich muss heute spätestens zwölf ins Bett.

-> Ne, man, ich muss heute spätestens zwölf ins Bett.
Die falsche Grammatik stört mich dagegen überhaupt nicht, schließlich reden Jugendliche tatsächlich so. Dass hier kaufe ich dagegen weniger ab:
Zitat:
Dass du hier schon wieder rumhängst und dir einen wedelst war ja mal wieder klar.

Würdest du wirklich so einen Satz konstruieren?
Machen wir weiter:
Sieht Peter die Leute im kleinen Fenster oder hört er nur ihre Stimmen? Das macht einen großen Unterschied. Wenn er sie nur hört, musst du mit Geräuschen spielen. Klemens kann zum Beispiel husten oder sich schnäuzen. Über weitere Geräusche kannst du mehr über die Charaktere erzählen. So kann statt Jens plötzlich eine Katze miauen und schon weiß Peter, ah, ja, Jens hat wieder die Katze auf dem Schoß. Nur so als Beispiel. Keine Ahnung, was Jens wirklich auf dem Schoß hat.
Wenn Peter die Leute sieht, kannst du noch mehr erzählen, beiläufig in die Geschichte einfügen. John kann ein dicker Typ sein, der sich das nächste Stück Pizza einschiebt - klischeehaft, ich weiß, aber einfach nur, damit du weiß, was ich meine. Du kennst deine Charaktere besser.
Weiter im Text:
Der Dialog ist noch sehr durcheinander, manchmal weiß man nicht, wer spricht. Auch ist die Art zu sprechen wie aus einem Mund. Freunde reden oft ähnlich. Dennoch müssen sie leichte Unterschiede aufweisen. So würde zum Beispiel jemand nie das Wort "Spako" benutzen, während der andere überall das Wort Scheiße einfügt. etc. etc.
Nun kommen wir zum Wichtigsten: Was bringt uns dieser Dialog. Ja, es ist schön, vier Jungs, die sich zum zocken treffen, reden mit einander. Was bringt mir als Leserin das? Noch nichts. Finde ich es besonders spannend? Nein. Warum nicht? Weil nichts passiert. Würde Jens beispielweise nicht auftauchen, könnte man sich fragen, warum? Ist irgendwas passiert? Oder wenn einer sich melden würde und sagen würde, er hätte heute Computerverbot und dürfe es nur sagen. Aber selbst das ist noch nicht interessant genug.


Mein Tipp: Es gibt viele Bücher, die sich mit Computerspielen beschäftigen. Such dir ein paar aus, kauf sie dir/leih sie aus und lies sie sehr genau. Wie machen die anderen Autoren das? Wie beschreiben sie es? Beispiel für gute "Computerspiel"-Bücher wären Erebos und Enders Game, wenngleich sich das letzte nur teilweise mit Computerspielen beschäftigt. Es gibt dort aber sehr lange Passagen, in denen Ender durch die selbst erschaffene Computerlandschaft wandert. Wie machen die Autoren, dass es spannend bleibt, wenngleich, wie Jack Burns richtig bemerkte, der Leser hier passiv einem Computerspiel zu sieht, schlimmer noch, liest, wie es gespielt wird.

LG NIR


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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TZH85
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BeitragVerfasst am: 03.01.2016 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann "Ready Player One" von Ernest Cline empfehlen. Darin geht es um ein Videospiel, das zu einer zweiten Realität geworden ist - und die Suche nach einem Easteregg.
Ist vor allem ein tolles Beispiel, wenn du mal schauen möchtest, wie andere Autoren die reale Welt und die virtuelle im Roman verbinden.
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Bef
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BeitragVerfasst am: 03.01.2016 15:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hab mir den Dialog noch einmal angeschaut und ein bisschen überarbeitet. Hab ein paar Geräusche eingebaut. Danke für den Tipp. Auch dass Jens viel zu spät kommt hab ich in die Geschichte mit integriert, allerdings finde ich nicht, dass jeder Dialog oder alles was geschieht die Geschichte unbedingt vorantreiben muss. Ich bleibe gerne, wenn ich Bücher lese gerne mal stehen (natürlich nicht so häufig und es sollte nicht total aus dem Kontext sein, Aber dass ist es bei mir nicht.) und schaue das Leben der Charaktere an. Eventuell auch wie ich mich in so einem Gespräch verhalten hätte.

Zitat:
Dass du hier schon wieder rumhängst und dir einen wedelst war ja mal wieder klar.

Würdest du wirklich so einen Satz konstruieren?

Und ja ich kenne Genug Leute die genau dass sagen würden wenn du vor ihnen in TeamSpeak bist, hab das aber rausgehauten, weil mir etwas besseres eingefallen ist.[/quote]
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Bef
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 21
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Wohnort: Nürnberg


BeitragVerfasst am: 03.01.2016 15:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke auch für die Buchempfehlungen, Erebos habe ich zwar schon gelesen, die anderen werde ich mir aber noch ansehen.
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