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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Sturmfluten des Lebens


 

 
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shane2k11
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 30.11.2015 22:23    Titel: Sturmfluten des Lebens eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi! Folgend findet ihr einen Text den ich diesen Sommer geschrieben habe. Ich fand in damals und jetzt auch noch sehr gut, habe mich aber bisher nicht getraut in herzuzeigen.. bin neugierig auf euer feedback! smile
lg, shane
--------------------------------------------

M.S.
Sturmfluten des Lebens
Eine Story

Auf beiden Seiten der Straße war Wüste, und die Straße, die schwarz war, reichte bis an den Horizont. Am Horizont waren Berge, und sie kamen auf ihn zu mit der Straße und Allem. Blauer, weiter Himmel. Nick fuhr schnell, und Alles kam ihm entgegen. Wie die Zeit, wenn du stehst, und trotzdem reist. Die Schule, sein Großvater, Stephanie, die Zeit, Eishockey, das Mädchen an der Tankstelle, "In einem anderen Land", Gefühle, Gedanken, andere Zeiten; das alles war vor ihm und hinter ihm, wie die Straße, auf der er fuhr. Er sah es in dem Himmel und der Wüste, in den Bergen und im Seitenspiegel, überall war es und tönte das Land violett und dann grau, und er fuhr hindurch, vorbei an dem Allem, fuhr durch die Wüste.
All die alten Gefühle kamen wieder in ihm auf. Wie das, das er hatte, als er mit seinem Großvater barfüßig durch die Großstadt heimging. Er hatte einen Schuh im See versenkt und geglaubt er war verloren. Aber sein Großvater sagte er würde solidarisch mit ihm sein. Oder die Erfolge in der Schule; jedes Mal ein Schub Euphorie nach bestandener Prüfung, jedes Mal, immer, nie wurde es anders, weil du daran glaubst. Dann ein Blick auf die Zeugnisse, all die bestandenen Prüfungen, schwarz auf weiß, machen sie dich zu etwas, zu jemanden Größeren der du bist, da steht es, und du glaubst es, wie die anderen auch.
Gefühle über Eishockey, weil er es spielte. Das Anziehen in der Umkleidekabine und die Gespräche der Mitspieler, dann jedes Mal in der schweren Ausrüstung und das Gefühl von Starksein, das man dabei automatisch hat. Dann den Schläger nehmen und der Gang aufs Eis, und am Eis schnell sein und sich bewegen, rechts übersteigen links übersteigen, die Bewegungen der anderen einkalkulieren und Kreise machen, mit dem Puck spielen, an den Gegnern vorbeibringen, es schaffen, passen, dann Tor, Faustschlag mit dem Handschuh und die Bank abfahren, auswechseln, fertig sein und schwitzen, trinken, Worte wechseln, anfeuern und schreien, jedes Mal mit dem Schläger auf die Bande trommeln wenn dein Goalie ihn abwehrt, dann wieder rein, erste Linie, gleich den Gegner mit dem Puck zusammenfahren, weiterspielen, weiter, und am Ende in die Umkleide zurück und die Ausrüstung nass vor Schweiß wie als hätte man sie in Wasser geworfen.
Das war Eishockey, und all die alten Gefühle kamen wieder.
Beim Eishockey hatte er Stephanie kennengelernt. Sie hatten am Vormittag Training gehabt, das einzige Mal, dass er im Tageslicht in der Eishalle war. Stephanie war auf der Tribüne gesessen, alleine, er hatte sie kurz vor Ende der Eiszeit bemerkt. Was danach geschah, geschah alles von selbst, er hatte nie über irgendetwas nachdenken müssen. Das lag daran, weil sie sich verstanden, das hatte er niemals bei einer anderen gehabt. Vom ersten Moment an war es so gewesen und es war immer so geblieben. Das was noch fehlte, um sie Eins werden zu lassen, waren die Umstände, und das war vor allem das Glück, das sie hatten. Aber als sie schließlich Eins waren, gab es kein zurück. Sie hatten sehr viel Glück, aber das war nichts, was man fühlte. Er fühlte die Zeit, die er mit Stephanie verbrachte, all die Momente, die er mit ihr vollkommen war, Eins, die Ausflüge an den Strand und als sie immer hungrig waren im Hotel, immer, immer, und den Spaß den sie hatten, und als sie am See waren und sich liebten, und Stephanie geweint hatte, ohne dass sie wusste warum, aber er hatte es gewusst, von Anfang an, und eigentlich hätte er auch weinen sollen; Tennis spielen mit ihr und Reisen, überall hin reisen und verschiedene Orte, schwitzen in Dschungel und Steppe, die grünen Hügel Afrikas, weißer Himalaya, weiße Strände, andere Sprachen, andere Menschen, immer alles anders, aber Alles war Eines, egal wo er mit ihr hinreiste; nur ein Ort, der verschiedene Farben annehmen konnte. Aber es war schön, diese Farben anzusehen, und mit ihr zu teilen. Das war das einzig Schöne dabei.
Sie hatten viel erlebt und jetzt erlebte Nick das Alles wieder. Glück und Freude, unbändige Euphorie, aber nur kurz, Liebe, starke, brennende Liebe, das war am stärksten. Dabei wusste er nicht einmal was das ist, und als er sich einmal darüber Gedanken gemacht hatte, verlor er sich rasch, weil er dann an Stephanie dachte, und wie fabelhaft sie war und sie liebte ihn. Alles, was sie erlebten, all die alten Gefühle kamen auf, und darüber wie sie war, wie sie aussah, blühend, schön, herrlich, weise, furchtbar weise, damit zog er sie manchmal auf, und wie sie sich freuen konnte, das mochte er am meisten an ihr, wie sie sich freuen konnte. So sehr wie damals, als sie ihm erzählte was ihr geschehen ist, und sich darüber so sehr freute, dass noch bevor er etwas verstand, sie nicht mehr reden konnte weil die Freude so groß war, dass sie es nicht mehr konnte, und es war herrlich und ansteckend und auch er freute sich, freute sich mit ihr. So war Steph.
Später erfuhr er, worum es ging, was sie ihm erzählen wollte, aber das hatte er schon vergessen. Diese Dinge waren unwichtig mit der Zeit. Die Zeit wusch alles aus, wie die Brandung im Meer, und was übrigblieb, war das Wesentliche, und auch das war von der Zeit geschliffen. Aber es war immer wahr, und daran konnte sich nichts verändern. Das war das herrliche dabei: hier stand die Zeit still. Keine Wahrheit im Morgenlicht, nur Wahrheit. Er wusste das, weil es nicht anders sein konnte. Die Eishockey Saison war vorbei, die Sommer bei Großvater vergangen, die Schule zu Ende, diese Zeiten und andere fort; aber sie waren alle wahr, und deswegen gab es sie noch, und es würde sie immer geben. Wie sonst könnte er all das noch einmal erleben, dieselben Gefühle haben. Das war Unendlichkeit. Nach dem Wasser im Meer fahren. Er fuhr darauf zu, obwohl es hinter ihm lag. Er fuhr davon weg, obwohl es vor ihm war. Dabei war er die ganze Zeit da. Keine Chance dem zu Entrinnen. Das war das Beste daran. Und gleichzeitig, das Schlechteste.
All die alten Gefühle kamen, jetzt der schlechten Erinnerungen. Es ließ sich nicht umgehen. Sie waren jetzt da, wie sie immer da waren, als Schatten; aber jetzt kam das Licht von hinten. Gedanken an seinen Vater, wie er war, wie er sein konnte; dann an die Irre, in die er gegangen ist, da er niemand hatte, der ihm einen Weg zeigte, lange, lange, Irre, die alles was er hatte verschlang, die ihn verschlang, für lange Zeit, bis er aufwachte; aber auch da gab es Nichts, nichts was ihm hätte helfen können. Es gibt überhaupt Nichts, was einem hätte helfen können; das war die Erkenntnis. Nick hatte die Irre längst überwunden, und er erlebte all das wieder. Aber jetzt war es nur mehr ein ungutes Gefühl im Magen, wie wenn man aufgeregt ist. Das war das Gute daran. Jetzt überwand er alles noch einmal, bis es das nächste Mal kam. Und es kam bestimmt, so wie die Sturmfluten immer wieder kamen. Die Sturmfluten des Lebens.
Aber die Sturmfluten des Frühlings hatte er nie gelesen. Er würde. In einem anderen Land; das war ein Buch! Er hatte nie ein besseres gelesen. Er erinnerte sich an Gorizia und Catherine Barkley, das war eine Liebe. Das war Liebe. Wie in Garten Eden. Mit Stephanie war es nicht anders gewesen. Viele letzte Abende in Mailand, bevor er an die Front zurückmusste. Aber ohne Krieg. Krieg gab es, in einem anderen Land, aber sie nannten es anders, und sie machten nicht mit. Was sie immer getrennt hatte, war etwas Anderes, und es war immer verschieden; aber niemals groß. Jetzt war es groß. Nick dachte an Catherine Barkleys Ende, das Ende jener Liebe. Was konnte trauriger sein als das. Wie würde Henry weiterleben? Er würde. Ja, so war es. So lange, mit verkohltem Leib herumgehen, bis ihn die Welt endgültig zerstörte. Gleich wie die Ameisen.
Vielleicht würde er darüber hinwegkommen. Nick glaubte es nicht, aber es könnte sein. Vielleicht traf er jemanden, und kam mit ihr darüber hinweg. Wer konnte das wissen? Vielleicht traf er ein Mädchen in der Tankstelle.
Nick dachte jetzt an sie. Er war wieder an der Tankstelle und erlebte alles wieder.
Vor einer Stunde hatte er getankt, mitten in der Wüste. Es war heiß und staubig, niemand war da; dann ist er rein, und drinnen die Kühle spüren. An den Wänden waren kleine Regale, sie sahen leer aus, es gab alte Zeitungen und Hefte, und einen winzigen Kühlschrank auf dem Tresen. Eine Stimme im Nebenzimmer hatte aufgehört zu singen, und ein Mädchen in blauer Schürze war herausgekommen, um bezahlt zu werden.
,,Sie sind der erste Kunde in zwei Tagen." Sie strahlte.
,,Es ist eine schreckliche Wüste."
,,Nein. Die Wüste ist ganz in Ordnung. Ich habe hier doch alles. Wollen sie etwas trinken?"
,,Gut." Sie nahm zwei Dosen Coca Cola aus dem Kühlschrank und gab Nick eine.
,,Was haben Sie eben gesungen?"
,,Oper, Italienische Oper. Sehen sie, ich bin hier doch schrecklich alleine. Und am Abend habe ich Louise Homer gehört. Den ganzen Tag konnte ich ihre Stimme hören. Kennen sie das auch?"
,,Ja."
,,Sie müssen nicht so tun als ob sie das kennen. Ich höre nicht wirklich ihre Stimme. Nur im Kopf, wissen sie."
Nick lachte erleichtert. ,,Ich verstehe."
,,Wohin fahren sie?"
,,Nach Italien."
,,Das ist schrecklich weit."
,,Ja."
,,Fahren sie den ganzen Weg mit dem Auto?"
,,Nein. Bis nach Almeria und dann mit dem Schiff nach Neapel."
,,Eine sehr schöne Stadt."
,,Waren sie schon mal dort?"
,,Nein, noch nie. Ich war überhaupt noch nirgends."
,,Nicht einmal am Meer?"
,,Doch, am Meer war ich schon einmal. Aber ich wünschte ich könnte nach Neapel. Ich war noch nie in Italien."
,,Kommen sie doch mit."
Sie lachte. ,,Nein, ich kann nicht. Ich muss doch hier sein."
,,Kündigen sie. Morgen um diese Uhrzeit werden wir am Strand von Neapel sein."
,,Das wäre schön."
,,Ich nehme sie mit."
,,Es geht nicht. Ich kann nicht kündigen."
,,Arbeiten sie hier?"
,,Das ist es ja gerade. Die Tankstelle gehört meinem Vater. Ich passe nur auf bis er zurück ist. Er ist krank, wissen sie."
,,Das tut mir leid."
,,Nein. Das braucht es nicht. Er ist ein Säufer."
Es war ihm jetzt peinlich, darüber zu sprechen.
,,Es ist nicht so schlimm. So komme ich wenigstens aus dem Dorf." Sie lächelte.
,,Können sie ein Stück von der italienischen Oper für mich singen?", fragte Nick.
,,Ja, wenn sie wollen." Dann sang sie für ihn, und als sie fertig war, glühte sie vor Freude. Nick sagte: ,,Sie singen sehr schön."
,,Danke."
,,Sind sie im Theater?"
,,Nein."
,,Sie sollten. Sie haben eine sehr schöne Stimme."
,,Ich wollte. Aber wer kümmert sich dann um Papa?"
,,Ich weiß nicht."
,,Sehen sie. Deswegen kann ich nicht mit Ihnen nach Neapel."
Er hatte die Cola ausgetrunken und bezahlte das Mädchen. Sie bedankte sich noch einmal.
,,Schade, dass sie nicht mitkommen."
,,Ich wünschte wirklich ich könnte."
,,Überlegen sie sich's. Mein Schiff fährt erst Morgen. Ich übernachte im Grand Hotel."
Sie schenkte ihm ein Lächeln. ,,Kommen sie gut an."
,,Adios."
,,Adios. Ich wünschte es wirklich."
Dann ging er.
Aber jetzt war er wieder da und sie war da, nur das Äußere gab es nicht mehr. Nichts war in dem Augenblick wahrer gewesen als sie. Und sie gab es noch. Aber die Erinnerung an sie war die Erinnerung an Stephanie. Das war das einzig Wahre daran. Das war das Schöne. Das war das Furchtbare. Das war das Traurige.
Nick weinte ohne Tränen. Er fuhr auf der schwarzen Straße, auf beiden Seiten die Wüste, am Horizont immer noch in weiter Ferne die Berge, fuhr durch die Zeit. Sie stand still. Er fühlte den ganzen Schmerz des Lebens. Das war das Wahre.

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LeviathanII
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 286



BeitragVerfasst am: 06.12.2015 03:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sprachlich holprig, geschichtlich verwirrend.
Aber: Das Verwirrende (verwirrte?), das Holprige, das Verträumte, das Romantische, das Abenteuerlustige und tragisch Melancholische fügen sich irgendwann beim lesen zu einem interessanten Einblick in einen jugendlichen Kopf zusammen.
Ich könnte den Text nun zerstückeln: "Stephanie war auf der Tribüne gesessen [...]",
oder mit Lob überhäufen: "An den Wänden waren kleine Regale, sie sahen leer aus, es gab alte Zeitungen und Hefte, und einen winzigen Kühlschrank auf dem Tresen." (Wobei auch dieser Satz etwas verdreht ist...):
Aber beides käme mir falsch vor. Deswegen würde ich mal sagen:
Du liest (kennst) die richtigen Bücher ("In einem anderen Land; das war ein Buch!") und wenn du beim Schreiben (und den Klassikern) bleibst, dann würde es mich sehr interessieren zu lesen, was du im nächstem Sommer verfasst smile
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cindysherman
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 42
Beiträge: 114
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 07.12.2015 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

mir gefällt der Einblick in einen jugendlichen Kopf auch. Es wirkt authentisch und ungebremst. Der Schwung nach vorne, ins Ungewisse, ist für mich nachvollziehbar und manchmal mitreißend. Ich würde mir eine Art Gliederung der verschiedenen Eindrücke wünschen: wenn der Ich-erzähler seine Gedanken nicht einfach aneinander reiht, sondern unterwegs kleine, minimale Begegnungen oder Eindrücke sammelt und damit in die jeweilige Erinnerung verfällt. Ein überfahrener Kadaver lässt ihn an den Tot denken zb. (nur als Beispiel!).
Das hätte den Vorteil, dass man etwas mehr über seine unmittelbare Gegenwart erfährt und diese dadurch sinlicher wird. Ich hatte lange den Eindruck, es soll irgendwo in Amerika stattfinden. Einfach durch das Unverortete, die Wüste und das Mädchen an der Tankstelle.  
Die Begegnung mit dem Mädchen glaube ich so allerdings überhaupt nicht. Es erscheint wie ein ausgedachter Dialog, ein Wunschtraum. In Echt betrauert man oft die verpasste Gelegenheit, das Fast, das Mißverstehen. Ein Mädchen, das eine Arie schmettert, ohne Scheu und ohne Fehler? Hm. Ich verstehe sie ein bißchen wie einen Spiegel des Protagonisten: er hat auch Fähigkeiten, die vielleicht nicht gebührend gewürdigt werden. Und er hat auch einen Vater, der ihm irgendwie den Weg verstellt hat. Aber so ist mir die Begegnung zwischen den Beiden zu plakativ. Vor allem ihre Sprache kommt mir unnatürlich vor.
Noch etwas dran drehen und schrauben, dann kann es vielleicht auch einen Abschluß geben, der irgendeinen großen Traum von der Zukunft andeutet. Würde ich gerne lesen!
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