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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Träumemacher Kurzgeschichte


 

 
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Donhas
Abc-Schütze


Beiträge: 7



BeitragVerfasst am: 19.10.2015 02:29    Titel: Träumemacher Kurzgeschichte eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Träumemacher
(Eine Kurzgeschichte von Donhas)

Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, weshalb Träume so sind.
So abstrus und widersprüchlich?
So unwirklich und unantastbar?
Aber dennoch wunderschön und unterhaltsam?
Woher kommen diese Ideen in meinen Kopf, über die ich selbst staune, wenn ich erwache.
Über die ich lache, oder weine oder still nachdenken muss.
Wie entstehen diese Fantasien, aus Tieren und Fabelwesen, über Menschen die ich lieben lernte und Fremden die ich niemals zuvor kannte?
Was wäre wenn ich dir erzählen würde, dass es einen Träumemacher gibt.
Dessen Haus sich gleich hinter dem Mond befindet, und auf einer lila Wolke schwebt.
Jemand der den ganzen Tag nur dein Leben betrachtet, wie einen Kinofilm.
Und nicht nur dein, sondern von jedem auf der Welt.
Und später wenn du schlafen gehst, da tüftelt er in seinem Schaukelstuhl, was für Träume er dir schenken kann.
Er ist wie ein Entertainer, sein Beruf, deine Nacht.
Der Träumemacher will dich unterhalten, dich nachdenklich machen.
Es ranken sich so unzählige Sagen über ihn, wie er wohl heiße, wie er wohl aussieht.
Hat er etwa tausende Augen, um jeden zu verfolgen?
Hat er vielleicht einen langen, wüsten, grauen Bart, die das Unvergängliche in ihm beschreiben soll?
Oder ist er stets ordentlich und akkurat, jung und dynamisch statt alt und faltig?
In seinem Zimmer hält er ein Buch, es liegt auf seinem Schreibtisch.
Du kannst es aufschlagen, aber es nie zu Ende lesen.
Es ist ein sagenhaftes Buch, dass niemals endet.
In diesem Buch stehen deine Träume, jeder einzelne.
Und jeden Tag, wenn du zu Bett gehst, schreibt er dir einen neuen rein.
Oft schwankst du zwischen Träumen, selten ist es ein langer Traum, widersprüchlich ist er sowieso aber warum?
Nun ja, der Träumemacher ist ein feiner Kerl, der sich aber nie einig ist.
Mal gefällt ihm dass, und im nächsten Augenblick etwas anderes.
Da zappelt er mit der Feder, reißt die Seiten raus, da kommt ihm ein neuer Gedanke, so muss es auch verewigt werden.
Dieses Buch, dass er besitzt, hat magische Kräfte.
Jedes Wort, dass in ihm geschrieben steht, wird wahr.
Aber nicht da, sondern in deinem Kopf.
Stell dir vor, du wirst entführt, in eine Welt wo alles ist, was du dir nur gewünscht hast.
Ein rosarotes Pferd aus Zuckerwatte, das durch die Gegend trabt oder ein Schwert, du spielst Ritter und kämpfst gegen einen Drachen.
Du baust ein Haus, oder ein Schloss, du bist der König und zugleich Gott.
Oder auch ein Baum, verwurzelt in der Erde, entschwunden aus der menschlichen Hülle.
Du läufst durch eine Straße, sie scheint endlos lang.
Du blickst nach rechts und links, jedes Haus jeder Baum ist gleich, grau und trüb, gefühllos und kalt.
Der Weg ist nicht mehr grade, er erhebt sich aus der Erde, es fängt zu zappeln an.
Wie eine Schlange, du versuchst dich am Asphalt festzuhalten um nicht zu fallen.
Du schaust nach unten, alles ist schwarz.
Du siehst nichts, hörst nichts.
Plötzlich hast du Angst, der Traum wendet sich dem Schlechten zu.
Alles friedliche scheint vergessen, pure Angst und Verzweiflung macht sich breit.
Nun hoffst du aufzuwachen, und zu vergessen was geschehen war.
Wieder an das Schöne zu denken, für was der Träumemacher eigentlich ja zuständig war.
Aber was war geschehen?
Weshalb wendet sich mein Traum, den ich lieben lernte zu etwas vor was ich mich fürchtete. Natürlich! Der Träumemacher bekam Besuch, von seinem kleinen Bruder, der ihn gerne mal nervte und seine Arbeit mal gerne ins Unheil brachte.
Der Welt war er all bekannt, weil er sich auch als Albtraum einen Namen gemacht hat.

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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 19.10.2015 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

.Hm,

Das sit in meinen Augen keine Kurzgeschichte, aber auch keine Lyrik oder lyrische Prosa.

Und wenn es eine in sich geschlossene Handlung wäre, so würde dein "Enterismus" störrn, die Beendigung jedes Satzes mit der "Enter"-Taste.

Andere mögen das anders sehen, für mich ist das Lesen dieser Zeilen nur ermüdend …


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Harald

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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 891



BeitragVerfasst am: 19.10.2015 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Donhas,

Die Idee ist ja schön ...
Ich finde das so süß, ich mag selbst Hand anlegen und umschreiben. smile
Darf ich mal?
Ich halte mich ganz doll zurück, damit das dein Text bleibt.

Vielleicht sind ja Kleinigkeiten dabei, die dir gefallen.


Hast du dich schon einmal gefragt, warum Träume so abtrus, so widersprüchlich sind? Unwirklich und unantastbar?
(Du stellst hier 1. gleich bedeutende Adjektive in einer Frage zusammen. 2. sind Träume nicht unwirklich mMn) Und dennoch wunderschön und unterhaltsam.
Woher kommen diese Ideen in deinem Kopf, die du nur bestaunst, wenn du aus dieser anderen Welt erwachst? Über die du lachen, weinen, oder still nachdenken kannst. Wie entstehen Fantasien aus Tieren und Fabelwesen, von Menschen, die du lieben lerntest und von Fremden, die nie zuvor deinen Weg kreuzten?
Was wäre, wenn ich dir erzählen würde, dass es einen Träumemacher gibt? Dessen Haus auf einer lila Wolke schwebt, seine Nachbarn nur Sterne und Mond. Jemanden, der seine Tage damit verbringt dein Leben zu betrachten, als wäre es ein Film. Dein Leben und das eines jeden anderen Menschen in der Welt.
Am Abend, wenn du dich schlafen legst, sitzt er in seinem Schaukelstuhl und tüfelt über deinen Träumen. Seine Berufung ist die Nacht. Der Träumemacher möchte dich unterhalten, dich nachdenklich machen. Unzählige Sagen ranken sich um ihn - wie er wohl aussieht, wie er heißt. Besitzt er unzählige Augen, um die Wege jedes Menschen zu verfolgen? Hat er einen langen, grauen Bart, der seiner Unvergängichkeit gleichkommt? Ist er jung und dynamisch oder ist er ein Greis?
Auf seinem Schreibtisch liegt ein sagenhaftes Buch. Du kannst es aufschlagen, aber niemals zu Ende lesen. Es hat weder Ende noch Anfang, und beherbergt deine Träume, jeden einzelnen. Wenn du zu Bett gehst, webt der Träumemacher einen neuen hinein.
Oft schwankst du zwischen deinen Träumen hin und her, kannst nicht lange verweilen. Der Träumemacher ist so widersprüchlich wie das Leben. Mal gefällt ihm das Eine, dann das Andere. Die Bilder und Buchstaben in seinem magischen Buch verändern sich nach seinem Willen und werden in deinem Kopf zu Wirklichkeit.
Du tauchst ein in eine Welt, wie du sie dir immer gewünscht hast, tanzt auf einem Pferd aus rosaroter Zuckerwatte oder kämpfst gegen einen Drachen, der den Frieden deiner Welt bedroht. Du baust dir ein Schloss in den Wolken, bist Ritter, König oder Schöpfer. Vielleicht bist du auch ein Baum, tief verwurzelt in der Erde und zum ersten Mal in deinem Menschsein eins mit deiner Umgebung.
Du gehst eine endlose Straße entlang, schaust zu beiden Seiten und findest nur trostlose Hüllen. Graue Schemen, die nur ihre kalte Eintönigkeit gemeinsam haben. Plötzlich erhebt sich der Weg vor dir gleich einer Welle und zappelt wie ein Blatt im Wind. Deine Umgebung schwindet. Du willst dich festhalten, um nicht zu fallen, doch findest keinen Halt. Unter dir auf einmal nur noch schwarze Tiefe. Du siehst nichts mehr, hörst nichts, hoffst aufzuwachen.
Was ist mit deinem Traum geschehen? Warum verwandelt er sich von etwas Schönem in reine Angst?
Der Träumemacher bekam Besuch von seinem kleinen Bruder, der die harte Arbeit gerne ins Ungleichgewicht bringt. In der Welt kennt man ihn als düsteren Albtraum.

Ich würde noch Einiges ändern, aber dann wäre der Text nicht mehr deiner.


LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand seiner eigenen Erfahrungen nicht erklären kann.
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
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Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 20.10.2015 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Donhas,

in gewisser Weise hat Harald recht. Du hast keine Kurzgeschichte geschrieben, sondern eher Gedanken. Gerade für Kinder von 0 – 11 halte ich die Geschichte ungeeignet. Und selbst für Zwölfjährige wird es schwierig sein, dem Text zu folgen, da beim Lesen nur sehr schwer Bilder entstehen.
Das liegt hauptsächlich daran, dass du viele Fragen stellst, anstatt Szenen zu entwerfen, was interessant sein kann, weil man durch diese automatisch ins Grübeln kommt. Kinder allerdings wären damit unter Umständen überfordert.
Ich habe zweierlei Vorschläge für dich: Entweder du wandelst deine Ideen in ein Gedicht um. (Schon als ich die ersten Zeilen der Geschichte gelesen habe, musste ich an die Verse von James Krüss´ „Wenn der Tag zu Ende geht“ denken, die ich aus urheberrechtlichen Gründen, hier nicht wiedergeben möchte – vielleicht kennst du das Gedicht ja.)
Mein zweiter Vorschlag wäre, eine Handlung zu entwerfen. Zum Beispiel: Kind liegt im Bett, kann nicht einschlafen. Fragt Mutter/Vater, ein zwei, deiner bereits so schön formulierten Fragen. Mutter beginnt vom Träumemacher zu erzählen. Dass er die Träume erschafft usw. Da du über Träume schreibst, kann die Geschichte, meiner Meinung nach, auch von einer realen Eingangsszene in eine surreale Welt gleiten. Etwa, dass Mutter/Vater und Kind sich aus irgendeinem Grund plötzlich in einer Traumwelt befinden, und dort ein mächtiges Abenteuer erleben.

Vor allem diese Stelle, deines Textes, könntest du gut in der surrealen Welt einbauen und ausschmücken.

Ein rosarotes Pferd aus Zuckerwatte, das durch die Gegend trabt oder ein Schwert, du spielst Ritter und kämpfst gegen einen Drachen.
Du baust ein Haus, oder ein Schloss, du bist der König und zugleich Gott.
Oder auch ein Baum, verwurzelt in der Erde, entschwunden aus der menschlichen Hülle.
Du läufst durch eine Straße, sie scheint endlos lang.
Du blickst nach rechts und links, jedes Haus jeder Baum ist gleich, grau und trüb, gefühllos und kalt.
Der Weg ist nicht mehr grade, er erhebt sich aus der Erde, es fängt zu zappeln an.
Wie eine Schlange, du versuchst dich am Asphalt festzuhalten um nicht zu fallen.
Du schaust nach unten, alles ist schwarz.
Du siehst nichts, hörst nichts.
Plötzlich hast du Angst, der Traum wendet sich dem Schlechten zu.


Vielleicht endet die Geschichte damit, dass der Albtraum besiegt wird? Dir fällt bestimmt was Tolles ein. Denn Ideen hast du viele Wink

Wenn du dich dafür entscheidest, eine Geschichte zu entwerfen, ist es wichtig, dass du dir Anfang, Mittelteil und Schluss überlegst, die einzelnen Szenen beschreibst, und vor allem weniger Fragen stellst.

Hoffe du kannst etwas mit meinen Vorschlägen anfangen.
Und ... falls du jemals meinen Einstand lesen solltest, wirst du erkennen, dass ich ähnliche Anfangsschwierigkeiten hatte/habe, wie du Embarassed

LG Heidi


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Seraiya
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Beiträge: 891



BeitragVerfasst am: 20.10.2015 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Donhas,

Hm. Ich möchte mal sagen, dass ich das ganz anders sehe als die anderen beiden Kommentatoren.

Klar, es ist keine Kurzgeschichte ... finde ich aber nicht schlimm.
Für mich ist es eine Erzählung, die ich nach einigen Abänderungen ohne Vorbehalte einem Kind vorlesen würde.
Es muss nicht immer die "Hase A trifft seinen Freund Hase B, sie picknicken gemeinsam, machen Handstand und gehen fröhlich wieder nach Hause, nachdem sie sich durch drei süße Sätze ihre ewige Freundschaft bekundet haben " Geschichte sein.
Gerade die Fragestellung finde ich hier interessant und regt die Kinderfantasie meiner Meinung nach an. Warum nicht einfach etwas über Träume vorlesen? Mir gefällts!
Mich erinnert dieser Text an das Buch "Zauberhafte Feenwelt", in dem einfach nur die Welt der Feen beschrieben wird und das Kind, nach dem Lesen ein "Feendiplom" als Hüter/in dieses Wissens bekommt.
Ein sehr schöne Idee, die man natürlich nicht klauen, aber auch bei einer Traumgeschichte wunderbar einbauen könnte.

Ich würde auf gar keinen Fall eine "richtige" Kurzgeschichte daraus machen. Dann geht möglicherweise der Charme des Ganzen verloren.
Ein Gedicht daraus zu machen, wäre eine Idee, empfinde ich aber als ebenso unnötig.
Ist aber natürlich nur meine eigene Meinung.
Zuallererst musst du mit deinem Werk zufrieden sein. Verändern würde ich es allerdings ebenfalls. (Wenn es meins wäre) Das Ganze weiter ausbauen und für Kinder noch ein wenig ansprechender machen. Cool


LG,
Seraiya


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Heidi
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Beiträge: 1223
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 27.10.2015 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Donhas,

ich habe die Sache wohl etwas radikal ausgedrückt… und noch einmal gründlich darüber nachgedacht.
Ich stimme Seraiya zu. Auch mit deiner Erzählweise kann aus dem Text eine ansprechende Geschichte werden, die für Kinder geeignet ist. Außerdem wollte ich nochmal gesagt haben, dass ich die Idee mit dem Träumemacher schön finde.

Die Vorschläge, die ich gemacht habe, sind rein subjektiv; also so, wie ich an das Thema herangehen würde. Letztendlich musst du wissen, was du von deinem Text willst. Ich hoffe, ich habe dich mit meiner Kritik nicht verunsichert.

lg Heidi
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nothingisreal
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Beiträge: 4277
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 27.10.2015 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich manchmal, für wie dumm Leute zwölf Jährige halten ...

Aber an der Kritik ist etwas dran. Du sagt, deine Geschichte eignet sich für 0 bis 12 Jahre. Das stimmt nicht. Ab acht würde es gehen. Vielleicht noch sieben und sogar sechs. Je nach ihrer Entwicklung. Aber keinesfalls für Kindergartenkinder.

Die Geschichte ist sehr süß. Sie ist aber nicht abgeschlossen und sollte an vielen Stellen verbessert werden. Sie erscheint mir noch wie ein Entwurf. Ich hab leider keine Zeit darauf einzugehen. Wollte aber dennoch einen Kommentar hinterlassen.

Vor allem die grammatikalischen Fehlern haben mich gestört. Daran solltest du arbeiten.

LG NIR
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1223
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 29.10.2015 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte Zwölfjährige für ziemlich schlau.
Und, auch, wenn dieser Thread eigentlich nicht für solche Zwecke benutzt werden soll, entschuldige ich mich jetzt offiziell bei allen Sechs- bis Zwölfjährigen.
Ich wollte niemanden beleidigen, und werde in Zukunft versuchen erst das Hirn einzuschalten, bevor ich etwas sage/schreibe.
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