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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Arbeitstitel "IPs" - Prolog


 

 
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King2053
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Syke


BeitragVerfasst am: 23.09.2015 11:03    Titel: Arbeitstitel "IPs" - Prolog eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

HalliHallo,

wie ich im "Check-In"-Bereich schon angedroht habe, hier mal eine Leseprobe vom Prolog meiner neuen Geschichte.
Würde mich über Feedback sehr freuen, auch wie ihr empfindet, in welche Richtung diese Geschichte vom Genre her geht.



Prolog
„I am’a EiiiPieeeee!“ Joschua erwachte aus seinem Tagtraum. Er musste wohl in der Straßenbahn eingeschlafen sein. Die ersten Sonnenstrahlen berührten sanft sein Gesicht. Neben ihm fiel ein Mann auf den Boden, gerade so als wäre er vor irgendetwas geflüchtet. Hatte er gerade so geschrien? Er drückte sich mit den Händen vom Boden und starrte Joschua in die Augen. Seine Nase war blutig, seine Haare zerzaust. Joschua starrte zurück. „You…. You see me?“ fragte er. What?, dachte Joschua.
In diesem Moment kamen zwei Anzugträger in die Bahn. Schicker 3-teiler, graues Hemd und… Sport-schuhe? Komische Behörde, dachte Joschua. Der erste stürmte auf den am Boden liegenden Mann zu und gab‘ ihm einen harten Schlag in den Nacken. Joschua hörte es knirschen und der Mann sackte wieder zu Boden. Joschua war sich immer noch nicht ganz sicher, ob er noch träumte oder was hier überhaupt gerade geschah. Kein anderer der Fahrgäste sah auch nur in die Richtung der Geschehnisse. Der zweite Mann kam und nickte dem ersten Mann zu. Sie hoben den Mann hoch und trugen ihn aus der Bahn. Wieso stehen wir überhaupt so lange?. Die Bahn setzte sich wieder in Bewegung. Er versuchte noch einen Blick auf die beiden Anzugträger draußen zu werfen, aber er konnte sie nicht entdecken. Wahrscheinlich doch nur ein Hirngespinst… aber ein seltsam Reales, dachte Joschua. Er schaute auf die Uhr, legte den Kopf wieder an das Fenster und schloss die Augen. Zehn Minuten bis zu seiner Haltestelle. Zeit für ein Nickerchen.

„Du kannst mich sehen?“
„Wieso sollte ich nicht?“
„Niemand sieht mich…“
Er blickte tief in die Augen des blutenden Mannes. Er kam ihm bekannt vor, auch wenn er sich sicher war, dass er ihn noch nie vorher gesehen hat.
„Wer bist Du?“
„Ich bin nicht von hier…“ entgegnete der Mann.
„Das habe ich nicht gefragt.“
„Warum bist Du noch hier?“ erwiderte er. „Du könntest schon längst woanders sein!“
Das Blut tropfte weiterhin aus seiner Nase auf den Boden.
Der Körper des Mannes bebte, als wäre er kurz vorm explodieren. Er hob seine Faust und sprang mit weit aufgerissenen Augen auf Joschua zu.

In diesem Moment schrak Joschua aus seinem Schlaf. „Bremen Hauptbahnhof“. Mist, verpennt. Sein Handy vibrierte. „Alter Joschi, wo bist Du?“, sagt die Stimme. Es war Lio. Sein Arbeitskollege, bester Freund und Retter in allen Lebenslagen. „Ich habe dem Chef jetzt gesagt, dass wir gestern Abend telefoniert hatten und es Dir da schon nicht so gut ging… Alter, lass Dir was einfallen und meld‘ Dich bei dem!“ „Danke, Lio. Bin in der Bahn eingepennt.“ Er wollte ihm gerade von seinen Erlebnissen berichten, da machte es schon Klick in der Leitung. Joschua‘s Herz schlug ihm bis zum Hals. Der Mann von vorhin ging ihm nicht aus dem Kopf. Just in dem Moment als er das Alles als Wahnvorstellung abschreiben -und zur Arbeit gehen wollte, fiel ihm der rote Fleck auf dem Gang auf.



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King2053
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Syke


BeitragVerfasst am: 23.09.2015 11:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Schade, dass er die Formatierung aus Word hier nicht übernimmt...

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Violet_Pixie
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 446
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BeitragVerfasst am: 23.09.2015 11:46    Titel: Re: Arbeitstitel "IPs" - Prolog Antworten mit Zitat

Hi King,

schön, dass du dich getraut hast, etwas in den Einstand zu stellen. Ich habe dir mal in Blau meine Gedanken dagelassen. Hoffe du kannst was damit anfangen.

Ich finde den Anfang interessant.
Weiter so Cool

LG
Violet



Prolog
„I am’a EiiiPieeeee!“ <---Ich habe keine Ahnung was das sein soll? Klingelton? Geschrei? Joschua erwachte aus seinem Tagtraum. Er musste wohl in der Straßenbahn eingeschlafen sein. Die ersten Sonnenstrahlen berührten sanft sein Gesicht. Neben ihm fiel ein Mann auf den Boden, gerade so als wäre er vor irgendetwas geflüchtet. Hatte er gerade so geschrien? Wer? Der Mann oder er selbst? Er drückte sich mit den Händen vom Boden und starrte Joschua in die Augen. Seine Nase war blutig, seine Haare zerzaust. Joschua starrte zurück. „You…. Kein Punkt yYou see me?“Komma fragte er. What?, dachte Joschua. Wieso denkt er jetzt englisch?
In diesem Moment kamen zwei Anzugträger in die Bahn. Schicker 3-teiler, graues Hemd und… Sport-schuhe? Komische Behörde, dachte Joschua.<---Wiederholung Der Eerste stürmte auf den am Boden liegenden Mann zu und gab‘ ihm einen harten Schlag in den Nacken. Joschua hörte es knirschen finde nicht, dass der Ausdruck passt. und der Mann sackte wieder zu Boden ich dachte, der liegt schon auf dem Boden. Joschua war sich immer noch nicht ganz sicher, ob er noch träumte oder was hier überhaupt gerade geschah. Kein anderer der Fahrgäste sah auch nur in die Richtung der Geschehnisse. Der zweite Mann kam und nickte dem ersten Mann zu. Sie hoben den Mann ist irritierend, so viele Männer smile hoch und trugen ihn aus der Bahn. Wieso stehen wir überhaupt so lange?. Die Bahn setzte sich wieder in Bewegung. Er versuchte noch einen Blick auf die beiden Anzugträger draußen zu werfen, aber er konnte sie nicht entdecken. Wahrscheinlich doch nur ein Hirngespinst… aber ein seltsam Reales, dachte Joschua. Er schaute auf die Uhr, legte den Kopf wieder an das Fenster und schloss die Augen. Zehn Minuten bis zu seiner Haltestelle. Zeit für ein Nickerchen.

„Du kannst mich sehen?“
„Wieso sollte ich nicht?“
„Niemand sieht mich…“
Er blickte tief in die Augen des blutenden Mannes. Er kam ihm bekannt vor, auch wenn er sich sicher war, dass er ihn noch nie vorher gesehen hat.
„Wer bist Du?“
„Ich bin nicht von hier…“Komma entgegnete der Mann.
„Das habe ich nicht gefragt.“
„Warum bist Du noch hier?“Komma erwiderte er. „Du könntest schon längst woanders sein!“
Das Blut tropfte weiterhin aus der seiner Nase und fiel zu auf den Boden.
Der Körper des Mannes bebte, als wäre er kurz vorm explodieren. Er hob seine Faust und sprang mit weit aufgerissenen Augen auf Joschua zu.

In diesem Moment schrak Joschua aus dem seinem Schlaf. „Bremen Hauptbahnhof“.sagt wer? Mist, verpennt. Sein Handy vibrierte. „Alter Joschi, wo bist Du?“, sagt die Stimme. Es war Lio. Sein Arbeitskollege, bester Freund und Retter in allen Lebenslagen. „Ich habe dem Chef jetzt gesagt, dass wir gestern Abend telefoniert hatten und es Dir da schon nicht so gut ging… Alter, lass Dir was einfallen und meld‘ Dich bei dem!“
„Danke, Lio. Bin in der Bahn eingepennt.“ Er wollte ihm gerade von seinen Erlebnissen berichten, da machte es schon Klick in der Leitung. Joschuas Herz schlug ihm bis zum Hals. Der Mann von vorhin ging ihm nicht aus dem Kopf. Just in dem Moment als er das Alles als Wahnvorstellung abschreiben -und zur Arbeit gehen wollte, fiel ihm der rote Fleck auf dem Gang auf.[/quote]
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King2053
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Syke


BeitragVerfasst am: 23.09.2015 11:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey danke für die Ausführliche Antwort.
Werde einige Punkte defintiv übernehmen.

Erster Satz wirft Fragen auf, richtig. Bewusst! Razz
Das englisch-gedachte ist bewusst gewählt, weil er sich selber wundert, warum der Mann ihn auf Englisch anspricht.
Ja, dass mit den ganzen Männern ist mir auch aufgefallen... mal gucken, wie man dass lösen kann.


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Dave
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 31
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 24.09.2015 11:06    Titel: Re: Arbeitstitel "IPs" - Prolog Antworten mit Zitat

Ein durchaus interessanter Beginn, wobei ich mich frage, ob man das nicht einfach Kapitel 1 nennen sollte, anstatt "Prolog". Einige Dinge sind mir aufgefallen. Ich führe sie unten auf.
Zur Erklärung. Dinge, die ohne einen Kommentar rot gekennzeichnet wurden, sollten gestrichen werden (natürlich nur meiner bescheidenen Meinung nach).

„I am’a EiiiPieeeee!“ Joschua erwachte aus seinem Tagtraum. Er musste wohl in der Straßenbahn eingeschlafen sein. Die ersten Sonnenstrahlen berührten sanft sein Gesicht. [Find ich irgendwie komisch. Können Sonnenstrahlen einen wirklich berühren? Sie strahlen auf einen, aber man kann die ja nicht anfassen und kneten oder dergleichen.]  Neben ihm fiel ein Mann auf den Boden, gerade so als wäre er vor irgendetwas geflüchtet. [Kein Fehler im eigentlichen Sinne, aber da kann man mehr rausholen. Man könnte das ein bisschen umformulieren, sodass der Leser auch sieht, dass der zu Boden stürzende Mann so aussah, als wäre er vor etwas geflohen.]Hatte er gerade so geschrien? Er drückte sich mit den Händen vom Boden und starrte Joschua in die Augen. Seine Nase war blutig, seine Haare zerzaust. Joschua starrte zurück. „You…. You see me?“ fragte er. What?, dachte Joschua.
In diesem Moment [Das ist ein klassicher "Fehler". Plötzlich geschah dies, in diesem Moment passierte das. Es würde besser klingen, wenn du das einfach weglassen würdest. Also: "Zwei Anzugträger kamen in die Bahn."] kamen zwei Anzugträger in die Bahn.  Schicker 3-teiler, [Lieber ausschreiben, Dreiteiler.] graues Hemd und… Sport-schuhe? Komische Behörde, dachte Joschua. Der erste stürmte auf den am Boden liegenden Mann zu und gab‘ ihm einen harten Schlag in den Nacken. Joschua hörte es knirschen und der Mann sackte wieder zu Boden. [Diese Kampfszene ließe sich sicherlich bildhafter beschreiben, Kommt doch sehr "einfach" daher. Besser wäre zum Beispiel: Der erste stürmte auf den am Boden liegenden Mann zu und schlug ihm in den Nacken. Ist das perfekt? Nein, wirklich nicht, nur der erste Einfall von mir.]Joschua war sich immer noch nicht ganz sicher, ob er noch träumte oder was hier überhaupt gerade geschah. Kein anderer der Fahrgäste [Besser: Keiner der anderen Fahrgäste] sah auch nur in die Richtung der Geschehnisse. Der zweite Mann kam und nickte dem ersten Mann zu. Sie hoben den Mann hoch und trugen ihn aus der Bahn. Wieso stehen wir überhaupt so lange?. Die Bahn setzte sich wieder in Bewegung. Er versuchte noch einen Blick auf die beiden Anzugträger draußen zu werfen, aber er konnte sie nicht entdecken. Wahrscheinlich doch nur ein Hirngespinst… aber ein seltsam Reales, dachte Joschua. Er schaute auf die Uhr, legte den Kopf wieder an das Fenster und schloss die Augen. Zehn Minuten bis zu seiner Haltestelle. Zeit für ein Nickerchen.

„Du kannst mich sehen?“
„Wieso sollte ich nicht?“
„Niemand sieht mich…“
Er blickte tief in die Augen des blutenden Mannes. Er kam ihm bekannt vor, auch wenn er sich sicher war, dass er ihn noch nie vorher gesehen hat.
„Wer bist Du?“
„Ich bin nicht von hier…“ entgegnete der Mann.
„Das habe ich nicht gefragt.“
„Warum bist Du noch hier?“ erwiderte er. „Du könntest schon längst woanders sein!“
Das Blut tropfte weiterhin aus seiner Nase auf den Boden.
Der Körper des Mannes bebte, als wäre er kurz vorm explodieren. Er hob seine Faust und sprang mit weit aufgerissenen Augen auf Joschua zu.

In diesem Moment schrak Joschua aus seinem Schlaf. „Bremen Hauptbahnhof“. Mist, verpennt. Sein Handy vibrierte. „Alter Joschi, wo bist Du?“, sagt die Stimme. Es war Lio. Sein Arbeitskollege, bester Freund und Retter in allen Lebenslagen. „Ich habe dem Chef jetzt gesagt, dass wir gestern Abend telefoniert hatten und es Dir da schon nicht so gut ging… Alter, lass Dir was einfallen und meld‘ Dich bei dem!“ „Danke, Lio. Bin in der Bahn eingepennt.“ Er wollte ihm gerade von seinen Erlebnissen berichten, da machte es schon Klick in der Leitung. Joschua‘s Herz schlug ihm bis zum Hals. Der Mann von vorhin [Klingt auch nicht schön. Eher der verwundete Mann oder dergleichen.] ging ihm nicht aus dem Kopf. Just in dem Moment als er das Alles [klein] als Wahnvorstellung abschreiben -und zur Arbeit gehen wollte, fiel ihm der rote Fleck auf dem Gang auf.[/ Der letzte Satz gefällt mir sehr gut!


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“Write the book the way it should be written, then give it to somebody to put in the commas and shit.”
Elmore Leonard
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King2053
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Alter: 32
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BeitragVerfasst am: 28.09.2015 10:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Besten Dank, lieber Dave!

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Dave
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 31
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 28.09.2015 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

King2053 hat Folgendes geschrieben:
Besten Dank, lieber Dave!


Gerne.

Ich hoffe, meine Anregungen waren verständlich.


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Rodge
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 259
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 29.09.2015 06:57    Titel: Antworten mit Zitat

Moin, moin,

ich versteh nur Bahnhof! (das muß aber nix heißen, ich bin generell hier schwer von Kapee). Genre: Ich tippe auf Zombieroman!

Grüße
Rodge
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