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Nach Oben Fallen


 

 
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cindysherman
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 41
Beiträge: 114
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 10.08.2015 20:57    Titel: Nach Oben Fallen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Also ich noch nicht so lange in der Stadt war und einen Job brauchte, schaute ich im üblichen Stadtmagazin nach, ob es da nicht was gäbe. Bisher hatten mich meine Bemühungen Geld zu verdienen alle in der Gastronomie getrieben und das sollte jetzt vorbei sein: ich war 25 und die Clubs und Bars langweilten mich. Ich wollte nicht mehr nachts arbeiten, doch bisher war meine einzige Alternative tagsüber im Callcenter gewesen.
Da war ich mitten in der Schicht abgehauen mit meinem Freund, der nur mal Hallo sagen wollte. Er fuhr aber plötzlich das Fluchtauto, denn wir waren Bonny und Clyde in meinem Kopf. Es war eine Zuckerperle der Befreiung aus stumpfen, verlogenem Tun: sie löste sich schnell auf und danach musste ein neuer Job her.

Da stand tatsächlich: Bungee Jump Assistent gesucht. Gute Sache. Selber springen wollen von Vorteil. Ahja. Ich war schon mal gesprungen, und zwar vom Hamburger Fernsehturm, mit meinem Bruder Robert. Der hat manchmal sehr weitgehende Vorstellungen von Mut und Männlichkeit. Er hatte irgendwann seine Höhenangst bemerkt und um diese Schwäche zu kurieren stellt er sich vor, er müsse sie einfach einmal überwinden, sprich vom Hamburger Fernsehturm springen.
Dort ist ein Unternehmen, das diesen Wahnsinn ganz abgesichert, sportlich und teuer im Bergsteigerlook verkauft. Jochen Schweizer. Der Sprung kostet 220 Mark. Ist natürlich Irrsinn. Aber es gibt da noch die Variante durch die Hintertür: man muss nur etwa 100 große Jochen Schweizer Plakate aufhängen, natürlich da, wo sich die potentiellen Kunden ballen, also in Kneipen und so weiter, und sich dafür jedes Mal zum Beweis einen Stempel der entsprechenden Schänke holen. Wenn man großzügig aufhängt, kann man pro Laden drei Plakate anbringen, das heißt also, man braucht ca. 33 Kneipen Stempel für einen Bungee Sprung. Das wollte Robert mit mir teilen, diese einmalige Erfahrung, und ich denke, er meinte beides: durch die Kneipen laufen und sich mit dem Tesafilm rumärgern- und vom Fernsehturm springen natürlich auch.

Wir zogen einmal quer über die Schanze, jeder Fallafel Imbiss mit 6 qm Ladenfläche gab uns einen Stempel, wir hätten aus den drei A0 Hochglanzpostern pro Laden ein geknautschtes, klebriges Netz durchs das Viertel ziehen können, aber wir wollten doch lieber niemanden belasten und warfen die meisten Poster in den Müll.

Der Tag des Springens kam, ich ging zuerst, denn Robert hatte Heidenangst, ich bin bei so was irgendwie vertrauensvoller. Auf der Rampe merkte ich: runterschauen und ins Leere treten -das erlaubte mir mein biologischer Überlebenstrieb nicht. Aber in die Luft schauen und sich vorwärts kippen lassen, das ging. Gelöst stürzte ich mich 120 Meter in die Tiefe und flog wieder zurück in die Höhe; es war in diesem Fall völlig wurscht ob Höhe oder Tiefe, denn es war alles wie Fallen, nur das die Schwerkraft mal von hier und mal von dort an mir zog und ich fand es ganz, ganz toll diesen Überblick mal zu verlieren.

Man konzentriert sich komplett auf die Empfindungen des Körpers in dem Augenblick, alles andere ist auch unwichtig, und jeder Zen-Praktizierende wird bestätigen: das macht glücklich. Nachdem ich noch wie ein Korkenzieher rumgedröselt war, hatte ich vollkommen den Überblick verloren. Ich war wieder unten und lachte vor Glück. Zu merken, wie man nichts halten kann; wie absolut nichts der eigenen Kontrolle unterliegt; wie man sich nur in die dehn- und zerr- Bewegungen des Gummis hinein geben kann und vertrauen, dass alles gut ist, so wie es ist; das Schwerkraft relativ ist und manchmal die Richtung wechselt: ach, schöne Anarchie!

Robert meinte, die zwei Minuten Ekstase hätten die zwei Stunden Todesangst davor nicht aufgewogen. Er hatte es weitaus schwerer loszulassen, im wahrsten Sinne: die Mitarbeiter von Jochen Schweizer mussten ihm die Finger einzeln von er Balustrade pellen. Kaum hatten sie ihn soweit, gab es einen kleinen Schubs und Roberts starrer Körper segelte mit einem lauten Schrei: „Scheisseeee“ seinem geringeltem Seil entgegen, dass ihn genauso gütig auffing wie davor mich. Ich sah zu und wollte am liebsten gleich noch mal springen. Naja, daraus wurde natürlich nichts, ich ging dann erstmal in die Staaten studieren, machte dies und das, und kam dann einige Jahre später just auf der Seite des Berliner Magazins an, wo ein springfreudiger Assistent gesucht wurde.

Ich rief an.  
Mein Chef sah aus wie ein klassischer surf- oder ski- Lehrer. Gesundes Gebiss; sportliche Kleidung Marke „Indiana Jones“; fährt in einem Jeep vor. Durch Erfahrung mit anderen Surf- oder Reiseleitern wusste ich aber schon: man darf nur ja nie den Fehler machen, so einen aus seinem Wirkungsgebiet oder seiner Position zu entfernen, dann kommt man nämlich schnell zu anderen, sehr kleinbürgerlichen und uncoolen Seiten, die ihn aber mit seinem Klientel verbinden und die Sache mit dem Auftritt erst recht notwendig machen.

Die erste „Schicht“ war schon mal echt zum abhärten. Es fand statt während des Obstblütenfestes in Werder, vor Berlin. Ich war noch nicht mit dem Phänomen „Brandenburg“ vertraut. Obstblüten und ländliches Fest? Na, klingt doch ganz nett, oder? So mit Kirmes und einfachen, feierfreudigen Leuten; bestimmt wird gesoffen, aber hey, man ist ja Realist, und wir wollen ja auch keine Kulturstiftung hier aufmachen, sondern Sprünge verkaufen: also, es wird bestimmt lustig.

Aber die Brandenburger waren nicht „einfach und feierfreudig“. Die waren größtenteils brutal und wie geklont. Auch die Frauen und Kinder schienen mir Teil eines Oben- und Untensystems, dass sich ganz deutlich an der Zahl der Strasssternchen ablesen läst.
Viele der jungen Frauen und Mädchen trugen Jeans, die so tief saßen, dass man eigentlich Schamhaare sehen müsste; aber wie um zu zeigen wie sauber diese Leiber waren, konnte man den Blick vom Bauchnabel abwärts wandern lassen und lange, lange fing die Jeans einfach noch nicht an. Gab es da, wo bei mir schon längst schwarz gelockte Haare sprießen bei diesen Frauen einfach keine? Ich staunte, was alles Möglich war: die Jeans kann auch auf dem Schenkel offen sein; sie kann am Po weiß gebleicht sein und in den Kniekehlen dunkelblau; Lederschnüre erinnern an SM Studios und betonen entweder die Speckwülste oder zieren braune Solariumshaut.
Meine Schlabberjeans wurde von einem weißhaarigen, kugelrunden Zuckerwatteverkäufer in die Richtung kommentiert, es sei doch schade um den schönen Arsch. Mein Großvater hatte früher den gleichen Spruch gemacht in Bezug auf Hosen an Frauen: es sei „schade um die schönen Beine“. Seitdem ist viel passiert bei den Großvätern.

Dass der Jeanskörper erst 12 oder 13 Jahre alt ist und deswegen noch keine Schamhaare wachsen, ist anscheinend von Vorteil, dachte ich, denn Sex ist das Macht- und Behauptungsmittel in diesem Hexenkessel. Mit einem wirklichen Verführungsversuch hat das nichts zu tun. Die Körpersprache erzählte was ganz anderes.

Die Kerle: besoffen natürlich. Aber humorlos. Komplett, alle, sowieso. Ihr Lachen verriet es. Und so eklig glatt ausrasierte Nacken und bullige Haltung, wie ein Pitt Bull, und Jacken die diese Haltung unterstreichen, und echte Pitt Bulls an der Leine. Na, gute Nacht. Der Rest schwammige, vielfressende Familien, oder konturlose Teenager, einige rotten sich dann als Grufties zusammen, sie sind zu fett und zu blass um sich in die Schnürjeans zu zwängen, also muß ein anderes Gruppen Modediktat her, denn nur im Rudel überlebt man in dieser Steppe. Die meisten sind chancenlos dem Irrsinn zu entfliehen, auch wenn ein ganz anderes Leben möglich ist wenn man nur 30 Kilometer weiter fährt. Grauenhafter sozialer Treibsand.

An diesem besagten Fest war meine Aufgabe erstmal nur, dabei zu sein und Tickets zu verkaufen. Aber ich glaube ich stand viel rum und hab mit offenem Mund (klar: Kopf in den Nacken) bei den Sprüngen zugeschaut. Das Verkaufs- und Anseil- Team bestand aus alten Hasen, die auch mit dem enormen Ansturm beim Baumblütenfest klarkamen. Ich fand jeden einzelnen Sprung genauso bemerkenswert und toll wie den Sprung zuvor. Was für ein Wunder, dass einer dieser Brandenburger sich traute, sich aus der Gruppe zu lösen und sich in seinen Grundfesten erschüttern zu lassen! So sah jeder Sprung für mich aus.
Ich weiß immer noch nicht, ob da nicht ein Fünkchen Wahrheit dran ist. Denn man steht alleine da oben und ist zwangsläufig nur mit sich und seiner Existenz befasst und dann nimmt man einen Perspektivwechsel vor, indem man abspringt. Kann der geistigen Erfahrung nicht durchaus eine körperliche vorausgehen? Bzw. die körperliche löst die geistige Horizonterweiterung aus? Ich halte das für möglich. Beweise hab ich natürlich keine.

Ich bin dann auch noch mal gesprungen; einmal alleine und einmal in einem Tandemsprung mit einem Mädchen, das sich allein nicht traute. Das fand ich am nettesten: dieses Erlebnis eng umschlungen mit einer Unbekannten zu teilen. Zusammen zu kreischen, aus Loyalität. Leider fiel mir der Sneaker vom Fuß und in den See, er wurde zwar rausgefischt, ich war aber den Rest des Tages Barfuss; aber das störte mich nicht sonderlich, ich hielt durch. Abends waren wir alle platt und erschöpft und der Chef lud uns auf Caipirinhas ein. Aber die Brandenburger Meute war schon so besoffen, dass es wirklich gruselig war. Mad Max ist nicht fern von Werder: gewaltbereites Pack zog in fest verketteten Gruppen umher und rissen Alle um, die im Weg stehen blieben.

Also holten wir uns Bier und stiegen in den Jeep vom Boss, sehr dicht gedrängt zur Freude der männlichen Kollegen und ich merkte; die sind zwar nicht so schlimm wie die Werderaner, aber nur eine Spur zivilisierter, das ganze Abenteuer des Springens dient eigentlich auch nur dem Zweck sich IRGENDWIE (es muss doch gehen) interessant machen und da ist so eine Zirkusfamilie von Bungee Genossen doch ganz prima, da hat auch Dieter dann mal Freunde, und dort kann er dann mit seinem Erfahrungsschatz oder Insiderwissen glänzen und vielleicht auch mal ein Weibchen erbeuten? Ich kam mir vor wie eine höher entwickelte Lebensform, aber das entging irgendwie dem Protokoll. Wie kommt es, dass man für die nächste höhere Stufe von Intelligenz jeweils keine Vorstellung hat? Man kann eben immer nur so gut wie man kann- und dass schließt anwesende Schreibende mit ein.

Ich hatte also den Durchhaltetest bestanden und damit war der Job mein. Der Chef erklärte mir, das Team bestehe im verkaufsförderlichsten Fall immer aus zwei Männern und einem „Mädel“: dieses ist dafür da, den Skeptikern Vertrauen einzuflößen und die Jungs mutiger zu machen, und das ist ja schon lange und oft der Lauf der Dinge, dem fühlte ich mich gewachsen.
Ich wollte zuerst gerne den Posten haben, in der Kran Gondel mitzufahren, um das Privileg zu genießen, auch mal Furchtsame runter zu schubsen (wird auf jeden Fall praktiziert: Zeit ist Geld), aber später war ich mit meinem „Mädel“-Posten im Verkaufszelt ganz zufrieden. Den ganzen Tag die schwankende Gondel rauf und runterfahren ist echt hartes Brot. Der erste Posten ist der des Teamleiters, der mit einem Walki mit dem Kranfahrer verbunden ist und der auch die Seile und Gurte anlegt: das war dann aber nicht der Chef selber, sondern sein 2.,3. oder 4. Teamleiter, denn so viele Bungee Einheiten hat das Unternehmen schon. Ein echter Trend.

Eine Saison lang Volksfeste im Berliner Umland, immer zu dritt mit dem Sprinter los, der Kran steht schon fertig aufgebaut, wir bringen nur noch die Gummi-Seile und das Verkaufszelt mit. Meistens geht so eine Kirmes ja übers Wochenende. Das hieß, jedes Mal mit Übernachtung in einem billigen Hotel für uns dazwischen. Es waren die wirklich seltsamsten Feste und Anlässe: leere Parkplätze vor frisch eröffneten Hausfrauen Fitnessclubs; Bikertreffen, wo teuflisch blasse Riesenkerls in schwarzen Lederkutten sich gegenseitig von einem zu anderen Rand einer grünen Wiese beäugten (die Biker sprangen nicht. Deren Leben stand anscheinend sowieso täglich auf dem Spiel); Westernrodeos, wo mitten im Osten der wilde Westen vom Volke imitiert wurde; und noch viele Orte, die sich keiner ausdenken kann, denn dafür ist die Wirklichkeit viel zu skurril und die Berliner haben keinen Schimmer.

Ich habe Jahre später Mal den Fehler gemacht, das Bungee Jumpen mit der Volksbühne zu vergleichen, als ich zufällig mit Frank Castorf in einer Kneipe im Prenzlauer Berg saß. Das einzige Mal, wo ich mit ihm sprach, übrigens. Ich fand seinen Umgang mit Schauspielern und Publikum so, dass ich dachte, diese Methode könnte ihn vielleicht interessieren: sehr laut schreiend, saufend auch, über gesunde Grenzen der Selbsterhaltung hinweggehend, den Menschen mit der Schnauze in seinen eigenen Haufen Angst stecken: so viele Parallelen!
Er fand das völlig nichtig und absurd und fühlte sich nicht verstanden. Ich mich auch nicht.

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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 50
Beiträge: 4173
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 11.08.2015 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hab im  moment wenig zeit und nur das handy griffbereit - jedenfalls nur eine kurze anmerkung: Ganz wenige kleinigkeiten sind aufgefallen, ansonsten ein sehr gelungener text, inhaltlich und sprachlich mit feinen beobachtungen und gedanken.
Lgl
Meld mich wieder genauer


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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cindysherman
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 41
Beiträge: 114
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 11.08.2015 12:25    Titel: ...nicht. pdf-Datei Antworten mit Zitat

das letzte Wort in der Geschichte ist vollkommen überflüssig! Würde es streichen, wenn ich könnte. Geht aber nicht, deswegen: bitte wegdenken. Danke!

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Austgu
Sonntagsschreiber


Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 15.08.2015 16:42    Titel: Re: ...nicht. Antworten mit Zitat

cindysherman hat Folgendes geschrieben:
das letzte Wort in der Geschichte ist vollkommen überflüssig!

So ein Zufall, ich zweifle am ersten Wort.
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Gurke
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 156



BeitragVerfasst am: 15.08.2015 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Text gefällt mir. Daumen hoch²

Anfang und Ende sind nicht so wichtig! Sich kaputt lachen

Der Rest ist Kleinkram.

Gruß
Gurke hmm


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Schreiben ist der einzige Beruf, mit dem man, ohne lächerlich zu wirken, kein Geld verdienen kann.

Jules Renard
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Pütchen
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Moderatorin
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BeitragVerfasst am: 16.08.2015 13:10    Titel: Re: ...nicht. Antworten mit Zitat

cindysherman hat Folgendes geschrieben:
das letzte Wort in der Geschichte ist vollkommen überflüssig! Würde es streichen, wenn ich könnte. Geht aber nicht, deswegen: bitte wegdenken. Danke!


Du kannst jederzeit einen Moderator bitten, dir etwas zu streichen. Entweder per PN oder das Ausrufezeichen rechts oben klicken - damit kannst du Beiträge bei der Moderation "melden". Dann erscheint es in einem zentralen Portal, den alle Moderatoren einsehen können smile

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