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Buch - Ein Tatsachenroman


 

 
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 13:35    Titel: Buch - Ein Tatsachenroman eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Kolleginnen und Kollegen.

 Ich stell Euch hier einfach mal eine kleine Leseprobe meines Synapsenergußes vor die Füße.
 Bei Interesse gerne mehr.
 "Buch" handelt von Menschen. Naja, eigentlich eher einem Mensch, wenn man ihn denn so bezeichnen möchte und dessen Sicht auf und in die Welt.
 Nämlich von ihm, also von mir.
 Ein Buch über kaputte Kühlschränke und kaputte Gesellschaften.
 Aberwitzige Situationen, mitten aus dem Leben gegriffen.
 Über Vieles, aber nicht Alles, denn das wäre dann doch des Guten zu viel. Über soziale Netzwerke, Tiere, die Kirche, rechte Gesinnung, Betrug, Ungerechtigkeit, Politik und Blödsinn.
 Wobei die beiden letzten eigentlich zusammengefasst werden können.
 Beginnen wir also von ganz von vorn....viel Spaß dabei Laughing

 "
 Prolog

 Dieses Buch heißt Buch.
 Mir fiel nichts Besseres ein.
 Am ehesten noch „Roman“ oder so.
 Der Titel entsprang folgender Theorie, die mich schon seit meiner Jugend verfolgt: Wenn Inspektor Columbos Hund einfach Hund heißt, warum sollte dann ein Buch nicht Buch heißen ?
 Logisch.
 Eigentlich wollte ich meinen jetzigen Hund auch Hund taufen. Besser als Waldi oder Hasso oder so was. Sehr witzig fand ich auch Adolf. Adolf der Hund. Aber das wollte meine Familie nicht. Wäre auch für eine Hündin dann doch nicht ganz passend gewesen.
 Er heißt jetzt Smoky. Also sie, der Hund.
 Oder vollständig „Smoke on the waterpipe II.“, weil es war bereits unser zweiter Hund. Wobei – die meisten Menschen stellen sich unter einem Hund eben einen Hund vor. Dieser jedoch gleicht dann doch eher einer Katze, wenn auch nicht ganz so groß.
 Einmal sprach mich eine ältere Dame während meiner äußerst seltenen und kurzen Spaziergänge mit Smoky an, ob der Hund raucht - was ich entschlossen verneinte. Er wäre nur etwas pervers erwiderte ich, und hatte erst mal meine Ruhe vor ihr.
 Aber wenn er auch nicht raucht, so ist er doch sehr musikalisch.
 Einmal saßen wir in einer netten Runde zusammen. Ein paar Freunde, ich und (zu unseren Füßen) Smoky, welcher mit seinem Lieblingsstoffspielzeugknochen unentwegt einen Spielkameraden unter den Gästen suchte. Je länger der Abend, umso mehr verdampfte der ohnehin zu geringe Bestand an schwarzem Afghanen in der gleißenden Glut meiner Wasserpfeife.
 Wie in solchen Fällen wohl üblich, folgten dem üblichen Lachanfall tiefgehende philosophische Studien über Unsinn des Lebens und die Auswirkung von Ameisenkot auf den Weltfrieden unter lyrischer Beihilfe von Deep Purple aus den Lautsprechern.
 Bis zu jener gruseligen Stille, weil sich niemand mehr imstande fühlte, die Kassette in der Stereoanlage zu wenden.
 Diese unendliche Stille wurde lediglich durch das Knurren des am Lieblingsstoffspielzeugknochens knabbernden Hundes, welcher sich anscheinend in meiner Hand befand und ich diesen unentwegt von links nach dem anderen links (das Wort „rechts“ war aus politischen Gründen verpönt) bewegte, unterbrochen.
 In den Tönen c bis a.
 Stundenlang.
 Ich spielte den Hund.
 Jon Lord gleich, die Orgel malträtierend, spielte ich den Hund.
 Überflüssig zu erwähnen, dass meine Gäste dazu „Smoke on the water“ summten. Ein würdiger Name für dieses wunderbare Geschöpf Gottes ward geboren.
 Apropos Gott.
 Nach jahrelangem und schier unentwegten Grübelns über die Tatsache ob ich denn nun ein atheistischer Agnostiker oder doch ein agnostischer Atheist sei, war ich der Sache leid.
 Ich trat aus der Kirche aus.
 Am Tag nach meiner Hochzeit. Zum Leidwesen von eigentlich niemandem komischerweise. Da wurde mir klar, dass ich eigentlich so jedem mir nahestehenden und auch nicht-nahestehenden bis-dato-Weggefährten wurscht war.
 Jawohl wurscht.
 Ein Grund mehr, die Welt um mich, um Dich, um uns alle herum, ja selbst um Sie da hinten in der anderen linken Ecke, mit etwas anderen Augen zu betrachten.
 Davon – und nur davon - handelt „Buch“.
Logisch.
 "

 Copyrights des gesamten Textes by WN - Kaspar Voynich

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ZatMel
Hobbyautor


Beiträge: 377
NaNoWriMo: 11125
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich find es ganz gut geschrieben, sehr flüssig.
An manchen Stellen etwas zu aufgetragen.

Zitat:
unentwegt von links nach dem anderen links (das Wort „rechts“ war aus politischen Gründen verpönt)


Mir hat der Anfang nicht gefallen. Wärst du direkt mit der Columbo-Idee eingestiegen und dann auf das "Buch heißt Buch" gegangen, hätte ich wohl nicht überlegt ob ich weiterlese.

Trotzdem bin ich nach dem Lesen bei: "Ja, schön, aber weiterlesen würde ich jetzt nicht".
Hauptsächlich, weil ich enttäuscht war von dem schnellen Übergang der Hund-Knochen-Tonwippe-Geschichte zur Wunderei über Gott. Wenn das ganze Buch so dahinfließt wie der Prolog, dann würde ich es weglegen.
 
Gibt es einen roten Faden, der durchs Buch führt?

Aber das ist ja nur meine Meinung. Smile [/quote]
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Papa Schlumpf
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 59
Beiträge: 364
Wohnort: Friedersdorf


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Kaspar,
wir haben einiges gemeinsam, also drei Kinder und permanente Pleite, den Rest hast Du mir voraus, also fast, der alte Sack geht an mich.
Dein Stück liest sich ganz flott, wenn es auch etwas konfus daher kommt, mit einer ordnenden Hand lässt sich eine schöne heitere Betrachtung draus machen.
Zitat:
Synapsenergußes
kannte ich bisher nur vom südlichen Nachbarn, ß-Freaks sind spätestens seit der NDR in die Minderzahl gekommen, nebenbei an dieser Stelle schon länger out. Ach ja, NDR besitzt in diesem Zusammenhang keinen Bezug zu hanseatischem Fernsehen oder Nena, es bezeichnet die letzte Rache ruheständlerischer Kultusminister: die neue deutsche Rechtschreibung bescherten sie uns zum Abschied, und ich kann nicht behaupten, dass selbige mein Zufriedenheitslevel steigerte.Aber lassen wir das.
Einige Details fielen auf.
Zitat:
Wäre auch für eine Hündin dann doch nicht ganz passend gewesen.
Meinem Hobby frönend wies ich jetzt auf "wäre ... gewesen" hin. Da das aber eine Ausnahme zu sein scheint, lassen wir auch das. Aber "auch dann doch nicht ganz" wirkt mir "dann doch" ein Bisschen dick aufgetragen. Von einigen der fünf Füllsel solltest Du Dich trennen.
Die etwas eigenwillige Übersetzung von Shisha verpufft an der Stelle, den Zusammenhang stellst Du erst weiter unten her. Dort, in unmittelbarer Nachbarschaft des Geschöpfs Gottes, fänd ich sie besser aufgehoben.
Zitat:
Wie in solchen Fällen wohl üblich, folgten dem üblichen Lachanfall tiefgehende philosophische Studien über Unsinn des Lebens und die Auswirkung von Ameisenkot auf den Weltfrieden unter lyrischer Beihilfe von Deep Purple aus den Lautsprechern.
Der Satz gefällt mir eigentlich.   Aber er besitzt eine beschränkte Verdaulichkeit. Das mag an dem fehlenden Artikel vor "Unsinn" liegen und der etwas zu engen Bindung zwischen Theorie und Praxis, sprich Weltfrieden und lyrischer Beihilfe.
Zitat:
welcher sich anscheinend in meiner Hand befand und ich diesen unentwegt von links nach dem anderen links
Dieser Teilsatz gefällt mir definitiv nicht. Das geht mit dem Unwort "welcher" los, mit dem Unwort "dieser" weiter und gipfelt in der grammatikalischen Unmöglichkeit des Mittelteils. "und den ich" ergäbe in meinen schlichten Hirnwindungen Sinn.
Zitat:
war ich der Sache leid.
etwas anspruchsvoll, aber sicher in Ordnung. Trotzdem ein Stolpersteinchen.
Sicher auch ein Text, der sich zum Vortrag eignet. Gern gelesen, ich hatte meinen Spaß.
Man liest sich!
P. S.


_________________
Nicht alles, was wir bewirken, haben wir auch gewollt.
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 21:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi ZatMel

Erst mal ein Danke für Dein Feedback.
Das mit dem zu dick Auftragen liegt hier wohl in der Natur des anarchisch Anderem, welches evtl. der Rote Faden wäre, der sich durch das Buch zieht.
Ist halt komplett andere Kost, bewußt anders und nicht dem linientreuen Mainstream unterworfen.
Der Anfang ist gewagt - da hast Du vollkommen recht und mit Sicherheit nicht jedermanns Ding.
Wie das gesamte Buch - und auch das ist bewußt so gewählt.
Manch Meinungen und Inhalte werden auch nicht jedem schmecken.
Mit Sicherheit nicht.
Und das ist gut so, denn das birgt Stoff für Konversation und Diskussion.
Mir fällt spontan die gute alte Truppe von Monty Python ein, deren Humor nun wirklich nicht jedermanns Ding ist - gesellschaftlich bedingt. Nicht nur, aber auch. Anarchos lieben diesen Humor, Konservative z.B. weniger.
Mit dem schnellen Übergang hast Du auch vollkommen recht, darüber habe ich auch schon gegrübelt - allerdings wollte ich den Passus nicht zu arg in die Länge ziehen.



ZatMel hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Ich find es ganz gut geschrieben, sehr flüssig.
An manchen Stellen etwas zu aufgetragen.

Zitat:
unentwegt von links nach dem anderen links (das Wort „rechts“ war aus politischen Gründen verpönt)


Mir hat der Anfang nicht gefallen. Wärst du direkt mit der Columbo-Idee eingestiegen und dann auf das "Buch heißt Buch" gegangen, hätte ich wohl nicht überlegt ob ich weiterlese.

Trotzdem bin ich nach dem Lesen bei: "Ja, schön, aber weiterlesen würde ich jetzt nicht".
Hauptsächlich, weil ich enttäuscht war von dem schnellen Übergang der Hund-Knochen-Tonwippe-Geschichte zur Wunderei über Gott. Wenn das ganze Buch so dahinfließt wie der Prolog, dann würde ich es weglegen.
 
Gibt es einen roten Faden, der durchs Buch führt?

Aber das ist ja nur meine Meinung. Smile
[/quote]
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 21:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Papa Schlumpf,
armer Leidensgenosse.
Kurz am Rande - die neue Rechtschreibung ist doof.
Da sind wir einer Meinung, denke ich.
Konfus fasse ich schon mal als Kompliment auf Laughing
Zitat:
Meinem Hobby frönend wies ich jetzt auf "wäre ... gewesen" hin. Da das aber eine Ausnahme zu sein scheint, lassen wir auch das. Aber "auch dann doch nicht ganz" wirkt mir "dann doch" ein Bisschen dick aufgetragen. Von einigen der fünf Füllsel solltest Du Dich trennen.

Diese Passage soll eigentlich nicht nur den Unsinn eines männlichen Namens für eine Hündin, sondern eben genau diesen vorbelasteten und damit absurdesten aller Hundenamen betonen.
Also doppelt bescheuert.
Zitat:
Die etwas eigenwillige Übersetzung von Shisha verpufft an der Stelle, den Zusammenhang stellst Du erst weiter unten her. Dort, in unmittelbarer Nachbarschaft des Geschöpfs Gottes, fänd ich sie besser aufgehoben.

Hier habe ich bewußt eine kleine Parabel dazwischen geschoben.
Ein Stilmittel, welches sich im weiteren Verlauf des Öfteren wiederholt.
Zitat:
Dieser Teilsatz gefällt mir definitiv nicht. Das geht mit dem Unwort "welcher" los, mit dem Unwort "dieser" weiter und gipfelt in der grammatikalischen Unmöglichkeit des Mittelteils. "und den ich" ergäbe in meinen schlichten Hirnwindungen Sinn.

Sehr gut - endlich ein Fachmann.
Zitat:
Der Satz gefällt mir eigentlich. Aber er besitzt eine beschränkte Verdaulichkeit. Das mag an dem fehlenden Artikel vor "Unsinn" liegen und der etwas zu engen Bindung zwischen Theorie und Praxis, sprich Weltfrieden und lyrischer Beihilfe.

Über was Du Dir so alles Gedanken machst...freut mich.
"Unsinn" sollte eigentlich nur ein unbedeutendes Wortspiel sein. Mehr oder weniger nach dem Motto: Irgendwie lohnt es sich nicht, im bekifften Zustand überhaupt irgendwas Vernünftiges zu reden...oder so.
Die lyrische Beihilfe dient zufällig der Namensfindung des Hundes.
Insgeamt denke ich, sollte man diese Situationen annähernd mal erlebt haben, bzw. sich das Ganze als "Film" abspulen.
Mit den ganzen kaputten Typen. Zum Kringeln sag ich Dir.
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Sue Ulmer
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 25
Beiträge: 331
Wohnort: Göttingen


BeitragVerfasst am: 22.04.2015 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Schreiben ist Typsache, Lesen auch und ich fand's extrem geil. Zumal die philosophische Anmerkungen der Begriffsklärung (Hund heißt Hund) einer gewissen Logik nicht entbehren. Es würde die Neurowissenschaften bekanntlich sehr erleichtern wenn ...aber das ist ein anderes Thema.

Anyhow... du bekommst von mir das beste, was ich geben kann: Textarbeit.

Zitat:
Der Titel entsprang folgender Theorie, die mich schon seit meiner Jugend verfolgt: Wenn Inspektor Columbos Hund einfach Hund heißt, warum sollte dann ein Buch nicht Buch heißen ?
Logisch.


Kurz dazwischen geschoben: Den Anfang fand ich einwandfrei. Ich stolpere als erstes über den Titel, der entsprang. Dein Buch heißt Buch. In der Gegenwart. Dann entspringt der Titel auch in der Gegenwart folgender Theorie... die Idee für den Titel dagegen wäre Vergangenheit und dürfte sich mit dem Präteritum schmücken. Also entweder: Der Titel entspringt .... oder die Idee für den Titel entsprang...

Zitat:
Eigentlich wollte ich meinen jetzigen Hund auch Hund taufen. Besser als Waldi oder Hasso oder so was. Sehr witzig fand ich auch Adolf. Adolf der Hund


Deinen Humor in Ehren. Abgesehen davon greife ich jetzt etwas an, das mich auch anderen Stellen stört. Du musst dir überlegen, wie "professionell" dein Text werden soll und ob der Makel so schlimm ist, wie ich behaupte: Das Umgangssprachliche.
...oder so was... das sage ich im Alltag. Schreiben würde ich z.B. oder etwas ähnliches... bzw. oder etwas in der Art.

Zitat:
Oder vollständig „Smoke on the waterpipe II.“, weil es war bereits unser zweiter Hund


Das ist auch umgangssprachlich ehrlich falsch.
Richtig wäre: Oder vollständig „Smoke on the waterpipe II.“, weil es bereits unser zweiter Hund war.
Du kannst auch das weil mit einem denn ersetzen wenn dir danach ist.

Zitat:
Einmal sprach mich eine ältere Dame während meiner äußerst seltenen und kurzen Spaziergänge mit Smoky an, ob der Hund raucht - was ich entschlossen verneinte. Er wäre nur etwas pervers erwiderte ich, und hatte erst mal meine Ruhe vor ihr.


Du wiederholst im Ausdruck. Gerade mit Worten wie so und mal ist man ganz schnell dabei einen Text zu überladen, weil wir sie unglaublich gerne benutzen. Was übrigens beweist, dass der Mensch unfassbar langsam denkt. (Nicht du sondern alle Menschen)
Verbesserungsvorschlag: Er wäre nur etwas pervers, erwiderte ich. Daraufhin hatte ich meine Ruhe.
oder ein ganz anderer Ansatz der aber etwas ähnliches ausdrückt:
...und da wurde sie erstaunlich ruhig....

Zitat:
Einmal saßen wir in einer netten Runde zusammen. Ein paar Freunde, ich und (zu unseren Füßen) Smoky, welcher der wäre schöner mit seinem Lieblingsstoffspielzeugknochen unentwegt einen Spielkameraden unter den Gästen suchte.


Die Anmerkungen in Klammern würde ich weglassen oder ohne Klammer schreiben. In diesem Fall aber wahrscheinlich weglassen. Hunde sitzen normalerweise zu Füßen und nicht am Kopf.

Zitat:
Wie in solchen Fällen wohl üblich, folgten dem üblichen Lachanfall tiefgehende philosophische Studien


Komma raus. In dem Satz darüber übrigens auch.

Zitat:
Bis zu jener gruseligen Stille, weil sich niemand mehr imstande fühlte, die Kassette in der Stereoanlage zu wenden.


Bis zu jener..., weil ... das ist hässlich. Du leitest einen Relativsatz ein, und fügst einen herkömmlichen Nebensatz an, dessen  Bezeichnung ich gerade vergessen habe. Entweder: Bis zu jener gruseligen Stille, in der ...
Oder Bis es still wurde, weil ...

Zitat:
Diese unendliche Stille wurde lediglich durch das Knurren des am Lieblingsstoffspielzeugknochens knabbernden Hundes, welcher sich anscheinend in meiner Hand befand und ich diesen unentwegt von links nach dem anderen links (das Wort „rechts“ war aus politischen Gründen verpönt) bewegte, unterbrochen.


Es ist klug und im Sinne des Autoren, seine Leser manchmal zu foltern. Bei dem Satz entzieht sich mir allerdings der tiefere Sinn hinter der Folter. Wenn du einen solchen Satz bringen willst, solltest du das auf der letzten Seite tun, auf der du tatsächlich noch etwas zu sagen hast Ich würde die unendliche Stille in eine Stille ohne Unendlichkeit verwandeln. Und das unterbrochen zu seinem Heimatsatz zurück führen. Klammern raus. Den Rest haben Papa Schlumpf und Zatmel angesprochen.

Dir ist klar, dass bei Gott die Hälfte der Leser aussteigt? Nicht weil wir nicht Religiös genug wären, sondern weil Gedankensprünge ganz schnell ein Angriff auf die Denkfähigkeit des Einzelnen werden. Sie ermüden.
Die andere Hälfte geht davon aus, dass Gott egal ob als atheistischer Agnostiker oder sonst etwas sein Fett abbekommt. Und folglich eine größere Rolle spielen wird.
Im letzten Absatz hast du öfter mal war drinnen. Das würde ich vielleicht noch einmal ersetzen. Ansonsten...

...ansonsten mag ich was du schreibst. Sonst hätte ich es nicht auseinandergeschraubt. Allerdings wünsche ich dir, dass du Gedankensprünge sehr gezielt  und manchmal sparsamer anwendest. Sonst verlierst du wahrscheinlich sehr viele Leser und damit auch sehr viel Geld.

Liebe Grüße aus dem sparsamen Schwabenland,
Susie


_________________
Hier ruht ein gelynchtes Gedicht.
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 23.04.2015 08:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Susie.

Danke Dir für die konstruktive Kritik Very Happy
Manche Sachen sind bewusst naiv-umgangssprachlich gehalten.
Außerdem lese ich den Text selbst mit viel Pausen - deshalb die an vielen/manchen Stellen grammatikalisch fragwürdigen/falschen Kommata.
Aber Du hast natürlich recht.
Falsch ist nun mal falsch.
Und weißt Du was ? - Ich glaube 90% der potentiellen Leser steigen auch bei einem Titel "Abnehmen in 90 Tagen" oder "Das Leben des Johannes Paul II." (übrigens frei nach Monty Python) aus.
Ein Buch kann niemals für 100% aller am Lesen interessierten geschrieben sein. Und wenn den Leser das mit Gott schon stört, darf er eh nicht weiterlesen...denn es wird noch heftiger Laughing
Und Geld verdienen will ich mit diesem Machwerk sowieso nicht.
Grüßle aus dem sonnigen Obb
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Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 56
Beiträge: 623

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 23.04.2015 10:42    Titel: Antworten mit Zitat

Du schreibst, dass dies ein Buch ist. Ein Buch ist etwas Geschriebenes, und dabei benutzt man die Schriftsprache, nicht die Umgangssprache. Das empfinde ich bei deinem Text als einen Bruch. Da behauptet jemand, dass dies ein Buch sei, aber dann folgt ein Gedankenstrom, ein innerer Monolog. Für mich passt das nicht, ich verliere die Orientierung.

Es ist eine hohe Kunst, Umgangssprache so zu schreiben, dass sie auch lesbar ist. Die falsche Satzstellung bei "weil" und "obwohl" hat sich, so falsch wie sie ist, in der Umgangssprache eingenistet, weil sie etwas Charmantes hat, so etwas Spontanes: "Ich kann an dem Tag nicht ... obwohl: Eigentlich hast du recht. Ich komme doch!", "Und dann lief er über die Straße weil er hatte da seine Freundin gesehen und dann..."

Was ich sagen will: Du kannst schon so schreiben. Aber behaupte nicht gleichzeitig, dass du ein Buch schreibst. Lass das doch einfach weg, das mit dem Buch. Dann ist man gleich mittendrin und kann sich einlassen auf diesen assoziativen Stil. Auch wenn ich wohl nicht weiterlesen würde, weil ich vermutlich glauben würde, da will jemand seine unausgegorenen Gedanken über Gott und die Welt loswerden und das brauche ich nicht so dringend.

Aber ich habe das Gefühl, in deine Idee, ein Buch mit dem Titel "Buch" zu schreiben, bist du so verliebt, dass du davon nicht weg kommst. Es gibt aber schon "Ein Mann, ein Buch" und ähnliche Titel (die ich sehr abschreckend finde), und dann eben auch die Bibel, das "Buch der Bücher" ... das ist halt so originell nicht.
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 24.04.2015 08:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Babella.

Dass ein Titel "Buch" abschreckt war mir von Anfang an klar.
Und ob es letztendlich so bleibt, bezweifle ich...denn verliebt bin ich eigentlich nur in meine Familie, und nicht in irgendein Wort.
Und was ein Schreiberling mit einem Werk ausdrücken möchte, ist immer interpretativ. In jedem Buch. Dazu gehört wohl auch die Bibel.
Ich interpretiere die Bibel beispielsweise teils als Geschichts-Sachbuch und teils als Fantasy-Roman, über den viel zu viel Aufhebens gemacht wurde und wird. Wie übrigens mit allen religiösen Werken.
Ansichtssache - ich mag z.B. keine Liebesgeschichten (das ist wahrhaft Folter) oder Fantasy-Stories.
Und warum sollte etwas, was teilweise (stilbedingt) in Umgangssprache geschrieben ist, kein Buch sein ?
Hier möchte ich einen Vergleich zu Musik einwerfen...Geschmackssache.
Für die einen ist eine Oper das Größte, die Anderen bekommen davon Kopfschmerzen.

Aber schöne Diskussion - so darfs weitergehen Laughing

Lg
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Kaspar Voynich
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 14
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 05.05.2015 14:30    Titel: Kapitel 4 pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Leute.
Anbei mal was gaaaanz anderes....
Ich war lange am überlegen, ob ich Euch das antun sollte Laughing
Ist halt nicht Jedermanns Ding.
Viel Spaß beim lesen...und kommentieren.
Ach ja - lg an PS



Die lustige Welt der Tiere

oder

Nicht von Fischen, aber von Gäulen und Rindviechern






Dieses Kapitel handelt, wie der Titel so schön verspricht, von einem Ausflug in die Welt der Fauna mit ihren lustigen Geschöpfen.
Also den wirklich lustigen Sachen, nicht diesem neumodischen Kram, der im Internet rauf und runter zu sehen ist, wie etwa das Video mit dem Fisch.
Einem Fisch, der Französisch beherrscht.
Fellatio.
Der Fisch.
An einem Osteuropäer.
Das erkennt man an der Konversation des Protagonisten mit seinem Kameramann.
Also, der Konversation der beiden Osteuropäer.
Welcher Nationalität der Fisch angehörte, erschloß sich mir nicht aus dem Video, denn der Fisch sagte nichts. Wie auch, er hatte ja den Mund voll.
Das hatte die Welt noch nicht gesehen.
Ein fünfzig Zenitimeter großer Fisch ergötzt sich am besten Stück eines Osteuropäers.
Immer und immer wieder.
Das Maul zu einer Schnute gezogen, wie dies sonst nur einschlägige Puppen aus dem Sex-Shop tun.
Ich fragte mich: „Wie kann ein Fisch nur so pervers sein ?“
Ein Freund, passionierter Angler, der mir das Video unter großem Gelächter zeigte, ersetzte - dank meines Rats – die Würmer in seiner Köderdose durch Dildos, in der Hoffnung auf den ganz großen Fang. Man munkelt, ein bekannter Privatsender mit einschlägig vorgeschädigtem Publikum sucht bereits verzweifelt nach dem Fisch – für einen der vorderen Plätze auf der Besetzungsliste für den nächsten „Frauentausch“.
Wie wir also wissen, handelt dieses Kapitel von solch abscheulicher Verdummung in Zeiten des Internets und der sozialen Netzwerke und der Telekommunikation und des Privatfernsehens - nicht.
Es handelt von Kühen und Rindviechern, von Gäulen und von Pferden.
Und Kindern.
Kindern, die auf Pferden reiten wollen.
Ich liebe meine Kinder, drei an der Zahl, über Alles.
Und ich hasse Pferde.
OK...ganz ehrlich – es ist wohl weniger Hass, als Angst.
Eine Gaulophobie sozusagen.
Der bloße Gedanke lässt mich erschaudern.
Diese überdimensionierten Wesen, mit Nüstern so furchteinflößend, wie die schleimigen Buckler beim Finanzamt und Beinen wie Stelzen, die dir beim Galoppieren auf den Hinterkopf schlagen.
Ja, das ist er, der Gaul.
Das ekelhafte Szenario nahm seinen unvermittelten Lauf beim Besuch eines Freizeitparks.
Ein Freizeitpark im Herzen Bayerns. Mit Allem drum und dran. Mit Achterbahnen, Geisterbahnen, Schiffschaukeln, einer Wasserrutsche und Ponyreiten.
Dachte ich.
Auf jeden Fall standen wir also beim Ponyreiten an, nachdem mich die treuen, herzerweichenden Äuglein meiner Kinder dazu zwangen.
Und es folgte Pony auf Pony für die Kinder vor uns. Und die Väter führten die braven Ponys mit ihren frechen Bälgern darauf im Kreis herum.
Nach gefühlten Stunden des Wartens bei gefühlten 50 Grad im Schatten waren also wir an der Reihe.
Der Ponybeauftragte musterte uns - meine Tochter und mich.
Die Tochter, einsfuffzig mit Hände hoch, und mich, knappe einmeterneunzig.
Und was macht der Depp ?
Verschwindet an den Ponys vorbei in seinem Stall.
Augenblicke später steht sie vor mir – die Reinkarnation des Tyrannosaurus Rex.
Das Ungeheuer scharrte mit den Vorderhufen, daß ich mir vorkam wie ein Torero, dessen letztes Stündlein schlug.
Und Feuer schlug aus seinen Nüstern.
Der Gaul wollte mich fressen, das wurde mir sogleich bewußt.
Der Drachenbändiger drückte mir die Zügel in die Hand und verfrachtete meine Tochter in den Sattel dieses Unwesens.
„Das is jetzt nich dein Ernst, oder ?“ fragte ich.
„Nein, das ist nicht Ernst, das ist Sitting Bull, unser edelstes Pferderl.“
„“Pferderl“ ?? – Der Minigaul da drüben ist ein Pferderl, das hier ist  die Vorlage zu „Jurassic Park“ du Spinner. Vergiss es.“
Aber alles Betteln war Vergebens. Ein Klaps auf den Pferdehintern und schon befand ich mich mit diesem Dingsbums unter meiner Tochter auf dem Weg in den sicheren Tod.
Ängstlich warf ich meiner geliebten Frau noch einen letzten Blick zu, die sich vor lauter Lachen den Bauch halten musste.
Ich erinnerte mich an die Dinge mit ihr, die das Leben so lebenswert und schön machten.
Wundersame Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Diese reichen Momente der Zweisamkeit, der Glückseligkeit und des Friedens.
Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von dem Fellatio-Fisch von eben von den Augen.
Ich dachte an unseren ersten Streit.
Eigentlich wars ja ihr erster Streit, weil ich war ja nicht böse auf sie, sondern sie auf mich.
Und auch nur, weil ich mit ein paar Tagen Verspätung von der Arbeit nach Hause kam.
In Zeiten ohne Handy war das auch nicht so leicht, jemandem beizubringen, daß man einen uralten Kampfgefährten seiner Jugend nach etlichen Jahren des Verschollenseins nicht so einfach im Regen stehen lassen kann und den Verpflichtungen seines guten Rufs nachzukommen hat und wir einfach reden und Bier trinken mussten.
Zwei Tage lang.
Ob diese Aktion dann letztendlich den Einsatz meiner Frau rechtfertigte, auf unserem Wohnzimmertisch stehend, mit einer echten, fünfundsiebzig Zentimeter langen, ungarischen Salami auf mich einzudreschen, sei dahingestellt.
Auf jeden Fall kochte es nun in mir.
Wie damals.
„Wir müssen reden.“ flüsterte ich Sitting Bull ins Ohr.
„Bei Manitou - eine falsche Bewegung und ich mach dich kalt. Ich verfrachte dich in die ewigen Jagdgründe der Pferdesalami zu Deinen Ahnen.“
Und ich zeigte ihm meine Faust, wie Conan der Barbar.
Sichtlich eingeschüchtert ob meiner Entschlossenheit verlor das Untier seinen Schrecken und unsere Reise dümpelte einfach so dahin, mehrmals im Kreis herum. Ohne besondere Vorkommnisse.
Ich hatte das Biest bezwungen.
Das Biest in mir.
Meinen inneren Schweinegaul.
Und dieses neu gewonnene Selbstbewußtsein musste natürlich gebührend begossen werden. Also lud ich am Abend darauf meine Familie zum Grillen ein.
Mit einem Grillhähnchen am Spieß aus biologischem Anbau.
Also ab zum Biobauern meines Vertrauens und ein frisch geschlachtetes Hendl holen.
Leider brannte gerade sein Kuhstall.
„Methangasexplosion.“ erklärte mir ein Feuerwehrmann, seinen Schlauch fest in den Händen.
„Öha,“ sagte ich „wie geht das denn ?“
„Naja – die Kühe geben bei der Verdauung Gase ab. Auf gut deutsch, sie furzen kubikmeterweise Methan. Und das ist brandgefährlich. Da genügt eine Zigarette und…puff !“
„Oh Gott.“ dachte ich. „In meinem Schlafzimmer herrschen ganz ähnliche Bedingungen.“
Ich schwor mir, nie wieder im Schlafzimmer zu rauchen.
Aber das war dann auch schon egal, denn zu der Zeit kam das unsägliche Rauchverbot im „Freistaat“ Bayern zum Tragen.
Also rauche ich seither nicht nur nicht in meinem Schlafzimmer, sondern auch nicht mehr in meinen beiden Lieblingskneipen, nicht in meinem Vereinsheim und nicht auf Hochzeiten.
Nur noch draußen.
In der Kälte.
Im Regen.
Bei Schnee.
Bei Hitze.
Immer.
Gerade bei Hochzeiten ist es dann doch recht witzig, wenn sich die eine Hälfte der Hochzeitsgesellschaft vor der Tür befindet, Spaß hat und sich kugelt vor Lachen, im Gegensatz zum anderen Teil derselben, der gelangweilt an den Tischen sitzt und der Musikkapelle lauscht, die sich dann genauso langweilt.
Die Kneipen besuche ich gar nicht mehr, weil - die haben inzwischen dicht gemacht.
Genau wie mein geliebtes Vereinsheim.
Nur weil ich keine Lust mehr hatte, draussen im Regen zu stehen und nicht mehr hingehe, haben die dicht gemacht.
Und mein Urlaubsgeld trage ich inzwischen auch lieber nach Österreich, wo ich noch drinnen qualmen darf.
Anfangs war ich noch – gelinde ausgedrückt – ziemlich sauer und wehrte mich mit Händen und Füßen gegen das Rauchverbot. Mittlerweile sehe ich das alles sehr entspannt.
Denn mein Boykott war letztendlich von Erfolg gekrönt.
Jawoll.
Ich gebe kein Geld mehr in Kneipen und Restaurants aus und kann es mir endlich leisten zu rauchen.
Das Brathähnchen holte ich übrigens lieber tiefgefroren aus dem Supermarkt.
Damit es schneller auftaute, hockte ich es in einen Waschzuber und stellte beides im Garten in die Sonne. Und weil mir langweilig war und ich warten musste, bis das doofe Anti-Bio-Hendl endlich auftaute und ich schon drei Bier hatte, stattete ich mein Abendessen mit Sonnenbrille, Kippe und Halskette aus.
Nun saßen wir also da - in meinem Garten, das Macho-Brathendl in seinem Pool und ich und das Bier, lauschten zu „Wild Horses“ von den Stones, rauchten und schwelgten gemeinsam in Erinnerungen an bessere Zeiten.

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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 05.05.2015 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Für mehrteilige Geschichten haben wir eine spezielle Vorgehensweise im Forum: *klick*

Beste Grüße,

Martin


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Das Leben geht weiter – das tut es immer.
(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
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Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
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Sissi Fuß
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Beiträge: 358
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BeitragVerfasst am: 05.05.2015 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die einzelnen Abschnitte deines Textes können jeder für sich durchaus eine lustige Geschichte ergeben, aber in dieser Zusammensetzung wirkt es wie ein Auszug aus deinem Notizbuch, sprunghaft und chaotisch. Ausgearbeitet als Geschichtensammlung könnte mir das gefallen, in dieser Rohform eher nicht.

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