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Im Orkan - so oder so

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 03/2015
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Lionne
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 44
Beiträge: 455

Ei 8


BeitragVerfasst am: 08.03.2015 19:00    Titel: Im Orkan - so oder so eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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im orkan – so oder so

karussell mittendrin
labyrinth rundherum
dunkelhell innendrin
im wirbel der zeit
verirrt und verwirrt
mich im drehen
verloren

erblickt und erkannt
eine perle im sand
emporgehoben angekommen
angenommen
auf und meer gefüllt
leben zum lieben gedacht
liebe zum leben gemacht

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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1760
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 09.03.2015 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Stürmisch ist es hier und ein wenig verwackelt Wink . Anfangs haben mich die versetzten Strophen irritiert (edit: und zwischendurch hat sich doch tatsächlich das stufig versetzte Textbild geändert), bis ich kapiert habe, dass sich da ein Tornado im Orkan herabgewunden hat. Keine Ahnung, ob das so wirklich stattfinden kann - in jedem Falle ein sehr spiraliges Bild, das da im Kopf entsteht.

Versinnbildlicht finde ich hier ein Sinn- und Identitätssuchendes LI mitten in den Stürmen des Lebens. Sich verlierend, den Sinn entdeckend - und die Liebe.

Recht hübsch verpackt das Ganze, nicht ganz konsequent durchgehalten in Versmaß und Rhythmus. Mal gereimt, dann wieder nicht. Mal geschüttelt, dann gerührt quasi.

Aber es hat was Leichtes in sich, das ich mag.

Ich habe noch einen Punkt übrig und der landet hier.
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
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BeitragVerfasst am: 09.03.2015 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Mir scheint das Gedicht ein wenig zu leiern, vielleicht sind es nur die kurzen Zeilen, vielleicht, dass es so Allgemein bleibt. Die Liebe und das Leben, die am Ende beschworen werden, finden nicht den Weg zu mir, bleiben Worte. Ich würde gerne etwas mitempfinden können bei diesem Gedicht, denn darum geht es ja, um Leben und Liebe, aber weder klanglich noch rhythmisch vermittelt das Gedicht mir eine Stimmung, die dem Thema angemessen wäre. Das ist natürlich nur meine Meinung, und ich bin gespannt, ob andere einen besseren Zugang finden.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5677
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Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 09.03.2015 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die Spirale ist ein Wirbel.
Ein Sturm, ein Orkan.

Das Wirbelnde hast du sprachlich ganz gut nachgebildet.

die drittletzte Zeile macht mir Probleme. Auch mit der viertletzten zusammen kriege ich sie nicht hin:

angenommen
auf und meer gefüllt

Die beiden letzten Zeilen finde ich total überflüssig. Sie machen für mich persönlich das Vorhergehende und seine Dynamik ziemlich kaputt.
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 64
Beiträge: 803

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, vielleicht ist es etwas vordergründig, besonders mit dem Schluss.
Aber: Und das hat mir dann halt ausnehmend gut gefallen, das ist wunderbar Inhalt durch Form betonend.
LG Zufall
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1406
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 12.03.2015 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

erstmal neutraler kommentar zum bewerten

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lilli.vostry
Wortschmiedin


Beiträge: 1148
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BeitragVerfasst am: 12.03.2015 20:18    Titel: aw:imorkan - so oder so Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe Dein Gedicht gern gelesen, dieses Umherwirbelnde, Ausgeliefertsein, Suchende, sehr Lebendige gibt das Wesen der Spirale gut wieder. Den Titel lese ich als Metapher: Im Sturm des Lebens, so oder so, man kann sich dem nicht entziehen, nicht dagegen stellen, wird mit den Strudeln mitgerissen, in die eine oder andere Richtung...
Schön das Bild mit der unverhofft gefundenen Perle.

Ich stolpere nur über die Zeile: "auf und meer gefüllt", da fehlt für mein Empfinden nach auf ein Wort, vielleicht in der Eile vergessen oder übersehen? - evt. auf getaucht und meer gefüllt?

Hätte mir im zweiten Teil noch mehr solcher überraschender Bilder statt naheliegender Wortspiele gewünscht.

Ich gebe Dir 6 Federn.

Viele Grüße,
Lilli


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Wer schreibt, bleibt und lebt intensiver
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 13.03.2015 05:59    Titel: Antworten mit Zitat

der Orkan als Spirale - von oben betrachtet OK

Sekundäres Bild vom Karussell  - kann sowohl auf Orkan als auch auf Spirale bezogen werden ...

Der Zeilenumbruch erinnert mehr an ein Karussell als an einen Orkan - so oder so

sich in sich drehen - inhaltlich der Anspruch, mehr in die Tiefe zu gehen
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 05:09    Titel: Antworten mit Zitat

Neutraler Kommentar, um bewerten zu können.
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Zinna
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Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
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BeitragVerfasst am: 14.03.2015 05:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

dein Gedicht ist auch etwas fürs Auge, diese Wirbelform spricht an.

Da findet im ganzen Dreh- und Wirbelsuchen ein ich etwas, hebt es auf.
Offen bleibt: ist es ich oder ein du.

Schöne Umsetzung.

Es fällt mir sehr schwer in diesem Wettbewerb, eine feste Rangfolge zu erstellen und die Plätze zu vergeben.

LG
Zinna


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(c) Zinna
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SpiralSchreibfeder,

der Sturm des Lebens. Und schließlich doch die Mutter der Gedichte. Liebesgedicht.


_________________
Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

Zitat: "Ich habe nichts zu sagen, deshalb schreibe ich, weil ich nicht malen kann"
Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

si tu n'es pas là, je ne suis plus le même

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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 15.03.2015 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Schönes Bildgedicht, sowas wird leider inzwischen viel zu selten gespielt.
Wie eine Schachfigur sieht es aus. Gut geworden.
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femme-fatale233
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Beiträge: 2042
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Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 15.03.2015 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es schön, dass die Spirale hier auch formal nachgeahmt wird. Die Stelle mit der Perle mag ich sehr. Die letzten beiden Verse passen für mich irgendwie nicht. Die haben so einen plötzlichen Pathos, der mir zu viel ist. "Leben" und "Liebe" sind zwei so schrecklich starke Wörter.
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fancy
Geschlecht:weiblichSchmuddelkind

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Beiträge: 3443
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BeitragVerfasst am: 15.03.2015 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also ich glaube hier mehr an das Flattern im Bauch eines Frischverliebten.

Ihr Lyriker tickt anders, aber vielseitig. Wink

Liebe Grüße

fancy


_________________
Don't start doing things, just do them. Fang nicht an, Dinge zu tun, tu sie einfach! (Me)
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Meinungsverschiedenheiten über ein Kunstwerk beweisen, dass das Werk neu, komplex und lebenswichtig ist. (Oscar Wilde)
Wenn Kritiker uneins sind, befindet sich der Künstler im Einklang mit sich selbst. (Oscar Wilde)
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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Beiträge: 1315
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BeitragVerfasst am: 16.03.2015 04:13    Titel: Antworten mit Zitat

Platzhalter fürs Punkten
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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 972



BeitragVerfasst am: 16.03.2015 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Man hat anderswo im Forum geschrieben, auch als lyrischer Laie könne man hier mittun. Da mir die Texte, rein laienhaft, gefallen, tue ich das nun und beschränke mich dabei ausschließlich auf die emotionale Wirkung (und den Rhythmus) des Textes auf mich.
  
Dieser Text wirkte auf mich wie ein kleiner Tanz. Ich habe sofort die Suche nach dem Sinn zurückgestellt, mich erst einmal dem Rhythmus überlassen und dann erst noch einmal gelesen.
Ob sich mir der Sinn erschlossen hat, weiß ich gar nicht so recht. Ich glaube, da wird kein Wirbel beschrieben, stattdessen befindet sich jemand im Wirbel, im Wirbel des Lebens und damit auch im Wirbel der Liebe.
Und zieht mich als Leser mit hinein und je länger ich mich mit dem Text beschäftige, umso intensiv tut er es.
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 17.03.2015 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lesezeichen,

eigentlich ist das Gedicht schön angelegt, mit dem Schriftbild und der angedeuteten Spiegelung. So etwas schreibe ich meistens aus Verlegenheit, denn eigentlich wurmt mich an dem Gedicht, die mit der Überschrift angedeutete Beliebigkeit: so oder so.
Es geht wohl um einen Orkan der Gefühle, um etwas Ungeordnetes, das in der großen Ordnung des Wirbelwinds so etwas wie Form annimmt.
Mehr kann ich jetzt nicht sagen.

lg Mardii


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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 336



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Abstrakte und gleichzeitig klischeehafte Beschreibung eines Gefühls. Während der Titel noch eine gewisse Ambiguität andeutet oder wenigstens eine gewisse Alternativlosigkeit des Gefühls, findet sich davon im Gedicht nichts wieder außer einer gewissen "so oder so"-Beliebigkeit des Gesamttextes, der eher nach "oder sowas in der Richtung" klingt. Wenig Konkretes, wenig interpretatorischer Spielraum. Die verwendeten Bilder wenig innovativ ("karussel", "labyrinth", "wirbel der zeit"), Verse inkonsequent entreimt oder Verse um des Reimes willen eingefügt ("erblickt und erkannt | eine perle im sand"), die direkt in den ersten Zeilen stehende Silbenwiederholung von "drin" ist unschön. So abgestrudelt der Anfang, so ungriffig, teils unverständlich ("auf und meer gefüllt") die zweite Strophe, so schmalzkitschig vor allem das Ende.

Ein Punkt.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7432



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Kommentar zum Bewerten, der hoffentlich schon editiert ist, wenn du ihn liest.
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Kateli
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Beiträge: 258
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Das goldene Gleis


BeitragVerfasst am: 20.03.2015 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keinen Schimmer von Lyrik und kommentiere nur auf der Grundlage dessen, was ein Text bei mir auslöst, nach meinem ganz persönlichen Leseempfinden.

Dieser Text ist sicher sehr tiefgründig und vielschichtig. Leider erschließt er sich mir nicht vollständig.
Es tut mir leid, aber in anderen Texten fühle ich mich "wohler", einfach, weil ich das Gefühl habe, nicht komplett auf dem Schlauch zu stehen (und ich habe mir bei jedem Text Mühe gegeben, jeden mindestens vier Mal gelesen, bevor ich mich überhaupt an die Kommentare getraut habe).

Trotzdem, in jedem Fall löst der Text Gefühle aus, es bleibt eine angenehme Grundstimmung am Ende, nachdem in der ersten Strophe der Halt fehlt, jemand vom/im Leben durcheinandergewirbelt wird und sich zum Schluss dennoch angekommen und geborgen fühlt.


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Lionne
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Ei 8


BeitragVerfasst am: 21.03.2015 07:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ganz herzlichen Dank, allen die hier kommentiert haben. Es ist spannend und sehr lehrreich! Dies war mein erster Versuch (seit den Teenagerjahren Wink ), mich lyrisch auszudrücken.

Die meisten eurer Kritikpunkte sind auch meine. Bzw. das waren die Stellen, die mir am stärksten zu denken gaben.

Die zwei letzten Zeilen: Laughing Ja, sie hören sich schnulzig an. Sie sind  schwer und sagen viel aus. Zu viel? Das LI hat seine Bestimmung gefunden. Zu schnulzig? Ja, vielleicht. Alternative?

auf und meer gefüllt: hier war ich am längsten unsicher. Ursprünglich hatte ich da was anderes stehen, fand das aber zu banal und offensichtlich. Das LI ist innerlich erfüllt (aufgefüllt), mehr sogar (das meer war nur ein kleines Wortspiel wegen der Perle im Sand). Okay, diese Zeile ist wohl zu kryptisch.

Rhythmus: Der holprige, der fehlende. Daran erkennt man wohl den Nichtlyriker.

Zu wenig Tiefe: An diesem Kritikpunkt habe ich noch ein bisschen zu beissen. Für mich ist dieses Lesezeichen bodenlos Rolling Eyes  Es lässt sich auf verschiedenen Ebenen interpretieren.

Na ja, verzeiht mir das ungelenke Herumtapsen in den lyrischen Hallen. Wie gesagt, es war ein erster Versuch wink


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Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.
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