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labyrinthmeditation

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 03/2015
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Autor Nachricht
Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 08.03.2015 19:00    Titel: labyrinthmeditation eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

ich zirkele mich in liebe hinein
ich gehe herum
die um mittelpunkte angeordneten erlebnisse
wanken bedeutungsvoll hören reden
nichts über mich ich bin du
das ist erreicht die zentrale
wendung
zentrale die erreicht ist
das du bin ich
mich über nichts reden hören
bedeutungsvoll wanken die erlebnisse
angeordnete mittelpunkte um die herum
gehe ich hinaus
liebe in mich zirkele ich

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Lionne
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 44
Beiträge: 455

Ei 8


BeitragVerfasst am: 08.03.2015 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir sehr gut. Beim Lesen kreise ich mit. Zuerst hinein, dann wieder heraus. Verspielt und leicht getanzt.

Über die Punkte bin ich mir noch nicht ganz klar. Das "ich bin du" habe ich schon etwas zu oft gehört. Insgesamt gehört dieses Lesezeichen trotzdem zu meinen Favoriten.


_________________
Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.
C.S. Lewis
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
Wohnort: Wiesbaden/München
Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 09.03.2015 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr technisches Gedicht in meinen Augen. Die Wendung in der Mitte ist gut gemacht, allerdings wirkt mir die Umkehrung in der Ausführung ein wenig aufgezwungen und führt zu einem eher unnatürlichen Sprachfluss. Wenn beide Teile des Gedichts sich aus dem jeweils anderen natürlicher ergeben würden, wäre es vielleicht mein Favorit. So verliert es im Vergleich zu den anderen ein wenig an Boden und findet sich im Vergleich der Texte mittig wieder.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1754
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 09.03.2015 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Die Form ist raffiniert gemacht, so dass ich beim ersten Lesen merke: hier ist etwas besonders und beim zweiten Lesen dann begreife, dass es einmal hinein und dann aus dem Zentrum wieder hinausgeht.

Die im Titel angekündigte Spiral-Labyrinthmeditation.

Was sich darin abspielt, in dieser Meditation über die Liebe, über das Ich und das Du, über wankende Ereignisse und bedeutungsvolles reden, das bleibt mir ein wenig geheimnisvoll verborgen. Verliert sich das LI? Was wankt da an Erlebnissen bedeutungsvoll, und wer redet und hört was?

Es ist mehr eine Ahnung, dass sich eventuell ein Ich im Du verloren hat und dann die zentrale Wendung kommt. Das LI geht über etwas hinaus und hat am Ende die Liebe in sich gefunden? Möglich ist das. Bleibt aber sehr geheimnisvoll.

Was mir hier ein bisschen fehlt ist ein geschmeidigerer Sprachfluss. Es sperrt sich an manchen Stellen leider etwas. Runder wäre schöner. Oder bin ich schon so eingedreht, dass ich nur noch rund kann, bei all diesen Spiralen hier? Wink Ich lasse dem noch Zeit, zu wirken.

Alles in allem: neun Punkte.
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 64
Beiträge: 803

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, dein Gedicht und der gewählte Titel passen, j man kann sagen, sind das Thema. Hier an der Liebe festgemacht. Aber eine gewisse Distanz dazu, vielleicht eine gewissen Brechung hätten der Umsetzung vielleicht einen neuen Aspekt gegeben.
LG Zufall
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5661
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Spiegelgedicht. Erinnert mich an die tendrils, die ich auch versucht habe, zu beschreiben.

Mit der 6. Zeile tue ich mich etwas schwer. Und mit dem 'Wanken'.

Liebe scheint hier eine Rolle zu spielen. Damit tue ich mich immer etwas schwer. Daran mag es liegen, dass ich nicht so ganz auf den Dreh komme bei diesem Gedicht.

Es kommt mir vor, als ginge es um das sich Einlassen einer Beziehung, und nach dem Wendepunkt um die "Ent"- oder Abwicklung?

Den formalen Ansatz mag ich.
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1406
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 12.03.2015 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist interessant.
Eine fermatsche Spirale. Schön angelegt und umgesetzt, und auch, wenn ich dem Text nicht hundertprozent folgen kann, ich ihm kaum in größere Tiefen folgen kann, sticht allein schoin diese Idee heraus.


_________________
Froh zu sein bedarf es wenig.
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lilli.vostry
Wortschmiedin


Beiträge: 1147
Wohnort: Dresden


BeitragVerfasst am: 12.03.2015 18:37    Titel: aw:labyrinthmeditation Antworten mit Zitat

Hallo,
 
eine sehr schöne, sprachspielerische Reise zum Mittelpunkt des Ich, vom LI zum LDU und wieder zurück - mit jeder Zeile zieht es einen weiter hinein, umkreist, wandelt man mit, kann für sich meditieren und findet wieder hinaus.
Ein rundum stimmiges, vielschichtiges Gedicht, das metaphorisch reizvoll mit dem Symbol der Spirale als Labyrinth spielt.
Mein Favorit. 11 Federn.

Viele Grüße,
Lilli


_________________
Wer schreibt, bleibt und lebt intensiver
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 13.03.2015 05:42    Titel: Antworten mit Zitat

das ist mehrfach sehr gelungen

das Bild des Labyrinths als Spirale - passt gut und ist ungewöhnlich

die inhaltliche Selbstbezüglichkeit - geht in die Tiefe und bringt zum Meditieren

die an der Wendung fast genau gespiegelte Abfolge der Wörter - sehr gut gemacht, fällt vielleicht erst beim zweiten Lesen auf, so gut - Öffnet neue Deutungen

der Zeilenumbruch, der an die Spiralenform der Doppelhelix erinnert

Chapeau smile
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 05:05    Titel: Antworten mit Zitat

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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 06:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

hier ist die Spirale ein Labyrinth.
Es führt das LI hinein und wieder heraus, jedoch verändert.
Schöne  Idee, diese Variante.

Eine Anmerkung zu dieser Stelle:

Zitat:
das ist erreicht die zentrale


Das ist hätte ein wenig markiert sein können, das würde Unklarheit an dieser Stelle vermeiden.

Was mir nicht zusagt, ist der sachliche Ton des Gedichtes, gerade bei dem Thema Liebe.
Es wirkt zu unpersönlich auf mich.

LG
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 717
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 15.03.2015 13:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Da hatten wohl zwei eine ähnliche Idee. So was Palindromartiges ist mal was anderes, hab ich so bis dato kaum gelesen.
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 25
Beiträge: 2042
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 15.03.2015 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist einer der besten Texte hier im Wettbewerb - weil er die Spirale auch formal nachahmt. "ich zirkle mich in liebe hinein" ist so ein starker erster Vers und dann ab der Mitte die Umkehrung aller bisherigen Behauptungen. Das finde ich total gut!
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 49
Beiträge: 1315
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 16.03.2015 04:13    Titel: Antworten mit Zitat

Platzhalter fürs Punkten
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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 972



BeitragVerfasst am: 16.03.2015 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Man hat anderswo im Forum geschrieben, auch als lyrischer Laie könne man hier mittun. Da mir die Texte, rein laienhaft, gefallen, tue ich das nun und beschränke mich dabei ausschließlich auf die emotionale Wirkung (und den Rhythmus) des Textes auf mich.  

Schwer für mich zu verstehen dieser Text, ganz schwer.
Geht es um eine Meditation um das Labyrinth der Liebe? Geht es auch hier um den strudelnden Sog der Liebe, ein Zusammenkommen, ein Verschmelzen, ein Lösen?
So zumindest könnte ich den Text interpretieren.
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 17.03.2015 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lesezeichen,

es ist ein Liebesgedicht. Daneben ist es voller Inversionen, Umstellungen von Wörtern und Satzteilen. Ich vermute, damit soll die Spirale angedeutet werden. Das Gedicht beschreibt wohl auch eine Spirale oder mehrere.
Mal schaun, wo es in meinem Ranking landet.

lg Mardii


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 336



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Aufwendig gedrechseltes Wortlabyrinth, dessen Inhalt ein Heisenbergsches Unschärfeproblem hat: je näher man sich mit dem eigentlichen Text auseinandersetzen will, umso ungriffiger wird, was gesagt wird ("die um mittelpunkte angeordneten erlebnisse wanken bedeutungsvoll hören reden nichts über mich ich bin du"). Durch die Wendung im Zentrum des Gedichts erlangen vorher stimmige, aber auch vorher unstimmige Formulierungen neue Bedeutung, anderen bleibt das in beiden Gang- und Leserichtungen vorbehalten (bspw. die wankenden Erlebnisse). Die Aussagen des Gedichtes (bspw.: um lieben zu können, muss man lieben wollen) verschwinden hinter teils sich irreführend anfühlenden Worten und gehen dadurch verloren, was im Sinne des Labyrinths, aber nicht der Meditation sein kann, die ja zur Klärung der Gedanken führen soll.

Fünf Punkte.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7432



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Kommentar zum Bewerten, der hoffentlich schon editiert ist, wenn du ihn liest.
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 19.03.2015 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SpiralSchreibfeder,

leider hat mir dein Werk keinen Zugang eröffnet.

Dazu kommt, dass mir dein sachlicher, distanzierter Titel nicht mit Versen wie:


Zitat:
die um mittelpunkte angeordneten erlebnisse
wanken bedeutungsvoll


Zitat:
bedeutungsvoll wanken die erlebnisse


Zudem muss ich auch gestehen, nicht zu verstehen, was um mittelpunkte angeordnete erlebnisse sind.

Ein wenig hatte ich das Gefühl, dass es dir mehr darauf ankam, eine Spirale in deinem Gedicht zu drehen. (sagt man in der Spiralenszene so?)

Das Experiment scheint die aus meiner Sicht geglückt. Deshalb habe ich lange um Punkte für dich gerungen, mich dann aber rein nach subjektivem Geschmack entschieden.


_________________
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Kateli
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Alter: 42
Beiträge: 258
Wohnort: D-Süd
Das goldene Gleis


BeitragVerfasst am: 20.03.2015 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wie immer die Entschuldigung voraus: Ich habe von Lyrik keine Ahnung und kommentiere nur auf der Grundlage meines persönlichen Leseempfindens.

Ich sehe die Spirale in der Form, in der gespiegelten (Beinahe-)Wiederholung.
Leider durchschaue ich den Sinn des Textes nicht, auch nicht die tiefere Bedeutung des spiraligen Aufbaus. Ist das eine Meditation, oder eine Selbstfindung? (edit: Danach nochmal auf den Titel geschaut. Den Text wohl doch besser verstanden als gedacht Wink)
Ich habe bei einigen Texten das Gefühl, sie nicht richtig verstanden zu haben, und das tut mir schrecklich leid.
Immerhin sehe ich die Kunstfertigkeit, die allein schon im Aufbau liegt. Der Text wirkt rund, auch wenn ich ihn nicht begreife Wink


_________________
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 21.03.2015 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

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