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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Bröselfreie Vampire und andere paranornale Romanzen


 

 
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Narcissa
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 19
Beiträge: 8
Wohnort: Zuckerwatte-Stadt


BeitragVerfasst am: 28.11.2014 23:26    Titel: Bröselfreie Vampire und andere paranornale Romanzen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wir kennen alle paranormale Ronanzen und die, die es gerne werden wollen.
Sechzehnjähriges Schulmädchen,hübsch aber einsam,trifft Vampir (der vorzugsweise in der Sonne NICHT zerfällt und/oder völlig immun gegen Knoblauch ist) und verliebt sich. Wahlweise auch einen knackigen, hundertjährigen Dämon oder einen kuscheligen Werwolf,und alle leben glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Ach stopp,sie sind ja unsterblich. Mein Fehler.
Meine Meinung dazu? Tja. Ich kenn einen Vampir,er heißt Viktor, ist 20 und mit meiner besten Freundin zusammen.Er ist ganz nett,kann aber nicht ohne Schutzanzug raus,was manchmal hinderlich sein kann, und wenn es in der Kantine Knoblauch gibt, kippt er um.Soviel dazu.
An alle, die jetzt denken :,,OMG,sie kennt einen Vampir! "Ich kenne drei persönlich und etliche vom Sehen.Sie laufen in den Gängen rum,haben Alchemie mit mir und trainieren mit mir (ein paar).Letzten Dienstag hat mich einer angerempelt.Wenn man auf die Akademie zum Schutz und zur Ausbildung für magisch und mythologisch begabte Wesen,kurz ASAMMW,geht,ist man froh,wenns nur ein Vampir ist,der dich anrempelt.Glaub mir,man hat zwar ein seltsames Gefühl, aber es ist kein Vergleich zum Werwolf,der auch als Mensch meist nicht kuschelig ist.Ich spreche aus Erfahrung, glaubt mir.Unangenehme Begegnungen mit Werwölfen, zickigen Elfen und vor allen Dingen mit wütenden Dschinns sind leider auch im Programm. Ein Werwolf hat mir beim Training das Bein aufgerissen,dank einer Elfe hing Liv (übrigens selber eine,aber sehr verträglich und nett) einen Tag lang über der Kloschüssel...und eine meiner Mitbewohnerinnen ist ein Dschinn. Lassen wir das lieber.
Ich bin total abgeschweift. Also,soviel zum Thema paranormale Romanzen.Nun,ich habe ein klitzekleines Problem. Naja, ein..mittleres.
Erstens:wenn man sich als Katzenfrau in einen wandelbaren Wolfshund verliebt,ist das eine paranornale Romanze?
Zweitens:wenn dieser Wolfshund ein absoluter Vollidiot ist,darf man ihm dann eine runterhauen?Ich häte gerade Lust dazu.

Bitte um Kritik! Muss unbedingt besser werden!

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inmutanka
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 325



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 06:47    Titel: Re: Bröselfreie Vampire und andere paranornale Romanzen Antworten mit Zitat

Hallo Narcissa,

zuerst einmal finde ich deine Idee lustig und interessant, also weniger die Idee mit dieser paranormalen Schule, aber die Sache mit der Katzenfrau und dem Wolfshund, die sich ineinander verlieben. Daumen hoch²

Ich spinne mal weiter: Da es Hunde und Katzen gibt, die sich mit der anderen Art vertragen, würde es langweilig (für mich). Daher könnte ich mir vorstellen, dass sie Kommunikationsschwierigkeiten haben (z. B. Schwanzwedeln beim Hund Freude, bei der Katze Spannung/Wut) und/oder der Hund hat eine Katzenhaar-Allergie. - In diesem Teil steckt also schon allerhand Potenzial.

Zu deinem Text allgemein:

Form: Hinter den Satzzeichen kommt eine Leertaste und bei Absätzen würde sich hier eine Leerzeile empfehlen.

Du schreibst im Plauderton, dazu passt die Ich-Perspektive. Birgt allerdings auch die Gefahr, dass du weitschweifig wirst und abdriftest. Außerdem muss dir klar sein, dass du mit der Ich-Perspektive eingeschränkt bist. Deine Ich-Figur kann nur das erzählen, wovon sie Kenntnis hat, nur Informationen dem Leser mitteilen, welche die Ich-Figur auch hat.

Dein Text habe ich gerne gelesen, allerdings hatte ich! das Gefühl, das ihm kürzen guttun würde.

Anbei meinen Senf, pick dir heraus, was dir passend erscheint. Fehler mache ich rot, was ich streichen würde grün, Einfügungen blau, Anmerkungen violett.

LG
Inmutanka


Wir kennen alle paranormale Romanzen und die, die es gerne werden wollen:
Sechzehnjähriges Schul Mädchen, hübsch, aber einsam, trifft verliebt sich in einen gutaussehenden Vampir (der vorzugsweise in der Sonne NICHT zu Staub zerfällt und/oder völlig immun ist gegen Knoblauch ist) und verliebt sich. Wahlweise auch in einen knackigen, hundertjährigen Dämonen oder einen kuscheligen Werwolf. und alle Zuletzt leben sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Ach Stopp: Sie sind ja unsterblich. Mein Fehler.
Meine Meinung dazu?

Was jetzt kommt, ist keine Meinung zu den o. g. Klischee-Romanzen, sondern nur dazu, dass Vampire nicht gegen Licht und Knoblauch immun sind. Passt daher nicht.


Tja. Ich kenne einen Vampir , er heißt namens Viktor, er ist zwanzig Jahre alt und mit meiner besten Freundin (Namen?) zusammen. Er Victor ist ganz nett, kann aber nicht ohne Schutzanzug raus,

hier würde ich schreiben: muss tagsüber einen Schutzanzug tragen (oder so)


was manchmal hinderlich sein kann,

Neuer Satz: Das ist hinderlich. Besonders im Sommer, wenn sie einen Tag im Freibad verbringen wollen (oder ein anderes Beispiel).


und wenn es in der Kantine Knoblauch gibt, kippt er um.

Nun, sie werden sicher keine Knoblauch-Zehen servieren, sondern Gerichte mit Knoblauch, oder?


Soviel dazu.

An alle, die jetzt denken: ,,OMG, sie kennt einen Vampir!"
Ich kenne drei persönlich und etliche vom Sehen. Sie laufen in den Gängen rum,haben Alchemie mit mir und trainieren mit mir (ein paar). Letzten Dienstag hat mich einer angerempelt.

Wenn man auf die Akademie zum Schutz und zur Ausbildung für magisch und mythologisch begabte Wesen,kurz ASAMMW,geht,ist man froh,wenn es nur ein Vampir ist,der dich anrempelt.

liest sich für mich sperrig. Vllt.: Ich besuche die 'Akademie zum Schutz und Ausbildung für magische und mythologische Wesen', kurz ASAMMW genannt. Den Satz: ist man froh,wenn es nur ein Vampir ist,der dich anrempelt. - würde ich streichen.


Glaub mir, man hat zwar ein seltsames Gefühl, aber es ist kein Vergleich zum Werwolf, der auch als Mensch meist nicht kuschelig ist. Ich spreche aus Erfahrung, glaubt mir.

Das ist für mich zu vage. Ich möchte wissen, was für ein *seltsames Gefühl* ein Vampir-Zusammenstoß auslöst, welches ein Anrempeln mit einem Werwolf (Ein Werwolf hat mir beim Training das Bein aufgerissen). - Dann kann auch der Satz raus: Ich spreche aus Erfahrung, glaubt mir.


Unangenehme Begegnungen mit Werwölfen, zickigen Elfen und vor allen Dingen mit wütenden Dschinns sind leider auch im Programm.
 
Werwölfe hast du bereits genannt, vllt.: Zickige Elfen und wütende Dschinns gehören auch zu meinen alltäglichen Begegnungen.


Ein Werwolf hat mir beim Training das Bein aufgerissen, dank einer Elfe hing Liv (übrigens selbst eine, aber sehr verträglich und nett) einen Tag lang über der Kloschüssel ... und eine meiner Mitbewohnerinnen ist ein Dschinn. Lassen wir das lieber.

Zu ungenau:
mit was hat der Werwolf das Bein aufgerissen? Hat er Stacheln? Wer ist *Liv* und warum war die andere Elfe dafür verantwortlich, dass sie über der Kloschüssel hing? Und wie sind die Erfahrungen mit dem Dschinn? Falls du das - jetzt - nicht erwähnen willst, müsstest du vllt. schreiben: (neuer Satz) Eine Mitbwohnerin ist eine Dschinn. Was da abgeht ...


Ich bin total abgeschweift. Also, so viel zum Thema paranormale Romanzen.

Du hast noch nichts über *paranormale Romanzen* (Liebeleien/Flirts) geschrieben, sondern nur das Zusammenleben mit bes. Wesen. Passt also nicht.


Nun,ich habe ein klitzekleines Problem. Naja, ein..mittleres.
Erstens:Wenn man sich als eine Katzenfrau in einen wandelbaren Wolfshund verliebt, ist das eine paranornale Romanze?
Zweitens:Wenn dieser Wolfshund ein absoluter Vollidiot ist, darf man sie ihm dann eine runterhauen? Ich hätte gerade Lust dazu.

Frage: ist ein *wandelbarer Wolfshund* etwas anderes als ein *Werwolf*? Wenn nicht, würde ich *Werwolf* schreiben.


So, hier der Text inkl. Aussparungen und ohne Farbe wink Die Absätze, wo ich meinte, dass sie ausführlicher/genauer geschrieben sein sollte, habe ich gepunktet.



Wir kennen alle paranormale Romanzen:

Sechzehnjähriges Mädchen, hübsch, aber einsam, verliebt sich in einen gutaussehenden Vampir, der vorzugsweise NICHT in der Sonne zu Staub zerfällt und immun ist gegen Knoblauch.
Wahlweise auch in einen knackigen Dämonen oder einen kuscheligen Werwolf. Zuletzt leben sie glücklich bis an das Ende ihrer Tage.
Ach Stopp: Sie sind ja unsterblich. Mein Fehler.

Tja. Ich kenne einen Vampir namens Viktor. Er ist zwanzig Jahre alt und mit meiner besten Freundin ... zusammen.

...

An alle, die jetzt denken: ,,Oh mein Gott! Sie kennt einen Vampir!"
Ich kenne sogar drei und etliche vom Sehen. Denn ich besuche die 'Akademie zum Schutz und Ausbildung für magische und mythologische Wesen', kurz ASAMMW genannt.

Zickige Elfen und wütende Dschinns gehören auch zu meinen alltäglichen Begegnungen.

...

Nun habe ich ein Problem:
Wenn sich eine Katzenfrau in einen wandelbaren Wolfshund verliebt, ist das eine paranornale Romanze?
Und wenn dieser Wolfshund ein Vollidiot ist, darf sie ihm eine runterhauen? Ich hätte gerade Lust dazu.


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Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben; Sie haben meine Phantasie beflügelt. ... Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin; Sie geben mir die Kraft zum Leben! Danke. (Paul Coelho)
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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1076



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es nicht schon diverse magische Schulen in der Jugendliteratur, in denen Hexen, Vampire und sonstige Wunderwesen ihre Konflikte austragen?

Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.
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inmutanka
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 325



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Stefanie hat Folgendes geschrieben:
Gibt es nicht schon diverse magische Schulen in der Jugendliteratur, in denen Hexen, Vampire und sonstige Wunderwesen ihre Konflikte austragen?

Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.


Hallo Stefanie,

was war noch nicht da? Sorry, ich lese viel, aber ich habe noch nichts gelesen, wo der Autor das *literarische Rad* neu erfunden hat. Jedes Thema/jede Idee war schon einmal da, nur erzählt es jeder anders/in einem neuen Gewand.

Ich habe mal in dein Werk reingelesen, eine neue, noch nie dagewesene Idee scheint es auch nicht zu sein. Um mit deinen Worten zu sprechen: Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?

@ Narcissa:

Lass dich nicht entmutigen. Wie ich schon schrieb: Eine Beziehung zwischen einer Katzenfrau und einem wandelbaren Wolfshund klingt für mich nach jeder Menge vergnüglicher Konflikte.

LG
Inmutanka


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bibiro
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 735



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Stefanie hat Folgendes geschrieben:
Gibt es nicht schon diverse magische Schulen in der Jugendliteratur, in denen Hexen, Vampire und sonstige Wunderwesen ihre Konflikte austragen?

Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.


Hallo Stefanie,

was war noch nicht da? Sorry, ich lese viel, aber ich habe noch nichts gelesen, wo der Autor das *literarische Rad* neu erfunden hat. Jedes Thema/jede Idee war schon einmal da, nur erzählt es jeder anders/in einem neuen Gewand.

Ich habe mal in dein Werk reingelesen, eine neue, noch nie dagewesene Idee scheint es auch nicht zu sein. Um mit deinen Worten zu sprechen: Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?


*unterschreib*

@ Narcissa:

Wegen der Ich-Perspektive sehe ich es ein bisschen anders als Immutanka: Dir meisten meiner aktuellen Lieblingsbücher sind in der Ich-Perspektive geschrieben und ich habe noch nie das Gefühl gehabt beim Lesen, dass die (zugegebenermaßen beschränkte) Ich-Perspektive jetzt der Lesbarkeit oder Verständlichkeit abträglich gewesen sei.

Auch der locker-flockige Plauderton sagt mir sehr zu, erinnert mich an Rita Falk sowie Minck&Minck, alle drei im Lokalkrimi-Genre unterwegs, aber ich empfehle dir, deren Bücher dennoch zu lesen, um eine Orientierung zu erhalten.

Du hast eine tolle Grundidee und auch ein Gespür für witzige Details, musst aber unbedingt an deinem Handwerk arbeiten, damit dein Werk auch den passenden, standfesten Rahmen erhält.

Weiter so, macht Spaß zu lesen!

Grüßle Bibi
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Leonida
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 25
Beiträge: 93



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich an, aus deiner Idee kann man sicher eine Menge rausholen! Mir gefällt, dass der Konflikt gleich im Prolog angesprochen wird.

Meine erste Assoziation beim Lesen war übrigens "Monster High" (weil meine AuPair-Kinder davon absolut besessen sind. Die Kinder heutzutage stehen auf Zombie-Barbiepuppen, denen beim Umziehen plötzlich die Gliedmaßen abfallen. Aber das nur am Rande. Laughing )

Lies dir vielleicht nochmal hier im DSFopedia den Artikel zur Zeichensetzung durch. Ansonsten rate ich dir, viel zu lesen und bewusst auf die Wortwahl und den Stil verschiedener Autoren und Genres zu achten. Und ganz wichtig: Schreiben, schreiben, schreiben Wink

Das ist der wohl häufigst erteilte Tipp unter (Hobby-)Schriftstellern, aber das bedeutet wohl gleichzeitig auch, dass er seine Berechtigung hat. Genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit "Modethemen", wie Vampir-Akademien, ect.

Würde gerne mehr lesen!
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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1076



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mal in dein Werk reingelesen, eine neue, noch nie dagewesene Idee scheint es auch nicht zu sein. Um mit deinen Worten zu sprechen: Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?


1. Das sind nicht meine Worte.
2. Es sagt über Narcissas Text nichts aus, dass auch an meinem etwas auszusetzen ist, also was soll diese Bemerkung?
3. Wenn du etwas zu meinem Text zu sagen hast, dann tue das bitte in dem Thread, nicht hier.
4. Dass niemand hier das Rad neu erfinden wird, ist mir auch klar, aber irgendein neuer Aspekt sollte schon zu erkennen sein, um sich aus der Masse herauszuheben. Narcissa sprudelt vor Ideen, ich bin sicher, ihr fällt da etwas ein.
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meerenblau
Dichter und Denker


Beiträge: 1085



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wird das eine Parodie? Dann könnte sie wirklich gut werden.
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inmutanka
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 325



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stefanie,

Zitat:
[quote="Stefanie"]
inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mal in dein Werk reingelesen, eine neue, noch nie dagewesene Idee scheint es auch nicht zu sein. Um mit deinen Worten zu sprechen: Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?


1. Das sind nicht meine Worte.


Ich habe genau deinen Thread übernommen.

Zitat:
2. Es sagt über Narcissas Text nichts aus, dass auch an meinem etwas auszusetzen ist, also was soll diese Bemerkung?


Genau das. Wir kochen alle nur mit Wasser. Alle Ideen waren schon da, um genau deine Worte zu zitieren:

Zitat:
Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.


Jetzt geh mal davon aus, jemand hätte deinen Thread unter deinen Text gesetzt, ohne auch nur ein Wort über den eigentlichen Text zu verlieren. Wie hättest du dich gefühlt?

Zitat:
4. Dass niemand hier das Rad neu erfinden wird, ist mir auch klar, aber irgendein neuer Aspekt sollte schon zu erkennen sein, um sich aus der Masse herauszuheben. Narcissa sprudelt vor Ideen, ich bin sicher, ihr fällt da etwas ein.


Dann sind wir uns ja einig. Aber ich könnte mir vorstellen, dass deine zuvor gemachte Bemerkung auf ein 15jähriges Mädchen, das zum 1. Mal wagt, hier einen Text einzustellen, äußerst destruktiv wirken kann.

Zum anderen denke ich, dass nicht schon bei den ersten tausend Wörter erkennbar ist/sein muss, dass der Roman vor originellen Ideen und Wendungen sprudelt. Das hat m. M. n. auch nicht die Rowling geschafft. Das Originelle bei ihren Büchern steckt  m. M. n. in den vielen kleinen Details, die aber noch nicht im 1. Kapitel von HP/Bd. 1 zu lesen sind. Da handelt es sich nur um Hexen und Magier, die ein bes. Baby in Sicherheit bringen wollen und das später auf eine Magierschule geht. Ein Idee, die ich ebenfalls schon häufig in vielen Fantasy-Romanen gelesen habe, wo jede Orginalität am Anfang fehlt/nicht zu erkennen ist.

Zitat:
3. Wenn du etwas zu meinem Text zu sagen hast, dann tue das bitte in dem Thread, nicht hier.


Du kannst sicher sein, dass ich mir deinen Text HIER nicht vornehmen werde.

LG
Inmutanka[/u]


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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1076



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Hallo Stefanie,

Stefanie hat Folgendes geschrieben:
inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mal in dein Werk reingelesen, eine neue, noch nie dagewesene Idee scheint es auch nicht zu sein. Um mit deinen Worten zu sprechen: Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?


1. Das sind nicht meine Worte.

Ich habe genau deinen Thread übernommen.

Nein, ich habe geschrieben: "Gibt es nicht schon diverse magische Schulen in der Jugendliteratur, in denen Hexen, Vampire und sonstige Wunderwesen ihre Konflikte austragen? Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist."
Das hat die Aussage: "Es gibt schon Vieles in der Art, mach es origineller."

Dagegen zu sagen: "Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?"
hat die Aussage: "Lass es bleiben, das braucht keiner."

Du erkennst hoffentlich den Unterschied.

inmutanka hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.


Jetzt geh mal davon aus, jemand hätte deinen Thread unter deinen Text gesetzt, ohne auch nur ein Wort über den eigentlichen Text zu verlieren. Wie hättest du dich gefühlt?


Die Betonung hast du gesetzt. Setz sie stattdessen auf neu und du verstehst, was ich meine. Auf einmal ist es dann nicht mehr der persönliche Angriff, den du da herausliest.

inmutanka hat Folgendes geschrieben:
Aber ich könnte mir vorstellen, dass deine zuvor gemachte Bemerkung auf ein 15jähriges Mädchen, das zum 1. Mal wagt, hier einen Text einzustellen, äußerst destruktiv wirken kann.


Jetzt verstehe ich, warum du dich so aufregst.
Nachdem du den Text schon detailliert kommentiert hast, habe ich nur kurz auf einen Aspekt aufmerksam machen wollen, der mir aufgefallen ist, nämlich, dass da noch das "gewisse Etwas" rein muss.

Wenn ich sage, dem Essen fehlt Salz, dann heißt das, dass etwas Salz dran muss und nicht, dass das so ungenießbar ist, das man es besser wegschmeisst. Wenn ich den Text unmöglich fände, würde ich das klar sagen oder mir gar nicht erst die Mühe machen, ihn zu kommentieren.
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inmutanka
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 325



BeitragVerfasst am: 29.11.2014 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nein, ich habe geschrieben: "Gibt es nicht schon diverse magische Schulen in der Jugendliteratur, in denen Hexen, Vampire und sonstige Wunderwesen ihre Konflikte austragen? Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist."
Das hat die Aussage: "Es gibt schon Vieles in der Art, mach es origineller."

Dagegen zu sagen: "Gibt es nicht schon genügend Literatur mit Magiern?"
hat die Aussage: "Lass es bleiben, das braucht keiner."

Du erkennst hoffentlich den Unterschied.


Ich habe extra deine Aussage hineinkopiert, damit klar wird, dass ich mich auf deine Aussage beziehe. Dass ich nicht *diverse* (vermischte/allerlei) in meinem Satz übernommen und stattdessen *genügend* verwendet habe, bitte ich zu entschuldigen.

Allerdings in deinem Satz die Aussage: "Es gibt schon Vieles in der Art, mach es origineller." hinein zu interpretieren, gehört mindestens ebenso viel dazu, wie in meinem Satz die Aussage: "Lass es bleiben, das braucht keiner." zu finden.

Zitat:
Zitat:

Zitat:
Zitat:
Mir erschließt sich nicht so richtig, was an deiner Idee neu ist.


Jetzt geh mal davon aus, jemand hätte deinen Thread unter deinen Text gesetzt, ohne auch nur ein Wort über den eigentlichen Text zu verlieren. Wie hättest du dich gefühlt?



Die Betonung hast du gesetzt. Setz sie stattdessen auf neu und du verstehst, was ich meine. Auf einmal ist es dann nicht mehr der persönliche Angriff, den du da herausliest.


Nein, auch wenn ich es auf *neu* (originell) setze, ist es ein Angriff. Wenn ich die Idee eines anderen als *nicht neu* (nicht originell) bewerte, dann muss ich auch damit rechnen, dass meine Idee ebenfalls auf *neu* (originell) abgeklopft wird.

Zitat:
Nachdem du den Text schon detailliert kommentiert hast, habe ich nur kurz auf einen Aspekt aufmerksam machen wollen, der mir aufgefallen ist, nämlich, dass da noch das "gewisse Etwas" rein muss.


Selbst einem Bestseller-Autor dürfte es schwer fallen, bei einem Anfang mit 322 Wörter (entspricht etwa einer Normseite und 10 Zeilen und ungefähr einer 3/4 gedruckten Buchseite) *das gewisse Etwas* in seinem Genre heraus zu arbeiten. Zumind. mir ist noch kein Autor untergekommen, der das geschafft hat.

LG
Inmutanka


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Ron Swanson
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BeitragVerfasst am: 29.11.2014 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Narcissa,

mir gefällt die Idee, die hinter deiner Geschichte steckt richtig gut.
Mit dem Anfang tu ich mich allerdings schwer, weil man mit Informationen (und Namen) überschüttet wird. Vielleicht wäre es häppchenweise besser.
Aufjedenfall liest sich der Text gut und ist locker geschrieben (vielleicht ein wenig zu umgangssprachlich, auch wenn es aus der Sicht der Hauptperson beschrieben wird). Ich bin ein riesiger Fan von Geschichten, die an einer Zauberschule spielen, deswegen hat der Text sofort mein Interesse geweckt.  Er ist nur an manchen Stellen holprig. Ich gehe ihn mal ein wenig durch wink

Zitat:
Wir kennen alle paranormale Ronanzen und die, die es gerne werden wollen.


Von seiner Bedeutung her, gefällt mir der Satz, aber der hintere Teil lässt mich stolpern, auch wenn ich weiß, was gemeint ist. Das darf auch ruhig noch etwas frecher rüber kommen.
Vielleicht etwas wie:

Paranormale Romanze: der Wunsch pubertierender Mädchen, mit einem Vampir oder Werwolf das 'große L' kennenzulernen. Die erste Liebe muss etwas besonderes sein. Nicht etwa der nette Nachbarsjunge oder der Klassenkamerad, der einen immer abschreiben lässt...

Ist jetzt nur ein Beispiel wink Ich glaube, etwas in der Richtung würde toll zum Rest des Textes passen.

Zitat:
Sechzehnjähriges Schulmädchen,hübsch aber einsam,trifft Vampir (der vorzugsweise in der Sonne NICHT zerfällt und/oder völlig immun gegen Knoblauch ist) und verliebt sich


Der Absatz gefällt mir, weil er mit diesem furchtbaren Klishee spielt.

Zitat:
Wahlweise auch einen knackigen, hundertjährigen Dämon oder einen kuscheligen Werwolf,und alle leben glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.


Finde ich nicht schlecht, aber da kann man mehr raus holen. Das Wahlweise empfinde ich als störend, weil es den Satz einleitet und der somit unvollständig klingt (man fragt sich, wo ist der vordere Teil?)

Zitat:
Ach stopp,sie sind ja unsterblich

Die Stelle fand ich gut. Sie ist aber auch ausbaufähig. Nach dem Motto: Sie leben weiter, während du stirbst und dann nehmen sie sich ne Neue. smile

Zitat:
Meine Meinung dazu? Tja. Ich kenn einen Vampir,er heißt Viktor, ist 20 und mit meiner besten Freundin zusammen.Er ist ganz nett,kann aber nicht ohne Schutzanzug raus,was manchmal hinderlich sein kann, und wenn es in der Kantine Knoblauch gibt, kippt er um.Soviel dazu.


Wörter wie Tja sind mir wieder zu umgangssprachlich. Vielleicht lässt du es einfach weg?

Tja. Ich kenn einen Vampir,er heißt Viktor
vielleicht lieber: Ich kenne einen Vampir names Viktor.
Btw Der Name Viktor ist ja auch leicht klischeehaft. Muss sie selbst nicht darüber schmunzeln? Was hält sie von diesem Namen?

Zitat:
(...)ist 20(...)

Neiiiiiiiin, bitte, bitte die Zahl ausschreiben.

Zitat:
Er ist ganz nett,kann aber nicht ohne Schutzanzug raus,was manchmal hinderlich sein kann

Warum ist das hinderlich? Hier könntes/müsstest du ein paar lustige Beispiele nennen. Weil sie ihn nicht küssen kann? Ihn alle anglotzen und auslachen? Sieht der Anzug peinlich aus? Die Stelle wirft einige Fragen auf^^

Zitat:
und wenn es in der Kantine Knoblauch gibt, kippt er um

Find ich gut smile Du meinst aber wahrscheinlich Knobi als Gewürz oder? Der Satz liest sich ein bisschen, als würden sie da ganze Knoblauchzehen essen.^^

Zitat:
An alle, die jetzt denken :,,OMG,sie kennt einen Vampir! "

Ich würde solche Abkürzungen wie OMG vermeiden. Schreib OH. MEIN. GOTT! (Die Punkte zeigen, das jedes Wort einzeln sehr deutlich gesprochen wird, kannst du aber auch lassen)

Zitat:
Ich kenne drei persönlich und etliche vom Sehen.Sie laufen in den Gängen rum,haben Alchemie mit mir und trainieren mit mir (ein paar
).

Irgendwie kommt das so rüber, als wäre es das normalste der Welt? Ist das Absicht? Wenn ja, würde ich das erwähnen. Nach dem Motto? Wieso überrascht es die Leute noch?

Zitat:
Wenn man auf die Akademie zum Schutz und zur Ausbildung für magisch und mythologisch begabte Wesen,kurz ASAMMW,geht,ist man froh,wenns nur ein Vampir ist,der dich anrempelt


Was darf ich mir unter mythologisch begabt vorstellen?
Oder meinst du eher: Ausbildung für mystische Wesen und magisch Begabte?

Zitat:
Glaub mir,man hat zwar ein seltsames Gefühl, aber es ist kein Vergleich zum Werwolf,der auch als Mensch meist nicht kuschelig ist


Nur eine kurze Frage, sprichst du den Leser während deiner gesamten Geschichte oft direkt an? Entweder du machst es gar nicht, oder ziehst es dann durch wink Ich persööönlich finde es nicht so gut, weil du dem Leser eine Meinung aufquatschtst und der Chara schnell unsympathisch wird. Da muss man echt aufpassen, es kann aber natürlich auch gelingen.

Zitat:
Ich spreche aus Erfahrung, glaubt mir.

Der Satz kann weg. Das 'glaubt mir' ist ja eine Wiederholung.

Was ich mich grad auch Frage:
Du schreibst:

a) Glaub mir
b) Glaubt mir

Sprichst du eine einzelne Leserin an, oder eine ganze Leserschaft, also mehrere Leute? Du musst dich da entscheiden.

Zitat:
Unangenehme Begegnungen mit Werwölfen, zickigen Elfen und vor allen Dingen mit wütenden Dschinns sind leider auch im Programm


Den Satz finde ich gut smile Das 'vor allen Dingen' stört aber mich ein wenig. Vielleicht lieber: Unangenehme Begegnungen mit Werwölfen, zickigen Elfen und wütenden Dschinns sind leider auch im Programm inbegriffen. Diese Dschinns sind das Letzte! (Irgendwie sowas. Jetzt erwarte ich als Leser aber auch, dass du mir erklärst, was an einem Dschinn so schlimm ist. Es ist sehr spannend, dass ihre Mitbewohnerin eine ist. Ich hoffe, darauf wird weiter eingegangen.

Zitat:
Ein Werwolf hat mir beim Training das Bein aufgerissen,dank einer Elfe hing Liv (übrigens selber eine,aber sehr verträglich und nett) einen Tag lang über der Kloschüssel...


Sehr interessant, aber ich möchte auch wissen, was GENAU da jetzt passiert ist. Ist ein bisschen schwierig. Man will natürlich nicht zu viel verraten. Das
Zitat:
Das Lassen wir das lieber
, würde ich weglassen. Das klingt, als hättest du keine Lust, weiter darauf einzugehen. Du könntest stattdessen etwas schreiben wie: Das werdet ihr aber noch merken!

Zitat:
Nun,ich habe ein klitzekleines Problem. Naja, ein..mittleres.

Schöne Stelle, gefällt mir!

Zitat:
Erstens:Wenn man sich als Katzenfrau in einen wandelbaren Wolfshund verliebt,ist das eine paranornale Romanze?
Zweitens: Wenn dieser Wolfshund ein absoluter Vollidiot ist, darf man ihm dann eine runterhauen?Ich häte gerade Lust dazu...


Die Problematik finde ich sehr spannend, ich habe nur ein Problem mit der Erzählerstimme.
Wenn das eine Art Prolog ist und die Geschichte jetzt richtig los geht, finde ich es okay, dass der Charakter so viel über seine Umwelt und Ansichten erzählt. Aber passiert ist ja noch nicht wirklich was. Du machst nur deutlich, dass der Charakter eine Katzenfrau ist (willst du dir nicht einen coolen Namen dafür ausdenken?) und sich in diesen Vollidioten von Werwolf verliebt.
Hund/Katz eigentlich eine nette Idee, da kann man, wie inmutanka schon sagt, eine Menge herausholen.
Aber diese Thematik wird von den anderen Informationen total überrumpelt.

Ich fasse zusammen: Du hast einen flotten Schreibstil und eine tolle, lustige Idee, aus der echt was werden kann. Vielleicht solltest du den Leser nicht mit so vielen Informationen überschwemmen

Wenn man sich als Katzenfrau in einen wandelbaren Wolfshund verliebt,ist das eine paranornale Romanze?

Das wäre übrigens ein toller erster Satz in meinen Augen

Vielleicht kannst du ja was mit meinen Anmerkungen anfangen smile

Liebe Grüße
die Ron


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Stefanie
Dichter und Denker


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BeitragVerfasst am: 29.11.2014 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

@inmutanka:
Auf jeden Fall zeigt unsere Diskussion, dass derselbe Text auf verschiedene Leser sehr unterschiedlich wirken kann. Wink
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