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Papyrus oder Scrivener

 
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medizynicus
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 507
Wohnort: Bad Dingenskirchen


BeitragVerfasst am: 21.11.2014 19:40    Titel: Papyrus oder Scrivener eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Leute,

über Papyrus ist ja hier schon viel diskutiert worden und die Meinung lässt sich ja ungefähr so zusammenfassen:

Wer gerne Porsche fährt oder Rolex trägt, für den ist Papyrus sicher eine feine Sache - schön und schick, aber eben teuer.

Ja, und dann gibt es noch Scrivener. Ist inzwischen (zumindest für die WinDoof-Gemeinde) auch auf Deutsch verfügbar, und kostet bloß einen schlappen Fuffi.

Jetzt die Frage: Kann Scrivener etwas, was Papyrus nicht kann?

Ich glaube, die umgekehrte Frage kann man nicht stellen, denn diese Duden-Korrektur, Timeline und was weiß ich für einen Schnickschnack gibt's bei Scrivener definitiv nicht....
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Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype Name
Flar
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 51
Beiträge: 380
Wohnort: Bei Halle, Sachsen-Anhalt


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne und nutze nur das erste Programm. Über einen Porsche habe ich noch nicht nachgedacht, aber jetzt, wo Du es ansprichst... Smile

Hab mal ein wenig rumgeklickt und das hier gefunden
http://www.egmont-lyx.de/schreibst-du-schon-oder-suchst-du-noch-teil-2-2/
Scheint auf den ersten Blick eine brauchbare Vergleichszusammenfassung zu sein. Evtl. hilft Dir der Hinweis, dass das Programm "eigentlich" aus dem Drehbuchbereich kommt und was für die Plotter unter uns ist.


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"Leute fragen mich, warum ich so grausame Sachen schreibe. Ich erkläre ihnen dann gerne, dass ich das Herz eines kleinen Jungen habe… und es in einem Einmachglas auf meinem Schreibtisch steht."

(King of Horror Stephen King)
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DasProjekt
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3470
Wohnort: Ørbæk, Nyborg, Dänemark


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 08:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Scrivener arbeite ich gern und viel und eigentlich ständig. Und ich bin definitiv KEIN Plotter (ich KANN nicht plotten, auch nach dem zehnten im Verlag angenommenen Roman nicht). Es ist übersichtlich, nicht überladen, es lässt mich Recherche-Material sammeln und übernimmt nicht die Regie beim Schreiben. Es ist intuitiv.

Ich würde Papyrus wirklich gern mögen. Wirklich. Alle paar Wochen schreibe ich einen Text in der Demo-Version von Papyrus und dann viel "ahhhhh" und "ohhhh" über die Stilanalyse, die mich doch jedes Mal inspiriert, Sätze umzuformulieren, wenn sie mir eine Wortdopplung anzeigt und solche Späße. Aber das ist ja gut und schön, nur solange der Rest von Papyrus DERMASSEN unübersichtlich ist und es KEIN Tutorial gibt, das mir einen Weg durch die Funktionen weist, mir zeigt, wie ich Projekte anlege, sortiere, gliedere, wie ich den Zeitstrahl klug verwende etc etc etc ... solange investiere ich auch das Geld nicht.
Am Ende des Tages kriege ich das, was die Stilanalyse mir anzeigt, auch im dritten Überarbeitungsgang ausgemerzt, und wenn nicht, dann findet's das Lektorat. Die Stilanalyse mag schneller sein - aber sie allein ist mir das Geld nicht wert (zumal es genug Autoren gibt, die eigenen Angaben zufolge mit Papyrus schreiben, und die dennoch stilistisch wie Viertklässler klingen, also kann die auch kein Allheilmittel sein).

Wieso gibt es kein Papyrus-Tutorial? Auf der LBM standen wir eine Weile bei einem Typen, der das Programm vorstellte und Fragen dazu beantwortete. Gut und schön, aber da waren wir zwei von zwanzig, und dauernd wurde abgelenkt. Das hat also auch nichts gebracht.


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Bawali
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 75
Beiträge: 561
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Papyrus ist ein Programm, das ich nicht mehr missen möchte.
Ein professionelles Programm das mir alles bietet, was ich zum Bücher schreiben brauche. Es ersetzt natürlich nicht den Kopf des Bedieners.
Es erfordert zugegebenermaßen eine gewisse Einarbeitungszeit bis man alle hilfreichen Features (nicht Schnickschnacks) gut nutzen kann.
Danach ist es aber in seinem Leistungsumfang sein Geld wert. Für das banale runterschreiben eines Textes wäre es allerdings overdressed, da genügt ein Feld-Wald- und Wiesen-Programm.

Ach ja: Leider verfüge ich ebenfalls nicht über einen Porsche und eine Rolex, da ich kein Klischee-Mensch bin. Mir genügen Nonames, aber Qualität müssen sie eben schon haben.


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Fuchsia
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 42
Beiträge: 810



BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, bei Papyrus kann man nicht wie bei Scrivener die Szenen und Kapitel untereinander verschieben, so dass diese Änderungen gleichzeitig im Dokument automatisch vorgenommen werden.
Bei Scrivener kann man außerdem eigene Templates erstellen und ist nicht auf die vorgefertigte Struktur beschränkt (also wenn man keine Notizen zu Charakteren oder Setting vornehmen will, sondern zu Technologien oder einem Magiesystem oder sonstwas, so kann man sich eigene Notizzettel bauen und die vorgefertigten Charakterbögen z.B. löschen - oder anpassen.)

Ich weiß es aber nicht genau, denn ich besitze kein Papyrus, kenne nur ein wenig von der Testversion.
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DasProjekt
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


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Wohnort: Ørbæk, Nyborg, Dänemark


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

"gewisse Einarbeitungszeit" vs. "intuitiv" ... hmm ... ich will ja keine Software bedienen lernen, sondern Romane schreiben. Wenn ich erst drei Wochen damit verbringe, Papyrus bedienen zu lernen, dann ist mir das zu lang. In der Zeit hab ich einen Roman (banal runter?) geschrieben und überarbeitet ...

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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

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Beiträge: 3012
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Y write ist eine gute Alternative, die auch kostenfrei funktioniert.
Was mich vor allem bei einigen von mir ausprobierten (zunächst in der Trialversion kostenfreien) Programmen abgeschreckt hat ist, dass zumindest einige anscheinend nicht funktionieren, wenn du dich nicht anmeldest und im Web bist. Das ist mir persönlich eine zu starke Restriktion und Kontrolle.
Letztendlich bin ich wieder einfach bei Open Office (global) gelandet, obwohl ich bei y Write tolle Extras habe, wie Personen, Aufteilung in Szenen und auch dt. Rechtschreibprüfung wenn ich über Richtext gehe.
Weil ich ja, wenn ich einen Text anbieten will, das im Format PDF oder doc tue.
Und beim Umwandeln in das für mich gesuchte Format ist es immer ein bisschen umständlich. Also : back to the roots und halt nebenher Tabellen und Zettelwirtschaft. Das Einzige was mir wirklich zu meinem Glück fehlt ist das Geräusch der tippenden Schreibmaschine....sad


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Bawali
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 75
Beiträge: 561
Wohnort: Wettingen, Schweiz


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Fuchsia hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube, bei Papyrus kann man nicht wie bei Scrivener die Szenen und Kapitel untereinander verschieben, so dass diese Änderungen gleichzeitig im Dokument automatisch vorgenommen werden.
Bei Scrivener kann man außerdem eigene Templates erstellen und ist nicht auf die vorgefertigte Struktur beschränkt (also wenn man keine Notizen zu Charakteren oder Setting vornehmen will, sondern zu Technologien oder einem Magiesystem oder sonstwas, so kann man sich eigene Notizzettel bauen und die vorgefertigten Charakterbögen z.B. löschen - oder anpassen.)

Ich weiß es aber nicht genau, denn ich besitze kein Papyrus, kenne nur ein wenig von der Testversion.

Szenen oder ganze Kapitel lassen sich ganz einfach mit der Maus fassen und an die gewünschte Stelle verschieben. Natürlich nicht nur im Navigator sondern auch im Dokument.
Templates gibt es auch im Papyrus. Da heißen sie ganz Deutsch 'Formatvorlagen'. Es gibt eine ganze Reihe vorgefertigter (für meine Bedürfnisse fast zu viele) und jede kann nach dem eigenen Gusto angepasst werden oder auch total Neue erstellt werden.
Ein oder im Bedarfsfall auch mehrere Klemmbretter können eine Unzahl an Notizzetteln und anderem beherbergen. Was man für seine Arbeitsumgebung braucht, nutzt man, das überflüssige klickt man weg. Man ist nicht an fixes gebunden.

Um ev. Bemerkungen vorneweg zu nehmen: Ich bin nicht von der Papyrus-Firma, lediglich ein zufriedener Nutzer des Programmes.


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Schreibhand
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 116



BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Es dauert keine 3 Wochen um Papyrus bedienen zu können. Das ist in paar Stunden schon erledigt. Desto öfters man diese Software benutzt, desto einfacher wird die Bedienung. Im grunde ist es sehr logich aufgebaut. Es gibt ein Forum wo man Fragen stellen kann und diese umgehend beantwortet kriegt. Ein Handbuch bzw. Hilfsdatei mit Bildern und -erklärungen ist auch vorrätig. Sie haben die Möglichkeiten hier im Forum diesbezüglich fragen zu stellen.
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Bawali
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 75
Beiträge: 561
Wohnort: Wettingen, Schweiz


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

DasProjekt hat Folgendes geschrieben:
"gewisse Einarbeitungszeit" vs. "intuitiv" ... hmm ... ich will ja keine Software bedienen lernen, sondern Romane schreiben. Wenn ich erst drei Wochen damit verbringe, Papyrus bedienen zu lernen, dann ist mir das zu lang. In der Zeit hab ich einen Roman (banal runter?) geschrieben und überarbeitet ...

Jedem eben das, was er mag und braucht. Die Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden. Blink


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suntime
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 439



BeitragVerfasst am: 22.11.2014 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

DasProjekt schrieb:
Zitat:
Wenn ich erst drei Wochen damit verbringe, Papyrus bedienen zu lernen, dann ist mir das zu lang. In der Zeit hab ich einen Roman (banal runter?) geschrieben und überarbeitet …

Drei Wochen! Wow! Sogar überarbeitet! Wow!

Ich glaube, bei diesen Fähigkeiten brauchst du kein Programm mehr.

Aber ohne Spaß: Wenn dir drei Wochen Einarbeitung in Papyrus zu lange sind – jetzt mal proportional auf Scrivener bezogen, damit arbeitest du ja viel – wie viele Minuten/Sekunden rechnest du für die Einarbeitung in Scrivener?
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Bawali
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 75
Beiträge: 561
Wohnort: Wettingen, Schweiz


BeitragVerfasst am: 22.11.2014 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Es war ganz und gar nicht meine Absicht, hier einen Glaubenskrieg auszulösen.
Aber die unsachliche Schmähschrift von @medizynicus zum Threadthema hatte mich ein wenig herausgefordert.

Ich sag es nochmals: Jeder muss sich das/die Werkzeuge zu Hilfe nehmen, mit denen er sich am wohlsten fühlt. Selbst wenn es eine klappernde Hermes-Baby wäre.


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Muskat
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Beiträge: 340



BeitragVerfasst am: 22.11.2014 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

die Einarbeitungszeit von "drei Wochen" darf man nicht am Stück verstehen, sondern über die anfängliche Zeit verteilt. Aber Hand aufs Herz, welches neues Programm erfordert keine Einarbeitungszeit?

Sofort nach dem Download kann man mit Papyrus zu Schreiben beginnen. Dabei lernt man die Werkzeuge und deren Gebrauch nach und nach kennen. So wie es die Situation erfordert. Falls Schwierigkeiten auftauchen hält Papyrus ein umfangreiches Hilfsbuch bereit, das - auch für Computerlaien - jeden Schritt verständlich und nachvollziehbar erklärt. Mit der Zeit findet man sich immer besser zurecht.

OpenOffice, Word, Scrivener und FreeMind befinden sich ebenfalls auf meinem Rechner. Und doch komme ich immer wieder auf Papyrus zurück.

Grüßle
Muskat
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DasProjekt
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

suntime, in Scrivener hab ich ein paar Minuten gebraucht. Vor allem weil ich da schon den ywriter kannte und das Prinzip sehr ähnlich ist. Zusatzfunktionen habe ich mir dann nach und nach ausgefuchst, wenn ich eine Schreibblockade hatte wink

Und ja, wir haben einmal (zu zweit) einen Roman in einer Woche geschrieben und einem weiteren Tag überarbeitet, einen weiteren Roman haben wir innerhalb von drei Wochen geschrieben und überarbeitet. Das sind zwar durchaus Ausnahmen und nicht die Regel, aber es geht Wink


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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hm ...

Ich lese gerade, dass Scrivener für Windows 40,- US-Dollar kostet.

Der Preis ist ja wirklich interessant.
Da kommt Papyrus Autor mit 179,- € für die Dowloadversion einfach nicht mit.

Ist der Scrivener für Windows auch in einer deutschen Version erhältlich?
Oder muss man dazu ein besonderes Sprachpaket nachinstallieren?


LG Merlinor


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Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Merlinor, man kann deutsch als Sprache einstellen. Ich habe aber den Eindruck, dass es an manchen Stellen ein bisschen hakt und der englische Begriff den deutschen überlagert - ich selbst merke das halt kaum.

Ich habe mir Scrivener letztes Jahr für 20 $ gekauft - 50% Rabatt für NaNo-Gewinner.


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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Beim Preis von Papyrus darf man nicht vergessen, dass er die Vollversion des Dudenkorrektors mitliefert.

So weit ich gehört habe, arbeitet Papyrus an einem Tutorial Video.

Ich bin nach wie vor sehr angetan davon, auch wenn ich nicht alle Features nutze.


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Merlinor
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

@Piratin

Einen alten Duden Korrektor 8 habe ich unter Libre-Office laufen.
Der kostete damals um die 20.- Euronen.
Eigentlich gibt es den für Libre Office nicht mehr, aber mit einer älteren Version - LibreOffice 4.0 - (und ein paar Tricks) kriegt man ihn dort noch zum Laufen.

Den mag ich schon und möchte ihn auch nicht mehr missen.
Wobei es für OpenOffice und LibreOffice mittlerweile auch das "Language Tool" gibt, eine kostenlose OpenSource Grammatik und Stilprüfung.

Ich hätte dann auch kein Problem damit, einen Text via Drag&Drop aus dem Scrivener zum Korrekturlesen ins LibreOffice zu verfrachten, um den DudenKorrektor bzw. das Language Tool drüberlaufen zu lassen.

Aber Du hast natürlich recht: Angenehm wäre es schon, alles in einem Paket zu haben.
Aber mir ist der Papyrus Autor einfach zu teuer, so gerne ich ihn auch hätte.

LG Merlinor


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Bawali
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Merlinor hat Folgendes geschrieben:

Aber Du hast natürlich recht: Angenehm wäre es schon, alles in einem Paket zu haben.
Aber mir ist der Papyrus Autor einfach zu teuer, so gerne ich ihn auch hätte.

Für ein Werkzeug mit dem ich täglich Stunden verbringe, gönne ich mir diesen Schreibkomfort. Keine Basteleien, Zusätze, Tricks und endlose herumschieberei der Texte sind notwendig.
Einfach am Morgen starten und schreiben. Alles Kompakt, Übersichtlich und vor allem Zuverlässig. Eben Qualität, und das gibt mir Papyrus.


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BirgitJ
Autor


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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Bawali hat Folgendes geschrieben:
Merlinor hat Folgendes geschrieben:

Aber Du hast natürlich recht: Angenehm wäre es schon, alles in einem Paket zu haben.
Aber mir ist der Papyrus Autor einfach zu teuer, so gerne ich ihn auch hätte.

Für ein Werkzeug mit dem ich täglich Stunden verbringe, gönne ich mir diesen Schreibkomfort. Keine Basteleien, Zusätze, Tricks und endlose herumschieberei der Texte sind notwendig.
Einfach am Morgen starten und schreiben. Alles Kompakt, Übersichtlich und vor allem Zuverlässig. Eben Qualität, und das gibt mir Papyrus.


So sehe ich das auch. Ich schreibe noch mit einer älteren Papyrus-Version, über die Jahre hat sie sich absolut bezahlt gemacht. Ich habe mir auch eine Tastatur angeschafft, auf der ich angenehm schreiben kann, einen guten Bildschirm und einen vernünftigen PC. Mit allem bringe ich täglich Stunden zu, das war mir das Geld wert. Lieber habe ich 1 bis 3 Paar Schuhe weniger im Schrank.

Beste Grüße
BirgitJ


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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Naja wir haben ja inzwischen mit der Schreiberei ein bisschen was verdient, kein Vermögen, aber genug, um in ein paar Tools zu investieren (neue Rechner, Zubehör, eBook-Software, so Zeug halt). Da gehörte Papyrus eigentlich wirklich auf die Shortlist der anzuschaffenden Anschaffungen, aber jedes Mal fällt es beim Testen der Demo-Version als zu kompliziert durch ... Ich bin sicher, dass sich das durch ein vernünftiges Tutorial lösen ließe. Aber vorher eben nicht ...

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Beka
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fühle mich gerade, als lebte ich in der Steinzeit. lol
Ich schreibe mit Word, und ich finde es kein bisschen aufwändig.


Ich bastele nicht, schiebe keine Texte hin und her, das Höchste ist "copy & paste", wenn ich am Ende überarbeite Kapitel wieder in das Manuskript einpflege.
Zeitstrahl, Personenliste, Recherche-Links habe ich auch alles.
Dudenkorrektor habe ich ebenfalls, und für die Stilanalyse (von der ich nicht allzu viel halte) gibt es auch eine Seite im Netz.

Von Papyrus habe ich die Demo-Version, ein paar Sachen sind wirklich sehr fein, aber nicht unbedingt notwendig, ansonsten ist mir das zu viel Schnickschnack, den ich nicht brauche.
Und was die Bedienung angeht, geht es mir wie Projekt. Wenn ich mich erst einmal drei Wochen einarbeiten muss, ist mir das zu lang.


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*Das Geheimnis des Nordsterns* (Aufbau Taschenbuch)
*Die Tochter der Toskana - Wie alles begann* ( Aufbau Digital)
*Die Tochter der Toskana* (Aufbau Taschenbuch)
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*Sterne über der Toskana* (Aufbau Taschenbuch)
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