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Das Loch

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Zehntausend 11/2014
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fancy
Geschlecht:weiblichSchmuddelkind

Alter: 59
Beiträge: 3443
Wohnort: Im sonnigen Süden


BeitragVerfasst am: 02.11.2014 19:00    Titel: Das Loch eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das Loch

Ich verfluche den Tag, an dem alles begann. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich es tun.
Wenn ich allerdings in Gedanken zurückkehre zu diesem besonderen Tag, an dem alles begann, bin ich sicher, ich würde wieder ganz genauso handeln, denn es hatte den Anschein, vollkommen harmlos zu sein.
Eine aufgebrochene Stelle im Boden ist nichts Außergewöhnliches, oder?
Die Stelle nicht, nur meine Reaktion darauf.
Dieses kleine Loch im Waldboden, das ich durch Zufall entdeckte und das von einer Maus oder einem anderen Nager herrühren mochte, es faszinierte mich sofort.
Warum? Ich habe keine Ahnung. Es war einfach so. Ich blieb stehen und verlor mich in seine Betrachtung. Vergaß meine Müdigkeit, Hunger und Durst. Erst als es dunkel wurde, schaffte ich es, mich von dieser Stelle zu entfernen und nach Hause zurückzukehren. Obwohl ich es nicht mehr vor Augen hatte, kehrten meine Gedanken dorthin zurück. Erstaunlich, denn es hatte sich während der Zeit, die ich es beobachtete, nichts getan. Gar nichts. Kein spitzes Näschen schob sich heraus, kein zitterndes Barthaar ließ sich sehen. Ebenso gut hätte ich eine schwarze Wand betrachten können. Dennoch schien mein Leben davon abzuhängen, diese Stelle gleich am nächsten Tag erneut aufzusuchen.

Das Loch, gestern gerade groß genug, um eine Maus hindurchzulassen, war gewachsen. Jetzt hätte ein Marder bequem ein und aus gehen können.
Es verschlug mir die Sprache. Wie hatte das geschehen können?
Tausend harmlos Erklärungen drängten sich auf. Ich wusste, sie stimmten alle nicht. Das Loch war gewachsen, um mich zu verschlingen. So viel stand fest!
Ich bin mir vollkommen darüber im Klaren, dass ich bei diesem Gedanken das Weite hätte suchen sollen. Das hätte meinem Naturell entsprochen.
Dennoch blieb ich. Erneut hielt mich das Loch fest, bis der Abend anbrach.

In dieser Nacht träumte ich, dass diese Stelle im Boden weiter aufplatzte, als wolle sie einen Graben rund um die Erdkugel reißen. Wenn das geschähe, bräche die Welt entzwei. Schweißgebadet wachte ich auf. Konnte ich diesen Traum daran hindern, Realität zu werden? Ich kleiner Wicht? Was für ein vermessener Gedanke. Trotzdem hatte diese Vorstellung etwas Tröstliches.

Am nächsten Tag zog mich die offene Stelle im Boden noch stärker an, als an den Tagen zuvor. Mittlerweile spürte ich, dass die Bedrohung weit über meine eigene Person hinausragte. Das Loch würde wachsen und die Erde sich darin verlieren.
Sollte mir das nicht gleichgültig sein? Die Welt hatte mich vergessen. Ich spielte darin keine Rolle. Man ließ mich leben, ― das war alles.
Sollte sie doch zerreißen und in dem Loch verschwinden. Egal!
Ich war ihr nichts schuldig.
Niemandem!

So weit die Theorie.
Als Mensch fällt einem immer jemand ein, der nicht verdient, unterzugehen und seien es die Kinder. Die konnten nichts dafür, dass ihre Eltern gleichgültig und dumm waren. Sie baten nicht darum, geschlagen und vernachlässigt zu werden. Die konnte ich retten, aber mit ihnen alle anderen. Alle, auch die, die es nicht verdienten, selbst die, die ich hasste.

Das Loch wuchs vor meinen Augen zu einem Tunnel, durch den eine ganze Eisenbahn gepasst hätte. Ganz so, als wolle es meine Gedanken bestätigen. Ich blickte mich um. Weit und breit keine Menschenseele zu entdecken.
Seltsam. Warum war mir das eigentlich nicht schon früher aufgefallen? Hatte das Loch schon Menschen verschlungen? Ich trat an den Rand und spähte ins Dunkel.

Es sah aus, als pulsierten die Wände, sie wurden enger und weiter. Am Grund des Bodens glaubte ich etwas Purpurnes auszumachen, aber sicher konnte ich nicht sein.
Nein! Ausgeschlossen. Ein Loch war ein Loch, nicht mehr und nicht weniger.
Es zog mich an, wollte mich in die Tiefe reißen. Allerdings verhielt es sich nicht wie ein Raubtier, sondern verlangte meine freiwillige Aufgabe. Ich sollte mich in den Abgrund stürzen und mich darauf verlassen auf weichem Boden aufzukommen. Ich spürte den leichten Sog, dem ich mich fast hingegeben hätte.
Nein! Ich war nicht verrückt. Wer sich in einen Krater stürzt, der zerschellt. Egal wie weich der Grund sein mag. Wie hatte ich nur eine Sekunde dieser seltsamen Stimme, die ich nicht einmal hören konnte, sondern tief in meinem Kopf spürte, glauben können?
Was geschah mit mir? Verlor ich den Verstand? Bildete ich mir das alles ein? Ich musste es wissen! Es gab keinen anderen Weg, als mich noch einmal zu vergewissern, dass dieses Loch tatsächlich existierte, aber ich fürchtete mich vor ihm, wollte nicht jetzt schon mit dem Leben abzuschließen.

Ich legte mich auf den Boden und robbte langsam und vorsichtig näher an den Rand. Ja, ich wagte es sogar, meine Hand über den Saum zu schieben. Die Wandung bestand aus ganz normaler Erde. Kleine Bröckchen lösten sich unter meiner Berührung und stürzten in die Tiefe. Ich ertastete Laub, was unsinnig war, weil selbst welke Blätter der Schwerkraft hätten unterliegen müssen, Wurzeln und einen Wurm. Schnell zog ich den Arm zurück.

Meine Hand existierte nicht mehr! Völlig perplex blickte ich auf die Stelle, an sie eben noch gesessen hatte. Es floss kein Blut. Ich spürte keinen Schmerz. Selbst eine verwachsene Stelle konnte ich nicht ausmachen. Es sah aus, als hätte jemand meine Hand einfach ausradiert.

In dem Bemühen, das Geschehen zu verarbeiten, drehte ich mich auf den Rücken und blickte in den blauen Himmel. Ich betrachtete Wolken, die sich keinen Millimeter bewegten. Die Blätter der Bäume darunter rauschten nicht, kein Vogel sang. Die ganze Welt war angehalten worden, damit ich zu einer Entscheidung gelangte.

Was sollte entschieden werden? Dieses Loch, was wollte es von mir? Mich vernichten oder hatte es etwas anderes vor? Die ganze Angelegenheit fühlte sich abstrakt an, konnte nicht real sein. Ich kannte mich nicht mehr. Warum lag ich hier seelenruhig auf dem Boden, wo ich eben meine Hand verloren hatte? Wurde ich ausgetrickst, ruhiggestellt, damit ich keine Gegenwehr leiste? Hatte das Loch mich schon verschluckt und ich hatte es nicht bemerkt?

Gib dich auf und du wirst neu geboren!

Hm, ein verlockender Gedanke, noch einmal von vorne anzufangen. Die Möglichkeit zu bekommen, begangene Fehler zu vermeiden, falsche Entscheidungen zu korrigieren, dieses Mal die richtigen Abzweigungen zu nehmen, auch wenn ich unterschwellig ahnte, dass ich angelogen wurde. Konnte ich die Welt retten, wenn ich in das Loch sprang? Oder kam ich einfach am anderen Ende des Erdballs wieder zum Vorschein? Als neuer Mensch.

Ich verteidige mich nicht. Ich hatte keine klare Vorstellung davon, was ich wirklich wollte. Vielleicht war es ein Impuls unbewusster Loyalität oder die Konsequenz eines dieser ironischen Zwänge, die in den Gegebenheiten der menschlichen Existenz lauern. Ich weiß es nicht. Ich kann es nicht sagen. Aber ich ging hin.

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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 03.11.2014 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mr Conrad, hallo Ms Conrad,

nun, hier bietest du uns offensichtlich Mystery an. Ein klassisches Genre.

Die Was-wäre-wenn-Frage vor einem Loch.

Ich kann nur 10 Texte mit Punkten bedenken. Ob du dabei bist, werde ich mir erlesen.


_________________
Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

Zitat: "Ich habe nichts zu sagen, deshalb schreibe ich, weil ich nicht malen kann"
Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

si tu n'es pas là, je ne suis plus le même

"Ehrfurcht vor dem Leben" Albert Schweitzer
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Lese Lina
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 60
Wohnort: Gran Canaria


BeitragVerfasst am: 04.11.2014 01:10    Titel: Antworten mit Zitat

Phantastisch!

Bitte, bitte, eine Fortsetzung.

Liebe Grüße
Lese Lina
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 65
Beiträge: 5418
Wohnort: ebenda
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 04.11.2014 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Inko,

es tut mir leid, aber ich finde deine Geschichte zu eintönig. Auch ist mir der Zusammenhang mit dem Zitat nicht klar. Es kommt mir so vor, als ob du dachtest, ich nehme jetzt das Loch, weil ich ihm vorhin begegnet bin und bastle auf Teufel komm `raus etwas daraus.

LG
gold


_________________
es sind die Krähen
die zetern
in wogenden Zedern

Make Tofu Not War (Goshka Macuga)
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hobbes
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 2981

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 05.11.2014 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hm. Das ist auch so eine "na ja, ich weiß nicht" Geschichte. Nichts, was grob gegen sie spricht, nichts, was grob für sie spricht. So vom Gefühl her ist es mir irgendwie "zu wenig", auch wenn ich das noch nicht so genau begründen kann.
Muss ich noch mal lesen / drüber nachdenken.
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2605

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 05.11.2014 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Bonjour!

Liebe/r Verfasser/in,

dein Beitrag ist flüssig und gut geschrieben. Leider hast du mMn das Conrad-Zitat nicht passend in deine Geschichte integriert: Das Zitat passt für mich nicht zur Motivation des Protagonisten und insgesamt zur Geschichte. Ich vermisse am Ende bei deiner Wendung den Zusammenhang zum Zitat.
Du bist für mich leider nicht unter den Texten, die Punkte bekommen: zéro point.

Merci beaucoup!

LG,
Constantine
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5677
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 05.11.2014 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Text kommt unter meine ersten zehn. Genauen Platz weiß ich noch nicht, noch, ob ich Zeit zu einem ausführlicherem Kommentar finden werde.

Hier empfinde ich das geschilderte Geschehen als symbolisch, und das finde ich überzeugend umgesetzt.
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Merope
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 746
Wohnort: Am Ende des Tals
Der Goldene Käse


BeitragVerfasst am: 06.11.2014 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Erinnert mich an das 'Nichts' in der 'Unendlichen Geschichte'.
Daher nicht wirklich neu.
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 06.11.2014 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Das Loch

Die unten folgende Liste war mir Anhaltspunkt, eine Reihenfolge in die Texte zu bekommen.
Es gab nach subjektiver Einschätzung Plus- oder Minuspunkte für die Stichpunkte, am Ende noch Minuspunkte für Fehler. Grob jeweils von +2 bis -2, wobei es keine absoluten Bewertungsmaßstäbe gab, und - so befürchte ich - die Bewertung auch von den unterschiedlichen Tagen/Stimmungen abhängen könnte. Rechenfehler gehen auf meine Kappe.

Das Subjektive sei besonders bei den Punkte Neue Wege und die Frage nach dem E vorgehoben, weil ich das einerseits gar nicht bewerten will/kann, es aber hinsichtlich der Aufgabe dazugehört. Falls Du (AutorIn) dich falsch verstanden fühlst, liegt das möglicherweise an meinem fehlenden Wissen/Verständnis. Das gilt auch für alle anderen Dinge, die ich nicht wahrgenommen habe. Nachvollziehbar wäre für mich auch, wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlen würde.

Weil es mir schwerfiel, eine Reihenfolge zu erstellen, war ich bei der Rechtschreibung, Satz recht pingelig, nur alleinige doppelte Leerzeichen haben keinen Abzug gegeben.

Bei Gleichstand unter den 10 platzierten Texten hat das Subjektive den Ausschlag gegeben.

Cut-off für die Platzierungen: ≥ 8,5

Aus Zeitgründen fallen die Kommentar nicht ausführlicher aus, sondern bestehen aus meinen kaum überarbeiteten Notizen beim Lesen der Texte. Wenn Ihr genauere Anmerkungen zu Stichpunkten haben wollt, meldet Euch. Inhaltlicher Art; Fragen zur Punktevergabe werden nicht beantwortet, weil diese subjektiv ist und auch nicht korrigiert wird.

Dieser Text steht vor allen meinen Kommentaren, beim nächsten könnt Ihr ihn überspringen.


Plus-/Minuspunkte
Neue Wege/Experimentell?: Ja, Nein, welche?
nein
0

Eigene Einstellung überprüfen, zum Nachdenken anregen, Mehrdimensionalität, Kanten?
Nein, oder doch ein wenig, inwieweit ich mich für andere Opfern würde, innere Abwägung
0,5

Zitat flüssig integriert?
nein, hingehen passt für mich nicht, wirkt hinten angehängt
0

Bezug auf Loyalität (Regierung, Übergeordnet, auch Gegenüber)
Der Menschheit gegenüber
0,5

Aufbruchstellen (tatsächlich mehrere Aufbrüche/Aufbrüche an mehreren Stellen, in welchem Sinn auch immer?)
Aufbruch im Boden, Aufbruch ins Loch, aber »Stellen«?
0,5

Einstieg
gefällt mir
1

Idee
Seltsames Loch wirkt als Bedrohung, Prota sinniert, ob er sich opfern könnte, um damit die Welt zu retten
1

Plot (Wendung?, Schlüssig?)
Ist die Bedrohung nur eingebildet? Warum ist der Prota von der Welt vergessen?
0

Titel
passt
1

Stil
ok
0,5

Subjektiv
Gut Idee, aus der mehr hätte werden können

MinusPunkte
Schrift (Schreibfehler, Komma, Grammatik)
0


Gesamtpunkte 5
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Akiragirl
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Alter: 28
Beiträge: 5593
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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko!

Ich versuche, jedem Text des Wettbewerbs einen kurzen Kommentar dazulassen, bitte aber um Verständnis dafür, dass ich denjenigen, die Punkte von mir bekommen, ausführlicher schreibe und allen anderen nur kurz umreißen kann, warum es nicht zu Punkten gereicht hat.

Warum ich keine Punkte vergeben habe:
- der Text ist insgesamt in eher unbeholfenem Stil geschrieben, der mich vermuten lässt, dass der Autor noch nicht so lange schreibt (allein der erste Absatz ist symptomatisch); Wortwiederholungen, umständlicher Ausdruck usw.
- in diesem einfachen Stil fällt das Zitat umso mehr auf und wirkt wie ein Fremdkörper
- sicher soll das Loch eine Art Metapher/Symbol sein, aber die Gedanken des Protagonisten dazu wirkten für mich recht banal, sodass ich mich geistig nicht gerade herausgefordert fühlte
- die ganze Zeit geht es darum, ob er in das Loch hineinspringen soll; im Zitat ist dann aber der letzte Satz „Aber ich ging hin“, was nicht in den Kontext passt

Liebe Grüße
Anne


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"Man bereut nicht, was man getan hat, sondern das, was man nicht getan hat." (Mark Aurel)
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Maria
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Beiträge: 7730

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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Servus !


Das Loch in das man fällt? Depression?
Das lese ich (leider!) nicht heraus, ich vermute nur, dass das ein möglicher Hintergrund gewesen sein könnte.
Interessantes Bild, genau wie die Haushofer Wand, aber der kindlich-naive etwas zu blumige Stil, die allzu detaillierten, wenig doppeldeutigen Betrachtungen lassen keine mehrdeutige (interessantere) Lesart zu.

zum Zitat: die letzten Absätze drehen sich um das Innenleben, verlockende Gedanken, was könnte passieren wenn man am andere Ende rauskäme. Da fügt sich der erste Teil "ich entschuldige mich nicht" nur sehr sperrig ein. Und: es passt grammatikalisch nicht. Jetzt klebt es schon so unelegant am Ende, was ein narrensicheres Ende wäre und dann passt die Grammatik nicht.
ich ging HINEIN (ins Loch).
Wenn du meintest, zum Loch hingehen, sollte das LI nicht schon dort liegen. Wie ichs dreh und wende, für mich ist es halt nicht sauber.

VG, Maria


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shatgloom
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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Diesen Text habe ich wieder und wieder gelesen, da ich dachte, ich hätte etwas überlesen.
Ich komme nicht dahinter, was den Protagonisten antreibt. Will er jetzt sein Leben retten? Ist er überzeugt, die Erde und die Menschheit retten zu können, oder will er neugeboren auf der anderen Seite wieder auferstehen?

Ich bin sicher, da muss etwas dahinterstecken, das ich nicht kapiert habe.
Das ist, glaube ich, einfach kein Text für mich. Das Zitat am Ende finde ich auch etwas "angeklebt". Sorry an den Autor, aber der Text ist wohl nicht mein Ding.
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Lapidar
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BeitragVerfasst am: 07.11.2014 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

War interessant zu lesen. Mir kam irgendwann so der Gedanke, das Loch als Similie zu einer Gebärmutter zu sehen.
Das Zitat ist eingebaut.


_________________
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crim
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Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 08.11.2014 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, die Idee gibt schon was her, allerdings holt der Text zu wenig heraus. Es bleiben Gedankenspielereien des Protagonisten, die mir zu abstrakt sind, um nachspüren zu können, was ihn beunruhigt. Stilistisch auch nicht so stark. Für meinen Geschmack plätschert der Text vor sich hin. Die eigentlich mysteriöse Bedrohung des Lochs wird zerredet. Schade. Vielleicht hätte dem Text gut getan, wenn Prota mehr Kontur bekäme.
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holg
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Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 08.11.2014 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuche mich mal an einer Art Schema. Anders komme ich der FLut an Texten in der kurzen Zeit nicht bei. Ich vergebe jeweils 1 bis 5 rein subjektive Punkte.

Originalität der Story     4
Sprache                       3
Stil                              2
Relevanz                      2
Das Zitat eingefügt       1
Aufbruchstellen                         
E.igkeit                       2

Highlights

An sich ein schön surrealistisches Setting. Ein mysteriöses Loch im Boden, das ein Eigenleben zu haben scheint und den Prota in seinen Bann zieht.
Ich würde mir das gerne als Film vorstellen, aber die Story zwingt mich immer wieder zu den banalen Buchstaben zurück.
Das Zitat ist ohne tieferen Bezug zum Text ans Ende geklatscht. Nicht wiedergefundene Schlüsselwörter sind: verteidigen, Loyalität, Ironie. Bleibt unbewusst und Zwang.

Gesamt 2,4


_________________
Froh zu sein bedarf es wenig.
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Mardii
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Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 11.11.2014 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Bei dieser Geschichte bin ich hin und her gerissen. MIr gefällt die minutiöse Beschreibung wie das Loch erkundet wird. Es dreht sich alles um das Loch. Was mir fehlt ist die Überhöhung, der Bezug entweder zum Leben des Protagonisten oder eine kritische Sicht auf die Welt.
An manchen Stellen dehnt sich die Geschichte unnötig in die Länge. Was zu zwangsläufigen Wortwiederholungen führt. Hier gleich am Anfang:

Zitat:
Ich verfluche den Tag, an dem alles begann. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich es tun. Wenn ich allerdings in Gedanken zurückkehre zu diesem besonderen Tag, an dem alles begann, bin ich sicher, ich würde wieder ganz genauso handeln, denn es hatte den Anschein, vollkommen harmlos zu sein.


Das  ist pure Zeichenschinderei, was mir bei diesem Wettbewerb häufig unangenehm aufgefallen ist.

Die Idee der Geschichte gefällt mir jedoch ausnehmend, sie erinnert ein wenig an den Malstrom.


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Jenni
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Beiträge: 3727

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 11.11.2014 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Text hat mir ja anfangs ziemlich gut gefallen. Ich fand finde die Schlichtheit dieser Idee so bestechend schön: Da ist einfach ein Loch im Boden, eine minimale Unstimmigkeit in seiner Umgebung, die den Prota aufmerken lässt. Und sobald er (oder sie) das Loch erst mal entdeckt hat, beginnt es zwangsläufig zu wachsen, bis es irgendwann die ganze Welt verschlingen wird. Das ist eine passende Metapher für - na ja, einfach alles. smile

Bereits beim zweiten Lesen hatte ich allerdings das Gefühl, das war es dann leider auch. Da passiert nichts weiter gedanklich, und dann fing mich an zu stören, dass du diesen einen schönen Gedanken für mein Empfinden zu sehr ausgewälzt hast, übererklärt und ziemlich plakativ erzählt, statt so still und reflektiv wie es die Schlichtheit der Idee vielleicht geboten hätte. Die vielen Fragen, die du in deinen Text geschrieben hast, die sollten eher beim Lesen in meinem Kopf entstehen.

Und dann das Zitat: als hättest du es einfach noch dahinterkopiert, weil es rein muss. Ich ging hin? Wohin denn, hinein? Aus Loyalität zu wem oder was? Wink

Dass ein anderer Text im Wettbewerb auf einer ganz ähnlichen Idee in kunstvollerer Umsetzung beruht, ist natürlich einfach Pech.
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Ithanea
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Ei 3


BeitragVerfasst am: 12.11.2014 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Einer meiner drei Favoriten, den genauen Platz weiß ich zur Zeit des Kommentierens noch nicht Embarassed
Ich finde das Zitat perfekt gesetzt, kann den ironischen Zwang sowas von erkennen und nachvollziehen (die Loyalität vielleicht nicht ganz so sehr) und mag einfach, wie der/die Prota so langsam eingenommen wird von diesem Loch und dem Gedanken, noch einmal anzufangen, der irren Verlockung, es auszuprobieren, obwohl mal objektiv nichts dafür spricht, dass es danach einen Neuanfang gibt.
Zuerst dachte ich, es wäre unlogisch, dass das Ich heute den Tag verflucht, an dem alles begann, wenn es am Ende gesprungen ist. Aber das ist ja Schmarrn, wer weiß, was nach dem Loch kam. Insofern: Alles richtig.
Tolle Geschichte!


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anderswolf
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BeitragVerfasst am: 13.11.2014 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Von Anfang an ist klar, es handelt sich um eine sinnlose Plauderei über ein an sich interessantes Sujet (Da ist ein Loch in der Welt und niemand bekommt es mit.), deren mögliche Metaebene einer alles verschlingenden Depression halt einfach nicht anspringt. Verwilderte Sprache und nicht mal sarkastisch verwendbare Platitüden ("und seien es die Kinder") ergeben das Bild einer nicht ausgereiften Beobachtungsgabe. Zitat mäßig eingebaut. Keine Punkte.
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Zinna
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BeitragVerfasst am: 13.11.2014 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko!

Das ist … schräg.
Beim ersten Lesen fühlte ich eine Abneigung zu der Geschichte, ein Unbehagen. Vermutlich eine natürlicher Eigenschutz vor dem Loch. Wink
Doch ich wagte mich ein zweites Mal heran und mir gefällt die Idee, wie du das Thema auslegst. Ein wenig werde ich an Roald Dahl erinnert.

Die Umsetzung überzeugt mich jedoch nicht ganz. Ein Manko in meinen Augen ist: zu viele Erklärungen, erklärende Bemerkungen, wo lieber Bilder Wirkung schaffen sollten.
Das Zitat ist hinten angesetzt, fügt sich nicht ansatzlos ein.

Lieber Gruß
Zinna


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(c) Zinna
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lilli.vostry
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BeitragVerfasst am: 14.11.2014 00:05    Titel: aw:dasLoch Antworten mit Zitat

Hallo,

eine komisch-verrückte Geschichte, so abwegig und doch irgenwie auch fesselnd geschrieben. Ein versponnener Gedanke jagt den nächsten, es steigert sich immer mehr ins Groteske, bis dahin, die ganze Welt könne in diesem Loch im Waldboden versinken...

Das fantasieantreibende Zitat würde ich aber an den Anfang stellen, das würde besser passen, weil ja das ominöse Loch der Auslöser der Gedankengänge sind.

Ein Text im mittleren Bereich der Punkteskala.

VG,
Lilli


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fancy
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BeitragVerfasst am: 16.11.2014 14:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Gestatten? Gustav, mein Name. Ich bin der Erzähler der kleinen Geschichte "Das Loch".

Ich entschuldige mich dafür, dass ich so umständlich und blumig berichtete. Vielleicht mag mir der eine oder andere zugute halten, dass ich schon einige Jahre tot und daher leider nicht auf dem aktuellen Stand der Sprache bin.

Scheinbar habe ich zu verworren Bericht erstattet. Aber die Situation war für mich nicht gerade einfach. Wissen Sie, zu meiner Zeit (zwischen den beiden Kriegen) da sprach man nicht so offen über seine Probleme. Und als Mann zuzugeben, dass man von Panikattacken schikaniert wird - nun, das tat man nicht.

Jetzt nutze ich daher die Gelegenheit, zuerst allen Kommentatoren zu danken und will versuchen etwas Licht in das Dunkel zu bringen:
Das Loch = die Angst.

Können Sie sich vorstellen, wie das ist, wenn sich die Welt von heute auf morgen vollkommen ändert? Wenn Sie keine Luft mehr bekommen? Wenn Menschenmassen ihnen Furcht einflößen? Ich will Sie nicht langweilen, deshalb gehe ich an dieser Stelle nicht weiter in die Tiefe. Zum Glück hatte ich einen Freund, der sich mit Psychologie auskannte. Ebenjener Freund riet mir, mich meiner Angst zu stellen, sie zu ergründen und letztendlich zu überwinden. Ja, wenn man nicht selbst betroffen ist, kann man gut Ratschläge erteilen. Dennoch wusste ich tief im inneren, dass er recht hatte. Wenn ich es nicht schaffte, meine Angst zu besiegen, würde sie mich verschlingen wie ein Loch.

Aber wie sollte ich beginnen, wo ich doch sogar Angst davor hatte, meiner Angst zu begegnen?

Ich stellte mir die Angst vor, wie ich sie eben empfand. Wie ein gieriges schwarzes Loch. (Damit ich mich nicht gleich auf und davon machte, durfte dieses Loch nicht gleich von Beginn an groß sein.)

Da stand ich nun vor meiner Angst, die noch klein und harmlos erschien, aber mein Herz raste, zum Atmen musste ich mich zwingen. Wenn ich weiterleben wollte, hatte ich keine andere Wahl, als mich mit ihr zu beschäftigen.

In diesem Moment war ich nahe daran, mein Vorhaben aufzugeben. Ich redete mir gut zu, dachte an meine Eltern und Geschwister und an die Kinder, die ich noch in die Welt setzen wollte. Natürlich umschrieb ich alle diese Gedanken.

Dann konzentrierte ich mich vollkommen auf meine Atmung und zwang mich ganz langsam und bewusst ein und aus zu atmen. Ein und aus. Ich wurde ruhiger. Wann hatte diese Angst begonnen? Vorsichtig versuchte ich diese Frage zu ergründen. Ich lebte schon eine ganze Weile damit und hatte nie gewagt, dieser Frage nachzugehen.

Stets hatte ich mich bemüht, die in mich gesetzten Erwartungen zu übertreffen. Hatte mich also selber unter den größten Druck gesetzt. Zwangsläufig scheiterte ich  immer wieder. Ich bin weder besonders mutig, noch gewieft. Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich mich als mittelmäßig betrachten. Was im Gegensatz zu meinem Ehrgeiz stand. Warum fiel es mir so so schwer zu akzeptieren, dass ich keine Leitfigur war? Meine Eltern wollten mir ein besseres Leben bescheren, darum trieben sie mich an. (Zu meinem eigenen Besten.)

Und mit einem Mal stand die Lösung ganz klar vor meinen Augen: Gib dich auf und du wirst neu geboren!

Es konnte so einfach sein.

Ich musste mich nur so akzeptieren, wie ich war. Was sprach denn aber auch dagegen, ein einfaches Leben zu fristen?

Ich verteidige mich nicht. Weder mein Wesen, noch meine Angst.

Ich hatte keine klare Vorstellung davon, was ich wirklich wollte. Bislang hatten andere mir gesagt, was ich zu wollen habe.

Vielleicht war es ein Impuls unbewusster Loyalität (meinen Eltern gegenüber) oder die Konsequenz eines dieser ironischen Zwänge, die in den Gegebenheiten der menschlichen Existenz lauern. Ich weiß es nicht. Ich kann es nicht sagen. Aber ich ging hin. Zum Loch, sprang hinein und überwand meine Angst.

Als einfacher Beamter mit niedrigem, aber sicherem Einkommen, fand ich eine liebe Frau mit der ich sieben Kinder in die Welt setzte.

Hochachtungsvoll Ihr ergebener Diener

Gustav


_________________
Don't start doing things, just do them. Fang nicht an, Dinge zu tun, tu sie einfach! (Me)
Wer wenig denkt, irrt viel (Leonardo da Vinci)
Meinungsverschiedenheiten über ein Kunstwerk beweisen, dass das Werk neu, komplex und lebenswichtig ist. (Oscar Wilde)
Wenn Kritiker uneins sind, befindet sich der Künstler im Einklang mit sich selbst. (Oscar Wilde)
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