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Vergiss es

 

 
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Kissa
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 618
Wohnort: Saxonia
Der silberne Spiegel - Lyrik Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 29.06.2014 20:00    Titel: Vergiss es eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat



    Schwerelos gleitet der Traum
    Trägt ein Flämmchen
    Am Schweif durch den Raum
    Hebt und senkt sich
    Lustwandelnd Verharrt
    Blinkt verhalten
    Ein Rollladen schnarrt
    Tröten Lichter
    Organisches quillt
    Nimmt mein Seufzen
    Zu sich und das Bild
    Einer Sehnsucht
    Im Haus dieser Welt
    Tagt es immer Vergiss es

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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7432



BeitragVerfasst am: 30.06.2014 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ein romantischer Wunsch nach einer vergangenen Zeit ohne blinkende Lichter, hupende Autos und geschäftige Straßen. Die ausglühende Sternschnuppe wird zum Sinnbild des Unerreichbaren und Vergangenem. Da ist auch der Wunsch nach Nacht, weil es tags zu laut und bunt ist, aber in dem „Haus“, wo sich das lyrische Ich befindet, ist es nun mal immer Tag. Man soll es vergessen, weil es nicht weiter oder zumindest: kein Glück bringt.
So weit so gut. Aber wenn ich mal von der bloßen Inhaltsangabe weggehe, bleibt da nicht mehr so ganz viel übrig, nur eine allgemeine Beschwerde über die hektische Zeit und eine genau so vage Vorstellung eines besseren Zustands. Das Gedicht bietet leider weder inhaltlich noch sprachlich Neues. Der Trubel der Stadt nimmt dem lyrischen Ich seinen Traum, wörtlich gemeint, und das wars dann auch schon. Zu wenig Ärger für eine Dystopie, zu viel um mit Freuden in die Zukunft zu schauen. Die Stahlbetonzeit ist nicht besonders erholsam, aber, und das ist eigentlich mein größter Kritikpunkt, ich bezweifle, dass es auf einem mittelalterlichen Markt viel ruhiger zugegangen wäre.
Das Gedicht ist okay, es stört nicht, aber es bietet mir auch nichts.
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Merope
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 746
Wohnort: Am Ende des Tals
Der Goldene Käse


BeitragVerfasst am: 30.06.2014 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Das hat mir besonders gut gefallen - bei der schwierigen Vorgabe auch noch zu reimen.
Und dann noch der pfiffige Schluss:
Tagt es immer. Vergiss es.

Uch habe alle Lyrikstücke kurz überflogen, und dieses blieb als Bild sofort hängen.
Kompliment!
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niko
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 60
Beiträge: 200
Wohnort: Göttingen


BeitragVerfasst am: 30.06.2014 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

achrostichon in reimform...-nicht schlecht. ich finde das schwierig zu machen. was mich ein wenig stört sind das "tröten" und das "flämmchen" - beides fällt mir etwas aus dem rahmen und wirkt etwas fremd im text.

dennoch gefällt es mir insgesamt!

beste grüße: niko


_________________
Ein Gedicht auf dem Hintergrund der Biographie des Autors zu interpretieren ist so, als würde man einem schwimmenden Schiff das Wasser nehmen. (NJK)
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 01.07.2014 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Titel Vergiss es könnte Kodierung für blinkendes Neonlicht sein
Stahlbetonzeit als Akrostichon
Das Haus aus Stahlbeton in der Stadt mit dem immer tagenden Licht
und jemand beobachtet und lauscht
tröten lichter - warum tröten die denn?
trauer und ein vergiss es als selbstheilungsmantra
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5664
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 01.07.2014 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schaue einerseits, ob ich das ganze Thema wiederfinde in den Gedichten.

Ja, einerseits die Situation des Träumens und Erwachens in einem Haus.  Das troetende Licht, das Setting also. Andererseits empfinde ich die Stahlbetonzeit um eine für LI harte, die einen Traum einerseits zerstört, der es andererseits einen schönen Traum entgegensetzen möchte. Das Neonlicht finde ich in mehreren Formulierungen angedeutet. Besonders gut gefällt mir:
"Trägt ein Flämmchen
Am Schweif durch den Raum "

Außerdem richtet sich meine Bewertung danach, ob und wie verständlich mir eins wird.

Ich bin mir nicht ganz sicher. Das 'Vergiss es' meine ich, macht mir deutlich, dass unter dem scheinbar spielerisch erzählten Geschehen die schon oben von mir erwähnte schwierige Zeit liegt. Auch das Seufzen, die Sehnsucht trägt zu meiner Interpretation bei. Im Grunde ein Aufruf von LI an sich selbst: Vergiss es'. Ich tausche mich vielleicht.  


Und ich schaue, wie interessant das sprachliche Gestrick für mich ist.

Ich finde diesen Text wunderbar locker daherkommend und doch dem Inhalt, den ich vermute, widersprechend. Also sehr interessant.
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 02.07.2014 12:23    Titel: Re: Vergiss es Antworten mit Zitat

-

Vergiss es


    Schwerelos gleitet der Traum
    Trägt ein Flämmchen
    Am Schweif durch den Raum
    Hebt und senkt sich
    Lustwandelnd Verharrt
    Blinkt verhalten
    Ein Rollladen schnarrt
    Tröten Lichter
    Organisches quillt
    Nimmt mein Seufzen
    Zu sich und das Bild
    Einer Sehnsucht
    Im Haus dieser Welt
    Tagt es immer Vergiss es



-----------------------------------------------------------


Hallo Inko,

oh ja, hier erkenne ich einen Lyriker, der's bedacht und technisch kann smile
Dass dieses Gedicht auf's Treppchen kommt, ist für mich ebenso keine Frage ... aber, ob als Gewinner ... mmhhh, glaube ich nicht, da dann doch einige Unausgefeilheiten [ mMn leicht korrigierbar ] vorliegen - und zudem ich den Akrostichon-Inhalt mit 'Stahlbetonzeit' hier echt nicht umgesetzt sehe Rolling Eyes

... vllt fehlte hierfür - mit einem passenden Worte/Bildschlenker dann doch die letzte Hubberle Zeit ...

Ungeachtet: das Dingens hat schon etwas sehr - und mMn sehr schön ironisch. / Sprachlich wechseln hier die Alternierung gut mit daktylischen Rhythmen ... ein Hebungsprall hätte es auch mal sein können.

Ja, hier passiert für mich purste Ironie. Das Schweifchen-Träumen nimmt LI's sehnsüchtiges Seufzen in seine Arme und lässt es wieder mal an der Wirklichkeit zerplatzen. Bleibt die auktoriale Stimme: "Vergiss es" smile


Habe mich mal inspiriert etwas drangemacht; klar, nur meine Sichtweise:

 

Vergiss es


    Schwerelos gleitet der Traum zuweil
    Trägt ein Flämmchen
    Am Schweif durch den Raum
    Hebt und senkt sich
    Lustwandelt nd Verharrt
    Blinkt trügerisch verhalten
    Ein Rollladen schnarrt
    Tröten Lichter
    Organisches Onomatopoesie quillt
    Nimmt mein Seufzen
    Zu sich und betoniert das Bild
    Einer Sehnsucht Elfengesang
    Ins m Haus dieser Welt
    Tagt es immer Vergiss es


-----------------------------------------


Inko, habe dein Stück gerne gelesen.


einen Gruß, Stimmgabel ...


-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 64
Beiträge: 803

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 03.07.2014 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ein schönes Gedicht, das durch den Klang lebt. Besonders schön fand ich, wie du die anfänglich erzeugte Stimmung durch die fast schon despektierlichen Klänge tröten, schnarren usw. wieder zurücknimmst.
Viele Grüße
Zufall
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 06.07.2014 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht klingt ganz danach, für das Poesie-Album geschrieben worden zu sein. Formatiert und gedichtet, fällt es auch prompt aus dem Versmass, wenn ihm das Achrostichon in die Quere kommt. Von der Gedicht-inhaltlichen Bewegung geht es vom Himmel-Kometen nach unten, ins Irdische, und biegt auch hier:
Zitat:

Ein Rollladen schnarrt
Tröten Lichter


vom Weg ab.

Es ist nicht weiter tragisch, nur dieses nach Dichtung Gezwungene, nimmt dem Text viel Freiheit und Eleganz.

LGM


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.07.2014 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

hier gefällt mir der lyrische Rhythmus, die Reime, auch wenn sie teilweise recht gebräuchlich sind (Traum/Raum) führen angenehm durch den Text.

Inhaltlich geht es um einen Traum. Bin nicht sicher, ‘s scheint um einen lustvollen Traum von einem Stelldichein mit Liebesspiel zu gehen(?)

Ein Li träumt diesen Traum. Sagt zu sich (?) Vergiss es.

(Und der Tag bringts ans Licht.
Das wird wohl so nicht …) Tja … Rolling Eyes

Sehr gefallen mir die Zeilen:
Zitat:
Schwerelos gleitet der Traum
Trägt ein Flämmchen
Am Schweif durch den Raum



Stahlbetonzeit kann ich jedoch ebenso wenig entdecken wie Neonlicht.

Hier werde ich noch abwarten mit dem Bewerten und den Text bis kurz vorm Schluss auf mich wirken lassen.

Lieber Gruß
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Honig
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 45
Wohnort: NRW
Bronzene Neonzeit


BeitragVerfasst am: 07.07.2014 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht hat einen sehr schönen Rhythmus und klingt ganz toll, wenn ich es mir im Kopf vorlese. Mein Favorit!

_________________
@kerstinhonig
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appo
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 115
Wohnort: Bremen


BeitragVerfasst am: 07.07.2014 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe(r) Inko,

von einem Traum erzählst du. Die ersten neun Zeilen malen diesen Traum aus, zeigen Bild um Bild und bringen mein Kopfkino ins Laufen. Ich sehe den Traum gleiten, den Schweif, das Flämmchen, stelle mir einen dunkles Zimmer vor hinter geschlossenen Rollladen, durch deren Ritzen nächtliches Leben dringt. Warum ein Schweif, ein Flämmchen, weiß ich in diesem Moment nicht so recht, aber ein schönes Bild, das ich mag. Dann diese Zeilen:
Zitat:
Organisches quillt
Nimmt mein Seufzen
Zu sich

Was könnte das sein? Ich lese es als tiefes Träumen, vielleicht auch als eine Umschreibung von Lust oder den organischen, voranschreitenden Prozess jeglichen Lebens mit seiner Balance aus Verfall und Erneuerung.
Dann wechselst du vom Konkreten,Vorstellbaren ins Große, Allgemeine.
Zitat:
das Bild
Einer Sehnsucht

war dein Traum bis hierher und
Zitat:
im Haus dieser Welt
Tagt es immer

Was könnte das Haus der Welt wohl sein? Der geschützte, behütete, besser gestellte, bedachte Teil dieser Welt oder ein Bild für die Welt schlechthin, in der wir leben, ein Bild für die diesseitige Welt; die Sehnsucht bezöge sich dann auf die jenseitige Welt? Auf jeden Fall trägt das LI eine Sehnsucht in sich, die es bis in seine Träume begleitet und in dieser Welt nicht stillbar ist. Deshalb will das LI sie vergessen im Sinne von: es lohnt nicht, sich damit zu beschäftigen. Auch all die nicht erreichbaren Ziele, Träume, die man in diesem Leben schon hatte, kommen mir in den Sinn.
Dieser Traum, diese Sehnsucht in ihrer Unerfüllbarkeit, sind das nicht Dinge, die in eine Stahlbetonzeit passen?
Auf jeden Fall bleibt mir ein sprachlich schönes Gedicht, mit dem ich mich gern beschäftigt habe.

Gruß von Apo
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Malaga
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 716



BeitragVerfasst am: 07.07.2014 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

Auch hier vorweg: Kompliment jedem Lyriker, der am FFF teilnahm. Das sehe ich besonders schwierig.

Das gefällt mir zehn Federn gut. Schon die drei ersten Zeilen. Dann schöne Stellen: "Bild einer Sehnsucht im Haus dieser Welt". Auch die Schlussworte.
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Strichpunkt
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 166

Bronzene Neonzeit


BeitragVerfasst am: 10.07.2014 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Autor,

"Vergiss es" heisst dein Text

Form und Inhalt:

Es sind schöne Reime drin. Manchmal sind mir ein paar Worte zu viel eingearbeitet "Schwerelos gleitet" ist so ein Beispiel. "Gleiten" impliziert bei mir schon das Gefühl einer Art Schwerelosigkeit. Es ist ein langsames Dahinsinken von etwas, ein Schweben.
Dein Text hat den Ton eines Kinderliedes - und das ist positiv gemeint!
"Organisches quillt" fällt für mich völlig aus dem Text, das Bild, dass das Wort impliziert, fällt völlig aus dem Rahmen, den der Text aufspannt.  

Themen:

Stahlbetonzeit: Hm, ich bin mir nicht sicher.  
Neonlicht: Ja.

Alles in allem:

… sind da schöne Reime drin, das hat einen roten Faden, das ist ganz ok.

Gruss
Strichpunkt
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Kissa
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 618
Wohnort: Saxonia
Der silberne Spiegel - Lyrik Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 12.07.2014 07:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ihr Lieben,
ich danke euch für die Kommentare, die lobenden Worte, die kritischen Anmerkungen und beachtungswürdigen Vorschläge. love

Im Vordergrund stand für mich das Wort Stahlbetonzeit, welches ich durch das Akrostichon zu bedienen hatte sowie die Vorgabe, das heller werdende Licht zu zeichnen.

Pingelig wie ich nun mal bin, wollte ich eben unbedingt ein gereimtes Akrostichon herstellen. Dass dabei so manches an Aussage verkümmert war fast zu befürchten. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Gedicht nach einer Nacht drüberschlafen besser gelungen wäre.

Alles in allem bin ich froh, dass ich trotz meiner Zeitknappheit dabei sein konnte und freue mich sehr über die Platzierung, die ich allein euch zu verdanken habe! Embarassed

Vielen Dank noch einmal!
Kissa


_________________
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