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boerga
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BeitragVerfasst am: 15.05.2014 02:51    Titel: MOON - Die Serie eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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MOON - Die Serie

Wie könnte das Alltagsleben auf dem Mond in Zukunft in all seinen Facetten aussehen?

Genau darum geht es in dieser story. Episodenweise ...

PS: Wer Interesse hat, als Co-Autor hier bei zu sein, bitte gerne meleden ... wink

EPISODE 1: Das Artefakt

"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.
Der Sprungstock war ein technisches Highlight auf dem Mond. Jedes Kind wollte so etwas haben. Aber es war sehr teuer gewesen.
"Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue Landschaft der Mondoberfläche.
Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Gene. Er war ihr ein und alles. Ihr einziges Kind, nach dem tragischen Unfall ihres Mannes George.
Sie waren nicht weit weg von Basis 1, als es passierte.

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boerga
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BeitragVerfasst am: 15.05.2014 03:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

MOON - Die Serie

Wie könnte das Alltagsleben auf dem Mond in Zukunft in all seinen Facetten aussehen?

Genau darum geht es in dieser story. Episodenweise ...

PS: Wer Interesse hat, als Co-Autor hier bei zu sein, bitte gerne meleden ... wink

EPISODE 1: Das Artefakt

"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.
Der Sprungstock war ein technisches Highlight auf dem Mond. Jedes Kind wollte so etwas haben. Aber es war sehr teuer gewesen.
"Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue Landschaft der Mondoberfläche.
Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Gene. Er war ihr ein und alles. Ihr einziges Kind, nach dem tragischen Unfall ihres Mannes George.
Sie waren nicht weit weg von Basis 1, als es passierte.
Gene's letzter Satz war: "Oh Mami, das is echt cool!"
Die Com-Verbindung zu Gene brach ab. Nur ein Rauschen lag in Sandra's Ohren.
Ihr Herz machte Sprünge. Sie lief schneller. So gut, wie sie in dem neuen Anzug konnte.
"Gene !", rief sie aufgeregt."Wo bist du, Schatz?"

Keine Antwort ...

Als Sandra Carson endlich den Punkt erreicht hatte, wo ihr Sohn sich hätte befinden müssen, traute sie ihren Augen nicht.
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boerga
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BeitragVerfasst am: 15.05.2014 03:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

MOON - Die Serie

Wie könnte das Alltagsleben auf dem Mond in Zukunft in all seinen Facetten aussehen?

Genau darum geht es in dieser story. Episodenweise ...

PS: Wer Interesse hat, als Co-Autor hier bei zu sein, bitte gerne meleden ... wink

EPISODE 1: Das Artefakt

"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.
Der Sprungstock war ein technisches Highlight auf dem Mond. Jedes Kind wollte so etwas haben. Aber es war sehr teuer gewesen.
"Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue Landschaft der Mondoberfläche.
Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Gene. Er war ihr ein und alles. Ihr einziges Kind, nach dem tragischen Unfall ihres Mannes George.
Sie waren nicht weit weg von Basis 1, als es passierte.
Gene's letzter Satz war: "Oh Mami, das is echt cool!"
Die Com-Verbindung zu Gene brach ab. Nur ein Rauschen lag in Sandra's Ohren.
Ihr Herz machte Sprünge. Sie lief schneller. So gut, wie sie in dem neuen Anzug konnte.
"Gene !", rief sie aufgeregt."Wo bist du, Schatz?"

Keine Antwort ...

Als Sandra Carson endlich den Punkt erreicht hatte, wo ihr Sohn sich hätte befinden müssen, traute sie ihren Augen nicht.

"Das kann doch nicht sein!", rief Admiral Johnson voller Unglauben. Der große, fast 100-jährige Admiral starrte fassungslos auf den Bildschirm vor ihm.
"Wir haben alle Daten mehrmals überprüft, Admiral", sagte Chen Kui, der Sicherheits-Offizier.

"Wenn das ist, was ich denke, was machen wir noch länger auf dem Mond", war Johnson's Antwort.
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 15.05.2014 07:40    Titel: Antworten mit Zitat

Moin boerga!

boerga hat Folgendes geschrieben:
MOON - Die Serie

Wie könnte das Alltagsleben auf dem Mond in Zukunft in all seinen Facetten aussehen?

Genau darum geht es in dieser story. Episodenweise ...

PS: Wer Interesse hat, als Co-Autor hier bei zu sein, bitte gerne meleden ... wink

Es ist nicht nötig, diesen Text jeder deiner Fortsetzungen voranzustellen - vor allem dann nicht, wenn sämtliche hier erschienen Teile binnen einer Stunde gepostet wurden - was mich direkt zum nächsten Punkt führt: Teil 2 und 3 sind identisch bis auf diesen letzten Abschnitt (außerdem liegen zwischen beiden Teilen nur knapp zwanzig Minuten):

boerga hat Folgendes geschrieben:
] "Das kann doch nicht sein!", rief Admiral Johnson voller Unglauben. Der große, fast 100-jährige Admiral starrte fassungslos auf den Bildschirm vor ihm.
"Wir haben alle Daten mehrmals überprüft, Admiral", sagte Chen Kui, der Sicherheits-Offizier.

"Wenn das ist, was ich denke, was machen wir noch länger auf dem Mond", war Johnson's Antwort.

Da ploppt über meinem Kopp ein dickes Fragezeichen auf, was du dir von dieser Geschichte erwünschst? Wie viel Arbeit hast du hineininvestiert, wie viel hast du schon geschrieben? Ist der Plot fertig, welche Erwartungen hast du an deine Leser und Kritiker hier im Forum? Welche Form der Textarbeit erwartest du?

Beste Grüße,

Martin


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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 15.05.2014 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo boerga,

ich muss Martin Recht geben - versetz dich mal in die Lage des Lesers. Hättest du Lust, dir dauernd in einem Text, den du im Grunde schon kennst die paar Wörter/Sätze rauszusuchen, die jetzt neu sind? Wenn du das schon weiterhin so machst (in "Die Welt der Anderen" wird es inzwischen ja völlig unübersichtlich, deshalb äußert sich wahrscheinlich auch niemand mehr) - dann markiere wenigstens die Änderungen irgendwie, durch Einfetten, andere Farbe oder so.

Zur Idee selbst: Den Sprungstock finde ich interessant!

Sprachlich ist das Ganze wieder wenig gelungen, vor allem sitzen die Infos an der falschen Stelle und reißen immer wieder aus dem Lesefluss. Ein Beispiel:
Der erste Satz enthält zu viel auf einmal. Der Leser soll sich doch fokussieren auf die Frage: Was ist ein Sprungstock? Deshalb den Nebensatz raus:
Zitat:
"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene zu/hinterher, der seinen Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste ausprobierte.

oder - gefällt mir noch besser:
Zitat:
"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene zu/hinterher, der sein Geburtstagsgeschenk ausprobierte: einen Sprungstock.

So liegt die Aufmerksamkeit noch mehr auf dem Sprungstock, und du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe.

Dass es Genes zehnter Geburtstag ist, bringst du z. B. hier unter:
Zitat:
Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Genes zehnten Geburtstag.


Wie gesagt, nur ein Beispiel.

LG


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fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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boerga
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BeitragVerfasst am: 20.05.2014 01:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

yep. ihr habt natürlich beide recht. muß noch sehr schwer am konzept arbeiten. aber danke wink
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boerga
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BeitragVerfasst am: 25.05.2014 06:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ähm, da ich ja sehr bescheiden bin, erwarte ich gar nix ! HOFFE aber viel wink
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boerga
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BeitragVerfasst am: 25.05.2014 06:44    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

EPISODE 1: Das Artefakt

"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.
Der Sprungstock war ein technisches Highlight auf dem Mond. Jedes Kind wollte so etwas haben. Aber es war sehr teuer gewesen.
"Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue Landschaft der Mondoberfläche.
Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Gene. Er war ihr ein und alles. Ihr einziges Kind, nach dem tragischen Unfall ihres Mannes George.
Sie waren nicht weit weg von Basis 1, als es passierte.
Gene's letzter Satz war: "Oh Mami, das is echt cool!"
Die Com-Verbindung zu Gene brach ab. Nur ein Rauschen lag in Sandra's Ohren.
Ihr Herz machte Sprünge. Sie lief schneller. So gut, wie sie in dem neuen Anzug konnte.
"Gene !", rief sie aufgeregt."Wo bist du, Schatz?"

Keine Antwort ...

Als Sandra Carson endlich den Punkt erreicht hatte, wo ihr Sohn sich hätte befinden müssen, traute sie ihren Augen nicht.

"Das kann doch nicht sein!", rief Admiral Johnson voller Unglauben. Der große, fast 100-jährige Admiral starrte fassungslos auf den Bildschirm vor ihm.
"Wir haben alle Daten mehrmals überprüft, Admiral", sagte Chen Kui, der Sicherheits-Offizier.

"Wenn das ist, was ich denke, was machen wir noch länger auf dem Mond ?", war Johnson's Frage.

"HAhaha ! Das ist es !", grölte John vor sich hin. Melinda war schwer genervt. Sie wußte schon quasi im Voraus, was von ihm kommen würde.
John war der Durchstarter. Nur leider nie für sich selbst. Aber wenn er jemanden hatte, sowie ihren Jungen Bastian, dann brach es
aus Johnny aus. Sie waren schon 3 Jahre zusammen. 3 Jahre ohne richtige Aufenthaltsgenehmigung auf dem Mond. Aber Johnny beschwor sie immer wieder, das sie es gemeinsam schaffen würden. Natürlich liebte sie ihn. Allein deswegen, das er ihrem Bastian soviel Mut machte.
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Rodion
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BeitragVerfasst am: 27.05.2014 02:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich wundere mich, woher die Leute im letzten Abschnitt plötzlich kommen. Klar, die Geschichte geht noch weiter, aber bisher ist das alles etwas verwirrend und diffus.
Die Idee an sich finde ich ganz gut, da kann man ja viel draus machen. Solche "Erfindungen" wie den Sprungstock wecken Neugier und machen die Geschichte greifbar und lebhaft.
Aber was geschieht? Es sind zu viele Fragen offen. Und für meinen Geschmack könnte auch ein bißchen mehr Atmosphäre geschaffen werden, immerhin sind wir auf dem Mond und nicht irgendwo. Oder was meinst du?  

Was willst du mit dem Text anfangen? Was für eine Serie soll das sein/werden?

LG, von der Erde Very Happy
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boerga
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BeitragVerfasst am: 27.05.2014 05:25    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Rodion !

Erstmal vielen Dank für dein Feedback Very Happy

Du hast natürlich völlig recht damit, das alles noch sehr verwirrend und diffus ist. Darum wird es wohl auch hier noch länger dauern, bis sich auch hier einigermaßen der Nebel vernebelt,äh, aus dem Staub gemacht hat. Und Atmosphäre muß auf jeden Fall noch mehr rein. Nur leider bin ich ja momentan noch allein. Also der Text, so wie er jetzt grad hier steht, ist natürlich erstmal nur ein "Opener". Die Idee hatte ich eigentlich schon vor einigen Jahren dazu. Weil ich damals festgestellt hatte, daß es keine (oder kaum eine > siehe Mondbasis Alpha 1) SF-Serie gibt, wo es hauptsächlich nur um unseren Erdtrabanten geht.
- ZB könnte es in Zukunft zwischen Erde & Mond auch eine Art ISS- 2 geben.
- Und um den Mond selber auch diverse Satelliten kreisen (Wie bei unserer Erde).
- Schönes Thema evtl. auch: Wie sieht in Zukunft die Politik zwischen Erde & Mond aus (bzw. anderen Planeten & dem Mond)

- Natürlich kann auch die Zukunft des Mars (oder andere Planeten) mit einbezogen werden. Nur der Hauptfokus sollte schon der Mond bleiben

Also alles ziehmlich offen gehalten.

Hier schon mal ein paar Episoden-Titel für die Zukunft:

Die Mondgrippe
Die Holo-Katze
Das Mondgesicht
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boerga
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 00:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

EPISODE 1: Das Artefakt

"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock,
welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.  Der Sprungstock
war ein technisches Highlight auf dem Mond. Jedes Kind wollte so etwas haben. Aber es war sehr teuer gewesen.  
 "Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue
Landschaft der Mondoberfläche.   Sandra hatte diesen Tag extra frei genommen für Gene. Er war ihr ein und alles.
Ihr einziges Kind, nach dem tragischen Unfall ihres Mannes George.   Sie waren nicht weit weg von Basis 1, als es passierte.  
Gene's letzter Satz war: "Oh Mami, das is echt cool!"  Die Com-Verbindung zu Gene brach ab. Nur ein Rauschen lag in Sandra's Ohren.  
Ihr Herz machte Sprünge. Sie lief schneller. So gut, wie sie in dem neuen Anzug konnte.   "Gene !", rief sie aufgeregt."Wo bist du, Schatz?"

 Keine Antwort ...

Als Sandra Carson endlich den Punkt erreicht hatte, wo ihr Sohn sich hätte befinden müssen, traute sie ihren Augen nicht.

"Das kann doch nicht sein!", rief Admiral Johnson voller Unglauben. Der große, fast 100-jährige Admiral starrte fassungslos
auf den großen Bildschirm der Zentralbasis vor ihm.   "Wir haben alle Daten mehrmals überprüft, Admiral", sagte Chen Kui,
der Sicherheits-Offizier.  "Wenn das ist, was ich denke, was machen wir noch länger auf dem Mond ?", war Johnson's Frage.

"HAhaha ! Das ist es !", grölte John vor sich hin. Melinda war schwer genervt von dem Lärm, den die beiden mal wieder verursachten.
 Sie wußte schon quasi im Voraus, was von ihm kommen würde. Darum mußte sie auch schnell die Zwischentür zuschalten,
 indem sie auf den entsprechend roten Knopf drückte. Mit einem kaum hörbaren Zischen trennte die Zwischentür die beiden Zimmer
voneinander, und es war kaum mehr als ein dumpfes Gemurmel von der anderen Seite hörbar.   John war der Durchstarter.
 Nur leider nie für sich selbst. Aber wenn er jemanden hatte, sowie ihren Jungen Bastian, dann brach es aus Johnny aus.
Sie waren schon 3 Jahre zusammen. 3 Jahre ohne richtige Aufenthaltsgenehmigung auf dem Mond. Aber Johnny beschwor sie immer wieder,
das sie es gemeinsam schaffen würden. Natürlich liebte sie ihn. Allein deswegen, das er ihrem Bastian soviel Mut machte.  
Seit dem tragischen Unfall ihres geliebten Mannes.   Sie hörte Bastian und John gemeinsam im Zimmer ihres Wohnwürfels kichern.
Und obwohl sie meist die Reaktionen voraus ahnte, war sie dennoch zufrieden.

Das Loch war tief. Es hatte beinahe die Größe eines Graben. 2 Mondtage dauerte die Suche nach Gene Carson. Ohne Erfolg. Keine Leiche. Nur der Sprungstock.
Und dieses Artefakt. Ein Stück Metall. Scheinbar ein Überbleibsel eines Raumschiffs der historischen ESA.
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Rodion
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 01:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo boerga

Hm, ich weiß nicht. Dein Text ist immer noch verwirrend. Warum erwähnst du mittendrin Melinda und John? Was haben die denn mit den anderen zu tun?
2 Mondtage würde ich einfach Tage nennen, denn wir sagen ja auch nicht Erdentage, weil wir gerade auf der Erde sind.
Und warm gehen die Suchenden gleich von einer Leiche aus? Man könnte ihn ja auch lebend finden?
Ungenau ist auch: Das Loch war tief. Es hatte beinahe die Größe eines Graben.
Ich finde das zu ungenau. Ein Graben kann ja auch nen halben Meter tief sein. Ein Graben zeichnet sich doch durch seine langgezogene Form aus, nicht durch seine Tiefe. Vielleicht schreibst du lieber dass man den Boden nicht sehen konnte, oder dass ein Sprung in das Loch jedem das Genick gebrochen hätte oder irgend einen anderen Vergleich.

Ich meine, die Ideen, die du hast sind ja sehr interessant. Vielleicht hilft es, wenn du ein-zwei Sätze zur Überleitung zwischen deinen Handlungsspielräumen einfügst. Damit der Leser weiß, wo plötzlich Melinda und ihr Mann her kommen.

LG, Rodion
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MSchneider
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 03:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo boerga. (:

Du hast geschrieben, dass diese Geschichte mit der ersten Episode als Opener, also quasi (um es in der "Schriftsteller-Sprache" auszudrücken) als Prolog dienen soll. Das oberste Ziel eines Prologs lautet, dem Leser eine grundsätzliche Orientierung zu bieten und ihn idealerweise in die Geschichte hineinzuziehen. Die Idee ist gut gewählt: Das Leben erscheint friedlich, doch sehr schnell stellt sich heraus, dass irgendetwas auf dem Mond sein Unwesen treibt und anscheinend sogar für den Tod des jungen Gene verantwortlich ist. Das ist der Stoff, aus dem ein Prolog gemacht ist - aber es mangelt an der Umsetzung. Schauen wir es uns einmal an:

Zitat:
"Spring nicht so weit weg, Schatz", rief Sandra Carson zu ihrem Sohn Gene, der sein Sprungstock, welchen er zu seinem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, natürlcih sofort ausprobieren musste.


Dies hier ist dein erster Satz. Nun musst du dir über Folgendes im Klaren werden: Du erschaffst mit dieser Geschichte ein fiktives Szenario und eine fiktive Umgebung, über die der Leser rein gar nichts weiß. Deine erste Aufgabe wäre es, den Leser mit dieser Umgebung vertraut zu machen. Bisher wissen wir nur, dass die Menschheit wohl eine Basis auf dem Mond erbaut hat. Das reicht aber nicht. Ein Prolog eignet sich sehr gut dazu, den Leser mit einer Vielzahl von Informationen über die Basis und das Leben auf dem Mond zu versorgen. Das ist die absolute (!) Grundlage, auf der du aufbauen solltest. Zwar arbeitest du mit Worten wie "Mondoberfläche", "Anzug" oder "Basis 1", aber ich habe nicht den Hauch einer Vorstellung, was für ein Bild ich mir malen soll. Dabei sind die Möglichkeiten in einem Fall wie diesem doch so zahlreich.

Bevor du etwas über Gene und seinen Stock schreibst, biete dem Leser eine Orientierung über die Umgebung, in der die Geschichte spielt. Dazu gehört auch die Beantwortung der Frage, warum sich die Menschheit denn überhaupt auf dem Mond befindet. War kein Platz mehr auf der Erde oder ist ein Atomkrieg ausgebrochen, der das Leben dort unmöglich gemacht hat? Solche Fragen musst du klären.

Da du dem Leser nicht die entsprechende Orientierung bietest, entsteht beim Lesen solcher Sätze

Zitat:
"Nein Mami !", rief Gene voller Begeisterung, und hüpfte munter mit seinem Geburtstagsgeschenk durch die aschgraue
Landschaft der Mondoberfläche.


beispielsweise das Bild, dass da ein kleines Kind ohne jedwede Schutzausrüstung ganz unbekümmert durch die Mondlandschaft hüpft - das ist aber sehr unrealistisch. Wenn du ein solches Szenario schaffst, dann musst du viel weiter ausholen und kannst nicht direkt bei irgendwelchen Figuren einsteigen. Der Leser weiß zwar ungefähr, was da gerade vor sich geht - aber auf welche Art und Weise dies geschieht (wie leben die Menschen dort, tragen sie keine Schutzausrüstung, warum ist der Stock so ein großes Highlight?), das weiß er nicht.

Da es auch schon sehr spät ist, will ich erst einmal gar nicht mehr dazu sagen. Schlafen Versuche dich an den Dingen, die ich dir empfohlen habe. Es wird deine Geschichte definitiv verbessern.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Kritik helfen.

Lieben Gruß,

Julian. (:
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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

Habe leider nicht viel Zeit, daher fasse ich mich kurz:

MSchneider hat Folgendes geschrieben:
Nun musst du dir über Folgendes im Klaren werden: Du erschaffst mit dieser Geschichte ein fiktives Szenario und eine fiktive Umgebung, über die der Leser rein gar nichts weiß. Deine erste Aufgabe wäre es, den Leser mit dieser Umgebung vertraut zu machen.


Ja.

Zitat:
Bisher wissen wir nur, dass die Menschheit wohl eine Basis auf dem Mond erbaut hat. Das reicht aber nicht.


Doch.

Zitat:
Ein Prolog eignet sich sehr gut dazu, den Leser mit einer Vielzahl von Informationen über die Basis und das Leben auf dem Mond zu versorgen....  

Dazu dient ein Prolog nicht.

Zitat:
Das ist die absolute (!) Grundlage, auf der du aufbauen solltest. ....

Bevor du etwas über Gene und seinen Stock schreibst, biete dem Leser eine Orientierung über die Umgebung, in der die Geschichte spielt. Dazu gehört auch die Beantwortung der Frage, warum sich die Menschheit denn überhaupt auf dem Mond befindet. War kein Platz mehr auf der Erde oder ist ein Atomkrieg ausgebrochen, der das Leben dort unmöglich gemacht hat? Solche Fragen musst du klären.

Auf gar keinen Fall!

Ich gebe Julian Recht, an sehr vielen Stellen happert der Text, weil du zu wenig Informationen gibst. Das stimmt und sollte auch geändert werden!
Allerdings ist es falsch anzunehmen, wir müssen in einem Prolog dem Leser über die Geschcihte aufklären. Im Gegenteil: Ein Prolog wird aus der ganzen Geschichte rausgepackt, ist eine kleine Geschichte für sich, die einen Einblick gibt. Den Leser über die Welt aufzuklären, kannst du später. Dazu ist das eigentlich Buch da.
http://www.amazon.de/40-Stunden-Thriller-Kathrin-Lange/dp/3442381290/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1402824333&sr=8-1&keywords=40Stunden
Lies dir doch diesen Prolog durch. Was macht es beim Leser? Es sorgt dafür, dass sein Interesse geweckt wird. Es wird aber nur so viele Informationen gegeben, dass der Leser nach dem Prolog nicht sagt: Jao... Jetzt weiß ich alles, wozu noch das Buch lesen?

Hier mal ein andererer Prolog, der etwas mehr verrät, beispielsweise, wer die Männer der Nachtwache sind.
http://www.amazon.de/Das-Lied-von-Eis-Feuer/dp/3442267749/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1402824448&sr=8-1&keywords=die+herren+von+winterfell
Leider fehlen ein paar Seiten, aber es geht nicht darum, dass du die Geschichte mitbekommst, sondern das Wichtigste:

Der Leser weiß erst mal nichts, außer der Tatsache, die Menschen, um die es in dem Roman geht, schweben in Gefahr. Punkt. Wer, was, warum... dazu ist das Buch da.

----

Zu deinem Auszug:
Ich finde die Situation super gewählt. Allerdings machst du einen "Anfängerfehler": Du schreibst abgehackt. Du musst verstehen, dass der Leser auf dich angewesien ist. Er erwartet und will nicht, dass du ihn jedes Detail beschreibst, aber du musst ihn Stoff für die Fantasie geben. Das machst du hier nicht. Zuerst hüpft der Sohn in Sommerkleidung über den Mond herum, dann tauchen plötzlich Menschen auf, wo sie nie da waren, und sie haben bereits hunderte von Test durchgeführt, während die Mutter gerade mal den Tatort erreicht hatte.
Merkst du die Fehler?

Ich persönlich würde so anfangen:

"Das macht Spaß!", rauschte Genes Stimme durch die Lautsprechanlagen des Raumanzuges und Sandra Clanson lächelte. Ihr Sohn hüpfte mehrere Meter von ihr entfernt auf einem Sprungstock durch die kahle Mondlandschaft. Sein Raumanzug schimmerte in der untergehenden Sonne, bald würde es dunkel und kalt werden. So kalt, dass die dünnen [hier einsetzen aus welchen Material die Anzüge gemacht sind] Anzüge nicht helfen werden.
"Spring nicht so weit weg, Schatz", sagte sie. Wie glücklich Gene doch ist! Vermutlich würde das kaum erschwingliche Geburtstagsgeschenk zu seinem zehnten bald in der hintersten Ecke in ihrer Wohnung auf Basis 1 liegen. Aber er hat es sich so sehr gewünscht, sie konnte einfach nicht nein sagen. Nicht nach dem Tod ihres Mannes. Hier auf dem Mond hatte sie niemanden mehr.
Plötzlich brach das Rauschen ab, das permanent durch die Lautsprecher drang, auch wenn niemand sprach. Sie sah sich um. Gene war nirgens. So ein Mist! Vermutlich war er hinter dem nahegelegenen Hügel gehüpft. Diese neuen Anzüge hatten einen Defekt, den die Wissenschaftler auf Basis 1 einfach nicht reparieren konnten. Kaum stand eine Barriere zwischen zwei Menschen, schon fiel die Kommunikation aus.
Sie stieß sich von Boden ab und vollführte einen großen Bogen. Drei, vier Mal machte sie es, bis sie die Spitze des Hügels erreichte und sah hinunter.
Am Fuße des Hügels hatte sich eine kleine Traube von Menschen gebildet. Das Rauschen setzte wieder ein, aufgeregtes Stimmengewirr erreichte sie. Sie erkanne ein paar von ihnen.
..........

Und so weiter und so fort.

Sorry für die Rechtschreibfehler habe es sehr schnell geschrieben, muss jetzt weiterarbeiten. Vielleicht konnte ich dir helfen.


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MSchneider
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nothingsisreal,

die verbesserte Fassung, die du gegeben hast, gefällt mir sehr gut. So hat
man schon eine bedeutend bessere Vorstellung von der Szene. Daumen hoch Wenn man so weiter macht, dann bedarf es in der Tat vorläufig keiner ausschweifenden Formulierungen über das Leben auf dem Mond oder über die Gründe, die dazu geführt haben.

Lieben Gruß,

Julian.
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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

MSchneider hat Folgendes geschrieben:
Hallo nothingsisreal,

die verbesserte Fassung, die du gegeben hast, gefällt mir sehr gut. So hat
man schon eine bedeutend bessere Vorstellung von der Szene. Daumen hoch Wenn man so weiter macht, dann bedarf es in der Tat vorläufig keiner ausschweifenden Formulierungen über das Leben auf dem Mond oder über die Gründe, die dazu geführt haben.

Lieben Gruß,

Julian.


Danke.


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boerga
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BeitragVerfasst am: 20.06.2014 21:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Estmal VIELEN DANK an Nothingisreal !!! Die verbesserte Fassung ist ein Hit ! Du solltest ueberlegen bei MOON als Co-Autorin mit einzusteigen. Bist sehr willkommen smile
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boerga
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BeitragVerfasst am: 20.06.2014 21:44    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und an McSchneider & Rodion auch ein groses DANKE fuer das Feedback !
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BeitragVerfasst am: 20.06.2014 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

boerga hat Folgendes geschrieben:
Estmal VIELEN DANK an Nothingisreal !!! Die verbesserte Fassung ist ein Hit ! Du solltest ueberlegen bei MOON als Co-Autorin mit einzusteigen. Bist sehr willkommen smile


Danke für das Angebot, muss leider absagen. Ich habe bereits sehr viel zu tun smile
Freue mich, wenn ich helfen konnte.


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