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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Die Entwöhnung


 

 
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Mona LiesB
Abc-Schütze


Beiträge: 7



BeitragVerfasst am: 04.05.2014 19:01    Titel: Die Entwöhnung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Entwöhnung

Manfred wollte endlich mit dem Rauchen aufhören. Nachdem einige halbherzige Versuche gescheitert waren, sollten nun Nägel mit Köpfen gemacht werden. Über einen Online-Versand hatte er ein Hundehalsband erstanden, welches mittels Fernbedienung, elektrische Stromstöße aussenden konnte. Er wollte das Ding anlegen und sein bester Freund Ulrich, sollte ihn beim kleinsten Anzeichen für eine Rückfälligkeit "bestrafen". Ulrich brachte am Tag X noch ein kleines Vorhängeschloss mit, Manfred sollte es nicht so einfach haben, Halsband ab, eine rauchen, Halsband wieder an, ne,ne nicht mit ihm. Manfred legte sich das Halsband an, Ulrich sicherte das ganze, und flüsterte diabolisch: "Kleiner Test gefällig?" Er drückte den Knopf der Fernbedienung und Manfred schloss seine Augen , knurrend wie ein Rottweiler . "Nochmaaal" bat er Ulrich schnurrend nachdem die letzten Zuckungen abgeklungen waren, der aber verweigerte mit dem Hinweis: "Ne!,erst eine rauchen, dann gibst Strom!!" "Ah,ja klar,schau, ich ...äh...,ich rauch schon!!, siehst Du`s??.." stammelte Manfred nervös, den Rauch durch die Nase schnaubend."Das zählt nicht, dass ist verbranntes Fleisch" entgegnete Ulrich, der sich aufgrund Manfreds sadomasochistischem Verhalten nicht mehr so sicher war, ob diese Methode zum Ziel führen würde. "Jetzt leg dich erst mal hin, ich wecke dich dann mit der Fernbedienung" besänftigte er Manfred. "O, ja", frohlockte Manfred," und vielleicht kannst du noch ein bisschen von der Erbsensuppe in die Kaffeemaschine füllen?" Ulrich sah ihn fragend an. "Ja, doch", fuhr Manfred erklärend fort," eine von den Instand-Suppen bitte! Wenn ich nach dem Aufwachen Kaffee trinke, will ich auch immer eine rauchen. Bei Erbsensuppe hab ich immer nur Verlangen nach Lakritz-Schnecken!" Ulrich rollte die Augen, erfüllte aber Manfreds Wunsch. Bei seiner Suche nach den Instant-Suppen fiel scheppernd eine alte Dose "Schoka-Kola" vor seine Füsse, eine noch mit Hakenkreuz bedruckte. "Coole alte Dose",raunte Ulrich und schüttelte sie. In ihr schien noch eine andere verwahrt zu sein. Tatsächlich: Eine noch ältere "Penaten"-Dose war darin verborgen, deren Inhalt schon zu Pulver zerfallen war. " Na, ich will ja schließlich auch meinen Spaß!", sagte er zu sich selbst," mal sehen nach was es Dich hiernach gelüstet!?". Er schüttete das Pulver zu der Erbsensuppe in die Kaffeemaschine und wandte sich wieder Manfred zu. "Hast Du was gesagt?", fragte der gerade, "Ja!, antwortete der Ulrich," ich sagte, dass ich mittlerweile den Moonwalk kann, sogar mit Schleifpapier unter den Sohlen." "Cool", Manfred war begeistert,"erst lernst du den Zillertaler Hochzeitstanz, dann den Bibabutzemann und jetzt den Moonwalk, wow, wow,wow." "Jetzt bell mal hier nicht rum und schlaf", Ulrich war genervt. Manfred zog sich schnell sein Nachthemd an, schnappte sich sein Kuscheltuch, welches er sich aus Mäusefellen selbst genäht hatte, murmelte noch etwas wie "ich könnt noch eine rauchen" und schlief ein.

Jetzt machen wir einen Zeitsprung, Manfreds Träume waren keiner Rede wert und Ulrichs Nachtwache war einfach zu langweilig.
Manfred streckte sich. Er hatte eigentlich ganz gut geschlafen. Bis auf den seltsamen Traum, wo er an einem Rednerpult stand und keine Rede vorbereitet hatte. Ulrich war schon wach und brachte den frisch aufgebrühten Kaffee Manfred ans Bett. Manfred nahm einen Schluck und blickte belustigt in die Schnabeltasse. "Oh!,Ulrich-bey, kahve iji ve kamuflaj oldugunu!", rief er Ulrich zu, der sich vorsichtshalber mit der Halsband-Fernbedienung in die Küche geflüchtet hatte , "komm, sieh Dir das an!" "Erst sagst´es auf Deutsch und dann: -warum?" erwiderte Ulrich ein bisschen enttäuscht und drücke einmal kurz auf die Fernbedienung. " Der Kaffee ist gut und sogar in Camouflage, habe ich gesagt, und nimm mir das Scheiß-Halsband ab !!, das bringt eh nix!!"
Ulrich sah kurz dem Treiben der Erbsensuppe-Penaten-Kaffee-Mixtur in Manfreds Tasse zu und gab ihm den Schlüssel für das Vorhängeschloss.Manfred bröckelte sich eine Lakritz-Schnecke in seine Meerschaumpfeife, saugte genüsslich an der blubbernden Masse und dachte nach.Ulrich versuchte derweil die Zeit zu vertreiben, indem er sich Klettband auf Handflächen und Oberschenkel klebte um seinen Moonwalk durch zusätzliche Schuhplattler-Einlagen ein wenig anspruchsvoller aussehen zu lassen.
"Ich hab`s !!", kreischte Manfred plötzlich hysterisch. Ulrich sackte um und sah ,dass Manfred die alte Penatendose in der Hand hielt. "Ich wusste, dass du mir etwas in die Erbsensuppe getan hast", rief er wissend. Manfred drehte die Dose um und entdeckte einen Aufkleber. "Lungopal", lass er vor, "was soll denn das sein?". "Lungopal", Ulrich meldete sich," haben das nicht die Nazis entwickelt um Blutegel auch für Lungenpatienten einsetzen zu können!" "Wie bitte?",fragte Manfred ungläubig,"wie soll das denn funktionieren?" "Na, ganz einfach!:", wusste Ulrich zu informieren, "das Pulvers, ist ein Gemisch aus grünem Opal, Koprolith und Nitrozellulose. Wenn du das inhalierst, bildet sich in deiner Luftröhre eine chitinartige Gleitschicht, die den Egel bis in deine Lungen hinunter rutschen und dort seine Arbeit verrichten lässt!".
"Oh Gott!,ein lebender Egel in meiner Lunge?", Manfred erschauderte bei dem Gedanken,"und,  Koprolith", ist das nicht Dinosaurier-Scheisse?". "Ja, ist es, aber das sorgt dafür, in Kombination mit deinen Körpersäften, dass der Egel auch rutscht!", versuchte Ulrich zu beruhigen.
Nun gut", hustete Manfred,",jetzt habe ich eine Rutschbahn zur meiner Lunge, aber keinen Egel." "Kein Problem", erwiderte Ulrich,"ich habe noch einen Regenwurm, den ich seinerzeit zum Blutsauger umgepolt habe, das müsste funktionieren. Wenn das klappt brauchst du nicht mit dem Rauchen aufhören, deine Lunge wäre ja wieder wie neu." "Mmm", Manfred fuhr sich durch seine Ohrenhaare," ein Versuch wäre es wert". Ulrich holte seinen Regenwurm, erteilte ihm noch Instruktionen, und reichte ihm Manfred mit dem Worte "Schluck". Manfred nahm sich das glitschige Tierchen und klemmte ihn sich wie einen Schnurrbart zwischen Oberlippe und Nase. "Ulruch!", nuschelte er," Du huscht gurude mut unum Wuom guschpruchun!?. Ör hört ubur nur uf Duch, odor? bufur uch dun schlucku,musstu uch uguntluch wurmusch lurnun!" "Ach, lörning bei duing, oder wie das heißt, komm, der weiß schon was er zu tun hat!" erwiderte Ulrich, sich schon um seinen Spaß gebracht sehend und drängelte. "Schluck das Wurmerl und rauch eine, dann schauen wir ,was passiert !! Bei seinem letzten Einsatz in Siebenbürgen hat der Wurm mehrere Bürger durch seine Blutsaugerei in Wurmpire verwandelt. Durch einen Übersetzungsfehler, gingen sie dann aber unter dem Namen Vampire, in die Geschichte ein."
Manfred war überzeugt und mit einem verkniffenen " na sdorov'e", warf er den Wurm in seinen Schlund. "Wie lange muss ich jetzt warten?", fragte er ungeduldig Ulrich, der sich mittlerweile in Manfreds Fischstäbchens Sammlung vertieft hatte. "Eigentlich 30 Minuten, aber wir warten sicherheitshalber ne halbe Stunde." riss sich Ulrich aus seiner Trance, und stellte eine Eieruhr auf 2 mal 15 Minuten. Manfred legte sich schon eine Zigarette plus Feuerzeug zurecht, und als es klingelte sprang Manfred ganz langsam auf, holte seinen Mastikator aus der Schublade, schnitt und knackte damit die Zigarette in feine Scheiben, das Feuerzeug in lauter kleine Stückchen, nahm Ulrich an der Hand und schrieb ihm mit der anderen leise verzweifelt eine "SMS": "Ich krieg ihn nicht runter, darf ich ihn ein wenig portionieren?" Ulrich knallte streng ein Päckchen "Schock-Zig." Schokoladen-Zigaretten mit Lebertran-Waldmeister-Flavor auf den Tisch und erwiderte fordernd: "Dann rauchste aber ab sofort nur noch auf Lunge, mit ABC-Maske!!" ...so geschah es, Ulrich erlaubte Manfred nach einiger Zeit das ausweichen auf Hühnerbeinchen mit Tabasco, sie gründeten gemeinsam einen Grosshandel fuer "Flugzeug-Übergebungs-Tüten" und man sah sie noch lange Zeit zusammen durchs Leben ziehen, Ulrich mit Manfred an der Erziehungsleine, die ABC-Maske lässig um den Finger wirbelnd, gemeins das Liedlein traellernd: "So ein Regenwurm hat Mut, so ein Regenwurm hats gut!...(v.Heinz Rühmann)

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Lonlav
Schreiberassi


Beiträge: 71
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BeitragVerfasst am: 04.05.2014 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Himmel, das ist ja kein Text mehr, das ist ein Bad Trip! :shock:

Zugestehen muss ich dir, dass du über eine blühende Fantasie verfügst und einige Details auf eine absurde Art lustig sind. Etwa die Idee mit dem Hundehalsband oder die Schoka-Kola-Dose mit Hakenkreuzen, in der eine Penatendose ist, deren Inhalt bereits Pulver ist. Hat mich sogar zum googeln gebracht. Oder diese merkwürdigen Lungenblutegel.

Leider geht das alles bei dir drunter und drüber und hat keinen roten Faden. Du machst Unmengen von Fehlern und dein Schreibstil ist leider auch sehr verbesserungsbedürftig.

Ich rate hier dringend dazu, den Text zu überarbeiten, damit deine Einfälle auch eine Chance haben, zu wirken!

Frage: Warum hast du so viel Militärzeug in deinem Text?


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from-a-lady
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Beiträge: 14



BeitragVerfasst am: 06.05.2014 00:16    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Mona LiesB,

der Anfang Deiner Geschichte hat mich wirklich begeistert, da ich die Idee mit dem Hundehalsband wirklich gut fand und ich sehr darauf gespannt war, wie es weiter geht. Ehrlich gesagt ab den Dosen habe ich abgeschaltet, weil ich nicht mehr wirklich folgen konnte. Ich hätte mich darüber gefreut einfach nur zu lesen wie Manfred mit dem Halsband klar kommt und was damit so alles passieren kann. Idee super! Text schwierig zu lesen. Vielleicht abspecken, nach dem Motto "weniger ist mehr"?


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from a lady
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Constantine
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Beiträge: 2705

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 07.05.2014 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mona LiesB,

man merkt deinem Text an, dass du viel Spaß hattest ihn zu schreiben. Deine beiden Protas von einer skurrilen Situation in die nächste zu versetzen und sie dabei munter darauf losschwadronieren lassen.

Leider sind noch einiges an Rechtschreib- und Interpunktionsfehler in deinem Text drin, da ließe sich noch einiges überarbeiten und dein Text könnte mehr Struktur vertragen, z.B. die Dialoge zur besseren Lesbarkeit mit Absätzen zu versehen.

Mona LiesB hat Folgendes geschrieben:
Jetzt machen wir einen Zeitsprung,...

Wer ist "wir"? Wer erzählt die Geschichte? Ich würde dieses Stilmittel weglassen.

Die Idee mit dem Hundehalsband finde ich gut, aber leider verwirfst du diese Idee nach dem Aufwachen von Manfred, anstelle diese "Therapieform" weiter auszuarbeiten. Stattdessen wird deine Geschichte konfuser, in dem du slapstick-haft von skurriler Idee zu Idee springst und ich mich an Jim Carrey und Jeff Daniels aus "Dumm und Dümmer" erinnert fühle.

Vielleicht zu pingelig in diesem Genre, aber mir wird nicht klar, wie es Manfred anatomisch gelingt, die Erbsensuppe-Penaten-Kaffee-Mixtur und den Regenwurm in die Luftröhre anstelle die Speiseröhre zu bekommen? (Du warst bestimmt schon mal schwimmen und hast aus Versehen Wasser in die Lunge bekommen? Wie hat sich das angefühlt?)

Dein Ende ist wie im Märchen: Und wenn sie nicht gestorben sind, raucht Manfred seine Zigaretten mit ABC-Maske und verdient sich mit Ulrich eine goldene Nase im Großhandel.

LG,
Constantine
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MosesBob
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Beiträge: 20118

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BeitragVerfasst am: 07.05.2014 07:50    Titel: Re: Die Entwöhnung Antworten mit Zitat

Moinsen!

Sch..sch...schade! Nach den ersten drei Sätzen wäre ich beinahe wieder aus dem Thread geflüchtet. Beim Hundehalsband habe ich mir dann gedacht: Ach was, gib ihm eine Chance. Und tatsächlich: Du hast Humor. Dein Schreibstil verbreitet richtig gute Laune, was nicht zuletzt auch an solchen unkonventionellen Auswüchsen liegt:

Mona LiesB hat Folgendes geschrieben:
Jetzt machen wir einen Zeitsprung, Manfreds Träume waren keiner Rede wert und Ulrichs Nachtwache war einfach zu langweilig.

Herrlich. Laughing

Jetzt kommt das dicke Manko: Die Geschichte wirkt, als hättest du sie innerhalb von zwei Stunden heruntergeschrieben (inklusive Zigarettenpause, zwischenzeitlichem Sekundenschlaf und Toilettengang), ein halbherziges Mal Korrektur gelesen und sie dann abgeschickt, als die Tinte noch gar nicht trocken war. Ich meine damit nicht die Kommafehler. Die nerven zwar wie Hulle und sind für sich genommen eine kleine Katastrophe, sind aber trotzdem nicht der Grund für die schlechte Qualität des Textes. Der Text wirkt insgesamt fahrig, unüberarbeitet und streckenweise sogar schlampig, was ein Riesenjammer ist, denn insbesondere in den Dialogen als auch im weiteren Verlauf der Geschichte gelingt es dir, flott und unterhaltsam zu schreiben. In der jetzigen Form gewinnst du damit aber keinen Blumentopf.

Wenn mir heute eine gute Fee begegnen würde und ich zwei Wünsche frei hätte, dann würde ich mir folgendes von ihr wünschen: Bekämpfe den Hunger in der Welt und mach bitte, dass Mona LiesB mehr Arbeit, Schweiß und Fleiß ins Schreiben investiert. Sollte Letzteres eintreten, lese ich die nächste Geschichte vielleicht auch zuende. Wink

Beste Grüße,

Martin


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markoose
Schreiberassi


Beiträge: 55



BeitragVerfasst am: 08.06.2014 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo MonalisaB,
vor über zwanzig Jahren hat mir mal ein Freund ein surreales Gedicht geschenkt, das wohl ähnlich abgedreht war. Das hatte aber noch Handlung.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Überarbeite den Text dringend, denn, auch wenn das überhaupt nicht meine Richtung ist, hast du es trotzdem durch deine verrückten Ideen geschafft, mich zum Weiterlesen zu bringen.

Wenn da nicht soviel Kreativität drin stecken würde, könnte ich mir auch vorstellen, jemand stößt nachts halbbetrunken mit einem Kumpel auf dieses Forum und denkt sich, denen schreiben wir jetzt mal irgendwas und schauen, was sie dazu meinen.

Aber das ist bestimmt nicht so.
Bei all den Fehlern, nochmal das Lob für soviel Kreativität, aber bitte, bitte überarbeiten und ein bisschen mehr roten Faden.

Ich hoffe, ich war nicht zu unhöflich.

Gruß
Markoose
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