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Ein weißes Blatt Papier.


 

 
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Pureaqua
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 40
Beiträge: 13
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 10.03.2014 18:30    Titel: Ein weißes Blatt Papier. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
           hier ist mein erster Beitrag.
Ich hoffe er gefällt euch und ihr habt Spaß am Lesen.


Ein weißes Blatt Papier.
Wie konnte Rolf ihm das nur antun. „Wieso bin ich überhaupt hergekommen? Der Idiot hatte gar kein Recht mich hierher zu zitieren.“  Sein Galerist wusste ganz genau, wie sehr er es hasste wie ein Affe ausgestellt zu werden. „Hier zeichne mal was schnell, hier mach da mal einen kreativen Kritzle hin! Los mach Männchen!“ Das einzige was noch fehlte war, dass sie ihm den Kopf tätscheln oder mit Erdnüssen bewarfen. „Geht's dir gut Theo?“ die sonore Stimme seines Galeristen holte ihn wieder in die Gegenwart. Man hatte ihm schon immer gesagt, dass man es ihm ansah wenn er einen inneren Disput austrug. Leider wurde ihm das aber immer erst klar, wenn es zu spät war. „Ähm…..ja, ja, tut mir Leid ich weiß grad gar nicht wohin mit den vielen Ideen und welche ich zu Papier bringen soll.“ Ein verlegenes Lächeln entspannte die Situation wieder und ließ die Frau des Galeristen gutmütig kichern. „Hach diese Künstler, so kreativ und dabei so verwirrt.“ Theo’s Lächeln fror in seinem Gesicht zu einem hoffentlich halbwegs glaubhaften Grinsen. „Prima du Trottel“ dachte er bei sich, „jetzt musst du nicht nur was zeichnen sondern auch noch was Gutes. Dein Schandmaul ist dein Untergang.“ Theo war kein Künstler, wenigstens nicht einer wie er sich selbst einen vorstellte. Er sah einfach nur überall Muster. Muster führten zu Formen und Formen führten zu Bildern. Er musste einfach nur Striche machen und Linien nachfahren. So etwas war nicht Kunst. So etwas war Malen nach Zahlen. Ein Biologielehrer hatte ihm mal gesagt, dass es bei den Urmenschen überlebenswichtig war, denn so konnte man selbst gut getarnte Beute oder Fressfeinde erkennen. Ein assoziatives Auge wurde das genannt. Jeder Mensch hat es, nur bei manchen ist es eben etwas stärker ausgeprägt. Es war ein sehr beruhigendes Gefühl zu wissen dass man als Urmensch überlebt hätte. Besonders wenn man sich bewusst wurde dass das eigene Gehirn ein Drecksack ist und einem solche Informationen zuspielt während sein schlimmster Fressfeind direkt vor einem steht.
Ein weiße Blatt Papier.

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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4474
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 10.03.2014 20:32    Titel: Re: Ein weißes Blatt Papier. Antworten mit Zitat

Pureaqua hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,
           hier ist mein erster Beitrag.
Ich hoffe er gefällt euch und ihr habt Spaß am Lesen.


Ein weißes Blatt Papier.
Wie konnte Rolf ihm das nur antun. „Wieso bin ich überhaupt hergekommen? Der Idiot hatte gar kein Recht mich hierher zu zitieren.“  Sein Galerist wusste ganz genau, wie sehr er es hasste KOMMA wie ein Affe ausgestellt zu werden. „Hier zeichne mal was schnell, hier mach da mal einen kreativen Kritzle hin! Los mach Männchen!“ Das einzige was noch fehlte war, dass sie ihm den Kopf tätscheln oder mit Erdnüssen bewarfen. „Geht's dir gut KOMMA Theo?“ Die sonore Stimme seines Galeristen holte ihn wieder in die Gegenwart. Man hatte ihm schon immer gesagt, dass man es ihm ansah KOMMA wenn er einen inneren Disput austrug. Leider wurde ihm das aber immer erst klar, wenn es zu spät war. „Ähm…..ja, ja, tut mir Leid PUNKT ODER KOMMA ich weiß grad gar nicht wohin mit den vielen Ideen und welche ich zu Papier bringen soll.“ Ein verlegenes Lächeln entspannte die Situation wieder und ließ die Frau des Galeristen gutmütig kichern. „Hach diese Künstler, so kreativ und dabei so verwirrt.“ Theo’s Lächeln fror in seinem Gesicht zu einem hoffentlich halbwegs glaubhaften Grinsen. „Prima KOMMA du Trottel“KOMMA dachte er bei sich, „jetzt musst du nicht nur was zeichnen sondern auch noch was Gutes. Dein Schandmaul ist dein Untergang.“ Theo war kein Künstler, wenigstens nicht einer wie er sich selbst einen vorstellte. Da stimmt was nicht im Satz Er sah einfach nur überall Muster. Muster führten zu Formen und Formen führten zu Bildern. Er musste einfach nur Striche machen und Linien nachfahren. So etwas war nicht Kunst. So etwas war Malen nach Zahlen. Ein Biologielehrer hatte ihm mal gesagt, dass es bei den Urmenschen überlebenswichtig war, PUNKT denn So konnte man selbst gut getarnte Beute oder Fressfeinde erkennen. Ein assoziatives Auge wurde das genannt. Jeder Mensch hat es, nur bei manchen ist es eben etwas stärker ausgeprägt. Es war ein sehr beruhigendes Gefühl zu wissen KOMMA dass man als Urmensch überlebt hätte. Besonders wenn man sich bewusst wurde KOMMA dass das eigene Gehirn ein Drecksack ist und einem solche Informationen zuspielt KOMMA während sein schlimmster Fressfeind direkt vor einem steht.
Ein weißes Blatt Papier.


Hallo Pureaqua,

dein Text ist zwar gut geschrieben und die Pointe ist gut getroffen, allerdings konnte ich keine Bilder sehen, als du die Story erzählt hattest. Du musst mehr darauf achten, den Leser Stoff für Bilder zu geben.

Gruß
Nir.


_________________
"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2119
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 11.03.2014 09:54    Titel: Re: Ein weißes Blatt Papier. Antworten mit Zitat

Hallo,

kann mich nir. anschließen, das ist von der Idee her vielleicht nicht ganz originell, aber sauber umgesetzt und, wie ich finde, auch vom Ton her gut getroffen. Ob das jetzt ein Text ist, der beim Leser unbedingt Bilder im Kopf erzeugen muss, hm, bin ich mir nicht sicher; kommt natürlich drauf an, was du damit willst, für mich jedenfalls funktioniert das auch in dieser reduzierten Form.
Man sollte natürlich nicht zu sehr ins Detail gehen (was man aber bei so kurzen Texten schnell tut), sonst fallen da doch ein paar Unstimmigkeiten auf.

Pureaqua hat Folgendes geschrieben:
Das Einzige was noch fehlte war, dass sie ihm den Kopf tätschelten oder mit Erdnüssen bewarfen.


Auf die anderen Fehler hatte dich nir. ja schon hingewiesen.

Zitat:
Ein verlegenes Lächeln entspannte die Situation wieder und ließ die Frau des Galeristen gutmütig kichern.


Wie habe ich mir ein gutmütiges Kichern vorzustellen?

Zitat:
„Prima du Trottel“ dachte er bei sich, „jetzt musst du nicht nur was zeichnen sondern auch noch was Gutes. Dein Schandmaul ist dein Untergang.“


Was hat seine erste Aussage mit einem Schandmaul zu tun?

Zitat:
So etwas war nicht Kunst. So etwas war Malen nach Zahlen.


Es war wie Malen nach Zahlen. Da füllt man nämlich Flächen mit Farbe aus, was Theo ja hier nicht macht.

Zitat:
Es war ein sehr beruhigendes Gefühl zu wissen dass man als Urmensch überlebt hätte. Besonders wenn man sich bewusst wurde dass das eigene Gehirn ein Drecksack ist und einem solche Informationen zuspielt während sein schlimmster Fressfeind direkt vor einem steht.
Ein weiße Blatt Papier.


Wieso war dieses Gefühl besonders beruhigend im Bewusstsein, dass das Gehirn ein Drecksack ist? Und wenn der schlimmste Fressfeind das weiße Blatt Papier (eben ohne Tarnmuster) ist, dann hätte Theo mit seinem assoziaten Auge doch eben eher nicht überlebt? Oder verstehe ich den ganzen Absatz falsch?

Ist jetzt alles sehr pingelig (bin grade erst bei meiner zweiten Tasse Kaffee), aber wie gesagt, je kürzer der Text, desto besser müssen die Details sitzen. Hoffe, du konntest was mit meiner Rückmeldung anfangen.

Gruß,
Klemens
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Tinlizzy
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 53
Beiträge: 147
Wohnort: irgendwo im nirgendwo


BeitragVerfasst am: 11.03.2014 15:07    Titel: Kleiner Hinweis!! Antworten mit Zitat

Hallo Pureaqua,

ich finde die Geschichte zwar nicht wahnsinnig aufregend, allerdings ist  es sehr interessant, was aus einem recht mageren Thema herauszauberst.
Deine Wortwahl mag ebenfalls. Jedoch fällt bei dir  die mangelnde Kommasetzung auf.
Ich will hier nicht den Oberlehrer spielen, sondern dir nur einige Denkanstöße mitgeben. Das Problem mit den Fehlern in einem Text ist, dass sie, gerade wenn es sich um Autoren oder Lektoren, stark vom Lesen deiner Geschichte ablenken.

Du liest einen halben Satz und siehst einen Fehler, worauf dein Gehirn an der Stelle kleben bleibt. Die Dinger versauen praktisch deinen Text, was ich überaus schade finde.

Da ich als Contentschreiber arbeite, fällt mir zudem die große Anzahl an Füllwörter auf. Du hast eine kleine Textprobe eingestellt, die extrem viele Füllwörter enthält. Das klingt jetzt wahnsinnig pedantisch auf jedes noch, nur oder beinahe zu achten. Aber wenn du einmal eine Veröffentlichung anstrebst, sind diese Füllwörter ein rotes Tuch für jeden Lektor.  Zudem blähen sie jeden Text unnötig auf und verwässern den Stil. Du tust dir selbst einen Gefallen, wenn du dir antrainierst, diese Wörter zu vermeiden.

Es gibt  unter dem Stichwort wortliga.de ein Textanalyseprogramm, das kostenlos ist. Kopiere für dich mal einen kleinen Text rein und du wirst
sehen, dass du sehr viele entbehrliche Füllwörter benutzt.
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Pureaqua
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 40
Beiträge: 13
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 13.03.2014 00:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hy Leute, vielen Dank für die sehr nützlichen Hinweise.

Bitte seht die folgenden Zeilen es nicht als Ausrede an, aber der Text ist im Zuge meiner „Daily challenge“ entstanden. Das bedeutet, dass ich exakt eine Stunde habe um ein Thema zu finden und es abzuschließen. Was aber nicht das Massaker der Zeichensetzung entschuldigt. Ich werde mir in Zukunft noch mal die gleiche Zeit nehmen, um den Text zu überarbeiten.

@nothingisreal

Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Fehler  aufzuzeigen. Ich bin mir bewusst, dass meine Zeichensetzung einiges an Verbesserung bedarf.   Ich gelobe Besserung.

Was die Suggestion von Bildern im Text angeht hast du ebenfalls Recht. Ich hätte durchaus mehr Anhaltspunkte geben können um die Szene auszufleischen.


@ Klemens_Fitte

Auch dir vielen Dank für deine Mühen. Ich bin ernsthaft erstaunt wie viel Arbeit ihr euch macht. 
„gutmütiges Kichern“ :
Ich hatte mir darunter ein Kichern vorgestellt, das zwar nicht wirklich ehrlich, aber dennoch nicht böse oder spöttisch gemeint ist.

„Schandmaul“ :
Ja hatte ich mir auch schon gedacht gehabt, dass es nicht die optimale Wortwahl war. Im Endeffekt wäre ich mit „großen Klappe“ besser gefahren.

„wie Malen nach Zahlen“ :
Hast du auch Recht, aber in dem Fall wollte ich den Satz ebenso anfangen wie den vorangegangenen und dabei fand ich die Ausführung „So etwas war wie Malen nach Zahlen.“ schwächer als die jetzige Version. Weißt du was ich meine?

„Es war ein sehr…. Ein weißes Blatt Papier.“
Da hatte ich eigentlich angedacht, dass die Passage ironisch rüber kommt. So nach dem Motto : „Vielen Dank Gehirn, dass du mir genau in diesem Moment völlig unbrauchbare Informationen zuspielst, obwohl du mit Volldruck an einer Lösung für das aktuelle Problem arbeiten solltest.“  


@Tinlizzy:
Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast für deine Antwort. Wie oben schon erwähnt, werde ich mir Mühe geben, dass die Zeichensetzung schnell besser wird. Ich kann es gut nachvollziehen, dass es einen wegen solchen vermeidbaren Fehlern immer wieder aus dem Lesefluss reißt.
Das mit den Füllwörtern ist mir bisher nie so aufgefallen. Vielen Dank für den Hinweis ich werde in Zukunft darauf achten.
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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2119
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 13.03.2014 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Daily Challenge, das klingt ja mal interessant. Nichts für mich, aber sicher nützlich.

Pureaqua hat Folgendes geschrieben:
„gutmütiges Kichern“ :
Ich hatte mir darunter ein Kichern vorgestellt, das zwar nicht wirklich ehrlich, aber dennoch nicht böse oder spöttisch gemeint ist.


Hm, okay. Ich weiß nicht, ob 'gutmütig' das ausdrückt. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und werfe auf die Straße: 'wohlgesetztes Kichern', 'gönnerhaftes Kichern'.

Zitat:
„wie Malen nach Zahlen“ :
Hast du auch Recht, aber in dem Fall wollte ich den Satz ebenso anfangen wie den vorangegangenen und dabei fand ich die Ausführung „So etwas war wie Malen nach Zahlen.“ schwächer als die jetzige Version. Weißt du was ich meine?


Ich habe die Stelle jetzt nochmal gelesen und habe inzwischen tatsächlich eher ein Problem mit dem vorhergehenden Satz. Meiner Meinung nach müsste das statt "So etwas war nicht Kunst" - "So etwas war keine Kunst" heißen, oder noch besser: "Das war keine Kunst. Das war wie Malen nach Zahlen".

Zitat:
„Es war ein sehr…. Ein weißes Blatt Papier.“
Da hatte ich eigentlich angedacht, dass die Passage ironisch rüber kommt. So nach dem Motto : „Vielen Dank Gehirn, dass du mir genau in diesem Moment völlig unbrauchbare Informationen zuspielst, obwohl du mit Volldruck an einer Lösung für das aktuelle Problem arbeiten solltest.“  


Okay, da stand ich wohl einfach auf dem Schlauch.
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