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Where the sky touches the sea


 

 
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phia12
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

Alter: 22
Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 11.12.2013 00:00    Titel: Where the sky touches the sea eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey:-)
Das ist meine ersts eigene Geschichte , sie hat schon ein paar Kapitel... Ich wollte einfach mal wissen wie der Anfang so ist und ob es sich lohnt weiter zu schreiben...Ich hoffe ja ich hab das hier an den Richtigen Ort gestellt ich kenn mich noch nicht so aus;-) Wenn nicht einfach Bescheid sagen...

Prolog:

Emma: „ Hör zu, ich muss mich mit dir treffen“, sagte Timothy mit unglaublich ernster Stimme. Emma wurde das Gefühl einfach nicht los, dass etwas nicht stimmte, aber vielleicht lag das auch an ihrem uralten Handy aus dem nur noch verzerrte Töne drangen. „ Okay.“, antwortete sie wobei ihre Freude nicht zu überhören war. Es war ein schönes Gefühl jemanden zu haben, der für sie da war und es war ein unbekanntes Gefühl. Die Glückshormone strömten in Flüssen durch ihren Körper. Timothy Blanks, so hieß er. Ihr erster richtiger Freund. Einfach verdammt gut aussehend, romantisch und unglaublich süß. Die Schmetterlinge on Emmas Bauch flogen wilde Kreise, als sie anfing über ihn nachzudenken. Beim besten Willen konnte sie sich nicht vorstellen warum so ein beliebter Typ gerade mit ihr ausging. Er hätte ganz bestimmt jede haben können. Die Mädchen lagen ihm zu Füßen und sie ganz besonders. „ Ähm okay. Hey Em? Sind deine Eltern zu Hause?“ Und wieder machte sich das Gefühl breit das etwas ganz und gar nicht stimmte. Seine Stimme klang so anders…und überhaupt diese Frage? Was hatte er denn vor?! „ Ne, die sind den ganzen Abend auf einer Veranstaltung aber ich hab Finn am Hals.“ , rief sie aus, etwas gereizt. Er seufzte. So langsam staute sich die Wut in ihrem bauch wirklich zusammen. Was sollte das denn heißen?! „ Hey Tim,.. Du brauchst gar nicht zu kommen! Bleib einfach wo du bist und verbreite dort schlechte Laune, okay?“ Wieder ein seufzen. „ Glaub mir es wäre mir wirklich lieber gar nicht zu kommen.“ Autsch, das hatte gesessen. Was war nur los?! Hatte sie denn irgendetwas falsch gemacht? Bevor sie die Chance bekam zu fragen ertönte das Piepen der leeren Leitung. Er hatte einfach aufgelegt bevor er: „ ich bin dann gleich da“, geknurrt hatte. Ihr Mund blieb ihr offen stehen. Wie konnte er nur von den einen auf den anderen Moment so abweisend und verletzend werden? Sie versank in Gedanken und merkte e ziemlich spät, dass ihr kleiner Bruder Finn in der Tür stand. Sie musterte ihn sorgfältig. Er trug sein Lieblings T- shirt, mit einem genauso süßem Lachen im Gesicht wie Fin es immer hatte. Seine blonden Haare fielen ihm in glatten Strähnen ins Gesicht und hätten fast seine wunderschön glänzenden blauen Augen „ Em? Ich bin auf der Straße. Fußball spielt“ Er hielt seinen Fußball in die Luft Emma hatte nicht zugehört sie nickte nur zustimmend und Finn stürmte die Treppe hinab, den Fußball in der Hand. Ein paar nachdenkliche Minuten später klingelte es an der Hautür und Emma stürmte aufgeregt die Treppe hinab, um die Haustür aufzureißen und ihrem Freund in die arme zu springen. Doch als Emma die Haustür aufmachte stand Timothy nicht wie sonst gespannt auf der Türschwelle, stattdessen stand er in einigem Abstand vor den Stufen die hinauf zu der verglasten Haustür führten. Irgendetwas stimmte eindeutig nicht… Sie musterte ihn. Seine schwarze Lederjacke war wie immer das erste, as ihr ins Auge sprang. Ihr Blick wanderte herab zu der weiten Jeans und den festen Bergsteigerschuhen, die wieder in Mode kamen. Erst dann wanderte ihr Blick hinauf und landete unverzüglich auf den tiefen blauen Augen, in denen Emma so viel las. Doch heute stand in ihnen keine Freude. Nicht das gewöhnliche Blitzen, wenn er sie sah. Und sein Blick schüchterte sie ein wenig ein. Danach wanderte ihr Blick zu seinen Lippen, von denen sie gedacht hatte sie so gut zu kennen. Den salzigen Geschmack , die sanfte Art , wie er ihre Lippen berührte. Sie wünschte sich unglaublich doll er würde einfach vortreten und sie küssen, ganz gleich was vorgefallen war. Seine Haare waren wie immer hingebungsvoll nach hinten gegellt. „ Komm doch rein.“, bot sie ihm an, doch er schüttelte den Kopf. „ Ich denke das wird nicht nötig sein.“, sagte er angestrengt kühl zu wirken, doch sie spürte Angst in seiner Stimme. Hinter ihnen übte Finn wilde Fußballtricks auf der Straße. Sie schaute verwirrt wieder zu Timothy. „ Es war eine Wette!“, schrie er plötzlich und Emma zuckte zusammen. Sie hatte nicht verstanden. „ Was,.. ich meine wie…“ , stammelte sie und Motorengeräusche unterbrachen sie. „ Das alles hier!“, er fuchtelte wild mit den Arme durch die Luft und eine Träne lief seine Wange hinab. „ Ich meine ich wollte das nicht, aber … Mike und Jesse.“, doch egal was er sagte Emma verstand kein Wort von seinem Gestammel. „ Hey,.. Tim,… Was,.. ich versteh nicht.“ „ Och Mensch Emma. Du bist doch sonst auch nicht so schwer von begriff! Ich meine das alles hier. Ich war nur wegen einer wette mit dir zusammen. Also ich meine nicht nur, aber...“ Ihr Mund blieb offen stehen unfähig eines der Worte auszusprechen, die jetzt in Flüssen aus Timothys Mund sprudelten. Ihre Gedanken waren plötzlich nicht mehr leicht wie Federn sondern schwer wie Steine und sie zogen alles mit sich herunter. Aber sie hatte verstanden. Es war alles falsch, er hatte sie nie geliebt. Aber sie ihn und das Gefühl so betrogen zu werden tat unglaublich weh. Ein stechender Schmerz in ihrer Brust. Es war alles nur gespielt, alle Gefühle. Das aufblitzen seiner Augen….Alles war plötzlich nur noch ein kindisches Spiel um Leute zu verletzten. Wie konnte man sich nur so in einem Menschen täuschen. „ Du … Alles?“, stammelte sie und sah ihn aus Tränen in den Augen an. Aber sie wollte nicht weinen. Wenn alles stimmte, war es genau das was er wollte. Sie zu brechen und zu verletzten. Er war keine Träne wert. Dann war er ein dreckiges Arschloch, das es darauf anlegte Gefühle anderer zu verletzten. Sie wollte nicht zeigen wie weh es tat… Verzieh dich!!“, schrie Emma lauthals und Timothy zuckte zusammen. „ Ich meine lass uns einfach Freunde bleiben. Du bist einfach nicht ein Typ.“ Emma konnte es nicht fassen nach einem halben Jahr voller Hoffnung und Gefühle war alles was er sagte du bist einfach nicht mein Typ?! „Ich will dich nicht verletzten, es ist nur..“ „ Es ist nur was?! Was für eine Ausrede hast du dafür? Lass es einfach gut sein. Du bist ja doch nur so ein gefühlsloses Arsch wie alle denken.“ , schrie sie und Finn sah sich nach ihr um. Er schaute besorgt Und in diesem Moment waren die lauten Motorgeräusche unerträglich. Sie konnte nichts mehr tun als das Auto auf ihn zu raste…

Finn. Sie stritten sich so laut, dass Finn am liebsten zu gerannt wäre um Emma zu trösten. Denn es tat weh sie so zu sehen, Tränenüberströmt. Er hätte am liebsten irgendetwas getan.. Aber was,. Ob er später auch so werden würde. Er und Ally? Würden sie sich immer wieder streiten? Aber er hatte ihr ja nicht einmal gesagt dass er sie ein bisschen mehr als nur gern hatte. Aber wie sagt man so was auch einem 8-jährigen Mädchen. Vielleicht würde er damit alles kaputt machen. Es reichte ihm ja auch schon Zeit mit ihr zu verbringen. Die Motorengeräusche weckten ihn. Doch es war zu spät. Er sah zu spät wie etwas großes auf ihn zurollte. Mit unheimlicher Geschwindigkeit. Einen Moment war es hell, als wäre er im Himmel aber es waren nur die grellen Scheinwerfer des heransausenden Autos. Dann war es dunkel und es knallte. Der Knall war ohrenbetäubend. Er sah sich verwirrt um. Was war geschehn. Nichts tat ihm weh, aber er war einfach unglaublich Müde. Seine Augen fielen ihm zu. Er gähnte und die Welt um ihn herum verschwand.

Emma: Nur eine Sekunde. Nur eine Sekunde hatte sie nicht aufgepasst. Verzweifelt stieß sie den vor schreck erstarrten Timothy an und rannte ihrem kleinen Bruder zur Hilfe. Er lag leblos am Boden, die Augen geschlossen. Blut strömte an einer Wunde am Kopf auf das Kopfsteinpflaster. Immer wieder stockte sie den ohrenbetäubenden Knall in en Ohen. Dicke Tränen liefen ihre Wange herab. Das Auto raste davon. Emma kniete neben Finn. Sie spürte keine Atmung. Verzweiflung. Schuld. Angst. Was sollte sie tun?! Was war denn überhaupt geschehen. Sie schüttelte den leblosen kleinen Körper ihres Bruders. „ Finn! Wach doch endlich auf! Warum wachst du nicht auf?!“, schrie sie. Keine Reaktion. Sie legte ich sanft wieder ab und legte ihren Kopf auf seine Brust. Und weinte… „ Finn!! Wie kannst du einfach gehen?!“

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Mark_Brandis
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BeitragVerfasst am: 11.12.2013 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Spannende Geschichte. Aber ich les nur weiter, wenn der Finn nicht tot ist. Tote Kinder mag ich in Geschichten überhaupt nicht gern.
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phia12
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

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Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 11.12.2013 00:25    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke!:-)
Wenn ich das jetzt verraten macht die ganze Geschichte keinen Sinn mehr:-) Aber ich denke am Ende kann man auf ein Happy End hoffen;-)
Ich freu mich so unglaublich über den ersten Kommentar/ die erste Meinung zu meiner Geschichte,... Danke!


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Jack Burns
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BeitragVerfasst am: 11.12.2013 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phia,

ich werde morgen den Text etwas genauer durchsehen.
Soviel kann ich jetzt schon sagen: Das scheint eine interessante Geschichte zu werden.
Einen Punkt möchte ich schon mal ansprechen.
Da der Unfall mit Finn der vorläufige Höhepunkt ist, wünsche ich mir mehr Beschreibung über ihn und seinen Charakter und seine Beziehung zu Emma. Dafür könnte etwas weniger über den doofen Timothy  Rolling Eyes geschwärmt werden.

Bis später
Martin


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Cailyn
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BeitragVerfasst am: 11.12.2013 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo phia12,

der Plot deiner Geschichte gefällt mir, da fühlt man sich gleich wieder als Teenager. Ich hatte auch einen kleinen Bruder, auf den ich ständig aufpassen musste wink

Ich würde dir aber sehr raten, dem ersten Block ein paar Absätze zu schenken. Den so lässt sich der Text nur sehr schwer lesen, ich musste mich ein wenig durchkämpfen. Auch sind noch viele Rechtschreib- und Kommafehler drin, die sollte aber die Autokorrektur von Word finden können.

Am Anfang hat mich etwas an Emma gestört. Erst beschreibst du, dass sie so wahnsinnig verknallt ist und unglaublich dankbar, dass Tim mit ihr zusammen ist – und dann wird sie gleich patzig, nur weil er am Telefon seufzt? da habe ich beim Lesen gestockt, denn es passte einfach nicht.
Diese Stelle hingegen fand ich wirklich gut und stark:
Zitat:
„ Hör zu, ich muss mich mit dir treffen“, sagte Timothy mit unglaublich ernster Stimme. [...] „ Okay.“, antwortete sie wobei ihre Freude nicht zu überhören war.

Obwohl absolut klar ist, dass etwas nicht stimmt, ist sie einfach nur happy, dass er sie sehen will. Das ist eine wirklich gut getroffene Beschreibung.

Aber ein ganz klein wenig muss ich doch noch meckern: Mich brachte der Perspektivenwechsel am Schluss völlig raus. Erst Emma, dann Finn – ich musste das zweimal lesen, um wieder in die Geschichte zu kommen.

Aber wie gesagt, mir gefällt dein Plot, schreib weiter und übe einfach noch ein wenig mit der Rechtschreibung wink

LG Cailyn
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Jack Burns
Geschlecht:männlichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1547



BeitragVerfasst am: 11.12.2013 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phia

Jetzt gibt es ein paar Tipps!

Zuerst zur wörtlichen Rede:
Innerhalb der Rede wird kein Punkt gesetzt, wenn der Satz danach weiter geht:
Richtig:
Zitat:
„ Hör zu, ich muss mich mit dir treffen“, sagte Timothy mit unglaublich ernster Stimme.


Falsch:
Zitat:
„ Okay.“, antwortete sie


Ausrufezeichen und Fragezeichen können gesetzt werden
Richtig:
Zitat:
„ Finn! Wach doch endlich auf! Warum wachst du nicht auf?!“, schrie sie.

 
Und noch etwas:
Der Autor muss  das Inquit (..., fragte sie ..., rief er) nach dem ersten Satz der Rede einzufügen. Da­hin­ter kann er die Rede dann beliebig lang fortsetzen.
Beispiele
    Richtig: "Ich weiß nicht", sagte sie. "Wir haben vielleicht doch nicht so viel ge­mein­sam."
    Falsch: "Ich weiß nicht. Wir haben vielleicht doch nicht so viel ge­mein­sam", sagte sie.

Du machst einige Fehler. Ich denke meist aus Schusseligkeit - lieber einmal mehr kontrollieren, bevor Du veröffentlichst. Rote Markierungen
Dann ist Dir manchmal der Ausdruck ... misslungen.
Das markiere ich blau und mache dicke Vorschläge.

Zitat:
Emma: „ Hör zu, ich muss mich mit dir treffen“, sagte Timothy mit unglaublich ernster Stimme. Emma wurde das Gefühl einfach nicht los, dass etwas nicht stimmte, aber vielleicht lag das auch an ihrem uralten Handy aus dem nur noch verzerrte Töne drangen. „ Okay.“, antwortete sie wobei ihre Freude nicht zu überhören war. Es war ein schönes Gefühl jemanden zu haben, der für sie da war und es war ein unbekanntes Gefühl. Die Glückshormone strömten in Flüssen durch ihren Körper. Timothy Blanks, so hieß er. Ihr erster richtiger Freund. Einfach verdammt gut aussehend, romantisch und unglaublich süß. Die Schmetterlinge on Emmas Bauch flogen wilde Kreise, als sie anfing über ihn nachzudenken. Wenn sie an ihn dachte Beim besten Willen konnte sie sich nicht vorstellen warum so ein beliebter Typ gerade mit ihr ausging. Er hätte ganz bestimmt jede haben können. Die Mädchen lagen ihm zu Füßen und sie ganz besonders. „ Ähm okay. Hey Em? Sind deine Eltern zu Hause?“ Und wieder machte sich das Gefühl breit das etwas ganz und gar nicht stimmte. Seine Stimme klang so anders…und überhaupt diese Frage? Was hatte er denn vor?! „ Ne, die sind den ganzen Abend auf einer Veranstaltung aber ich hab Finn am Hals.“ , rief sie aus, etwas gereizt. Er seufzte. So langsam staute sich die Wut in ihrem bauch wirklich zusammen. Weglassen Was sollte das denn heißen?! „ Hey Tim,.. Du brauchst gar nicht zu kommen! Bleib einfach wo du bist und verbreite dort schlechte Laune, okay?“ Wieder ein seufzen. „ Glaub mir es wäre mir wirklich lieber gar nicht zu kommen.“ Autsch, das hatte gesessen. Was war nur los?! Hatte sie denn irgendetwas falsch gemacht? Bevor sie die Chance bekam zu fragen ertönte das Piepen der leeren Leitung. Er hatte einfach aufgelegt bevor Nachdem?? er: „ ich bin dann gleich da“, geknurrt hatte. Ihr Mund blieb ihr offen stehen. Wie konnte er nur von den einen auf den anderen Moment so abweisend und verletzend werden? Sie versank in Gedanken und merkte e??? ziemlich spät, dass ihr kleiner Bruder Finn in der Tür stand. Sie musterte ihn sorgfältig. Er trug sein Lieblings T- shirt, mit einem genauso süßem Lachen im Gesicht wie Fin es immer hatte. Seine blonden Haare fielen ihm in glatten Strähnen ins Gesicht und hätten fast seine wunderschön glänzenden blauen Augen Fehlt da etwas? "Em? Ich bin auf der Straße. Fußball spielt“ Er hielt seinen Fußball in die LuftPunkt Emma hatte nicht zugehört sie nickte nur zustimmend und Finn stürmte die Treppe hinab, den Fußball in der Hand. Ein paar nachdenkliche die Minuten denken nicht nach  Minuten später klingelte es an der Hautür und Emma stürmte aufgeregt die Treppe hinab, um die Haustür aufzureißen und ihrem Freund in die arme zu springen. Doch als Emma die Haustür aufmachte stand Timothy nicht wie sonst gespannt auf der Türschwelle, stattdessen stand er in einigem Abstand vor den Stufen die hinauf zu der verglasten Haustür führten. Irgendetwas stimmte eindeutig nicht… Sie musterte ihn. Seine schwarze Lederjacke war wie immer das erste, as ihr ins Auge sprang. Ihr Blick wanderte herab zu der weiten Jeans und den festen Bergsteigerschuhen, die wieder in Mode kamen. Erst dann wanderte ihr Blick hinauf und landete unverzüglich auf den tiefen blauen Augen, in denen Emma so viel las. Doch heute stand in ihnen keine Freude. Nicht das gewöhnliche Blitzen, wenn er sie sah. Und sein Blick schüchterte sie ein wenig ein. Danach wanderte ihr Blick zu seinen Lippen, von denen sie gedacht hatte sie so gut zu kennen. Den salzigen Geschmack , die sanfte Art , wie er ihre Lippen berührte. Sie wünschte sich unglaublich doll das kannst Du besser!er würde einfach vortreten und sie küssen, ganz gleich was vorgefallen war. Seine Haare waren wie immer hingebungsvoll nach hinten gegellt. „ Komm doch rein.“, bot sie ihm an, doch er schüttelte den Kopf. „ Ich denke das wird nicht nötig sein.“, sagte er angestrengt kühl zu wirken, doch sie spürte Angst in seiner Stimme. Hinter ihnen übte Finn wilde Fußballtricks auf der Straße. Sie schaute verwirrt wieder zu Timothy. „ Es war eine Wette!“, schrie er plötzlich und Emma zuckte zusammen. Sie hatte nicht verstanden. „ Was,.. ich meine wie…“ , stammelte sie und Motorengeräusche unterbrachen sie. „ Das alles hier!“, er fuchtelte wild mit den Arme durch die Luft und eine Träne lief seine Wange hinab. „ Ich meine ich wollte das nicht, aber … Mike und Jesse.“, doch egal was er sagte Emma verstand kein Wort von seinem Gestammel. „ Hey,.. Tim,… Was,.. ich versteh nicht.“ „ Och Mensch Emma. Du bist doch sonst auch nicht so schwer von begriff! Ich meine das alles hier. Ich war nur wegen einer wette mit dir zusammen. Also ich meine nicht nur, aber...“ Ihr Mund blieb offen stehen unfähig eines der Worte auszusprechen, die jetzt in Flüssen aus Timothys Mund sprudelten. Ihre Gedanken waren plötzlich nicht mehr leicht wie Federn sondern schwer wie Steine und sie zogen alles mit sich herunter. Aber sie hatte verstanden. Es war alles falsch, er hatte sie nie geliebt. Aber sie ihn und das Gefühl so betrogen zu werden tat unglaublich weh. Ein stechender Schmerz in ihrer Brust. Es war alles nur gespielt, alle Gefühle. Das aufblitzen seiner Augen….Alles war plötzlich nur noch ein kindisches Spiel um Leute zu verletzten. Wie konnte man sich nur so in einem Menschen täuschen. „ Du … Alles?“, stammelte sie und sah ihn aus besser "mit" Tränen in den Augen an. Aber sie wollte nicht weinen. Wenn alles stimmte, war es genau das was er wollte. Sie zu brechen und zu verletzten. Er war keine Träne wert. Dann war er ein dreckiges Arschloch in der Erzählerstimme, geht das zu weit , das es darauf anlegte Gefühle anderer zu verletzten. Sie wollte nicht zeigen wie weh es tat… Verzieh dich!!“, schrie Emma lauthals und Timothy zuckte zusammen. „ Ich meine lass uns einfach Freunde bleiben. Du bist einfach nicht ein Typ.“ Emma konnte es nicht fassen nach einem halben Jahr voller Hoffnung und Gefühle war alles was er sagte du bist einfach nicht mein Typ?! „Ich will dich nicht verletzten, es ist nur..“ „ Es ist nur was?! Was für eine Ausrede hast du dafür? Lass es einfach gut sein. Du bist ja doch nur so ein gefühlsloses Arsch wie alle denken.“ , schrie sie und Finn sah sich nach ihr um.Hier bekomme ich Probleme mit der Perspektive. Mitten im Satz wechselst Du zu Finn. Das müsste anders konstruiert werden. zB: ...schrie sie Tymothy an. Aufgeschreckt durch ihre Stimme, schaute Finn sich nach ihr um. Er schaute besorgt Und in diesem Moment waren die lauten Motorgeräusche unerträglich. Sie konnte nichts mehr tun als das Auto auf ihn zu raste…
Finn. Sie stritten sich so laut, dass Finn am liebsten zu gerannt wäre um Emma zu trösten. Denn es tat weh sie so zu sehen, Tränenüberströmt. Er hätte am liebsten irgendetwas getan.. Aber was,. Ob er später auch so werden würde. Er und Ally? Würden sie sich immer wieder streiten? Aber er hatte ihr ja nicht einmal gesagt dass er sie ein bisschen mehr als nur gern hatte. Aber wie sagt man so was auch einem 8-jährigen Mädchen. Vielleicht würde er damit alles kaputt machen. Es reichte ihm ja auch schon Zeit mit ihr zu verbringen. Die Motorengeräusche weckten ihn. Doch es war zu spät. Er sah zu spät wie etwas großes auf ihn zurollte. Mit unheimlicher Geschwindigkeit. Einen Moment war es hell, als wäre er im Himmel aber es waren nur die grellen Scheinwerfer des heransausenden Autos. Dann war es dunkel und es knallte. Der Knall war ohrenbetäubend. Er sah sich verwirrt um. Was war geschehn. Nichts tat ihm weh, aber er war einfach unglaublich Müde. Seine Augen fielen ihm zu. Er gähnte und die Welt um ihn herum verschwand.

Emma: Nur eine Sekunde. Nur eine Sekunde hatte sie nicht aufgepasst. Verzweifelt stieß sie den vor schreck erstarrten Timothy an und rannte ihrem kleinen Bruder zur Hilfe. Er lag leblos am Boden, die Augen geschlossen. Blut strömte anaus einer Wunde am Kopf auf das Kopfsteinpflaster. Immer wieder stockte sie den ohrenbetäubenden Knall in en Ohen. Dicke Tränen liefen ihre Wange herab. Das Auto raste davon. Emma kniete neben Finn. Sie spürte keine Atmung. Verzweiflung. Schuld. Angst. Was sollte sie tun?! Was war denn überhaupt geschehen. Sie schüttelte den leblosen kleinen Körper ihres Bruders. „ Finn! Wach doch endlich auf! Warum wachst du nicht auf?!“, schrie sie. Keine Reaktion. Sie legte ich sanft wieder ab und legte ihren Kopf auf seine Brust. Und weinte… „ Finn!! Wie kannst du einfach gehen?!“


Es sind auch viele Komma-Fehler im Text, auf die ich nicht weiter eingehe.
Insgesamt, eine spannende Idee.
Mach was draus!

Viele Grüße

Martin


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phia12
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BeitragVerfasst am: 11.12.2013 18:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh mein Gott!  Danke! Wie man vielleicht merkt bin ich noch nicht so ganz ehrfahren:-) Danke für die vielen Tipps und Verbeserubgsvorschläge...Ich habe den Text einfach mit Word geschrieben und dort einfach nur das Rechrschreibprogramm benuzt. Ich wusste garnicht,dass es ein Autorenprogramm gibt. Wo genau findet man das denn?:-)
Das mit der wörtlichen Rede muss ich wohl noch üben, da hat unser Deutschlehrer wohl doch nicht so viel Ahnung wie er vorgibt:-) Hat mir auf jeden Fall sehr geholfen, danke dass ihr euch so viel Zeit genommen habt! Ich verbesser dann mal eifrig,
Lg Phia


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hobbes
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Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
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BeitragVerfasst am: 11.12.2013 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Setz auf jeden Fall "mehr Absätze" mit auf die Verbesserungsliste smile

Bei der wörtlichen Rede ist es auch üblich, einen Absatz zu machen, sobald jemand Neues zu Wort kommt. Also nicht:

"Blabla?", fragte Emma und tat dies und das und jenes. "xyz", antwortete Tim. "abc", entgegnete Emma.

Sondern:

"Blabla?", fragte Emma und tat dies und das und jenes.
"xyz", antwortete Tim.
"abc", entgegnete Emma.
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Jack Burns
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Alter: 51
Beiträge: 1547



BeitragVerfasst am: 12.12.2013 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phia,

Mach Dir keinen Kopp!
Die Erfahrungen kommen schon noch.

Hier ein nützlicher Link zur wörtlichen Rede (und vielen anderen Themen)
http://www.belleslettres.eu/index.php
Du musst dann zu "Satzzeichen und Semiotik" klicken.

Das Korrekturprogramm heißt Gerold und ist rechts über dem Eingabefeld zu finden. Aber verlass dich nicht 100% darauf; substantivierte Verben u.a. kann es auch nicht erkennen.

Ja,ja. Lehrer haben heute allgemein nicht mehr viel drauf wink
 
Liebe Grüße

Martin


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