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Falsche Erziehung


 

 
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 26.08.2013 16:35    Titel: Falsche Erziehung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo an alle die dieses Stück lesen.
Es würde mir eine große Hilfe sein, wenn jemand diesen Text grammatikalisch unter die Lupe nehmen würde. Wahrscheinlich findet man jede Menge Fehlern drinnen.
Es hat nicht mit geringfügige Schätzung der Sprache zu tun sondern mit der niedrigen Entwicklungsstufe auf der ich mich gerade befinde. Aus Korrekturen lerne und wachse ich aber. Danke.

Aus dem Wohnzimmer nebenan rief die Lorena ihren Mann mit einem lauten Geschrei: „Tom help me with Jennifer!“, worauf Tom aufstand und hinter der Wand, die die Küche von dem Zimmer trennte, verschwand. Das laute Weinen des Mädchens regte das Interesse von Daniel, der seinem Cousin folgte. Das drei jährige Mädchen hatte Hunderte Teile eines Puzzlespieles auf dem Tisch ausgebreitet und seine Mutter räumte sie mit Gewalt zusammen. „Zuerst muss du essen und dann spielen, wie oft soll ich dir das noch sagen?“, schrie Lorena ihre Tochter an. Die Kleine war errötet und weinte sichtlich gestört, dass ihre Mutter die Puzzleteile zusammen klaubte. Tom hielt seine kleine Tochter, die verzweifelt, versuchte das bereits fertig gebaute Puzzle mit Händen und Füßen zu retten. Sie hatte keine Chance gegen die Erwachsenen. Der Cousin von Daniel hob seine Tochter in den Armen und ging mit ihr in die Küche, während seine Frau noch die letzten Teile des Spieles in die Schachtel verstaute. Daniel und seine Frau Christine guckten der Szene völlig baff zu. Dann folgten sie dem Tom in die Küche und Lorena kam ein paar Sekunden später dazu. Was folgte schien den zwei Gästen wie aus einem Horrorfilm ausgeschnitten. Lorena packte ihre kleine Tochter und zwang sie in einen Kinderhocker zu sitzen, der so hoch war wie der Esstisch. Die kleine Jennifer schrie und schluchzte aufgeregt und ihre Mutter schob ihr, mit Butter und Honig geschmiertes Brot, in den Mund. „Du isst jetzt!“, schrie Lorena ihre Tochter an.
„Beruhige dich, siehst du nicht, dass sie ersticken kann?“, fragte Daniel, der vor Empörung außer sich war.
Mit bleichweißem Gesicht und einem Blick der sehr viel Entschlossenheit verbarg, fuhr Lorena die Zwangsernährung ihrer Tochter fort. „Sie muss lernen, was gut ist und was nicht!“, schrie sie Daniel als Antwort an. Tom schien mit seiner Frau einer Meinung zu sein, denn er skizzierte keine Geste, um seiner Tochter zu helfen. Daniel und Christine schauten sich einander an und wussten nicht, die Peinlichkeit der Situation zu überbrücken. Die Frau des Psychologen verschwand für kurze Zeit aus der Küche und kam dann mit der Barbiepuppe in der Hand zurück.
„Schau was ich da habe“, versuchte sie die Aufmerksamkeit des weinenden Mädchens umzulenken. „Barbie will unbedingt mit dir frühstücken. Sie hat gehört, dass du weinst und hat sich Sorgen um dich gemacht. Willst du, dass sie besorgt ist, oder wollt ihr beide brav sein und gemeinsam essen?“
Die drei Jahre alte Jennifer hörte abrupt auf zu weinen und guckte abwechselnd das Gesicht ihrer Tante und das der Barbie an. Trotz der Tränen, die ihre errötete Wangen übernässten, lächelten ihre kurz davor so traurig aussehenden Augen und sie streckte ihre beide Hände in Richtung ihrer Puppe. „Balbie, Balbie, I want to eat with Balbie.“
Die Atmosphäre entspannte sich augenblicklich und jetzt kümmerten sich beide erwachsenen Frauen um das kleine Kind. Jennifer akzeptierte nun die Brotscheibchen von ihrer Mutter, während Christine so tat, als ob sie der Barbiepuppe zu essen gab. Daniel setzte sich beruhigt wieder zum Tisch und schnippte aus seinem Kaffeehäferl. Sein Cousin holte die neun Monate alte Caroline aus dem Wohnzimmer und setze sich mit einer Babynahrung Flasche in der Hand ebenfalls zum Tisch dazu.
„Es ist ganz schön anstrengend für euch, mit zwei kleinen Kindern“, sagte Daniel.
„Aber gleichzeitig auch sehr schön“, antwortete ihm sein Cousin.

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Iknim
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 79
Wohnort: südlich von München


BeitragVerfasst am: 07.09.2013 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cris,

Rechtschreibfehler finde ich nicht viele, aber der Satzbau ist teilweise sehr schwer verständlich.
Zudem gibt es am Anfang einfach zu viele Personen, die ich nicht zuordnen kann (ich als Leser habe keine Ahnung, wer der Cousin etc. ist)
Da du dich verbessern willst, habe ich den Anfang deines Textes mal unter die Lupe genommen:

rot = löschen
grün = Verbesserung
braun = mein Kommentar

Zitat:
Aus dem Wohnzimmer nebenan rief die Lorena ihren Mann mit einem lautenm Geschrei: „Tom help me with Jennifer!“, worauf Tom aufstand und hinter der Wand, die die Küche von dem Zimmer trennte, verschwand.

Der unterstrichene Teil ist zwar grammatikalisch richtig, aber er verwirrt den Leser. Gibt es vielleicht eine Tür, von der du nichts erzählst?

Zitat:
Das dreijährige(zusammen schreiben) Mädchen hatte Hhunderte Teile eines Puzzlespieles auf dem Tisch ausgebreitet und seine Mutter räumte sie mit Gewalt zusammen.


Zitat:
Zuerst muss du essen und dann spielenErst nach dem Essen darfst du spielen, wie oft soll ich dir das noch sagen?“, schrie Lorena ihre Tochter an.


Zitat:
Die Kleine war errötet und weinte sichtlich gestört, dass als ihre Mutter die Puzzleteile zusammenklaubte.


Zitat:
Tom hielt seine kleine Tochter, die verzweifelt, versuchte, das bereits fertig gebaute Puzzle mit Händen und Füßen zu retten.


Zitat:
Sie hatte keine Chance gegen die Erwachsenen.

Super! Ein fehlerfreier und verständlicher Satz!
Tipp: Schreibe mehr solche kurzen Sätze, anstatt lange und schwer verständliche Schachtelsätze zu bilden. Wink

So, das reicht für heute. Hoffentlich konnte ich dir helfen.

Liebe Grüße,
Iknim


_________________
"Konfuzius schrieb, mann müsse gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen."
Aber wollen wir nicht alle ans Meer?
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 07.09.2013 10:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke Iknim!
Mein Satzbau durfte aber sehr fehlerhaft sein, wenn erst jetzt, nach 11 Tagen den ersten Kommentar bekommen habe.
Ich danke dir vom Herzen und freue mich ehrlich dafür.
Wie in einem anderen Thread erwähnt, Deutsch ist nicht meine Muttersprache und obwohl ich alle Grammatiktests bis zum Level C2 ziemlich leicht lösen kann, habe ich Schwierigkeiten, wenn es darum geht Texte zu produzieren.

Zitat:
Zuerst muss du essen und dann spielenErst nach dem Essen darfst du spielen, wie oft soll ich dir das noch sagen?“, schrie Lorena ihre Tochter an.

Warum ist meine Ausdruckweise "Zuerst muss due essen und dann spielen...", nich korrekt? Versteht man nicht was ich meine?

Zitat:
Die Kleine war errötet und weinte sichtlich gestört, dass als ihre Mutter die Puzzleteile zusammenklaubte

Hier wollte ich unbedingt hervorheben, dass das Mädchen großes Unbehagen erlebte, als ihre Mutter ihr Spiel unterbrochen hatte. Ist mein Satzbau so, scwerverständlich, oder schlägst du mir eine "luftigere" Variante?


Zitat:
Tom hielt seine kleine Tochter, die verzweifelt, versuchte, das bereits fertig gebaute Puzzle mit Händen und Füßen zu retten.
Ich habe "Mit Händen und Füßen" geschrieben, um die "Krise" des Kindes in vier Worte zu beschreiben. Würde es das Textverständnis erschweren?

Ich werde versuchen, dein Ratschlag mehr kürzere, statt längere Sätze, zu komponieren, zu folgen.
Vielen Dank nochmal.
Chris Confused
P.S. Was könnte der Grund sein, dass doch so wenig Kommentare bekommen habe?
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urban savage
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 30
Beiträge: 94



BeitragVerfasst am: 07.09.2013 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Aus dem Wohnzimmer nebenan rief die Lorena ihren Mann mit einem lauten Geschrei: „Tom help me with Jennifer!“ (Sprachen zu mischen könnte weniger ideal sein.), worauf Tom aufstand und hinter der Wand, die die Küche von dem Zimmer trennte, verschwand. (Hier macht es den Anschein als würde sich Tom, nachdem er gerufen wurde, verstecken. Verschwinden ist das falsche Wort.) Das laute Weinen des Mädchens regte das Interesse von Daniel, der seinem Cousin folgte. Das drei jährige Mädchen hatte Hunderte Teile eines Puzzlespieles auf dem Tisch ausgebreitet und seine Mutter räumte sie mit Gewalt zusammen. (Mit Gewalt klingt nach Kraftaufwand, was bei nem Puzzle aber eher unpassend wäre. Ich würde sowas wie energisch vorschlagen.)„Zuerst muss du essen und dann spielen (Das Kind MUSS hier essen UND spielen. Ich bezweifele, dass du sagen wolltest, dass das Mädchen zum Spielen gezwungen wird.), wie oft soll ich dir das noch sagen?“, schrie Lorena ihre Tochter an. Die Kleine war errötet und weinte sichtlich gestört, dass ihre Mutter die Puzzleteile zusammen klaubte. Tom hielt seine kleine Tochter, die verzweifelt, versuchte das bereits fertig gebaute Puzzle mit Händen und Füßen zu retten (Ich schlage vor: Tom hielt seine kleine Tochter zurück, die mit Händen und Füßen versuchte das fertige Puzzle zu retten). Sie hatte keine Chance gegen die Erwachsenen. Der Cousin von Daniel hob seine Tochter in den Armen und ging mit ihr in die Küche, (Daniels Cousin ging, seine Tochter in den Armen, in die Küche.) während seine Frau noch (Füllworte wie dieses noch vermeiden.) die letzten Teile des Spieles in die Schachtel verstaute. Daniel und seine Frau Christine guckten der Szene völlig baff zu. Dann folgten sie dem Tom in die Küche und Lorena kam ein paar Sekunden später dazu. Was folgte schien den zwei Gästen wie aus einem Horrorfilm ausgeschnitten. Lorena packte ihre kleine Tochter und zwang sie in einen Kinderhocker zu sitzen, der so hoch war wie der Esstisch. (Lorena packte ihre kleine Tochter und zwang sie in einen Kindersitz.) Die kleine Jennifer schrie und schluchzte aufgeregt und ihre Mutter schob ihr, mit Butter und Honig geschmiertes Brot, in den Mund. „Du isst jetzt!“, schrie (Schreien ist zu stark und zu laut.Bluffte oder zischte wären vielleicht etwas besser.) Lorena ihre Tochter an. (Wenn du etwas, das nicht schrecklich genug ist, als übermäßig schrecklich bezeichnest, dann machst du dich als Schreiber unglaubwürdig.)
„Beruhige dich, siehst du nicht, dass sie ersticken kann?“, fragte Daniel, der vor Empörung außer sich war. (Ich würde ersticken auf sich verschlucken reduzieren. Da steckt weniger mahnender Zeigefinger und potentieller Kindsmord drin. "Vor Empörung außer sich sein" ist so sinnig wie "sich vor Wut ärgern", also gar nicht. "Vor Sorge außer sich" wäre vielleicht ne Alternative.)
Mit bleichweißem (Die Dopplung bringt hier als Stilmittel nix.) Gesicht und einem Blick der sehr viel Entschlossenheit verbarg (Verborgene Entschlossenheit ? Wirklich ? Müsste es nicht eher versprach heißen ?), fuhr Lorena die Zwangsernährung ihrer Tochter fort. „Sie muss lernen, was gut ist und was nicht!“, schrie sie Daniel als Antwort (als Antwort ist überflüssig) an. Tom schien mit seiner Frau einer Meinung zu sein, denn er skizzierte (Vollkommen unpassendes Verb.) keine Geste (Auch nicht passend.), um seiner Tochter zu helfen. Daniel und Christine schauten sich einander an und wussten nicht, die Peinlichkeit der Situation zu überbrücken. Die Frau des Psychologen verschwand für kurze Zeit aus der Küche und kam dann mit der Barbiepuppe in der Hand zurück.
„Schau was ich da habe“, versuchte sie die Aufmerksamkeit des weinenden Mädchens umzulenken. „Barbie will unbedingt mit dir frühstücken. Sie hat gehört, dass du weinst und hat sich Sorgen um dich gemacht. Willst du, dass sie besorgt ist, oder wollt ihr beide brav sein und gemeinsam essen?“
Die drei Jahre alte Jennifer hörte abrupt auf zu weinen und guckte abwechselnd das Gesicht ihrer Tante und das der Barbie an. Trotz der Tränen, die ihre errötete Wangen übernässten (überströmten), lächelten ihre kurz davor so traurig aussehenden Augen und (Kein und, sondern neuer Satz.) sie streckte ihre beide Hände in Richtung ihrer Puppe. „Balbie, Balbie, I want to eat with Balbie.“ (Das Sprachgemisch ist hier noch seltsamer als oben.)
Die Atmosphäre entspannte sich augenblicklich und (Neuer Satz.) jetzt kümmerten sich beide erwachsenen Frauen um das kleine Kind. Jennifer akzeptierte nun die Brotscheibchen von ihrer Mutter, während Christine so (So ist hier unnötig.) tat, als ob sie der Barbiepuppe zu essen gab. Daniel setzte sich beruhigt wieder zum Tisch und schnippte aus seinem Kaffeehäferl (Was ist ein Kaffeehäferl ?). Sein Cousin holte die neun Monate alte Caroline aus dem Wohnzimmer und setze sich mit einer Babynahrung Flasche in der Hand ebenfalls zum Tisch dazu.
„Es ist ganz schön anstrengend für euch, mit zwei kleinen Kindern“, sagte Daniel.
„Aber gleichzeitig auch sehr schön“, antwortete ihm sein Cousin.


Das Ende ist eigenwillig und abgehackt, die Geschichte ist komisch und die Personen handeln unglaubwürdig. Die beschriebene Situation wirkt grotesk und unrealistisch. Wenn ich daran alles verbessern und die Verbesserungen berichtigen sollte, dann wären meine Vorschläge wahrscheinlich länger als der Text.
Gib mal Ahrimans Schreibschule in die Forensuche ein. Es könnte dir helfen.
Um Sprachgefühl zu bekommen, dürfte es dir wohl nur helfen, deutschsprachige Literatur zu lesen, denn du siehst den vollen Bedeutungsumfang vieler Begriffe anscheinend nicht.

Zu den Figuren:
Es sind zu viele Figuren, die alle gesichtslos bleiben. In einem so kurzen Text ist es durchaus legitim einer Person keinen Namen zu geben, sondern sie nur durch Eigenschaften zu beschreiben.

Der Grund für deine wenigen Kommentare ist der, dass dein Text ne Zumutung und dein Umgang mit der deutschen Sprache zwar funktionell OK, aber für feinere Ausrucksweise ungenügend ist. Viele Leute verstehen dieses Forum wohl nicht als den richtigen Ort für einen Deutschenkurs. Das ist nun etwas hart formuliert und entspricht keinesfalls einem "Geh und komm erst wieder wenn du Deutsch." und allein der Versuch hier etwas zu produzieren ehrt dich, aber bei der Entwicklung deines Sprachverständnisses kann dir hier leider nicht wirklich geholfen werden.
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
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BeitragVerfasst am: 07.09.2013 11:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Urban Savage,
ich danke dir für deine Worte. Ich versuche daraus etwas zu lernen.
Zitat:
Um Sprachgefühl zu bekommen, dürfte es dir wohl nur helfen, deutschsprachige Literatur zu lesen, denn du siehst den vollen Bedeutungsumfang vieler Begriffe anscheinend nicht.

Naja, wenn das so leicht wäre. Ich habe Deutsch durch das Lesen deutscher Bücher gelesen und durfte an die 500 Romane und wissenschaftliche Bücher bis jetzt gelesen haben. Also daran liegt es sicher nicht. Denn das Gehirn steuert die Funktion "Sprache Verstehen" (siehe Wernicke Zentrum) und die Funktion "Sprache produzeiren" (siehe Broca Areal) von einander getrennt.
Versuche mal mit einer Fremdsprache die du verstehst. Bestimmt kannst du weniger audrücken, als du selbt verstehst.

 
Zitat:
Der Grund für deine wenigen Kommentare ist der, dass dein Text ne Zumutung und dein Umgang mit der deutschen Sprache zwar funktionell OK, aber für feinere Ausrucksweise ungenügend ist.

Das nehme ich sehr ernst. "Feinere Ausdruckweise" soll mein Ziel sein. Ich werde versuchen, Bücher über Stil und Lyrik zu lesen, eventuell bringen diese mich weiter.
Der Begriff "Zumutung" passt in meinem Herzen nicht, denn es ist eben die Liebe zu eurer Sprache, die mich veranlasst diese ganze harte Arbeit zu machen.

Zitat:
Viele Leute verstehen dieses Forum wohl nicht als den richtigen Ort für einen Deutschenkurs. Das ist nun etwas hart formuliert und entspricht keinesfalls einem "Geh und komm erst wieder wenn du Deutsch

Welcher Deutschkurs könnte mir helfen? Meinst du den wo jemand vorne steht und Vorträge über Numerus, Kasus, Artikeln usw hält? Ich habe solche besucht und entdeckt, dass sogar deutsch Lehrer Gramamatikfehler machen.
Dein "Das ist nun etwas hart formuliert", zeigt mir dennoch, dass dir meine Lage doch bewusst ist und mildert mich ab.

Zitat:
aber bei der Entwicklung deines Sprachverständnisses kann dir hier leider nicht wirklich geholfen werden.

Bei allem Respekt, ich kann dir da nicht recht geben. Ich habe hier sehr viel gelernt und tue ich es weiter. Die Ratschläge aus der Schreibwerkstatt finde ich genial und ich bin überzeugt, dass ich einmal ein guter Schriftsteller sein werde.
Als ich vor langer Zeit anfing, deutsche Romane ohne Wörterbuch zu lessen, haben alle gesagt, dass ich niemal verstehen werde was ich lese. Die Zeit hat mir anderes bewiesen.

In diesem Sinne wünsche ich dir das Beste und freue mich aus deinen Anregungen etwas gelernt zu haben.
Chris Confused
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urban savage
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 30
Beiträge: 94



BeitragVerfasst am: 07.09.2013 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Naja, wenn das so leicht wäre. Ich habe Deutsch durch das Lesen deutscher Bücher gelesen und durfte an die 500 Romane und wissenschaftliche Bücher bis jetzt gelesen haben. Also daran liegt es sicher nicht. Denn das Gehirn steuert die Funktion "Sprache Verstehen" (siehe Wernicke Zentrum) und die Funktion "Sprache produzeiren" (siehe Broca Areal) von einander getrennt.
Versuche mal mit einer Fremdsprache die du verstehst. Bestimmt kannst du weniger audrücken, als du selbt verstehst.


Der Punkt geht an dich. Ich habe auch während des Studiums eine Sprache gelernt, die aber fast nur schriftlich und in eine Richtung übersetzen kann. Mit einem umfassenden Sprachverständnis hat das nichts zu tun, auch wenn ich Texte lesen kann.


Zitat:
Bei allem Respekt, ich kann dir da nicht recht geben. Ich habe hier sehr viel gelernt und tue ich es weiter. Die Ratschläge aus der Schreibwerkstatt finde ich genial und ich bin überzeugt, dass ich einmal ein guter Schriftsteller sein werde.


Das Problem ist, dass du sehr viel Berichtigung in teilweise doch recht banalen Dingen brauchst und sich die meisten Leute in einem Forum nur mit dir beschäftigen, wenn sie selbst Interesse an deiner Arbeit haben. Wenn sie aber nur deine Grammatik berichtigen und genaue Wortbedeutungen erklären müssen, dann ist das für sie ziemlich reizlos.

Mein Tipp wäre:
Kümmere dich nicht hauptsächlich um Grammatik und die Erweiterung oder Vertiefung deines Wortschatzes. Das sind Dinge, die auch Fortschritte machen, während du den Fokus auf etwas anderes legst.
Schreibe interessante Geschichten und keine moralisch überladenen Alltagssituationen. Lerne Spannung aufzubauen, Charaktere gut darzustellen und andere Dinge, die man eigentlich sprachunabhängig als Schriftsteller können muss. Wenn du das besser kannst, dann werden mehr Leute Vergnügen an deinen Geschichten finden und dir gern Ratschläge geben, ... hoffe ich.
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 08.09.2013 05:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke Urban Savage!

Zitat:
Schreibe interessante Geschichten und keine moralisch überladenen Alltagssituationen. Lerne Spannung aufzubauen, Charaktere gut darzustellen und andere Dinge, die man eigentlich sprachunabhängig als Schriftsteller können muss

Da hast du vollkommen recht. Die Lücke liegt in meiner fehlenden schulischen Erziehung. Ich bin mit 24 nach Österreich eingewandert und habe Deutsch wie gesagt durch Bücher lesen gelernt. Erst jetzt kapiere ich aber, wie wichtig das Schreiben von Aufsätzen in der Hauptschule ist.

Recht hast du auch, wenn du die Tatsache beschreibst, dass ein Text (leider) nur dann gelesen und korrigiert wird, wenn er für eine(n) auch reizvoll ist. Ich finde aber, dass wenn ein deutscher Sprachkünstler wirklich die verborgenen Schätze seiner Sprache entdecken will, sehr wohl an meinem Text interessiert sein sollte. Denn genau diese "unsichtbare Verschlüsse" sind diejenigen die Deutsch so eigenartig und schön machen. Was ist an der Sprachlogik des Deutschen anders als bei der Sprachlogik anderer Sprachen? Ich werde meist, auf fehlerhafte Sprachlogik aufmerksam gemacht.
Es sieht so aus, dass mit meiner Ambition einen Roman zu schreiben, etwas zu hoch gegriffen habe. Kürzere Aufsätze soll mein momentaner Zwischenziel sein.
Auf jedem Fall, es liegt eine menge Arbeit vor mir.
Vielen Dank für deine Zeit und herzliche Grüße aus Wien
Chris smile
P.S. "Kaffeehäferl" sagt man in Österreich zu einer Kaffeetasse (siehe Duden).
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urban savage
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 30
Beiträge: 94



BeitragVerfasst am: 08.09.2013 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht was du wirklich kannst und ob deine Geschichten genial sind, aber ich denke, dass es nicht sinnig ist dich zu klein zu zu reden. Sicher bist du auf vielen Ebenen weiter als ein Schüler, du kannst es nur nicht so ausdrücken wie du es im Kopf hast.


Wahrscheinlich würde es vielen Leuten helfen sich mit deinen Texten und der Betrachtungsweise eines "Außenstehenden" zu befassen um über den eigenen, sprachlichen Tellerrand zu schauen. Selbst in einer Umgebung von Leuten, die sich Künstler nennen oder sogar genannt werden, ist die Bereitschaft hierzu beschränkt. Du scheinst eine interessante Lebensgeschichte zu haben. Vielleicht könntest du ja etwas Autobiographisches schreiben? Meiner Erfahrung nach haben Menschen Interesse an exotischen und dennoch authentischen Geschichten.


Deine Leser sollten allgemein nicht nachschlagen müssen. Wenn du Begriffe verwendest, von denen du weißt, dass sie nur wenigen bekannt sind, dann erkläre sie. Jede Sprache hat ihr eigenes System und ein Netzwerk von verschiedenen Bedeutungen und Subtexten. Das Deutsche ist da nicht besonders.
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Iknim
Geschlecht:männlichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 09.09.2013 08:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cris,

Zitat:
Mein Satzbau durfte aber sehr fehlerhaft sein, wenn erst jetzt, nach 11 Tagen den ersten Kommentar bekommen habe.

Ja, dein Satzbau ist oft schwer verständlich. Du schreibst zwar manchmal grammatikalisch "korrekt", aber dann verwendest du untypische Satzstellungen oder Ausdrucksweisen, die nicht zur Situation passen(z.B. mit Händen und Füßen). Um einen Roman zu schreiben, müsstest du noch sehr sehr viel an deiner Ausdrucksweise arbeiten.

Zitat:
Warum ist meine Ausdruckweise "Zuerst muss due essen und dann spielen...", nich korrekt? Versteht man nicht was ich meine?

Genau das ist so ein Fall. "Grammatikalisch" ist der Satz korrekt (bis auf "muss" => "musst") und man versteht durchaus, was du meinst. Aber ein Muttersprachler würde es niemals so sagen - höchstens in der Form "Zuerst musst du essen und dann darfst du spielen". Aber auch das klingt noch ein bisschen holprig, denn man kann es einfacher und verständlicher audrücken (siehe mein voriger Kommentar).

Zitat:
Hier wollte ich unbedingt hervorheben, dass das Mädchen großes Unbehagen erlebte, als ihre Mutter ihr Spiel unterbrochen hatte. Ist mein Satzbau so, scwerverständlich, oder schlägst du mir eine "luftigere" Variante?

Es weint einfach niemand "gestört". Der Ausdruck "gestört" weinen ist mir nicht wirklich geläufig.
Außerdem müsstest du statt dem "dass" => "als" schreiben.
 
Zitat:
Die Kleine war errötete und ...

Noch ein Tipp zur Sprachfertigkeit: Vermeide unnötige Hilfsverben. Ohne sie liest es sich lebendiger.

Zitat:
Tom hielt seine kleine Tochter, die verzweifelt, versuchte, das bereits fertig gebaute Puzzle mit Händen und Füßen zu retten.
Ich habe "Mit Händen und Füßen" geschrieben, um die "Krise" des Kindes in vier Worte zu beschreiben. Würde es das Textverständnis erschweren?

In diesem Fall: Ja

Zitat:
P.S. Was könnte der Grund sein, dass doch so wenig Kommentare bekommen habe?

Der Grund ist der, dass wir Muttersprachler schon riesen Schwierigkeiten haben, einen Roman zu schreiben. Da verwenden manche ihre kostbare Zeit lieber für hoffnungsvollere Texte. Außerdem war dein Text jetzt kein literarischer Hochgenuss - ich helfe dir nicht, weil er mir gefallen hat, sondern weil ich weiß, dass dir jeder Ratschlag etwas bringt und ich deinen Ehrgeiz aus deinen Kommentaren herauslesen kann. Und bei Schriftstellern sind eben die wichtigsten Fähigkeiten Ehrgeiz, Beständigkeit und Leidenschaft.

Mit viel, viel, viel (wirklich sehr viel) Arbeit kannst du durchaus etwas erreichen. Aber halte dich lieber an Kurzgeschichten - bei ihnen lernt man mehr (und man hat schneller Erfolgserlebnisse Laughing)

Ich habe sehr viel Respekt vor deinem Wagnis, ein Buch in einer anderen Sprache zu schreiben - ich würde so etwas niemals schaffen (oder es mir überhaupt trauen)

Viel Glück und noch mehr Erfolg,
Iknim


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Cris
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BeitragVerfasst am: 09.09.2013 19:04    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank Iknim!
Ich finde unglaublich interessant, was du mir geschrieben hast. Außerdem freue ich mich, dass, neben "urban savage", du auch ermutigende Worte für mein Vorhaben findest.
Für mich ist vorerst nicht so,dass das Schreiben eines Romans das Spannendste ist, sondern die Entdeckungen die ich dabei im Bezug auf deutscher Sprache mache.
Ich lese gerade ein interessantes Buch über die Analyse von Texten. Anhand dessen was ich aus diesem Buch lerne, traue ich mir, mit dir nicht einer Meinung zu sein, wenn du behauptest, dass die Betrachtung meiner Texten einem Muttersprachler nutzlos sei. Denn jenseits einer bestimmter Anstrengung, die dabei nötig ist, gibt es ein anderer sprach Bezug- und Verweissystem, das einem Künstler seiner Muttersprache früher oder später von Nutzen sein kann.
Ich wäre sehr froh, mich mit verschiedenen Texten auseinander zu setzen die von den unterschiedlichsten Ausländer geschrieben wurden.
Einen schönen Abend aus Wien.
Chris
smile
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Iknim
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Alter: 23
Beiträge: 79
Wohnort: südlich von München


BeitragVerfasst am: 10.09.2013 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cris,

Zitat:
..., wenn du behauptest, dass die Betrachtung meiner Texten einem Muttersprachler nutzlos sei.

Das habe ich auch gar nicht gemeint. Ich wollte dir damit deine Frage, warum du so wenig antworten erhalten hast, beantworten. Denn wenn man nur sehr wenig Zeit hat, überfliegt man nur die Texte im Forum. Und wenn dann jemand auf deinem Text stoßt, klickt er ihn spätestens nach den ersten paar Sätzen weg, da man das Gefühl bekommt, als Leser nicht genügend Wertschätzung zu bekommen (Rechtschreibfehler, Grammatik, etc.).
Erst wenn man sich mehr mit deiner Geschichte beschäftigt, bekommt man mit, das du nicht wegen Faulheit so viele Fehler machst.
Dein Einleitungstext:
Zitat:
Es hat nicht mit geringfügige Schätzung der Sprache zu tun sondern mit der niedrigen Entwicklungsstufe auf der ich mich gerade befinde. Aus Korrekturen lerne und wachse ich aber. Danke.

klang am Anfang so, als ob du selber zu faul wärst, den Text zu korrigieren. Nur anhand deiner Wortwahl und dem Satz „Tom help me with Jennifer!“ wurde mir klar, das du es ernst meinst.
Und da ich jetzt deine Hintergrundgeschichte ein bisschen kenne und weiß, dass dir Korrekturen wirklich etwas bringen(denn wenn du schon aus eigenem Antrieb so gut Deutsch gelernt hast, schaffst du es auch, dich noch weiter zu verbessern), kehre ich jetzt wieder zum Text zurück.

Hier ist die Fortsetzung meiner Korrekturvorschläge:

rot = löschen
grün = Verbesserung
braun = mein Kommentar

Zitat:
Der Cousin von Daniel hob seine Tochter in auf den die Armen und ging mit ihr in die Küche, während seine Frau noch die letzten Teile des Spieles in die der Schachtel verstaute.

Versuche auch mehr spezifische Wörter zu verwenden (allgemein z.B. statt Baum => Eiche). In deinem Text meine ich z.B. statt Schachtel =>  Pappkarton .
Dadurch kann man sich leichter Bilder zu deiner Geschichte vorstellen.
Aber mit spezifischen Wörtern tue ich mir auch manchmal schwer Sad

Zitat:
Daniel und seine Frau Christine guckten der Szene völlig baff zu.

An sich ist der Satz richtig und verständlich, aber er klingt in meinen Ohren etwas unrund (guckte baff zu). Aber da will ich dich jetzt nicht verbessern, denn ich glaube, so etwas könnte später deine persönlich "Note" ausmachen. Wink

Zitat:
Dann folgten sie dem Tom in die Küche und Lorena kam ein paar Sekunden später dazu.

Das könntest du super mit einem Semikolon trennen: "Dann folgten sie Tom in die Küche; Lorena kam ein paar Sekunden später hinzu"
Durch das fehlende "und" liest sich der Satz einfacher. Aber den Semikolon sollte man auch nur sehr sparsam verwenden(max 1x pro Seite).

Zitat:
Was folgte schien den zwei Gästen wie aus einem Horrorfilm ausgeschnitten. kam den zwei Gästen wie ein Auschnitt eines Horrorfilms vor.


Zitat:
Lorena packte ihre kleine Tochter und zwang sie in einen Kinderhocker zu sitzen, der so hoch war wie der Esstisch.


Zitat:
Die kleine Jennifer schrie und schluchzte aufgeregtund , denn ihre Mutter schob ihr ein mit Butter und Honig geschmiertes Brot, in den Mund.

Wenn es geht sollte man mehrer "und"´s hintereinader vermeiden. Den Einschub, den du geschrieben hast, darfst du nicht machen, da er kein vollständiger Nebensatz und auch keine Beschreibung ist.
Du kannst aber diesen Einschub schreiben: "..., denn ihre Mutte schob ihr ein Brot, welches mit Butter und Honig geschmiert war, in den Mund"
Aber es gilt immer noch: Um so einfacher und verständlicher der Satz, um so besser.

Zitat:
„Beruhige dich, siehst du nicht, dass sie ersticken kann?“, fragte Daniel, der vor Empörung außer sich war.

Ein perfekter Satz. Ich könnte ihn nicht besser schreiben.

Zitat:
Mit bleichweißem Gesicht und einem Blick, der sehr viel Entschlossenheit verbarg, fuhr Lorena die Zwangsernährung ihrer Tochter fort. „Sie muss lernen, was gut ist und was nicht!“, schrie sie Daniel als Antwort an.


Zitat:
Tom schien mit seiner Frau einer Meinung zu sein, denn er skizzierte keine Geste machte keine Anstalten, um seiner Tochter zu helfen.

Wieder eine falsche Redewendung an der falschen Stelle. Du-Du-Du!

 
Zitat:
Daniel und Christine schauten sich einander an und wussten nicht, wie sie die Peinlichkeit der Situation zu überbrücken sollten.


Zitat:
Die Frau des Psychologen verschwand für kurze Zeit aus der Küche und kam dann mit der Barbiepuppe in der Hand zurück.  Daumen hoch


Fortsetzung folgt...

Liebe Grüße,
Iknim


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"Konfuzius schrieb, mann müsse gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen."
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BeitragVerfasst am: 11.09.2013 03:36    Titel: Redewendungen pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aha!
Es scheint so zu sein, dass ich dringend ein Redewendungenwörterbuch brauche. Ich bezahle jetzt die Rechnung dafür, dass ich Kneipen und Wein (Schnaps, Wodka, Tequila etc.) Freundschaften immer vermieden habe. Da fließen Redewendungen in Hülle und Fülle. Österreichische, selbstverständlich.

Vielen Dank Iknim
 Smile
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