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Gelandet in Miami


 

 
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 12.08.2013 18:56    Titel: Gelandet in Miami eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Anders als in Chicago war der Flughafen von Miami voller bunter, lebendiger Farben. Scharen an sommerlich bekleideten Menschen marschierten durch die Gänge des nur mäßig gekühlten Airports. Die Neumanns waren selbstverständlich dafür vorbereitet. Während Daniel vor dem Gepäcklaufband auf die Koffer wartete, zog sich die Christine in der Damentoilette um. Der dicke Pullover und die Jeans landeten in die Sporttasche und die fesche Wienerin kam mit knielangem Sommerkleid und Sandalen heraus. Als sie neben ihrem Mann stand, konnte sich dieser einem Kompliment nicht enthalten. „Ah, meine Liebe! Auch hier wirst du die Schönste im ganzen Land sein.“
Die Blicke der an der Gepäcklaufband noch immer wartenden anreisenden Fluggäste, schienen sein Kompliment zu bestätigen. Männerblicke musterten Christine neugierig von unten nach oben. Das blonde Haar fiel ihr ungebunden über den Rücken und das luftige Kleid, das sich auf dem schlanken, trainierten Körper schmiedete, harmonierte farblich mit ihren funkelnden grünen Augen und die weißen Zähne, die in einem Lächeln zum Vorschein kamen.
„Du bist aber schon unpassend angezogen für diesen Teil der Erde Daniel,“ flüsterte sie ihrem Mann zu, und zupfte ihn an den dicken, schwarzen Pullover den er trug. „Deine Sommersachen warten auf dich.“ Sie übergab ihm die Sporttasche.
„Ich dachte fast, dass ich nie wieder den Sommer erlebe. Pass auf, dass dich mir einen GI nicht entführt. Ich weiß nicht, warum das mit dem Gepäck so lange dauert,“ antwortete der Mann und entfernte sich lächelnd in Richtung men´s Restroom, wie die Amerikanern hier es zu nennen pflegten.
Eine Viertelstunde später kam er in karierten Kurzhosen, Kurzhemd und Sportschuhen angezogen zurück.
Christine wartete bereits neben den zwei Koffern und lächelte ihm fröhlich entgegen: „Der Cowboy dort hat mir mit den Koffern geholfen“, sagte sie und zeigte Daniel einen Mann mit Hut, der sich in Richtung Exit entfernte.
„Wollte er dir nicht auch die Stadt vorstellen?“, erkundigte sich Daniel belustigt.
„Ich habe ihm –I don´t speak Englisch - gesagt und meinen Ehering gezeigt. Wenn ich aber einmal Rindern züchten möchte, weiß ich, wo ich hinkommen sollte“ sagte sie und musterte ihren Ehemann von oben nach unten mit überraschendem Blick. „Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange du nicht mehr in Sommerklamotten herumgelaufen bist.“

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Xhex
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 49
Beiträge: 49
Wohnort: Limburg


BeitragVerfasst am: 12.08.2013 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

deine Geschichte ist nett geschrieben, plätschert aber leider etwas vor sich hin, denn viel passiert ja nun nicht. Alles, was wir erfahren, ist das ein Ehepaar in Miami ankommt, auf die Koffer wartet und sich zwischenzeitlich umzieht. Dabei die Frau die Hilfe eines Cowboys angeboten bekommt und sich dann wundert, wie lange es schon her ist, ihn in kurzer Hose zu sehen.
Klar, hier gehts jetzt nicht um Tiefgang, dass ist mir bewusst, Aber beim Durchlesen hat man doch zumindest darauf gehofft, dass am Ende noch etwas spannendes oder etwas überraschendes geschieht, was leider nicht der Fall war.

Ansonsten habe ich nur noch ein paar Kleinigkeiten gefunden.

Cris hat Folgendes geschrieben:
Während Daniel vor dem Gepäcklaufband auf die Koffer wartete, zog sich die Christine in der Damentoilette um.


Cris hat Folgendes geschrieben:
Der dicke Pullover und die Jeans landeten in die (der)Sporttasche und die fesche Wienerin kam mit knielangem Sommerkleid und Sandalen heraus.


Cris hat Folgendes geschrieben:
Die Blicke(Komma einfügen) der an der (dem)Gepäcklaufband noch immer wartenden anreisenden Fluggäste, schienen sein Kompliment zu bestätigen.

Das "anreisenden" kannst du dir sparen, da ja klar ist, wer an einem Gepäcklaufband steht.

Cris hat Folgendes geschrieben:
Das blonde Haar fiel ihr ungebunden über den Rücken und das luftige Kleid, das sich auf dem schlanken, trainierten Körper schmiedete, harmonierte farblich mit ihren funkelnden grünen Augen und die weißen Zähne, die in einem Lächeln zum Vorschein kamen.

Ist mir etwas zu viel unterschiedlich Info in einen einzigen Satz gepackt. Entweder würde ich es kürzen, oder mindestens zwei Sätze daraus machen.

Cris hat Folgendes geschrieben:
„Du bist aber schon unpassend angezogen für diesen Teil der Erde(Komma einfügen)  Daniel,“ flüsterte sie ihrem Mann zu, und zupfte ihn an den(dem) dicken, schwarzen Pullover(Komma einfügen)  den er trug.


Cris hat Folgendes geschrieben:
„Ich habe ihm –I don´t speak Englisch - gesagt und meinen Ehering gezeigt. Wenn ich aber einmal Rindern züchten möchte, weiß ich, wo ich hinkommen sollte“(Komma einfügen) sagte sie und musterte ihren Ehemann von oben nach unten mit überraschendem Blick. „Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange du nicht mehr in Sommerklamotten herumgelaufen bist.“


Liebe Grüße

Xhex


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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle!
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mati
Schreiberling


Beiträge: 209



BeitragVerfasst am: 13.08.2013 07:52    Titel: Re: Gelandet in Miami Antworten mit Zitat

Ich möchte deine Aufmerksamkeit auf zwei Stellen lenken, die unfreiwillig komisch wirken:
Cris hat Folgendes geschrieben:
Pass auf, dass dich mir einen GI nicht entführt.

1. Bei der Satzstellung hängt man doch sehr (es müsste außerdem 'ein' heißen)
2. Auf 5000 amerikanische Fluggäste kommt vielleicht ein Soldat, dann auch noch ausgerechnet ein Infanterist im eigenen Land - warum so kompliziert?

Zitat:
... und entfernte sich lächelnd in Richtung men´s Restroom, wie die Amerikanern hier es zu nennen pflegten.

Die Amerikaner hier nennen es (was?) restroom - und die Amerikaner sonst wo auf der Welt?

Die beiden Stellen sind doch sehr Umgangssprachlich gehalten. Extreme Beispiele für den Rest des Textes.


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KeTam
Geschlecht:weiblichUngeduld

Alter: 44
Beiträge: 6761

Das goldene Gleis Ei 1
Ei 10 Ei 8


BeitragVerfasst am: 13.08.2013 08:27    Titel: Re: Gelandet in Miami Antworten mit Zitat

Hallo Cris,

ich hab dir mal ein paar Anmerkungen in den Text geschrieben.


Cris hat Folgendes geschrieben:
Anders als in Chicago war der Flughafen von Miami voller bunter, lebendiger Farben. Scharen an sommerlich bekleideten Menschen sommerlich bekleideter Menschen marschierten durch die Gänge des nur mäßig gekühlten Airports. Die Neumanns waren selbstverständlich dafür darauf vorbereitet. Während Daniel vor dem Gepäcklaufband auf die Koffer wartete, zog sich die Christine in der Damentoilette um. Der dicke Pullover und die Jeans landeten in die der Sporttasche und die fesche Wienerin kam mit knielangem Sommerkleid und Sandalen heraus. Hier stimmt der Bezug nicht. So liest es sich, als käme sie aus der Sporttasche. Als sie neben ihrem Mann stand, konnte sich dieser einem Kompliment nicht enthalten. Der zweite Teil des Satzes holpert sehr und außerdem brauchst du diesen Satz eigentlich nicht. „Ah, meine Liebe! Auch hier wirst du die Schönste im ganzen Land sein.“
Die Blicke der an der Gepäcklaufband noch immer wartenden anreisenden Fluggäste, schienen sein Kompliment zu bestätigen. Dieser Satz liest sich sehr umständlich. Männerblicke musterten Christine Die Blicke mustern Christine nicht, sondern die Männer. neugierig von unten nach oben. Das blonde Haar fiel ihr ungebunden über den Rücken und das luftige Kleid, das sich auf dem schlanken, trainierten Körper schmiedete, harmonierte farblich mit ihren funkelnden grünen Augen und die den weißen Zähne, die in einem bei einem Lächeln zum Vorschein kamen.
„Du bist aber schon unpassend angezogen für diesen Teil der Erde Daniel,“ flüsterte sie ihrem Mann zu, und zupfte ihn an den an seinem dicken, schwarzen Pullover den er trug. „Deine Sommersachen warten auf dich.“ Sie übergab ihm die Sporttasche.
„Ich dachte fast, dass ich nie wieder den Sommer erlebe. Pass auf, dass dich mir einen GI nicht entführt. Ich weiß nicht, warum das mit dem Gepäck so lange dauert,“ antwortete der Mann und entfernte sich lächelnd in Richtung men´s Restroom, wie die Amerikanern hier es zu nennen pflegten. klar.
Eine Viertelstunde später kam er in karierten Kurzhosen, Kurzhemd und Sportschuhen angezogen zurück.
Christine wartete bereits neben den zwei Koffern und lächelte ihm fröhlich entgegen: „Der Cowboy dort hat mir mit den Koffern geholfen“, sagte sie und zeigte Daniel einen Mann mit Hut, der sich in Richtung Exit entfernte.
„Wollte er dir nicht auch die Stadt vorstellen?“, erkundigte sich Daniel belustigt.
„Ich habe ihm –I don´t speak Englisch - gesagt und meinen Ehering gezeigt. Wenn ich aber einmal Rindern züchten möchte, weiß ich, wo ich hinkommen sollte“ sagte sie und musterte ihren Ehemann von oben nach unten mit überraschendem Blick. „Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange du nicht mehr in Sommerklamotten herumgelaufen bist.“


Lg, KeTam.
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 14.08.2013 03:29    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Xhex hat Folgendes geschrieben:
Hallo Chris,

deine Geschichte ist nett geschrieben, plätschert aber leider etwas vor sich hin, denn viel passiert ja nun nicht. Alles, was wir erfahren, ist das ein Ehepaar in Miami ankommt, auf die Koffer wartet und sich zwischenzeitlich umzieht. Dabei die Frau die Hilfe eines Cowboys angeboten bekommt und sich dann wundert, wie lange es schon her ist, ihn in kurzer Hose zu sehen.
Klar, hier gehts jetzt nicht um Tiefgang, dass ist mir bewusst, Aber beim Durchlesen hat man doch zumindest darauf gehofft, dass am Ende noch etwas spannendes oder etwas überraschendes geschieht, was leider nicht der Fall war.
Xhex


Hallo Xhex und danke für deinen Kommentar.
Mein Text hier ist bloß ein Ausschnitt aus einer Szene des Romans das ich gerade schreibe. Insofern freut es mich, dass ich deine "Hoffnung" auf etwas spannendes wecken konnte.
lg
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 14.08.2013 03:43    Titel: Re: Gelandet in Miami pdf-Datei Antworten mit Zitat

mati hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte deine Aufmerksamkeit auf zwei Stellen lenken, die unfreiwillig komisch wirken:
Cris hat Folgendes geschrieben:
Pass auf, dass dich mir einen GI nicht entführt.

1. Bei der Satzstellung hängt man doch sehr (es müsste außerdem 'ein' heißen)
2. Auf 5000 amerikanische Fluggäste kommt vielleicht ein Soldat, dann auch noch ausgerechnet ein Infanterist im eigenen Land - warum so kompliziert?

Zitat:
... und entfernte sich lächelnd in Richtung men´s Restroom, wie die Amerikanern hier es zu nennen pflegten.

Die Amerikaner hier nennen es (was?) restroom - und die Amerikaner sonst wo auf der Welt?

Die beiden Stellen sind doch sehr Umgangssprachlich gehalten. Extreme Beispiele für den Rest des Textes.


Vielen Dank für dein Kommentar

Ich wollte eigentlich nicht die Vorstellung eines amerikanischen Soldaten wecken, sondern einfach "irgendein" Synonym für "amerikanischer Mann" finden. Außer "Cowboy" und "GI" ist mir nichts eingefallen.
Da ich bereits das Wort "Toillette" verwendet hatte, wollte ich es nicht wiederholen und nahm dafür die Bezeichnung "Restroom" so wie in Florida dieser Raum genannt wird.
Was die Umgangssprache betrifft, ich versuche absichtlich umgangssprachlich zu klingen. Nachdem ich in ein paar Bücher von Wolf Schneider geschaut habe, komme ich in Versuchung, das Geschrieben, wie die gesprochene Sprache klingen zu lassen.
Wahrscheinlich gelingt es mir nicht auf Anhieb.
lg
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Cris
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 68
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 14.08.2013 03:52    Titel: Re: Gelandet in Miami pdf-Datei Antworten mit Zitat

KeTam hat Folgendes geschrieben:
Hallo Cris,

ich hab dir mal ein paar Anmerkungen in den Text geschrieben.


Cris hat Folgendes geschrieben:
Anders als in Chicago war der Flughafen von Miami voller bunter, lebendiger Farben. Scharen an sommerlich bekleideten Menschen sommerlich bekleideter Menschen marschierten durch die Gänge des nur mäßig gekühlten Airports. Die Neumanns waren selbstverständlich dafür darauf vorbereitet. Während Daniel vor dem Gepäcklaufband auf die Koffer wartete, zog sich die Christine in der Damentoilette um. Der dicke Pullover und die Jeans landeten in die der Sporttasche und die fesche Wienerin kam mit knielangem Sommerkleid und Sandalen heraus. Hier stimmt der Bezug nicht. So liest es sich, als käme sie aus der Sporttasche. Als sie neben ihrem Mann stand, konnte sich dieser einem Kompliment nicht enthalten. Der zweite Teil des Satzes holpert sehr und außerdem brauchst du diesen Satz eigentlich nicht. „Ah, meine Liebe! Auch hier wirst du die Schönste im ganzen Land sein.“
Die Blicke der an der Gepäcklaufband noch immer wartenden anreisenden Fluggäste, schienen sein Kompliment zu bestätigen. Dieser Satz liest sich sehr umständlich. Männerblicke musterten Christine Die Blicke mustern Christine nicht, sondern die Männer. neugierig von unten nach oben. Das blonde Haar fiel ihr ungebunden über den Rücken und das luftige Kleid, das sich auf dem schlanken, trainierten Körper schmiedete, harmonierte farblich mit ihren funkelnden grünen Augen und die den weißen Zähne, die in einem bei einem Lächeln zum Vorschein kamen.
„Du bist aber schon unpassend angezogen für diesen Teil der Erde Daniel,“ flüsterte sie ihrem Mann zu, und zupfte ihn an den an seinem dicken, schwarzen Pullover den er trug. „Deine Sommersachen warten auf dich.“ Sie übergab ihm die Sporttasche.
„Ich dachte fast, dass ich nie wieder den Sommer erlebe. Pass auf, dass dich mir einen GI nicht entführt. Ich weiß nicht, warum das mit dem Gepäck so lange dauert,“ antwortete der Mann und entfernte sich lächelnd in Richtung men´s Restroom, wie die Amerikanern hier es zu nennen pflegten. klar.
Eine Viertelstunde später kam er in karierten Kurzhosen, Kurzhemd und Sportschuhen angezogen zurück.
Christine wartete bereits neben den zwei Koffern und lächelte ihm fröhlich entgegen: „Der Cowboy dort hat mir mit den Koffern geholfen“, sagte sie und zeigte Daniel einen Mann mit Hut, der sich in Richtung Exit entfernte.
„Wollte er dir nicht auch die Stadt vorstellen?“, erkundigte sich Daniel belustigt.
„Ich habe ihm –I don´t speak Englisch - gesagt und meinen Ehering gezeigt. Wenn ich aber einmal Rindern züchten möchte, weiß ich, wo ich hinkommen sollte“ sagte sie und musterte ihren Ehemann von oben nach unten mit überraschendem Blick. „Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange du nicht mehr in Sommerklamotten herumgelaufen bist.“


Lg, KeTam.


Hallo KeTam und vielen Dank.
Du hast dir meinen Text genauestens angeschaut und hast bei mir ein Kaffee gut  Confused
Die Dinge sehen nämlich so aus:
Deutsch ist nicht meine Muttersprache und ich bin aber in einem Stadium angekommen, wo ich 99,999% dessen was ich lese verstehen kann.
Mit der Sprachproduktion meinerseits sieht es leider nicht so rosig aus und ich kämpfe wie du gemerkt hast mit riesen Schwierigkeiten.
Selbstverständlich ist Grammatik zum Teil meines Lebens geworden und trotzdem..... Sad
Aber ich bleibe am Ball und Kommentare wie deinen aber auch der Anderen leisten dabei große Hilfe.
Liebe Grüße aus Wien
Chris
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KeTam
Geschlecht:weiblichUngeduld

Alter: 44
Beiträge: 6761

Das goldene Gleis Ei 1
Ei 10 Ei 8


BeitragVerfasst am: 14.08.2013 06:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

also, den Kaffee merk ich mir! wink
Ich finde aber, dafür, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist, ist deine Grammatik doch ganz okay!

Also, weiter schreiben!

Lg, KeTam.
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