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Myrtana222
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 27
Beiträge: 50
Wohnort: Biberach an der Riss, Baden-Württemberg


BeitragVerfasst am: 08.08.2013 00:49    Titel: Fehler eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Diese Geschichte fiel mir heute im Bett ein und ließ mich einfach nicht schlafen, bis ich sie aufgeschrieben habe. Ich glaube das ist bisher meine beste Kurzgeshichte. Ich hoffe, sie gefällt euch.

„Geld, oder Leben!“ Vor mir steht einer dieser Männer im Streifenanzug, einer dieser piekfeinen Menschen, die in ihrem Leben alles richtig gemacht haben, am Ohr ein teures Handy, einen Einkaufswagen vor sich herschiebend. Ich schwitzte. Es ist mein erster Überfall, das muss ich gestehen. Die Hand, die mein Messer hält, zittert; ich brauche die nächste Dröhnung.
„Na los, sind Sie taub oder was, ich will Geld sehen.“ Mir wird übel, ich versuche ein Würgen zu unterdrücken. Vor meinen Augen tanzen Sterne, meine Knie werden weich.
„Ruhig, Junge.“ Der Mann hebt seine Arme, als würde ich einen Revolver auf ihn richten, wie in einem schlechten Gangsterstreifen. Beinahe lache ich.
„Nichts da Ruhe, Sie geben mir jetzt ihr Geld, sonst...“
„Ich kann dir nichts geben, Junge, ich habe selber nichts. Mit diesem Messer in deiner Hand besitzt du mehr als ich.“
„Oh, Mann...“. Alles dreht sich, ich blinzle, und der grinsende Anzugmann mit Goldzahn und Handy verwandelt sich in einen verkommenen Alten in verschlissener Jacke.
„Geht es dir gut? Hey, Junge!“
Und dann falle ich in ein bodenloses Loch aus Schwärze, in die tiefste Ohnmacht meines Lebens, wenn nicht mein Leben meine größte Ohnmacht ist. Und als ich das nächste Mal erwache, liege ich eingehüllt in stinkende Decken unter einer Brücke, neben mir der Alte in seiner gottverdammten Jacke.
„Wo bin ich?“ Langsam richtete ich mich auf, sah mich um.
„Erstmal in Sicherheit. Du hast dich mehrmals verkrampft und dich Erbrochen. Nur weißen Schaum. Dein Zeug ist wohl gestreckt.“
„Ja, ja. Scheint so.“ Ich Schäme mich.
„Wie geht es dir?“
„Besser, vielen Dank.“ Und tatsächlich geht es mir besser. Nur ein bohrender Hunger zerfrisst meine Eingeweide.
„Hören Sie, es tut mir ehrlich leid. Ich stecke gerade in Schwierigkeiten und habe gedacht...“
„Ich weiß, Junge, ich weiß. Ich bin ein Mann, der nichts hat, und wer von so einem stiehlt, der muss echt arm dran sein. Ich weiß was in dir vorgeht, schau dich um; die meisten hier haben begonnen wie du.“
Erst jetzt fallen mir die Kleiderhaufen auf, in denen Menschen steckten. Obdachlose in alter Kleidung vor niedrigen Feuern, die sich mit allen Mitteln warm zu halten versuchen.
„Wir haben alle Fehler gemacht. Fehler zu machen ist menschlich. Wir haben alles verloren, was wir einmal besessen haben, wie du. An die Wirtschaftskrise, an Drogen, an Gewalt und an andere Süchte. Wir sind alle an dem Punkt gestanden, an dem du jetzt stehst.“ Mit diesen Worten reicht er mir eine Dose Mais. Ich nehme sie ihm aus der Hand und schaufle förmlich die süßen Körner in meinen Mund.
„Also Junge. Erzähl mir deine Geschichte.“
„Ich habe nicht wirklich eine Geschichte. Danke für den Mais.“
„Jeder hat eine Geschichte. Der beste Dank für diesen Mais wäre es, wenn du sie mir erzählst.“
„Okay, okay. Dann also meine Geschichte.“ Ich erinnere mich an früher, als ich gerne Geschichten erzählt habe, bevor meine Sucht jedes Streben und Verlangen hinter einer Wand aus süßer Wonne erstickt hatte. Langsam kamen die richtigen Worte.
„Zum ersten Mal kam ich mit dem Zeug in der Schule in Kontakt. Ich hatte schon vieles Ausprobiert, aber dieses Zeug; es warf mich einfach um. Ich war sofort hin und weg. Als mein Taschengeld nicht ausreichte, begann ich selbst zu kochen.“
„Also nimmst du Meth.“
„Ja, Meth. Ich war eines dieser Kinder aus der Mittelschicht, weder reich noch arm genug, um irgendwie cool zu sein. Ein Labor lässt sich natürlich nicht verstecken, und so kamen meine Eltern ziemlich bald hinter meine Kochversuche. Also bin ich abgehauen, sonst hätten sie noch die Polizei gerufen und mich in eine Entzugsklinik gesteckt. Sie waren schon immer so überführsorglich. Das habe ich schon immer an ihnen gehasst.“
„Es sind gute Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen.“
„Ja, das stimmt, aber zu dieser Zeit wusste ich es noch nicht, oder es war mir egal.“
„Deine Geschichte ist noch nicht zu Ende, habe ich das Gefühl.“
„Ja. Ich hatte natürlich die Schule geschwänzt, und nach meinem Auszug besuchte ich sie gar nicht mehr. Ich lebte vom Kochen. Bald hatte ich einen Partner, eine Zeit lang ging es uns echt gut, wir hatten Stoff und Geld und es schien kein Ende zu nehmen. Dann wurden wir irgendwie entdeckt. Ich war bei der Razzia zum Glück gerade weg, mein Partner wurde verhaftet und unser Labor und unser Geld konfisziert. Auf einmal stand ich ohne alles da, aus dem Paradies auf die nackte Straße gestoßen.“
Gedankenverloren starre ich auf die Dose. Mein naives Leben so vor mir aufzurollen hat mich tiefer bewegt, als ich es zugeben wollte.
Der Alte gähnte. „Das war eine gute Geschichte. Für diese Nacht kannst du bleiben, doch danach ist hier kein Platz mehr für dich. Es ist noch nicht zu spät, du bist noch zu jung für die Straße. Morgen musst du uns verlassen.“ Mit diesen Worten rollt er sich in seine Decke ein und fängt schon bald an zu schnarchen. Ich tue es ihm gleich und der Schlaf empfängt mich seltsam weich.
Keine Stunde später weckt mich ein Röcheln. Ich wälze mich aus den Decken und sehe den Alten würgen und husten. Seine Augen sind weit aufgerissen und starren mich in bloßem Entsetzen an.
„Was... Was hat er?“ Ich zerre einem anderen Obdachlosen am Ärmel, bis er aufwacht.
„Der Alte hat nur wieder einen seiner Anfälle, das ist bald vorüber.“
„Ich glaube nicht, Seamus.“ Eine Frau steht über dem Alten und deutet auf ein Rinnsal roten Speichels, das in seinen Bart fließt.
„Er muss in ein Krankenhaus!“ Hastig sehe ich mich um. Der Obdachlose lacht.
„Ein Krankenhaus? Vergiss es Kleiner, Krankenhäuser arbeiten auch nicht für lau.“
„Jedes Krankenhaus ist verpflichtet, im Notfall zu behandeln. Ich weiß das.“
„Na schön, und wie willst du den in ein Krankenhaus bringen, der kommt doch keine drei Schritte weit.“
Panisch sehe ich mich um. „Der Einkaufswagen dort, der gehört doch dem Alten. Helft mir bitte, allein bekomme ich ihn nicht hinein!“
Und so renne ich mitten in der Nacht, mit einem Obdachlosen in einem Einkaufswagen, durch den Schneeregen und suche ein Krankenhaus, und als ich schließlich mit dem Einkaufswagen eintrete, gafft mich diese Dame an der Rezeption nur an.
„Bitte tun Sie was! Dieser Mann hat... seine Lunge... ach ich weiß nicht, was er hat, bitte helfen Sie ihm!“
Als ich mich umdrehe, starrt eine gut gekleidete, blonde Frau mit einem teuren Handy auf den alten Mann. Ihre Schulter ist verbunden.
„Das ist der Mann, der mich und meine Schwester vor ein paar Wochen überfallen und niedergestochen hat!“
Ab diesem Moment vergeht alles im Zeitraffer. Ich bekomme den Polizeiruf nicht mehr mit, ich sehe nur in dieses alte Gesicht, in dieses wissende Lächeln, dieses gutmütige, alte Gesicht.
„Wir haben alle Fehler gemacht. Fehler zu machen ist menschlich. Wir haben alles verloren, was wir einmal besessen haben, wie du. An die Wirtschaftskrise, an Drogen, an Gewalt und an andere Süchte. Wir sind alle an dem Punkt gestanden, an dem du jetzt stehst. Wir haben alle Fehler gemacht. Für dich ist es noch nicht zu spät.“

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Kanelbolle
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Alter: 22
Beiträge: 188
Wohnort: Münster


BeitragVerfasst am: 08.08.2013 01:51    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, das war ein Doppelpost. Keine Ahnung, wie mir das jetzt wieder passiert ist, sorry...  Embarassed

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It will know that hate will die and love will win.
So go forth, heroes!
Peace on earth and good will to all
who make it divine and so real.

Chet Baker & Herbie Hancock "Fair Weather"
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Kanelbolle
Geschlecht:weiblichLeseratte

Alter: 22
Beiträge: 188
Wohnort: Münster


BeitragVerfasst am: 08.08.2013 01:55    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend (Nacht?), Myrtana!

Ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen, nicht zuletzt wegen der Flüssigkeit deines Schreibstils, wie ich finde. Find ich wirklich bemerkenswert, dass dir das soeben im Bett eingefallen ist und du es "mal eben" aufgeschrieben hast!
Ich habe auch nur ganz wenig anzumerken, dass mir beim Lesen aufgefallen ist. Von Rechtschreibfehlern habe ich überhaupt nichts gesehen (habe aber auch nicht explizit danach geschaut... Embarassed ).
Nur hier ein Flüchtigkeitsfehler:
Zitat:
Ich Schäme mich.


Also, was mich wundert ist das plötzliche und vor allem starke Interesse des Alten an dem Jungen. Man könnte meinen, dass man als Obdachloser genug mit seinen eigenen Problemen beschäftigt ist und sich nicht noch die Sorgen der anderen anhören möchte, so wie es die anderen Obdachlosen (meines Erachtens) in deiner Geschichte tun.
Vor allem diesen Satz finde ich irgendwie nicht so authentisch, weil er irgendwie aus heiterem Himmel über mich hereingebrochen ist, oder so ähnlich... Wink
Zitat:
"Also Junge. Erzähl mir deine Geschichte."


Was mir wirklich am Besten gefällt ist dieses Zitat des Alten ganz am Ende, das dem jungen Mann durch den Kopf schießt. Ist sehr melancholisch, so etwas mag ich.
Ansonsten finde ich alles- um es noch einmal zu erwähnen- äußerst gelungen und auch noch um 2 Uhr morgens ohne Probleme lesbar. Wink

Lg und eine gute Nacht,
Linda


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Chet Baker & Herbie Hancock "Fair Weather"
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Myrtana222
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 27
Beiträge: 50
Wohnort: Biberach an der Riss, Baden-Württemberg


BeitragVerfasst am: 09.08.2013 08:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für das Lob. Ich würde das Interesse des Alten damit erkären, dass er sich selbst oder ein jüngres Ich in dem jungen Mann sieht, welches noch ncht gänzlich verloren ist. In der Ohnmacht, sich selbst zu helfen, kann er doch jemand anderen davor bewahren, sein Schicksal zu teilen.
Es freut mich, dass es dir gefallen hat.

LG
Manuel
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Vincent Vice.
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 30
Beiträge: 435
Wohnort: Heute


BeitragVerfasst am: 09.08.2013 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

deine Geschichte hat mir an sich gut gefallen.
Mir sind lediglich ein paar Dinge am Stil aufgestoßen (eig wollte ich deins fett markieren, um es übersichtlicher zu machen, doch mein pc spielt nicht mit, sorry).

- Es ist mein erster Überfall, das muss ich gestehen. -

Lass doch das "das muss ich gestehen" raus. So würde der Satz zusammen mit den vorigen viel besser funtionieren.

- Die Hand, die mein Messer hält, zittert; ich brauche die nächste Dröhnung. -

Auch hier: Ich würde das mit der Dröhnung weg lassen.
Wenn es sein erster Überfall ist, zittert die Hand vielleicht ein wenig aufgrund des Entzuges, aber vor allem wegen dem Adrenalin.


- „Na los, sind Sie taub oder was, ich will Geld sehen.“ Mir wird übel, ich versuche ein Würgen zu unterdrücken. Vor meinen Augen tanzen Sterne, meine Knie werden weich. -

Hier kann man das mit der Dröhnung viel besser einbauen, finde ich.
Außerdem fände ich einen Satz wie diesen hier gut, um zu zeigen, dass das LI sich noch nicht wirklich an die Rolle als Räuber gewöhnt hat.: Ich komme mir vor wie Möchtegern- Schurke aus einem dieser Billigsteifen.

- „Wo bin ich?“ Langsam richtete ich mich auf, sah mich um.
„Erstmal in Sicherheit. Du hast dich mehrmals verkrampft und dich Erbrochen. Nur weißen Schaum. Dein Zeug ist wohl gestreckt.“
„Ja, ja. Scheint so.“ Ich Schäme mich. -

Die Reaktion des LI wirkt irgendwie fehl am Platz. Zu zutraulich.
Und er hat gerade versucht den Alten zu überfallen, da ist das Schämen wegen dem brechen irgendwie komisch.
Ich fände es glaubhafter wenn er zu der Aussage schweigt.

- „Wie geht es dir?“
„Besser, vielen Dank.“ Und tatsächlich geht es mir besser. Nur ein bohrender Hunger zerfrisst meine Eingeweide.
„Hören Sie, es tut mir ehrlich leid. Ich stecke gerade in Schwierigkeiten und habe gedacht...“ -

Uch hier: Zu schnell zu vertraut. Und ich finde es gut, dass er sich entschuldigt, aber hätte gerne ein Erklärung seiner Gefühle und des schlechten Gewissens bekommen.

 
- Ich nehme sie ihm aus der Hand und schaufle förmlich die süßen Körner in meinen Mund. -

Was Sinn erfüllt hier das förmilich? Schaufelt er sie denn nun in den Mund oder nicht?

- „Ja, Meth. Ich war eines dieser Kinder aus der Mittelschicht, weder reich noch arm genug, um irgendwie cool zu sein. Ein Labor lässt sich natürlich nicht verstecken, und so kamen meine Eltern ziemlich bald hinter meine Kochversuche. Also bin ich abgehauen, sonst hätten sie noch die Polizei gerufen und mich in eine Entzugsklinik gesteckt. Sie waren schon immer so überführsorglich. Das habe ich schon immer an ihnen gehasst."-

Hmmm...
Die Geschichte ist glaubhaft.
Aber würdest du sie wirklich so offen und ausführlich erzählen, wenn du in seiner Situation wärst?

- „Deine Geschichte ist noch nicht zu Ende, habe ich das Gefühl.“ -

Das ist ja relativ klar. Ich würde das LI einfach weiter erzählen lassen, ohne diesen Zusatz.

-Auf einmal stand ich ohne alles da, aus dem Paradies auf die nackte Straße gestoßen.-

Der Vergleich ist zwar gut, aber ich glaube, dass jemand der so am Ende ist wie das LI keine bildhaften Worte mehr benutzen würde.

-Der Alte gähnte. „Das war eine gute Geschichte.-

Bitte? Wo war das denn eine gute Geschichte?
Der Alte ist derart sensibel, dass diese plumpe Aussage doch eigentlich gar nicht zu ihm passt.

-Ich tue es ihm gleich und der Schlaf empfängt mich seltsam weich. -

Ab hier änderst du plötzlich die Zeitform.

-Der Obdachlose lacht.-

Die Obdachlose, oder? Ist doch ne Frau.

Dies nur ein paar Anmerkungen am Rande, vielleicht helfen sie dir ja weiter. smile

LG

W


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Wenn der scheiß Berg nicht zum Propheten kommt, fahr ich halt ans Meer.
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Myrtana222
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BeitragVerfasst am: 09.08.2013 21:42    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ja, du hast recht, Vincent. Ich habe leider zu wenig darauf geachtet, die Geschichte authentisch zu schreiben. Vielleicht hätte ein bisschen mehr Zeit dem Text doh gut getan.
Ich habe mittlerweile auch noch ein paar Zeitfehler entdeckt, es ist gut, dass ich nochmal darauf hingeweisen wurde.

Zitat:
-Der Obdachlose lacht.-

Die Obdachlose, oder? Ist doch ne Frau.


Ich meinte damit den Obdachlosen, den der Protagonist wachgeschüttelt hat, wer der Sprecher hier ist, ist aber tatsächlich unklar.

Vielen Dank für die Rükmeldung,

Manuel
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Iknim
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Beiträge: 79
Wohnort: südlich von München


BeitragVerfasst am: 18.08.2013 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Myrtana222,

Wie andere schon geschrieben haben: Deine Geschichte ist dir gelungen, sie liest sich flüssig und das Ende regt noch einmal zum nachdenken an, auch wenn du sie noch einmal (vielleicht tagsüber?) überarbeiten solltest.

Als einzigster großer Kritikpunkt fällt mir nur ein, dass ich am Anfang nicht genau wusste, wer denn nun von wem überfallen wurde. Erst nach ein paar Zeilen wurde mir klar, dass der Mann im Streifenanzug nicht "Geld, oder Leben!" gebrüllt hatte, sondern dass das die Erzählperson war. Ich hatte nämlich gedacht, dass die Erzählperson überfallen wurde.

Liebe Grüße und weiter solche nächtlichen Einfälle,
Iknim


_________________
"Konfuzius schrieb, mann müsse gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen."
Aber wollen wir nicht alle ans Meer?
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Myrtana222
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 27
Beiträge: 50
Wohnort: Biberach an der Riss, Baden-Württemberg


BeitragVerfasst am: 20.08.2013 22:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Freut mich, dass sie dir gefällt wink
Beizeiten werde ich eine überabreitete Version hochladen.
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