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Reib mal ruhig die Küste an Penissen


 

 
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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 30
Beiträge: 1198



BeitragVerfasst am: 05.05.2013 04:17    Titel: Reib mal ruhig die Küste an Penissen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und was ich alles glaubte in dem himmel hinter dir
dass einer käme und sagen würde junge
all die sorgen all das leid war
vergebens aber wichtig aber war wichtig
wirklich das was du meinstest mit den lippen
oder sogar falsch oder jetzt schau mann
in den Spiegel   lache
die roten töne das blaue am rand   siehe
ihre haare wie sie der wind verspielt
und sag mir dass es keine liebe ist die dich bindet und treibt und
aus den felsen schlägt in denen du deine ruhe hattest
als wärst du zufrieden mit dem am Salz verschluckten frieden
ja das lernte ich in ordnung
ist das salz der wind
die mädchen mit schaal aber die einzigen nächte
mitten im august: nur das du es weißt
ich hörte den song
auch an jenem morgen auch an jenem Rathausplatz als ich nur sagen konnte
niemals wird jemand wissen wo ich war.



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"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
Heinrich Heine

"Ich gebe Zeichen von mir, Signale . . . Ich schreie aus Angst, ich singe im Dschungel der Unsagbarkeiten"
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Georg Büchner
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hypnobader
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 60
Beiträge: 426
Wohnort: Voralpen
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BeitragVerfasst am: 05.05.2013 06:07    Titel: Antworten mit Zitat

Boah, ist das verdreht. Aber ich spüre die Lust am Spiel mit Worten, Sprüchen und Bedeutungen. Fängt schon mit dem Titel an. Selbst wenn ich es umdrehe und mit Penissen an Küsten reibe bleibt es noch seltsam. Hat was trostloses. Und auch in den Zeilen scheint die Begegnung mit der `Angebeteten´ aneinander vorbei gelaufen zu sein.
Was ich alles in dir sah (sehr schöne Z1)
Was du mir alles erzähltest (Z5,6)
schöne Doppelung mit dem wichtig in Z4
dann wird es immer wirrer
aber schöne Haare hat sie
und es wird düsterer und bitterer:
nur das du es weißt
und das Salz: ich schmecke es, weil es mir der Wind an einer felsigen Küste mit der Gischt ins Gesicht bläst
und dann das Ende
ich hörte unseren Song. Doch, das tat ich. Wir waren verabredet, aber ich hab dich versetzt. Oder du mich? Egal, wir waren auf jeden Fall - aneinander vorbei...

Puh, soweit mal meine ganz persönlichen Assoziationen, mein Kopfkino. Da stecken noch viele eigenwillige Konstruktionen und Para-Nüsse drin. Auf eine Art, die mich anspricht, die mich anregt.
Schmierfink, gefällt mir smile

Grüße
Michael


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BlueNote
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Beiträge: 7039
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Ei 4



BeitragVerfasst am: 05.05.2013 06:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Schmierfink,

wenn ich wenigstens eine leiseste Ahnung davon hätte, um was es in diesem Text ungefähr geht. Ich hoffe, Aranka kommt noch vorbei und erklärt das mit den geriebenen Penissen (ach neee ... Küste an Penissen). Das ist jedenfalls schon mal ein Hingucker. Dann geht es wohl im weiteren Text um eine Liebesbeziehung (ohne Penisse). Bei deinem Schlusssatz denke ich wieder an den Titel zurück (die Küste der Penisse), weil es doch eine runde Sache wäre, wenn man sich am Schluss wieder auf den Titel bezöge. Aber recht schlau wurde ich aus diesem ersten Interpretationsversuch auch nicht.

Bin mal gespannt, was hier noch rauskommt.

BN
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


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BeitragVerfasst am: 05.05.2013 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schmierfink,

da kann ich nicht einfach so dran vorüber gehen. Auch wenn ich dein Gedicht nicht konkret in Einzelheiten fassen kann, so wirkt es doch ausgesprochen kräftig auf mich. Und ich spüre (so wie von dem Wind angeweht) ein Auseinander, ein  Vorbei, Tränensalz, Lippenbekenntnisse…

Der Titel ist rätselhaft, da taste ich einfach, es gab mehrere Andere, wo „sie“ sich austobte. (Da bin ich jedoch unsicher)

Anmerkung: schaal sollte sicher mit einem a, oder? Der Fehler nimmt der Stelle Wirkung, die Doppeldeutung von schal.

Auf jeden Fall ein Stück, in dem ich kraftvoll ein „ihn“ sehe (obwohl als LI geschrieben, wird sein Bild für mich  mit gezeichnet), wie er fast trotzig mit der Situation fertig zu werden versucht.

LG
Zinna


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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 30
Beiträge: 1198



BeitragVerfasst am: 08.05.2013 19:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey hypnobader,

vielen Dank für deine freundlichen Gedanken!

Hey BlueNote,

du sagst es Hingucker, Küste klar auf die bezieht sich schon manches im Text, das Salz zb., die Penisse, naja da geb ich deinem Vorredner recht hat was skurriles trostloses und ich wollte einfach mal so nen total reißerischen Titel testen. Und ja in der Autorintention geht es tatsächlich ganz banal um eine Liebesbeziehung. Danke für deinen Kommentar.

Hey Zinna,

mit deinem Hinweis auf das a hast du natürlich absolut Recht, vielen Dank!

Es freut mich auch sehr, dass der Text dich erreichen konnte und du dich zu einer Beschäftigung damit hingezogen gefühlt hast! Auch dir vielen Dank.

lg
Schmierfink


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adelbo
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Wohnort: Im heiligen Hafen


BeitragVerfasst am: 08.05.2013 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schmierfink,

ich weiß nicht so genau warum, aber irgendwie empfinde ich die Zeilen, also sollten sie bewusst mit angezogenen Handbremse rüberkommen. Ein besserer Vergleich fiel mir nicht ein. Sie klingen, als würde jemand auf der Stelle treten.  
Versuchen zu fühlen, Gefühle zu zeigen, zu lieben und schafft es nicht. Weil sie/er (vielleicht) Angst davor hat, merkt, dass sie/er dazu gar nicht richtig fähig ist, vielleicht tief in einer Depression steckt.

Es klingt für mich Resignation aus den Zeilen, ein klein wenig Selbstmitleid und was ich irgendwie erschreckend finde,  kein Lebenswille, nur Vergangenheit.

Der Schauplatz spielt für mein Leseempfinden keine Rolle.



LG
adelbo


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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 30
Beiträge: 1198



BeitragVerfasst am: 17.05.2013 12:54    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey adelbo,

gar so duster sollte es dann vielleicht auch nicht rüberkommen. Eher so eine melancholisch, vielleicht auch verzweifelte in Verbindung mit dem Schluss auch geheimnisvoll/obskure Stimmung sollte erzeugt werden.

Dass der Schauplatz sicher nicht Dreh- und Angelpunkt ist, gebe ich dir recht, nur ein beliebiges Transportmittel für die Stimmung und das Spiel mit den Worten, wie eig. auch der Titel.

Danke dir!

lg
Schmierfink


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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4398
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 25.05.2013 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

-



2013 zu Schmierfink Reib mal ruhig die Küste an Penissen


Reib mal ruhig die Küste an Penissen


Und was ich alles glaubte in dem himmel hinter dir
dass einer eine käme und sagen würde junge ........ <-- feminin könnte mir hier gefallen
all die sorgen all das leid war
vergebens aber wichtig _aber war wichtig ............. <-- vllt Unterstrich, als optisch-inhaltliche Pause  
wirklich das was du meinstest mit den lippen
oder sogar falsch _oder jetzt ................................. <-- vllt Unterstrich u. Umbruch
schau mann
in den Spiegel lache
die roten töne das blaue am bleibenden rand siehe siehst ......... <-- bleibend = Erinnerung + normales Verb  
ihre haare wie sie der wind verspielt
und sag mir dass es keine liebe ist die dich bindet und treibt und
aus den felsen schlägt in denen du deine ruhe hattest
als wärst du zufrieden mit dem am Salz verschluckten frieden
.................................................................................................... <-- Leerzeile/Absatz, da nun direkter Ich-Monolog
ja das lernte ich in ordnung
ist das salz der wind
die mädchen mit schal aber die einzigen nächte
mitten im august: nur das du es weißt
ich hörte den song
auch an jenem morgen auch an jenem Rathausplatz als ich nur sagen konnte
niemals wird jemand wissen was ich erliebte wo ich war.  ....... <-- warum nicht laut sagen Wink


------------------------------------------------------------------------------------


Hallo Schmierfink,


hätte es anders sein können, als mich Dein echtes Schmierfink Gedicht  Daumen hoch unbehelligt ließe ... ???

Ich persönlich sehe hier keinerlei fressendes Leid, dass Li in die Agonie pisst – doch vielmehr ein Li, das sich der Wirklichkeit Verlust und kann so passieren und das War, tatsächlich real gewesen bewusst mit sich selbst reflektiert.

Hierzu gehört nunmal sinnigerweise, mMn, Zorn, Wut und Schmerz dazu mit dem aufgewühlten ICH-Flair in Kommunikation zu geraten, wie auch dem wichtigen, inneren Hin und Her prallest in sich durchzuwühlen – es zu wollen.

Sehe in gleichem Zusammenhang den gelungenen Titel mit: “ Reib mal ruhig die Küste an Penissen “ / ... quasi (mMn), prallwortend das ICH aufwecken (sich selbst), sich gefälligst mal an der Wirklichkeit zu entnackten – figuriert das schlummernde Grabschleid (den gedengelten ICH-Penis) mal wieder straff zu reiben, so in etwa figuriert ...



tolle Sequenz smile :

ihre haare wie sie der wind verspielt
und sag mir dass es keine liebe ist die dich bindet und treibt und
aus den felsen schlägt in denen du deine ruhe hattest
als wärst du zufrieden mit dem am Salz verschluckten frieden



-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

... ganz oben mal paar lyrpros Ego Frank-Gedanken angemerkt – zu Deinem Gesamttext Wink



Schmierfink,
habe mich echt in Deinem hier aufgeführten inneren Monolog-Dialog wort-bebildert guut mitgenommen – ja, geradezu frisch und kraftvoll in die Realität des inneren Widerstreits ermuntert gefühlt Smile

Dir wieder ein reibendes Tschüss, Frank ...



Randbemerkung: ... wie diese Textumsetzung, als Beispiel, erachte ich moderne vers-libre'sche Lyrik, Gegenwartsliteratur, die auch etwas sagen will - und sich nicht nur im trällernden Selbstreferentiell  epidemisch leer dupliziert - ergo: mein echtes Gefall ...

-


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Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Aranka
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Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
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BeitragVerfasst am: 26.05.2013 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schmierfink,

 irgendwie an mir vorüber gegangen, dieser Beitrag. Bin nun sehr froh, noch reingestolpert zu sein. Bin mehr als angetan von dem Gedicht. Habe, was ich sonst selten tue auch die Kommentare gelesen, da ich mich erst gar nicht mehr laut räuspern wollte. Habe mich umentschieden, und lass dir noch da, was mir gefällt.

Inhaltlich muss ich nichts mehr hinzufügen, lese es so wir du Stimmgabels Kommentar entnehmen kannst.  Auch ich lese hier das innere Hin und HER eines LI, dass sich der Realität Liebe und Verlusst stellt und für sich die ganze Bandbreite der Emotionen zwischen Zorn und Schmerz zulässt: sie noch einmal nachfühlt.

Du findest hier Worte die treffen, die ungeschönt zupacken und greifen und auch solche, die Zartes zart abbilden und bestehen lassen. Der Titel ist klasse, er packt einfach zu. Das alles gefällt mir.

Die von Stimmgaben vorgeschlagenen Leerzeile, würde ich auch als wohltuend und sinnvoll empfinden.

Habe mir den Text ausgedruckt. Darfst du als Anerkennung lesen.
Gruß Aranka


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Schmierfink
Lyroholiker

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Beiträge: 1198



BeitragVerfasst am: 31.05.2013 13:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey Stimmgabel,

erstmal vielen Dank für deine geschickten Anmerkungen, die ich als wirklich gewinnbringend für den Text empfinde, nur das Ende würde ich eig. in seiner vorherigen Form vorziehen, vielleicht gerade um eine Leerstelle zu lassen, mag Geschmackssache sein...

Deine Deutung liegt sehr nahe, würde ich sagen, an der Autorintention, wenn auch natürlich jeder in Texten lesen darf was er möchte. Für mich steckt in dem Text ebenfalls viel mehr Realisieren und Reflektieren, als dumpfe Verzweiflung.

Der Absatz über den Titel, nun, ich musste erst herzhaft lachen, dann stellte ich aber fest, wie begründet im Grunde deine Aussage dazu ist!

Wunderbar natürlich wenn du für dich was aus dem Text mitnehmen konntest und echte Botschaft gefunden hast. Vielen Dank für das Lob, ehrt mich wirklich!

Hey Aranka,

vielen Dank natürlich auch dir, es freut mich riesig, dass du den Text wohl hoffentlich noch das ein oder andere mal lesen wirst.

Inhaltlich will ich eurer Deutungweise auch völlig zustimmen und auch die Leerzeile hat ihren Weg zum Text gefunden!

lg
Schmierfink


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crim
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BeitragVerfasst am: 01.06.2013 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hi schmierfink,
schön! Durch den Titel und den Einstieg fühlte ich mich direkt in einen ganz intimen Tanz versetzt, Po reibt sich an Lenden ... und dieses leicht verschobene in den zeilen, (die Derangiertheit von "verliebt sein"?) das rückt das ganze Ding in so einen Zustand des Erinnerns und gefühlsmäßig schweb ich da zwischen Leichtigkeit und Wehmut. Also ja, hat mich durchaus erreicht. Sehr gern gelesen.
LG Crim
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