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[1] Verlust

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 03/2013
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eqvis
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 63
Wohnort: Tübingen


BeitragVerfasst am: 17.03.2013 19:00    Titel: [1] Verlust eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

VERLUST

Leer ist der Platz an meiner Seite...
Dunkles Licht
scheint in mein Leben voller Zweifel
ohne Dich

Traurige Gedanken machen sich breit
In unsrer Wohnung voller Einsamkeit

Und niemand der die Stille bricht...

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holg
Geschlecht:männlichReißwolf


Beiträge: 1704
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 18.03.2013 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

"Leer ist der Platz an meiner Seite...

Und niemand der die Stille bricht..."

zwei schöne, traurige Zeilen.

Dazwischen ein Oxymoron und ein paar Plattitüden.
Ob das reicht?

holg


_________________
Froh zu sein bedarf es wenig.
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Gast







BeitragVerfasst am: 20.03.2013 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wäre stärker ohne Reim? Schlicht mag ich an sich, sowohl in Thema als auch Sprache ... also ich finde den Ansatz durchaus zulässig, aber es wirkt hie und da noch ein wenig steif und gebogen.

Im Vergleich zu den anderen fällt es ab, sry.
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 27
Beiträge: 2100
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 20.03.2013 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Problem mit diesem Gedicht ist, dass es mir zu explizit wirkt. Es lässt kein Geheimnis mehr. Zwar versucht es eben jenes Geheime durch die ... anzudeuten, aber die wollen mir stilistisch nicht gefallen, weil man das Gefühl hat, es braucht sie nicht, sie stellen für mich keinen semantischen Mehrwert dar.
Das Thema Verlust hat natürlich eine Veränderung/ ein Fremdwerden inne, aber die Bilder und Worte ("Zweifel", "Einsamkeit", "leer") sind schon so oft in ähnlichem Kontext verwendet worden, dass sie einen nicht mehr überraschen.
Lediglich die letzte Zeile gefällt mir sehr gut.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichShow-don't-Tellefant


Beiträge: 6149
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 20.03.2013 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Das Oxymoron ist "dunkles Licht", das in die durch den Verlust eines Lebenspartners leer erscheinende Wohnung nun fällt. Auch das eigene Leben scheint dadurch fremdgeworden. Es wird nicht klar, ob Tod oder nur eine Trennung der Grund für die neue Situation sind. Ich tippe nicht auf ersteres, dazu ist mir der Text nicht eindringlich genug. Vielleicht ist auch nur ein Kind ausgezogen?

Die Alliterationen mit "ei" finde ich gut, verdeutlichen das nur noch Eine/r sein, die Einsamkeit.
Die Zeilen

Zitat:
Traurige Gedanken machen sich breit
In unsrer Wohnung voller Einsamkeit


gefallen mir gar nicht. Sie sind sehr lapidar. Dabei fühle ich gar nichts mit. Das ist insgesamt mein Problem mit diesem Text. Ich weiss nur, worum es geht, aber ich werde nicht hineingezogen. Er ist vielleicht zu brav formuliert?
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Aranka
Geschlecht:weiblichBücherwurm


Beiträge: 3383
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 20.03.2013 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Verlust füllt hier die Wohnung. Dunkles Licht scheint in das Leben. Die Oxymora
sind erkennbar. Das Li fühlt sich fremd, erlebt nun vertraute Dinge im Alleinsein befremdlich, so lese ich mal ganz vorsichtig die Umsetzung der Thematik „Fremdheit“.

Sprachlich stolpere ich ein wenig über die Wiederholung: voller Zweifel / voller Einsamkeit. Sind auch recht gebrauchte/verbrauchte Wendungen. Das „Gedanken machen sich breit“ wäre mir in einem Text in der so Worte wie „Einsamkeit/Zweifel“ eine bestimmte Sprachebene vorgeben, ein wenig zu umgangssprachlich.
Auch die so ganz reale, greifbare Wohnung fällt aus der sonst eher abstrakteren Wortebene heraus. Sprachlich könnte am dem Text noch gefeilt werden und auch die Thematik könnte etwas mehr Tiefe bekommen.


_________________
"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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Grendel
Eselsohr


Beiträge: 239

Extrem Süßes!


BeitragVerfasst am: 21.03.2013 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das verstehe ich. Ich wundere mich gerade, es hat Zeilenumbrüche und ich kann etwas verstehen. Sogar das Oxymoron konnte ich finden, obwohl ich bis eben nicht wusste, was das ist.  Cool

Die Einsamkeit kommt bei mir an. Andererseits steht sie auch ausdrücklich dort. In einer Geschichte würde mich das stören. Hier eigentlich auch. Am besten gefällt mir der letzte Satz: Und niemand, der die Stille bricht. Gibt es einen Grund, warum das Komma im Gedicht fehlt? Als Lyrikphobiker hätte erwartet, dass mir das klar ausgesprochene, eindeutige am besten gefällt. Aber hier bleibt mir außer dem letzten Satz nichts zum Nachdenken/fühlen.

Ganz frech könnte ich mir das so ähnlich vorstellen:

Vollgestellte Leere.
Gestern unsere Wohnung,
heute niemand, der die Stille bricht.  

Bewerten werde ich vorläufig nicht, dazu verstehe ich zu wenig von Gedichten und die Hälfte der Wettbewerbsbeiträge gar nicht.

Gruß
Grendel
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1711
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 21.03.2013 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe(r) Unbekannt!

Ich gehe in meinen Kommentaren nicht auf die Umsetzung der Vorgaben /Fremdwerden, wie das Oxymoron angelegt ist) ein und ich zähle auch nicht bis 45. Das wurde vom Org-Team übernommen.
Ich gehe auf jedes Gedicht ein, wie es auf mich wirkt.


Trennung- neue Situation, das LI empfindet Leere, Trauer, Verlust.
Jedoch nehmen mich die Zeilen nicht mit, greifen nicht nach mir. Vielleicht liegt es an den oft gebrauchten Worten Leben voller Zweifel, Traurige Gedanken, Einsamkeit…
Ich kann den Verlust lesen, aber nicht wirklich spüren, es ist mir etwas zu einfach gestrickt.
Dein Gedicht liest sich gängig, fließend, nur ausgerechnet das Verspaar in der Mitte
Traurige Gedanken machen sich breit
In unsrer Wohnung voller Einsamkeit

Sagt mir nicht so zu, das wirkt fast zu locker für die Situation.
Sorry, wenn meine Worte zu kritisch sind.

Lieber Gruß
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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anuphti
Geschlecht:weiblichTrostkeks

Alter: 55
Beiträge: 3704
Wohnort: Isarstrand
DSFo-Sponsor Pokapro 2015


BeitragVerfasst am: 22.03.2013 20:24    Titel: Re: [1] Verlust Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
VERLUST

Leer ist der Platz an meiner Seite...
Dunkles Licht
scheint in mein Leben voller Zweifel
ohne Dich

Traurige Gedanken machen sich breit
In unsrer Wohnung voller Einsamkeit

Und niemand der die Stille bricht...


Für mich liest sich dieses Gedicht wie eine Anfängerübung. Alle verwendeten Bilder sind allgemein bekannt und tausendmal verwendet. Die Zusammenstellung berührt mich nicht.

Leider.

Auch das Oxymoron ist ein häufig verwendetes, also auch hier nichts überraschendes.

Dafür, dass Du überhaupt bei diesem Thema teilgenommen hast bekommst Du von mir drei Courage Federn!

LG
Nuff


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Learn from the mistakes of others. You don´t live long enough to make all of them yourself. (Eleanor Roosevelt)

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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 55
Beiträge: 2653
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 22.03.2013 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

dieses ist ein sehr eingängiges Gedicht. Es erinnert mich an den Text deutscher Schlager. Liebe, Verlust, Sehnsucht...ein gern besuchtes Feld.

Aber gerade das macht es auch ein wenig langweilig, auch wenn es formal stimmt.

Der Bezug zum Bild und der Stimmung dort fehlt mir total, auch wenn das  nicht Bedingung war.

Du bekommst du von mir eher weniger Federn. Die genaue Anzahl werde ich noch entscheiden.

Frohe Ostern, Jocelyn.


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If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4398
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 23.03.2013 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

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VERLUST

Leer ist der Platz an meiner Seite...
Dunkles Licht
scheint in mein Leben voller Zweifel
ohne Dich

Traurige Gedanken machen sich breit
In unsrer Wohnung voller Einsamkeit

Und niemand der die Stille bricht...

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Hi Inko,


so richtig nimmt mich das Gedicht nicht mit – leider ...

Wäre der Inhalt nicht so durchgängig auserzählt und linear konzipiert - dann kann eine schlichte Sprache sehr reizvoll sein. Aber hier ist Inhalt, Bild, Endreimung und wechselnder Auftakt/Hebungen mMn ohne jeglichen Pfiff umgesetzt.
Ich persönlich empfinde hier keinerlei bedrückte, lebensgesenkte Stimmung – einzig die gelesenen Worte, die es besagen – genauso sehe ich auch keinerlei aufgebaute Verfremdung, die sich aus einem Spannungseffekt ergibt. Quasi steht das da, was auch nur ist.
Soll heißen:
Das Thema(1), dass etwas fremd wird, oder dieses Fremdwerden aus einer Dipolarität entsteht, entstanden ist, sehe ich hier nicht umgesetzt. Ist es im Text nicht so, dass einzig ein einsamer Menschen als Ist-Fakt besagt wird, oder?

Dieses einfach nur hingeschriebene, uneingebundene Oxymoron: Dunkles Licht scheint, lockt mir sicher keinen interessanten Gedankengang hervor ...

Auch wundert es mich, dass hier Li erwartet, dass jemand anderes aktiv die Stille brechen soll – mMn, wenn schon, dann müsste doch LI dbzgl aktiv werden – oder? / ... was ist also hieraus die Konklusio???

Resümee: der Text ist leider nicht so mein Fall.


liebe Grüße, Stimmgabel


-


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Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Paradigma
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1087
Wohnort: Östlich von Westfalen
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 24.03.2013 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt nach Liebeskummer.

Aber es bleibt eher oberflächlich, und geht mir nicht zu Herzen.


_________________
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.

William Faulkner
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adelbo
Geschlecht:weiblichReißwolf


Beiträge: 1890
Wohnort: Im heiligen Hafen


BeitragVerfasst am: 26.03.2013 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

Das gefällt mir vom Klang, vom Aufbau gut. Ein schönes zartes Gedicht, über den Verlust eines Menschen.

Vom Inhalt ist nicht viel zu sagen, einem Zurückgebliebenen wird die Leere bewusst, die der Weggang des Anderen hinterlässt. Für meinen Geschmack schon fast ein wenig zu einfach gestrickt.


_________________
„Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“

Bertrand Russell
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 61
Beiträge: 1838



BeitragVerfasst am: 28.03.2013 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ganz klar Vollerfüllung aller Vorgaben.

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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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eqvis
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 63
Wohnort: Tübingen


BeitragVerfasst am: 02.04.2013 19:20    Titel: LETZTE!!! pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe KritikerInnen!

ich finde ich war gar nicht so schlecht. Ich habe die Zeilen in weniger als 30 Minuten geschrieben und abgeschickt. Dabei habe ich wohl mein letztes sich reimendes Gedicht mit 13 oder so geschrieben. Eigentlich stehe ich eher auf Prosa. Aber ich dachte ich versuche mal etwas anderes. Vielleicht fühlen die meisten den Verlust nicht, auch wenn sie in lesen/verstehen. Und vielleicht einfach deshalb weil ich mich gerade so ganz wohl in meiner Beziehung fühle Smile Ich hatte schon mal ein Stück Prosa über "Verlust" geschrieben und eine Leserin sagte sie hätte geweint.

Also nehme ich die Kritik hiermit gerne an und werde mich das nächste Mal vielleicht doch lieber mit Prosa und etwas mehr Zeit beteiligen.


_________________
Gruß,
Eqvis

"Mit leerem Kopf spricht man nicht!" Paradigma
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"Wenn man zu dem wird was erschreckt, braucht man keine Angst mehr zu haben" (Alice Cooper) Neil Gaiman
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