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Valenessproductions
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BeitragVerfasst am: 10.03.2013 18:48    Titel: Todesblick eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Todesblick   (eine moderne Narziss Interpretation)
Sean ging über die Strasse. Den Kopf hielt er dabei gesenkt. Das machte er immer so. Auf der anderen Seite wartete Thomas auf ihn. Thomas und Sean trafen sich schon seit einiger Zeit zu gemeinsamen Mittagessen. Sean hatte jedoch das Gefühl, dass es Thomas viel ernster war, als ihm selbst. Es war ja nicht so, dass Sean etwas gegen eine homosexuelle Beziehung einzuwenden gehabt hätte, Sean hielt generell nichts von Beziehungen. Er genoss es ganz einfach nur, wie er auf andere Menschen wirken konnte. Welches Geschlecht dieser Mensch hatte war für ihn nebensächlich. Die Hauptsache war dabei mehr, diese Wirkung immer wieder bei anderen Frauen und Männern auf die Probe zu stellen. So hatte er in den letzten Jahren schon viele Frauen und Männer zurückgewiesen.
 „ Hey Sean“, rief Thomas schon von weitem. Sean erwiderte den Gruss und stellte Thomas ein paar belanglose Fragen zur Arbeit, dem Wetter und über was man sonst noch so redet. Wirklich interessieren taten ihn die Antworten von Thomas aber nicht. Gemeinsam gingen die beiden Männer unter den schwebenden Bäumen hindurch, die in einer Höhe von bis zu 20 Kilometern stationiert worden waren, um das viele CO2 effektiver aus der Atmosphäre zu ziehen. Vor ein paar Jahrzehnten war die Jahresmitteltemperatur weltweit bei etwa 30 Grad Celsius angelangt. Mittlerweile hatte man das Problem aber weitgehend in den Griff bekommen. Zumindest vorübergehend. Sean beobachtete die Elektrizitätsspeicherfähre, die nach zehn Jahren in der nähe der Sonne wieder einmal den gewonnen Strom zu ihrem blauen Heimatplaneten transportierte. Als Kleinkind faszinierte ihn dieser Anblick; Doch nun war es nichts Besonderes mehr, Sean hatte diese Fähren schon so oft gesehen, dass es für ihn, sowie für die meisten anderen Bewohner der Erde normal war. Langsam langweilte Thomas ihn. Dieser schien dies jedoch nicht zu bemerken, und so langweilte er Sean schon wieder die ganze Mittagszeit mit allen möglichen Dingen, die ihm gerade durch den Kopf gingen. Sean achtete gar nicht darauf, was Thomas erzählte, bis dieser plötzlich ernst wurde... „Sean, ich mag dich wirklich sehr… und ich glaube wir sollten den nächsten Schritt gemeinsam...“ weiter kam er nicht, weil Sean ihn mitten im Satz unterbrach: „Sprich nicht weiter Thomas“, sagte Sean, ich denke nicht, dass wir überhaupt noch gemeinsame Schritte gehen sollten und schon gar nicht diesen.“ „Aber.. aber..“, stammelte Thomas, bevor er wutentbrannt und mit bitteren Tränen in den Augen aus dem Lokal stürmte. Auch Sean verliess bald darauf das Restaurant. Er war zufrieden im Gedanken, endlich wieder völlig frei zu sein. Sean ging über die Strasse. Den Blick hielt er wie immer gesenkt.
Am nächsten Tag lauerte Thomas Sean etwa 100 Meter vor der Firma auf, für die Sean arbeitete und schrie ihn an: „Das ist nur deine Schuld! Verflucht seist du!“ Dann zog Thomas etwas aus der Innentasche seines Mantels hervor. Es blitzte kurz auf  in der hoch am Himmel stehenden Mittagssonne, die zwischen einer Gruppe schwebender Bäume hindurchschien. Thomas verzückte keine Mine und liess seine eben ausgesprochenen Worte nur den Bruchteil einer Sekunde wirken. Dann begann er wie vom Teufel geritten auf sich selbst einzustechen. Als die Kraft seinen Körper verliess, sank er zu Boden und blieb leblos liegen. Sofort versammelte sich eine immer grösser werdende Gruppe von Passanten, schockiert, aber vor allem auch schaulustig, um das regungslose, blutüberströmte Antlitz von Thomas. Sean drehte sich weg und lief zügig davon. Irgendwo vernahm er die laut heulende Sirene eines Polizeiwagens. Millionen Gedanken schossen ihm gleichzeitig durch den Kopf. Hastig begab er sich auf die Strasse, ohne dabei den Blick zu senken. Da sah er etwas in der Frontscheibe des heranschnellenden, schwebenden Sportwagens... Die Welt schien für einen Moment still zu stehen. Sean hatte noch nie so etwas Vollkommenes gesehen. Er hörte die Vögel zwitschern und er fühlte, wie ein warmes Gefühl in ihm aufstieg. Er realisierte gar nicht, dass er nur sich selbst anstarrte, sondern verliebte sich ganz einfach nur in das, was er gerade sah. Es war von unbeschreiblicher Schönheit. Sean fühlte nun fast schon ein Brennen in sich aufsteigen und er hoffte inständig, dass dieses Brennen nie aufhören würde. „Wenn ich träume “, dachte Sean, „dann will ich nie mehr aufwachen. Sollte ich wach sein, so will ich nie mehr einschlafen.“ Sean ergötzte sich an dem Gefühl, saugte es auf und bündelte es in sich, verbannte jede andere Gefühlsregung aus seinem Körper, so dass es nur noch dieses eine, warme Gefühl in ihm gab.  Dann drehte sich die Erde weiter.



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" The world today doesn't make sense, so why should I paint pictures that do?"
-Pablo Picasso
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Valenessproductions
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

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Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 10.03.2013 22:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kleine Anmerkung: Da ich Schweizer bin, verwende ich das Doppel-S nicht, weil es in der schweizerischen Auslegung der deutschen Rechtschreibung vor Jahren abgeschafft wurde.

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G.T.
Autor

Alter: 33
Beiträge: 701



BeitragVerfasst am: 10.03.2013 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich würde eher sagen, du verwendet NUR das Doppel-S. Mr. Green
Ich streiche einfach mal an, was mir auffällt:

Zitat:
Sean ging über die Strasse. Den Kopf hielt er dabei gesenkt. Das machte er immer so. Auf der anderen Seite wartete Thomas auf ihn. Thomas und Sean trafen sich schon seit einiger Zeit zu gemeinsamen Mittagessen. Sean hatte jedoch das Gefühl, dass es Thomas viel ernster war, als ihm selbst. Es war ja nicht so, dass Sean etwas gegen eine homosexuelle Beziehung einzuwenden gehabt hätte, Sean hielt generell nichts von Beziehungen. Er genoss es ganz einfach nur, wie er auf andere Menschen wirken konnte. Welches Geschlecht dieser Mensch hatte war für ihn nebensächlich. Die Hauptsache war dabei mehr, diese Wirkung immer wieder bei anderen Frauen und Männern auf die Probe zu stellen. So hatte er in den letzten Jahren schon viele Frauen und Männer zurückgewiesen.
„Hey Sean“, rief Thomas schon von weitem. Sean erwiderte den Gruss und stellte Thomas ein paar belanglose Fragen zur Arbeit, dem Wetter und über was man sonst noch so redet. Wirklich interessieren taten ihn die Antworten von Thomas aber nicht. (Finde ich sprachlich plump.) Gemeinsam gingen die beiden Männer unter den schwebenden Bäumen hindurch, die in einer Höhe von bis zu 20 Kilometern stationiert worden waren, um das viele CO2 effektiver aus der Atmosphäre zu ziehen. (Frage: Wenn ein Baum in einer Höhe von 20 Kilometern "stationiert" ist (weiß gar nicht, wie ich mir das vorstellen soll), kann dann ein Mensch, der darunter entlang geht, wissen, dass er darunter entlang geht? Sorgt die immense Entfernung nicht für optische Verschiebung oder so? Und sorgen diese Bäume nicht für viele seltsame Schatten?) Vor ein paar Jahrzehnten war die Jahresmitteltemperatur weltweit bei etwa 30 Grad Celsius angelangt. Mittlerweile hatte man das Problem aber weitgehend in den Griff bekommen. Zumindest vorübergehend. Sean beobachtete die Elektrizitätsspeicherfähre, die nach zehn Jahren in der Nähe der Sonne wieder einmal den gewonnen Strom zu ihrem blauen Heimatplaneten transportierte. Als Kleinkind hatte faszinierte ihn dieser Anblick fasziniert (sonst suggeriert der Satz, der wäre im Moment ein Kleinkind); Doch nun war es nichts Besonderes mehr, Sean hatte diese Fähren schon so oft gesehen, dass es für ihn, so (Leerzeichen) wie für die meisten anderen Bewohner der Erde normal war. (Hier würde ich nen Absatz machen.)
Langsam langweilte Thomas ihn. Dieser schien dies jedoch nicht zu bemerken, und so langweilte er Sean schon wieder die ganze Mittagszeit mit allen möglichen Dingen, die ihm gerade durch den Kopf gingen. Sean achtete gar nicht darauf, was Thomas erzählte, bis dieser plötzlich ernst wurde: „Sean, ich mag dich wirklich sehr (nach Wort Leerzeichen vor drei Punkten, ich hab das auch im Folgenden mal geändert)… und ich glaube wir sollten den nächsten Schritt gemeinsam...“
Weiter kam er nicht, weil Sean ihn mitten im Satz unterbrach. „Sprich nicht weiter Thomas“, sagte Sean, (der Einschub ist eigentlich überflüssig, das hast du in dem vorherigen Satz ja schon gesagt, dass jetzt Sean spricht. Aber mit dem Einschub würde ich den Doppelpunkt eben wegnehmen.) "ich denke nicht, dass wir überhaupt noch gemeinsame Schritte gehen sollten und schon gar nicht diesen.“
„Aber ... aber ...“, stammelte Thomas, bevor er wutentbrannt und mit bitteren Tränen in den Augen aus dem Lokal stürmte. Auch Sean verliess bald darauf das Restaurant. Er war zufrieden in Gedanken zufrieden, endlich wieder völlig frei zu sein. Sean ging über die Strasse. Den Blick hielt er wie immer gesenkt.
Am nächsten Tag lauerte Thomas Sean etwa 100 Meter vor der Firma auf, für die Sean arbeitete (Komma) und schrie ihn an: „Das ist nur deine Schuld! Verflucht seist du!“
Dann zog Thomas etwas aus der Innentasche seines Mantels hervor. Es blitzte kurz auf in der hoch am Himmel stehenden Mittagssonne, die zwischen einer Gruppe schwebender Bäume hindurchschien. Thomas verzückte verzog keine Miene und liess seine eben ausgesprochenen Worte nur den Bruchteil einer Sekunde wirken. Dann begann er wie vom Teufel geritten auf sich selbst einzustechen. Als die Kraft seinen Körper verliess, sank er zu Boden und blieb leblos liegen. Sofort versammelte sich eine immer grösser werdende Gruppe von Passanten, schockiert, aber vor allem auch schaulustig, um das regungslose, blutüberströmte Antlitz von Thomas. Sean drehte sich weg und lief zügig (kann man auch nicht-zügig davonlaufen?) davon. Irgendwo vernahm er die laut heulende Sirene eines Polizeiwagens. Millionen Gedanken schossen ihm gleichzeitig durch den Kopf. Hastig begab er sich auf die Strasse, ohne dabei den Blick zu senken. Da sah er etwas in der Frontscheibe des heranschnellenden, schwebenden Sportwagens ... Die Welt schien für einen Moment still zu stehen. Sean hatte noch nie so etwas Vollkommenes gesehen. Er hörte die Vögel zwitschern und er fühlte, wie ein warmes Gefühl in ihm aufstieg. Er realisierte gar nicht, dass er nur sich selbst anstarrte, sondern verliebte sich ganz einfach nur in das, was er gerade sah. Es war von unbeschreiblicher Schönheit. Sean fühlte nun fast schon ein Brennen in sich aufsteigen und er hoffte inständig, dass dieses Brennen nie aufhören würde.
„Wenn ich träume“, dachte Sean, „dann will ich nie mehr aufwachen. Sollte ich wach sein, so will ich nie mehr einschlafen.“ Sean ergötzte sich an dem Gefühl, saugte es auf und bündelte es in sich, verbannte jede andere Gefühlsregung aus seinem Körper, so dass es nur noch dieses eine, warme Gefühl in ihm gab. Dann drehte sich die Erde weiter.


Wörtliche Rede solltest du auf jeden Fall durch Absätze strukturieren.
Stilistisch kannst du sicher nachfeilen, ich hab als Beispiel die "Dies" in einem Absatz grün markiert, die bündeln sich manchmal.

Inhaltlich finde ich die Idee nicht schlecht, mir erschließt sich allerdings nicht, warum Sean gerade in diesem Moment Liebe zu seinem Spiegelbild entwickelt. Auch den Titel der Geschichte verstehe ich nicht.
Die Geschichte hat sehr viel Handlung auf sehr wenig Raum! Die Handlung selber ist ja zeitlos, es wundert mich schon, dass du eine futuristische Welt beschreibst, denn die Eigenschaften dieser Welt kommen in der Handlung nicht zum Tragen - wieso hast du die Geschichte überhaupt mit solchen Elementen versehen?
Das Verhältnis der beiden wird schnell beschrieben, die Trennung passiert in ein paar Sätzen, schwupp!, bringt Thomas sich um und, zack!, verliebt Sean sich in sein Spiegelbild. Das geht mir alles viel zu schnell, es bleibt viel Atmosphäre auf der Strecke. Ich würde die Protagonisten gerne besser kennen lernen. Sie wirken in der jetzigen Version noch etwas farblos. Seans Wandel fällt nicht sonderlich auf, da er schon zuvor ein Narziss war und es ihm an Tiefe fehlt. Thomas' Liebestod wirkt etwas überspitzt, weil seine Liebe zuvor gar nicht richtig zum Ausdruck kam.
Und Sean macht ja sprachlich recht höflich klar, dass er keine Beziehung will - gemein ist er nicht. Die immense Verletzung Thomas' ist aus Seans Verhalten auf jeden Fall nicht herzuleiten.

Wie gesagt, die Idee, einen Narziss in einer heutigen oder zukünftigen Gesellschaft darzustellen gefällt mir - das ist aber verdammt viel Stoff und der kann noch viel schöner und eingehender verarbeitet werden.

Gruß! Wink        G.T.
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Valenessproductions
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BeitragVerfasst am: 11.03.2013 09:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen dank für diese ausführliche Antwort. Ich habe leider gerade keine Zeit um darauf richtig einzugehen, freue mich aber sehr, dass sich jemand so viel Zeit genommen hat für meine Geschichte. Haha du(Sie?) weisst(/wissen) ja wie das mit dem Doppel-S gemeint war  Very Happy  Das komische Zeichen dafür gibt es nicht, braucht man doch auch nicht  Wink Das mit dem zügig laufen ist übrigens noch so eine schweizerische Krankheit, die ein Schweizer Deutschlehrer nach jedem Aufsatz erneut zur Weissglut treibt. "Laufe" wie wir es so schön sagen, wird im Schweizerdeutschen nämlich als Synonym für gehen verwendet. Die Verwirrung darüber ist unendlich gross... Wir wissen zwar, wie man das Geld eurer reichsten Staatsangehörigen vor eurer Regierung versteckt, können uns aber nie wirklich den Unterschied zwischen "laufen" und "gehen" einprägen. Very Happy Jedenfalls war diese Geschichte ein Deutschprojekt, das sich noch auf meiner Festplatte befand. Man musste eine Figur aus der Mythologie in eine stilistisch richtige Kurzgeschichte mit Science-Fiction Elementen einzubauen. Die Wörter waren limitiert, bei einer längeren Geschichte hätte das natürlich Abzüge zur Folge gehabt. Da ich für dieses Projekt damals die Note 5.5 (1.5) erhielt, dachte ich es eignet sich gut für meinen ersten Upload in dieses Forum, um zu sehen, wie das hier funktioniert.  Wink Nochmals danke für die tolle Antwort und die damit verbundene investierte Zeit.

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G.T.
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Alter: 33
Beiträge: 701



BeitragVerfasst am: 11.03.2013 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dachte mir schon, dass so ein "Ausdruckfehler" wahrscheinlich nur die Schuld der Schweiz ist.  Laughing
Was ihr in der Schweiz nicht verwendet, ist das Eszett (ß).
Übrigens duzen wir uns hier alle!  Wink
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Valenessproductions
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 25
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Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 11.03.2013 13:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aha, das war also der Name von dem Ding.  Very Happy Eigentlich sollte ich es jedoch besser wissen, meine Oma und mein Opa lebten in der Nähe von Limburg an der Lahn. Mein mündliches Deutsch ist dementsprechend auch nicht CHCHCH oder RRRRRR belastet. Als Kind konnte ich sogar mehr oder weniger gut Plattdeutsch, aber mit der Zeit verlernt man Dinge die man nie braucht...

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