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Lass uns …


 

 
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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 26.02.2013 14:49    Titel: Lass uns … eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Lass uns …

Lass uns dieser Welt entfliehen,
Hand in Hand an einen Ort entschwinden,
Wo Planeten ihre Bahnen ziehen
Und wir endlich Freiheit finden.

Lass uns nach der Wahrheit fragen
Und nach neuen Wegen suchen,
Um die Liebe anzuklagen
Oder Götter zu verfluchen.

Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Wenn wir diesen Kampf verlören,
Fänden wir uns doch im Morgengrauen.

Lass uns einen Ozean durchschreiten,
Um die tiefsten Zweifel zu besiegen;
Alle Schmerzen, die dein Sein begleiten,
Werden mit dem Wind verfliegen.

Lass uns bei den Sternen rasten,
Unser Dasein zu den Lichtern betten;
Jene Träume, die auf ihnen lasten,
Werden unsre Seelen retten.

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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 26.02.2013 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

hallo narziss

auch von meiner seite herzlich willkommen im forum smile

ich finde, dass dein gedicht an der ein oder anderen stelle noch ein bisschen holpert und ein bisschen herumwerkeln vertragen kann.

Zitat:
Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Wenn wir diesen Kampf verlören,
Fänden wir uns doch im Morgengrauen.


in dieser letzten strophe beispielsweise zieht sich der letzte vers sehr in die länge, sodass er mir persönlich kaum in den leserythmsu passt. ich verschlucke ihn beim sprechen, weil ich (auf die vorhergehenden verse) etwas kürzeres erwarte.

mich würde interessieren, in wie weit du dieses doch sehr freie metrische schema mit absicht gewählt hast? du springst ziemlich wild hin und her zwischen den kadenzen, auch die hebungsanzahl im vers variiert stark von zeile zu zeile. ist das mit absicht so passiert? wenn ja, dann finde ich es an der einen oder anderen stelle nicht so gelungen. wenn nein, dann können dir einige user hier im forum sehr weiterhelfen, was das metrische handwerk betrifft.

ich freu mich auf deine antwort
viele grüße
roman


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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 26.02.2013 17:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Roman,

danke für die schnelle Rückmeldung und den Willkommensgruß. smile


Der Gedanke hinter der unterschiedlichen Hebungsanzahl war der, dass im Gedicht von Freiheit die Rede ist. Obwohl es durchgängig im Trochäus verfasst ist, wollte ich ein paar Unregelmäßigkeiten einbauen. Wenn diese Idee allerdings ihren Zweck verfehlt, würde ich noch ein wenig an der äußeren Form arbeiten.
An welchen Stellen siehst du da denn noch Verbesserungsbedarf?

Nur damit ich weiß, dass wir hier von der selben Sache reden - Kadenzen sind doch die Versendungen, also männlich oder weiblich (bzw. stumpf oder klingend). Ich sehe hier, was das betrifft, keine Unregelmäßigkeiten (alle klingend).


Es grüßt
Narziss
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 26.02.2013 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nur damit ich weiß, dass wir hier von der selben Sache reden - Kadenzen sind doch die Versendungen, also männlich oder weiblich (bzw. stumpf oder klingend). Ich sehe hier, was das betrifft, keine Unregelmäßigkeiten (alle klingend).


du hast natürlich recht smile
vergiss am besten, was ich geschrieben habe.

es geht mir tatsächlich hauptsächlich um die unterschiedlichen hebungen innerhalb der verse.

Zitat:
Lass uns nach der Wahrheit fragen
Und nach neuen Wegen suchen,
Um die Liebe anzuklagen
Oder Götter zu verfluchen.


ich möchte mal diesen vers den anderen entgegen stellen. hier hast du vier gleich gebaute verse. da funktioniert es, weil jeder vers genauso lang is, wie ich es erwarte, bevor ich den vers beginne zu lesen. das ist die leichteste möglichkeit, so ein gedicht zu gestalten.

nun heißt das natürlich nicht, dass alle verse immer gleich lang sein sollten.

Zitat:
Lass uns einen Ozean durchschreiten,
Um die tiefsten Zweifel zu besiegen;
Alle Schmerzen, die dein Sein begleiten,
Werden mit dem Wind verfliegen.


Hier funktioniert es meiner meinung nach nämlich auch. obwohl der letzte vers eine hebung weniger hat. das ließt sich sehr schön. die letzte, fehlende hebung steht gewissermaßen in seinem schweigen für das vom wind verflogene. weißt du, was ich meine? ich stöße mich nicht daran beim lesen.

Zitat:
Lass uns dieser Welt entfliehen,
Hand in Hand an einen Ort entschwinden,
Wo Planeten ihre Bahnen ziehen
Und wir endlich Freiheit finden.


Zitat:
Lass uns bei den Sternen rasten,
Unser Dasein zu den Lichtern betten;
Jene Träume, die auf ihnen lasten,
Werden unsre Seelen retten.


in diesen beiden fällen haben jeweils der zweite und dritte vers eine hebung mehr. das ließt sich für mich nicht ganz so schön. ich versuche gerade noch zu ergründen, warum genau das so ist. dazu habe ich mal ein kleines experiment gemacht.

das hier sind deine beiden strophen, nur habe ich die beiden kürzeren zeilen jeweils an zweite und vierte stelle der strophe gestellt. Das inhaltliche kann man dabei erst mal außen vorlassen. Es geht nur um den rythmus.

Hand in Hand an einen Ort entschwinden,
Lass uns dieser Welt entfliehen,
Wo Planeten ihre Bahnen ziehen
Und wir endlich Freiheit finden.

Unser Dasein zu den Lichtern betten;
Lass uns bei den Sternen rasten,
Jene Träume, die auf ihnen lasten,
Werden unsre Seelen retten.

das klingt für mich rythmisch schon viel besser. vll liegt es daran, dass wir den ersten vers einer strophe immer als auftakt nehmen, d.h. wir heben unsere stimme gegen ende des verses. und beim darauffolgenden vers geht unsere stimme gegen ende eher hinab. um bei ende des dritten verses wieder anzusteigen. und beim vierten wieder hinab. abwechselnd.

und so kommt es uns beim lesen nicht schön vor (oder auch nur mir persönlich), wenn der herabsinkende vers durch eine erhöhte hebungszahl in die länge gezogen wird. wohingegen ein verkürzter, herabsinkender vers beim lesen kein problem darstellt.

Zitat:
Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Wenn wir diesen Kampf verlören,
Fänden wir uns doch im Morgengrauen.


genau, wie sich der letzte vers dieser strophe mit seiner besonderen länge an stelle eins oder drei der strophe in meinen ohren sehr viel besser anhört:

Fänden wir uns doch im Morgengrauen.
Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Wenn wir diesen Kampf verlören,

Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Fänden wir uns doch im Morgengrauen.
Wenn wir diesen Kampf verlören,

Das aber nur als sehr gewagte theorie. vielleicht kannst du irgendwas damit anfangen?

viele grüße
roman


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BeitragVerfasst am: 26.02.2013 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

moin narziss,

das ist ein holterdipolter, und deine anmerkung, das gedicht handele von freiheit, und das sei im metrum aufgenommen, will nicht zünden. so ist es unfertig und sollte in ordnung gebracht werden.

in formgedichten sind metrikabweichungen stilmittel, die situativ wirken. hier wirkt das stilmittel nicht situativ sondern als flächenbrand.

lg w.
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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 26.02.2013 18:00    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die Hilfe und dass du dir so viel Zeit genommen hast, Roman. smile

Ich werde noch ein wenig am Gedicht basteln und das Ergebnis anschließend präsentieren.


Hallo Walther. Ich verstehe, was du meinst und werde versuchen, die Falten zu glätten. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, das Gedicht zu lesen.


Liebe Grüße
Narziss
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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 26.02.2013 20:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lass uns …

Lass uns dieser Welt im Traum entfliehen,
Hand in Hand an einen Ort entschwinden,
Wo Planeten schweigend ihre Bahnen ziehen
Und wir endlich Freiheit finden.

Lass uns nach der Wahrheit fragen
Und nach neuen Wegen suchen,
Um die Liebe anzuklagen
Oder Götter zu verfluchen.

Lass uns einen Ozean durchschreiten,
Um die tiefsten Zweifel zu besiegen;
Alle Schmerzen, die dein Sein begleiten,
Werden mit dem Wind verfliegen.

Lass uns meine Welt zerstören,
Um sie wieder zu erbauen;
Wenn wir diesen Kampf verlören,
Schwänden wir im Morgengrauen.

Lass uns bei den hellsten Sternen rasten,
Unser Dasein zu den Lichtern betten;
Jene Träume, die auf ihnen lasten,
Werden unsre Seelen retten.
_________________________

Ich habe ziemlich viel Zeit in diese Überarbeitung investiert, da es bei so etwas immer schwierig ist, den Sinn nicht zu verfälschen. Längere und kürzere Strophen stehen nun im Wechsel zueinander.
Ich hoffe, diese Version liest sich ein wenig besser.
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 02.03.2013 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

hallo narziss,

ich denke tatsächlich, dass diese neue version sich vom rythmus her sehr viel angenehmer ließt, als die vorherige. da deine metrik aber sehr strikt alternierend ist und du daher auf tonbeugungen o.ä. eigentlich komplett verzichtest, hätte ich es vielleicht tatsächlich besser gefunden, allen zeilen die selbe hebung zu geben. das ist aber geschmackssache und du hast ja auch schon erklärt, warum du es nicht getan hast. das ist nur legitim. ich finde nur immer, wenn sich ein text sehr stark an die metrik anlehnt (und das tut dein text, die abfolge von hebung und senkung hat großes gewicht, denke ich, was aber gar nicht negativ sein muss), dann tut ihm ein größtmöglich einheitlicher aufbau ganz gut. anders ist das bei texten, in denen die metrik (und der reim) zwar da sind, aber eher im hintergrund. wenn viel mit tonbeugungen gearbeitet wird und unreinen reimen beispielsweise. aber wie gesagt: das ist geschmackssache.

was das inhaltliche angeht, bin ich vielleicht nicht der richtige ansprechpartner, weil mir das persönlich noch zu sehr mit begriffen der allerweltslyrik aufgefüllt ist:  Traum Wahrheit Ozean Zweifel Schmerzen Seelen usw. solche (ich nenne sie gern) Füllwörter rutschen gerade bei gereimter lyrik sehr gerne in die texte, weil die gereimte lyrik eben nicht ganz so frei ist und manchmal hier und da noch ein abschnitt angebaut werden muss, der da in freien versen vielleicht so nicht stehen würde. ich würde aber sagen, dass das rüstzeug für die gereimte lyrik auf jedenfall da ist und ich an deiner stelle auf keinen fall aufhören würde, mich weiter damit zu beschäftigen. ich freu mich auf mehr und hoffe, dir geholfen zu haben.

gruß
roman


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Narziss
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BeitragVerfasst am: 02.03.2013 14:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Roman,

danke für deine Antwort.

Viele meiner Werke haben einen gleichmäßigeren Aufbau. Das unterscheidet sich aber von Gedicht zu Gedicht.

Was die Wortwahl betrifft, wurde mir hin und wieder bereits vorgeworfen, ich schaffe nichts Neues, habe keinen eigenen Stil. Ich bin mir noch immer nicht so sicher, was ich davon halten soll. Aber ich werde versuchen, mich zu verbessern.

Ich würde mich freuen, wenn du in Zukunft wieder bei meinen Gedichten vorbeischaust.

Liebe Grüße
Narziss
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lilli.vostry
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BeitragVerfasst am: 02.03.2013 23:39    Titel: aw:lassuns... Antworten mit Zitat

Hallo Narziss,

ich habe Dein Gedicht mit Interesse gelesen. Die ersten beiden Verse gefallen mir gut, lassen auch Freiraum und atmen Weite...
 
Die anderen drei Strophen halte ich in der jetzigen Form für verzichtbat, weil sie nichts Weiterführendes erzählen, sondern eigentlich nur wiederholen mit anderen Worten und viel zu sehr ausschmücken mit Füllwörtern, nur damit es gut klingt?!!

Ich finde es auch eintönig und ermüdend, alle Verse mit "Lass uns..." beginnen zu lassen.

Es wirkt oft auch recht bemüht gereimt und durch die Anhäufung oft gehörter Worte recht überladen und verliert an Aussagekraft.

Ich spüre aber, dass da weitaus mehr noch in Dir schlummert.
Freue mich auf weitere Gedichte von Dir.

Frohe Schreibgrüße,
Lilli


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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 02.03.2013 23:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Lilli,

puh, da bleibt ja noch ganz schön viel zu tun.

Was mich allerdings wundert, ist, dass sich die Reime bemüht anhören. Eigentlich dachte ich, ich hätte diese Klippen bereits umschifft.


Liebe Grüße
Narziss
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lilli.vostry
Wortschmiedin


Beiträge: 1223
Wohnort: Dresden


BeitragVerfasst am: 03.03.2013 00:04    Titel: aw:Lassuns... Antworten mit Zitat

Hallo Narziss,

es sind nur meine Eindrücke. Mit fiel es nur auf beim Lesen, dass es meist naheliegende, eindeutige Worte jeweils sind, die sich aufeinander reimen.
Eben nichts Unerwartetes, Überraschendes bei der Wortwahl.

Das macht für mich aber gerade den Reiz beim Lesen von Lyrik aus.

Du findest sicher noch mehr eigene Worte.

Liebe Grüße,
Lilli


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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 03.03.2013 00:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Lilli,

mal sehen, was sich da machen lässt.

Jedenfalls danke fürs Vorbeischauen.

Liebe Grüße
Narziss
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BeitragVerfasst am: 08.03.2013 21:33    Titel: Zeichensetzung noch beachten Antworten mit Zitat

Hi Narziss,

mir hat dieses Gedicht gut gefallen. Ich sehe hier nicht so eine Ansammlung von Füllwörtern. Auch die Verwendung unterschiedlich langer Verstakte liest sich trotzdem flüssig.
Es ist durchaus ein tieferer Sinn in den Strophen und die Wahl der sehr gravitativen Wörter wie "Wahrheit", "Welt", "Freiheit" etc.. passen meiner Meinung nach in diesem Text gut zusammen, da sie durch das persönliche Erleben, durch eine Bewußtseinsebene des lyr. wir verbunden sind und versuchen, einen größeren Zusammenhang zu erschaffen.

Einzig die Zeichensetzung ist noch nicht fertig bearbeitet.
So z.B. in Strophe Drei:

"Alle Schmerzen, die dein Sein begleiten,
Werden mit dem Wind verfliegen."

Da Du ein Komma im dritten Vers gesetzt hast, müsste der vierte Vers auch mit Kleinschreibung beginnen.

Da Du die Interpunktion anwendest, sollte sie auch stimmig sein.

Ansonsten habe ich nix zu meckern, hat mir gefallen.

Ciao, Monochrom
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Narziss
Gänsefüßchen


Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 08.03.2013 21:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Monochrom,

danke für die Rückmeldung. Da sieht man mal wieder, dass die Meinungen oft weit auseinandergehen; gerade was Lyrik betrifft.

Ich handhabe es in meinen Gedichten generell so, dass ich den Anfangsbuchstaben des ersten Wortes in jedem Vers groß schreibe.

Liebe Grüße
Narziss
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Gast







BeitragVerfasst am: 08.03.2013 22:12    Titel: Lesefluss Antworten mit Zitat

Hi,

dann würde ich darüber nachdenken, auf Satzzeichen zu verichten, wenn Du ohnehin am Versanfang Großschreibung wählst.

Ein profaner Leser wie ich stolpert dann über Kommas und plötzliche Großschreibung.

Aber ich will Dir nicht reinreden, wenn Du dies als Stil so gewählt hast.

Ciao,

Monochrom
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