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Yano97
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 21
Beiträge: 2
Wohnort: Butzbach


BeitragVerfasst am: 05.02.2013 17:37    Titel: Romananfang Fantasy eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Leute,
ich fände es wirklich toll, wenn ihr mir eure Meinung zu diesem kleinen Ausschnitt meines Romans mitteilen könntet! Wie ihr wahrscheinlich wisst, braucht ihr euch nicht zu scheuen, mir negative Kritik zu geben - diese ist am nützlichsten;)
Vielleicht sollte ich noch sagen, das vor diesem Kapitel ein kleiner Prolog steht. Außerdem interessiert es mich noch, ob die Ortsbeschreibung mit dem Vollmond direkt im ersten Satz störend ist, weil ich oft gelesen habe, man solle nicht mit solchen Beschreibungen anfangen. Ich finde allerdings, dass man dadurch sofort in die Situation versetzt wird..
Viel Spaß!

Kiba

Ein Vollmond schwebte am Himmel der Nacht, in welcher der Sieg für Kiba gebracht werden sollte. Kühle Luft blies dem Hohepriester ins Gesicht, aber ihm war nicht kalt. Heute sollte er seinen geliebten Gott endlich persönlich treffen. Welche Form er wohl annehmen würde? Der Priester hatte nicht den geringsten Zweifel an der Existenz Kibas und so lauschte er gespannt den monotonen Versen, die von den Versammelten rezitiert wurden. Laut der Überlieferung war heute die perfekte Nacht für die Beschwörung des Todes gekommen. Ein Vollmond reichte schon. Angst hatte er keine. Feierlich und freudig gespannt hatte er sich am frühen Abend seine Robe angezogen. Dunkelgrün und Schwarz war sie. Das waren die Farben seines Gottes. Des einzigen Gottes, wie er glaubte. Gleich war es soweit. Der Hohepriester hielt die Luft an. Über dem Altar in der alten Burgruine erschien ein Leuchten. Es war allerdings dunkel und sogar ein Hauch von grün strahlte von der kleinen Kugel aus. Die Stimmen der anderen wurden lauter und fordernder. Gleich hatten sie es geschafft. Er sah, wie die Luft um die seltsame Lichtkugel anfing zu flirren und er spürte, dass sich etwas ausdehnte. Dieses Etwas strahlte von der Erscheinung aus und floss wohltuend an ihm vorüber. Dann erlosch es. Einen Moment des Schreckens dachte der Hohepriester, dass sie versagt hätten, doch dann bemerkte er es:
Eine Hand fing an, sich auszubilden. Erst der Knochen, dann das Fleisch, Sehnen, Muskeln und zum Schluss die Haut. Muskulöse Arme, ein trainierten Oberkörper und starke Beine folgten nach dem gleichen Prinzip.  Zum Schluss fehlte nur noch der Kopf. Bald danach schlug das Wesen die Augen auf. Braun waren sie, fast schwarz, wenn der Priester es richtig erkennen konnte. Ebenso braune, aber etwas hellere Haare folgten und legten sich um den Kopf des männlichen Wesens, das aussah, als sei es nicht älter als achtzehn Jahre alt.
Dann endlich, nach Stunden, verebbten die Stimmen der Priester, sie hatten es geschafft.
„Herr“, setzte der Hohepriester an und blitzschnell wandten sich ihm die Augen seines fleischgewordenen Gottes zu. Die Erscheinung machte den Mund auf. In diesem Moment spürte der Priester es: Die Energie, die vorher noch so wohltuend an ihm vorbeigeflossen war, kehrte mit einem Mal zurück und übte einen starken Druck aus. Er war des Drucks wegen nicht mehr fähig zu atmen. Einige krümmten sich bereits auf dem Boden und der Boden selbst veränderte sich: Das Gras und alle Pflanzen gingen ein, verschrumpelten, verloren ihr grün, starben. Panik ergriff den Priester. Er wollte wegrennen. Bevor er sich rühren konnte, fielen Vögel und Insekten vom Himmel herab. Er hörte sein Herz unnatürlich laut in seiner Brust schlagen und plötzlich erstarb das Geräusch. Alles wurde kalt. Einige Sekunden später war auch der Priester tot.

Kiba schlug die Augen auf. Er sah halb zerfallene Mauern, einige Gestalten in grünschwarzen Roben und er selbst schwebte über einem kleinen  Steinaltar. Kiba war noch vollkommen orientierungslos. Eben noch hatte er mit Hebi diskutiert und war im Krater gewesen.  Wer ist es, der einen Gott zu etwas zwingen will?, fragte sich Kiba. Da hörte er eine Stimme: „Herr“. Schnell blickte er zu dem Urheber des Geräusches. Sind das Menschen? Kiba, der völlig desorientiert in die Welt der Menschen beschworen worden war, hatte seine Macht noch nie in der Außenwelt benutzt und er ahnte bereits, dass es ihm nicht möglich war, sie vollkommen zu unterdrücken. Schnell wollte er den Mund aufmachen um die Menschen zu warnen, obwohl er wusste, dass es bereits zu spät war. Seine eigene Macht war zu groß.
Er sah, wie das Sterben um ihn herum begann, doch das war nicht verwunderlich. Er war die Personifizierung des Todes. Einige Sekunden später war es vorbei für die Menschen und Kiba konnte sich endlich sammeln, atmete tief durch und zog seine todbringende Energie in sich zurück. Es hatte sich bereits ein Feld mit mehreren Meilen Durchmesser aufgebaut, in dessen Reichweite bereits alles dem Tode anheim gefallen war. Er hätte es nicht verhindern können und Kiba spürte kein Bedauern, da er nicht menschlich war und zu große Furcht  hatte. Er musste in den Krater zurück und zwar schnell, sonst würde das Gleichgewicht zwischen Krater und Außenwelt gestört, was er unmöglich zulassen konnte. Aber fast noch mehr sorgte er sich um die Folgen des Ausbruchs seiner Energie. So viele Leben zu rauben war sinnlos. Es war unlogisch. Der Gott der Logik, Rin, hätte das unmöglich zugelassen. Was ist da geschehen?, fragte er sich. Dann schaute er an sich herunter. Er war nackt und hatte das Aussehen eines jungen Mannes angenommen. Sein eigenes Aussehen.   In Wahrheit war er aber schon siebenhundert-achtundsechzig Jahre alt. Er fröstelte und nahm den Eisengeruch geronnenen Blutes war. Die dummen Menschen hatten geopfert. Als ob er je so etwas verlangen würde.
Schnell nahm er sich die Kleider von einem der reglosen Menschen. Eine schwarze Hose, ein dunkelgrünes Oberteil und eine schwarze Jacke mit Kapuze. Seine Lieblingsfarben. Wer diese Menschen wohl waren? Das letzte mal hatte er vor geschlagenen dreihundert Jahren in die Außenwelt geblickt. Die Menschen hatten um seine Existenz gewusst und Frieden hatte geherrscht. Was war geschehen, dass er nun hier war? Kiba hoffte noch immer inständig, dass Rins Logik nicht gestört worden war. Er war ratlos. Hier in der Außenwelt war es gefährlich, soviel stand fest. Aber Kiba spürte, dass etwas hier nicht stimmte. Sollte er sofort zurückkehren,um nach dem Rechten im Krater zu sehen?  Auch wusste er nicht, wie schnell das Ungleichgewicht Störungen in der natürlichen Ordnung der Welt verursachen würde. Doch die Tatsache, dass man ihn hier beschworen hatte, beunruhigte Kiba zutiefst. Er musste einfach nachsehen, wessen Werk das war und warum und ob es überhaupt nötig gewesen war.
Während er aus der Ruine ging und sich die Kapuze überzog,  spürte er eine weitere Erschütterung der Energie dieser Welt. Er wusste, was das zu bedeuten hatte. Die Menschen, so stand für ihn fest, mussten jetzt um jeden Preis vor ihrer eigenen Dummheit beschützt werden. Doch die Zeit war sein größter Feind.

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FrauMö
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 36



BeitragVerfasst am: 05.02.2013 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Die Prämisse finde ich interessant, aber ich musste den Text jetzt mehrmals lesen. Die Perspektiven stimmen nicht (Wer ist Wer und weiß/sieht Was?). Zudem sind die Verben (machen, sehen, sein) und Adjektive, die Du nutzt eher schwach sowie die Sätze etwas zu verschachtelt. Lies den Text vielleicht mal laut (oder in Deinen Kopf) für die selber vor. Du wirst schnell merken, wo Du im "Lesefluss" hängen bleibst.
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 05.02.2013 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo junger Freund aus Oberhessen,

ich finde das einen vielversprechenden Beginn einer Geschichte, die - besser gesagt, der eine Perspektivwechsel - ist m. E. klar zu sehen, zu deinem Schreibstil - denke ich - werden sich genug kompetente Leute finden, die ihn "überarbeiten".

Sei doch mal so gut und stelle dich auf dem roten Teppich vor ...


 Wink


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Harald

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Paradigma
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BeitragVerfasst am: 05.02.2013 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yano,

das ist ja tatsächlich eine nette Idee - du hast sie hier in der Prosa vorgestellt. Der Text ist aber nicht fertig, oder? Ich behandle ihn mal, als stünde er in der Werkstatt, ok?


Zitat:
Ein Vollmond schwebte am Himmel der Nacht, in welcher der Sieg für Kiba gebracht werden sollte.


Dieser Satz ist viel zu indirekt und zu passiv. "Der Sieg für Kiba gebracht werden" macht außerdem keinen rechten Sinn, oder? Lös das mal auf:

Ein blutroter Vollmond schwebte am Himmel und tauchte die Versammelten in ein fahles Licht. Diese Nacht würde Kiba den Sieg bringen.

Zitat:
Kühle Luft blies dem Hohepriester ins Gesicht, aber ihm war nicht kalt. Heute sollte er seinen geliebten Gott endlich persönlich treffen. Welche Form er wohl annehmen würde? Der Priester hatte nicht den geringsten Zweifel an der Existenz Kibas und so lauschte er gespannt den monotonen Versen, die von den Versammelten rezitiert wurden. Laut der Überlieferung war heute die perfekte Nacht für die Beschwörung des Todes gekommen. Ein Vollmond reichte schon. Angst hatte er keine.


Ja, inhaltlich ist das gut, aber es ist sprachlich verbesserungsbedürftig. Da passiert etwas ganz dramatisches, das sollte sich in deinen Worten wieder spiegeln. Hier mal ein kleiner Schnipsel, so als Anregung. Lässt sich sicher noch mehr draus machen.

Der Wind kühlte die angespannten Schläfen des Hohepriesters. Endlich! Heute würde er seinen Gott persönlich treffen, ihn direkt anbeten können. In welcher Form würde sich Kiba manifestieren? Er lauschte den monotonen Gebeten seiner Brüder, ohne Zweifel war heute die richtige Nacht für die Beschwörung des Todesgottes. Die alten Bücher sprachen von einem Vollmond, dass der Mond sich heute in Blut hüllte würde, sah er als günstiges Omen.

Eine Überarbeitung würde sich lohnen, denn, wie gesagt: Die Idee ist gut, der Inhalt passt.


_________________
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.

William Faulkner
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Yano97
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 21
Beiträge: 2
Wohnort: Butzbach


BeitragVerfasst am: 06.02.2013 20:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,
vielen Dank für die schnellen und guten Antworten(:

@FrauMö: Meinst du mit schwachen Verben, dass sie zu gewöhnlich sind? Zu doof, dass mir das nicht persönlich aufgefallen ist;  ich hab mal meinen Text mit einem anderen Verglichen und du hast Recht^^

@Harald: Dann werde ich mal in der Werkstatt mein Glück versuchen wink Und hab mich dann mit ein paar kurzen Sätzen auch vorgestellt!

@Paradigma: Tut mir leid, falls ich das im falschen Forum gepostet habe^^ Ich denke ich werde mal eine andere Stelle in der Werkstatt auseinandernehmen lassen lol2 und vielen dank für deine Vorschläge! Ich habe sie jetzt nicht ganz so übernommen, aber die Absicht dahinter ist mir denke ich klar geworden.
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agu
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 44
Beiträge: 1763
Wohnort: deep down in the Brandenburger woods


BeitragVerfasst am: 13.03.2013 01:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Yano,

prinzipiell nicht schlecht, allerdings auch noch ein ganzes Stück entfernt von 'veröffentlichungsreif' - aber deshalb bist Du ja hier Wink.
Ich kann den Finger nicht auf eine große Wunde legen, es sind eher viele Kleinigkeiten, die den Text etwas hölzern und inkonsistent erscheinen lassen. Sowas schleift sich normalerweise mit der Zeit ab, wenn Du viel schreibst (im Schnitt macht man alle 500 Seiten einen fühlbaren Entwicklungsschritt nach vorn) und zugleich viel liest, dabei das Gelesene analysierst und für Dich umzusetzen versuchst.

Diese Kleinigkeiten sind hauptsächlich leichte Schwächen in der Erzählperspektive, hier und da unglücklich gewählte Formulierungen - insbesondere wenn sich zu umgangssprachliche Phrasen in die auf alt getrimmte Fantasy-Sprache mischen, wird es kritisch, eine weniger aktive als passive Erzählweise und viel 'Erzählen' statt den Leser 'Erleben lassen' (Show don't tell heißt die Regel dazu).


Hier ein paar Beispiele:

Perspektiv-Schwächen:
Du erzählst den Abschnitt aus der Sicht des Hohepriesters, doch hast ein paar Einschübe drin, die nach 'allwissendem Erzähler' klingen, die so der Hohepriester selbst nicht denken würde.
Der Priester hatte nicht den geringsten Zweifel an der Existenz Kibas
Des einzigen Gottes, wie er glaubte.

Da diese Sachverhalte sonnenklar für sie sind, würde er das nicht extra noch mal denken.

Später bei Kiba das Gleiche.
In seine Gedanken schiebst Du jede Menge Infos für den Leser, die der Gott selbst so überhaupt nicht denken würde ... man nennt das Info-Drop. Wenn Charaktere etwas sagen oder denken, nur um dem Leser diese Information zu übermitteln.


Unglückliche Formulierungen - Modernismen und/oder Umgangssprachliches. Hat in einem auf 'alt' getrimmten Fantasytext nix zu suchen:
in welcher der Sieg für Kiba gebracht werden sollte.
einen Sieg erringt man, den bringt man nicht.

und zum Schluss die Haut'
und zum Schluss' klingt flapsig

und starke Beine folgten nach dem gleichen Prinzip.
Modernismus

machte den Mund auf.   Schnell wollte er den Mund aufmachen flapsig. besser: öffnete den Mund.

übte einen starken Druck aus
ausüben ist ein Modernismus

Schnell blickte er zu dem Urheber des Geräusches.
Ganz flapsig formulierter Satz. Besser z.B.:  Er fuhr herum, um die Quelle des Geräusches zu ergründen.

Einige Sekunden später war es vorbei für die Menschen
Autsch. 'War es vorbei' illustriert nicht so wirklich die Dramatik eines solchen Massensterbens. Zudem wäre auch hier etwas mehr Detail angebracht (s. auch nächster Punkt - 'Allgemeinplätze statt Details')
z.B. so:
Es dauerte nur wenige Herzschläge, dann hörten die Leiber auf zu zucken, waren schwarz und leblos zu Boden gesunken. Nichts regte sich mehr unter dem kalten Licht des Mondes, nicht einmal die Schatten.  ...  usw.


Allgemeinplätze statt präziser Details schwächen einen Text, machen ihn beliebig und austauschbar:
Die häufige Verwendung schwacher Verben (wurde schon genannt) 'war', 'haben', 'sein'

fielen Vögel und Insekten vom Himmel
warum nicht Sperlinge, Krähen, Nachtfalter?


Kleine Unlogiken:
Laut der Überlieferung war heute die perfekte Nacht für die Beschwörung des Todes gekommen. Ein Vollmond reichte schon.
'Laut Überlieferung' impliziert, dass es ein ganz besonderes Datum ist, das nur einmal alle tausend Jahre auftaucht, z.b. durch eine besondere Sternenkonstellation. Und dann relativierst Du das mit 'ein vollmond reichte schon'. Damit führst Du den ersten Satz ad absurdum.


Zuletzt noch etwas:
Ich finde den Namen 'Kiba' für einen Gott des Todes etwas ... hm, unangemessen, das assoziiert in meinem Kopf entweder kleine Kiwi-Vögel, oder ein Erdbeer-Milch-Erfrischungsgetränk.
Ist aber natürlich Geschmackssache ...

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Weiterüben,
Andrea


_________________
Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
Wie man ein Löwenmäulchen zähmt / als Eva Lindbergh (2016, Droemer Knaur)
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