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Stift, Computer oder Schreibmaschine?

 
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Schreiberling0308
Gänsefüßchen


Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 16.07.2018 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe auf Papier (streiche ganz viel weg, schreibe neu, streiche das auch wieder weg) und auf dem Laptop Wink
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Edna Hobbs
Geschlecht:weiblichErklärbär

Alter: 31
Beiträge: 3
Wohnort: SH


BeitragVerfasst am: 03.10.2018 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zu meiner Anfangszeit habe ich alles per Hand geschrieben. Habe mich dichter an der Geschichte gefühlt. Allerdings gehe ich immer mehr dazu über, dass ich am Laptop tippe. Es ist mittlerweile einfacher geworden, geht schneller, ist besser zu überarbeiten. Es hat alles seine Vor-und Nachteile, finde ich.
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alexa68
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 53
Beiträge: 39
Wohnort: Mittelfranken


BeitragVerfasst am: 19.02.2019 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ab und zu nehme ich für einen klaren Gedanken noch Papioer und Stift. Ansonsten schreibe ich, soweit mich meine Katzen lassen, alles auf dem Laptop.

Als ich 1988 eine 250 seitige Geschichte geschrieben habe (die ist unbearbeitet in einem Ordner), verwendete ich noch einen C64 mit Matrixdrucker und Schreibmaschine.
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Herdis
Geschlecht:weiblichLeseratte


Beiträge: 145
Wohnort: Nordhessen


BeitragVerfasst am: 19.02.2019 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zu 98%  Laptop. Da ich einfach schneller denke, als ich schreiben kann (um es dann ggf. hinterher nicht mehr entziffern zu können). Und ich kann ggf. umschreiben, korrigieren, einfügen, verschieben... viele Vorteile, sicher auch Nachteile.
Kurze Gedanken, Ideen etc. fixiere ich in einem kleinen Buch oder erst einmal auf Zettel, wenn unterwegs. Im Vorbeiflug sozusagen.
Hin und wieder packt mich die Muße und ich greife wirklich zum Stift, aber dann nur bei kurzen Texten oder wenn ich erste Ideen sammle. Tippe ich aber später ab (so ich es noch lesen kann).

LG,
Herdis


_________________
"Wenn ich nicht schreibe, fühle ich, wie meine Welt schrumpft. Ich empfinde, wie ich mein Feuer und meine Farben verliere." Anais Nin

Online frei erhältlich:
2020/03 WIRmachenDRUCK, Zwischendurchgeschichten, Herbsttag 978-3-9817672-9-2
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flopsy666
Gänsefüßchen


Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 20.02.2019 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte wohl niemals mehr als ein paar Sätze geschrieben, wenn es keine Computer gäbe. Ich ändere das, was ich schreibe, so oft, dass es zu 90% aus Durchgestrichenem bestehen würde, wenn ich es mit Stift oder Schreibmaschine schreiben würde.
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Gliese581
Eselsohr


Beiträge: 201
Wohnort: Sankt Augustin


BeitragVerfasst am: 20.02.2019 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe am Computer (zehn Finger blind - bin noch von der alten Schule). Ich benutze zwei Bildschirme, mit einem kann ich gar nicht mehr arbeiten. Alle Rechercheergebnisse schiebe ich auf den linken Monitor, der etwas seitlich abgewinkelt steht. Ich kann das nur empfehlen.
Software: bin von Papyrus auf Scrivener umgestiegen vor ein paar Jahren. Dazu benutze ich Evernote für meine Notizen. Das Programm ist einfach genial (und kostenlos  in der Grundversion)! Dort lege ich alle Infos ab, besonders die, die allgemein für die ganze Krimireihe wichtig sind.


_________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein
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Epiker
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 26
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich


BeitragVerfasst am: 02.07.2019 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich praktiziere eine Mischung aus beidem + Handy Memos.

Texte selbst schreibe ich am PC, also Romantexte, oder ähnliches. Ideen, Übersichten, oder Skizzen schreibe ich auch gern händisch auf (habe mir extra dafür eine Faltmappe zugelegt für verschiedene Themen wie Drehbücher, Theater, Lyrik, oder Romane/Kurzgeschichten). Bin ich wo unterwegs und habe eine spontane Idee, halte ich sie auf dem Handy in einem Memo fest.

Dichte ich irgendwas, z.B. eine Ballade in Jamben, oder Trochäen, schreibe ich ausschließlich per Hand mit Stift und Papier, denn so oft wie ich dort was durchstreichen, silbenmäßig ausprobieren, oder umstellen muss, wär das digital völlig unmöglich (und selbst mit der Hand ist sowas gar nicht einfach Laughing ).


_________________
Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders!

-Homer-

(Dieses Zitat dürfte so manchem Schriftsteller mehr als einmal passiert sein Wink )
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ChiaraBlueberry
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 24
Beiträge: 29



BeitragVerfasst am: 05.07.2019 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe größtenteils am Computer, aber Ausnahmen bestätigen natürlich jede Regel.
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Findig
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 33
Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 08.07.2019 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe heute das erste Mal den Test gemacht, etwas auf Papier vorzuschreiben und danach abzutippen. Das hat sehr gut funktioniert - vor allem, da man beim Abtippen noch einmal aufmerksam über den Text drüber geht und einem Ungereimtheiten oder blöde Satzstellungen besser auffallen.
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Kiara
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 41
Beiträge: 1575
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 08.07.2019 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich den PC gleichzeitig als Rückzugsort habe, ist es mir zur Gewohnheit geworden, dort herumzutippen und kaum noch etwas per Hand zu schreiben.
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Kiara
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 41
Beiträge: 1575
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 08.07.2019 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Findig hat Folgendes geschrieben:
Ich habe heute das erste Mal den Test gemacht, etwas auf Papier vorzuschreiben und danach abzutippen. Das hat sehr gut funktioniert - vor allem, da man beim Abtippen noch einmal aufmerksam über den Text drüber geht und einem Ungereimtheiten oder blöde Satzstellungen besser auffallen.

Das stimmt wohl smile
Es ist eine gute Übung. So wie das "Laut-Vorlesen".

Doch so oft, wie ich Sätze umschreibe, Szenen ändere usw. wäre die oben beschriebene Vorgehensweise nichts für mich.
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Jadea
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 40
Beiträge: 42
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 08.07.2019 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Das eigentliche Schreiben findet am Laptop statt. Unterwegs auch mal am iPad.
Die Vorbereitung (Ausarbeitung der Charaktere, Textideen etc.) hingegen ausschließlich handschriftlich.
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 68
Beiträge: 5701
Wohnort: Elsdorf
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 13.05.2021 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem schreibt man von Hand sehr viel besser als mit dem Laptop.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1254



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Und es ist auch angenehmer für die Augen.
Ich sammele Füllfederhalter und mag es, wenn ich möglichst viele davon auch bei der Arbeit verwenden kann. Ich benutze eine bestimmte Tinte, die sich seit vielen Jahren (seit meinem allerersten Roman 1992) ausschließlich für meine Manuskripte verwende.


_________________
"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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Natalie2210
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 34
Beiträge: 556



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

Rohfassungen, Ideen, etc von Hand - dann wird auf den Laptop übertragen und dort dann auch überarbeitet. Für mich funktioniert es so am besten.

Ich hab mir extra einen kleinen Laptop zum "Herumtragen" gekauft - den kann ich gut mitnehmen, und ich liebe meine Moleskine Notizhefte, und ich habe auch meine speziellen Kulis und so Embarassed

@Maunzilla: Das mit der speziellen Tinte für Romanmanuskripte klingt sehr schön!

lg,
Natalie
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Malva
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 24



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde gerne von Hand schreiben, da ich schöne Notizbücher liebe und einen ganzen Haufen davon angesammelt habe. Allerdings hat sich meine Handschrift in den letzten Jahren so sehr verschlechtert, dass mir das keinen Spaß macht. Wenn ich ordentlich schreiben will, muss ich langsam schreiben, was mich wiederum nervt, weil meine Gedanken einfach nicht so schnell auf Papier kommen, wie sie mir in den Kopf kommen. Außerdem neige ich dazu, weniger ausführlich zu schreiben, wenn ich von Hand schreibe. Ich will einfach schnell den nächsten Gedanken aufschreiben, bevor er weg ist.

Eine Schreibmaschine hatte ich mal und sie war traumhaft zum schreiben. Es ging plötzlich alles schneller und war leserlicher als per Hand. Leider gab es nirgendwo mehr diese Farbbänder zu kaufen, also war das Vergnügen schnell vorbei.

Und dann kam mein erster Computer. Herrlich, dieses Tippen am PC. Ein Absatz, eine ganze Seite gefällt mir nicht? Ich muss kein Papier mehr wegwerfen, keine Seiten mehr aus dem Heft reißen, sondern kann das Zeug einfach löschen und neu schreiben. Mir fällt noch etwas zur Ergänzung ein? Keine Sternchen mehr am Seitenrand und extra reingeschobene Blätter, sondern einfach den Cursor an die Stelle setzen, an der ich etwas ergänzen will und losgetippt.

Also ganz eindeutig ist für mich der Laptop der Sieger. Manchmal schreibe ich Notizen und Ideen per Hand in ein Notizbuch, das ich einfach immer dabei habe für eben den Fall, dass mir unterwegs etwas einfällt. Aber diese Notizen und Ideen finden ihren Weg dann später auch in die entsprechenden Ordner auf dem Laptop.
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Merlinor
Geschlecht:männlichArt & Brain

Alter: 69
Beiträge: 8379
Wohnort: Bayern
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 14.05.2021 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Meine Handschrift ist sehr sauber und gut leserlich. Dennoch schreibe ich heute lieber mit dem Computer, als mit der Hand, einfach, weil ich es als praktischer und effizienter empfinde.
Man kann schnell und unsichtbar korrigieren, kann den ganzen Text oder einzelne Abschnitte jederzeit neu organisieren, kann Textteile nach Belieben verschieben, kann sie sogar zurückstellen und bei Bedarf wieder hervorholen.
Ich habe immer gerne mit der Hand geschrieben, aber es lohnt sich nicht mehr wirklich, das zu tun.

LG Merlinor


_________________
„Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.
Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms:
Es gibt keine Materie an sich, Geist ist der Urgrund der Materie.“

MAX PLANCK (1858-1947), Mailand, 1942
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 68
Beiträge: 5701
Wohnort: Elsdorf
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 14.05.2021 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe auch mit dem Computer, weil ich mein eigenes Geschreibsel manchmal nicht lesen kann. Aber das ist wohl altersbedingt.
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1254



BeitragVerfasst am: 15.05.2021 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

Selbstverständlich kann man mit einem Textprozessor viel leichter korrigieren und bearbeiten. Doch genau das stört beim Schreiben.
Wenn ich die erste Fassung schreibe, will ich gerade nichts korrigieren und verändern, sondern mich ausschließlich auf die Entstehung des Textes fokussieren. Jeder Tippfehler, jedes Wort, das ein bißchen seltsam anmutet, ermunterte mich sonst gleich zur Korrektur, und das hemmt den Schreib- und Gedankenfluß.
Daher verwende ich den PC ausschließlich, wenn die Geschichte in der Rohfassung fertig ist.

(Wobei ich in der Regel nicht viel am Text bearbeite, außer an Formulierungen feile oder leichte Kürzungen vornehme.)


_________________
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Elbenkönigin1980
Reißwolf


Beiträge: 1357



BeitragVerfasst am: 15.05.2021 03:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe am liebsten von Hand, in ein Notizbuch, das nehme ich auch gene mit in den Wald und schreibe mal dort, meinen Laptop würde ich da nicht so gerne mitnehmen, aus Angst, dass er beschädigt wird oder kaputtgehen könnte.
Mir hat das Schreiben von Hand schon immer mehr Freude gemacht als das Schreiben am Laptop.


_________________
Bei meinen Eltern vom 15.05. bis 26.05.
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Malva
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 24



BeitragVerfasst am: 15.05.2021 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Selbstverständlich kann man mit einem Textprozessor viel leichter korrigieren und bearbeiten. Doch genau das stört beim Schreiben.
Wenn ich die erste Fassung schreibe, will ich gerade nichts korrigieren und verändern, sondern mich ausschließlich auf die Entstehung des Textes fokussieren. Jeder Tippfehler, jedes Wort, das ein bißchen seltsam anmutet, ermunterte mich sonst gleich zur Korrektur, und das hemmt den Schreib- und Gedankenfluß.


Ich habe schon oft gelesen, dass man seine Rohfassung einfach runterschreiben und Fehler später korrigieren soll, aber das kriege ich (leider?) einfach nicht hin. Sobald ich einen Fehler sehe, muss ich ihn korrigieren, ob ich am Laptop oder per Hand schreibe. Das passiert einfach schon automatisch.
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Levo
Eselsohr


Beiträge: 287



BeitragVerfasst am: 15.05.2021 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreib fast nichts von Hand, nur Ideen und Notizen (und selbst die hack ich lieber in den Scrivener). Für mich ist per Hand schreiben ineffektiv, zu langsam, und endet mit schmerzendem Hand- und Daumengrundgelenk und vielen langgezogenen Kringeln, die dann doch eher für Ägyptologen, Graphologen oder andere Rätselknacker interessant sind. Schreibmaschineschreiben mündet bei mir in Papierverschwendung, also lass ich es lieber.
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