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Götterlästern


 

 
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paradoxon
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 25
Beiträge: 18
Wohnort: Roßhalde


BeitragVerfasst am: 06.12.2012 12:09    Titel: Götterlästern eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
hier ein vor etwa einem halben Jahr entstandener Text. Auch wenn ich mich ein wenig scheue, diesen Text zu veröffentlichen, tu ich´s doch - im virutellen Ordner vergilben soll er ja nicht. Wurde ursprünglich für einen Wettbewerb geschrieben, leider ohne Erfolg. Nun denn:


Götterlästern

Ich fürcht ich bin ein Toter, ich hör die Götter lästern.
Hör hämisch Agni lachen und drück mir die Hände auf die Ohren ob seiner feurigen Ranküne – verspottet seine Schöpfer, dieser undankbare Erdachte. Will ich das denn hören?

„Was haben die Menschen mir geschenkt an Adern? Dies Mächtige der Imagination! Feuer in Ast und Fels – Blitz in Wolke und Brise. Ach“, zetert er, der Gott des Feuers, “erwähnte ich nur während meiner Botschaften zwischen ihren Häuptern, wie ich dies Eigenschaften doch verachte!

„Was erdichtest du, rotäugiger Lügner! Kannst sie nicht bitten, dich zu wandeln. Bist allein ihr Geschöpf und hast keine eigne Macht! Bist ein Hund an der Kette, kannst nur dich bewegen, bis die Kette dich zerrt zurück. So beklag dich nicht. Vollbring deinen Auftrag!“, entgegnet Aletheia, die Agni gegenüber liegt.

„Und was gaben sie dir? Den trostlosesten Auftrag! Die Wahrheit zu finden –  nackt! Warum empörst du dich nicht? Leugne nicht dies reißende Feuer in deinem gar so ruhigen Herzen! Dies Auftrag ist ein ewiges Suchen nach Wurzeln von Bäumen, die nie Wurzeln auswerfen! Und die Menschen wussten von diesen Bäumen und ihren Wurzeln. Deshalb erdachten sie dich! “, erwidert Agni und scheucht zugleich die Worte weiter: „Oh ja, die Menschen wüteten stets mit dem Feldstecher vor Augen, obschon eine Klappe geschlossen war. Doch dies eigne Unvermögen wollten sie nicht eingestehen. Einzig deshalb tanzt du in ihren Köpfen! Du bist, wie ich, nur erdacht, um Unerklärliches zu erklären. Also empör dich!“

Kaum entweicht die letzte Silbe, rafft Agni sich auf, hebt den Zeigefinger, schüttelt sein Haupt und rennt hinfort.
Spürt er, wie er sich selbst widerspricht? Wie er fordert die Revolte, aber zugibt, er sei nur gedacht?

Da geh ich weiter, ich Opfer des Glücks und des Pechs. Berg mir den Weg, verbieg ein Hirngespinst nach links, drück das nächste zu Boden. Will ich das denn sehen?

Es reißt mich aus den Gedanken, als ich zwei Götter erblick, die sich umschlingen. Erst vermut ich, sie tun´s in Wonne  - doch da seh ich ihre Gesichter: rot beschlagen und in den Fängen der Wut. Um die Götter herum schwirren hektisch Hund und Geier; beleuchtet von hellster Fackelflamme ist dies Schauspiel.

Ich tret langsam näher, will horchen, was sie brüllen – da seh ich einen Stoß edelster Waffen und Rüstungen.
Entsetzt weich ich zurück, will doch nicht den Zweikampf zum Dreikampf reizen! Bin indes längst nah genug, ihre Rufe zu vernehmen:
„Was wagst du, meine Allmacht zu bezweifeln, elender Kriegstreiber? Mir schenkten sie die Macht über sich. Mir schenkten sie von ihrer Klugheit. Mir schenkten sie die Herrschaft über ihre Herrscher!“, schreit der weißhaarige, greise Eiferer.

Sein Gegenüber brodelt, röter und röter wird sein Gesicht und er brüllt: „Zeus, Jupiter, Glänzender oder wie sie dich tauften – du bist ein Heuchler! Meinst, die Macht über die Weisheit sei die deine. Doch sie ist dir nur geborgt aus einem Grunde: Die Menschen glauben, nur ein emporragender Geist wie du habe die Weisheit, die sie sich wünschen! Aber dabei vergessen sie: Die Weisheit die sie borgen, ist stets die ihre!
Und du findest Geschmack daran, dass sie sich irren? Dass sie sich blind wähnen, obgleich sie nur die Augen geschlossen halten?
Ja, du bist ein Heuchler!“

Der Greis und sein kräftiger Gegner kämpfen weiter. Wie sie in dieser ruhelosen Fehde noch die Kraft zum Brüllen finden!
Doch zugleich verwerf ich mein überzogenes Staunen – sie vermöchten doch alles, was die Menschen sich ersinnten.

„Ich hör´s neuerlich: Du verspottest mich, denn du verspottest sie! Oh, warum nur erdachten sie dich, Ares, du schmählicher Sohn? Warum nur erdachten sie dich, du Vater des Krieges und der Gewalt?“, schreit der Greis in Luft suchender Hast.
Da lacht Ares so dröhnend und spröde, dass Zeus lässt von ihm ab und wagt drei Schritte zurück.

Ares erhebt sich, die Muskeln voll Staub und Sumpf. Gedenkt er, sich dem Gegner zu beugen? Nein, er treibt den Kampf mit Worten weiter:
„Vater, ich vernahm, du besäßest die Allmacht? Aber ich hör´s an deinen Worten, du bekamst sie nie. Fragst ironisch nach dem Grund meiner Existenz, doch wagst nicht Antwort zu geben. Da vermiss ich die Allmacht! Aber ich will dich nicht blamieren und antwort auf die Fragen, als ob du fragtest, um mich neuerlich zu erniedrigen, um die Anlässe meines peinsamen Daseins neuerlich zu hören.
So werd ich dir zeigen: Es ergreift mich nicht mehr!“, antwortet Ares, verzerrt das Gesicht und setzt an, Zeus' Unverfrorenheit mit Spott zu begegnen: „Warum sie mich, einen zwieträchtigen Gott, schufen, fragtest du. Sie suchten den Keim der Gewalt! Sie suchten und fanden: Der Keim ward in ihnen selbst gepflanzt! Gefunden und gehasst, wollten sie ihn vertreiben – bloß spross er in jedem. Beim einen gedieh er beim leisesten Tropfen, beim andern erzwang erst das lauteste Gewitter die Geburt! Doch wollten sie die Hoffnung an die Nächsten nie verlieren – so schlugen sie mich zum schuldigen Gärtner!“

Zeus will die Worte nicht hören, schüttelt ungestüm sein Haupt und setzt zum Reden an, als er jäh die Nase rümpft und zu riechen beginnt. Ares tut es ihm gleich, blickt in alle Richtungen und da sein Blick Zeus trifft, fragt er: „ Ist es der Duft von Rosen? Ist es der Duft von Anemonen? Oder sind es gar Zypressen? Ich vermag nicht zu vereinzeln dies himmlische Meer an Reizen!“ Zeus entgegnet nichts, bejaht jedoch mit einer freundlichen Geste – der Zwist scheint von den Wellen des Duftes hinfort geschwemmt.

Was seh ich da? Zu Ares' Hund und Geier haben sich Hase und Gans gesellt. Ich wend den Blick wieder ab, bin verwirrt, aber fühl mich gleich wohler – dünkt das Ambiente ob der Tiere doch menschlicher.

Hab mich kaum an die schnuppernden Götter gewöhnt, als eine weibliche Gestalt sich nährt, um mit jedem Schritt den Duft zu mehren! Um ihre unsäglich weibliche Taille hat sie etwas Braunes gebunden – ein Gürtel muss es sein! Ihr Gesicht und ihr Haar wag ich nicht zu beschreiben, dazu fehlt den Worten die Kraft - eine solche Anmut muss man leibhaftig erfahren! Ja, dies Harmonie ihrer Farben, dies Harmonie ihrer Formen – oh, ich wag´s nicht ...

Auch Zeus und Ares, nun stumm in Worten und Taten, scheinen verzaubert. Ares' Gesicht zeigt lieblichen Schimmer, Zeus' betagtes Gesicht ein faltiges Lächeln. Sie scheinen wahrlich befriedet.

Die Gestalt – Aphrodite muss es sein, jetzt aus der Nähe erkenn ich sie - steht nun vor den Göttern. Sie lächelt und lässt meine Augen jauchzen vor Freude. Und als ihre Fragen sie stellt, erklingen ihre Stimmbänder wie bespannt mit den Saiten einer Harfe: „Um was ringt ihr? Was bringt euch so auf?“

Ares und Zeus scheinen betört und kein Wort entkommt ihrem Mund. Da legt Aphrodite ab ihren Gürtel, greift in ihr Haar, zieht daraus etliche Blüten und wirft sie zu Boden. Sie wirkt nun weniger verlockend – und ist dennoch von schrecklicher Schönheit! Als sie sich den Göttern bis auf zwei Schritte genährt, stellt sie ihre Fragen abermals.

Doch sie erhofft keine Antworten und reicht sie selbst: „Ach, ich kenn den Grund eures Streites schon: Um eure Wichtigkeit streitet ihr - wie alle Götter dieses Reichs! Doch wer vermag sie zu bewerten? Sind wir doch nur kraftlose Puppen, die sich einzig regen, wenn ein Gedanke sich regt.
Also versucht nicht zu rechtfertigen eure verliehenen, kraftlosen Kräfte! Sie haben doch nur einen Zweck: Den Menschen die Wünsche zu stillen. - Fragt nur die andern Götter, die hausen in diesem Garten der Gespinste: Jeder wird zugeben, dass er nur eine Lücke füllt im Netz der Wünsche. Darum streitet nicht, ihr verfangt euch bloß!“
Sie hält für einen Moment inne, vergewissert sich mit flüchtigen Blicken, ob die beiden noch lauschen und spinnt fort: „Woher ich dies weiß, mögt ihr euch fragen. Ich weiß es, weil ihr es wisst. Ich entspring dem gleichen Grund: Ich bin der Menschen Kind – es ist nicht anders herum. Ich ward geboren als Aphrodite oder als Venus, um den Menschen die Liebe zu verständigen – um ihnen, wie ihr, einen so menschlichen Wunsch zu erfüllen! - Nun gebt es zu!“

Zeus unterbricht ihre Worte und fragt, warum sie Götter denn wider ihres Wissens stritten. Zugleich antwortet Aphrodite: „Weil wir sind der Menschen Götter! Versteht doch: Im Käfig seiner Fantasie, kann der Mensch springen umher, klimmen empor, rätseln herum – entkommen kann er nie! Und versucht er, Dinge fernab des Käfigs zu beschreiben, ist dies ehrenwert – und doch zwecklos, denn umschlossen ist der Käfig von Spiegeln. Deshalb verkennt der Mensch das Göttliche, wenn er wagt, es zu beschreiben - denn er gibt immer nur der Spiegel Bilder wieder!“

Nach diesen Worten und mit einem lieblichen Säuseln auf den purpurnen Lippen, gleitet Aphrodite hinweg, gefolgt von Hase und Gans.

Da Ares und Zeus sie nicht mehr mit bloßem Auge erhaschen, sind sie gelöst aus Aphrodites betäubender Anmut: Sie beginnen erneut zu zetern! Verdrängen Aphrodites Worte und beschuldigen sie der selben Sache, um die sie eiferten – sie beschuldigen sie der Hybris!
Wie die Götter stets sich widersprechen und wiederholen in ihren Gesprächen!

Da schüttle selbst ich mein Haupt. Was war ich nun: Opfer des Glücks oder des Pechs - gar beides? Ich weiß es nicht! Bin wohl nur Toter im Schein und noch gefangen im Käfig meiner Fantasie! Hab nicht geschaut hinter der Spiegel Bilder und hätt gern erlebt mehr göttliche Gespräche. Doch nun ist´s genug, hab ich doch erkannt: Dies Gespräche sind mitnichten göttlich – wie sollten sie´s sein?

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Köbi
Gänsefüßchen


Beiträge: 35



BeitragVerfasst am: 06.12.2012 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin verwirrt...
Da habe ich den Text nochmals gelesen und verstanden.

Allerdings muss ich zugeben, dass zu lesen das Stück, erschweret durch die Tragik der Thematik, verlierend im Raum und Wort, einer göttlichen Komödie gleichend, unsäglich erschwänglich und dennoch ergözlich, ungleichsam schwierig war.

Das heisst nicht, dass die Idee schlecht ist. Die Geschichte ist gut. Nur versteht man kaum etwas auf Anhieb. Also ich nicht.

Zwischendurch habe ich sogar gedacht du bist Ares.

Das ist so mühsam zu lesen, dass man die Menschen dazu zwingen muss. Ich musste mich auf jeden Fall, weil ich rausfinden wollte, was du dir eigentlich gedacht hast. Und siehe da. Die Geschichte ist nett. Einige Formulierungen sind äusserst ansprechend. Das Ganze ist sehr durchdacht. Einige Dinge sind aber wohl falsch. (Nach heutiger Rechtschreibung.)

Der Text liest sich etwa so wie diejenigen die man in der Schule lesen musste. (musste nicht wie die, die man gerne las))

Als Shakespeare oder Goethe geht das vielleicht noch. (Weil sie Shakespeare oder Goethe hiessen.) Und es wird immer noch gelesen. Aber mir ist das schlicht zu anstrengend.

Auch wenn mir einzelne Dinge sehr gefallen haben.

Lg Köbi
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paradoxon
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 25
Beiträge: 18
Wohnort: Roßhalde


BeitragVerfasst am: 08.12.2012 11:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Köbi,

danke für deine Rückmeldung.
Dass der Text auf dich wirkt, wie jene, die in der Schule gelesen werden mussten und müssen, tut mir leid.  Laughing
Ich hab gerade selbst das Vergnügen mit "Nathan der Weise" (wobei ich das gar nicht so schlimm finde, aber ist natürlich Geschmackssache)...

Ich werd jetzt mal noch auf weitere Antworten warten - sofern ich nicht alle vergrault habe.

Grüße, paradoxon
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nebenfluss
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4201
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
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BeitragVerfasst am: 10.12.2012 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

'n Abend paradoxon

paradoxon hat Folgendes geschrieben:
Ich werd jetzt mal noch auf weitere Antworten warten - sofern ich nicht alle vergrault habe.

Grüße, paradoxon


Also, mich zu "vergraulen" hast du noch nicht geschafft ...
Doch fällt mir diese Geschichte noch schwerer als der "Tod, der alle Gräben aufreißt".
Der Stil ist fraglos interessant, in seinem Interpretationsbedarf mir aber zu viel für einen Text dieser Länge. Was köbi schrieb, gilt im Großen und Ganzen auch für mich. Diese Anstrengung mag ich nicht auf mich nehmen. Bei einem Text von, sagen wir, 300 Worten sähe das anders aus.

Ich glaube, ich bin gerade zu müde, intensiver darauf einzugehen.
Ich wollte dir aber zumindest diese kurze Rückmeldung geben.

LG
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paradoxon
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 25
Beiträge: 18
Wohnort: Roßhalde


BeitragVerfasst am: 12.12.2012 19:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
'n Abend paradoxon

paradoxon hat Folgendes geschrieben:
Ich werd jetzt mal noch auf weitere Antworten warten - sofern ich nicht alle vergrault habe.

Grüße, paradoxon


Also, mich zu "vergraulen" hast du noch nicht geschafft ...
Doch fällt mir diese Geschichte noch schwerer als der "Tod, der alle Gräben aufreißt".
Der Stil ist fraglos interessant, in seinem Interpretationsbedarf mir aber zu viel für einen Text dieser Länge. Was köbi schrieb, gilt im Großen und Ganzen auch für mich. Diese Anstrengung mag ich nicht auf mich nehmen. Bei einem Text von, sagen wir, 300 Worten sähe das anders aus.

Ich glaube, ich bin gerade zu müde, intensiver darauf einzugehen.
Ich wollte dir aber zumindest diese kurze Rückmeldung geben.

LG


Hallo nebenfluss,

dann werd ich mich mal noch weiter gedulden. Vielleicht nimmt ja noch jemand die Mühe auf sich - wenn nicht, würd´s mich nicht wundern, ist ja wirklich ein recht langer Text. Aber ihn zerstückeln und nur bruchstückhaft einstellen, mag ich nur ungern.
Danke für deine Antwort,
liebe Grüße.


_________________
Frei ist, wer in Ketten tanzen kann - Nietzsche
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