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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Ein Toter erinnert sich ( Erster Text - bitte um Kritik)


 

 
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Fingolf
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 23
Beiträge: 9
Wohnort: Bonn


BeitragVerfasst am: 18.11.2012 23:46    Titel: Ein Toter erinnert sich ( Erster Text - bitte um Kritik) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Siehe Überschrift
Viel Spaß beim Lesen smile

Ein Toter erinnert sich

Wissen Sie, ich war nie jemand, der besonders aufgefallen ist, weder positiv noch negativ. Ich habe gelegentlich wichtigen Persönlichkeiten die Hand geschüttelt, wenn ich sie zufällig auf der Straße getroffen habe beispielsweise, aber, abgesehen von diesen kurzen Momenten, in denen der Glanz der Reichen und Schönen auch für einen Augenblick auf mich abfärbte, habe ich Zeit meines Lebens nie etwas besonders Spannendes oder für die Öffentlichkeit Interessantes erlebt oder vollbracht.
Ich war ein ganz normaler Kerl, der vor sich hin lebte, mit einem sicherem Arbeitsplatz, einer kleinen, feinen Wohnung und gelegentlich einer Freundin an seiner Seite. Dennoch hatten mein Todesfall und seine Folgen einen regelrechten Aufschrei in der Gesellschaft hervorgerufen.
Man sprach von Mord, Dummheit, Zufall und Missgeschick. Eine Debatte über Vorsatz und Absicht war entbrannt, darüber, ob man Entscheidungen, die getroffen wurden, ohne deren Tragweite zu kennen, überhaupt bestrafen darf, ob man vielleicht nicht einfach den Mantel des Schweigens über solche Vorfälle legen sollte, ob die Erkenntnis nicht schon Strafe genug gewesen war und ob man Dummheit richten konnte oder gar musste.
Ich selbst meine, dass meine Todesursache, nüchtern betrachtet, Ausdruck menschlicher Ignoranz und fehlendem Interesse an seinen Mitbürgern gewesen war, doch schicke ich mir nicht an ein Urteil darüber zu fällen, obwohl es doch eigentlich nur in meiner Hand liegt. Die Sache ist mir jedoch zu delikat und differenziert zu betrachten. Ein Urteil müsste sowohl Moralisches, als auch Rationales verbinden, dürfte nicht zu grausam, aber auch nicht zu lasch sein, zudem auch nicht als ein Exempel missbraucht werden. Ein solches kann ich aber beim besten Willen hierfür nicht finden.
Wie ich gestorben bin fragen Sie sich? Wieso das Ableben eines offensichtlich so unbedeutenden Mannes ein solches Interesse nach sich zog?
Nun es wäre unhöflich von mir, Sie nun nach all diesen Andeutungen und meiner allgemeinen Geheimnistuerei im Dunkeln über die genauen Umstände meines Todes zu lassen und so will ich Ihnen die tragische Geschichte erzählen, wie ich zu meinem zweifelhaften Ruhm gelangte, welche die größten Literaten sich wahrscheinlich nicht besser hätten ausdenken können:
Ich hatte jenen Abend mit einigen Bekannten in einer Bar zugebracht, hatte das gute Bier, angenehmen Gespräche und meinen unverfänglichen Flirt mit der Bardame genossen, bis ihr werter Gatte mich nachdrücklich bat zu gehen.
Eine klirrende Kälte hatte mich empfangen, als ich die wohltuende Wärme meiner Taverne notgedrungen verlassen und auf die Straße getreten war.
Ich weiß noch, wie ich gedankenverloren in den Himmel geblickt und diesen wie in Kindheitstagen nach dem großen und dem kleinen Wagen abgesucht hatte. So versunken war ich in meiner Suche, dass ich  meine Umgebung vollends ausblendete, ein Fehler, der mir teuer zu stehen kommen sollte.
In meinen schwarzen Mantel war ich schwerlich von einem langen Schatten zu unterscheiden und so kann man dem Fahrer des  ebenso dunklen Ford Fiestas nicht wirklich einen Vorwurf machen, mich schlichtweg übersehen zu haben.
Das Auto erfasste mich, als es gerade um die Ecke bog und schleifte mich noch gefühlte hundert Meter mit, bevor es schließlich zum Stehen kam und ich mich endlich in die weniger schmerzvollen Gefilde der Ohnmacht retten konnte.
Sie irren, wenn sie nun denken der Unfall hätte mich aus dem Leben gerissen, denn durch die Hilfe fähiger Ärzte und den Erkenntnissen der modernen Medizin, gelang es mir dem Tod gerade noch so von der Schippe zu springen.
Glimpflich kam ich allerdings auch nicht davon. So gut wie jeder Knochen in meinem Leib war gebrochen und viele meiner inneren Organe schwer verletzt. Man sprach von einem Wunder, dass ich überhaupt überlebt hatte und ging sogar davon aus, dass ich nach einigen Monaten wieder gesund sein würde. Bis dahin hatte ich allerdings komplett eingegipst und an eine Lebenserhaltungsmaschine gekoppelt in einem stickigem Krankenzimmer auszuharren.
Nicht einmal das Sprechen war mir möglich, geschweige denn jegliche Form der Bewegung. Den einzigen Laut den ich unter größten Anstrengungen von mir geben konnte, war ein leises Brummen gewesen.
 So lag ich da also und erwartete sehnsüchtig den Tag meiner Entlassung oder wenigstens den Tag, an dem ich nicht mehr an diese grauenhafte Maschine angeschlossen sein würde und mich wieder bewegen könnte.
Ich war auf dem besten Weg der Genesung, doch wie so oft hatte mir das Schicksal dann doch noch einen Strich durch die Rechnung gemacht, diesmal in Form einer unachtsamen Putzfrau.
Man hatte mich einen Tag zuvor in ein neues Zimmer verlegt, da der Platz für einen anderen Patienten gebraucht wurde und meine Wenigkeit sich schon soweit erholt hatte, dass sie nicht ständiger Beobachtung benötigte.
Ich hatte gerade auf den kleinen Röhrenfernseher an der Decke des schäbigen Krankenzimmers die Nachrichten gesehen, als die Putzfrau das Zimmer betrat. Geschäftig war sie mit ihrem Staubsauger überall hingegangen, bis sie schließlich bemerkt hatte, dass für die letzte Ecke des Raumes das Kabel nicht mehr reichen würde.
Einige Menschen hätten sicher auf diesen einen Quadratmeter verzichtet, ihm keine Beachtung geschenkt, nicht so aber diese ältere Dame.
Nein, sie nahm ihren Job offensichtlich so ernst, dass sie auch den Rest des Raumes hatte putzen wollen, gleichgültig, was es auch kosten möge.
In diesem Fall war der Preis für ihren beruflichen Ehrgeiz nichts Geringeres als mein Leben, da dummerweise die einzige Steckdose in dem Zimmer schon besetzt war und zwar von dem Gerät, an das man mich vor wenigen Tagen angeschlossen hatte.
Pragmatisch, wie diese Frau augenscheinlich veranlagt war, sah diese aber in dessen Kabel nur ein Hindernis an ihrer Arbeit und nicht den seidenen Faden, an dem mein Leben hing. Sie zog es also kurzerhand heraus und schloss stattdessen ihr Arbeitsutensil an.
Natürlich habe ich versucht sie darauf aufmerksam zu machen, aber meine Verständigungsversuche gingen schlicht in dem Lärm des Staubsaugers unter, und auch meine geweiteten, angsterfüllten Augen wurden einfach übersehen. Vielleicht hätte ich diese unliebsame Begebenheit doch noch überlebt, hätte sie den Stecker meiner Maschine nach getaner Arbeit wieder eingesteckt, aber die gute Frau hatte offenbar Feierabend, denn sie beeilte sich, das Zimmer zu verlassen, nicht ohne ein erleichtertes Lächeln aufzusetzen, offenbar um ihren  Stolz über die gewissenhaft und termingerecht erledigte Arbeit auszudrücken.
Wie Sie sich denken können, bin ich in diesem Zimmer gestorben.
Wie sich später herausstellte war ich unglücklicherweise weder das erste noch das letzte Opfer des Putzwahns dieser Reinigungskraft und es hatte sowohl Mediziner und als auch Kriminalisten immer wieder vor ein Rätsel gestellt, warum genau in diesem Zimmer regelmäßig Patienten in ähnlicher Verfassung eines mysteriösen Todes starben. Wie bei vielen anderen unklaren Vorkommnissen auch, entwickelte sich unter dem Krankenhauspersonal schnell der Aberglaube eines Fluches, der sich hartnäckig hielt, bis eines Tages ein junger Pfleger zufällig die ganze Szene beobachtete.
Selbstverständlich wurde der Frau der Prozess gemacht, aber was würden Sie für ein Urteil fällen, wenn nicht einmal ein Funke Boshaftigkeit in den Absichten dieser alten Damen lagen? Ist nicht eigentlich das Wissen um die negativen Spätfolgen eigener, zunächst so banal wirkender Entscheidungen schlimmer als jede Strafe, die man auferlegt bekommen könnte?

Entschuldigt wegen der etwas eigenartig gesetzten Absätze. beim Hochladen wurde die etwas verschoben.
Über Kritik würde ich mich freuen smile

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Pütchen
Geschlecht:weiblichWeltenbummler

Moderatorin
Alter: 51
Beiträge: 13926
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Wohnort: Karibik
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BeitragVerfasst am: 19.11.2012 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fingolf,

erst einmal herzlich Willkommen im Forum smile

Eine sehr nette Geschichte präsentierst du uns da zu deinem Einstieg, hat mir sehr gut gefallen Daumen hoch
Liest sich flüssig in einem Rutsch, lässt einen schmunzeln und passt auch stilistisch durchweg. Tut mir also leid, dass ich deiner Bitte um Kritik so auf die Schnelle gar nicht nachkommen kann Laughing

Vom Stil her erinnert sie mich ein bisschen an den guten alten Edgar Allan Poe - liest du den gerne?

Wenn du magst, kannst du dich auch gerne auf unserem Roten Teppich vorstellen, den findest du hier: http://www.dsfo.de/fo/viewforum.php?f=31

Ich bin schon gespannt auf deine weiteren Geschichten smile

Liebe Grüße, Pütchen


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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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Neraka
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 26
Beiträge: 71



BeitragVerfasst am: 19.11.2012 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Fingolf,

auch ich schließe mich erst einmal an, dass die Geschichte viele gute Ideen enthält. Den Schreibstil finde ich insgesamt gelungen, vor allem auch, weil du nach einer etwas längeren Einleitung dem Leser einen Anreiz gibst, weiterlesen zu wollen. Denn auch ich als Leser frage mich, wieso der Tod einer Person, die von sich selbst sagt, nicht populär zu sein, so bekannt wird.

Einige Anmerkungen habe ich allerdings. Sie spiegeln aber selbstverständlich nur meine eigene Meinung wieder, und vielleicht mögen die weiteren Leser das gänzlich anders sehen als ich:
Ich finde es ein wenig seltsam, dass diese ältere Putzkraft in einem Krankenhaus vollkommen unbedacht einfach einen Stecker zieht - und das offensichtlich auf der Intensivstation, wo das Leben der Menschen wirklich am seidenen Faden hängt. Meine Schwester arbeitet als Krankenschwester, und aus diesem Grund weiß ich, dass den Putzkräften (die durchaus auch die Zimmer der Intensivstation reinigen) ausdrücklich mitgeteilt wird, dass sie niemals einen Stecker ziehen dürfen, da der Patient sonst womöglich nicht mehr versorgt wird. Falls dieser Fehler der Putzkraft ihrem Alter und der vielleicht damit einhergehenden Vergesslichkeit zuzuschreiben ist, solltest du genau das vielleicht noch an einer weiteren Stelle andeuten. Vielleicht verwechselt die Putzkraft auf Grund einer angehenden Demenz schon öfter Abfall- mit Putzeimer und richtet dementsprechend eher Chaos an, anstatt die Zimmer zu reinigen, ohne, dass es dem Krankenhaus auffällt.

Desweiteren wird auf Intensivstationen (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass der Patient dort liegt, da er ja vollkommen versorgt werden muss) in der Regel immer ein kleiner Alarm ausgelöst, wenn die Werte des Patienten in einen lebensbedrohlichen Bereich absinken. Auch hier müsste man darüber nachdenken, warum genau dies nicht geschieht; denn ansonsten wären ja vermutlich direkt Ärzte erschienen, um den Kranken erneut zu behandeln oder ihm sogar das Leben zu retten.

Abgesehen von diesen storytechnischen Fragen finde ich die Geschichte aber sehr gelungen  Wink


Liebe Grüße,
Neraka


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-Faun-
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nebenfluss
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3597
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
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BeitragVerfasst am: 19.11.2012 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fingolf,

zunächst etwas "Förmliches" - du verwechselst gelegentlich die Fälle, z. B. Dativ und Akkusativ, teilweise ist es unsauber wie hier:

Zitat:
doch schicke ich mir nicht an ein Urteil darüber zu fällen


Es müsste heißen: schicke ich mich nicht an

In diesem Kontext könnte aber auch gemeint sein: maße ich mir nicht an ?

Da sind einige solcher Stellen drin, müsstest du noch einmal durchschauen.

Ansonsten: Ja, schön geschrieben, an Poe habe ich von der Thematik/Einleitung her weniger gedacht, eher was Richtung Kafka oder Dürrenmatt. Was natürlich auch wieder zwei Paar Latschen sind.

Auch mir ist allerdings aufgestoßen, dass die entscheidende Szene unglaubwürdig wirkt. Ich war zum Glück noch nie so lange im Krankenhaus, geschweige auf einer Intensivstation. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das Putzpersonal da ausschließlich den Boden wischt und nicht saugt. Das Problem mit Netzkabel/Staubsauger selbst medizinsche Geräte umzureißen oder sich zu verheddern, liegt doch eigentlich auf der Hand.
Außerdem werden Todesfälle in Krankenhäusern sehr genau untersucht - der "unerklärlich" herausgezogene Netzstecker wäre sofort entdeckt und der Zusammenhang zu der Putzfrau, die den Patienten als letztes lebendig gesehen hat, schnell hergestellt. Dass die Putzfrau mehrfach ihr "Unwesen treiben" kann (und auch selbst überhaupt nicht auf die Idee kommt, einen Zusammenhang zu den Todesfällen herzustellen) - nein, das kann so nicht sein.

Grüße
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Fingolf
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 23
Beiträge: 9
Wohnort: Bonn


BeitragVerfasst am: 19.11.2012 17:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Also erst einmal danke für die Kritiken smile
Das mit Dativ und Akkusativ muss ich zugeben - beschämt mich auch und ändere ich auch smile
Um allen Zweifel auszuräumen. Ein solcher Fall ereignete sich ähnlich in einem Krankenhaus in Südafrika, wobei ich jetzt über den genauen Tathergang auch nicht Bescheid weiß. Ich hatte das eigentlich etwas abgeändert als Romananfang geschrieben und bei der Umstrukturierung zur Kurzgeschichte sind vielleicht inhaltliche Unklarheiten aufgetreten wink
Zu den ganzen Vergleichen meines Schreibstiles:
Zuerst einmal fühle ich mich geschmeichelt mit Größen wie Poe und so weiter verglichen zu werden, obwohl ich zugeben muss, dass ich von keinem von ihnen etwas gelesen habe.
Ich lese generell selten Romane an sich, sondern in letzter Zeit sehr viele Artikel. Ansonsten könnte ich höchstens Werke von Mann, Grass oder Antoine de Saint-Exupéry zu meinem literarischen Einflüssen zählen.
Aber naja vielleicht habe ich ja etwas aufgeschnappt lol2

P.S.@ nebenfluss es war anmaßen gemeint- ich habe das Wort einfach verwechselt ^^
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Ria Roos
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BeitragVerfasst am: 19.11.2012 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen Fingolf,

Deine Geschichte liest sich leicht und locker, einfach flüssig.
Kleine Fehler sollte man einfach mal zur Seite stellen. Davon ganz abgesehen stimmt es allerdings, dass Krankenhäuser auf ihren Intensivstationen weder Staubsauger benutzen, noch ältere Leute zum Putzen einstellen. Es stimmt auch, dass Alarmtöne, beim Ziehen eines Steckers, sofort im Schwesternzimmer zu hören und zu sehen sind, sehr aufdringliche Töne!
Allerdings hat mich das alles nicht gehindert, Deine Geschichte gut und lesenswert zu finden. Sie ist kurzweilig und hat mich einigermaßen amüsiert.
Danke

LG

Ria


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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 19.11.2012 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt die Geschichte und ihr Stil auch.

Wie's nun wirklich in Krankenhäusern zugeht, weiss ich nicht. Vielleicht war das vor 20 Jahren auch noch anders. Deine Geschichte ist ja nicht datiert.
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Fingolf
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 23
Beiträge: 9
Wohnort: Bonn


BeitragVerfasst am: 20.11.2012 17:09    Titel: Danke für die Kritik pdf-Datei Antworten mit Zitat

Also erstmal Danke fürs lesen und dann nochmal danke für die Kritik:)
Ich habe heute eine weitere Kurzgeschichte hochgeladen, also wer möchte hier der Link:
http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=38635 smile


_________________
Zwei Dinge werden dem Menschen immer das Leben schwer machen: Die Dummheit von Anderen und die Eigene.

Jemand der sich kleine Ziele setzt, wird auch wenig erreichen.
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