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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Die Rose


 

 
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Tarban_Ramires
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 38
Beiträge: 23



BeitragVerfasst am: 08.07.2012 12:52    Titel: Die Rose eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Rose

Mit ihren Dornen scharf und spitz,
möchte sie sich wohl erwehren.
Damit jeder der sie ihrem Erdensitz,
zu entreißen wünscht, dieses zu erschweren

Duftend schön dagegen ihre Blüte.
Lädt jeden ein sie zu betrachten.
Füllt mit Frohsinn das Gemüte,
wenn wir nur auf sie achten

Wurzeln hat sie, zart und fein.
Die Kraft zum Leben sie ihr spenden.
Die Blüte ohne sie, so ganz allein
geht ein und wird verenden.

Drum, wer eine Rose Liebt.
Der schneidet sie nicht ab.
Der erfreut sich an den Duft der ihn umgibt
und setzt sich zu ihr wohl hinab.

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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

Alter: 30
Beiträge: 4496
Wohnort: München
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Goldene Feder Lyrik


BeitragVerfasst am: 08.07.2012 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

guten tag tarban ramires

gerade die metrik deines textes hackt noch an der einen oder anderen stelle, weswegen ich den text gern in unsere werkstatt verschieben würde. dort gibt es kompetente leute, die dir dazu tipps geben können. das lyrik-board sollte texten vorbehalten bleiben, die du so als fertig betrachstest und auch an einen verlag schicken würdest. an deinem text - denke ich - kann man noch feilen.

viele grüße
und herzlich willkommen im forum
roman


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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 70
Beiträge: 5245
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 08.07.2012 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tarban_Ramires,

ich würde mal sagen, für Lyrik -> Lyrik, also für veröffentlichungswürdig, da fehlt noch einiges!

Du stellst hier ein Gedicht als "gereimt" vor in einem Schema, das auf ein gut gereimtes Gedicht schließen lässt, vier Strophen mit vier Zeilen, Endungen mit fast perfektem Kreuzreim, man beginnt zu lesen und stellt fest:

Das holpert ...

... kräftig.

Metrisch gesehen fehlt da einiges, mal drei Hebungen, mal vier, mal Jambem, mal Trochäen, auch Daktylen, alles kreuz und quer, das hemmt den Lesefluss ganz gewaltig.

Auch wenn die Metrik nicht hundertprozentig wäre, ein wenig mehr Gleichklang würde ich schon erwarten ...

LG

Harald

... und auch herzlich Willkommen ...


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Harald

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Tarban_Ramires
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 38
Beiträge: 23



BeitragVerfasst am: 08.07.2012 14:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Embarassed  Dacht´ eigentlich das wäre schon herzeigbar.

Ich muss aber zugeben ich hab bisher noch nie was von Jamben, Trochäen oder Daktylen gehört.
Aber dafür hab ich mich ja angemeldet um zu lernen und mich mit anderen Menschen auszutauschen.

Freundin witzelt gard´ "Ja was soll ich sagen ist halt seppisch" smile

Also danke für die Kritik und bin gespannt wie sich das Gedicht ändern wird.
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2304



BeitragVerfasst am: 08.07.2012 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

am einfachsten, du schaust mal hier rein: http://www.dsfo.de/fo/viewforum.php?f=204

_________________
"Von Literatur verstehen Autoren so viel wie Vögel von Ornithologie." (Marceel Reich-Ranicki)

„Ist es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann?“ (Mark Twain)
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 70
Beiträge: 5245
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 08.07.2012 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Tarban_Ramires hat Folgendes geschrieben:


Freundin witzelt gard´ "Ja was soll ich sagen ist halt seppisch" smile


 lol  lol  lol

Oh ja,

da könnte was dran sein ...

http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=32447&highlight=seppmann


_________________
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Harald

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Tarban_Ramires
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 38
Beiträge: 23



BeitragVerfasst am: 09.07.2012 20:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Technisch muss ich noch einiges lernen das weiß ich.

Allerdings was mich interessieren würde, wie ihr das Gedicht thematisch, von der Idee her findet?

Eine Rose als Sinnbild für den zwischenmenschlichen Umgang.

Die Dornen als Symbol für die natürliche scheu; die in jedem von uns steckt. Niemand öffnet sich jemanden einfach so. Vertrauen muss man sich verdienen.

Die Blüte steht für die innere und meinetwegen auch äußere Schönheit.
Wenn wir uns die Zeit nehmen einen Menschen kennen zu lernen dann wird sich uns seine Schönheit offenbaren.

Die Wurzeln symbolisieren die persönliche Freiheit. Sie sprießen in alle Richtungen. Die Freiheit ist es auch die uns Glücklich macht und nur Glückliche Menschen blühen auf. Oder anders gesagt. Unterdrücke ich Menschen; zwinge ich ihnen Dinge auf die diese nicht wollen (eine Vase zum Beispiel) wird jener auf kurz oder lang Unglücklich (verwelkt).

Zur letzten Strophe. Wer einen Menschen liebt/schätzt. Sei es in Partnerschaft, Freundschaft oder sonst wie. Der engt diese Persohn nicht ein sondern er geht auf sie ein.
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Gast







BeitragVerfasst am: 09.07.2012 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tarban,

Rosen-Gedichte sind nicht so ganz einfach; das liegt an der unübersehbaren Menge, die davon schon geschrieben wurden?! Dabei haben sich natürlich auch, durch Übereinkunft und dauernden Gebrauch, Deutungsmuster ergeben, und wenn man sich da vorher nicht mit beschäftigt hat, weiß man nie, wo man gerade etwas schon tausendmal gesagtes zum tausendundersten Mal sagt oder, ohne es zu wissen, verneint. Beides kann sehr ernüchternd auf den Leser wirken, denke ich.

Aber eigentlich wollte ich ja noch kurz was zur Form schreiben. Ich möchte dir vorschlagen, erst mal auf den Reim zu verzichten. Gute Reimverse sind leider harte Arbeit! Schau dir mal diese beiden Zeilen von dir an:

Damit jeder der sie ihrem Erdensitz,
zu entreißen wünscht, dieses zu erschweren


Da musst du, der Reim will es, auf "erschweren" enden; aber das, was dann rausgekommen ist, macht grammatikalisch nullkommagarkeinen Sinn! Warte mal, ich nehme mir einfach mal die Freiheit, deine Verse leicht umzuschreiben:

Sie kann mit ihren Dornen, spitz
Und scharf, sich gegen Böses wehren,
Kann jedem, der sie ihrem Sitz
Entreißen will, sein Tun erschweren.

Das soll jetzt keine Verbesserung sein ("Böses" z.B. ist ein reiner Platzhalter)! Aber so müsste das wohl ungefähr aussehen, wenn die Strophe metrisch geregelt und grammatikalisch widerspruchsfrei werden soll.

Aber das ist gar nicht zu einfach zu bewerkstelligen. Und außerdem hat dein Text noch eine andere Schwäche: Du hast nicht wirklich genug zu sagen, um eine Strophe zu füllen, und dadurch bekommt man den Eindruck des Leerlaufs, des "Zeilenschindens".

Wenn ich einen Vorschlag wagen darf: Such dir doch ein einfaches Versmaß, schau dir an, was die klassischen Dichter damit angestellt haben; und dann versuch dich selbst darin. Wenn du Sicherheit gewonnen hast, geht es weiter zu den schwierigeren Versmaßen.

Wie wäre es denn hiermit? Ein Versmaß, dass die deutschen Anakreontiker gerne benutzt haben, und was daher gut zu einem Blumengedicht passt:

x X x X x X x

Sieben Silben, vier unbetonte (x), drei betonte (X). Die Verse werden nicht gereimt; es gibt keine Strophen, sondern nur die Reihung. Ich versuch's mal:

Die Rose

Mit ihren scharfen Dornen
Weiß sie sich wohl zu wehren,
Doch ihre Blüte duftet
Und füllt den Geist mit Frohsinn;
Die Kraft dazu erwächst ihr
Aus zarten, feinen Wurzeln.

Wer eine Rose wertschätzt,
Der lässt, statt sie zu schneiden,
An ihrer Seit' sich nieder,
Erfreut von ihrem Duften.

Auch das: nur ein Beispiel. Aber ich denke, es wird klar, dass "Reim" keine Voraussetzung für "Wohlklang" ist; und vor allem ist das Gedicht so kürzer, übersichtlicher, dem Leser angenehmer, ohne etwas wesentliches in der Aussage zu verlieren.

Gruß,

Soleatus
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 10.07.2012 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

Harald hat Folgendes geschrieben:
Tarban_Ramires hat Folgendes geschrieben:


Freundin witzelt gard´ "Ja was soll ich sagen ist halt seppisch" smile


 lol  lol  lol

Oh ja,

da könnte was dran sein ...

http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=32447&highlight=seppmann



Moin

Äh.. was geht denn hier ab?

Grüße seppman
PS: ... krass..


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Ich bin Flexitarier, ich esse dann, wenn ich Hunger, das worauf ich Hunger habe und verlass mich da völlig auf mein Bauchgefühl. Nebenbei bin ich Anhänger der Multitoleranzbewegung.
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 70
Beiträge: 5245
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 10.07.2012 04:21    Titel: Antworten mit Zitat

@ seppmann

Entschuldige,

aber den Steilpass musste ich aufnehmen und verwandeln ...

Wink

Ganhz ehrlich, die Reime könnten - was die Metrik bzw. Nicht-Metrik betrifft - aus einer Feder stammen.

 Rolling Eyes


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Harald

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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 10.07.2012 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Moin

Selber gahnz ehrlich, ich hätte nicht geglaubt, dass sich "der Stil" den ich versuche, als Form durchsetzt.. haste ja selber auch schon gesagt..
aber "seppisch" klingt für mich genauso bescheuert wie "kafkaesk"

Grüße seppman


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Tarban_Ramires
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 38
Beiträge: 23



BeitragVerfasst am: 10.07.2012 22:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ soleatus

Danke erstmal für die Mühe.

Das Beispiel mit den betonten und unbetonten Silben war sehr interessant. Ich glaub ich hab´s kapiert ob ich´s auch anwenden kann weiß ich nicht da muss ich mich erst dran versuchen.

Bei dem Leerlauf bin ich etwas geteilter Meinung. Gut bei der zweiten und dritten Strophe trifft das durchaus zu. Aber ob sich das wirklich negativ auf das Gedicht auswirkt, ich weiß nicht.
Der "Leerlauf" bremst etwas die Geschwindigkeit. Es gibt dem Leser Zeit über die einzelnen Strophen nachzudenken. Und es ist letztendlich ein Gedicht das zum nachdenken anregen soll.
Bei deiner gestrafften Version hatte ich Probleme den tieferen Sinn der Worte zu erkennen; obwohl ich dir recht gebe, das sich an der Aussage eigentlich nicht viel geändert hat, nur das Tempo war gestiegen.

Ich hatte bei dir mehr das Gefühl es geht um eine Rose im eigentlichen sinne.
Während ich bei mir die Rose nur als Symbol für zwischenmenschliche Beziehungen gewählt hatte.

Ich denke man sieht beim Spazierengehen mehr, als beim Sprinten. Man muss halt immer abwägen was man will. Will ich den Leser zum Denken anregen dann würde ich langsam schreiben, will ich dagegen, ich sag mal die Reflexe ansprechen, ihn mitreißen, dann sollte man rasant schreiben.
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Gast







BeitragVerfasst am: 11.07.2012 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tarban,

ich denke, ein schlüssiges Gedicht sollte in beiden Welten Sinn ergeben, in der "wirklichen" und in der "symbolischen". Dinge, die "an sich" nicht zusammengehören und nur übertragend zusammenpassen, schaden meist mehr, als sie nutzen? Ich würde so was auf jeden Fall am Anfang erst mal lassen ...

Dementsprechend: Es geht um beides. Eine wirkliche Rose UND eine zwischenmenschliche Beziehung. Wenn du das erste vernachlässigst (du schreibst "nur als Symbol") verliert das Gedicht an Anziehungskraft.

Den Leser durch Einschalten von "Leerlauf" zum Nachdenken bringen zu wollen, halte ich für nicht machbar; viel wahrscheinlicher wird er sich langweilen?!

Gruß,

Soleatus
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