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Kajleen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 3



BeitragVerfasst am: 11.06.2012 22:30    Titel: Erste Versuche eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Also, ich habe mich entschlossen mal die Einleitung und die ersten paar Absätze meiner Geschichte hier rein zu posten, ich hoffe ihr könnt mir konstruktive Kritik geben und mir helfen mich zu verbessern (:


Einleitung

Vor Lu stand Jemand, dieser Jemand wurde zwar von einem Nebelschleier verdeckt, aber Lu war sich trotzdem sicher, Jemand stand genau vor ihr. Ansonsten war sie von nichts ausser Dunkelheit umgeben, die einzige Lichtquelle schien der Nebel zu sein, welcher unheimlich und nur spärlich schimmerte. Plötzlich hörte Lu ein Wispern, wie von ganz weit weg rief eine Stimme ihren Namen. Ängstlich fragte Lu: „Ha..ha..halllo? I..ist hier jemand?“ Einen Moment lang blieb es still, dann erklang die Stimme wieder, dieses mal ganz nah und klar, „Keine Angst Lucia, du bist in Sicherheit, komm zu mir, komm, Lucia!“ Lu verzog verwirrt das Gesicht und trat einen kleinen Schritt von der Nebelwand zurück. Die Stimme redete beruhigend auf Lu ein, „Geh nicht, Lucia, ich tue dir nichts! Komm zu mir, alles wird gut, vertraue mir Lucia! Durchtrete den Nebel!“ Langsam wurde Lu hysterisch, wo war sie überhaupt, was tat sie hier und wer war die Stimme? Da begann sich der Nebel plötzlich aufzulösen, und Lu hatte das Gefühl, dass ihr der Boden unter den Füssen wegbröckelte. Erneut ertönte die Stimme, jetzt klang sie jedoch gequält: „Lucia, nimm meine Hand!“ In diesem Moment verschwand der Boden unter Lus Füssen ganz und sie fiel in die Dunkelheit. Reflexartig griff sie nach der Hand welche aus dem Nebel aufgetaucht war, als sie sie zu fassen bekam durchzuckte ein stechender Schmerz ihren Körper und Lu schrie auf...

Schweissgebadet schreckte Lu hoch, sie blickte sich verwirrt um und musste feststellen, dass sie sich in ihrem Zimmer, in ihrem Bett befand. Zögerlich schaltete sie das Licht an, ihr Atem ging unregelmässig und ihre rechte Hand schmerzte höllisch. Sie warf einen Blick auf ihre Uhr 2:47, mit zittrigen Beinen erhob sie sich. So leise wie möglich schlich sie in die Küche und trank ein Glas Wasser. Irgendwas an diesem Traum war anders gewesen, klar sie hatte schon oft lebhaft geträumt, eigentlich träumte sie nur lebhaft. Aber dieser Traum, alles war so real gewesen und jeder einzelne Augenblick war klar in ihrem Gedächtnis. Lu seufzte erneut und machte sich mit einem weiterem Glas Wasser auf den Weg in ihr Zimmer. Aus Angst ihre Familie zu wecken unterliess es Lu das Licht im Gang anzuschalten, dies bereute sie ein paar Schritte später schwer, als sie über die Tasche ihrer Schwester stolperte und die Hälfte des Wassers über ihren Pyjama schüttete. Leise fluchend humpelte sie in ihr Zimmer und liess sich auf ihr Bett fallen. Sie stellte das Glas auf ihrem Nachttischchen ab und wollte gerade aufstehen um sich umzuziehen, als sie eine bleierne Müdigkeit  überfiel. Noch bevor sie sich erheben konnte, kippte sie auf ihr Bett zurück und fiel auf der Stelle in einen tiefen Schlaf

Kapitel 1

Ein leises Plätschern neben ihrem Ohr weckte Lu, sie öffnete die Augen und schaute sich nach dem Geräusch um. Sie lag auf einer weichen Wiese und ein paar Meter neben ihrem Kopf floss ein breiter Fluss vorbei. Erstaunt erhob sie sich,  und tatsächlich, sie stand auf einer kleinen, grünen Insel, kaum grösser als ihr Zimmer und war von schimmerndem Wasser umgeben. Lu blickte an sich runter, sie trug noch immer ihre karierte Pyjamahose und das graue Oberteil, auf welchem der Wasserfleck prangte, sogar ihre Hand schmerzte noch. Sie verzog das Gesicht, war das schon wieder so ein Traum? Zögerlich setzte Lu sich an das Ufer der kleinen Insel und hielt die Hand ins Wasser. Kaum hatten ihre Finger das Wasser berührt durchflutete ein Wal von verschiedensten Bildern, Stimmen und Emotionen ihren Kopf. Völlig zusammenhangslos reihte sich eine Szene nach der anderen in ihrem Kopf aneinander, ein kleines Mädchen dass Etwas suchte, ein Mann der von Jemandem weg zu laufen schien, ein brennendes Haus, Angst, Verzweiflung, Hilferufe. Erschrocken zog Lu die Hand zurück und presste sie an ihren Körper, fassungslos starte sie auf Wasser. „Was zum...“ Ihre Stimme war nur noch ein schwaches Flüstern, plötzlich durchschnitt ein schmerzerfüllter Schrei die Luft. Lu starrte mit vor Angst geweiteten Augen auf ihre Hand. Wo zuvor nur ein leichtes Brennen gewesen war, fühlte es sich jetzt so, als würde ihre Hand von innen verbrennen. Tränen flossen ihre Wange hinunter und sie versuchte nicht erneut zu schreien. Da fiel ihr Blick auf ein schwarzes Ding welches plötzlich aus dem Wasser auftauchte. Sie kniff die Augen zusammen, und kroch darauf zu. Der Schmerz in ihrer Hand war zu betäubend, als dass sie etwas genaues hätte erkennen können, doch es hatte allen Anschein, als schwämme eine schwarze Platte nur ein paar Zentimeter entfernt vom Ufer der Insel auf dem Wasser. Das Brennen breitete sich in ihren Arm aus und sie konnte einen erneuten Schmerzensschrei nicht zurückhalten, eine Stimme in ihr sagte Lu, dass sie nur weg von dieser Insel müsse und der Schmerz verschwinden würde. Sie keuchte und jaulte auf, als der Schmerz ihre rechte Schulter erreichte. Erneut drängte sie eine innere Stimme, sie solle die Insel verlassen. Lu sah keine andere Möglichkeit und rappelte sich gequält auf, ihr einziger Gedanke war, dieser Insel und dem Schmerz zu entfliehen. Mit einem letzten Schluchzen sprang sie von der kleinen Insel ab.

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Nightflyer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 37
Beiträge: 132



BeitragVerfasst am: 12.06.2012 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Vor Lu stand Jemand, dieser Jemand wurde zwar von einem Nebelschleier verdeckt, aber Lu war sich trotzdem sicher, Jemand stand genau vor ihr.

Lu Jemand Jemand Lu Jemand... 1.) Lu => ihr,  dieser 2. Jemand => er, 2.) Lu => Lucia

Zitat:

[..]durchflutete ein Wal von verschiedensten Bildern, Stimmen und Emotionen ihren Kopf.

Wale sind Meeresbewohner. Damit hast du mich, wenn auch ungwollt, zum Lachen gebracht wink

Allgemein: Traum, Ihr Zuhause, Insel - Drei komplette Szenenwechsel innerhalb eines so kurzen Texts, finde ich beeindruckend, aber etwas verwirrend, zumal du die einzelnen Schauplätze nur wenig beschreibst. Die Insel beispielsweise wird von einem Fluss umgeben, der breit ist. Und hinter dem Fluss? Berge, Hügel etc.? Ist schwierig die Geschichte zu beurteilen, da einfach noch zu viele Fragen offen sind wer was wo wie und warum.


_________________
Jeder Tag verwelkt dahin wie die Blüte einer ausgedörrten Blume - doch der Wandel der Zeit ist der Sinn des Lebens.
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Sheylah
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 30
Beiträge: 96
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 12.06.2012 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem in der Einleitung, schreibst du sehr oft "Lu".

Wie wäre es, wenn du es häufiger durch "Sie", "Ihr" oder andere Pronomen ersetzt?

Beispiel:

Zitat:
aber Lu war sich trotzdem sicher


aber sie war sich trotzdem sicher

Zitat:
In diesem Moment verschwand der Boden unter Lus Füssen


In diesem Moment verschwand der Boden unter ihren Füßen

Ist vielleicht Geschmackssache, aber für mich wäre es angenehmer zu lesen. smile
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Rufina
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 769



BeitragVerfasst am: 12.06.2012 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kajleen,

was möchtest du denn schreiben? Eine Kurzgeschichte oder einen Roman? Falls Kurzgeschichte, kann ich die Einteilung in Kapitel nicht ganz nachvollziehen.

1. Personalpronomen:
Angemerkt wurde ja schon, dass du kaum Personalpronomen benutzt. Der Name fällt viel zu oft:

Zitat:
Vor Lu stand Jemand, dieser Jemand wurde zwar von einem Nebelschleier verdeckt, aber Lu war sich trotzdem sicher, Jemand stand genau vor ihr. Ansonsten war sie von nichts ausser Dunkelheit umgeben, die einzige Lichtquelle schien der Nebel zu sein, welcher unheimlich und nur spärlich schimmerte. Plötzlich hörte Lu ein Wispern, wie von ganz weit weg rief eine Stimme ihren Namen. Ängstlich fragte Lu: „Ha..ha..halllo? I..ist hier jemand?“

Ersetze mal den Namen an den meisten Stellen durch "sie".


2. Satzbau
Das Problem ist damit allerdings noch nicht ganz gelöst, denn du wirst dann sehen, dass deine Sätze relativ gleichförmig aufgebaut sind (plötzlich hörte Lu/sie ..., ängstlich fragte Lu/sie ...). Versuch mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen. "Drehe" die Sätze, nutze kurze und lange Sätze abwechselnd. Bei den Schreibübungen hier im Forum gibt es genau dazu eine gute Übung.


3. Wortwiederholungen
Du wiederholst dich an vielen Stellen in deinem Text. Vielleicht findest du für diese Wörter auch ein passendes Synonym oder du schaust mal, ob du sie streichen kannst:

Zitat:
Vor Lu stand Jemand, dieser Jemand wurde zwar von einem Nebelschleier verdeckt, aber Lu war sich trotzdem sicher, Jemand stand genau vor ihr. Ansonsten war sie von nichts ausser Dunkelheit umgeben, die einzige Lichtquelle schien der Nebel zu sein, welcher unheimlich und nur spärlich schimmerte. Plötzlich hörte Lu ein Wispern, wie von ganz weit weg rief eine Stimme ihren Namen. Ängstlich fragte Lu: „Ha..ha..halllo? I..ist hier jemand?“


Zitat:
Reflexartig griff sie nach der Hand welche aus dem Nebel aufgetaucht war, als sie sie zu fassen bekam durchzuckte ein stechender Schmerz ihren Körper und Lu schrie auf...

Schweissgebadet schreckte Lu hoch, sie blickte sich verwirrt um und musste feststellen, dass sie sich in ihrem Zimmer, in ihrem Bett befand. Zögerlich schaltete sie das Licht an, ihr Atem ging unregelmässig und ihre rechte Hand schmerzte höllisch.


Zitat:
Sie warf einen Blick auf ihre Uhr 2:47, mit zittrigen Beinen erhob sie sich. So leise wie möglich schlich sie in die Küche und trank ein Glas Wasser. Irgendwas an diesem Traum war anders gewesen, klar sie hatte schon oft lebhaft geträumt, eigentlich träumte sie nur lebhaft.
Aber dieser Traum, alles war so real gewesen und jeder einzelne Augenblick war klar in ihrem Gedächtnis.



4. Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung:
Du setzt sehr oft Kommas, wo eigentlich Punkte hingehören. Außerdem stimmen die Auslassungspunkte nicht. Es müssten immer drei sein, nicht zwei. Wenn du ein Wort abbrichst, kommen sie direkt hintendran. Wenn du aber ganze Wörter auslässt oder den Satz unterbrichst, muss vor und nach den Auslassungspunkten je ein Leerzeichen kommen. Die Regel dazu findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Auslassungspunkte#Auslassung_von_Textteilen
Rechtschreib- und Grammatikfehler hast du auch einige drin. Vor allem solltest du dir die Regeln zu Groß- und Kleinschreibung und zur Zusammen- und Getrenntschreibung ansehen.
Dann noch eine Frage: Warum benutzt du kein ß?

Zitat:
Vor Lu stand Jemand, (Punkt) dieser Jemand wurde zwar von einem Nebelschleier verdeckt, aber Lu war sich trotzdem sicher, (Punkt) Jemand stand genau vor ihr. Ansonsten war sie von nichts ausser Dunkelheit umgeben, (Punkt) die einzige Lichtquelle schien der Nebel zu sein, welcher unheimlich und nur spärlich schimmerte. Plötzlich hörte Lu ein Wispern, (Punkt) wie von ganz weit weg rief eine Stimme ihren Namen. Ängstlich fragte Lu: „Ha..ha..halllo? I..ist hier jemand?“


Zitat:
Reflexartig griff sie nach der Hand (Komma) welche aus dem Nebel aufgetaucht war, (Punkt) als sie sie zu fassen bekam durchzuckte ein stechender Schmerz ihren Körper und Lu schrie auf...


Zitat:
Zögerlich setzte Lu sich an das Ufer der kleinen Insel und hielt die Hand ins Wasser. Kaum hatten ihre Finger das Wasser berührt (Komma) durchflutete ein Wal von verschiedensten Bildern, Stimmen und Emotionen ihren Kopf.


Zitat:
Völlig zusammenhangslos reihte sich eine Szene nach der anderen in ihrem Kopf aneinander, ein kleines Mädchen (Komma) dass Etwas suchte, ein Mann der von (r) Jemandem weg zu laufen (zusammen) schien, ein brennendes Haus, Angst, Verzweiflung, Hilferufe. Erschrocken zog Lu die Hand zurück und presste sie an ihren Körper, (Punkt) fassungslos star(r)te sie auf Wasser.


Zitat:
„Was zum...“ Ihre Stimme war nur noch ein schwaches Flüstern, (Punkt) plötzlich durchschnitt ein schmerzerfüllter Schrei die Luft. Lu starrte mit vor Angst geweiteten Augen auf ihre Hand. Wo zuvor nur ein leichtes Brennen gewesen war, fühlte es sich jetzt so, als würde ihre Hand von innen verbrennen. Tränen flossen ihre Wange hinunter und sie versuchte nicht erneut zu schreien. Da fiel ihr Blick auf ein schwarzes Ding (Komma) welches plötzlich aus dem Wasser auftauchte.


Zitat:
Sie kniff die Augen zusammen, und kroch darauf zu. Der Schmerz in ihrer Hand war zu betäubend, als dass sie etwas genaues hätte erkennen können, doch es hatte allen (den) Anschein, als schwämme (schwömme) eine schwarze Platte nur ein paar Zentimeter entfernt vom Ufer der Insel auf dem Wasser. Das Brennen breitete sich in ihren Arm aus und sie konnte einen erneuten Schmerzensschrei nicht zurückhalten, (Punkt) eine Stimme in ihr sagte Lu, dass sie nur weg von dieser Insel müsse und der Schmerz verschwinden würde.



5. Erzählperspektive
Du möchtest "personal" erzählen. An einigen Stellen verlässt du aber diese Perspektive. Hier zum Beispiel:

Zitat:
Lu starrte mit vor Angst geweiteten Augen auf ihre Hand.

-> Wenn du personal erzählst, kann sie sich nicht von außen sehen. Das müsste sie aber, um ihre vor Angst geweiteten Augen sehen zu können.
In der DSFopedia (viertes Schild von oben auf dem grünen Rand links), Schreibratgebern oder einfach über die Internetsuchmaschine deines Vertrauens kannst du dich zur Erzählperspektive einlesen.

Insgesamt siehst du ja selbst, dass du noch ordentlich Arbeit vor dir hast, aber mit einiger Übung, wirst du sicher bald Fortschritte bemerken  Wink.

Viele Grüße
Rufina


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Kajleen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 3



BeitragVerfasst am: 12.06.2012 22:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die konstruktiven Antworten, ihr habt mir sehr geholfen :)

@Rufina:
- Eigentlich beabsichtige ich einen Roman zu schreiben, deshalb die Unterteilung in Kapitel :)
- Jaaaa, meine langen Sätze, dass habe ich schon oft gehört ich probiere meistens auch daran zu denken, aber ja ... :D
- Ich lebe in der Schweiz, der Gebrauch vom "b" (ich finde es noch nicht mal auf der Tastatur :)) ist mir nicht sehr geläufig :)

Tausend dank für deine ausgiebige Antwort, ich werde mich gleich ans Überarbeiten setzten, meinst du ich könnte dir die überarbeitete Version irgendwann mal zeigen, damit du sie nochmals durchschauen könntest? :)
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Rufina
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 769



BeitragVerfasst am: 13.06.2012 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kajleen,

Klar, ich schau es mir nochmal an. Einfach den überarbeiteten Text im gleichen Thema wie den bisherigen posten und auf "Fortsetzung" drücken. Dann bekommst du vielleicht noch einige Kommentare mehr zur Überarbeitung  Wink.

Grüße


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