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Yvan Goll: Der neue Orpheus (1918)

 

 
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Nihil
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012 20:02    Titel: Yvan Goll: Der neue Orpheus (1918) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

(Yvan Goll war deutsch-französischer Dichter, der viele seine Werke selbst übersetzte oder in abgeänderter Form ins Französische übertrug. Zu seinem „neuen Orpheus“ existieren ein längeres Stück in lyrischer Prosa sowie zwei Gedichte in Deutsch und Französisch.)

Eine Dithyrambe

I

Unterwelt


Orpheus war der ewige Dichter der Welt. In seinem Geist
lag die Landschaft Doris. Olivenwälder rauschen im Wind
seiner Liebe.

Um seine Leier kamen die gelben Tiger geschritten. Adler-
nester wohnten in seinem Haar.

Die jungen Blumen feierten Hochzeit in seinem Gesang. Der
Wasserfall blieb plötzlich in reuiger Geste erstarrt.

Jahrhudnerte hatte er gesungen. Er war der Dichter der
Ewigkeit. Ein Bruder der Wolken, der Hügel, der Wiesen,
der Vögel.

Die Tiere wurden gut und schluchzten. Die Sterne schmol-
zen und bluteten. Aber die Menschen hatte er vergessen.

Die Menschen hockten drunten in Fusel und Armut. Sie
kannten Orpheus nicht. Ihr dunkles Rinnsal quoll durch die
grauen Städte.

Seine Mutter weinte ihre braunen Augen aus. Seine Schwes-
tern trugen durch die Zeit ihren blutenden Leib. Die Men-
schen waren drunten und er warf sein Herz an die Tiger.

Die nackten Fabriken ritzten den Himmel vergebens mit
ihren Sirenen. Die Sträflinge fluchten vergebens in ihren
Zellen.

Glocken schrieen spitz, mit rostigem Klang, aus dem steiner-
nen Turmgrab. Immer, immer weinte der Regentag.

Kein Mensch war froh. Sie hockten alle in rußtriefenden
Häusern. Sie schlugen nachts die Karten des Teufels in stin-
kenden Hinterladen.

Morgens klapperten sie mit hölzernem Schritt zur Fabrik.
Die Mauer mörtelten in weißen Kitteln ihr eigenes Grab.

PAckträgern lag der Koffer heiß auf dem Rücken wie die
Atlaskugel. Am Güterbahnhof pfiffen die bösen Maschinen
und überfuhren des Bahnwärters Sehnsuchtsherz.

Der Menschen Erde war ein Schacht. Der Menschen Him-
mel ewige Nacht.

Schwarz troff der Arbeiterzug durch die Vorstadt, wie ein
Begräbnis. Gäule schleppten Möbelwagen an den grau-
erbauten Horizont.

Der Straßentunnel war in den harten Wintertag gebohrt. Er
führte zur tiefen Unterwelt, wo Schlot schwer droht und der
vergrabene Dynamo rumort.

Grüne Bäume klebten am Asphalt wie Grünspan. Aus dem
Schutt der Ewigkeit wimmerten die frühen Kirchen ihre
Lügen vom roten Gott.

Die Menschen hasteten in ihren Mänteln und Hüten durch
die Nebel der Erde. In Zwickern und Bärten verbargen sie
ihre Seele.

Den Menschen war verboten, auf frierendem Pflaster nackt
zu gehen. Die Armen mit ihren zerschnittenen Sohlen mußten
sich schämen! Sich schämen!

Die Menschen starben ein wenig an jedem Tag. Sie krampf-
ten sich an die Erde. Die Menschen waren der Staub der
Welt.

Nch keiner hatte Orpheus vernommen. Nur die Tiere hat-
ten sein blaues Gewand geleckt. Die Bäume hatten sich dem
Mond entlanggestreckt. Sterne hatten selig an Gottes Schulter
gelegen.

Da weinte in Orpheus die schüchterne Mutterswitwe. Da
klagten ihn die vergessenen Schwestern an mit ihrem Blut.
Die Brüder alle erhoben sich furchtbar.

Herbst barst in seine Einsamkeit. Schwarze Wurzeln gruben
sich in sein Blut. Schuld wühlte in seines Herzens Schutt.

Die Blätter waren gefäult, die er als Krone getragen. Die Tiere
waren krepiert: ihre Kadaver schwammen in den Strudeln
hinab.

Einsam war der göttliche Mensch. Er schlotterte im klat-
schenden Regen. Die Rabenwolken wollten nicht von ihm
lassen.

Die Menschheit hockte unten an der Erde. Er fühlte sie fern
wie die Geliebte in der Unterwelt. Als Gott der Kunst mußte
er sie befrein.

Und Orpheus stieg in die menschliche Unterwelt.

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Nihil
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Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7454



BeitragVerfasst am: 26.05.2012 20:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

II

Boulevard


Orpheus sang in der Unterwelt.

Er kam in den Tagen des Hungers und der Nacht. Früh
zwinkerten die Laternen um graue Gehöfte. In kalten Kam-
mern brodelten die Spiritusflämmchen. Die Menschen kro-
chen in Schneckentreppen umher.

Wie sollten sie ihn da verstehn! Sie hatten nicht Zeit, den
grün und rosa Himmel des Ostens anzusehn!

Wie sollten sie am blauen Nil seines Trostes stehen bleiben?
Und ließ er auch die roten Sterne wie Ballerien tanzen!

Orpheus war der Leiermann in den Hinterhöfen. Er humpel-
te immer auf drei Beinen: Das hölzerne war seine Orgel-
krücke.

O wenige Sehnsucht der Köchinnen und Rayonchefs! Wie
blaß und verbraucht plärrte das grelle Volkslied!

Der Sänger hielt behutsam die Kappe hin. Aus den höchsten
Mansarden neigten sich die Frauen. Aus den Ateliers die
Tippmamsells. Die Kranken verließ plötzlich das Fieber.

Über den weißen Pfeifen der Orgel wohnte eine Landschaft.
Die Butterblumen weinten nach Hekuba. Unendlich weite
Vögel eroberten den Horizont.

Immer gingen Knaben darin spazieren. Sie strichen die Mar-
meladebrote wie Mundharmonikas um die Kippen. Orpheus
umgabg sich mit den Knaben.

Die waren die plätschernden Quellen der Schöpfung. Sie tru-
gen das Schwarz und Weiß der Wahrheit wie Zebras klar auf
der Stirn. O Knaben, für euch litt der göttliche Mensch.

Für euch riß er seine Jacke entzwei und zeigte die Narben des
Lebens. Für euch heulte ein bettelnder Greis.

Alle zehn Häuser blieb der Humpelnde stehn. Sein brauner
Bart wehte wie ein Wind von Lächeln, daß jeder hätte flüs-
tern mögen: o Vater?

Denn so sah gewiß jeder Vater aus, wenn er sein Kind hop-
sasa reiten ließ.

Er war ein Mann Gottes. Wehe, wer ihn verlachen ließ. Weh
dem geizigen Mütterchen, das ihn verschrie. Weh dem Metz-
ger, der ihm die schwarzen Hunde zwischen die Krücken
jagte.

Aber keiner sah ihn außer den Knaben. Alle zehn Häuser
humpelte er weiter. Immer überholte ihn der Alltag.

Steinhauer, Pflasterrammer, Makadamwichser schlugen so
laut auf die Erde, daß sein himmlischer Ton zerbrach.

Trambahnschaffner, Taxikutscher, Karrenschlepper schrieen
so laut in den Himmel, daß den trottenden Leiermann kei-
ner vernahm.

Die Schneeschipper hatten die braunen Säcke spitz um den
Kopf geknüpft, wie Apostel am Dom unter ihrem Dächlein.
Die Kloakenmänner stiegen wild aus den Gossen der Unter-
welt: aber sie sahen den göttlichen Menschen nicht.

Nur die Knaben wußten ein wenig von Orpheus. Sein Lied
von der Menschenliebe war in sie gedrungen. Sie pfiffen es
auf dem Heimweg.

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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

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Beiträge: 4496
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Goldene Feder Lyrik


BeitragVerfasst am: 27.05.2012 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

der gute alte ivan goll. seine frau hatte mal was mit rilke. außerdem hat sich paul celan wegen ihr umgebracht haha. ich steh auf so schmalspurliteraturwissenschaft wink

_________________
Ich habe heute leider keine Signatur für dich.
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Nihil
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BeitragVerfasst am: 29.05.2012 14:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe ihn erst jetzt kennengelernt und wusste noch nichts über Verknüdpfungen mit Celan. Informiere und unterhalte uns weiter. :)
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Nihil
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Alter: 29
Beiträge: 7454



BeitragVerfasst am: 29.05.2012 14:44    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

III

Absynthschenke


Wie sollten die Menschen in ihren Novembernebeln Gottes
Tau verspüren? Wie sollten sie im Blutgrund der Erde die
Harfe der Sterne hören?

Orpheus trat in ihre Keller und Kavernen. In den Schenken
kauerte die grüne Sphinx Absynth neben der fahlen Kokotte.

Ein Pianola schlug mit roten Kolben die schwarze Wand der
Erde ein. Polka! Eine Polka!

Die Menschen hockten dumpf beisammen. Heizer, denen
die schwarze Kohlensonne das Herz versengt. Gepäckträger
duckten sich immer noch unter den hundert Koffern des
Tags.

In giftiger Erde sprang Gold aus den bebenden Spielerhän-
den. Daneben Huren dunkles Unkenrufen.

O wie sollten die Menschen in dieser Hölle die göttliche
Stimme vernehmen! Wie sollte sie Orpheus Liebe betören!

Er sang das Lied der Landschaft Doris. Seine Arme schlan-
gen sich um die Zweige der Verzweiflung. Sein Auge troff
vom Pech der Trauerfackeln.

Seinem Gesang war einst das Eismeer geschmolzen. Gebirge
bröckelten in seiner Hand wie Mörtel. Der Pacific hatte eine
Lerche über sich flattern fühlen.

Fische waren um seine Füße gesprungen. Leoparden hatten
Tränentürkise im Auge gehabt.

Aber hier: die Ärmsten, die Starrsten der Welt!

Greise aus grauen Asylen hustend. Entlassene Postbeamten.
Und die Krüppel der Hochöfen.

Bettelei fraß aus ihren Augen die Scham. Falschheit färbte
ihre Rede grün. Regen hatte ihr Herz gelöscht.

Die jüdischen Hausierer mit ihren Teppichballen. Adlige
Apachen in schmalen Hüften. Und allen weinten schwarze
Mütter aus stinkenden Spitälern nach.

Hier die Härtesten, hier die Starrsten der Welt: wie sollten
sie den schwellenden Trost Orpheus verspüren?

Aus der Ecke sang er. Lächelte fern. Er wollte allen ins
Knopfloch die Kamelie der Liebe stecken.

Da lachten die Schatten. Ein Kutscher warf ihm seinen Lack-
zylinder nach. Eine Geschminkte rief: Wärst besser im Bett,
mein Adonis.

Ein Schlosser verlangte eine Polka. Das Pianola schluckte
den rohen Groschen und schlug mit roten Krallen drauf los.

ein Fleischer in fleckiger Schürze raffte die Bleichsucht vom
Büfett. Sie tanzten rot und schwarz. Fleisch und Nacht. Sie
tanzten über die bucklige Erde.

Bettler litaneiten. Diebe pokerten. Verbrecher wetzten die
Dolche in ihren Augen.

Der Wirt schmiß Orpheus hinaus.

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Nihil
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Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7454



BeitragVerfasst am: 29.05.2012 14:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

IV

Globus-Kino


Da trat Orpheus ins Licht der MIttagsplätze. Vor dem Zirkus,
als Clown, schlug er die große Trommel der Sonne.

Als Karusselbesitzer drehte er die Orgel der Welt: und seine
Büffel und Elefanten schmiegten sich den lächelnden Kin-
dern an.

Abens, im Variété, zwischen Yankeegirls und Apachentanz,
war sein Kuplet von der Menschenliebe die dritte Nummer.

Zwischen halbeins und halbzwei, Mittwochs, war er der
schüchterne Klavierlehrer und erlöste ein Mädchen aus der
Fessel der Mutter.

Sonntagsvereine, im eichengeschmückten Tanzsaal, luden
den christlichen Orpheus ein.

In der Sakristei, als Organist, übte er mit den Chorknaben
den heiligen Psalm von der Nächstenliebe ein.

Aus den Hinterhäusern schnarrte das heisere Grammophon
den Walzer der Bruderliebe.

Morgens, im kalten Korridor, zwischen aufgestülpten Stüh-
len, trällerte ihn der rote Pikkolo.

Es war der Schlager der Welt, vom großen neuen Frühling
kündend. Aber die Menschen dachten nicht, daß er von
Gott komponiert war. Sie tanzten und wurden nicht leichter.
Sie beteten und wurden nicht freier. Sie pfiffen und wurden
nicht froher.

Da stieg Orpheus in die Katakomben der Stadt: wurde im
Globus-Kino die zweite Geige.

Oben flatterte die graue Leinwand der Zeit. Die Menschen
glaubten an nichts mehr als an die Realität. Jeder, ein neuer
Kopernikus, ließ die Erde um den eigenen Kopf sich drehn.

Sie erkannten sich tief in dieser Nacht. Das »Ah!« dieser
Erkenntnis machte sie erst zu Brüdern.

Dort in ihren Leidenschaften: dort war jeder König, Verbre-
cher, Liebender. O es gab nichts als die Realität.

Und sie überhörten Orpheus' Musik. Orpheus, aus dem
Schacht des Orchesters, stieg vergebens groß ins Publikum.

Vergebens schwoll die Sehnsucht Butterflys. Vergebens
schlugen die Wiener Walzer ihre blauen Wellen.

Die Menschen im schwarzen Tunnel des Kinos hörten ihn
nicht. Der Ventilator summte wie eine tolle Fliege darüber.

Immerzu kratzte der Operateur hinten die grelle Wirk-
lichkeit auf. Das Leben der Menschen floß schwarz über die
graue Leinwand ihres Erdenhimmels hin.

« Was vorher geschah1234

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Molly Mahagonny
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 42
Wohnort: im Großstadtschatten


BeitragVerfasst am: 29.05.2012 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, das kommt aber alles ganz schön wuchtig und kantig daher und Goll - muss ich direkt noch mal nachlesen, denn ich habe ihn ganz anders im Ohr.

LG
MM


_________________
We have lingered in the chambers of the sea
By sea-girls wreathed with seaweed red and brown
Till human voices wake us, and we drown.

(aus: T.S. Eliot, The Love Song of J. Alfred Prufrock)
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Nihil
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Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7454



BeitragVerfasst am: 29.05.2012 19:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich finde die Sprache eigentlich sehr schön, aber insgesgamt doch zu lange durchgehalten. Es folgen noch drei nicht kurze Teile und am Ende wirkt es leider etwas störend, dass die Sätze alle ähnlich überhöht sind und vor allem eine gleiche Länge haben. Dadurch stockt der „Flow“ so. Kürzungen wären auch schon möglich gewesen, wenn man etwa vergleicht, wie viel beschrieben wird, dass sich – im Gegensatz zu den Menschen – Orpheus Gesang beugt. Aber er wollte wohl eher eine Art Epos machen, das im Gegensatz zu seinen knapperen Orpheus-Gedichten steht.

Vielleicht wäre eine ausführliche Besprechung aber am Ende eher angebracht. :)
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